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Mit dem mRNA-Impfstoff zum neuen Menschen

Mit dem mRNA-Impfstoff zum neuen (genveränderten) Menschen?

In einem Beitrag haben wir uns mit der Frage beschäftigt, ob die Massenimpfung mit dem mRNA-Impfstoff den Genozid einleitet. Hier wollen wir uns nun dem Thema „Mit dem mRNA-Impfstoff zum neuen Menschen“ widmen. Denn ob wir durch die Impfung tatsächlich genverändert werden, ist eine offene Frage.

Was ist die Gentherapie?

Auf der Website der Mayo Clinic heißt es: „Bei der Gentherapie werden die Gene in Ihren Körperzellen verändert, um eine Krankheit zu behandeln oder zu stoppen.
Gene enthalten Ihre DNA – den Code, der einen Großteil der Form und Funktion Ihres Körpers steuert, von der Vergrößerung bis zur Regulierung Ihrer Körpersysteme. Gene, die nicht richtig funktionieren, können Krankheiten verursachen.
Die Gentherapie ersetzt ein fehlerhaftes Gen oder fügt ein neues Gen hinzu, um eine Krankheit zu heilen oder die Fähigkeit des Körpers, Krankheiten zu bekämpfen, zu verbessern.
Die Gentherapie birgt einige potenzielle Risiken. Ein Gen kann nicht einfach direkt in Ihre Zellen eingebracht werden. Stattdessen muss es normalerweise mit Hilfe eines Trägers, eines sogenannten Vektors, eingebracht werden.

Die gebräuchlichsten Gentherapie-Vektoren sind Viren, weil sie bestimmte Zellen erkennen und genetisches Material in die Gene der Zellen tragen können. Die Forscher entfernen die ursprünglichen krankheitsverursachenden Gene aus den Viren und ersetzen sie durch die Gene, die zum Stoppen der Krankheit benötigt werden.

Diese Technik birgt die folgenden Risiken:

  • Unerwünschte Reaktion des Immunsystems. Ihr körpereigenes Immunsystem kann die neu eingeschleusten Viren als Eindringlinge betrachten und sie angreifen. Dies kann zu Entzündungen und in schweren Fällen zu Organversagen führen.
  • Angreifen der falschen Zellen. Da Viren mehr als einen Zelltyp befallen können, ist es möglich, daß die veränderten Viren weitere Zellen infizieren – nicht nur die anvisierten Zellen mit den mutierten Genen. Wenn dies geschieht, können gesunde Zellen geschädigt werden und andere Krankheiten, wie z. B. Krebs, verursachen.
  • Durch das Virus verursachte Infektion. Es ist möglich, dass die Viren, sobald sie in den Körper eingeschleust wurden, ihre ursprüngliche Fähigkeit, Krankheiten zu verursachen, wiedererlangen.
  • Die Möglichkeit, einen Tumor zu verursachen. Wenn die neuen Gene an der falschen Stelle in Ihre DNA eingefügt werden, besteht die Möglichkeit, daß die Einfügung zur Bildung eines Tumors führt.

Wie funktioniert die Gentherapie?

„Gentherapie ist die Einführung von genetischem Material in die Zellen und biologischen Gewebe eines Individuums. Techniken wie das Einfügen, Ändern oder Entfernen von Genen werden eingesetzt, um defekte Gene zu korrigieren, die für die Krankheitsentwicklung verantwortlich sind, wodurch eine Krankheit geheilt oder der klinische Status eines Patienten verbessert wird.

Die mRNA transportiert die genetische Information von der DNA im Zellkern in das Zytosol, wo sie von den Ribosomen als Vorlage für die Proteinsynthese verwendet wird. Im Gegensatz zur pDNA ist die mRNA sowohl in mitotischen als auch in nicht-mitotischen Zellen wirksam, da die mRNA ihre Funktion im Zytoplasma ausübt und somit nicht von der aktiven Zellteilung abhängig ist.

