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Entdeckung von Graphen in Covid-Impfstoffen

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1 Covid-‚Impfstoffe‘ enthalten Nanotechnologie

Covid-‚Impfstoffe‘ enthalten Nanotechnologie

Wie wir in unserem monatlichen Bericht vom August 2022 über die Folgen der Covid-‚Impfung‘ gezeigt haben, leiden inzwischen viele Covid-‚Geimpfte‘ unter schrecklichen Nebenwirkungen. Zudem sterben immer mehr Menschen ursächlich an dieser mRNA-Gentherapie. Trotzdem drängen die Politiker ihre Bürger zu weiteren Booster-‚Impfungen‘. Warum tun sie das? Inzwischen müsste sich jeder auf Grund dieser katastrophalen Wirkungen diese Frage stellen. Wenn es aus medizinischer Sicht keine Notwendigkeit gibt, eine Krankheit mit einer Sterblichkeitsrate von 2 Promille und diesen ‚Impf‘-Nebenwirkungen zu verhüten, warum bestehen dann die Regierungen so sehr darauf, daß sich jeder sogar mehrmals ‚impfen‘ lässt? Diese Frage zu beantworten, ist von enormer Wichtigkeit. Deshalb ist dieser Beitrag über die Entdeckung von Graphen in Covid-‚Impfstoffen‘ aktueller denn je.

Internationale Anstrengungen zur Koordinierung von Auffrischungs-‚Impfungen‘

Am 6. September 2022 lesen wir die Nachricht, daß Kanadas Premierminister Trudeau seinen Untertanen gedroht hat. Wenn nicht 90 Prozent Booster-Quote bis Winter erreicht ist, dann gibt es neue Restriktionen und Zwang. Das heißt, daß sich die Kanadier mindestens ihre dritte Giftspritze geben lassen müssen.

Am 1. September 2022 hatte die CDC in den USA den Start eines neuen ‚Impfprogramms‘ genehmigt. Diesem ‚Impfprogramm‘ haben sich auch die Gesundheitsbehörden in Kanada, der Schweiz und die EMA (European Medicines Association) in der Europäischen Union angeschlossen. Fast gleichzeitig hat Großbritannien am 15. August und 3. September zwei verschiedene bivalente Auffrischungs-‚Impfungen‘ genehmigt. „Großbritannien hat die Bevölkerung darauf hingewiesen, daß die neuen bivalenten Auffrischungs-‚Impfungen‘ das größte Ereignis dieser Art in der Geschichte darstellen. Zum Start des Programms wurden Ärzten hohe Prämien versprochen, wenn es ihnen gelingt, bis zum 23. Oktober Pflegeheime in ihrem Einzugsbereich vollständig zu impfen.“ Dies schreibt Dr. Meryl Nass, Expertin für Analysen von Impfstoff-Zulassungen, in einem Gastbeitrag über die wissenschaftliche und gesundheitspolitische Fragwürdigkeit der ‚Omikron-Booster‘.

Die Regierungen haben anscheinend ein großes Interesse, weitere sogenannte Auffrischungs-‚Impfungen‘ auch mit Zwang und Erpressung zu veranlassen. Es gibt sogar „eine internationale Koordinierung in Bezug auf bivalente Auffrischungs-‚Impfungen‘.

Da fragen wir mit Dr. Meryl Nass: „Aber: Warum?“

Schauen wir uns also an, welche Entdeckungen unabhängige Wissenschaftler gemacht haben. Dann lässt sich vielleicht die Frage beantworten. Denn dann verstehen wir auch, daß hinter dieser ganzen Covid-19-Kampagne ein kriminelles Meisterstück steckt. Geplant und durchgeführt wird es von machtbesessenen, menschenverachtenden Luziferanern. Luziferaner sind bewusste Gehilfen Satans.

Der Mensch wird als Betriebssystem gesehen

Diese Luziferaner sehen den Menschen nur als ein Betriebssystem, welches sie nach ihren Wünschen und Vorstellungen mit neuer Software füttern.

In dem Beitrag „Mit dem mRNA-Impfstoff zum neuen Menschen“ berichteten wir bereits über die Aussagen von Dr. Zaks, einem Top-Wissenschaftler der Firma ‚Moderna‘. Er hatte offen herausgesagt, daß sie den menschlichen Organismus als Betriebssystem betrachten. Deshalb können sie auch die Software des Lebens hacken. Die Firma ‚Moderna‘ selber schreibt: „Da wir das große Potenzial der mRNA-Wissenschaft erkannt haben, haben wir eine mRNA-Technologie-Plattform entwickelt, die ähnlich wie ein Betriebssystem auf einem Computer funktioniert. Sie ist so konzipiert, daß sie austauschbar mit verschiedenen Programmen zusammenarbeiten kann.“ Dieses in Erinnerung zu rufen ist wichtig, um das Folgende zu verstehen.

Klaus Schwab vom WEF hält sein Buch über die Vierte Industrielle Revolution hochQuelle: straitlinelogic

Klaus Schwab ist Urlogen-Freimaurer, Gründer des World Economic Forum (WEF) und sein CEO. In seinen Büchern hat er seine wahnwitzigen Vorstellungen publiziert. Unter anderem schreibt er, daß es notwendig wird, den Menschen neu zu definieren.

In seinem Buch ‚Die vierte industrielle Revolution‘ liest sich das so:

„Die verblüffenden Innovationen, die durch die vierte industrielle Revolution ausgelöst wurden, von der Biotechnologie bis zur künstlichen Intelligenz, definieren neu, was es bedeutet, Mensch zu sein“.

Und in seinem Buch ‚Die Zukunft der vierten industriellen Revolution gestalten“ aus dem Jahr 2018 verheißt er uns für die Zukunft:

„Die Zukunft wird unser Verständnis davon, was es bedeutet, ein Mensch zu sein, sowohl in biologischer als auch in sozialer Hinsicht in Frage stellen“.

„Schon jetzt zwingen uns die Fortschritte in der Neuro- und Biotechnologie dazu, das Menschsein zu hinterfragen“.

Die Veränderung des Menschen durch die vierte industrielle Revolution

Ein ganzer Abschnitt des Buches ist dem Thema „Die Veränderung des Menschen“ gewidmet. So schreibt er begeistert von „der Fähigkeit neuer Technologien, buchstäblich ein Teil von uns zu werden“. In seiner Vision sieht er „merkwürdige Mischungen aus digitalem und analogem Leben, die unser Wesen neu definieren werden“.

