Wissenschaft

Covid-Geimpfte haben eine MAC-Adresse

Inhalte Verbergen
1 Die Kennung eines Covid-‚Geimpften‘ mittels MAC-Adresse

 Die Kennung eines Covid-‚Geimpften‘ mittels MAC-Adresse

In unserem letzten Beitrag über die Entdeckung von Graphen in Covid-‚Impfstoffen‘ haben wir auch über selbstorganisierende magnetische Nanosysteme und selbstorganisierende Schaltkreise in ‚Impfstoff‘-Flüssigkeiten berichtet. Inzwischen kommt jedoch noch eine wichtige Entdeckung als weiterer Beweis hinzu, über die zu berichten mehr als notwendig ist. Covid-Geimpfte haben eine MAC-Adresse. Und es macht keinen Unterschied, welchen ‚Impfstoff‘ von welchem Hersteller gespritzt wurde. Doch was heißt das?

Das heißt zuallererst, daß wohl eine übergeordnete Stelle für den Inhalt der Covid-‚Impfstoffe‘ verantwortlich sein muss. Man kann nur vermuten, daß diese übergeordnete Stelle die Impfstoff-Hersteller mit Versprechungen dazu gebracht hat, bestimmte Zusatzstoffe in ihre mRNA-Lösungen hineinzumischen, obwohl diese eigentlich nichts in den ‚Impfstoffen‘ zu suchen haben.

MAC-Adresse zum Aufspüren von Menschen?

In einem Beitrag mit dem Titel „COVID-19-Impfstoffe von Pfizer enthalten Nanotechnologie zum Aufspüren von Menschen,…“ erfahren wir, was neuseeländische Wissenschaftler herausfanden. „Der Impfstoff gegen das Wuhan-Coronavirus (COVID-19) von Pfizer“ enthält „eine nicht deklarierte Nanotechnologie“. Bei längerer Hitzeeinwirkung setzt sie sich zu Mikrochip-Schaltkreisen zusammen, „die zur Verfolgung von Personen verwendet werden können.“

Was ist eine MAC-Adresse?

Die Abkürzung MAC-Adresse steht für Media Access Control Adresse und repräsentiert die eindeutige Kennung einer Netzwerk-Schnittstelle. Oft wird die MAC-Adresse auch als physikalische Adresse bezeichnet.

Jede Adresse besteht aus Zahlen zwischen 0 bis 9 und Buchstaben von A bis F. Sie gibt auch Auskunft über den Hersteller einer Hardware, da jedem Hersteller bestimmte MAC-Adressen zugewiesen werden. So steht zum Beispiel die Anfangs-Ziffernfolge „00-07-E9“ für Intel, „00-60-2F“ für Cisco und „00-15-F2“ für Asus.

Die MAC-Adresse ist eine einzigartige Hardwareadresse jedes Netzwerkadapters, wodurch jedes Gerät eindeutig identifizierbar ist.

Die MAC-Adresse besteht aus 48Bit und wird häufig als 12stellige Hexadezimalzahl dargestellt. Geschrieben wird die MAC-Adresse byteweise, wobei die einzelnen Bytes durch Doppelpunkte oder Bindestriche getrennt werden. Dies sieht z. B. so aus:

60-57-18-E6-49-03 oder 60:57:18:E6:49:03

Die erste Hälfte der MAC-Adresse ist eine von dem Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE) vergebende Herstellerkennung. In einer Datenbank sind alle Hersteller und Ihre Kennungen einsehbar.

Die zweite Hälfte der MAC-Adresse wird von jedem Hersteller individuell vergeben. Anhand der MAC-Adresse werden die Geräte identifiziert und auseinander gehalten.

Durch die MAC-Adresse ist ein Rechner in einem Netzwerk jederzeit eindeutig wiedererkennbar und somit ansprechbar, was über die IP-Adresse aufgrund der befristeten und dynamischen Vergabe nicht möglich ist.

Die Weitergabe der MAC-Adresse an den Router erfolgt jedoch über das Betriebssystem oder eine andere Software des Gerätes. (Quelle: MAC-Adressen Aufbau, Funktion und Gefahren im Netzwerk)

MAC Adressen sind unabhängig von der verwendeten Übertragungstechnik. Sie werden unter anderem im Ethernet, WLAN, Token Ring, FDDI oder bei Bluetooth verwendet.

Nochmals zur Verdeutlichung: Die MAC-Adresse ist ein Code, der alle elektronischen Geräte kennzeichnet und sie drahtlos identifizierbar macht. Es handelt sich um eine eindeutige Adresse für das Gerät. Es ist also nur eine Hexadezimalzahl, die eine bestimmte Hardware identifiziert. Jede mit dem mRNA-Covid-‚Impfstoff‘ versehene Person verbreitet einen eigenen und eindeutigen Code.

Entdeckung von MAC-Adressen in Covid-‚Geimpften‘

Entdeckung von MAC-Adressen durch ein französisches Forscherteam

Ein französisches Forscherteam hat in einem Park zufällig ausgewählte Freiwillige in Gruppen von Covid-‚geimpften‘ und nicht-geimpften Personen eingeteilt. Dann haben sie die Versuchspersonen mit ihren Geräten getestet. Das Team stellte fest, daß die Covid-‚Geimpften‘ eine nicht benannte MAC-Adresse registrierten.

Die Covid-‚Geimpften‘ sendeten Bluetooth-Codes aus. Normalerweise sind Bluetooth-Geräte mit Namen versehen, aber wenn jemand in einen überfüllten Raum voller geimpfter Menschen geht, tauchen anonyme Bluetooth-Adressen auf. Es sind anonyme Adressen von geimpften Personen, die ein Signal aussenden. (Quelle: Die COVID-19-Impfstoffe von Pfizer enthalten Nanotechnologie…)

Entdeckung von MAC-Adressen durch Dr. Luis Miguel De Benino

Dieses Phänomen hat auch der Arzt Dr. Luis Miguel De Benino, ein Verdauungsmediziner mit einem Doktortitel in Molekularbiologie, entdeckt.

Er arbeitet in einem Madrider Krankenhaus, dem „Centro Digestivo Médico Quirúrgica“, praktiziert aber auch in seiner eigenen Klinik in Segovia: „Clínica Dr. Benito de Benito“. Er nimmt an medizinischen Foren im Radio und Fernsehen sowie in sozialen Netzwerken teil. Außerdem ist er Autor zahlreicher wissenschaftlicher Veröffentlichungen. Dr. Benito sagt, daß er seit Beginn der Pandemie mehr Todesfälle gesehen hat als in seinem ganzen Leben.