Spezifische therapeutische Anwendungen von mRNA, die derzeit untersucht werden, umfassen (i) Impfung gegen Krebs und Infektionskrankheiten, (ii) Proteinersatztherapie und (iii) Geneditierung.“ (Quelle: Chancen und Herausforderungen bei der Abgabe von mRNA-basierten Impfstoffen)

„Viele Krankheiten entstehen aufgrund von Fehlfunktionen in Genen. Um solche Erbkrankheiten oder Gendefekte zu behandeln, werden bei einer Gentherapie Gene oder Genabschnitte mit der korrekten Erbinformation in Körperzellen oder Gewebe der Betroffenen eingefügt. Die Gene wirken dann wie ein Medikament: Die korrekte DNA wird in RNA und schließlich in Proteine umgewandelt. Je nach Methode verbleiben die „neuen“ Gene über Tage, Wochen, Monate oder Jahre in den Körperzellen.“ (Quelle: RNA statt DNA: die „Gentherapie der Zukunft?)

mRNA-Impfstoffe sind eine Form der Gentherapie

Die mRNA-Impfungen sind nach ihrer Definition in vielen Teilen der Welt, einschließlich Europa, eine Form der Gentherapie.

„Allerdings wird mRNA oft mit der landläufigen Meinung beworben, daß bei der Verwendung von mRNA, im Gegensatz zu DNA, die strengen Gentherapie-Vorschriften umgangen werden, da mRNA nicht in das Wirtsgenom integriert wird. In Wirklichkeit trifft dies jedoch nur in den USA zu, da in Europa jeder pharmazeutische Wirkstoff, der eine rekombinante Nukleinsäure enthält oder aus einer solchen besteht und im oder am Menschen angewendet wird, in den Anwendungsbereich der Verordnung für Arzneimittel für neuartige Therapien fällt. Daher werden mRNA-basierte Therapeutika als Gentherapie kategorisiert.“ (Quelle: Chancen und Herausforderungen bei der Abgabe von mRNA-basierten Impfstoffen)

Die rekombinante mRNA, die in menschliche Zellen eingebracht wird, verändert nämlich dort die genetischen Prozesse. Aber die eingeschleuste rekombinante RNA soll sich nicht in den Zellen vermehren, wie dies die Viren tun.

Der veränderte genetische Prozess gestaltet dann auch die Menschen, die sich mit diesem Impfstoff impfen lassen, genetisch um. Unsere Körperzellen sollen neue Stoffe selbst produzieren, die bisher von außen über Impfungen zugeführt wurden. Unsere Zellen sollen, wie der Arzt Dr. Wodarg sagt, zu „Bioreaktoren für interne Impfstoff-Produktion umprogrammiert“ werden. Für die Umprogrammierung muss man aber diese unsere Zellen gentechnisch verändern. Dazu muss über den Impfstoff genetische Programmcodes in unsere Zellen eingeschleust werden. Denn diese Programmcodes können nun etwas Neues in uns erzeugen, gegen das sich unser Immunsystem dann wehren soll.

Die mRNA-Technologie wurde für gentherapeutische Behandlungen entwickelt

Unter dem Titel „Therapeutische Perspektiven der mRNA-basierten Gentherapie bei Glioblastomen“ erschien eine wissenschaftliche Arbeit über die Behandlung von Hirntumoren mit Hilfe des mRNA-basierten Gentransfers. Darin heißt es: „Synthetische mRNA hat sich als effizientes Werkzeug für die Gentransfektion herauskristallisiert, und es wurde eine Vielzahl von therapeutischen Anwendungen entwickelt… Zusammenfassend läßt sich sagen, daß die mRNA-basierte Gentherapie im Vergleich zur pDNA-Verabreichung in der Gentherapie mehr bedeutende Vorzüge hat: (i) pDNA wird in den Zellkern übersetzt und mRNA wird direkt im Zytoplasma übersetzt. Die mRNA-Transfektion ist auch in ruhenden Zellen effizient, was sich offensichtlich von der pDNA-Transfektion unterscheidet; (ii) das Risiko der Insertionsmutagenese kann durch die Natur der RNA ignoriert werden. Daher hat mRNA im Vergleich zu DNA eine signifikante Sicherheit in der Gentherapie für klinische Anwendungen…“ (Quelle: Therapeutic Prospects of mRNA-Based Gene Therapy for Glioblastoma)

Die ursprüngliche Plan war die Herstellung eines Impfstoffes gegen Krebs

Der ursprüngliche Plan der Unternehmen Biontech, Curevac und Moderna war es, mithilfe der mRNA-Technologie einen personalisierten Impfstoff gegen Krebs herzustellen. Moderna, das als Chemotherapie-Unternehmen für Krebs gegründet wurde, hatte sich genau darauf spezialisiert, mit Hilfe der mRNA-Technologie den Krebs gentherapeutisch bekämpfen zu können.

