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Israel ist Pfizers einzigartiges Versuchslabor

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Israel ist Pfizers einzigartiges Covid-19 Versuchslabor

Pfizer gibt zu: Israel ist das große Covid-19 Experiment

Der Impfstoff-Hersteller Pfizer hat selber zugegeben, daß er Israel als einzigartiges „Labor“ behandelt, um die Auswirkungen der COVID-Impfung zu bewerten. Damit ist die israelische Bevölkerung eine einzige riesige Testgruppe. Eigentlich hätten die Behörden die Bevölkerung darüber informieren müssen, daß sie Teil eines der größten medizinischen Experimente in der Geschichte der Menschheit sind. Pfizer hat nämlich mit dem israelischen Gesundheitsministerium eine Exklusivitäts-Vereinbarung geschlossen, daß nur die COVID-Spritze von Pfizer erhältlich ist. Dies ist insofern merkwürdig, da die Regierung es nach den Holocaust-Erfahrungen zugelassen hat, daß wieder einmal Juden für medizinische Experimente ausgesucht wurden. Doch diesmal stammen die Verantwortlichen aus dem Judentum selber. Für Pfizer ist Israel ein einzigartiges Versuchslabor, aber anscheinend auch für die israelische Regierung.

Israel dient als Versuchskaninchen der Welt

Folgende Aussage machte die britische «BBC» bereits im Januar 2021.

„Israel, eines der führenden Länder bei der Impfung gegen Covid-19, hat große Mengen des Impfstoffs gekauft, um als Versuchskaninchen für die Welt zu dienen.“

Health Impact News berichtete dann am 2. Februar 2021, daß bereits am 18. November 2020 Israels hochrangige Gesundheitsbehörden unvorbereitet überrascht wurden, als Pfizer bekannt gab, daß sein Impfstoff zu 90% (revidiert auf 95%) gegen Covid-19 wirksam sei. Sie hatten nämlich Millionen von Impfstoffdosen bei Moderna und AstraZeneca bestellt, aber keine für den Impfstoff von Pfizer-BioNTech. Wie kam es dazu, daß Israel im Dezember 2020 schätzungsweise vier bis fünf Millionen Dosen des Impfstoffs von Pfizer beschaffte? Dies ist genug, um mindestens zwei Millionen Menschen zu impfen.

Auf der israelischen Website „israel-news“ erfahren wir, „daß der israelische Premierminister mit Pfizer (dem Herstellerunternehmen) eine Vereinbarung unterzeichnet hatte, nach der er eine riesige Menge von Millionen von Impfstoffdosen erhalten würde, und diese Impfstoffe würden vor anderen Ländern in Israel dem Pharmakonzern als ‚Experimentierer‘ dienen.“ Die zwei Vertragspartner vereinbarten, „daß das Pharmaunternehmen alle vertraulichen medizinischen Informationen Israels ohne deren vorheriges Wissen oder ihre Zustimmung erhält. Darüber hinaus müssen wir darauf hinweisen, daß der Inhalt des Abkommens, das sich auf die meisten Einwohner des Staates Israel bezieht, bis zu diesem Zeitpunkt nicht veröffentlicht wurde, …“

Die Vereinbarung geschah im Rahmen des Vertrags Real World Epidemiological Evidence Collaboration Agreement, das Premierminister Binyamin Netanyahu für die Regierung unterzeichnete. Diese Vereinbarung enthält die Verpflichtung, die gesamte erwachsene Bevölkerung von sieben Millionen zu impfen. Außerdem stellt die Regierung während einer 24-monatigen Nachbeobachtungs-Studie wöchentliche Daten über ihre Bürger bereit.

Die Regierung ignorierte potenziell schwerwiegende medizinische Risiken durch den experimentellen Impfstoff und Risiken für die Privatsphäre.

Warum Pfizer Israel als Versuchslabor ausgewählt hat

„Die Idee, Israel als riesiges Versuchslabor für COVID-19-Impfungen zu nutzen, stammte aus mehreren Quellen“, berichtet Globes und nennt einen Forscher am Israel Institute of Biological Research in Nes Ziona, einen leitenden Arzt des Gesundheitsministeriums und einen Beamten der Weltgesundheitsorganisation.“

„Nachdem die Idee zur Sprache gekommen war“, so die Zeitung weiter, „beriet sich Pfizer mit der WHO und den Verantwortlichen anderer Länder. Vertreter von Pfizer nahmen das israelische Gesundheitssystem genau unter die Lupe.“

„Neben der Übermittlung aller Daten an Pfizer wurde auch vereinbart, daß die WHO alle Informationen erhalten würde. Eine WHO-Delegation wird im Februar in Israel erwartet, um das israelische Vertriebsnetz für Impfstoffe unter die Lupe zu nehmen.“ (Quelle: Israel erklärte sich bereit, ein „riesiges Testlabor für COVID-19-Impfstoffe“ zu sein – 10. Januar 2021)

Israel als idealer Ort für die klinische Studie

Israel gilt als idealer Ort für eine umfangreiche epidemiologische Studie, an der 9,3 Millionen Menschen teilnahmen. Der Grund liegt in seinem universellen, staatlich geförderten Gesundheitssystems. In diesem System führen Versicherer 40 Jahre lang digitalisierte Krankenakten, einschließlich Impfausweise für jeden israelischen Bürger.

