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Zell-Linien abgetriebener Föten in Impfstoffen

Zelllinien abgetriebener Föten in Impfstoffen

Was es mit den fetalen Zellen für die Impfstoffe auf sich hat

Correctiv, die berüchtigte Faktencheck-Website, hat in einem Beitrag über Inhaltsstoffe in Impfstoffen schon in der Überschrift verkündet, daß „Zellen von menschlichen Föten und Affen oder Glyphosat“ keine Inhaltsstoffe von Impfungen sind.

Mit Halbwahrheiten in die Irre führen

In der Bewertung heißt es dann: „Teilweise falsch. Zellen von abgetriebenen Föten und Affen oder Glyphosat sind keine Inhaltsstoffe von Impfungen. Spuren können enthalten sein, sie sind aber nicht schädlich.“

Ja, wer hat denn behauptet, daß Zellen von abgetriebenen Föten und Affen schädlich sind?

Nicht einmal in dem Beitrag, den der Autor von Correctiv correctiv-mäßig kritisiert, behaupten die Autoren, daß abgetriebene Föten schädlich sind. Dort heißt es lediglich: „Manche Inhaltsstoffe von Impfungen sind als „Betriebsgeheimnis“ geschützt, vielleicht auch besser, denn wer würde Impfstoffe verwenden wollen, die Nierenzellen von afrikanischen Grünen Meerkatzen, Zellen von abgetriebenen Föten oder Spuren von Glyphosat enthalten?“

Leider ist es so, daß auch die Gegner von Impfungen entweder nicht sauber recherchieren oder unsauber formulieren. Oder sie wissen tatsächlich nicht, was es mit den fetalen Zelllinien auf sich hat. So kann der Faktencheck selber mit Teilwahrheiten Leser in die Irre führen.

Correctiv hat tatsächlich recht, wenn es schreibt, daß Zellen von abgetriebenen Föten kein Inhaltsbestandteil von Impfstoffen sind.

Läßt sich jedoch damit die menschenverachtende Abtreibung rechtfertigen, um aus Föten Zell-Linien für die Impfstoff-Produktion zu erzeugen?

Correctiv holt sich Hilfe bei dem Paul-Ehrlich-Institut

Sie haben sogar bei dem Paul-Ehrlich-Institut nachgefragt und per email eine Antwort erhalten:

„Viren benötigen immer lebende Zellen, um sich vermehren zu können. Daher werden Zellkulturen für die Anzucht von Viren für Impfstoffe gegen Virus-Erkrankungen benötigt.
Es gibt tatsächlich einige Virus-Impfstoffe, bei denen für die Vermehrung der Viren, Zell-Linien (!) aus fötalen Zellen verwendet werden.
Der Begriff „Zell-Linie“ bedeutet, daß diese Linie einmalig angelegt wurde und seitdem kontinuierlich vermehrt und eingefroren wird. Es ist also nicht so, daß immer wieder neue Föten benötigt werden, um Impfstoffe produzieren zu können.
Für die Impfstoff-Produktion der in Deutschland verkehrsfähigen Impfstoffe gibt es derzeit zwei Zell-Linien, die ursprünglich aus dem Lungengewebe jeweils eines Fötus entwickelt wurden.
Die Föten wurden jedoch nicht abgetrieben, um als Ausgangsmaterial für die Etablierung der Zellkulturen zu dienen.“
Dies schrieb die Pressesprecherin Frau Dr. Susanne Stöcker des PEI an Correctiv.

Können wir uns mit dieser Antwort zufrieden geben? Natürlich nicht. Denn es tauchen unweigerlich Fragen auf, die auch Correctiv noch hätte stellen können. Und der Autor hätte mit der Recherche beginnen können. Dabei wäre er auf erstaunliche Informationen gestoßen.

Fragen zur Notwendigkeit fetaler Zell-Linien

  • Gibt es wirklich nur zwei Zell-Linien aus fötalen Zellkulturen?
  • Warum müssen ausgerechnet fetale Zellkulturen für die Vermehrung von Viren eingesetzt werden?
  • Stimmt es, daß es nicht notwendig ist, immer neue Föten abgetriebener Kinder zu verwenden, um Impfstoffe produzieren zu können?
  • Ist die Aussage richtig, daß die Föten nicht abgetrieben werden, um als Ausgangsmaterial für die Forschung zu dienen?

Gehen wir diesen Fragen nach.

Wieviel Zell-Linien gibt es wirklich?

