Historie

Die entscheidende Wende im zweiten Weltkrieg

Ereignisse die die Welt veränderten

Die Macht des Papstes – Die entscheidende Wende im Zweiten Weltkrieg

Die Macht der Päpste in Kampf gegen die Türken

Viele Päpste in der Vergangenheit haben durch ihr Verhalten eine Wende in Not und Gefahr herbei geführt.

Für die Rettung des christlichen Abendlandes seien hier die herausragenden Verdienste folgender Päpste genannt:

Da ist zunächst zu nennen der Sieg von Belgrad im Jahre 1456 über die Türken in der Zeit des Pontifikates von Papst Kallixtus III.

Es ist Papst Pius V. zu verdanken, daß das christliche Heer in dem Seesieg von Lepanto im Jahre 1571 die Türken besiegte und damit die drohende Gefahr einer Islamisierung Europas vereitelte. Der Aufruf an die Christen, den Rosenkranz zu beten, hatte den Erfolg ermöglicht. Zum Dank setzte der Papst für den 7. Oktober das Fest „Unsere Liebe Frau vom Sieg“ (Rosenkranzfest) ein und fügte in die Lauretanische Litanei die Worte ein: du Helferin der Christen, bitte für uns.

Denken wir auch an den wahrhaft wundervollen Vorfall bei der Seeschlacht von Lepanto, die P. Vieira in einer Predigt mitteilte.

In dem großen Sieg vor Wien im Jahre 1683 rettete wieder die Gottesmutter Maria das christliche Abendland. Hier spielte Papst Innozenz XI. dabei eine gewichtige Rolle. Er setzte dann auch zum Dank für die mächtige Hilfe Mariä das Fest „Mariä Namen“ auf den 12. September ein.

Die bedeutsame Rolle von Papst Pius XII. während des zweiten Weltkrieges

Bedeutsam ist das Eingreifen des Papstes Pius XII. in den Verlauf des Zweiten Weltkrieges. Dieser edle Papst, der durch die Kommunisten in Moskau und durch ihren Helfershelfer Rolf Hochhut auf skandalöse Art in Misskredit gebracht wurde, hat nicht nur auf heroische Weise mitgeholfen, Juden zu retten, sondern auch die entscheidende Wende im Zweiten Weltkrieg herbei geführt.

Halten wir fest: Bis Oktober 1942 hatten die Alliierten keinen bedeutsamen Sieg zu verzeichnen. Aber dann geschah im Vatikan für die Welt ein sehr wichtiges und bedeutsames Ereignis:

Papst Pius XII. nimmt am 31. Oktober 1942 die Weltweihe vor

Am 31. Oktober 1942 verkündete Papst Pius XII. die Weltweihe an das Unbefleckte Herz Marias.

Darin heißt es:

„O Mutter der Barmherzigkeit, erlange uns von Gott den Frieden! Erlange uns vor allem jene Gnaden, die in einem Augenblick die Menschen-Herzen umzuwandeln vermögen, jene Gnaden, die den Frieden vorbereiten, ihn herbei führen und sichern. Bitte für uns, Königin des Friedens, und gib der Welt, die vom Krieg heimgesucht ist, den Frieden, nach dem die Völker seufzen, den Frieden in der Wahrheit, in der Gerechtigkeit und in der Liebe Christi. Gib der Welt den Frieden der Waffen und den Frieden der Seelen, damit sich in der Ruhe und Ordnung das Gottesreich ausbreite!“

Chronologie der Ereignisse nach der Weltweihe

3. November 1942: Sieg der Briten bei El Alamein. Rückzug der deutschen Armee bis nach Tunis

7. November 1942: Landung der Amerikaner in Nordafrika

17. November verkündet Präsident Roosevelt: „Während der letzten 14 Tage haben wir gute Nachrichten erhalten: es scheint, daß wir endlich den Wendepunkt des Krieges erreicht haben!“

19. November 1942: Sowjettruppen durchbrechen nordwestlich von Stalingrad die deutsche Front

ab 23. November beginnt der unaufhaltsame Rückzug der deutschen Truppen in Russland

Am 2. Februar (Maria Lichtmess) fällt Stalingrad

Am 13. Mai 1943 (Fatimatag) fällt Tunis

Am 15. August 1943 (Mariä Himmelfahrt) fällt Sizilien

Am 8. September 1943 (Mariä Geburt) Kapitulation Italiens

Im Juni 1944 erfolgt die große Invasion:

15. August 1944 (Mariä Himmelfahrt): Landung bei Toulon

12. September (Fest des Namens Mariä): Die deutsche Reichsgrenze wird von den Amerikanern überschritten.

8. Mai 1945 (Fest der Erscheinung des Erzengels Michael): Waffenstillstand in Deutschland

15. August 1945 (Mariä Himmelfahrt): Kapitulation Japans

Am Hochfest der Gottesmutter Maria, Mariä Himmelfahrt, fand der Zweite Weltkrieg sein Ende.

Hier sehen wir mit aller Deutlichkeit, wie durch die Weltweihe des Papstes an das Unbefleckte Herz Mariä die Gottesmutter selber dafür sorgte, daß die Alliierten siegreich den Weltkrieg beenden konnten. Die bedeutendsten Marksteine zur Beendigung des Krieges finden sich in den Daten, die alle Festtage zu Ehren der Königin des Friedens sind.

Hier sehen wir wieder die Macht, die das Gebet eines Papstes hat. Gott regiert die Welt, auch wenn Er die Boshaften eine Weile agieren läßt. Aber diese werden zum rechten Zeitpunkt durch Gottes Allmacht und durch die mütterliche Sorge der Gottesmutter Mariä für ihre Kinder vernichtet.

Eine weiteres anschauliches Beispiel finden wir auch in der massenhaften Bekehrung der Indios im Jahre 1531 durch die Gottesmutter Maria, die sich in Mexiko als Unsere Liebe Frau von Guadalupe zeigte.

Die Chronologie ist entnommen aus dem Buch von Johannes Maria Höcht, Fatima und Pius XII.

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