Die neue Impfmethode von Biontech & Co. z. B. besteht aus drei Schritten: „Zuerst erstellen wir eine Art genetisches Fahndungsfoto des individuellen Tumors. Dann bringen wir dem Immunsystem bei, die Krebszellen zu erkennen. Der Impfstoff gaukelt dem Körper eine schwere Infektion vor und weist das Immunsystem an, die Tumorzellen gezielt zu zerstören“. So der Firmeninhaber Ugur Sahin. Technisch wird der Biontech-Impfstoff in Schritt zwei dann in einen Lymphknoten gespritzt und von den Immunzellen aufgenommen. Schritt drei: Diese aktivieren T-Abwehr-Zellen, spüren den Tumor auf und eliminieren ihn. (Quelle: Die Erfolge von Biontech und Moderna befeuern die Hoffnung auf eine lang ersehnte Impfung gegen Krebs)

Die Autoren des wissenschaftlichen Artikels über „Chancen und Herausforderungen bei der Abgabe von mRNA-basierten Impfstoffen“ fassen ihre Ergebnisse folgendermaßen zusammen.

„In den letzten Jahren ist die Verwendung von Messenger-RNA (mRNA) als neue therapeutische Modalität zunehmend in den Fokus gerückt. Die aktuellen klinischen Bemühungen um mRNA-basierte Medikamente richten sich auf Impfstoffe gegen Infektionskrankheiten, Krebs-Immuntherapien, therapeutische Protein-Ersatztherapien und die Behandlung genetischer Krankheiten.“ (Quelle: Opportunities and Challenges in the Delivery of mRNA-Based Vaccines)

Warnung vor dem neuen Impfstoff

Fernando López-Mirones, Biologe, Wissenschaftsredakteur und außerordentlicher Professor an der Universität Villanueva in Madrid, erklärt, daß es sich bei dem Impfstoff der Firma Pfizer-Biontech mit dem Handelsnamen Comirnaty um eine Gentherapie handelt.

„Bei diesem Produkt der Firmen Pfizer-BioNtech mit dem Handelsnamen Comirnaty handelt es sich um eine Gentherapie, deren Boten-RNA-Technologie für die Behandlung von Krebs entwickelt wurde und paradoxerweise darauf abzielt, die DNA im Inneren der kranken Zellen zu verändern. Es ist merkwürdig, daß sie jetzt sagen, daß dies nicht passieren kann. Sie behaupten, dass die Boten-RNA außerhalb des Zellkerns, im sogenannten Zytoplasma, verbleibt und nach dem Verlassen ihrer „Anweisungen“ wieder verschwindet. In der Biologie wissen wir jedoch, daß es zwei Schlüsselmomente gibt, in denen sich die Membran des Zellkerns auflöst und alle unsere Chromosomen im Zytoplasma vermischt werden, man nennt sie Meiose und Mitose.“ (Quelle: Spanischer Biologe: „Zu sagen, daß dies ein sicherer und wirksamer Impfstoff ist, ist der größte Schwindel“)

Ausgerechnet ein ehemaliger Mitarbeiter der Firma Pfizer stützt diese Aussage.  Er warnt in einem Video eindringlich vor der sogenannten Impfung. Denn es handelt sich nicht um eine Impfung, sondern um eine Gen-Therapie.

Was die Firma Moderna selber über ihre Impfstoffe schreibt

Moderna arbeitet daran, diese zugrunde liegende Ursache zu beheben, indem es den Zellen neue Anweisungen gibt, damit der Körper diese fehlenden oder dysfunktionellen Proteine ersetzen kann. Diese Anweisungen sind als Messenger-RNA oder mRNA bekannt. Unsere Zellen verwenden mRNA, um Informationen zu interpretieren, die über unsere Gene weitergegeben werden, und wandeln diese Informationen in Proteine um, die unseren Körper aufbauen oder regulieren. Modernas Ansatz besteht darin, speziell entwickelte mRNA zu geben, um der bereits in der Zelle vorhandenen Protein-Herstellungsmaschinerie neue Anweisungen zur Behandlung der zugrunde liegenden Ursache von vererbten Stoffwechselstörungen und anderen Krankheiten zu geben.

Wie unterscheidet sich der mRNA-Impfstoff von der Gentherapie?