Schließlich weiß er uns auf die Zukunft des Menschen hinzuweisen:

„Diese Technologien werden innerhalb unserer eigenen Biologie operieren und die Art und Weise verändern, wie wir mit der Welt in Kontakt treten. Sie sind in der Lage, die Grenzen zwischen Körper und Geist zu überschreiten, unsere physischen Fähigkeiten zu verbessern und sogar das Leben selbst nachhaltig zu beeinflussen.“ (Quelle: Klaus Schwab und sein großer faschistischer Reset)

Außerdem ist Klaus Schwab sicher, daß „Sensoren, Speicherschalter und Schaltkreise in gewöhnlichen menschlichen Darmbakterien kodiert werden können“. Was er in diesem Buch noch nicht geschrieben hat, ist das Bio-Engineering der mRNA-Gentherapie, von den Politikern auch Covid-‚Impfstoffe‘ genannt.

Das Rätsel um nicht-deklarierte Bestandteile im Covid-‚Impfstoff‘

„Der SGT-Report-Kanal auf Brighteon.com zeigte ein Video von Hope und Tivon vom ‚Fix the World Project Morocco‘, in dem sie die Technologie der Pfizer-Impfstoffe diskutieren. Das Video zeigte kleine, einfache Formen von Rechtecken, Quadraten und Kreisen, die in den Impfstoffproben des Unternehmens schwimmen und die komplexere Strukturen bilden, wenn sie in ein Auto gelegt und Hitze ausgesetzt werden.“ (Quelle des Videos auf englisch)

Japanische Wissenschaftler hatten nicht deklarierte metallhaltige Bestandteile in den Covid-‚Impfstoffen gefunden. Das veranlasste die Regierung, die Verwendung der Seren von Moderna zu stoppen. Das japanische Ministerium teilte mit, daß die gefundenen Partikel auf Magnete reagierten. Es vermutete daher diese Bestandteile als metallische Verunreinigungen. Graphen, Graphenoxid (GO) und ‚Reduced Graphene Oxide (RGO)‘ haben alle paramagnetische Eigenschaften.

Die Website Not on the beeb (NOTB), die sich die Aufgabe gestellt hat, die Behauptungen der Faktenprüfer zu überprüfen, hat auch auf die Ergebnisse des Pathologischen Instituts in Reutlingen aufmerksam gemacht.

Dort heißt es:

„…In dem Impfstoff wurden nicht deklarierte metallhaltige Bestandteile gefunden. Optisch fallen Impfstoff-Bestandteile durch ihre ungewöhnliche Form auf….was sich mit den Erkenntnissen von Wissenschaftlern aus Japan und den USA deckt…“

Die Entdeckung von Graphen in mRNA-Covid-‚Impfstoffen‘

Die Entdeckung durch Dr. Pablo Campra, Universität Almeria

Dr. Pablo Campra, Professor an der Universität Almeria, war der erste, der im Juli 2021 mit Hilfe der Transmissions-Elektronenmikroskopie nachwies, daß das Pfizer-Serum Graphenoxid-Flocken enthält. Seine Nachweismethoden umfassten auch Infrarot-Spektroskopie in Kombination mit optischer Mikroskopie.

Am 2. November 2021 hatte Dr. Pablo Campra den Nachweis von Graphen in mehreren Covid-19-‚Impfstoff‘-Fläschchen mittels Mikro-Raman-Spektroskopie bekannt gegeben. Der Bericht von Dr. Campra von der Universität Almeria zeigte den Nachweis von Graphen und Graphenoxid in 8 Proben von verschiedenen ‚Impfstoff‘-Herstellern.

Vor der Entdeckung von Dr. Campra veröffentlichte ein anderes spanisches Forscherteam namens La Quinta Columna im Juni seine Entdeckung, daß die COVID-Seren in all ihren Varianten, AstraZeneca, Pfizer, Moderna, Sinovac, Janssen, Johnson & Johnson usw., eine beträchtliche Dosis an Graphenoxid-Nanopartikeln enthalten, wie Global Research berichtet.

Die Entdeckung durch Dr. Ricardo Delgado, La Quinta Columna

Dr. Ricardo Delgado ist ein Biostatistiker und Gründer von La Quinta Columna. Er hatte schon vor längerer Zeit erwähnt, daß in den Covid-‚Impfstoffen‘ von Pfizer Graphenoxid enthalten ist. Dieses Graphenoxid ist für die Umwandlung der Frequenzen in selbstorganisierende Mikrochips erforderlich. Diese Mikrochips können verschiedene Funktionen erfüllen, z. B. die Steuerung und Verfolgung von Menschen.

Am 25. Juni verbreitete La Quinta Columna (Die fünfte Kolonne) in der spanischen Fernsehsendung El Gato al Agua die Nachricht, daß Wissenschaftler im ‚Impfstoff‘ von Pfizer Graphenoxid in großen Mengen gefunden haben. Die Analyse haben Dr. Pablo Campra aus Madrid und andere Biochemiker und Akademiker von der Universität von Almeria auf Initiative von La Quinta Columna durchgeführt. Geleitet hat die kleine Gruppe spanischer Forscher Dr. Ricardo Delgado und Dr. José Luis Sevillano.

Der Bericht von La Quinta Columna wurde ursprünglich am 28. Juni 2021 auf Spanisch veröffentlicht.

Am 29. Juni berichtete Europe Reloaded über die mikroskopische Analyse des Pfizer-Serums durch La Quinta Columna.

In der Analyse weisen die Wissenschaftler von La Quinta Columna nach, daß Graphenoxid der Hauptbestandteil von Pfizers ‚Covid-19-Impfstoff‘ ist. Auf der Website von La Quinta Columna ist ersichtlich, wie viel Zeit sie in die Erforschung von Graphenoxid investiert haben.

Recherchen von Quinta Columna ergaben außerdem, daß ein Unternehmen namens Nanografi Graphenoxid Nanotubes und intranasale Impfstoffe für Covid-19 herstellt. Nanografi stellt übrigens auch Gesichtsmasken her!

Die Website ‚Orwell City‘ publizierte ausführlich die Ergebnisse auf Englisch.

Weitere Forscher analysierten Covid-‚Impfstoffe‘ auf ihre Bestandteile

Ein zweites, von der Quinta Columna unabhängiges spanisches Forschungsteam fand Graphenoxid als Hauptbestandteil im Serum von AstraZeneca, berichtete State of The Nation.

Ein drittes Forschungsteam aus Argentinien analysierte am 21. Juli ein Fläschchen des Covid-19-Serums von Moderna und stellte bei der Spektroskopie fest, daß es 99,5% Graphenoxid enthielt, wie von Orwell City berichtet.

