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Dezimierung der Menschheit durch Impfung

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2 Teil 1: Warum die Dezimierung der Menschheit durch die Impfung wahrscheinlich ist

Düstere Agenda hinter der Covid-19 Impfung

Teil 1: Warum die Dezimierung der Menschheit durch die Impfung wahrscheinlich ist

Es ist schon erstaunlich, mit welcher Geschwindigkeit (amerikanisch „Warp Speed“) Firmen mithilfe experimenteller Technologie die uns inzwischen bekannten neuen Impfstoffe entwickelt haben. Inzwischen werden die Impfstoffe in Massenproduktion hergestellt. Doch nicht nur das. Es ist sehr auffällig, daß die verantwortlichen Politiker ihre Bevölkerung nötigen, sich mit diesen nachweislich gefährlichen Impfstoffen impfen zu lassen. Milliarden von Impfdosen kaufen die Staatshäupter ein, damit „im Grunde die ganze Welt“ injiziert werden kann. Dieses Vorgehen ist nur als fahrlässig anzusehen. Denn es sind überhaupt keine angemessenen Tests durchgeführt worden, wie sie vor der sog. „Covid-Pandemie“ absolut rechtlich bindend waren.

Es ist deshalb auch klar, daß wir diese Massenimpfungen als eines der gefährlichsten Experimente in der Weltgeschichte ansehen müssen. Es handelt sich um ein groß angelegtes Experiment, an dem die gesamte Weltbevölkerung teilnehmen soll. Die Impfungen mit den dubiosen Impfstoffen werden jedoch das Leben von unzähligen Menschen in dramatischer Weise verändern. Jeder hellwache und vernünftige Mensch wird wissen wollen, ob und warum die Dezimierung der Menschheit durch die Impfung wahrscheinlich ist. Und diese Impfung betrifft nicht nur die Geimpften, sondern auch diejenigen, die sich weigern, sich mit diesen Impfstoffen behandeln zu lassen.

Das Jahr 2020 ist Zäsur in der Impfpolitik

Das Jahr 2020 war das Fanal für eine unumkehrbare globale Politik. Es wäre vor diesem Jahr 2020 undenkbar gewesen, daß Erwachsenen, Kindern, schwangeren Frauen, Neugeborenen und älteren Menschen ein experimenteller Impfstoff verabreicht wird, der auf brandneue Weise entwickelt und mit einem speziellen, verkürzten Testverfahren durchgeführt wurde. Wenn Jemand vor dem Jahr 2020 behauptet hätte, daß ein solcher Impfstoff dem gesamten Planeten verabreicht werden sollte, hätte man ihn noch für wahnsinnig gehalten. Aber jetzt ist der Wahnsinn Normalität. Die Bevölkerung akzeptiert nicht nur diesen gefährlichen Impfstoff, nein sie giert direkt danach geimpft zu werden. Mürbe gemacht durch die kommunistischen Lockdowns, lassen sich die Menschen mit falschen Versprechungen ködern. Mit der Impfung und dem Versprechen, daß sie durch die Impfung ihre Freiheit wieder erlangen werden, haben sich die Menschen ihr eigenes Todesurteil gewählt.

Die wahren Ziele der Impfung

In dem Beitrag „Mit der Impfspritze zum Genozid?“ beschäftigten wir uns mit der Frage, ob die massenhafte Impfung der Weltbevölkerung letztendlich zu einem Genozid führen wird. Unsere Antwort war, daß die Befürchtung als real anzusehen ist. In einem zweiten Beitrag mit dem Titel „Mit dem mRNA-Impfstoff zum neuen Menschen“ zeigten wir auf, daß diese Impfung in Wahrheit eine Gentherapie ist und als solche in den Mitochondrien das Genom verändern und durch die Mutter an die nächste Generation weiter vererbt werden kann. Mit diesen zwei Möglichkeiten, die durch die Covid-19-Impfung Realität werden können, fragen wir uns, warum die Warner dieser Szenarien einfach als Verschwörungstheoretiker verunglimpft werden.

Gegen alle offiziellen Fakten, die keine Übersterblichkeit durch Covid-19 bezeugen, dringen die verantwortlichen Politiker auf eine zweifelhafte Impfung. Der Druck auf die Bevölkerung, sich impfen zu lassen, wird weiter stark erhöht. Entweder schüren die Politiker die Angst immer weiter, indem sie die Lockdowns weiter verlängern. Oder sie drohen mit einer Ausgrenzung derjenigen, die sich nicht impfen lassen wollen. Diese lügenhafte und an Maßnahmen diktatorischer Art erinnernde Politik kann niemand verstehen, wenn er nicht weiß, welche düstere Agenda hinter Covid-19 steht.

Zwei Ziele, die die düstere Agenda hinter Covid-19 beinhaltet

Wir wollen versuchen zu erklären, welche Bedeutung diese Agenda im Weltgeschehen hat. Dazu schauen wir uns zunächst an, welche zwei Ziele die düstere Agenda verfolgt.

  • Zum einen ist es das Ziel, durch die mRNA-basierte Gentherapie die Schwachen und Alten zu eliminieren,
  • des weiteren ist es das Ziel, die Weltbevölkerung soweit zu dezimieren, daß eine vollständige Kontrolle über die übrig gebliebene Weltbevölkerung möglich wird.

Das erste Ziel ist die Eliminierung der Schwachen

In einem früheren Beitrag über Staatliche Impfpflicht und Maskenpflicht schrieben wir, daß Napoleon die Männer gegen Pocken impfen ließ. Waisenkinder waren die Impflieferanten. Napoleon bezweckte mit der Impfung der Männer, widerstandsfähige Soldaten zu bekommen, um sie in den Kolonialländern in Afrika einsetzen zu können.