Dieses zentralisierte System half Israel, in weniger als einem Monat mehr als 2 Millionen Dosen des Impfstoffs zu verabreichen. Im Gegenzug erhielt Israel die vorrangige Lieferung von Millionen Dosen der Impfstoffe.

Premierminister Netanjahu erklärte, der Grund dafür, daß Israel so schnell so viele Impfstoffdosen erhalten hat, sei der:

„Israel hat sich verpflichtet, Pfizer Daten und Details zu übermitteln, die speziell für Pfizer gesammelt wurden, einschließlich der Folgen der Impfungen, der Nebenwirkungen, der Wirksamkeit, der Zeitspanne, die für die Entwicklung von Antikörpern je nach Bevölkerungsgruppe, Alter, Geschlecht, Vorerkrankungen usw. benötigt wird. In der Vereinbarung werden die verschiedenen Parameter, die an Pfizer übermittelt werden, ausführlich beschrieben“.

Der ehemalige Premierminister Ehud Barak wies darauf hin, daß Pfizer die israelische Bevölkerung als „perfektes Testgebiet“ für seinen Impfstoff COVID-19 nutzt.

„Diese Daten sind eine Fundgrube für Pfizer. Sie sind ein riesiger Gewinn für Pfizer, weil sie zeigen können, daß jemand, der nach einer Impfung stirbt – und Menschen in meinem Alter neigen dazu, häufiger zu sterben – nicht wegen des Impfstoffs gestorben ist, sondern aufgrund einer Vorerkrankung.“

Menschenversuche an Schwangeren

Dr. Nachman Ash, Israels nationaler Pandemiekoordinator, hat den Impfstoff nicht nur für schwangere Frauen empfohlen. Er hat sogar schwangere israelische Frauen auf die Liste der vorrangigen Impfungen gesetzt.

Aber die verantwortlichen Behörden haben die schwangeren israelischen Frauen nicht darüber informiert, daß der Impfstoff experimentell ist. Deshalb wissen die Frauen auch nicht, daß sie – wie Kaninchen – für ein medizinisches Massenexperiment missbraucht werden, ohne daß sie ihre Zustimmung dazu geben. Denn die Sicherheit des Impfstoffs ist im Rahmen der Operation Warp Speed nicht ausreichend geprüft worden. Außerdem wurde dieser Impfstoff noch nie an schwangeren Frauen getestet.

Deshalb riet die WHO am 8. Januar davon ab, schwangere und stillende Frauen zu impfen:

„Aufgrund unzureichender Daten empfiehlt die WHO die Impfung schwangerer Frauen zum jetzigen Zeitpunkt nicht.“

Das C.D.C. gab widersprüchliche Ratschläge heraus:

Zwei Tage, nachdem die Medien über die widersprüchlichen Ratschläge berichtet hatten, geriet die WHO unter Druck. Unter Berufung auf keine neuen Daten zog die WHO ihre vorsichtige Richtlinie zurück und erklärte:

„Auf der Grundlage der vorliegenden Daten haben wir keinen….Grund zu der Annahme, daß es spezifische Risiken gibt…“.

Der Zweck des Vertrages zwischen Israels Regierung und Pfizer

Die leitende Anwältin des Israel Democracy Institute, Dr. Tehila Schwartz-Altshuler, sagte zu Calcalist, einer israelischen Wirtschafts-Tageszeitung und Website:

„Jeder, der behauptet, dies sei keine klinische Studie, ist einfach ein Lügner. Dies ist die umfangreichste Studie an Menschen im 21. Jahrhundert. Israel wird zum Experimentierfeld, um nicht zu sagen zum Hinterhof für die ganze Welt. Es mag eine schöne und altruistische Sache sein, aber das hätte mit den Bürgern Israels geteilt werden müssen“.

Sie sagt: „Es gibt keine klarere Forschungshypothese als in Abschnitt 2.1 des Vertrags zwischen dem Staat Israel und Pfizer, in dem es heißt, daß der Zweck des „Experiments“ darin besteht, „zu messen und zu analysieren“. Zu behaupten, es handele sich nicht um Forschung, ist eine Lüge. In Abschnitt 2.2 taucht immer wieder das Wort „Daten“ auf, und die Idee ist, daß es sich um Informationen handelt, aus denen man etwas anderes lernen will, als sie in die Krankenakte des Patienten zu übertragen, den man behandelt hat. Es handelt sich um eine Zusammenarbeit für die Forschung, und deshalb gibt es auch „Grundsätze der Zusammenarbeit“.

Auch das israelische Fernsehen beschäftigte sich mit dem Vertrag

Auch das israelische Fernsehen hat sich inzwischen mit dem Exklusivvertrag zwischen Pfizer/Biontech und der Regierung beschäftigt.

Am 14. September 2021 erschien bei Health Impact News ein Beitrag mit dem Titel „Der Holocaust in Israel wird durch ein durchgesickertes Zoom-Gespräch mit einem Pfizer-Wissenschaftler enthüllt, der zugibt, daß Israelis das Labor für Pfizers COVID-Spritze sind“. Ein Video mit der Sendung des israelischen Fernsehens zeigt das durchgesickertes Zoom-Gespräch mit dem Vizepräsidenten und Chefwissenschaftler von Pfizer, Dr. Philip Dormitzer.