Er hat ein von ihm durchgeführtes Experiment aufgezeichnet, bei dem er scheinbar mysteriöse MAC-Adressen bei Covid-‚geimpften‘ Personen mit Bluetooth-Anwendungen entdeckte. Ein von ihm aufgezeichneter Auszug aus diesem Experiment hat Dr. Benino auf der Website ‚expose-news.com‘ veröffentlicht.

Der Bericht von Dr. Benino über seine Entdeckung

Dr. Benino hatte zuerst dafür gesorgt, daß bei den Konsultationen seiner Patienten keine elektronischen Geräte in Reichweite waren, mit denen eine Verbindung hergestellt werden konnte. Er befragte insgesamt 137 Patienten, ob sie ‚geimpft‘ seien. „Wenn die Antwort positiv ausfiel, fragte ich sie, welche Art von Impfstoff sie erhalten hatten, wann und ob sie irgendwelche unerwünschten Reaktionen gehabt hatten.“

„Wenn ein Patient erschien, oft schon auf der Treppe oder am Anfang des Flurs, etwa 20 Meter von der Praxis entfernt, konnte ich auf meinem Handy sehen, ob ein oder zwei Geräte zum Verbinden mit Bluetooth erschienen, ein oder zwei oder keines.

Auf meinem Telefon konnte ich überprüfen, ob Bluetooth etwas oder nichts erkannte, und wenn es etwas war, dann war es ein Gerät mit einem MAC-Adresscode (Media Access Control).“

Dr. Benino fragte sie, „ob sie Mobiltelefone oder elektronische Geräte wie kabellose Headsets oder Tablets bei sich hätten, und wenn ja, bat ich sie, diese für einen Moment auszuschalten. Wenn sie es ausschalteten, verschwand in der Regel eines der Geräte, die sich bei Bluetooth angemeldet hatten, von meinem Mobiltelefon.“

Von den 137 befragten Patienten gaben 112 an, geimpft worden zu sein, und 25 sagten, sie seien nicht geimpft worden.

„Keiner der Patienten, die sagten, sie seien nicht geimpft worden, registrierte auf meinem Handy ein Gerät, das für eine Bluetooth-Verbindung zur Verfügung stand, nachdem ich dafür gesorgt hatte, daß ihr Handy, falls sie eines hatten, abgeschaltet wurde.

Bei 96 der 112 Patienten, die angaben, geimpft worden zu sein, und die ihre elektronischen Geräte ausgeschaltet hatten, wenn sie welche bei sich trugen, blieb ein MAC-Code auf dem Bildschirm meines Mobiltelefons, den ich bereits in meinen Notizen neben der Krankengeschichte des Patienten vermerkt hatte.“

Dr. Beninos Interpretation seiner Ergebnisse

„Ich interpretierte, daß es sich um einen Code handelte, den der Patient selbst bei sich trug, und daß dieser Code tatsächlich von meinem Handy verschwand, als er die Praxis verließ und das Gebäude verließ.

Mit dieser einfachen Beobachtung konnte ich im Juli und August feststellen, daß 100 % der Patienten, die angaben, nicht geimpft zu sein, keinen Kontakt mit meinem Mobiltelefon über Bluetooth herstellten. Aber 86 % derjenigen, die sagten, sie seien geimpft, generierten eine MAC-Adresse auf meinem Mobiltelefon.“

Zur Frage, warum nur 86 % derjenigen, die behaupten, geimpft zu sein, die MAC-Adresse anzeigten, hat Dr. Benino verschiedene Antworten in Betracht gezogen.

  • Einige der Fläschchen könnten Placebos sein.
  • Einige Fläschchen könnten denaturiert sein.
  • Eine fehlende Reaktion. Mit anderen Worten, die erwarteten Ergebnisse werden nicht immer erzielt, wenn ein Produkt angewandt wird.
  • Was mir sehr wichtig erscheint, ist, daß der Patient lügt und sagt, er sei geimpft, obwohl er es nicht ist, um Probleme oder Kontroversen zu vermeiden.
Weitere Fragen, die Dr. Benino aus den Ergebnissen schlussfolgerte

„Dies sind die Beobachtungen, die ich gemacht habe, und aus denen sich viele Zweifel und Fragen ergeben, von denen mir die folgenden am wichtigsten erscheinen:

Erstens: Stammt das von meinem Handy erfasste Signal von der geimpften Person? Nun, gerade die isolierte Umgebung und die Tatsache, daß sie nicht von anderen Signalen gestört wird, hat dazu geführt, daß es keine andere Quelle der Kontamination gibt.

Zweitens: Erkennen alle Mobiltelefone Bluetooth-Geräte mit der gleichen Fähigkeit? Meine Antwort ist nein. Meiner Erfahrung nach tun sie das nicht.

Drittens: Erlaubt die erkennbare MAC-Adresse einer Person eine Interaktion mit ihr? In welchem Ausmaß? Zumindest in einem Punkt bin ich mir sicher: Ich weiß, wo er sich aufhält, weil ich wusste, dass jemand Geimpftes in mein Büro kommt, bevor er auftauchte.

Die vierte Frage, die ich mir gestellt habe: Wenn die MAC-Adresse etwas Persönliches, Individuelles und Unwiederholbares ist, wie ist es dann möglich, daß die fünf Personen, die mit dem Inhalt desselben Fläschchens aus derselben Verteilung derselben Charge geimpft wurden, nicht fünf verschiedene MAC-Adressen haben?“

Dr. Benino hatte sich mit Computertechnikern, Robotikern, Biologen und Ingenieuren sowie mit Experten für Informatik und Nanorobotik über diese Fragen beraten. Und sie halten es für möglich, daß dieser Code als Ergebnis der Interaktion zwischen dem injizierten Material und dem genetischen Material des Patienten entsteht. „Vielleicht nicht so sehr mit ihrer DNA, sondern mit dem größeren Kompatibilitätskomplex, den HLAs, die letztlich vom Genom abgeleitet sind“, kommentiert Dr. Benino.

Welche Erklärung kann es für die MAC-Adresse des ‚Geimpften‘ geben?

In einem Interview mit dem TV-Sender El Mundo al Rojo (Distrito TV) gab Dr. Benito einige mögliche Erklärungen ab auf die folgende Frage:

Welche Erklärung kann es dafür geben? Hat Ihnen jemand eine Erklärung zu diesem Thema gegeben?

Dr. Benito: „Ja, aber das sind Ingenieure, die sich auch mit dem biologischen Teil beschäftigen. Das heißt, was ich gesehen habe, ist, daß Ingenieure, die sich mit Telekommunikation auskennen, dies für abwegig oder absurd halten. Und warum? Weil ein Gerät, das ein MAC-Signal aussendet, einen Generator, eine Batterie, eine Antenne, was weiß ich, haben muss. Und sie sagen, daß dies unmöglich ist.