Die Transhumanisten unserer Tage, wie sie auch in der Covid Transformation Map des World Economic Forum mit ihrem ‚Great Reset‘ zu finden sind, wollen die Menschen auf ein höheres Evolutions-Level bringen. Unter anderem ist das „Genetische Enhancement“, d. h. die Änderung des menschlichen Genoms zur Verbesserung des Genoms, dafür vorgesehen.

Mit der mRNA-Gentherapie, die den Namen mRNA-Impfung trägt, ist es nun möglich, die Widerstandsfähigsten herauszufinden. Denn diejenigen, die diese Impfung durch schwerwiegende Nebenwirkungen nicht überleben, sind damit automatisch aussortiert. Es bleiben nur die Starken übrig, die diese Impfung überleben. Dies nennen wir Eugenik.

Das zweite Ziel ist die Dezimierung der Weltbevölkerung

Das zweite Ziel ist die generelle Dezimierung der Weltbevölkerung durch die Impfung. Als Mittel ist die durch die Impfung hervorgerufenen schweren Krankheitsverläufe vorgesehen. In den nächsten Jahren werden wir sehen, ob diese Ziele sich bewahrheiten. Es wäre nicht das erste Mal, daß eine als Verschwörungstheorie verunglimpfte Warnung doch Realität wird.

Doch gehen wir zuerst der Frage nach: Wie ist der reale Nutzen einer Impfung einzuschätzen bzw. zu beurteilen?

Wirksamkeit der Impfstoffe für den Einzelnen

Unter dem Titel „Wirksamkeit von Impfstoffen: eine Frage der Präsentation“ erschien ein Beitrag auf der französischen Website „FranceSoir“. In diesem Beitrag heißt es:

„Für Ihre Entscheidung“ – nämlich sich impfen zu lassen – „ist ein weiterer Wert von Interesse: der NNT. Das ist die Zahl der Geimpften, die erreicht werden muss, damit wenigstens eine Person davon profitieren kann.

Im Fall BionTech-Pfizer: NNT = 1 / ARR = 1 / 0.0071 = 141.

Das bedeutet, daß von 141 mit diesem Produkt geimpften Personen 140 das Risiko schwerer bis tödlicher Nebenwirkungen in Kauf nehmen müssen, ohne davon einen Nutzen zu haben!
Würden Sie dieses Risiko akzeptieren?
Hier noch eine Überraschung: Die Zahlen der in Israel durchgeführten massiven Impfkampagne bestätigen mit einem ermittelten RRR von 94% durchaus die Hersteller-Angaben. Aber der im realen Leben (mit Masken- und Abstandsgebot) ermittelte ARR sank gegenüber der klinischen Studie auf 0,46%! In diesem Fall musste man also 217 Personen impfen, damit eine einzige davon profitieren konnte. Aber die «Experten» haben sich gehütet, das an die große Glocke zu hängen.“

In einem weiteren Fall ist der NNT = 1 / ARR = 1 / 0.011 = 91.

„91 Personen müssen sich also impfen lassen, damit ein Individuum davon profitiert. Die 90 übrigen nehmen das Risiko schwerer bis tödlicher Nebenwirkungen in Kauf.

Die Mortalitätskurven von Israel und Großbritannien

Betrachten wir deshalb die Mortalitätskurven dieser beiden Länder (Quellen 7 und 8). Israel und Großbritannien haben mit der Impfung der ältesten und fragilsten Personen begonnen: Nach dem Beginn der Impfkampagne kam es zu einer Explosion der Mortalität, ein Phänomen, das in allen Ländern mit Massenimpfungen beobachtbar ist. Das bezeichnen manche Epidemiologen als „Ernte-Effekt“: Die Impfung hat das Ableben von Personen beschleunigt, die ohnehin nicht mehr lange gelebt hätten.

Überall auf der Welt vermehren sich die Infektionszahlen bei doppelt geimpften Personen. Die Insassen der Pflegeheime sterben weiter und niemand möchte der Wahrheit ins Auge blicken.“ (Quelle der deutschen Übersetzung: eike-klima-energie.eu)

Anmerkung: Zur Frage der Bedeutung von RRR und ARR bitte den Beitrag auf der verlinkten Seite lesen.

Virologen über die Auswirkungen der Impfstoffe

Zur Explosion der Mortalität, die in allen Ländern mit Massenimpfungen beobachtet wurden, hat auch der französischen Virologe Luc Montagnier in einem Interview Stellung genommen. Luc Montagnier hatte 2008 den Nobelpreis für seine Entdeckung des Aids-Virus HIV bekommen.

Interview mit dem französischen Virologen und Nobelpreisträger Luc Montagnier

Luc Montagnier ist sicher als ein Experte und Kenner auf dem Gebiet der Viren zu bezeichnen. Er hat in einem Interview behauptet, daß „es die Impfung ist, die die Virus-Varianten von Covid-19 schafft“. Das heißt, die neuen Varianten resultieren aus der Impfung. Und er erklärt, daß in jedem Land, in dem Massenimpfungen stattfindet, auf die Kurve der Impfung die Kurve der Todesfälle folgt. Auf der Website „rairfoundation.com“ finden wir sowohl das originale Video mit dem Interview sowie eine englische Übersetzung als Untertitel und als Text.

Wir geben hier die deutsche Übersetzung des französischen Interviews wieder:

Interviewer: Wenn wir uns die Kurve der WHO ansehen, ist seit Beginn der Impfungen im Januar die Kurve mit Neuinfektionen (Ansteckung) zusammen mit den Todesfällen explodiert.

I: Besonders unter jungen Leuten.

M.: Ja. Mit Thrombosen usw.

I.: Wie sehen Sie das Massen-Impfprogramm? Massenimpfung im Vergleich zu Behandlungen, die funktionieren und nicht teuer sind?