„In der Tat hat Bibi [Netanjahu] sein Volk, alle sieben Millionen Bürger ab 12 Jahren, ohne unsere informierte Zustimmung dazu verpflichtet, das erste Land in seiner Gesamtheit zu werden, das Versuche am Menschen mit einer Technologie durchführt, die seit vielen Jahrzehnten im Labor erprobt wurde und gescheitert ist… Unsere Bürger müssen zuallererst die Diskussion definieren, um die Entscheidungen genau abwägen zu können… [Wir] haben nur wenige Informationen erhalten, und das schließt eine völlige Undurchsichtigkeit der Daten über die sich entwickelnden Ergebnisse der derzeit stattfindenden unerwünschten Reaktionen ein.“ [Ilana Rachel Daniel, Arutz Sheva, Israel National News] (Health Impact News v. 2. Februar 2021)

Pfizer ist ein skrupelloses Wirtschaftsunternehmen

Die Weitergabe umfangreicher, sensibler medizinischer Daten an ein multinationales ausländisches Unternehmen, wie dies Israel jetzt erlaubt hat, setzt jeden israelischen Bürger außerordentlichen Risiken aus.

Denn Pfizer ist eines der skrupellosesten Unternehmen, dessen korrupte und illegale Geschäftspraktiken Gerichte durch ihre Urteile bestätigt haben. Darunter waren zahlreiche Verstöße gegen die Produktsicherheit, Bestechung in acht Ländern und andere Straftaten, die recht zahlreich waren.

Public Citizen hat einen Beitrag mit dem Titel „Siebenundzwanzig Jahre straf- und zivilrechtliche Sanktionen in der Pharmaindustrie“ eine Liste von straf- und zivilrechtlichen Verstößen von Pharmakonzernen zusammengestellt, die zu Vergleichen mit US-Bundesstaaten und -Regierungen geführt haben. Pfizer hat die zweifelhafte Ehre, zwei Rekorde aufzustellen: Pfizers korrupte Geschäftspraktiken führten zu der höchsten strafrechtlichen Geldstrafe in der Geschichte der USA in Höhe von 2,3 Milliarden Dollar und dem größten zivilrechtlichen Betrugsvergleich in Höhe von 1 Milliarde Dollar.

Dies ist also das Unternehmen, dem Premierminister Netanjahu und das israelische Gesundheitsministerium die Daten der persönlichen Krankenakten seiner Bürger anvertraut haben. Diese Daten sind eine Fundgrube an Informationen, die Pfizer sogar an den Meistbietenden verkaufen könnte.

Die Trovan-Studie von Pfizer in Nigeria

Es ist deshalb nicht nachvollziehbar, wie die israelische Regierung ihre Bevölkerung einem kriminellen Unternehmen ausliefert. Denn das Unternehmen Pfizer, das seinen experimentellen Impfstoff an der gesamten israelischen Bevölkerung testen darf, ist ein skrupelloses Unternehmen. Einer der berüchtigsten und kriminellen Fälle betraf eine nicht genehmigte klinische Studie von Pfizer in Nigeria.

Pfizer meldete 200 Kinder an, um sein neues, experimentelles Antibiotikum Trovan zu testen. Das Unternehmen täuschte die Eltern, indem es fälschlicherweise behauptete, es handele sich um eine zugelassene Therapie für Meningitis.

In Wirklichkeit ging es Pfizer darum, Daten zu erhalten, damit das Medikament von der FDA zugelassen werden konnte. Dieser Prozess, der mindestens ein ganzes Jahr (oder länger) hätte dauern müssen, wurde in sechs Wochen durchgezogen. Wir sehen hier die Ähnlichkeit mit dem Testprozess für seinen Impfstoff Covid-19.

Die Trovan-Studie hatte den Tod von elf Kindern zur Folge, zwölf weitere blieben dauerhaft behindert. Zwei Jahre später warnte die FDA dann auch, daß das Medikament zu Leberschäden und zum Tod führen könnte.

Die Unwirksamkeit des Impfstoffes

Die Impfung von Pfizer fiel von einer 95%igen Wirksamkeit im Dezember 2020 auf 64% Anfang Juli 2021 und 39% Ende Juli, als der „Delta“-Stamm vorherrschend wurde. Da musste Dr. Salman Zarka, der israelische „Drosten“, sich etwas einfallen lassen, um die Bevölkerung wieder zu täuschen. Denn die Bedingungen des Vertrages „Lass dich impfen und du bekommst deine Freiheit zurück“ erfüllte er nicht. Stattdessen heißt die Devise von Dr. Zarka:

„Wir aktualisieren, was es bedeutet, geimpft zu sein.“

Und so galten diejenigen, die zwei Dosen des so genannten Impfstoffs von Pfizer erhalten hatten, offiziell nicht mehr als geimpft. Das bedeutet, daß alle zweimal geimpften Personen sich von den versprochenen Freiheiten verabschieden mussten. Die betroffenen Personen müssen sich deshalb wieder impfen lassen, um die scheinbare Freiheit wieder zu erlangen. Eine dritte „Auffrischung“ also. (Quelle: Wie (und warum) Israel die Bedeutung von „vollständig geimpft“ geändert hat)

Was für ein diabolischer Trick, aus „geimpften Menschen“, die krank werden, „ungeimpfte Menschen“ zu machen!