Am 19. August 2021 fand ein Forschungsteam mit dem Namen „The Scientist Club“ Graphen in sieben prominenten Biotech-Seren. Das Tema benutzte ein optisches Mikroskop, ein Dunkelfeldmikroskop, ein UV-Absorptions- und Fluoreszenz-Spektroskop, ein Raster-Elektronenmikroskop, ein Transmissions-Elektronenmikroskop, ein Energiedispersions-Spektroskop, ein Röntgen-Dfifraktometer und ein Kernspin-Resonanzgerät, um die Morphologie und den Gehalt der Covid-‚Impfstoffe‘ zu überprüfen. Für die hochtechnologischen Messungen und die Betreuung der Untersuchung wurden alle Kontrollen aktiviert und Referenz-Messungen durchgeführt, um validierte Ergebnisse zu erhalten.

Aus offensichtlichen Gründen hielt der Scientist Club seine Identität geheim. Sie analysierten Pfizer, Moderna, Janssen und AstraZeneca und fanden ein Substrat auf Kohlenstoffbasis mit eingebetteten Nanopartikeln, Graphenblätter und Graphenoxid.

Dr. Robert Young wandte die Raster-Elektronenmikroskopie und die Transmissions-Elektronenmikroskopie an und fand Graphenoxid in vier Seren der Marke Covid-19, Datum: 11. September 2021. Auf seiner Website kann man die Bilder von Graphen und durch Graphen verursachte Blutgerinnsel unter den Mikroskopen sehen. Als PDF kann man seinen Bericht downloaden.

Wir haben jetzt also drei unabhängige wissenschaftliche Studien vorgelegt, die belegen, daß die Seren von Pfizer, Moderna und AstraZeneca alle über 98% bis 99,5% Graphenoxid-Nanopartikel enthalten!

Video 1: Alle analysierten Impfstoffe enthalten ausnahmslos Nanotechnologie

Die Farbe des Graphenoxid in den mRNA-Covid-‚Impfstoffen‘

Eine ganze Armee von sog. Faktenprüfern haben das Team von La Quinta Columna beschmutzt, weil Dr. Delgado behauptet hatte, daß 99% des Inhalts von Pfizers mRNA-‚Impfstoff‘ Graphenoxid ist. Die Faktenprüfer meinten, daß dies nicht sein kann, da Graphenoxid schwarz sei. Da nun die mRNA-Lösung farblos ist, kann kein Graphenoxid in der Lösung enthalten sein. Dies war das einzige Argument, das sie für ihre verleumderischen Behauptungen lieferten. Für den Laien scheint diese Behauptung erst einmal logisch zu sein. Doch warum können die Faktenprüfer nicht die Wahrheit schreiben?

Dabei hätten sie durch gute Recherche den chemischen Prozess, der zur Reduktion von Graphenoxid zu einer klaren Flüssigkeit führt, in wissenschaftlichen Beiträgen finden können. Es ist nämlich tatsächlich möglich, Graphenoxid in einer klaren Flüssigkeit zu erhalten. Dies geschieht, indem sein Sauerstoffgehalt reduziert wird.

Zwei Petrischalen mit Graphenoxod und reduzierten Graphenoxid farblosQuelle: opg.optica

Bild 1: Fotos der ½-Zoll-Platten von Graphenoxid (GO) und reduziertem Graphenoxid (RGO)

Durch die Behandlung von Graphenoxid mit Hydrazin werden sowohl die Ablagerungen entfernt als auch die dunklen Graphen-Schichten reduziert (beides Desoxygenierung). Die Reduktion einer klaren Graphenoxid-Lösung mit Natriumdithionit führt dazu, daß die mikroskopisch kleinen Graphen-Flocken „aus dem Nichts“ wieder auftauchen.

Quelle: researchgate

Bild 2: Reduktion einer klaren Graphenoxid-Lösung mit Natriumdithionit. Graphenflocken erscheinen „aus dem Nichts“. Beobachtung in regelmäßigen Abständen für insgesamt 45 Minuten.

Die Firma indiamart in Indien z. B. verkauft ‚Reduziertes Graphenoxid (RGO)‘ als klares Serum.

Drei Proben von Graphenoxid in LösungQuelle: indiamart

Die Zytotoxizität hängt von der Größe der Graphen-Flocken und dem Sauerstoffgehalt ab. Es ist möglich, das Graphen so zu verändern, daß es mehr oder weniger giftig ist. Durch die Veränderung von Graphenoxid zu dem ‚Reduziertes Graphenoxid (RHO)‘ erhöht sich aber die Toxizität.

Video 2: Ehemalige Pfizer-Mitarbeiterin bestätigt Graphenoxid in jedem COVID-‚Impfstoff‘

Karen Kingston, ehemalige Mitarbeiterin bei dem Pharmakonzern Pfizer, enthüllte im August 2021, daß Graphenoxid unter einem Geschäftsgeheimnis versteckt war. Deshalb hat Pfizer Graphenoxid nicht in den Patenten aufgeführt. Sie erklärt, daß Graphenoxid trotzdem tatsächlich der Hauptbestandteil der Covid-19-Seren ist.

Eine Schlüsselaussage von Karen Kingston lautete, daß der Kern des „Impfstoffs“ aus vier verschiedenen und gesundheitlich ebenfalls hoch problematischen Nano-Lipiden besteht, welche fettartig die synthetisch hergestellte mRNA umhüllen. Doch gäbe es ein Stabilitätsproblem. Die Konstrukte würden ab einer Temperatur von 26 Grad Celsius umgehend vom menschlichen Organismus abgebaut. Wir verstehen nun, warum die ‚Impfstoffe‘ tief gekühlt bei -70 Grad lagern müssen. Nach dem Auftauen müssen sie umgehend in die Körper der Menschen gespritzt werden. Der entscheidende Stabilitätsfaktor käme laut Kingston dem Graphenoxid zu. Außerdem ermöglicht Graphenoxid das Durchdringen der Zellwände, um die mRNA in die Zellen einbringen zu können.

Im Patent von Pfizer und Moderna ist Graphenoxid nicht aufgeführt

Auf die Frage, ob es wahr sei, daß sich in den Gen-Ampullen Graphenoxid befinde, sagt Kingston:

«Das ist zu 100 Prozent wahr und es ist unwiderlegbar. Es ist wichtig zu wissen, daß die mRNA-Impfstoffe sogenannte PEG-Nanopartikel (*) enthalten . Wenn Sie sich das Patent von Moderna ansehen, dann lesen Sie dort, dass es eine Formel für die Lipid-Nanopartikel enthält.» (Minute 1:35 bis 2:00)

(*) Anmerkung: PEG-Nanopartikel sind winzige Partikel aus Lipidschichten zur Aufnahme des Arzneimittels im Körper

Im Patent von Moderna seien viele Inhaltsstoffe erwähnt, die alphanumerische Codes hätten. Man finde sie auch in den Einreichungs-Daten bei der FDA mit den Phase-3 Studien sowohl für Moderna als auch für Pfizer. Kingston zeigt im Video die entsprechenden Dokumente.