M.: Es ist ein enormer Fehler, nicht wahr? Ein wissenschaftlicher Fehler ebenso wie ein medizinischer Fehler. Es ist ein inakzeptabler Fehler. Das werden die Geschichtsbücher zeigen, denn es ist die Impfung, die die Varianten hervorbringt.
Für das China-Virus gibt es Antikörper, die durch den Impfstoff erzeugt werden. Was macht das Virus? Stirbt es oder findet es eine andere Lösung?
Die neuen Varianten sind eine Produktion und ein Ergebnis aus der Impfung. Sie sehen es in jedem Land, es ist das Gleiche: Auf die Kurve der Impfung folgt die Kurve der Todesfälle.
Ich verfolge das sehr genau und mache am Institut Experimente mit Patienten, die nach der Impfung an Corona erkrankt sind. Ich werde Ihnen zeigen, daß sie die Varianten erzeugen, die gegen den Impfstoff resistent sind.

Sollten wir uns während einer Pandemie impfen lassen?

M.: Das ist undenkbar.
Sie schweigen … viele Leute wissen das, Epidemiologen wissen es.
Es sind die vom Virus produzierten Antikörper, die es einer Infektion ermöglichen, stärker zu werden.
Es ist das, was wir als „Antikörper-abhängige Verbesserung“ bezeichnen, was bedeutet, daß Antikörper eine bestimmte Infektion begünstigen. Der Antikörper heftet sich an das Virus; von diesem Moment an hat es die Rezeptoren, die Antikörper, wir haben sie im Makrophagen usw.
Es stößt das Virus an und nicht versehentlich, sondern aufgrund der Tatsache, dass sie mit den Antikörpern verbunden sind.
Es ist klar, dass die neuen Varianten aufgrund der Impfung durch Antikörper-vermittelte Selektion entstehen. Ist das klar?

Ärzte für Covid Ethik

Auch eine Gruppe von Medizinern, Wissenschaftlern und Anwälten haben in einem offenen Brief an die Europäische Arzneimittelagentur Bedenken hinsichtlich der Sicherheit von Covid-19-Impfstoffen geäußert. Auf der Website „Ärzte für Covid Ethik“ („Doctors for Covid Ethics“) ist dieser Brief v. 28. Februar 2021 zu finden. Wir geben die angeführten Kardinalprobleme in dieser ausführlichen Form wieder. Dort heißt es:

„Insbesondere stellen wir in Frage, ob Kardinalprobleme zur Sicherheit der Impfstoffe vor ihrer Zulassung durch die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) angemessen behandelt wurden.“ Nun folgen 7 Fragen, auf die die EMA antworten sollte.

Sieben Fragen zur Sicherheit der Impfstoffe

1. Nach intramuskulärer Injektion muss damit gerechnet werden, daß die genbasierten Impfstoffe in die Blutbahn gelangen und sich im Körper verbreiten. Wir fordern den Nachweis, daß diese Möglichkeit in präklinischen Tiermodellen mit allen drei Impfstoffen vor ihrer Zulassung zur Anwendung am Menschen durch die EMA ausgeschlossen wurde.

2. Liegt ein solcher Nachweis nicht vor, muss damit gerechnet werden, daß die Impfstoffe in der Zirkulation verbleiben und von Endothelzellen aufgenommen werden. Es ist anzunehmen, daß dies insbesondere an Stellen mit langsamem Blutfluss, also in kleinen Gefäßen und Kapillaren, geschieht. Wir bitten um den Nachweis, daß diese Wahrscheinlichkeit in präklinischen Tiermodellen mit allen drei Impfstoffen vor ihrer Zulassung für die Anwendung am Menschen durch die EMA ausgeschlossen wurde.

3. Wenn ein solcher Nachweis nicht vorliegt, muss damit gerechnet werden, daß während der Expression der Nukleinsäuren der Impfstoffe Peptide, die vom Spike-Protein abgeleitet sind, über den MHC I – Weg an der luminalen Oberfläche der Zellen präsentiert werden. Viele gesunde Personen haben CD8-Lymphozyten, die solche Peptide erkennen, was auf eine frühere COVID-Infektion, aber auch auf Kreuzreaktionen mit anderen Coronavirus-Typen zurückzuführen sein kann. Wir müssen davon ausgehen, daß diese Lymphozyten einen Angriff auf die entsprechenden Zellen starten. Wir bitten um den Nachweis, daß diese Wahrscheinlichkeit in präklinischen Tiermodellen mit allen drei Impfstoffen vor ihrer Zulassung durch die EMA für den Einsatz am Menschen ausgeschlossen wurde.

Endothelschädigungen mit Auslösung von Blutgerinnungen und Blutungen

4. Liegt ein solcher Nachweis nicht vor, muss damit gerechnet werden, daß es an unzähligen Stellen im Körper zu einer Endothel-Schädigung mit anschließender Auslösung der Blutgerinnung durch Thrombozyten-Aktivierung kommt. Wir bitten um den Nachweis, daß diese Wahrscheinlichkeit in präklinischen Tiermodellen mit allen drei Impfstoffen vor ihrer Zulassung für die Anwendung am Menschen durch die EMA ausgeschlossen wurde.

5. Liegt ein solcher Nachweis nicht vor, muss damit gerechnet werden, daß es zu einem Abfall der Thrombozyten-Zahl, zum Auftreten von D-Dimeren im Blut und zu unzähligen ischämischen Läsionen im gesamten Körper, einschließlich im Gehirn, Rückenmark und Herz, kommt. Im Gefolge dieses neuartigen DIC-Syndroms kann es zu Blutungs-Störungen kommen, u.a. zu starken Blutungen und hämorrhagischen Schlaganfällen. Wir fordern den Nachweis, daß alle diese Möglichkeiten in präklinischen Tiermodellen mit allen drei Impfstoffen vor ihrer Zulassung für den Einsatz am Menschen durch die EMA ausgeschlossen wurden.