Nun, wenn es unmöglich ist, dann ist es eben unmöglich. Ich sage nur, was ich gesehen habe. Ich weiß es nicht. Nun, wir müssen es erklären. Aber es gibt Ingenieure, die sich mehr dem biologischen Teil widmen und sagen, daß es nicht so ist…“

El Mundo al Rojo: Bioengineering.

Dr. Benito: „Ja, Bio-Engineering. Sie sagen, es ist nicht unmöglich. Und sie haben mir auch erklärt, wie diese Adresse zustande kommt. Das heißt, wie kann man aus einer einzigen Ampulle, in die fünf Menschen gespritzt werden, fünf verschiedene Adressen erhalten?

Und das geht in die Richtung, daß das, was in der Ampulle sein könnte – das ist eine Hypothese – nicht die „IP“ selbst ist, sondern etwas, das in Wechselwirkung mit etwas, das für die Person spezifisch ist, diese „IP“ erzeugt.“ (Quelle: Dr. Luis de Benito über den möglichen Mechanismus, durch den MAC-Adressen bei geimpften Personen generiert werden)

Was ist Bioengineering?

Bioengineering ist Teil der Synthetischen Biologie. Diesen Ansatz haben Ingenieure entwickelt. Das Ziel ist, die Biologie zu einer Ingenieursdisziplin zu machen. Das heißt, die Ingenieurforscher arbeiten mit standardisierten Bausteinen, die sie zu einer hierarchischen Struktur zusammenbauen. Diese Bausteine lassen sich beliebig kombinieren. Bioengineering in der synthetischen Biologe bedeutet, daß diese Bausteine genetische Elemente sind, die die Bioingenieure frei kombinieren können. Der erste Schritt ist, am Computer detaillierte Modelle von Regulations-Mechanismen zu entwickeln. Zwar bauen sie auf den Techniken der Gentechnik auf, doch lösen sie sich auch von den Vorgaben der Natur. Die Bioingenieure fühlen sich nicht mehr an diesen Vorgaben gebunden.

In der synthetischen Genomik geht es darum, ein gesamtes Erbgut zu synthetisieren, d.h. künstlich im Labor herzustellen. Sie ermöglicht es nämlich, neu entworfene DNA-Sequenzen einfach zu produzieren.

Einen Schritt weiter als in der „synthetische Genomik“ gehen Forscher des Ansatzes der Xenobiologie. Forscher „haben sich nämlich das Ziel gesetzt, Organismen herzustellen, die ein anderes genetisches System haben als natürliche Lebewesen. Manche Forscher versuchen, neue Formen von Nukleinsäuren als Alternativen zu RNA und DNA zu entwickeln. Andere bleiben bei den herkömmlichen Nukleinsäuren, wollen aber einen neuen genetischen Code entwerfen. Man beginnt damit, in Mikroorganismen, die über ein natürliches Genom verfügen, zusätzlich solche künstlichen Elemente einzufügen. Aber es ist denkbar, dass in ferner Zukunft Organismen entworfen werden könnten, die vollständig auf einem unnatürlichen genetischen System basieren.“

Für den Bioengineering-Ansatz spielt der Fortschritt in der DNA-Synthese der „Synthetischen Genomik“ eine wichtige Rolle. (Quelle: Synthetische Biologie erklärt)

Entdeckung von MAC-Adressen durch Dr. Pedro Chavez Zavala

Der größte und gegenüber den Faktenprüfer am besten abgesicherte Feldversuch startete Dr. Pedro Chavez Zavala in Mexiko. Wie Dr. Kalcker in der Live-Talkshow „Der Mensch!“ über diese Entdeckung von MAC-Adressen berichtete, waren auch Leute des Militärs bei dem Feldversuch anwesend. (Video ab Min. 5:05)

An der Untersuchung nahmen im Jahr 2021 folgende Ärzte und Wissenschaftler teil:

Dr. h.c. Manuel Aparicio Alonso, globaler Präsident von Comusav

Dr. Pedro Chavez Zavala, Präsident von Comusav in Mexiko

Dr. h.c. Andreas Ludwig Kalcker, Biophysiker, Ehrenmitglied von Comusav

Dr. Ph.D. Pablo Campra, Professor an der Universität Almeria

Diego Barrientos, Cyber-Sicherheitsexperte

Dr. Pedro Chavez Zavala war Militärarzt und bekleidet den Rang eines Obersten. 1988 absolvierte er die Military Medical School.

Tote und lebende Covid-‚Geimpfte‘ senden Bluetooth-Signal aus

In einer Feldstudie mit mehreren Covid-‚Geimpften‘ zeigte sich, daß diese eine MAC-Adresse aufweisen, mit der sich offenbar eine noch unbekannte App verbinden kann. Auch auf Friedhöfen senden die Verstorbenen noch immer diese Bluetooth-Adresse aus.

In einem Statement gab Dr. Andreas Kalcker als Biophysiker zu dem Feldversuch von Dr. Chavez Zavala in Mexiko folgende Informationen.

Zuerst war Dr. Kalcker als Biophysiker skeptisch, was die Ergebnisse von Dr. Zavala anbetraf. Denn er konnte sich nicht vorstellen, daß mRNA-Covid-‚Geimpfte‘ plötzlich eine MAC- bzw. Bluetooth-Addresse aussenden sollten.

Die Forschungen, die zu diesen Ergebnissen führte, hatte Dr. Zavala an einem abgelegenen Ort durchgeführt. Damit war gesichert, daß nicht fremde Bluetooth-Signale aus der Umgebung die Ergebnisse beeinflussen oder verfälschen konnten.

Die Verknüpfung zwischen der Versuchsperson und dem Bluetooth-Scanner dauerte nicht lange, als Dr. Zavala mehrere ‚Geimpfte‘ in einem Wald scannte. Dabei stellte sich eindeutig heraus, daß diese tatsächlich eine unbekannte und nicht identifizierbare MAC-Adresse aussendeten.

Trotz einer ausgiebigen Recherche konnte Dr. Zavala die MAC-Adressen von Covid-‚Geimpften‘ keiner Firma zuweisen. Stattdessen zeigte die MAC-Adresse den Vermerk „Unbekannt“. Es war also keine Firmen auffindbar, die sich hinter diesen unbekannten MAC-Adressen verbergen.

Nur bei Covid-‚Geimpften erscheint eine MAC-Adresse

Auch weiß man somit nicht, welche „App“ erforderlich wäre, um sich mit der MAC-Adresse, die ein Covid-‚Geimpfter‘ aussendet, zu verbinden. Das Bluetooth-Signal konnte anfangs mit jedem Handy, sei es Android, Windows oder Apple empfangen werden. Doch kurz darauf folgte für all diese Systeme ein Update. Dananch konnte man diese unbekannten MAC-Adressen plötzlich nicht mehr empfangen.