«Hier steht das Wichtigste über das Patent, es umfasst 193 Seiten plus Anhänge. Ich habe das Patent gelesen, um nach Graphenoxid zu suchen. Es ist im Patent nicht aufgeführt, weil es ein Geschäftsgeheimnis ist. Interessant ist, daß im Patent alle anderen Inhaltsstoffe aufgeführt sind. Ich werde Ihnen Beweise dafür zeigen, daß Graphenoxid im chinesischen Patent erwähnt ist.» (Minute 2:26 bis 2:55)

Die chinesische Firma Sinopeg als Schlüssel für das Geschäftsgeheimnis von Pfizer

«Das Interessante an Graphenoxid ist, daß es viertausendmal stärker ist als Titan und einer Temperatur von mehr als 900 Grad standhalten kann. Man hat also diese sehr instabile Einzelhelix (RNA) genommen und sie unzerstörbar gemacht. Die Polyethylenglycol-Lipide (PEG), werden von einem Unternehmen namens Sinopeg hergestellt, das seinen Sitz in China hat. Wenn man sich nun den Notfallzulassungs-Antrag von Pfizer anschaut, werden dort vier Lipide aufgeführt.» (Minute 6:12 bis 8:28)

«Wenn man wissen will was Graphen ist, wird es bei Sinopeg wie folgt erklärt: ‹Mit Polyethylenglycol (PEG) funktionalisiertes Graphen mit Kern-Schale-Struktur für die Energiespeicherung: Kombinierte mechanische und elektrische Leistungen.› Graphen soll also als elektrischer Leiter dienen. In einigen Studien des National Institute of Health (NIH) heißt es, daß wenn Graphen eine positive Ladung bekommt, es alles zerstört, womit es in Kontakt kommt.» (Minute 8:30 bis 9:06) (Quelle: Ehemalige Mitarbeiterin von Pfizer sagt…)

In Patentanmeldungen ist Graphen eindeutig als Bestandteil von Covid-‚Impfstoffen‘ enthalten

In mehreren chinesischen und koreanischen Patent-Anmeldungen ist Graphen eindeutig als Bestandteil von Covid-Impfstoffen enthalten. Auf die Frage also, ob Graphenoxid in den Covid-‚Impfstoffen enthalten ist, brauchen wir nicht auf die Faktenprüfer zu fragen. Denn China bestätigt es.

Am 24. Juni 2021 entdeckte ein Jurist des Remnant-Army-Teams die folgenden Informationen, die als Beweis für die Recherchen von La Quinta Columna zu werten sind.

Beweise aus dem Europäischen Patentamt Espacenet

Patent der Universität Peking Technologie für Graphen in ‚Impfstoffen‘

Herstellung und Anwendung von Pachymaran-Nano-Adjuvans auf der Basis von oxidiertem Graphen und Adjuvans/Antigen-Ko-Delivery-Impfstoff

Screenshot eines chinesischen Patentes für Graphen in 'Impfstoffen'Quelle: espacenet

Zusammenfassung

Der Text enthält eine Zusammenfassung des Patentes für Graphen in 'Impfstoffen'Quelle: espacenet

Übersetzung:

Die Erfindung offenbart die Herstellung und Anwendung eines Pachymaran-Nano-Adjuvans auf der Basis von oxidiertem Graphen und eines Adjuvans/Antigen-Ko-Delivery-Impfstoffs und gehört zum Bereich der Medizin. Die Erfindung stellt das Pachymaran-Nano-Adjuvans zur Verfügung, das durch die Verwendung eines oxidierten Nano-Graphen-Materials als Träger und von auf dem Träger geladenem Pachymaran gebildet wird, sowie den Adjuvans/Antigen-Co-Delivery-Impfstoff, der durch das Adjuvans und ein Antigen gebildet wird. Das Nano-Adjuvans Pachymaran kann die Reifung dendritischer Zellen fördern, die Lymphozytenfunktionen verbessern, die anhaltende Freisetzung des Medikaments erleichtern, die Wirkung des Medikaments effektiv verlängern, eine Immuntoleranz verhindern, die Immuneffekte erheblich verstärken und die Reaktionszeit verlängern.

Der Adjuvans/Antigen-Ko-Delivery-Impfstoff verbessert die Bioverfügbarkeit des Pachymarans und des Antigens, so dass das Antigen und das Adjuvans von derselben Zelle absorbiert werden können und die Zielgenauigkeit des Impfstoffs stark verbessert wird; der Impfstoff kann eine humorale Immunität und eine starke zelluläre Immunität induzieren. Es ist zu erwarten, dass das Pachymaran-Nano-Adjuvans und der Adjuvans/Antigen-Co-Delivery-Impfstoff, die durch die Erfindung bereitgestellt werden, zur Vorbeugung und Behandlung menschlicher Krankheiten als neuartiges Adjuvans und Impfstoff verwendet werden können.

Patent der Shanghai Nat Engineering Res Center Nanotechnology für Graphen in ‚Impfstoffen‘

Rekombinanter Nano-Coronavirus-Impfstoff mit Graphenoxid als Träger

Patent der Shanghai Nat Engineering für Graphen in 'Impfstoffen'Quelle: espacenet

Zusammenfassung

Zusammenfassung des Paptentes für Graphenoxid im Covid-'Impfstoff'Quelle: espacenet

Übersetzung:

Die Erfindung gehört zum Gebiet der Nanomaterialien und der biologischen Arzneimittel und bezieht sich auf einen Impfstoff, insbesondere auf die Entwicklung eines rekombinanten Nano-Impfstoffs gegen das Coronavirus 2019-nCoV. Die Erfindung umfasst auch ein Verfahren zur Herstellung des Impfstoffs und die Anwendung des Impfstoffs in Tierversuchen. Der neuartige Coronavirus-Impfstoff enthält Graphenoxid, Carnosin, CpG und neuartiges Coronavirus RBD; das Carnosin, das CpG und neuartiges Coronavirus RBD sind auf einem Gerüst aus Graphenoxid kombiniert; die kodierende Sequenz des CpG ist wie in SEQ ID NO 1; und das neuartige Coronavirus RBD bezieht sich darauf, dass eine neuartige Coronavirus-Proteinrezeptor-Bindungsregion einen hochtitrigen spezifischen Antikörper erzeugen kann, der auf das RBD in einem Mäusekörper abzielt, und eine starke Unterstützung für die Prävention und Behandlung des neuartigen Coronavirus bereitgestellt wird.