Dem Körper zu helfen, seine eigene Medizin unter Verwendung von mRNA herzustellen, klingt so, als ob es einer Gentherapie oder einer Gen-Editierung ähnlich wäre. Während diese Behandlungsansätze darauf abzielen, Krankheiten durch genetische Informationen zu behandeln, verfolgen sie grundlegend unterschiedliche Ansätze. Gentherapie und Gen-Editierung verändern die ursprüngliche genetische Information, die jede Zelle trägt. Ziel ist es, durch Veränderung des defekten Gens eine dauerhafte Lösung für das zugrunde liegende genetische Problem zu finden.

Unser Ansatz zielt darauf ab, dem Körper zu helfen, sein eigenes fehlendes oder defektes Protein herzustellen. Im Gegensatz zur Gen-Editierung und Gentherapie verändert die mRNA-Technologie die genetische Information der Zelle nicht und soll kurz wirken. (Quelle: Moderna: About mRNA) Wir werden weiter unten sehen, ob diese Aussage richtig ist.

Sie hacken tatsächlich die Software des Lebens

Ein Top-Wissenschaftler der Firma Moderna, Dr. Zaks, spricht offen aus, was wir bereits befürchtet haben. Sie hacken tatsächlich die Software des Lebens.

In den letzten 30 Jahren, sagte er, „haben wir diese phänomenale digitale wissenschaftliche Revolution erlebt, und ich bin heute hier, um Ihnen zu sagen, daß wir tatsächlich die Software des Lebens hacken, und daß es die Art und Weise verändert, wie wir über die Prävention und Behandlung von Krankheiten denken.“

„In jeder Zelle gibt es diese Sache, die Boten-RNA oder kurz mRNA genannt wird, die die kritischen Informationen von der DNA in unseren Genen an das Protein überträgt, das wirklich das Zeug ist, aus dem wir alle gemacht sind. Das ist die entscheidende Information, die bestimmt, was die Zelle tun wird. Wir sehen es also als ein Betriebssystem an.

Wenn man das also ändern könnte, wenn man eine Codezeile einführen oder ändern könnte, dann stellt sich heraus, daß es tiefgreifende Auswirkungen auf alles hat, von der Grippe bis zum Krebs.“

„Stellen Sie sich vor, statt [dem Patienten] das Protein eines Virus zu geben, geben wir ihm die Anleitung, wie er das Protein herstellen kann, wie der Körper seinen eigenen Impfstoff herstellen kann“. (Quelle: Moderna Chief Medical Officer gibt zu, dass mRNA die DNA verändert)

Dies ist die Wissenschaft des Transhumanisten

Denn die weiteren Ausführungen von Dr. Zaks muten an wie die Anweisungen eines Programmierers.

„Wenn Sie darüber nachdenken, was wir zu tun versuchen. Wir haben Informationen genommen und unser Verständnis dieser Informationen und wie diese Informationen in einer Zelle übertragen werden, und wir haben unser Verständnis von Medizin genommen und wie man Medikamente herstellt, und wir verschmelzen die beiden. Wir bezeichnen das als Informationstherapie.“

So denken Wissenschaftler inzwischen über den menschlichen Körper. Eine Informationstherapie, die genau wie ein Computer-Software-Code arbeitet. Diese Wissenschaftler glauben tatsächlich, daß der menschliche Körper nichts anderes ist als eine programmierbare Maschine, in die man sich einhacken kann.

Die mRNA-Technologie funktioniert wie das Betriebssystem eines Computers

Noch klarer und deutlicher finden wir dies auf der offiziellen Website der Firma.

Unter der Überschrift „Unser Betriebssystem“ heißt es:

„Da wir das große Potenzial der mRNA-Wissenschaft erkannt haben, haben wir eine mRNA-Technologie-Plattform entwickelt, die ähnlich wie ein Betriebssystem auf einem Computer funktioniert. Sie ist so konzipiert, daß sie austauschbar mit verschiedenen Programmen zusammenarbeiten kann. In unserem Fall ist das „Programm“ oder die „App“ unser mRNA-Medikament – die einzigartige mRNA-Sequenz, die für ein Protein kodiert.“

Unter der Überschrift „Unsere mRNA-Medikamente – die ‚Software des Lebens’“ lesen wir:

„Im Allgemeinen ist das Einzige, was sich von einem potenziellen mRNA-Medikament zum anderen ändert, die kodierende Region – der eigentliche genetische Code, der die Ribosomen anweist, Protein herzustellen. Die Verwendung dieser Befehlssätze verleiht unseren mRNA-Medikamenten eine softwareähnliche Qualität. Wir sind auch in der Lage, verschiedene mRNA-Sequenzen, die für unterschiedliche Proteine kodieren, in einem einzigen mRNA-Prüfpräparat zu kombinieren.“

Jeder Körper übersetzt seine DNA in mRNA, um mit dieser „Abschrift“ Proteine zu erstellen. So funktioniert das Leben. Da aber die Forscher das Leben als eine Software betrachten, ist es für sie auch erlaubt, mithilfe der künstlich erzeugten und verabreichten mRNA die Mängel, je nach „App“, auszugleichen.