Wie das Paul-Ehrlich-Institut an Correctiv geschrieben hat, werden in Deutschland zwei Zell-Linien für die Impfstoff-Produktion benutzt. Es gibt jedoch wesentlich mehr Zell-Linien, die aus abgetriebenen Föten hergestellt wurden.

Die WI-38 Zell-Linie

„Die WI-38 Zell-Linie (WI = Wistar Institute der Universität Pennsylvania) wurde 1961 aus Lungengewebe eines drei Monate alten, weiblichen Fötus isoliert, welches abgetrieben worden war. Ob für diesen Schwangerschaftsabbruch der Mutter Geld angeboten wurde, sei jetzt hier nicht näher erörtert. Dieser Fötus wurde jedoch zuvor durch einen Arzt speziell für diese Zwecke ausgewählt, schildert kein geringerer als Dr. Stanley Plotkin (Mediziner, Impfstoff-Hersteller und Herausgeber des Buches ‚Vaccines‘) in einem Aufsatz im „American Journal of Diseases of Childhood“. Viele Frauen wurden dazu rekrutiert, ihre Babys abtreiben zu lassen, bis beim 27.ten abgetriebenen Kind schließlich das Röteln-Virus isoliert werden konnte. Daher der Name des Virusstammes RA 27/3 bezeichnet, wobei R für Röteln, A für Abort, 27 für 27.ster Fötus und 3 für die dritte Gewebeprobe steht.“

Humane fetale Zellen von Babys aus Schwangerschaftsabbrüchen werden u.a. für die Produktion von antiviralen Impfstoffen gegen Röteln und Windpocken verwendet. (Quelle: Zelllinien abgetriebener Föten in der Impfstoffproduktion)

Die MRC-5 Zell-Linie

„MRC-5 (Medical Research Council cell strain 5, übersetzt: „Medizinischer Forschungsrat, Zellstamm 5“) ist eine diploide, menschliche Zellkulturlinie. Sie besteht aus fibroblastischen Zellen, die ursprünglich aus der Lunge eines 14 Wochen alten, männlichen Fötus stammen. Dieser wurde im September 1966 wegen psychischer Probleme von einer 27-jährigen, sonst körperlich gesunden Mutter in England abgetrieben.“ (Quelle: Wikipedia Stichwort MRC-5)

Die Per C-6 Zell-Linie

„Die PER.C6-Zelllinie stammt von humanen embryonalen Netzhautzellen ab, ursprünglich aus dem Netzhautgewebe eines 1985 abgetriebenen 18 Wochen alten Fötus und wurde durch Transfektion mit definierter E1-Region des Adenovirus Typ 5 und anschließender Selektion auf Transfektanten mit unsterblichem Phänotyp als Zelllinie weiterentwickelt und präpariert. Anfangs wurde diese Zelllinie hauptsächlich für die Produktion von humanen Adenovirus-Vektoren zur Verwendung in der Impfstoffentwicklung und Gentherapie eingesetzt. Durch weitere Optimierungen wurde PER.C6 zu einer superexzellenten Wirtszelllinie für die großindustrielle Produktion von therapeutischen Proteinen, insbesondere des humanen IgG.“ (Quelle: PER.C6 Cell Lines)

Die Walvax-2 Zell-Linie

Auf der Website PubMed.gov findet sich ein Abstrakt über die „Eigenschaften und virale Vermehrungseigenschaften einer neuen humanen diploiden Zell-Linie, Walvax-2, und ihre Eignung als Kandidat für ein Zellsubstrat für die Impfstoff-Herstellung“. Die Autoren schreiben in diesem Abstrakt:

„Wir haben ein neues HDCS, Walvax-2, entwickelt, das wir aus dem Lungengewebe eines 3 Monate alten Fötus gewonnen haben. Wir etablierten erfolgreich Primär-, Master- und Arbeits-Zellbanken aus rekonstituierten gefrorenen Zellen. Beobachtungen während der gleichzeitigen Vermehrung von Walvax-2- und MRC-5-Zellen zeigten Unterschiede in Bezug auf Wachstumsrate, Zellviabilität und virale Empfindlichkeit. Insbesondere replizierten Walvax-2-Zellen schneller als MRC-5-Zellen, wobei Walvax-2-Zellen in 48 Stunden den gleichen Grad an Konfluenz erreichten wie MRC-5-Zellen in 72 Stunden.“ (Quelle: Walvax-2)