Das israelische Fernsehen berichtet auf seine Weise über die Unwirksamkeit des Impfstoffes. Dort hört die israelische Bevölkerung folgendes:

Im Alter von 60 Jahren und darüber macht es keinen Unterschied, ob man geimpft ist oder nicht. Man hat die gleichen Chancen, die Krankheit zu bekommen. Und genau das soll die 3. Dosis des Impfstoffes bewirken. Die Viruslast bei geimpften Personen ist nicht geringer als bei ungeimpften Personen. So schlussfolgert auch die CDC (Center dor Disease Control and Prevention). (Quelle: Das israelische Fernsehen lässt die Bombe platzen)

Die Booster-Impfung

Doch die dritte Auffrischungs-Impfung gilt nicht als die letzte. Das israelische Gesundheitsministerium „hat weitere Auffrischungen in der Zukunft nicht ausgeschlossen“, und die dritte Impfung verlängert den Status „geimpft“ nur für sechs Monate, nicht dauerhaft.

Die erste Gruppe, die sich für eine dritte Impfung qualifizierte, waren Senioren über 60 Jahre. Weniger als drei Wochen später wurde die Anspruchsberechtigung auf Personen über 40 Jahre sowie auf Schwangere, Lehrer und Beschäftigte im Gesundheitswesen ausgeweitet, auch wenn sie jünger als 40 Jahre sind. Bis Ende August 2021 wurden Auffrischungs-Impfungen für alle zuvor geimpften Personen bis hinunter zum Alter von 12 Jahren angeboten.

In der zweiten Septemberwoche 2021, als schätzungsweise 2,8 Millionen Israelis eine dritte Dosis erhalten hatten, wurde bereits eine mögliche vierte Dosis vorbereitet.

Dr. Nachman Ash, der Generaldirektor des Gesundheitsministeriums und Pandemie-Koordinator, sagte gegenüber „Radio 103FM“, daß man noch nicht wisse, wann eine vierte Dosis erforderlich sein könnte. Aber nach seiner Meinung gibt es keine Anzeichen dafür, daß die Auffrischungen nicht fortgesetzt werden müssten.

Wahrscheinlichkeit schwerer Erkrankungen nach Impfung steigt

Die Auffrischungs-Impfungen in Israel wurden als Reaktion auf das offensichtliche Versagen des Impfstoffs eingeführt. Nun weist das Land eine der höchsten Durchimpfungsraten der Welt auf. Aber es hat nun auch eine der höchsten täglichen Infektionsraten.

Seit Juli 2021 machen doppelt geimpfte Israelis den Großteil der schweren COVID-19-Infektionen aus. Und bis Mitte August waren 59 % der schweren Fälle unter denjenigen, die zwei COVID-Injektionen erhalten hatten.

Am 1. August 2021 gab die Direktorin der israelischen Gesundheitsbehörde, Dr. Sharon Alroy-Preis, bekannt, daß die Hälfte aller COVID-19-Infektionen unter den vollständig Geimpften auftrat.

Andere haben sogar noch höhere Zahlen genannt. Am 5. August 2021 berichtete Dr. Kobi Haviv, Direktor des Herzog-Krankenhauses in Jerusalem, in den „Channel 13 News“, daß 95 % der schwer erkrankten COVID-19-Patienten vollständig geimpft waren. Sie machten insgesamt 85 % bis 90 % der COVID-bedingten Krankenhaus-Aufenthalte aus.

Am 20. August 2021 gab die Direktorin der U.S. Centers for Disease Control and Prevention, Dr. Rochelle Walensky, zu, daß die israelischen Daten „auf ein erhöhtes Risiko für schwere Erkrankungen bei den früh Geimpften hindeuten“. (Quelle: Pfizer gibt zu, daß Israel das große Covid-19 Impfstoff-Experiment ist)

Israelische Daten bestätigen, daß COVID-Impfungen das Infektionsrisiko erhöhen

Die realen Daten aus Israel zeigen, daß Personen, die die COVID-Impfung erhalten haben, ein 6,72-mal höheres Risiko haben, sich zu infizieren, als Personen mit natürlicher Immunität.

„Nach dem, was wir bereits über die Risiken dieser Spritzen und ihre Tendenz, Mutationen zu fördern, wissen, liegt der Verdacht nahe, daß wir uns damit nur ein immer tieferes und breiteres Loch graben, aus dem herauszukommen immer schwieriger wird.“

Dvir Aran, ein biomedizinischer Datenwissenschaftler am „Israel Institute of Technology“, scheint auch nicht sehr hoffnungsvoll zu sein. Er erklärte gegenüber „Science“, daß der Anstieg der COVID-19-Fälle bereits so stark ist, daß „selbst wenn man zwei Dritteln dieser über 60 Fälle [eine Booster-Impfung gibt] bekommt, es nur eine weitere Woche, vielleicht zwei Wochen dauern wird, bis unsere Krankenhäuser wieder überflutet sind“.30

Die Zeitschrift Eurosurveillance berichtete am 30. September, daß ein vollständig Geimpfter 40 Menschen angesteckt haben soll, die überwiegend geimpft waren. Fünf der Erkrankten starben. „Wir stellen eine Untersuchung eines Ausbruchs der Coronavirus-Krankheit (COVID-19) vor, der von einem nicht identifizierten COVID-19-Patienten ausging, mit einer ausgedehnten, schnellen nosokomialen Ausbreitung unter Geimpften, einschließlich Personen, die chirurgische Masken tragen.“