6. Das SARS-CoV-2-Spike-Protein bindet an den ACE2-Rezeptor auf Thrombozyten, was zu deren Aktivierung führt. Thrombozytopenie wurde in schweren Fällen von SARS-CoV-2-Infektionen berichtet. Auch bei geimpften Personen wurde über Thrombozytopenie berichtet. Wir bitten um den Nachweis, daß die potenzielle Gefahr einer Thrombozyten-Aktivierung, die auch zu einer disseminierten intravasalen Gerinnung (DIC) führen würde, bei allen drei Impfstoffen vor ihrer Zulassung zur Anwendung am Menschen durch die EMA ausgeschlossen wurde.

Forderung nach einem schlüssigen Beweis

7. Die Ausbreitung von SARS-CoV-2 über den gesamten Globus führte zu einer Pandemie mit vielen Todesfällen. Zum Zeitpunkt der Prüfung der Zulassung der Impfstoffe waren die Gesundheits-Systeme der meisten Länder jedoch nicht mehr unmittelbar von einer Überlastung bedroht, da ein wachsender Teil der Welt bereits infiziert war und das Schlimmste der Pandemie bereits abgeklungen war. Wir fordern daher den schlüssigen Nachweis, daß zum Zeitpunkt der Erteilung der bedingten Marktzulassung durch die EMA an die Hersteller aller drei Impfstoffe ein tatsächlicher Notfall vorlag, um deren Zulassung zur Anwendung am Menschen durch die EMA zu rechtfertigen, angeblich aufgrund eines solchen Notfalls.

Sollten alle diese Beweise nicht vorliegen, fordern wir, daß die Zulassung für die Verwendung der genbasierten Impfstoffe zurückgezogen wird, bis alle oben genannten Fragen durch die Ausübung der gebotenen Sorgfalt durch die EMA ordnungsgemäß geklärt sind.

Es bestehen schwerwiegende Bedenken, einschließlich, aber nicht beschränkt auf die oben skizzierten, daß die Zulassung der COVID-19-Impfstoffe durch die EMA verfrüht und rücksichtslos war und daß die Verabreichung der Impfstoffe einen „Menschenversuch“ darstellte und immer noch darstellt, was ein Verstoß gegen den Nürnberger Kodex war und ist.“

… und das Ergebnis

Am 29. April kommen die ‚Ärzte für Covid Ethik‘ zu dem Ergebnis:

„Das Risiko-Nutzen-Kalkül ist daher eindeutig: Die experimentellen Impfstoffe sind unnötig, unwirksam und gefährlich. Diejenigen, die die experimentelle COVID-19-Impfung genehmigen, erzwingen oder verabreichen, setzen die Bevölkerung und die Patienten ernsten, unnötigen und ungerechtfertigten medizinischen Risiken aus.“ Ärzte für Covid-Ethik, 29. April 2021

Prof. Bhakdi und seine Frau zur Frage der Endothelschädigung

Zur Frage der Endothelschädigung schreiben Dr. Reiss und Dr. Bahkdi in ihrem Buch „Corona unmasked“ April 2021:

„Aber nun beginnt der Albtraum. Denn kleinste Stoffe wie Zucker können aus dem Blut ins Gewebe hinaussickern, große Moleküle wie Eiweiße hingegen nicht. Für sie sind die Gefäßwände dank der Auskleidung mit einer Zellschicht – den Endothelzellen – dicht.

Wie sind nun die Genpäckchen beschaffen – groß oder klein? Richtig: relativ sehr groß. Wenn sie also einmal ins Blut gelangen, werden sie wie die Blutkörperchen in dem geschlossenen Netzwerk von Gefäßröhrchen verbleiben. Aufgenommen werden sie zu einem kleinen Teil von weißen Blutzellen. Vermutlich jedoch werden die meisten Virusfabriken in den Endothelzellen errichtet werden. Das würde vor allem dort geschehen, wo das Blut langsam fließt – in den kleinen und kleinsten Gefäßen – weil die Genpäckchen dort besonders effizient von den Zellen aufgenommen werden können.

Die Zellen stellen die Abfälle dann vor die Tür – zum Gefäßlumen (zur Gefäßöffnung) hin. Dort sind die Killer-Lymphozyten auf Patrouille. Dieses Mal ist der Kampf einseitig. Die Endothelzellen haben keine Abwehrmöglichkeit gegen den Angriff durch die Killerzellen. Was dann passiert, kann man nur ahnen. Der Untergang von Endothelzellen und die damit verbundene Verletzung der Gefäßauskleidung führt in aller Regel zum Anwerfen der Blutgerinnung und der Ausbildung von Gerinnseln. Dies würde in unzähligen Gefäßen an unzähligen Orten im Körper passieren. Geschieht es in der Plazenta, könnten schwere Schädigungen des Kin- des im Mutterleib die Folge sein. Geschieht es in anderen Organen inklusive Herz, Gehirn und Rückenmark, sind alle erdenklichen Folgen möglich.“

Update 31. Mai 2021:

Anfang März schrieb Prof. Bhakdi gemeinsam mit zehn anderen renommierten Wissenschaftlern und Medizinern in einem Offenen Brief an die Europäische Arzneimittelagentur EMA. Adressaten waren auch die Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen sowie der Präsident des Europarates Charles Michel. Zu den Unterzeichnern des offenen Briefes gehören u.a. der Toxikologe Prof. Dr. Stefan Hockertz. Er bezeichnete die Zulassung des BionTech Impfstoffes als vorsätzlich grobe Körperverletzung. Ein weiterer Unterzeichner ist DDr. Martin Haditsch, Begründer der unabhängigen und überparteilichen Initiative Respekt. Dieser offene Brief ist identisch mit dem Brief der Covid Ethik Ärzte (s.0.)