Die HEK-293 Zell-Linie

Die HEK-293 Zell-Linie „ist eine seit Anfang der 1970er-Jahre bestehende humane Zell-Linie, die Tranformationsprodukt einer menschlichen embryonalen Nierenzelle (Human Embryonic Kidney) mit DNA-Teilen des menschlichen Adenovirus 5 geschaffen wurde… HEK-Zellen wurden ab Anfang der 1960er-Jahre hergestellt. Harvey Shein (Harvard University) transformierte 1962 Nierenzellgewebe von 2 bis 3 Monate alten Föten, Neugeborenen und 2 bis 3 Monate alten Säuglingen mit SV-40. Harald zur Hausen, seinerzeit an der University of Philadelphia, transfizierte 1967 Nierenzellgewebe menschlicher Embryonen mit dem Adenovirus Typ-12.“ (Quelle: Wikipedia Stichwort HEK-Zellen)

HEK-293 steht für „Human Embryonic Kidney“ und die Zahl „293“ bezieht sich auf die Anzahl der Experimente, die zur Entwicklung der Zell-Linie durchgeführt wurden.

Warum müssen fetale Zellkulturen für die Vermehrung von Viren eingesetzt werden?

Bereits seit den 1960er Jahren werden aufbereitete Zellen von abgetriebenen Kindern (humane fetale Zelllinien) für die Herstellung bestimmter Aktiv-Impfstoffe vermarktet. Dabei handelt es sich um die Aktiv-Impfstoffe gegen die Virus-Infektionskrankheiten Hepatitis A, Röteln und Windpocken. Diese Impfstoffe werden auch heute noch in Deutschland und europaweit ausschließlich mit Hilfe humaner fetaler Zell-Linien hergestellt. Die humanen fetalen Zell-Linien bilden dabei das Nährmedium für die Vermehrung der zur Produktion benötigten abgeschwächten Viren.

Hayflick, der Urheber der fetalen Impfstoff-Produktion

Hayflick und Moorhead haben Anfang der 1960er-Jahre entdeckt, daß sich Viren, die für bestimmte Impfungen benötigt werden, in menschlichen Stammzellen im Labor besser entwickeln als in tierischem Gewebe oder lebendigen Tieren. Der Grund liegt darin, daß sich normale kultivierte menschliche und tierische Zellen nicht unbegrenzt teilen können, sondern nach einer bestimmten Anzahl von Zellteilungen (ca. 50) absterben. Diese Grenze wird zu Ehren des Entdeckers heute Hayflick-Grenze (engl. Hayflick limit) genannt. (Wikipedia Stichwort Hayflick) Das Besondere an den fetalen Zellen ist unter anderem das exponentielle Wachstum.

1962 hat Hayflick ungefähr 800 kleine Ampullen angefertigt. In jeder Ampulle befanden sich ein paar Millionen Zellen, und jede der Zellen konnte sich potenziell 40 bis 50 Mal teilen. Das wurde als Hayflick-Grenze bekannt, weil normale Zellen im Labor danach aufhören, sich zu teilen, und sterben. Wenn man das durchrechnet, sieht man, daß man mit einem halben Liter dieser Zellen ungefähr 20 Millionen Tonnen neue Zellen schaffen kann. Es gibt also einen fast unerschöpflichen Vorrat, weshalb diese Zell-Linie immer noch verwendet wird. (Quelle: Impfstoff-Entwicklung zwischen Föten & Versuchskaninchen)

Dr. Hayflick erörterte bereits 1961, wie ökonomisch und einfach es ist, fetales Gewebe zu nutzen im Gegensatz zu anderen Kulturmedien, die nicht so leicht verfügbar sind:

„Die Isolierung und Charakterisierung der aus fetalem Gewebe gewonnenen humanen diploiden Zelllinien macht diesen Zelltyp als Substrat für die Produktion von Virusimpfstoffen geeignet.“ (Quelle: Impfstoffe und Abtreibung)

Und darum wurde und wird diese Zell-Linie Wi-38 sowie die der anderen Linien inzwischen milliardenfach zur Herstellung von humanen Impfstoffen verwendet.

Ist es richtig, daß die Föten nicht abgetrieben werden, um als Ausgangsmaterial für die Forschung zu dienen?

Dr. Plotkin, Pate der Impfstoffe und der fetalen Impfstoff-Produktion

Dr. Stanley Plotkin gilt als der „Godfather of Vaccines“. Er ist ein amerikanischer Arzt, der als Berater für die größten Impfstoff-Hersteller und Biotechnologie-Firmen, Non-Profit-Organisationen und Regierungen arbeitete. In den 1960er Jahren spielte er eine Rolle bei der Entwicklung des Röteln-Impfstoffs. Sein Buch „Vaccines“ ist das Standardwerk zu diesem Thema. Außerdem freut er sich, wegen seiner Arbeit mit abgetriebenen Föten in die Hölle zu kommen (siehe Video).