Die Studie, die Eurosurveillance vorstellt, verweist auf einen Covid-Ausbruch, der sich in einem israelischen Spital ergeben haben soll. Dort habe sich das Virus rasch ausgebreitet trotz einer Impfquote von 96%. Auch hätten die Patienten chirurgische N-95-Masken und das Personal eine Schutzausrüstung getragen. Die berechnete Infektionsrate aller exponierten Patienten und des Personals betrug 10,6% (16/151) für das Personal und 23,7% (23/97) für die Patienten. Von den 248 exponierten Personen waren 238 geimpft. (Quelle: COVID-Ausbruch, ausgelöst durch einen vollständig geimpften Patienten, stellt die Theorie der durch Impfung induzierten Herdenimmunität in Frage)

Trotzdem gilt Israels irrer Ausweg: Booster-Impfung

Am 5. September schreibt die Website Wion unter dem Titel „Neue Normalität: Israels Gesundheitsexperte sagt, daß eine vierte Impfung des Covid-Impfstoffs erforderlich ist“:

„Israel hat damit begonnen, allen Bürgern eine Auffrisch-Impfung des Coronavirus zu verabreichen. Die Entscheidung wurde getroffen, obwohl die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Länder aufgefordert hat, das Booster-Programm erst zu starten, wenn alle anderen Nationen zumindest die gefährdeten Personen impfen konnten.

Dies ist jedoch möglicherweise nicht das Ende der Impfstoffe, behauptet Zarka. Er sagte, daß, da mehr Varianten identifiziert werden und sich die Delta-Variante mit alarmierender Geschwindigkeit ausbreitet, Fälle, Krankenhausaufenthalte und Todesfälle im Zusammenhang mit Covid zunehmen werden.

In Anbetracht dessen behauptet Zarka, daß nach einiger Zeit eine vierte Impfung des Covid-Impfstoffs erforderlich sein wird. „Angesichts der Tatsache, daß das Virus hier ist und bleiben wird, müssen wir uns auch auf den vierten Stoß vorbereiten“, sagte er in einem Interview mit einem lokalen Medienhaus. „Das ist unser Leben von nun an, in Wellen.“

Fünf Monate nach der letzten «Impfung» wird der israelische Bürger bereits wieder als nicht geimpft eingestuft. Sterben geimpfte Personen dann an Nebenwirkungen, gehen sie als Ungeimpfte in die Statistik ein.

Was passiert gerade in Israel?

Es gibt in Israel ebenfalls einen Corona-Ausschuss. Hier berichten tausende Impfzeugen von den vielen Nebenwirkungen und Todesfällen. Zur Erfassung solcher Fälle gibt es aber kein offiziell-staatliches Instrument.

Es gibt ein grosses Spektrum verschiedener Nebenwirkungen: Schlaganfälle, Herzprobleme, multiple Entzündungen, Krebs, Organversagen, starke Monatsblutungen, Fehlgeburten, totgeborene Kinder.

Auch wissen wir jetzt, daß die Pfizer-Spritze bei jungen Männern ein höheres Risiko für Herzentzündungen birgt.

Eine Studie, die auf israelischen Daten basiert, deren Ergebnisse nach Auskunft des federführend daran beteiligten Sloan School of Management Professor, Retsef Levy, der nicht nur die Regierungen US-amerikanischer Bundesstaaten in Sachen COVID-19 berät, den für die Überwachung der Sicherheit von Impfstoffen zuständigen Behörden vorliegen, zeigt dies im Hinblick auf Herzerkrankungen in geradezu erschreckendem Ausmaß.

Wissenschaftliche Ergebnisse ignoriert das Gesundheitsministerium

Levi berichtet davon, daß das israelische Gesundheitsministerium seine Ergebnisse ignoriert. Dasselbe muss man für die Regierungen annehmen, die so akribisch daran arbeiten, mit 12 bis 17jährigen eine Altersgruppe zu impfen, der kaum Gefahr von COVID-19 droht.  Im Gegenteil droht eher eine größere Gefahr durch die Nebenwirkungen der Impfstoffe. “Wir sind auf dem Weg in die Katastrophe”, sagt Levi. Die Gründe, die er dafür angibt, gelten nicht nur für Israel, sie gelten fast weltweit:

  • Die Impfstoffe sind experimentell. Sie sind nach wie vor nicht zugelassen, obwohl viele Regierungen absichtlich fälschlich behaupten, sie seien zugelassen.
  • Experimentelle Impfstoffe dürfen nur zum Einsatz kommen, wenn eine unmittelbare Gefahr für Leib und Leben derjenigen besteht, die geimpft werden sollen. Für Kinder und Jugendliche und die meisten Erwachsenen ist das nicht der Fall. Risikogruppen sind Alte und Menschen mit erheblichen Vorerkrankungen. Eine Massenimpfung verbietet sich vor diesem Hintergrund von selbst.
  • Kommen experimentelle Impfstoffe zum Einsatz, dann ist eine detaillierte und genaue Überwachung der Impffolgen, der Kurz- wie Langzeitfolgen notwendig. In keinem der massenimpfenden Länder gibt es eine entsprechende Überwachung. (Quelle: “Auf dem Weg in die Katastrophe” – Herzerkrankungen als Folge von COVID-19-Impfung nehmen in Israel dramatisch zu)

Stattdessen Schwindel mit der Definition von „Geimpften“ und „Ungeimpften“

Die Methode der Verzerrung besteht darin, zu definieren, wer als „nicht geimpft“ gilt. Es gibt mehrere Definitionen des Gesundheitsministeriums, wer als „ungeimpft“ gilt. Zwei geben wir hier wieder.