Warnungen der Organisation „America’s Frontline Doctors“ (AFLDS)

Die gemeinnützige Organisation ‚America’s Frontline Doctors‘ hob Tausende von unerwünschten Ereignissen hervor, die mit diesen „Impfstoffen“ in Verbindung stehen. Erfasst wurden sie vom Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) der Centers for Disease Control and Prevention (CDC).

Diese Spike-Proteine haben im Gegensatz zu herkömmlichen Impfstoffen, zusammen mit „Lipid-Nanopartikeln“, die Fähigkeit, die „Blut-Hirn-Schranke“ zu passieren, die einen besonderen Schutz für diese empfindlichen Bereiche des Körpers bietet.

Zu den Risiken eines solchen Eindringens gehören „chronische Entzündungen und Thrombosen (Gerinnsel) im neurologischen System, die zu Zittern, chronischer Lethargie, Schlaganfall, Bell’s Lähmung und ALS-artigen Symptomen führen können. Die Lipid-Nanopartikel können potenziell mit Gehirnzellen verschmelzen, was zu einer verzögerten neuro-degenerativen Erkrankung führt. Und das mRNA-induzierte Spike-Protein kann 10- bis 20-mal stärker an Hirngewebe binden als die Spike-Proteine, die (natürlich) Teil des ursprünglichen Virus sind.“

Auf die Gefahr einer Prion-Erkrankung durch die Fähigkeit des Spike-Proteins aus dem Impfstoff, die „Blut-Hirn-Schranke“ zu passieren, gehen wir weiter unten ein.

Covid-19 ist in erster Linie ein Erkrankung des Gefäßsystems

Das Gefäßsystem wird auch Kreislaufsystem genannt.

Am 3. Mai berichtete ntv unter dem Titel „Gefährliches Spike-Protein: Covid-19 ist eine gefährliche Gefäßerkrankung“. Dort heißt es:

„In dem in der Fachzeitschrift „Circulation Research“ veröffentlichten Papier zeigen Forscher aus den USA und China, daß Sars-CoV-2 das Gefäßsystem auf zellulärer Ebene schädigt und angreift. Aus ihrer Sicht ist Covid-19 deshalb eine Gefäßerkrankung. Nur so lassen sich ihrer Meinung nach die große Zahl von anscheinend nicht zusammenhängenden Komplikationen nach Corona-Infektionen erklären.“

Am 4. Mai berichtet „Global Research“ unter dem Titel „Neuer Bericht beleuchtet den Impfstoff Doomsday (*) Kult“:

„Eine brisante neue Studie von Forschern an dem renommierten Salk Institut wirft Zweifel an der aktuellen Ernte von Gen-basierte Impfstoffe auf, die eine große Gefahr für die öffentliche Gesundheit darstellen können. Der Artikel mit dem Titel „The novel coronavirus‘ spike protein plays additional key role in illness“ (Das neuartige Coronavirus-Spike-Protein spielt eine weitere Schlüsselrolle bei der Erkrankung) zeigt, daß das „unverwechselbare ‚Spike‘-Protein“ von SARS-CoV-2″ Zellen schädigt, was COVID-19 als eine primär vaskuläre Erkrankung bestätigt.“

(*) Doomsday = Tag des Jüngsten Gerichts

Bestätigung durch eine Studie des renommierten Salk Institute

Hier ist ein Auszug aus dem Artikel vom 30. April 2021:

„In der neuen Studie erzeugten die Forscher ein „Pseudovirus“, das von der klassischen Krone der Spike-Proteine von SARS-CoV-2 umgeben war, aber kein tatsächliches Virus enthielt. Die Exposition gegenüber diesem Pseudovirus führte zu Schäden in der Lunge und den Arterien eines Tiermodells – was beweist, daß das Spike-Protein allein ausreicht, um die Krankheit auszulösen. Die Gewebeproben zeigten Entzündungen in den Endothelzellen, die die Wände der Lungenarterien auskleiden.

Das Team replizierte dann diesen Prozess im Labor und setzte gesunde Endothelzellen (die Arterien auskleiden) dem Spike-Protein aus. Sie zeigten, daß das Spike-Protein die Zellen durch Bindung von ACE2 schädigte. Diese Bindung störte die molekulare Signalübertragung von ACE2 an die Mitochondrien (Organellen, die Energie für die Zellen erzeugen), wodurch die Mitochondrien beschädigt und fragmentiert wurden.

Frühere Studien haben einen ähnlichen Effekt gezeigt, wenn Zellen dem SARS-CoV-2-Virus ausgesetzt waren, aber dies ist die erste Studie, die zeigt, daß der Schaden auftritt, wenn die Zellen dem Spike-Protein allein ausgesetzt sind.

„Wenn man die Replikations-Fähigkeiten des Virus entfernt, hat es immer noch eine große schädigende Wirkung auf die Gefäßzellen, einfach aufgrund seiner Fähigkeit, an diesen ACE2-Rezeptor, den S-Protein-Rezeptor, zu binden, der jetzt dank COVID bekannt ist“, erklärt Manor. (Quelle. Salk.edu)

Diese Untersuchung bestätigt nun alles, was Impfstoff-Kritiker seit Monaten an Warnungen heraus gaben.

Welchen Effekt haben also diese Spike-Proteine auf die Menschen, die sich haben impfen lassen?

Hier ist, was die „Ärzte für Covid Ethik“ zu sagen haben:

„Die Impfstoffe sind sowohl für Gesunde als auch für Menschen mit vorbestehenden chronischen Krankheiten gefährlich, und zwar aus folgenden Gründen: Risiko von tödlichen und nicht-tödlichen Störungen der Blutgerinnung, einschließlich Blutungs-Störungen, Thrombose im Gehirn, Schlaganfall und Herzinfarkt; Autoimmun- und allergische Reaktionen; Antikörper-abhängige Verstärkung von Krankheiten; und Impfstoff-Verunreinigungen aufgrund überstürzter Herstellung und unregulierter Produktionsstandards….