Patent für Graphen in physiologischer Kochsalzlösung – Kim Han Sik (Korea)

Physiologische Kochsalzlösung, die Graphen enthält

Patentansicht für eine physiologische Kochsalzlösung, die Graphen enthältQuelle: espacenet

Zusammenfassung

Übersetzung:

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Injektionslösung, eine physiologische Kochsalzlösung, eine Glukoselösung und eine Infusion, die in ein Blutgefäß und subkutanes Gewebe des menschlichen Körpers zum Zweck der Heilung einer Krankheit verabreicht werden sollen. Eine physiologische Kochsalzlösung, die darin dispergiertes Graphen gemäß der vorliegenden Erfindung enthält, soll für jede Krankheit verwendet werden, einschließlich Demenz, Parkinson-Krankheit, Lou-Gehrig-Krankheit, Huntington-Krankheit und dergleichen. Die physiologische Kochsalzlösung, die darin dispergiertes Graphen gemäß der vorliegenden Erfindung enthält, soll als therapeutisches Mittel für Viren wie MERS, SARS, Corona-Virus und dergleichen verwendet werden, und soll auch als therapeutisches Mittel durch Dispergieren von Graphenpulver mit einer Größe von 0,2 nm oder weniger in einem Mittel verwendet werden, das als Injektionslösung wie Injektionslösung, eine IV, eine physiologische Kochsalzlösung und eine Glukoselösung verwendet wird, die in herkömmlichen Krankenhäusern verwendet wird.

Die Injektionslösung mit dem darin dispergierten Graphenpulver wird in den menschlichen Körper injiziert, in den das Virus eingedrungen ist, und wenn das Virus und das Graphenpulver aufeinandertreffen, werden das Graphenpulver und das Virus durch Nanokohäsion zueinander hingezogen. Wenn das Graphen-Pulver am Körper und an den Spike-Projektionen des Virus haftet, kann das Virus nicht richtig funktionieren, sich nicht vermehren und schließlich absterben.

Anwendungen von Graphenoxid

Nanografi schreibt über das ‚Wundermaterial‘, „das aus reinem Kohlenstoff besteht, ähnlich wie Graphit, aber mit Eigenschaften, die es außerordentlich leicht und stark machen. Ein Blatt von einem Quadratmeter Graphen wiegt 0,77 Milligramm. Seine Festigkeit ist 200-mal höher als die von Stahl und seine Dichte ähnelt der von Kohlenstofffasern. Graphen wird für die Genübertragung und die Verabreichung von Medikamenten in biologische Zellen verwendet.“

„Dank all dieser Eigenschaften hält es hohen Biegekräften stand, ohne zu brechen. Es ist eines der leitfähigsten Materialien für Elektrizität und Wärme, was es zum perfekten Material für die Elektronik und viele andere Branchen macht. Für viele Experten ist Graphen das Material der Zukunft. Die wissenschaftliche Definition von Graphen ist etwas kompliziert, aber die Wahrheit ist, daß die Eigenschaften dieses Materials einen neuen Horizont in der Welt der Technologie eröffnen.“

Nanografi hat über 60 Anwendungen von Graphen aufgelistet.

Die Anwendungen von Graphen stammen aus verschiedenen Bereichen

  • Energiewirtschaft
  • Medizin
  • Elektronik
  • Lebensmittelindustrie
  • Sport
  • andere Anwendungen

Graphenoxid wird bereits in großem Umfang als Industriechemikalie verwendet. Wir finden es in der Elektronik, der Luftfahrt, der Energie, der Landwirtschaft, der Kosmetik, der Medizin, der Textilherstellung (auch Kleidung), der Lebensmittel-Verarbeitung und in Gebäuden. Die Globalisten beabsichtigen, mit diesem Nanopartikel ‚intelligente Städte‘ zu bauen. Außerdem lässt Bill Gates möglicherweise über seinen „Smart Dust“ Graphenoxid bereits auf die Menschheit sprühen.

Es gibt Behauptungen, daß Graphenoxid bereits als Aerosol aus der Luft (Chemtrails) über der Bevölkerung versprüht wurde. Wissenschaftler des Pentagons sollen diese Technologie in einem Biowaffenlabor in Kasachstan entwickelt haben. Dazu hier dieses Video (2 Min.).

In diesem kurzen Video sieht man ein NATO-Flugzeug, welches beim angeblichen Versprühen von Graphenoxid aus der Luft gefilmt wurde.

Medizinische Anwendungen von Graphenoxid

In den letzten Jahren wurde Graphen im biomedizinischen Bereich genutzt, insbesondere für die DNA-Sequenzierung und die Entwicklung von Biosensoren. Die Firma Nanoshel informiert über die Anwendungen von Graphen-Nanopartikel in der

  • Biomedizin
  • Krebstherapie
  • Verabreichung von Arzneimitteln und Genen
  • In-vitro-Stammzell-Engineering
  • Genübertragung

Graphen-Nanopartikel werden also für den Gentransport und die Verabreichung von Medikamenten in biologische Zellen sowie für die Gentherapie verwendet.

Doch die Eigenschaften von Graphen-Nanopartikeln lassen weitere Anwendungen vermuten.

Die thermische Eigenschaft und die elektrische Leitfähigkeit von Graphen machen es zu einem Supraleiter. Das künstliche Neuronennetz kann Signale empfangen und senden und kann durch 5G-Frequenzen und Künstliche Intelligenz (KI) extern gesteuert werden. Die Nanopartikel der Graphen-Familie enthalten medikamentös-chemische Nutzlasten für die mRNA-„Gentherapie“. Graphenoxid ist der Vektor für das „Betriebssystem“ von Moderna. Die traurige Realität ist, daß sich die ‚Geimpften‘ nach der Inokulation schnell in genetisch veränderte Menschen verwandeln werden. Denn die Technologie ist inzwischen weiter fortgeschritten, als die allermeisten Menschen wissen oder wissen wollen.

Bereits im Jahre 2014 konnte man zu möglichen Anwendungen von Graphenoxid im medizinischen Sektor auch folgendes erfahren:

„Anwendung im medizinischen Sektor: Funktionalisiertes Graphen kann z.B. mit pharmakologischen Wirkstoffen beladen werden, die dann gezielt an ihren Zielort transportiert werden. So lassen sich z.B. Krebsbehandlungen effektiver und mit geringeren Nebenwirkungen gestalten. Weiterhin könnte es in neuartigen medizinischen Analyseverfahren zum Einsatz kommen.“ (Quelle des Zitats: Graphenoxid – Zwischen Dichtung und Wahrheit)

Was ist unter „medizinischen Analyseverfahren“ zu verstehen? Da Graphen bzw. Graphenoxid elektromagnetische Eigenschaften besitzt, ist das Material grundsätzlich dafür geeignet, Informationen zu transportieren. Das heißt auch, daß es Informationen senden kann.