Die erste Definition von „geimpft“

Die erste Definition von „geimpft“ gilt für Personen, die die zwei Dosen erhalten haben und bei der die zweite Dosis sieben Tage zurückliegt. Personen, die in der Zeit zwischen der ersten Dosis und bis zu sieben Tagen nach der zweiten Dosis an der Corona oder an dem Impfstoff selbst gestorben sind, werden nicht mitgezählt. Auch diejenigen, die sich erholt und eine Dosis erhalten haben, werden nicht gezählt. Damit hat Dr. Hervé Seligman bewiesen, daß die Geimpften zwischen der ersten und zweiten Dosis und einer weiteren Woche 20- bis 40-mal häufiger an Corona sterben als die Ungeimpften in dieser Zeit und ein noch schlechteres Verhältnis für junge Menschen.

Die zweite Definition von „geimpft“

Eine zweite Definition, wer nach Ansicht der Experten des Gesundheits-Ministeriums als „geimpft“ gilt, besagt folgendes:

Diesmal sind die „Geimpften“ diejenigen, die in einer zweiten Dosis geimpft wurden, wobei 7 Tage vergangen sind. Zusätzlich zählen diejenigen, die sich erholt haben und mit einer Dosis geimpft wurden. Auch hier sind 7 Tage seit derselben Dosis vergangen. Teilweise geimpft sind diejenigen, die zwischen der ersten Dosis und der zweiten Dosis und weiteren sieben Tagen liegen. Und nicht geimpft sind diejenigen, die keine Dosis erhalten haben.
Es bleiben Fragen offen bezüglich des Schwindels

Wie werden nun diejenigen beurteilt, die sich nicht erholt haben, aber nur mit einer Dosis geimpft wurden und nicht zur zweiten Dosis gekommen sind, um sich impfen zu lassen? In welche Gruppe teilt das Gesundheitsministerium sie ein? Und was ist mit denjenigen, die ein Placebo erhalten haben und es nicht einmal wissen, aber nur das Gesundheitsministerium weiß, wer sie sind? Was ist mit denjenigen, die sich erholt haben und sich mit einer Dosis haben impfen lassen? Und die vor Ablauf von 7 Tagen nach der Injektion durch Nebenwirkungen verletzt sind?

All dies sind nicht näher definierte Patienten, deren Zahl in die Hunderttausende geht und die es dem Gesundheitsministerium ermöglichen, Zahlen fallen zu lassen und die Morbidität je nach dem Bild, das es zeichnen möchte, vom Lager der Geimpften in das Lager der Ungeimpften zu verlagern. Indem das Gesundheitsministerium sie der Gruppe der Ungeimpften zuordnet, wenn sie sich mit COVID19 infiziert haben bzw. daran gestorben sind, kann es eine hohe Morbiditätsrate bei den Ungeimpften vorspiegeln.

Dieses Spiel mit den Definitionen ermöglicht es den Experten des Gesundheitsministeriums, die Daten so fallen zu lassen, wie sie es in den Augen der Mitglieder des Beratungsausschusses und der Öffentlichkeit für richtig halten.

Doch damit ist der Schwindel noch nicht zu Ende

Nur die Daten der schwer erkrankten Patienten werden mit einer Trennung zwischen Geimpften und Ungeimpften präsentiert (gemäß der vorherigen Verzerrungsmethode). Aber die Sterblichkeitsdaten weisen die Sterblichkeit nicht getrennt für „Geimpfte“ und „Ungeimpfte“ aus.

In einer weiteren Präsentation wird jedoch überhaupt nicht definiert, wer geimpft und wer „nicht geimpft“ ist. Wir sehen hier ein klares Beispiel dafür, wie die Verantwortlichen des Gesundheitsministeriums Professoren und Vertreter der Öffentlichkeit verwirren können, indem sie die Definition der Geimpften nach Bedarf ändern.

Diese Präsentation soll die Menschen davon zu überzeugen, daß die Regierung die dritte Impfaktion starten muss.

Es sollte auch hervorgehoben werden, daß das Gesundheitsministerium in der Praxis bereits Anfang Juli mit der dritten Impfung begonnen hat, ohne daß irgendjemand zugestimmt hat. So hat die Regierung eine künstliche Morbidität in den Tagen nach Beginn der dritten Injektion geschaffen, die es dann in Präsentationen zeigen konnte. (Quelle: Die Verzerrungsmethoden des israelischen Gesundheitsministeriums werden aufgedeckt und bestätigen das erschreckende Bild der „Geimpften“)

Die Covid-19 Impfung ist ein Verbrechen

Diese unsere Behauptung wird gestützt auch durch israelische Wissenschaftler, die bereits im März 2021 vor einem neuen Holocaust gewarnt haben.

Auf der Website des Wissenschaftlers Haim Yativ und des Humanbiologen Dr. Hervé Seligman (Quelle siehe oben) lesen wir Folgendes:

„Warum lassen sich hochrangige Beamte des Gesundheitsministeriums und eine ganze Regierung dazu hinreißen, ein ganzes Volk zu täuschen und es in eine Gefahr zu bringen, die an Völkermord grenzt, und zwar nicht nur hier, sondern überall auf der Welt.“

Dr. Zelenko, der Arzt von Trump, Bolsonero und anderen Prominenten, der Mann, der das berühmte Zelenko-Protokoll zur Behandlung von COVID19 entwickelt hat, das meist erfolgreich bei Millionen von Patienten auf der ganzen Welt angewandt wurde, der Mann, der Tausende von Patienten erfolgreich behandelt hat, machte deutlich, daß es sich um ein bösartiges Programm zur Bevölkerungsreduzierung handelt.