Zum Glück gab es noch einige Bluetooth-Scanner-Apps für Handys, die weiterhin diese unbekannten Signale anzeigen konnten. Dazu gehörte beispielsweise der „BLE Scanner“, welchen man auf sein Handy herunterladen kann. Mit ihm konnten sämtliche MAC-Adressen zur Bluetooth-Verbindung in der Umgebung angezeigt werden.

Diego Barrientos, Cyber-Sicherheitsexperte, erklärte zu dem Phänomen, daß diese MAC-Adressen auch dann auftauchen, wenn man sich im Wald oder auf einem Friedhof befindet und kein Bluetooth-Gerät weit und breit aktiv sein kann. Er stellte fest, daß die auf dem Handy angegebenen MAC-Adressen nur von Covid-‚Geimpften‘ ausgesendet wurden. Einige Geimpfte besitzen sogar mehrere wechselnde Adressen, andere wiederum nur eine. Für ihn sind die ‚Geimpften‘ quasi physische Sendestationen.

Wir wissen inzwischen sicher, daß jeder Covid-‚Impfstoff‘, unabhängig vom Hersteller, Graphenoxid enthält. Graphenoxid ist normalerweise nicht magnetisch, aber kann magnetisch werden, sobald es in das Innere eines Körpers gelangt. Durch die Tests zeigte sich, daß das Graphenoxid in einem menschlichen Körper sich automatisch einen elektronischen Zugang aufbaut. Einige davon gehen anscheinend sogar ins Gehirn. Diese werden Carbon-Nanoröhren genannt.

Andere bauen sich unterhalb des Körpers im Rumpf auf. Auf diese Weise baut das Graphenoxid und die CNT Nanosheets ein neutrales Interface auf. Die CNT wirken dann offensichtlich als Elektroden zur Neurostimulation.

Auch Verstorbene senden ein Bluetooth-Signal

Dr. Pedro Zavala machte sich auch die Mühe, auf einem Friedhof die Feldforschung fortzuführen. Er hielt insbesondere nach frischen Gräbern Ausschau, in denen kürzlich Verstorbene beerdigt wurden. Bei seiner Untersuchung war der Friedhof gänzlich leer, kein Mensch war in der Nähe. Trotzdem empfing er MAC-Adressen von frisch Verstorbenen, sobald er sich einem der neuesten Gräbern näherte. In der Nähe älterer Gräber auf dem Friedhof empfing er jedoch keine MAC-Adressen. Bemerkenswert ist die Tatsache, daß erst Gräber seit Anfang 2021 ein Bluetooth-Signal sendeten.

Die gesamte Feldstudie ließ Dr. Kalcker zum Schluss kommen, daß die Ergebnisse aus den Feldversuchen nicht zu leugnen sind.

Personen mit PCR-Nasenabstrichen haben ebenfalls eine MAC-Adresse

Obwohl eine der Testpersonen nicht geimpft war, sendete sie trotzdem ein MAC-Signal aus. Wie konnte es dazu kommen? Zuerst war man sehr verwundert. Doch später stellte sich heraus, daß diese eine Person bereits mehrere PCR Tests mit sich durchführen ließ. Was bedeutet das?

Das bedeutet, daß einige der PCR-Tests in Verdacht stehen müssen, heimlich mit Nanobots präpariert worden zu sein. Denn das ist nach den obigen Forschungs-Ergebnissen der einzige erklärbare Grund, um zumindest eine Bluetooth-Verbindung erzeugen zu können. Solche winzigen Nanobots wären auch das Einzige, was man auf einem Teststäbchen verstecken könnte.

Bei einer Befragung der Versuchspersonen nach dem Ursprung dieser Stäbchen stellte sich heraus, daß es keine handelsübliche Stäbchen waren. Diese PCR-Tests müssen extra bestellt werden. Sie werden dann in Folie verpackt an die Testlabore, Ärzte und andere Stellen geschickt. Die meisten Teststäbchen werden offenbar in chinesischen Fabriken hergestellt.

Am 20. April 2021 hatten italienische Wissenschaftler bestätigt, daß PCR-Teststäbchen mit Mikro- und Nanopartikeln kontaminiert sind.

Warum Personen mit PCR-Nasenabstrichen eine MAC-Adresse haben

Dr. Henrion-Caude ist Genetikerin und war Direktorin des nationalen Instituts für Gesundheit und medizinische Forschung (Inserm) in Paris. Die Forschungs- und Entwicklungs-Institution Inserm ist dem Ministère de la Santé (Gesundheitsministerium) und dem Ministère de la Recherche (Forschungsministerium) der Republik Frankreich unterstellt.

Dr. Henrion-Caude erklärt, daß das für einen PCR-Testabstrich verwendete Teststäbchen bis tief in den Nasenrachenraum eingeführt wird, um beim Siebbein (Ethmoid, Os ethmoidale) durch Reiben Zellen zu entnehmen. Das Siebbein enthält die dünne, empfindliche, zerbrechliche Krippenplatte (Cribriform Plate). Diese Platte ist voller feiner Löcher. Diese Löcher sind von Nervenzellen (Neuronen) des Riechnervs durchzogen. Über die Krippenplatte lassen sich mit Nanopartikeln versetzte Medikamente und “Impfstoffe” direkt ins Gehirn einbringen. Die mit Nanopartikeln beschichtete Spitze des Teststäbchens trifft mit der Krippenplatte genau die richtige Stelle, damit die Nanopartikel ins Innere des Schädels und ins Gehirn gelangen können. (Quelle: Der Covid-19-PCR-Test – Ein Schuss Nanopartikel für ihr Gehirn?)

Warum muss ein Teststäbchen durch die Nase rund 6 cm tief bis zum Nasenrachenraum eingeführt werden, um die Probe für den PCR-Test zu entnehmen? Weil die Teststäbchen zugleich Nanopartikel in die Gehirne der Testtupfer einbringen?

Wenn aber über den Nasenrachenraum Nanopartikel ins Gehirn gelangen, dann ist natürlich auch erklärlich, warum die Getesteten eine MAC-Adresse besitzen können.

Video: ‚Geimpfte‘ senden Bluetooth-Signale aus

In der nun folgenden Dokumentation “Compusav” erklärt Dr. Zavala die von ihm durchgeführten Feldversuche mit Covid-‚Geimpften‘, die eine MAC-Adresse aussendeten. Im Film berichtet Dr. Zavala auch über MAC-Adressen bei Versuchspersonen, die keine Covid-‚Impfung‘ erhielten, aber über mindesten einen PCR-Test bei sich berichteten.