…bei allen genbasierten Impfstoffen ist zu erwarten, daß sie Blutgerinnungs- und Blutungs-Störungen verursachen…. Die Impfstoffe sind nicht sicher.“(Quelle: Covid Vaccines: Necessity, Efficacy and Safety)

Das Spike-Protein aus dem Impfstoff hat die gleiche Wirkung wie das Spike-Protein aus der Infektion.

„Personen mit COVID-19 zeigen eine Vielzahl von neurologischen Symptomen wie Kopfschmerzen, Ataxie, Bewusstseinsstörungen, Halluzinationen, Schlaganfall und Hirnblutungen. Aber Autopsie-Studien haben noch keine eindeutigen Beweise für eine zerstörerische Virusinvasion in die Gehirne der Patienten gefunden, was die Forscher dazu veranlasst, alternative Erklärungen in Betracht zu ziehen, wie SARS-CoV-2 neurologische Symptome verursacht….“

Das Covid-Spike-Protein ist der Auslöser für die Verletzung der Organe

Wenn nicht eine virale Infektion, was sonst könnte die Verletzung entfernter Organe im Zusammenhang mit COVID-19 verursachen?

Der wahrscheinlichste Schuldige, der identifiziert wurde, ist das COVID-19-Spike-Protein, das von der äußeren Hülle des Virus in den Blutkreislauf freigesetzt wird. Die unten zitierte Forschung hat dokumentiert, daß das virale Spike-Protein in der Lage ist, eine Kaskade von Ereignissen in Gang zu setzen, die bei COVID-19-Patienten Schäden an entfernten Organen auslöst.

Besorgniserregend ist, daß mehrere Studien herausgefunden haben, daß die Spike-Proteine allein in der Lage sind, weit verbreitete Schäden im ganzen Körper zu verursachen, ohne daß ein Virus nachgewiesen werden kann.

Dr. Hyung Chun, ein Kardiologe aus Yale, sagt:

„… Autopsie-Studien haben noch keine eindeutigen Hinweise auf eine zerstörerische Virusinvasion in das Gehirn von Patienten gefunden, was die Forscher dazu veranlasst, alternative Erklärungen zu erwägen, wie SARS-CoV-2 neurologische Symptome verursacht …“

Die Forschung zeigt keine „virale Invasion in das Gehirn von Patienten“.

Warum? Wie der Salk-Bericht zeigt, gelangt nicht die Virusinfektion in das Gehirn, sondern durch die Impfung das Spike-Protein, das die Blut-Hirn-Schranke über das Gefäßsystem passiert.

Und Dr. Chun fragt (sich): „Was könnte sonst noch zu einer Verletzung entfernter Organe führen, die mit COVID-19 assoziiert sind?“
Die Antwort: Wieder ist es nicht das Virus, sondern das Spike-Protein im Impfstoff und die Autoimmun-Antwort.

Wir fragen also:

Wenn Covid-19 in erster Linie eine Gefäßerkrankung ist und wenn das Hauptinstrument der körperlichen Schädigung das Spike-Protein ist, warum werden wir gezwungen, uns mit Milliarden von Spike-Proteinen injizieren zu lassen?

Die Gefahr einer Prionenkrankheit durch die Impfung

Prionen sind Proteine, die natürlicherweise im Gehirn von Tieren und Menschen vorkommen. Normalerweise sind die Proteine harmlos, aber wenn sie unförmig sind, können sie verheerende Krankheiten wie die BSE-Krankheit bei Rindern und die Creutzfeldt-Jakob-Krankheit beim Menschen verursachen.

Prionen als selbstreplizierende Proteine, können, wenn sie fehlgefaltete Strukturen haben und mit einem anderen Prion mit seiner normalen Form in Berührung kommen, dieses Protein veranlassen, ebenfalls eine abnormale Form anzunehmen, wodurch eine Kettenreaktion ausgelöst wird. Dieser Vorgang gleicht Zombies, die Menschen in weitere Zombies verwandeln. Die Zombie-Proteine sammeln sich dann an und bilden Aggregate aus giftigen Fasern, die Neuronen abtöten. Benachbarte Zellen räumen diese Fasern weg, hinterlassen aber Löcher, die das Gewebe in einen Schwamm verwandeln, wie bei der Bovinen Spongiformen Enzephalopathie (Rinderwahnsinn) und der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit beim Menschen.

Symptome der Prionenkrankheit

Die durch Prionen verursachte Krankheit ist zu 100% tödlich und es gibt keine Behandlung dagegen.

Die Creutzfeldt-Jakob-Krankheit ist durch einen raschen geistigen Verfall gekennzeichnet, der meist innerhalb weniger Monate eintritt. Zu den frühen Anzeichen und Symptomen gehören typischerweise:

  • Persönlichkeitsveränderungen
  • Gedächtnisverlust
  • Beeinträchtigtes Denken
  • Verschwommenes Sehen oder Blindheit
  • Schlaflosigkeit
  • Unkoordination
  • Schwierigkeiten beim Sprechen
  • Schwierigkeiten beim Schlucken
  • Plötzliche, ruckartige Bewegungen

Andere Symptome sind emotionale Veränderungen, ein starker Verlust der kognitiven Funktion und scheinbare Persönlichkeits-Veränderungen. Alles endet im Tod. Sobald die Prion-Symptome offensichtlich sind, ist es bereits zu spät. Es gibt keine Behandlung und es ist keine Umkehrung möglich.