Diesmal handelt es sich um einen biologischen und verdeckten 3D-Weltkrieg, der von Eliten geführt wird, die beschlossen haben, daß sie bestimmen dürfen, wie viele Menschen auf der Erde existieren sollen. Leider unterscheiden sich die Führer des Staates Israel nicht von den anderen Führern, die ihr Volk in diesem biologischen Krieg verraten haben. Jeder, der die Veröffentlichungen von „Nakim“ über die Zusammenarbeit der Jewish Agency mit den Nazis im Holocaust verfolgt, wird nicht überrascht sein, für andere haben wir nichts anderes zu empfehlen, als die Materialien auf der „Nakim“-Website zu lesen und von hier aus zu beginnen, denn wir haben gewarnt und alles gesehen.“

Darf man Vergleiche mit dem Holocaust anstellen?

Shimon Yanowitz berichtete vor dem Corona-Ausschuss, wie er die Situation in Israel erlebt. Als Jude und Nachkomme von Überlebenden des Holocaust, sieht er die momentane Regierung als nazi-faschistisch. Deshalb gestattet er allen Menschen ausdrücklich die Politik des gegenwärtigen Impfregimes mit dem Holocaust zu vergleichen. Ihn schockiert es, daß ausgerechnet Israel Maßnahmen ergreift, die Verbrechen gegen die eigene Bevölkerung darstellt. Seine Eltern, so meint er, hätten sich sicher nicht vorstellen können, daß ihr Sohn in Israel in einem zweiten Holocaust verfolgt und er seine Geschwister in einem zweiten Holocaust verlieren würde.

In den Gerichten in Israel sitzen meist die Befürworter des neuen Regimes. Deshalb existiert die Gerichtsbarkeit in Israel im Grunde nur noch theoretisch. Von dort ist also auch keine Hilfe zu erwarten.

Wird es ein Verfahren vor dem internationalen Strafgerichtshof in Den Haag geben? (Quelle: Zusammenfassung der 72. Corona-Ausschuss-Sitzung)

Corona-Impfung als Verletzung des Nürnberger Kodex

Weil von den israelischen Gerichten keine Hilfe zu erwarten ist, haben deshalb Bürger aus Israel im März 2021 eine Klage beim Internationalen Gerichtshof in Den Haag eingereicht. Dies geschah durch die Anwälte Ruth Makhacholovsky und Aryeh Suchowolski. Die Organisation „People of Truth“, eine Gruppe von Anwälten, Ärzten und besorgten Bürgern, hatte die Klage wegen Verletzung des Nürnberger Kodex durch die israelische Regierung und durch Pfizer verfaßt. Die Begründung ist u.a. „keine experimentelle medizinische Behandlung (Covid-Impfstoff) zu erhalten und daß sie sich deswegen unter großem und schwerem illegalem Druck der israelischen Regierung fühlen“. Der Strafgerichtshof hat die Klage angenommen, aber die Entscheidung steht noch aus.

Nach Aussage der Anwältin Ruth Makhchowolski gegenüber Israel News hat sie zusammen mit dem deutschen Anwalt Rainer Polmich gleichzeitig die Klage auch beim Gericht in Nürnberg eingereicht. (Quelle: israel-news)

In den September-Nachrichten haben wir den Brief von Holocaust-Überlebenden und ihren Nachkommen an die EMA dokumentiert. In dem Brief heißt es:

„Waren es vor 80 Jahren die Juden, die als Verbreiter von Infektionskrankheiten verteufelt wurden, so sind es heute die Ungeimpften.“ Und weiter: „Es ist für uns offensichtlich, daß sich vor unseren Augen ein weiterer Holocaust größeren Ausmaßes abspielt. Die Mehrheit der Weltbevölkerung begreift noch nicht, was geschieht, denn diese Art des organisierten Verbrechens liegt jenseits ihres Erfahrungshorizonts. Wir jedoch wissen es. Einige von uns haben persönliche Erinnerungen.“ Die Unterzeichner fügen hinzu, daß gemäß Grundsatz 10 des Kodex medizinische Experimente abgebrochen werden müssen, wenn „eine Fortsetzung des Experiments wahrscheinlich zu einer Verletzung, Behinderung oder zum Tod der Versuchsperson führt“.

Pfizers Experiment in Israel verstößt gegen den Nürnberger Kodex

Das Experiment verstößt gegen den Nürnberger Kodex, das wichtigste Dokument in der Geschichte der ethischen Standards in der medizinischen Forschung. Der wichtigste ethische Grundsatz des Nürnberger Kodex ist heute noch genauso aktuell wie 1947: „Die freiwillige, informierte Zustimmung der Versuchsperson ist absolut unerlässlich.“

Die informierte Einwilligung ist „absolut unerlässlich“, weil sie das Menschenrecht des Individuums bekräftigt, zu akzeptieren oder abzulehnen. Die informierte Zustimmung stellt eine moralische/rechtliche Barriere dar, die sicherstellt, daß Regierungen „nie wieder“ die Medizin pervertieren.

Das Recht, einen medizinischen Eingriff abzulehnen, wird in der Allgemeinen Erklärung zur Bioethik und zu den Menschenrechten (2005) bekräftigt, in der es heißt: „Jeder präventive, diagnostische und therapeutische medizinische Eingriff darf nur mit vorheriger, freier und informierter Zustimmung der betroffenen Person auf der Grundlage angemessener Informationen vorgenommen werden.“

Mit dem Impf-Abo zum neuen Holocaust in Israel?