Sind die Geimpften mit einem Mikrochip versehen?

Dr. Ricardo Delgado von La Quinta Columna gibt einige Erläuterungen zu der Frage, ob die Covid-‚Geimpften‘ durch den mRNA-‚Impfstoff‘ nun mit einem Mikrochip versehen sind.

„Wenn Sie ‚geimpft‘ wurden, wird eine dieser MAC-Adressen auf Sie zutreffen, und wenn Sie sie aufschlüsseln, sehen Sie die Anrufliste Ihres eigenen Mobiltelefons.

Man hat Ihnen Mikrotechnologie und Graphen injiziert, und so funktioniert das Ganze.

Es hat den Anschein, daß die Neuromodulation das eigentliche Ziel der globalen Impfaktion ist, bei der hochentwickelte Militärtechnologie in der Bevölkerung eingesetzt wird, von der 80 % immer noch glauben, daß es sich um einen Impfstoff handelt.

Diejenigen, die die Untersuchungen von La Quinta Columna verfolgen, wissen, daß nicht nur reduziertes Graphenoxid (RGO) gefunden wurde, sondern auch Mikropartikel unter dem Mikroskop beobachtet wurden, die sich selbst zusammensetzen und das Aussehen von Chips, Computerkarten und seltsamen Fasern haben, ähnlich wie bei Morgellons, die sich aber auch im Laufe von mehreren Stunden verändern.“

Mikro-Strukturen in Covid-‚Impfstoffen‘

Dr. Campra hat im November 2021 Bilder veröffentlicht, die Mikro-Strukturen in Covid-‚Impfstoffen‘ zeigen. Sein Bericht kann man unter diesem Link herunterladen.

Dazu schreibt er:

„Hier zeigen wir einige Objekte mit häufigen Geometrien, die in versiegelten Fläschchen aus verschiedenen Stichproben von COVID19 mRNA-Impfstoffen mit Hilfe der Lichtmikroskopie mit hellem oder dunklem Feld bei niedrigen Vergrößerungen zwischen 100x und 600X beobachtet werden konnten. ALS ARBEITSHYPOTHESE wurden einige dieser Objekte als mögliche Elemente eines WIRELESS NANOSENSORS NETWORK (WNSN) vorgeschlagen, sei es als Nano-Sensoren, als Nano-Router oder als Nano-Antennen.

Die meisten dieser Objekte erscheinen nach dem Trocknen der Proben bei Raumtemperatur und bleiben im verbleibenden Hydrogel eingebettet. Soweit wir wissen, wurde weder die Identität dieser Objekte, ob Mineralkristalle oder nanotechnologische Geräte, von den Herstellern angegeben, noch wurden sie von unabhängigen Labors ordnungsgemäß charakterisiert. –

Die Charakterisierung dieser Objekte liegt außerhalb des Rahmens dieses Berichts. Unsere Absicht ist es, diese Bilder der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen, damit sie von Experten auf dem Gebiet der Kristallographie oder der Nano-Kommunikationstechnik diskutiert werden können.“

DNA-Kristalle in Covid-19-‚Impfstoffen‘

Synthetische DNA-Kristalle, die Wissenschaftler im Impfstoff Comirnaty von Pfizer fanden, stimmen eindeutig mit der Arbeit überein, die in einem 2018 veröffentlichten wissenschaftlichen Artikel zitiert wird. Diese Entdeckung hat weitreichende Auswirkungen. Denn die „Nanoröhrchen“, die Forscher ebenfalls in dem mRNA-‚Impfstoff‘ gefunden haben, könnten tatsächlich aus der Selbstmontage synthetischer DNA-Kristalle stammen.

Dr. Campra hat Bilder mit Hilfe der optischen Mikroskopie mit geringer Vergrößerung von einigen Proben des Covid-19-‚ComirnatyTM-‚Impfstoffes‘ aufgenommen. Bei der beobachteten Flüssigkeit handelt es sich um ein Gel unbekannter Zusammensetzung, das nach der Dehydratisierung zurückbleibt.

Durch Korrelation dieser Bilder mit der verfügbaren wissenschaftlichen Literatur (Mik Andersen pers. Mitt.) wurden die Kristalle, die in das Gel eingebettet erscheinen, als durch nanotechnologische Verfahren erzeugte DNA-KRISTALLE identifiziert. Der Literatur zufolge können diese Kristalle so programmiert werden, daß sie sehr variable Konfigurationen und Funktionen annehmen, einschließlich intrakorporaler drahtloser Kommunikations-Nanonetzwerk-Systeme (siehe weiter unten).

Analyse von Blutgerinnsel von „plötzlich Verstorbenen“

Auf der spanischsprachigen Website Ejército Remanente finden sich Mikroskop-Fotos von Blutgerinnseln ‚plötzlich Verstorbener‘ innerhalb weniger Monate nach Covid-‚Impfungen‘. Auf den Fotos sind kristalline Strukturen, Nanodrähte, siliziumähnliche Chipstrukturen und faserige Strukturen, die Muskelgewebe ähneln, zu sehen. Das Schockierende dabei ist, daß alle diese merkwürdigen Strukturen in den Blutgefäßen von Zellen aufgebaut werden.

Diese Gerinnsel werden oft als „Blutgerinnsel“ bezeichnet, aber sie sind ganz und gar nicht wie normale Gerinnsel und bestehen aus weit mehr als nur Blutzellen. Im Gegensatz zu normalen Gerinnseln, die gallertartig, fast geleeartig sind, enthalten diese so genannten „Gerinnsel“ extrem große, komplexe, sich wiederholende Strukturelemente (alle unten abgebildet), die eindeutig im Blut der Opfer, die an diesen Gerinnseln gestorben sind, aufgebaut werden.

Es handelt sich deshalb nicht um „Blut“-Gerinnsel. Es sind Strukturen im Blut. Man kann sie „strukturelle Gerinnsel“ oder „fibröse Gerinnsel“ nennen, die sehr groß sind und sich im Laufe der Zeit im Körper bilden. (Quelle auf englisch: natural news)

Bilder von „strukturellen Gerinnseln“ unter dem Mikroskop

Die Fotos gehören zu einer Fotoserie, die Teile eines Blutgerinnsels eines Verstorbenen, der einen mRNA-‚Impfstoff‘ erhielt, unter dem Mikroskop mit unterschiedlichen Vergrößerungen zeigen.