Transfektion

In der Zellbiologie bezeichnet man das Einbringen von fremder DNA oder RNA in eine Zelle als Transfektion. Eine der Methoden ist die virale Transfektion. Bei dieser „werden gentechnisch veränderte, nicht mehr pathogene Viren verwendet, die das einzubringende Gen in sich tragen. Probleme sind hierbei der häufig ungerichtete, stabile Einbau in das Genom der Wirtszelle, die arbeitsintensive Herstellung der Viren sowie die starke immunologische Antwort.“ (Quelle: Biontex über Transfektion)

Wie wir inzwischen wissen, sollen mRNA-Impfstoffe gegen COVID-19 unsere Zellen dazu bringen, das Spike-Protein von SARS-CoV-2 herzustellen. Das geschieht im Rahmen der oben erwähnten Transfektion. Diesen Prozess benutzen die Wissenschaftler, um genetisch veränderte Organismen herzustellen.

Bei unserem Impfstoff handelt es sich um den dauerhaften Einbau in das Genom (Stabile Transfektion). Dies wird deutlich, wenn wir wissen, woraus das menschliche Genom besteht.

Woraus das menschliche Genom besteht

Humangenetische Lehrbücher erklären uns nämlich, daß streng genommen die menschliche Zelle zwei Genome besitzt, zum einen lokalisiert im Zellkern (ca. 99,5% der humanen DNA), zum anderen in den Mitochondrien. Das menschliche Genom ist damit die Bezeichnung für die gesamte genetische Information (DNA-Inhalt) in den menschlichen Zellen. Mitochondrien besitzen ihre eigenen Ribosomen. Die Gene im mitochondrialen Genom produzieren mRNAs, die auf den mitochondrialen Ribosomen translatiert (*) werden.

(*) durch Übersetzung genetischer Informationen aus einer messenger-RNA-Nukleotid-Sequenz Proteine bilden

Mitochondrien besitzen 37 eigene Gene mit dem Code für die Bildung von 13 verschiedenen Proteinen. Diese Erbinformationen gehen nur in den mütterlichen Mitochondrien an die Nachkommen über. Alle Kinder einer Frau haben die gleiche mitochondriale DNA.

Da diese gentechnisch hergestellten Impfstoffe tatsächlich die Funktion der DNA in den Mitochondrien der Zelle verändern (d. h. die Mitochondrien dazu bringen, „fremde“ Substanzen zu produzieren, die sie von Natur aus niemals herstellen würden), verändern sie dadurch auch die Funktion des menschlichen GENOMS, und solche genetischen Veränderungen werden durch alle zukünftigen Generationen weitergegeben.

Genau das geschieht auch mit dem mRNA-basierten Impfstoff.

Update 17. Juni 2021: Menschliche Zellen können RNA-Sequenzen in DNA umschreiben

Eine Studie widerlegt das biologische Dogma, daß menschliche Zellen RNA-Sequenzen nicht in DNA umschreiben können. Wie Epochtimes berichtet, haben Forscher aus den USA in der Studie ein unerwartetes Ergebnis gefunden: Tierische und menschliche Zellen können doch RNA-Sequenzen wieder in DNA umwandeln. Dies war bisher nur von Viren bekannt.

„Diese neue Entdeckung könnte auch die Erklärung liefern, warum Forscher Abschnitte des Erbguts von SARS-CoV-2 in menschlicher DNA nachweisen konnten“, schreibt EpochTimes. Und weiter heißt es:
„Das Dogma, das RNA nicht in DNA umgewandelt werden kann, berührt jedoch auch Impfstoff-Hersteller. Bislang galt auch hier, daß die verwendete Boten-RNA (mRNA) nicht in die DNA eingebaut werden kann. Angesichts der Ergebnisse der Forscher um Dr. Pomerantz, die einen fundamentalen Grundsatz der Biologie ins Wanken bringen, könnte dies auch neue Fragen zu Veränderungen des Erbguts durch Impfungen aufwerfen.“

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