Der mRNA-Impfstoff kann Auslöser für die Prionenkrankheit sein

„Das Vorhandensein und die einzigartige Verteilung von Prion-ähnlichen Domänen in den SARS-CoV-2-Rezeptor-Bindungsdomänen des Spike-Proteins ist besonders interessant, da die SARS-CoV-2- und SARS-CoV S-Proteine zwar denselben Wirtszell-Rezeptor teilen. Das Angiotensin-Converting-Enzym 2 (ACE2), SARS-CoV-2, zeigt eine 10- bis 20-fach höhere Affinität für ACE2.“ (Quelle: HMI: SARS-COV-2 Prion-ähnliche Domänen in Spike-Proteinen ermöglichen eine höhere Affinität zu ACE2)

„Der mRNA-Impfstoff entführt die Zellen Ihres Körpers und veranlasst sie, Proteine zu produzieren, die den Spike-Proteinen im SARS-Cov-2-Coronavirus nachempfunden sind. Da diese Struktur Prion-ähnliche Regionen enthält, können zufällige Fehler in mRNA-Sequenzen – die vom menschlichen Immunsystem abgeschnitten werden können, bevor sie die Ribosomen in den Zellen erreichen – dazu führen, daß Empfänger von mRNA-Impfstoffen Prionen in ihrem eigenen Körper produzieren.“ (Quelle: vaccines.news)

Aufgrund der oben offenbarten Mechanismen besteht die Möglichkeit, daß mRNA-Impfstoffe in den nächsten Jahren eine Welle neurologischer Erkrankungen auslösen. Opfer dieser Prionenkrankheit werden an Alzheimer, Demenz oder kognitivem Verfall zu leiden haben.

Wie lange wird dieser Wahnsinn anhalten?

Es braucht nicht viel Phantasie, um aus den obigen wissenschaftlichen Forschungsberichten zu erkennen, auf welche Katastrophe wir zusteuern. Dabei muss uns auch klar sein, daß keine Rettung in Sicht ist. Es gibt Niemanden, der diesen politischen und gesellschaftlichen Prozess aufhalten kann. Woher sollte er die Macht dafür nehmen? Dafür ist der weltgeschichtliche Gang quasi vorprogrammiert.

Wir müssen nämlich feststellen, daß nicht erst durch die Impfung die Prionenkrankheit en masse auftreten muss, um Wahnsinn in unser Gesellschaft und in der Politik zu diagnostizieren. Wir konstatieren jetzt schon, daß geistig normale Menschen auf Grund ihrer politischen Entscheidungen offensichtlich an Wahnsinn leiden. Ohne daß sie bereits an der Prionenkrankheit leiden. Denn die Herstellung und Verteilung dieser potenziell tödlichen Injektionen geht weit über bloße Rücksichtslosigkeit hinaus. Was die Verantwortlichen mit ihren Taten bereits jetzt schon verbrochen haben, führt zu einer beispiellosen globalen Katastrophe, die mit Sicherheit zum Leid und Tod von Millionen Menschen führen wird.

Video: Kein Corona-Impfzwang für Kinder!

Der massenhafte Kindermord an den unschuldigen hilflosen Ungeborenen reicht ihnen anscheinend noch nicht. Jetzt sollen auch die Kinder zwangsweise geimpft werden mit allen Folgen, die sich aus der Impfung ergeben werden. Die Impfstoff-Firma Pfizer hat am 19. Mai ein 37-seitiges „Factsheet“ zur Sicherheit und Anwendung ihres Impfstoffes veröffentlicht. Darin wird festgestellt, daß 79 Prozent der geimpften Kinder über 12 Jahre teils schwere Nebenwirkungen hatten. Dies berichtet Report24 am 20. Mai auf ihrer Website in ausführlicher Form. Trotzdem wollen die verantwortlichen Politiker in sträflicher Weise auch den Impfzwang für Kinder.

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Besteht für die Nicht-Geimpften eine Gefahr vonseiten der Geimpften?

Diese Frage stellen sich sicher diejenigen, die sich aus obigen Gründen nicht impfen lassen wollen.

Prof. Bhakdi gibt eine vorsichtige Antwort. Zum jetzigen Wissensstand könne man nicht davon ausgehen, daß die Spike-Proteine von einem Menschen auf den anderen übergehen. Aber der Forschungsstand sei noch zu niedrig, um eine gesicherte Antwort darauf zu geben.

Andererseits wissen wir aus den verschiedensten Berichten, daß Geimpfte vermehrt Covid-19-Viren im Körper haben können. Dies bedeutet, daß wir nicht wissen, ob ein Geimpfter Covid-19-Viren in seinem Körper produziert hat. Da wir auch nicht wissen, ob es sich bei unserem Mitmenschen um eine geimpfte oder eine ungeimpfte Person handelt, können wir uns als Ungeimpfte unwissentlich anstecken. Es besteht also eine erhöhte Ansteckungsgefahr für Ungeimpfte.

Wie die AFLDS betont, sind die Spike-Proteine pathogen, d. h. genauso Krankheit verursachend wie das volle Virus. Darüber hinaus binden diese „Spike-Proteine fester als das vollständig intakte Virus“. So wurden weltweit Fälle von „Herzbeutel-Entzündung, Gürtelrose, Lungenentzündung, Blutgerinnseln in den Extremitäten und im Gehirn, Bell’s Lähmung, vaginalen Blutungen und Fehlgeburten bei Personen berichtet, die sich in der Nähe von geimpften Personen aufhalten.“ Die Organisation betont also, daß diese Krankheiten auftraten bei nicht geimpften Personen, nachdem sie mit geimpften Personen in Kontakt waren.