Kristallähnliche Nanostrukturen, siliziumähnliche ‚Chip‘- und ‚Nanodraht‘-Strukturen

Zwei Fotos, die seltsame kirstallähnliche Nanostrukturen und Stränge zeigenQuelle: ejercitoremanente

Bild 1: Seltsame kristallähnliche Nanostrukturen

Dies ist ein Bild mit 200x Vergrößerung, das einen Abschnitt eines Blutgerinnsels, das einem verstorbenen Menschen entnommen wurde, zeigt. Es handelt sich um eine Art kristalliner Struktur im Nanomaßstab, die normalerweise nie in Blut oder Blutgerinnsel erscheinen würden.

Bild 2: Strukturen, Stränge und Partikel in Blutgerinnseln

Das mit 500x Vergrößerung abgebildete Bild zeigt eine sehr nahes Detail über die Stränge und Strukturen, die in diesem Blutgerinnsel zu sehen sind.

Zwei Fotos, die siliziumähnliche Chip-Strujtur aufweisen sowie kreideartige weiße PartikelQuelle: ejercitoremanente

Bild 3: Siliziumähnliche ‚Chip‘-Struktur

Das Bild mit 200x Vergrößerung zeigt etwas, das siliziumbasierten Mikrochip-Strukturen zu ähneln scheint. Schaltkreise sehen bei solchen Vergrößerungen ähnlich aus.

Bild 4: Kreideartige weiße Partikel

Die weißen, kreideartigen Partikel lassen sich nicht verfärben. Sie befinden sich zerstreut in bestimmten Regionen dieser Gerinnsel. Das Bild ist eine 200x Vergrößerung.

Es handelt sich bei den Strukturen im Blut um Proteinstrukturen

Es handelt sich bei diesen Strukturen nicht um Blutzellen, sondern um Proteinstrukturen.

Solche im Blut zirkulierenden Proteinstrukturen, die sich im Laufe der Zeit aufbauen, werden eindeutig von den Körperzellen konstruiert. Die Ribosomen in den Zellen weisen den Körper an, welche Proteine er bauen soll. Diese Ribosomen werden durch Gentherapie-Injektionen mit mRNA entführt, die den Zellen neue Anweisungen geben. Der menschliche Körper produziert aufgrund der injizierten Anweisung Neues, was er normalerweise nicht von Natur aus selber herstellt.

Zwei Fotos, die kristallförmige Strukturen und faseriges Material, das keine geronnenen Blutkörperchen sindQuelle: ejercitoremanente

Bild 5: Kristallförmige Strukturen

Das ebenfalls mit 500x Vergrößerung aufgenommene Bild zeigt kristallähnliche Strukturen, die an der rindenähnlichen Struktur des Blutgerinnsels befestigt sind.

Bild 6: Faseriges Material, das keine geronnenen Blutkörperchen sind

Das Bild ist eine 100x Vergrößerung. Die Probe hat Ähnlichkeit mit Beef Jerky ode reinem Chicken Nugget. Doch es handelt sich in Wirklichkeit um ein Gerinnselgewebe, das in Blutgefäßen oder Arterien gefunden wurde. Diese faserige Struktur wird eindeutig vom Körper gebaut, indem er Anweisungen zur Proteinsynthese verwendet, um diese große Masse zu erzeugen. Sie ähnelt fast dem Muskelgewebe. Dennoch wird es in den Blutgefäßen aufgebaut.

Drei Fotos von Blutgerinnsel, die Nanodraht-ähnliche Strukturen aufweisenQuelle: ejercitoremanente

Bild 7: ‚Nanodraht‘-Strukturen und sich wiederholende Strukturschuppen

Zunächst sieht das, was wir hier sehen, wie ein Mikrodraht aus. Bei weiterer Vergrößung erkennen wir eine Reihe sich wiederholender Strukturen entlang der Oberseite, die scheinbar nanoskalige Drahtschnittstellen-Übergänge sind. Der gesamte „Draht“ besteht aus sich wiederholenden Segmenten, und seine äußere Schicht ist mit sich wiederholenden „schuppenartigen“ Mustern bedeckt, die tatsächlich mehr der Haut von Reptilien als irgendetwas Menschlichem ähneln. Diese Faser ist fest mit dem Blutgerinnsel verbunden, was bedeutet, daß diese Struktur vom Gerinnsel selbst ausgeht.

Das intrakorporale drahtlose Netzwerk der Nanokommunikation

Mik Andersen, Herausgeber des Forschungsblogs Corona2Inspect (*), ist ein renommierter Wissenschaftler, der unter einem Pseudonym mit La Quinta Columna und Dr. Pablo Campra Madrid zusammenarbeitet. In dem Video „Aussendung von Bluetooth-MAC Adressen bei mRNA-‚Geimpften'“(Deutsche Übersetzung) hat er das Nanonetzwerk im Körper des ‚Geimpften beschrieben.

(*) Corona2Inspect ist aus unbekannten Gründen nicht mehr erreichbar.

Es gibt ein Transkript dieses Videos, das die folgenden Punkte behandelt:

1. Erläuterung des MAC Phänomens

2. Das intrakorporale drahtlose Netzwerk der Nanokommunikation

3. Mögliche Folgen, Anwendungen und Verwendungszwecke

Das Phänomen der MAC-Adressen ist bereits oben abgehandelt. Bedeutsam ist jetzt die Erklärung, die Mik Andersen für dieses Phänomen gibt. Als einzige mögliche Ursache für dieses Phänomen kommt für ihn als Erklärung das sogenannte intrakorporales Nanokommunikations-Netzwerk in Betracht.

Was ist das intrakorporale Nanokommunikations-Netzwerk?

„Ein intrakorporales Nanokommunikations-Netz ist eine Topologie von Mikro- oder Nanogeräten, die sich im menschlichen Körper befindet und eine bidirektionale Kommunikation in Aufwärts- oder Abwärtsrichtung unterhält, d. h. nach außen, um Daten zu senden, und nach innen, um Anweisungen zu empfangen.“

Nanoknoten

Nanoknoten, die auch als Nanosensoren bezeichnet werden, sind Objekte im Nanometerbereich, die unter einem optischen Mikroskop nur sehr schwer zu erkennen sind, es sei denn, sie bilden Cluster. Ihre Funktion besteht darin, sich durch das kardiovaskuläre System des menschlichen Körpers – Arterien, Kapillaren und Herz – auszubreiten, um die Ausbreitung der drahtlosen Signale des intrakorporalen Netzwerks zu erleichtern. Um diese Hauptfunktion erfüllen zu können, muss die Zahl der Nanoknoten in die Tausende gehen, damit sie an jedem Punkt des Blutkreislaufs vorhanden sind. Es stellt sich daher die Frage, welches Material in den Impfstoffen für die Bildung dieser Nanoknoten verantwortlich ist. Die wahrscheinlichste Hypothese ist, daß es sich um Graphenoxid handelt, das sich nach und nach zersetzt und die bekannten Knoten bildet.