Wie The Times of Israel berichtete, hat der israelische Gesundheitsminister Elazar Stern Covid-Beschränkungen als Anreize für Impfstoffe gefordert. Es gibt keine medizinische oder epidemiologische Rechtfertigung für den „Grünen Pass“, berichtete die Website Jewish News Syndicate. Der „Grüne Pass“ diene nur dazu, um Ungeimpfte unter Druck zu setzen, um die Impfung zu akzeptieren. Der Gesundheitsminister stellte auch fest, daß sich die arabischen Mitbürger kaum für den „Grünen Pass“ und seine Umsetzung interessieren. Der ganze Mitschnitt findet sich auf report24.

Der Mitschnitt beweist zum einen den Schwindel der Regierung mit der Definition der „Geimpften“ und Ungeimpften“. Andererseits will das Ministerium mit diesem „Trick“ Ungeimpfte zur Impfung bewegen. Außerdem glauben die israelischen Minister anscheinend an die „Pandemie der Ungeimpften“.

Salman Zarka, der israelische Drosten, hat die Bevölkerung bereits Anfang September auf die Viertimpfungen vorbereitet. Generelle Auffrischungsimpfungen für alle ab 12 Jahren und alle sechs Monate sind deshalb für eine bleibende Gültigkeit des Grünen Passes erforderlich. Ein Covid-Impf-Abo für die israelische Bevölkerung ist somit beschlossene Sache. Damit ist auch ein Ende der Booster-Shots nicht vorgesehen.

Covid-Impfung bis zu Tod

Ab dem 3. Oktober gelten neue Richtlinien für die Gültigkeit des „Grünen Passes“. Damit ist Israel nun das erste Land, das formell halbjährliche Covid-Impfungen für die Bevölkerung vorsieht.

Alle sechs Monate ist ein Booster-Schuss nötig, damit die Betroffenen den Impfpass noch als gültige „Eintrittskarte“ für öffentliche Orte, Veranstaltungen, Hotels und Co. verwenden können. Es geht nicht mehr allein um Dritt- oder Viertimpfungen. Die Covid-Impfung soll ganz offensichtlich zu einem festen Bestandteil des Lebens für die Israelis werden – bis zu ihrem Tod.

Daß es bei der Regierung angeblich nur um die Sorge um die eigene Bevölkerung geht, ist sehr zweifelhaft. Denn wie ebenfalls report24 berichtet, dürfen Lehrer, die keinen gültigen „Grünen Pass“ besitzen, auch nicht mehr unterrichten. Dies gilt auch für Lehrer, die von zu Hause aus online unterrichten wollen. Wer sich nicht impfen oder testen lasse, dürfe nicht im Bildungssektor arbeiten.

Diesen Lehrern ist es nicht erlaubt, aus der Ferne zu unterrichten, erklärte das Ministerium dazu. Außerdem würden sie während ihrer Abwesenheit auch keine Bezahlung erhalten.

Ein neuer Holocaust ist in Israel zu erwarten

Bereits im Mai 2021 hat Christian Euler auf reitschuster.de die Sterblichkeit im Vergleich zum Vorjahr durch die Massenimpfung aufgelistet.

„Nach Angaben des Central Bureau of Statistics kam es im Januar-Februar 2021, auf dem Höhepunkt der israelischen Massenimpfkampagne, zu einem Anstieg der Gesamtsterblichkeit in Israel um 22 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Tatsächlich waren der Januar und Februar 2021 die tödlichsten Monate des letzten Jahrzehnts, mit der höchsten Gesamtsterblichkeitsrate im Vergleich zu den entsprechenden Monaten der vergangenen zehn Jahre.“

In der Altersgruppe der 20 bis 29-Jährigen war der Anstieg der Gesamtsterblichkeit laut IPC mit einem Anstieg der Gesamtsterblichkeit um 32 Prozent im Vergleich zum Vorjahr am deutlichsten.

„Die statistische Auswertung von Informationen des Central Bureau of Statistics, kombiniert mit Informationen des Gesundheitsministeriums, führt zu dem Ergebnis, dass die Sterblichkeitsrate unter den Geimpften auf etwa 1:5000 geschätzt wird (1:13000 im Alter von 20 bis 49 Jahren, 1:6000 im Alter von 50 bis 69 Jahren, 1:1600 im Alter von 70 plus). Auf dieser Basis erscheint es realistisch, die Zahl der Todesfälle in Israel in Verbindung mit diesem Impfstoff bis heute auf etwa 1000 bis 1100 Personen zu schätzen.

Es gibt eine hohe Korrelation zwischen der Anzahl der geimpften Personen pro Tag und der Anzahl der Todesfälle pro Tag, im Bereich von bis zu zehn Tagen, in allen Altersgruppen. Im Alter 20 bis 49 Jahren – ein Bereich von neun Tagen vom Zeitpunkt der Impfung bis zum Tod, im Alter 50 bis 69 – fünf Tage vom Zeitpunkt der Impfung bis zur Sterblichkeit, im Alter 70 und darüber – drei Tage vom Zeitpunkt der Impfung bis zum Tod.“ (Quelle: Impfkampagne in Israel: „Katastrophale Ergebnisse auf allen Ebenen“)

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