Gefahren auch für nicht geimpfte Kinder durch geimpfte Personen

Eine solche Ausscheidung durch geimpfte Personen macht Kinder anfällig, wenn sie sich in der Nähe von Eltern und Lehrern befinden, die diese experimentellen Impfstoffe erhalten haben. Während die Bedrohung durch COVID-19 für junge Menschen zu Recht als „irrelevant“ beschrieben wird, einschließlich einer 99,997%igen Überlebensrate für die unter 20-Jährigen, ist die AFLDS besorgt, daß einige Kinder aufgrund einer solchen Nähe zu den Geimpften ebenfalls solche wie oben erwähnten Krankheiten bekommen könnten.

„Unsere andere Sorge ist, daß Kinder langfristig eine chronische Autoimmun-Erkrankung entwickeln könnten, einschließlich neurologischer Probleme, da Kinder Jahrzehnte vor sich haben und Billionen der oben genannten Spike-Proteine“, schreibt die Organisation AFLDS. (Quelle: LifeSiteNews)

Untersuchung der Impfstoff-Firma Pfizer bezüglich Übertragung an ungeimpfte Personen

Pfizer untersucht im Rahmen einer Studie, ob die Inhaltsstoffe der mRNA-„Impfung“ durch Hautkontakt und durch Inhalation an ungeimpfte Menschen übertragen werden:

1) Risiko einer Fehlgeburt, wenn ein Mann, der nicht geimpft wurde, eine geimpfte Frau berührt oder dieselbe Luft atmet und anschließend seine Partnerin befruchtet.

2) Risiko einer Fehlgeburt, den Säugling über die Muttermilch zu vergiften und Kinder mit neurologischen Erkrankungen zu gebären, wenn eine ungeimpfte, schwangere Frau einer geimpften exponiert ist. (vgl. Protocol C4591001; 8.3.5. Exposure During Pregnancy; S. 67)

Zwei Fragen stellen sich die Autoren in ihrem Beitrag „Pfizer befürchtet: Geimpfte sind ein potenzielles Risiko für Ungeimpfte!“:

  • Warum muss man sich Sorgen über die Schwangerschaft seiner Partnerin machen, wenn man Kontakt zu einer geimpften Person hatte?

  • Warum wird eine Übertragung durch Umweltexpositon (Atemluft & Hautkontakt) untersucht, aber nicht publik gemacht, wenn sie dann festgestellt wurde?

Wissenschaftler arbeiten an Impfstoffen, die sich wie eine Krankheit ausbreiten

Zum Schluss der Ausführungen ein Ausblick auf das, was in der Forschung in Bezug auf Impfstoffe noch möglich wird. In dem renommierten Fachmagazin „Bulletin of the Atomic Scientists“ erschien im Jahr 2020 ein brisanter Artikel: „Wissenschaftler arbeiten an Impfstoffen, die sich wie eine Krankheit ausbreiten. Was könnte möglicherweise schiefgehen?“

In dem Beitrag wird ausgeführt: „Bei den sich selbst ausbreitenden Impfstoffen handelt es sich im Wesentlichen um gentechnisch veränderte Viren, die so konzipiert sind, daß sie sich auf die gleiche Weise wie Infektions-Krankheiten durch Populationen bewegen, aber anstatt eine Krankheit auszulösen, verleihen sie Schutz. Die Impfstoffe basieren auf dem Chassis eines gutartigen Virus, dem genetisches Material eines Erregers hinzugefügt wurde, das die Bildung von Antikörpern oder weißen Blutkörperchen in ‚infizierten‘ Wirten anregt.“

„Diese Impfstoffe könnten besonders nützlich sein“, heißt es weiter, „für Wildtier-Populationen, bei denen eine direkte Impfung aufgrund von Problemen wie unzugänglichen Lebensräumen, schlechter Infrastruktur, hohen Kosten oder fehlenden Ressourcen schwierig ist. Die Idee besteht im Wesentlichen darin, einen kleinen Teil einer Population durch direkte Impfung zu impfen. Diese so genannten Gründer werden dann den Impfstoff passiv an andere Tiere weitergeben, denen sie entweder durch Berührung, Sex, Säugen oder das Einatmen der gleichen Luft begegnen. Durch diese Interaktionen könnte sich allmählich eine Immunität auf Populations-Ebene aufbauen.

Selbstausbreitende Impfstoffe auch für Menschen?

Selbstausbreitende Impfstoffe haben ihre Wurzeln zum Teil in Bemühungen, Schädlings-Populationen zu reduzieren. Australische Forscher beschrieben eine viral verbreitete Immuno-Kontrazeption, die das Immunsystem infizierter Tiere – in diesem Fall eine nicht einheimische Mäusespezies in Australien – kaperte und sie daran hinderte, Nachkommen zu zeugen. Die frühesten Bemühungen zur Selbstausbreitung von Impfstoffen zielten auf zwei hochgradig tödliche Infektions-Krankheiten in der europäischen Kaninchen-Population ab (Myxomavirus und Rabbit Hemorrhagic Disease Virus).

Im Jahr 2001 testeten spanische Forscher einen Impfstoff in einer Wildkaninchen-Population auf der Isla del Aire, einer kleinen spanischen Insel vor Menorca. Der Impfstoff übertrug sich auf mehr als die Hälfte der 300 Kaninchen auf der Insel, und der Versuch wurde als Erfolg gewertet.“

Noch haben Forscher anscheinend keine experimentellen, sich selbst ausbreitenden Impfstoffe für den Menschen entwickelt. Was aber heute noch nicht ist, kann morgen schon Realität sein. Denn wie die australischen Forscher zur Reduzierung von tierischen Schädlings-Populationen (im Original ‚pest population‘) selbstausbreitende Impfstoffe im Einsatz hatten, so könnten in Zukunft auch solche Impfstoffe – sich selbst ausbreitend – zur Dezimierung von Teilen der Menschheit als Schädlings-Population eingesetzt werden.

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