Graphen-Quantenpunkte oder GQDs

Auf diese Weise wäre es möglich, mit einer relativ kleinen Menge Graphen Tausende von Graphen-Quantenpunkten zu erzeugen, die aus der Zersetzung größerer Platten hervorgehen und sich im ganzen Körper verteilen, bis sie eine so geringe Größe erreicht haben, dass sie vom Immunsystem nicht mehr erfasst werden. Andererseits hat Graphen, wie bereits bekannt, supraleitende Eigenschaften, und wenn es auf eine Nanometerskala reduziert wird, erwirbt es auch Quanteneigenschaften, was ihm die Fähigkeit verleiht, Signale oder Impulse wie eine Antenne zu übertragen. Tatsächlich wurde nachgewiesen, dass Graphen in der Lage ist, elektromagnetische Strahlung zu absorbieren und Signale von Gigahertz bis Terahertz zu verstärken, was es zum idealen Material macht, um die gewünschte Ausbreitung im intrakorporalen Netzwerk zu erreichen.

Mikro- oder Nanosensoren

Mikro- /Nanosensoren können beispielsweise aus einem Gitter aus Graphen-Nanoblättern und Kohlenstoff-Nanoröhrchen oder Kohlenstofffasern bestehen. Diese Gitter haften an den Wänden des Endothels, des Herz- und Arteriensystems und sogar im Gehirngewebe, da sie die Blut-Hirn-Schranke überwinden können. Sobald sie sich etabliert haben, erzeugen sie elektrische Leitungspfade, die den Drähten eines Schaltkreises entsprechen, was zusammen mit der supraleitenden Kapazität des Materials zu einem Feldeffekt-Transistor wird. Auf diese Weise können sie die elektrischen Impulse des Organs, mit dem sie in Kontakt stehen, z. B. des Herzens, des Gehirns oder des Alveolargewebes in der Lunge, erfassen, aber auch durch die Abgabe elektrischer Entladungen interagieren, da sie aufgrund ihrer piezoelektrischen Eigenschaften auch als Superkondensatoren wirken können. In diesem Sinne würden sie als Schnittstelle fungieren, da sie bei einem bestimmten Signal mit der entsprechenden Frequenz diese Entladungen auslösen könnten.

Mikro- oder Nano-Router

Es handelt sich dabei um Geräte, deren Aufgabe es ist, die über die Nanoknoten und Nanosensoren gewonnenen Daten zu sammeln und zu verarbeiten, die Informationen an die Mikro- oder Nanoschnittstelle zu senden und weiterzuleiten, so daß die Daten von innen nach außen des Körpers übertragen werden. Es kann auch in umgekehrter Richtung arbeiten, d. h. von außen nach innen des Körpers, wofür es das Signal von der Mikro-/Nano-Schnittstelle empfängt, entschlüsselt und weiterleitet, um es an die übrigen Elemente des intrakorporalen Netzes weiterzuleiten. In vielen konsultierten Referenzen bestehen diese Router aus Mikroantennen oder plasmonischen Nanoantennen, Übertragungs-Schaltungen, Kodierung und Dekodierung von Signalen nach einem MAC-Protokoll, das die Regeln für den Aufbau von Nachrichten und Antennenemissionen festlegt.

Darüber hinaus sind diese Mikro-Router für die Übersetzung der von den Mikrosensoren und Mikroknoten erzeugten Signale auf niedrigerer Ebene, den so genannten TS-OOK-Signalen, zuständig. TS-OOK-Signale werden in allen wissenschaftlichen Arbeiten über intrakorporale Netze am häufigsten genannt, da sie nur geringe Energiekosten verursachen. Auch wegen ihrer Einfachheit, da es sich um binäre Signale handelt, die elektrische Impulse mit dem Wert „Eins“ und Stille mit dem Wert „Null“ erfassen. Auf diese Weise können die von den Mikro-/Nanosensoren und Mikroknoten im ganzen Körper erfassten Potenzial-Schwankungen und Impulse in TS-OOK übertragen werden, so daß sie vom Mikro-/Nano-Router empfangen werden können.

Der Nano-Router als Schlüssel zum Phänomen der MAC-Adresse

Der wissenschaftlichen Literatur zufolge könnte der Mikro-/Nano-Router der Schlüssel zum Phänomen der MAC-Übertragungen sein, da die von innerhalb und außerhalb des menschlichen Körpers gesendeten Daten nach einem Medium Access Protocol übertragen werden, das Header, Datenpaket-Strukturen, Kodierung, Frequenz-Sprungkarte, Verschlüsselung usw. festlegt. Die Fähigkeit, MAC-Adressen zu erkennen, bedeutet, daß die Entwickler des intrakorporalen Netzwerks es höchstwahrscheinlich so konzipiert haben, daß es Bluetooth-Low-Energy-Protokolle verwendet, auch bekannt als BLE (Bluetooth Low Energy). Die Möglichkeit, diese MACs auf dem Mobiltelefon zu sehen und zu erkennen, bedeutet jedoch nicht, daß sie genau die gleichen Protokolle verwenden. Tatsächlich ist es nicht möglich, sich mit den anonymen MAC-Geräten zu verbinden oder eine Verbindung herzustellen.

Mikro- oder Nanoschnittstelle

Sie wird in der wissenschaftlichen Literatur als ein hybrides Gerät definiert, das die von außen ausgesandten Signale aufnimmt und nach innen überträgt oder den umgekehrten Prozess nach außen durchführt, um Daten auszusenden. Seine Funktion besteht darin, die Hautbarriere zu durchdringen, was die Wirksamkeit der Emissionen stark verringert. Daher könnte man es als Repeater und Signalverstärker betrachten. Dieses Gerät hält die Kommunikation mit dem Mikro-/Nano-Router aufrecht und reproduziert die Übertragung von Datenpaketen gemäß dem MAC-Protokoll. Die Reichweite der Emissionen der Mikro-/Nano-Schnittstelle ist nach der konsultierten Literatur begrenzt. Sie liegt bei einigen Metern, da das Signal durch die Hautschichten abgeschwächt wird. Eine große Übertragungsdistanz ist jedoch auch nicht erforderlich, da der Empfänger der Signale das Mobiltelefon des Nutzers ist, das auch als „Gateway“ bezeichnet wird und für die Übertragung der Datenpakete an einen oder mehrere Empfänger über das Internet zuständig ist.