Selbstorganisierende magnetische Nanosysteme

Eine mikroskopische Aufnahme von dem Pfizer Impfstoff ComirnatyQuelle: lifeoftheblood

Sogenannte Faktenprüfer gaukeln den Menschen absichtlich vor, daß es so etwas wie ein selbstorganisierendes, auf Graphen basierendes Biokreislaufsystem gar nicht gibt. Doch warum bestehen die Regierungen so sehr darauf, daß sie die Bevölkerung mit den Covid-‚Impfstoffe‘ boostern wollen? Die Antwort finden wir in der veröffentlichten wissenschaftlichen Literatur. Sie enthält umfassende, gut dokumentierte Forschungsarbeiten, die zeigen, daß diese Technologie durchaus real ist. Seit mindestens zwei Jahrzehnten testen Forscher die Technologie in biologischen Systemen.

Ein „selbstorganisierendes“ System bedeutet, daß einer Person Anweisungen injiziert werden, die einen Prozess in Gang setzen, bei dem eine Struktur im Körper unter Verwendung der im Blut vorhandenen Ressourcen (wie Eisen- und Sauerstoffatome) aufgebaut wird. In der Tat bedeutet die Selbstmontage von Nanotechnologie, daß ein Mikrochip nicht in eine Person „injiziert“ werden muss, da die Schaltkreise nach der Injektion in vivo zusammengebaut werden können.

„Eine Vielzahl von magnetischen Nanosystemen kann durch den Einsatz der Selbstmontage als synthetisches Werkzeug geschaffen werden“, heißt es in der Zusammenfassung einer im Januar 2021 veröffentlichten Studie. Sie wurde in der Zeitschrift Aggregate Open Access veröffentlicht und trägt den Titel: Self-assembled magnetic nanomaterials: Vielseitige Theranostik-Nanoplattformen für Krebs.

Aus dieser Analyse geht hervor, daß externe Magnetfelder die Selbstorganisation von Nanostrukturen steuern können, die als kybernetische Biokreislauf-Schnittstellen-Systeme im menschlichen Körper funktionieren können.

Die erforderliche Energie zur Initiierung der Selbstorganisation

Forscher haben herausgefunden, daß die erforderliche Energie, um die Selbstorganisation zu initiieren, überraschend gering ist. Das bedeutet im Wesentlichen, daß relativ schwache Strahlungsenergien das Wachstum von Nanodrähten im menschlichen Körper auslösen können, wenn die richtigen Substanzen in den Körper injiziert werden.

Diese Forschung zeigt, daß

  • die selbstorganisierende Nanotechnologie real ist,
  • auch die Nanotechnologie mit Biokreislauf-Schnittstellen real ist,
  • die Nanodrähte und Nanokreise durch externe elektromagnetische Felder gesteuert werden können,

Diese Technologie wird seit mindestens zwei Jahrzehnten erforscht und entwickelt. Gestützt wird sie durch eine Vielzahl veröffentlichter Forschungs-Ergebnisse.

Es ist daher aus den Forschungs-Ergebnissen denkbar, daß die heutigen ‚Impfstoffe‘ selbstorganisierende Nanotechnologie enthalten, die eine Schnittstelle zur menschlichen Biologie bildet und durch externe Strahlung gesteuert wird. (Quelle: Science Papier dokumentiert „selbstorganisierende magnetische Nanosysteme“…)

Präsentation der mikroskopischen Analyse von Pfizer Covid-‚Impfstoffen‘ in Neuseeland

Es gibt eine Präsentation, die auf der Website von ‚Life of the Blood‘ in Neuseeland verfügbar ist. Die französische Webiste ‚xochipelli‘ hat den Bericht in französischer Sprache veröffentlicht. Es gibt 15 Videos auf Bitchute, in denen man den Inhalt des Pfizer-Covid-‚Impfstoffs‘ sehen kann. Die Fotografien und Videos sind atemberaubend, wie wir im Folgenden zeigen werden. Wir können eine Ahnung bekommen von den selbstorganisierenden magnetischen Nanosystemen, die durch Covid-‚Impfstoffe‘ im Blut aktiv werden.

Auszüge aus der Präsentation

An einem Freitag im Dezember, allein in meinem Büro, nahm ich die Fläschchen heraus, taute sie auf und untersuchte sie. Ich zog den gesamten Inhalt (jeweils nur ein paar Tropfen) aus jedem Fläschchen in eine 3cc-Spritze mit einer 16G-Nadel auf und gab einen Tropfen davon auf einen Objektträger mit einem Deckblatt und einen weiteren Objektträger mit einem Tropfen Impfstoff, der mit einem Tropfen menschlichem Blut vermischt war, und legte ein Deckblatt darauf.

Die Menge an Aktivität in der Flüssigkeit und die seltsamen Formen waren, gelinde gesagt, verwirrend.

Die Quadrate und Kreise schienen sich immer wieder miteinander zu verbinden. Im Laufe von ein oder zwei Stunden schienen sich die Quadrate und Kreise irgendwie zu vergrößern.“

Der Autor hatte dann die ‚Impfstoff‘-Probe im Auto gelassen. Da es sehr heiß war, hatte sich die Probe versehentlich erhitzt.

Video 3: Selbstorganisierende Schaltkreise in ‚Impfstoff‘-Flüssigkeit?

Der Bericht fährt fort:

„An meinem Zielort wurde das Mikroskop aufgebaut und ich warf einen weiteren Blick auf die Objektträger. Ich bin nicht leicht zu erschrecken, aber was ich als Nächstes sah, ließ mich ein wenig erschaudern.

Mikroskopische Aufnahmen des Pfizer-ImpfstoffesQuelle: lifeoftheblood

Dann erschien eine riesige Formation direkt vor meiner Nase, und ich machte ein paar Fotos.“

Die geraden Linien und Ecken wurden mit Quadraten, Rechtecken und Kreisen ausgekleidet.

Wenn man das glauben wollte, musste man es wiederholen und besser verstehen.

In den folgenden Tagen dachte ich darüber nach, wie diese Formation zustande kam. War es eine Funktion der Zeit? Von den Vibrationen im Auto? Oder von der Hitze? Von den Mobilfunkmasten entlang der Strecke? Es könnte alles Mögliche gewesen sein, also nahm ich etwas mehr von der Flüssigkeit und plattierte einige weitere Dias aus, steckte sie in mehrere Diaträger, fuhr damit zwei Stunden lang durch die Stadt in der Nähe von Mobilfunkmasten und kam dann zurück.“

Wie kommen diese Formationen zustande?