Video: Dr. Plotkin zur Frage: Abgetriebene Babys für die Herstellung von Impfstoffen

Dieses Video ansehen auf YouTube.

 

Kurzfassung des Videos

In dem Video geht es um die Fragen eines Anwalts an Dr. Plotkin bezüglich abgetriebener Föten für die Impfstoff-Produktion. Der Anwalt vertrat die Rechte einer Mutter, die sich weigerte, ihr Kind aufgrund von Bedenken über die Inhaltsstoffe der Impfstoffe zu impfen.

Dr. Plotkin gibt, wenn auch widerwillig, doch die schrecklichen Fakten und grausamen Details über die Verwendung von abgetriebenen Föten für die Impfstoff-Produktion zu.

Der Anwalt übergibt Dr. Plotkin eine veröffentlichte Studie mit Plotkin selbst als Autor. In der Studie wurden über 70 abgetriebene Babys verwendet. Schließlich ist Dr. Plotkin gezwungen, diese Tatsache zuzugeben.

Es handelte sich dabei um gesunde ungeborene Babys, die alle jenseits des dritten Schwangerschafts-Monats waren. Die Föten mussten drei Monate in utero oder älter sein, weil sie die Organe entwickelt haben mussten, die diese verrückten Wissenschaftler für ihre Forschung brauchten. Es handelte sich um Organe wie die Hypophyse, die Lungen der ungeborenen Kinder, ihre Haut, ihre Nieren, Milz, Herz und Zunge. (1)

Siehe dazu auch: The proof many aborted babies are used in vaccine creation

Pamela Acker enthüllt die Verwendung von fetaler Zell-Linie für den Covid-19 Impfstoff

Pamela Acker hat einen Master-Abschluss in Biologie von der Catholic University of America. Sie unterrichtet seit 2008 Naturwissenschaften in verschiedenen Bereichen (von der Mittelschule bis zum College). Bevor sie als Lehrerin arbeitete, war Pamela in der biologischen Forschung als Erstellerin von Ganzgenom-Bibliotheken am Genome Sequencing Center der Washington University in Saint Louis tätig. Sie forschte auch im Bereich der Impfstoff-Verabreichung mit T4-Bakteriophagen-Nanopartikeln und war kurzzeitig an der Erforschung neuartiger Gen-Regulationsmechanismen in C. elegans beteiligt. (Quelle: Carolina Pro-Life Action Network)

Pamela Acker als Impfstoff-Expertin verbrachte neun Monate in einem Labor, um Impfstoff-Forschung über die Verwendung von HEK-293 Zell-Linie durchzuführen.

In einem Podcast-Interview für die John-Henry Westen Show enthüllte Pamela Acker einige Informationen rund um die Extraktion von fetalen Zellen, die zur Entwicklung des Impfstoffs COVID-19 verwendet wurden.

Über eine Stunde lang zeigte Pamela Acker die vielen fetalen Zell-Linien auf, die für therapeutische Behandlungen existieren, einschließlich des Virus, das die ganze Welt in eine globale Pandemie versetzte, einschließlich HEK-293, WI-38, PER C-6 und MRC-5. WALVAX-2 ist eine weitere fötale Zell-Linie, die derzeit noch in keinem Impfstoff verwendet wird.

Stimmt es, daß es nicht notwendig ist, immer neue Föten abgetriebener Kinder zu verwenden, um Impfstoffe produzieren zu können?

Es werden immer noch Gewebe von abgetriebenen Föten benutzt, um Impfstoffe zu entwickeln

Die fetalen Zellen, die in Impfstoffen verwendet werden, werden nicht von einem oder zwei abgetriebenen Föten entnommen. Stattdessen werden die Proben aus lebenden Quellen entnommen, bei denen es sich meist um ungeborene Babys handelt.

Zell-Linien entstehen nach Aussage von Pamela Acker nicht durch eine spontane Abtreibung, da Proben innerhalb von fünf Minuten nach der Abtreibung des ungeborenen Babys gesammelt werden sollten. Totgeborene Babys können nicht einfach zu Proben werden, da die Zellen nicht mehr lebendig sind, damit die Forscher sie verwenden können.

Pamela Acker berichtet, daß die Abtreibung so geschieht, daß Föten per Kaiserschnitt entbunden werden. Die Babys sind noch am Leben, wenn die Forscher mit der Entnahme des Gewebes beginnen. Ihr Herz schlägt noch, und sie bekommen in der Regel keine Narkose, weil das die Zellen stören würde, die die Forscher zu entnehmen versuchen. Sie entfernen also dieses Gewebe, während das Baby noch lebt. Was für extreme Schmerzen muss das unschuldige Wesen aushalten!