Gateway

Wie bereits erwähnt, besteht das Ziel der Emissionen des Mikro-/Nano-Routers und der Mikro-/Nano-Schnittstelle darin, das Gateway zu erreichen, das in verschiedenen Veröffentlichungen als Mobiltelefon, Tablet oder tragbares Gerät mit einer Internetverbindung bezeichnet wird.

Mit dieser Kennung ist ein weiterer Schritt zum transhumanistischen Menschen getan

Sowohl Pfizer als auch Moderna haben die transhumanistischen mRNA-Impfstoffe für die DARPA im Rahmen von DARPA-Verträgen aus dem Jahr 2013 entwickelt. Die militärischen Verbindungen von Pfizer und Moderna sind bekannt. Die DARPA-Mitarbeiterin Regina Dugan leitet inzwischen die Wellcome LEAP-Ventures. Und der DARPA-Mitarbeiter Dan Wattendorf arbeitet inzwischen bei der Gates Foundation. Die „Pandemic Prevention Platforms“ und die ADEPT-Diagnose- und Überwachungs-Plattformen der DARPA beruhen auf Bioengineering, Genmanipulation und synthetischer Biologie. Diese Programme zur Übernahme des Menschen sehen eine unendliche Zukunft mit mRNA-Impfstoffen und externer Kontrolle über den menschlichen Körper und das Gehirn vor, was durch Graphen-Oxid möglich wäre.

Die Beweise für die intelligente Selbstorganisation der Nanotechnologie sind ein Indikator für synthetische Biologie und Nanobioelektronik. Dies geht aus mehreren wissenschaftlichen Veröffentlichungen in verschiedenen Fachzeitschriften hervor. Sie weisen auf die heimliche Einbeziehung von Graphenoxid in den Moderna-Impfstoff hin. Der Zweck ist die  elektromagnetische Manipulation von Zellen und Neuronen durch die Schaffung synthetischer neuronaler Netzwerke im menschlichen Körper und Gehirn. Dies ist ein klares Zeichen für Missbrauch und die beabsichtigte Transhumanisierung und Cyborgisierung des menschlichen Körpers durch die COVID-‚Impfstoffe‘. (Quelle: Amerikanische medizinische Forscher beobachten SELBST-MONTIERENDE Graphenoxid-Nanotechnologie oder AI Syn Bio in Moderna-Impfstoff unter dem Mikroskop)

Die hier beschriebenen Untersuchungen von Nanokristallen, die Gitter und antennenförmige Fraktale bilden, durch unabhängige Wissenschaftler und Forscher aufgedeckt, werfen dringende Fragen auf. Zeigen die bis jetzt gefundenen Ergebnisse, was tatsächlich in den Venen, Zellen und Neuronen des menschlichen Körpers passiert, wenn die mRNA-Partikel dieser COVID-Impfstoffe, die in PEGylierte Lipide und eine Nano-Monolage aus Graphenoxid gehüllt sind, in den menschlichen Körper gelangen?

Anhang: Einige Forschungsergebnisse zu Graphenoxid und Hydrogel als Nano-Antennen

Im Beitrag „Forschungen zur Verabreichung von Medikamenten“ hatten wir bereits aus dem Wissenschaftsblatt ‚Spektrum‘ vom März 2015 zitiert:

„Mit Hilfe eines magnetischen Nanopartikels wollen Wissenschaftler der Université de Montréal nun jedoch den Wirkstoffen ein Einfallstor verschaffen. Die winzigen Teilchen sollen an die gewünschte Stelle gelotst werden und dort durch Temperaturerhöhung eine kleine Bresche in das Bollwerk reißen. Nach rund zwei Stunden soll sich das Loch dann wieder von allein schließen. Derselbe Nanopartikel, der die Blut-Hirn-Schranke öffnet, diene auch dank seiner magnetischen Steuerbarkeit der Navigation, und er könne als Transporter eingesetzt werden, indem er den Wirkstoff an sich bindet und erst im Zielgebiet wieder freigibt.“

Analyse von PCR-Kit-Nasenabstriche

Ein slowakisches Team analysierte PCR-Kit-Nasenabstriche mit SD Biosensor, Abbott und Nadal in einem Krankenhauslabor in Bratislava. Die Analyse fand in den Monaten November 2020 bis März 2021 statt. Die Testabstriche stammten aus den Sets, die bei Oberflächentests in der Slowakei und in Krankenhäusern verwendet wurden.

Das Team stellte fest, daß die Graphenoxid-Hydrogele von DARPA, wenn sie innerhalb weniger Minuten mit einer organischen Flüssigkeit (z. B. Speichel) in Kontakt kommen, beginnen, rechteckige Kristallstrukturen zu bilden. Diese wachsen nach und nach fraktal an.

In der Zusammenfassung heißt es:

„Nach der Ausbringung einer Mischung aus Nylonfaser-Fragmenten verbleibt Darpa-Hydrogel zusammen mit Lithium auf der Nasenschleimhaut unter der Hypophyse und der Zirbeldrüse. Dieses Gemisch reagiert sofort mit lebenden Strukturen und bildet Kristalle, die sich an der Zirbeldrüse orientieren, die ihr eigenes elektromagnetisches Feld hat. Die Form der Kristalle bestimmt die Art des verwendeten Hydrogels. Die Kristalle sind durch das darin enthaltene Lithium leitfähig. Die Kristalle können das Signal vom Sender zur Zelle empfangen und Signale von der Zelle zum Sender senden. Sie sind eigentlich Nano-Antennen.“

„Darpa-Hydrogel (Referenz) ist eine künstliche Substanz, die einen Konverter zwischen dem elektromagnetischen Signal und lebenden Zellen, Geweben und Organen schafft. Es wandelt ein elektromagnetisches Signal von einem Sender in ein Signal um, das von einer lebenden Zelle verstanden wird und auf das sie reagiert.“

Graphen-Antennen

Die kristallinen Netzwerke, die sich in der Körperflüssigkeit nach der mRNA-‚Impfung‘ und im ‚Impfstoff‘ selbst bilden, sehen aus wie Nano-Hochfrequenz-Antennen.

Graphen-Antennen existieren und wurden von der Universität Manchester untersucht, wo sich das National Graphene Institute und umfangreiche Graphen-Forschungen befinden.

Es hat sich gezeigt, daß sich Graphen-Flüssigkristalle in Gegenwart eines externen Magnetfeldes spontan bilden. Außerdem hat sich gezeigt, daß elektrische Felder die Kristallstruktur von Graphen verändern können.

Graphen wurde erfolgreich mit Neuronen verbunden, und Neurotechnologien auf Graphenbasis waren und sind Gegenstand intensiver Forschung.

Tags: ,

Verwandte Beiträge

Entdeckung von Graphen in Covid-Impfstoffen
Wissenswertes