Weitere mikroskopische Fotos des Impfstoffes von PfizerQuelle: lifeoftheblood

„Ein paar Wochen später erhielt ich von derselben Quelle weiteren Impfstoff. Diesmal waren es Chargen-Nummern und vier Fläschchen. Ich plattierte sie getrennt aus und mischte auch etwas von der alten Flüssigkeit mit der neuen. Die neue Flüssigkeit hatte viel mehr Kreise als die erste Charge und weniger Quadrate.“

„Nach einigen weiteren Versuchen kam es zu interessanter Aktivität und Organisation, aber es wurden keine dramatischen neuen Bilder gemacht. Am 16. Januar plattierte ich einen weiteren Stapel aus. Dann nahm ich sie an einem heißen Tag im Auto mit in die Stadt und ließ sie im Auto bei heruntergelassenen Fenstern. Draußen herrschte eine Temperatur von etwa 28 °C, und im Auto wurden es maximal 40 °C. Als ich nach Hause kam, befand sich dieses Bild zusammen mit einer ganzen Reihe weiterer auf der Folie. Das Experiment wurde erfolgreich wiederholt.“

Video 4: Blut und ‚Impfstoff‘ vermischen sich und bilden zerbrechliche Schaltkreis-Bilder

Der Bericht fährt weiter fort:

„Es scheint von vornherein sehr selbstorganisiert zu sein.

Mikroskopische Aufnahmen von Pfizer-Impfstoff gemischt mit BlutQuelle: lifeoftheblood

Die folgenden Bilder stammen von einem Objektträger, auf dem ein Tropfen frisches menschliches Blut mit einem Tropfen Impfstoff-Flüssigkeit gemischt war. Als die Flüssigkeit auf das Blut traf, wurden die weißen Blutkörperchen vernichtet und die roten Blutkörperchen stark beschädigt.

Während ich mich darauf konzentrierte, so gut wie möglich zu fokussieren, dachte ich nicht allzu viel über das, was ich aufgenommen hatte. Aber als ich später genauer hinsah, war es offensichtlich ein Bild von einer Art Nano-Tech-Chips, die durch „Schnüre“ verbunden waren. Die Fäden könnten zum Teil aus Fibrin bestehen. Sicher ist jedoch, daß bei der Vermischung mit menschlichem Blut auf dem Objektträger andere Dinge passieren als mit dem „Impfstoff allein“.

Das Graphene Flagship

Das Graphene Flagship ist „eine wissenschaftliche Forschungsinitiative, die von der Europäischen Kommission finanziert wird. Mit einem Budget von 1 Mrd. EUR stellt sie eine neue Form gemeinsamer, koordinierter Forschungsinitiativen von bisher nicht gekanntem Ausmaß dar.“ So stellt sich die Initiative auf ihrer Website vor. Weiter lesen wir über ihre Finanzierung:

„Die Graphen-Kern- und 2D-EPL-Projekte werden von der Europäischen Kommission finanziert, was 50 Prozent des Budgets der gesamten Initiative entspricht, während die restlichen 50 Prozent durch Partnerprojekte auf regionaler, nationaler oder transnationaler Ebene finanziert werden sollen. Die Partnerprojekte und assoziierten Mitglieder erhalten keine Mittel aus den Budgets des Graphen-Kerns oder des 2D-EPL-Projekts.“

Bei dem Projekt handelt es sich hauptsächlich um die Verwendung von Graphen für futuristische Elektronik. Ein Schwerpunkt von Graphene Flagship sind biomedizinische Anwendungen wie Biosensoren, Implantate und Graphen-basierte Drug-Delivery-Systeme.

Das Institut beteuert, „Wert auf Ethik in allen Aspekten des Projekts“ zu legen. In seinem Ethikrat befindet sich Frau Ursula Hohlneicher, Senior Compliance Officer des Impfstoff-Herstellers AstraZeneca. Sie ist verantwortlich für die Compliance von Graphene Flagship in Bezug auf Graphen und Gesundheits-Anwendungen.

Ebenfalls im Vorstand ist Steven Savage, ein Forschungsdirektor der schwedischen Agentur für Verteidigungsforschung.

Der Einsatz von Graphen in der Gesundheitsbranche

Der Fokus von Graphene Flagship auf Graphen-basierte neurale Implantate führte zu dem Spin-off-Unternehmen Inbrain mit Sitz in Spanien.

Das Interesse der Europäischen Kommission am menschlichen Gehirn wird mit dem Dachprojekt Horizon 2020 noch deutlicher. Horizon 2020 war das Forschungs- und Innovations-Förderprogramm der EU von 2014 bis 2020 mit einem Budget von fast 80 Milliarden Euro. Das Programm wurde inzwischen von Horizon Europe abgelöst. Es hat ein Budget von 95,5 Milliarden Euro für die Zeit von 2021 bis 2027. „Darin enthalten sind 5,4 Mrd. EUR aus dem EU-Instrument „Next Generation“, insbesondere zur Unterstützung der grünen und digitalen Erholung von der COVID-Krise.“ So lesen wir es auf der Website ‚Publications Office of the European Union‘.

„Auf Graphen basierende Produkte, einschließlich flexibler biomedizinischer elektronischer Geräte, werden für die Verbindung mit dem menschlichen Körper innerhalb des Graphene Flagship entwickelt.“ (Quelle: Natürliches menschliches Enzym kann Graphen biologisch abbauen, berichten Wissenschaftler)

Zusammenarbeit mit führenden Vertretern von AstraZeneca, Glaxo Smith Kline u.a.

Am 26. Januar 2016 wurde im Rahmen der Initiative „Graphene Flagship“ zu einem zweitägigen Symposium eingeladen:

„Um den Einsatz von Graphen in der Gesundheitsbranche voranzutreiben, veranstaltet das Graphene Flagship eine zweitägige Veranstaltung, die auf die Bedürfnisse von biomedizinischen Fachleuten zugeschnitten ist, die das Potenzial von Graphen schnell und präzise verstehen müssen. Die Graphene Connect-Konferenz des Graphene Flagship bringt führende Vertreter der biomedizinischen Graphen-Forschung aus Wissenschaft und Industrie zusammen und bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, von denjenigen zu lernen, die an der Spitze des modernen Wissens stehen. Prof. Kostas Kostarelos von der University of Manchester wird einen Überblick über Graphen und seine Verwendung in biomedizinischen Geräten geben, und Vertreter von AstraZeneca, Glaxo Smith Kline, Pixtium Vision, Clinatec und Multichannel Systems werden darüber sprechen, wie diese Spitzenforschung in der Industrie abgeschlossen wird und wie es weitergeht.“ (Quelle: Neuartige Gesundheitslösungen für eine sich ständig verändernde Welt )

Forschungen mit Nanographen im Bereich „Bone & Teeth Implants“ (Knochen- und Zahnimplantate) „Scaffold for Animal Cell Culture“ (Gerüst für tierische Zellkulturen) zielen nämlich genau darauf ab, neuronale Netzwerke zu implementieren. In einer Dokumentation dieser geförderten Forschungsprojekte heißt es denn auch:

„Andererseits kann Graphen auch als Substrat für die Gewebezüchtung genutzt werden. In diesem Fall ist die Leitfähigkeit wahrscheinlich die wichtigste unter den verschiedenen Eigenschaften der verschiedenen Graphen-Materialien, da sie es ermöglichen kann, neuronale Netzwerke zu instruieren und abzufragen sowie neuronales Wachstum und Differenzierung anzuregen, was ein großes Potenzial in der regenerativen Medizin birgt. […].“ (Quelle: Schnittstellen mit Graphen-basierten Materialien mit neuronalen Zellen)

Künstliche neuronale Netzwerke für unser Gehirn

Um künstliche neuronale Netzwerke in unserem Gehirn aufzubauen, muss die Forschung die Blut-Hirn-Schranke durchbrechen. Deshalb heißt es auf der verlinkten Quelle:

„Dazu gehört die Notwendigkeit, multifunktionale Nanopartikel zu entwickeln, die in der Lage sind, die Blut-Hirn-Schranke zu überwinden, um die Nervenzellen zu erreichen, und spezifische Medikamente nach Bedarf zu verabreichen. Wir beschreiben den Stand der Technik bei der Verwendung von Graphen-Materialien zur Entwicklung dreidimensionaler Gerüste, um das Wachstum und die Regeneration von Neuronen in vivo zu fördern, und die Möglichkeit der Verwendung von Graphen als Bestandteil von hybriden Verbundwerkstoffen/mehrschichtigen organischen Elektronikgeräten.“

In dem Artikel heißt es weiter:

„Nicht zuletzt befassen wir uns mit der Notwendigkeit einer genauen theoretischen Modellierung der Schnittstelle zwischen Graphen und biologischem Material, indem wir die Wechselwirkung von Graphen mit Proteinen und Zellmembranen auf der Nanoskala modellieren und die physikalischen Mechanismen des Ladungstransfers beschreiben, durch die die verschiedenen Graphen-Materialien die Erregbarkeit und Physiologie von Nervenzellen beeinflussen können.“

Außerdem finden wir in dem Artikel das Institut Graphene Flagship als finanzieller Förderer:

„Danksagungen: Die Autoren danken für die finanzielle Unterstützung durch die EU H2020 Forschungs- und Innovationsprogramm im Rahmen einer Finanzhilfevereinbarung no. 696656 (Graphene Flaghship—Core1).“

Warum benutzen Forscher ausgerechnet Graphen als Material?

Graphen wurde erstmals 2004 von einer Gruppe Physiker der University of Manchester unter der Leitung von Andre Geim und Kostya Novoselov hergestellt, die 2010 dafür den Nobelpreis erhielten.

„Graphen ist das beliebteste Nanomaterial, und das aus gutem Grund. Es ist eine Schicht aus einem Atom dickem Kohlenstoff und der erste entdeckte zweidimensionale Halbleiter. Es hat Eigenschaften wie eine hohe Elektronenmobilität und chemische Stabilität in Salzwasser, die es zu einem idealen elektrischen Kanal machen, um die Aktivität unserer biologischen Maschinerie zu melden.“ (Quelle:CRISPR-Graphen-gestützter Gennachweis)

„Graphen ist reichlich vorhanden, billig und biokompatibel. Cohen-Karnis Labor arbeitet seit mehreren Jahren mit Graphen und hat eine Technik zur Synthese des Materials in 3D-Topologien entwickelt, die er als „unscharfes“ Graphen bezeichnet. Indem sie zweidimensionale (2D) Graphenflocken außerhalb der Ebene auf einer Silizium-Nanodraht-Struktur wachsen lassen, können sie eine 3D-Struktur mit breitbandiger optischer Absorption und unvergleichlicher photothermischer Effizienz erzeugen.“ (Quelle: Eine Fernbedienung für Neuronen)

Nanodrähte sind in der Lage, Neuronen von außerhalb der Zellmembran zu stimulieren.

Mit Graphen auf dem Weg zum transhumanistischen Menschen

Klaus Schwab hinterfragt das Menschsein und will eine Neudefintion des Menschseins. Er und seine Spießgesellen wollen unbedingt den natürlichen, von Gott geschaffenen Menschen durch einen von ihnen künstlich geschaffenen transhumanistischen Menschen ersetzen. Dazu sollen von ihnen bezahlte Forscher unbedingt einen Zugang zum menschlichen Gehirn schaffen.

Die Fernsteuerung menschlicher Gehirne ist es, die hinter der Forschung zur Fernbedienung von Neuronen steckt. Dazu wird intensiv geforscht. Das Material, das Forscher für das Gelingen als am aussichtsreichsten ansehen, um erfolgreich zu sein, ist Graphen.

Das Neurowissenschaftliche Institut der privaten ‚Carnegie Mellon University‘ in Pittsburgh (USA) veröffentlichte im Juni 2020 einen Bericht über die ‚Fernbedienung für Neuronen‘. (Link siehe oben) Darin heißt es:

„Ein von Forschern der Carnegie Mellon University geleitetes Team hat eine neue Technologie entwickelt, die es Wissenschaftlern ermöglicht, mit Nervenzellen über Licht zu kommunizieren. Tzahi Cohen-Karni, außerordentliche Professorin für biomedizinische Technik und Materialwissenschaft und -technik, leitete ein Team, das dreidimensionales Fuzzy-Graphen auf einer Nanodraht-Vorlage synthetisierte, um ein überlegenes Material für die photothermische Stimulation von Zellen zu schaffen. Das dreidimensionale (3D) Fuzzy-Graphen (NT-3DFG) auf einem Nanodraht-Template ermöglicht eine optische Fernstimulation, ohne daß eine genetische Veränderung erforderlich ist, und verbraucht um Größenordnungen weniger Energie als verfügbare Materialien, wodurch zellulärer Stress vermieden wird.“

Zwar argumentieren Forscher und philanthrope Geldgeber wie Bill Gates, daß diese Forschung solche Technologien bereitstellen werden, um kranken und behinderten Menschen zu helfen. Transhumanisten wie Klaus Schwab und Elon Musk haben aber tatsächlich ihre Vision von einer „Verbesserung“ gesunder Menschen. Das heißt im Klartext: Ersetzung des natürlichen Menschen durch ein künstliches transhumanistisches Wesen. Die Covid-19-‚Impf’kampagne ist deshalb ein weltweiter Laborversuch an der Weltbevölkerung. Der Sinn dieses Großversuches ist es, alle bisher praktikablen Möglichkeiten aus der Forschung für die Schaffung eines transhumanistischen Wesens auszuprobieren. Diesen Versuchszweck mit Graphenoxid als Mittel können wir aufgrund unserer Darlegungen inzwischen als Tatsache hinnehmen.

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