In dem Interview bezog sich Pamela Acker auf Impfstoffe im Allgemeinen, aber vor allem hob sie die COVID Impfstoffe hervor, die von Pfizer und Moderna hergestellt wurden. (Quelle: Christianity daily)

Was Wunder, daß You Tube das Konto von LifeSite nicht nur gesperrt, sondern sogar gelöscht hat. (Quelle: Youtube löscht den katholischen Kanal LifeSite)

Anmerkung zu zwei Aussagen von Dr. Plotkin und Dr. Acker

(1) Stellen wir uns vor, ein nobler, sehr angesehener Mann ist überall berühmt wegen seiner sittlichen Reinheit, seiner Nächsten- und Gottesliebe und ohne Lug und Trug. Dieser wird jedoch von einem persönlichen Feind dermaßen gehasst, daß dieser Feind ihn umbringt. Der Mörder wird zum Doppelgänger, er nimmt den Namen des noblen Mannes an. Aber er macht das genaue Gegenteil des Ermordeten. Er ist unsittlich, lästert Gott und lügt und betrügt seine Mitmenschen. Indem er den guten Namen seines Widersachers entehrt hat, glaubt alle Welt, daß der noble Mann jetzt ein widerliches Scheusal geworden ist.

Dr. Plotkin sagt in dem Video, daß die katholische Kirche es trotzdem gutheißt, den Impfstoff zu nehmen, der auf den fetalen Zell-Linien produziert wird.

Pamela Acker meint, daß selbst der Vatikan unter „Papst Franziskus“ die Bedeutung der Bioethik herunter gespielt hat. Der Vatikan scheint die ethischen und moralischen Fragen rund um den Impfstoff völlig zu ignorieren, als „Papst Franziskus“ den Einsatz der Impfstoffe mit den Worten „es muss getan werden“ befürwortete.

Mit dem unter (1) angegebenen Beispiel können wir ersehen, was es mit der Institution, die unter dem falschen Namen „Katholische Kirche“ firmiert, auf sich hat.

Fetale Zell-Linien in Forschung und zur Produktion vieler Impfstoffe

Außer in der Forschung nutzen pharmazeutische Firmen solche Zell-Linien besonders bei der Produktion von Impfstoffen. Die Firma Crucell zum Beispiel hat sich auf die Herstellung der fetalen Zell-Linie PER.C6 spezialisiert. Diese Zell-Linie existiert seit 1985. Die Firma hat ihren Sitz in Leiden, Niederlande. Im Jahr 2011 hat der US-Konzern Johnson & Johnson die Firma aufgekauft.

Auf Bionity.com lesen wir nun folgende Information über Crucell N.V.:

„Crucell N.V. (Euronext, NASDAQ: CRXL; Schweizer Börse: CRX) ist ein Biotechnologie-Unternehmen, das sich auf die Forschung, Entwicklung und weltweite Vermarktung von Impfstoffen und Antikörpern zur Vorbeugung und Behandlung von Infektionskrankheiten konzentriert. Die Impfstoffe des Unternehmens werden weltweit auf öffentlichen und privaten Märkten verkauft. Das Kernportfolio von Crucell umfasst einen Impfstoff gegen Hepatitis B, einen Flüssigimpfstoff gegen fünf wichtige Kinderkrankheiten und einen virosom-adjuvierten Impfstoff gegen Influenza. Crucell vermarktet auch Reiseimpfstoffe, wie den einzigen oralen Impfstoff gegen Typhus, einen oralen Cholera-Impfstoff und den einzigen aluminiumfreien Hepatitis-A-Impfstoff auf dem Markt. Das Unternehmen verfügt über eine breite Entwicklungs-Pipeline mit mehreren Crucell-Produkten, die auf seiner einzigartigen PER.C6® -Produktions-Technologie basieren.“

Die Verwendung von fetalen Zellen aus der Abtreibung ist inzwischen in Wissenschaft, Forschung und Produktion so verbreitet, daß kaum noch ein Überblick darüber möglich ist. Außerdem ist die Verwendung so versteckt, daß nicht einmal Experten sie orten können. Auch wenn auf dem Beipackzettel der Impfstoffe die Zell-Linie angegeben ist, so gibt es doch keine allgemeine Kennzeichnungs-Pflicht für die Hersteller. Denn sie müssen z. B. nicht angeben, wenn menschliche embryonale oder fetale Zell-Linien irgendwo im Herstellungsprozess ihrer Medikamente verwendet werden.

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