Donald Trump ehrt die Jungfrau Maria am Fest der Unbefleckten Empfängnis
Im Jahr 1854 hatte der große Papst Pius IX. das Dogma von der Unbefleckten Empfängnis Mariens verkündet. In der Bulle ‚Ineffabilis Deus‘ heißt es: „Die Lehre, dass die allerseligste Jungfrau Maria im ersten Augenblick ihrer Empfängnis auf Grund einer besonderen Gnade und Auszeichnung von Seiten des allmächtigen Gottes im Hinblick auf die Verdienste Jesu Christi, des Erlösers der ganzen Menschheit, von jeder Makel der Erbsünde bewahrt blieb, ist von Gott geoffenbart und muss deshalb von allen Gläubigen fest und unabänderlich geglaubt werden.“ Das Hochfest der Unbefleckten Empfängnis ist auf den 8. Dezember festgesetzt. Genau an diesem Datum geschah etwas ganz Besonderes: Donald Trump ehrt die Jungfrau Maria am Fest der Unbefleckten Empfängnis.
In einem, man kann sagen, beispiellosen Akt für ein Präsidentenamt hat Donald Trump den 8. Dezember, das Fest der Unbefleckten Empfängnis offiziell anerkannt und damit den katholischen Glauben, dass Maria ohne Erbsünde empfangen wurde, gewürdigt.
Dies ist deshalb bemerkenswert, weil Donald Trump sich als konfessionsloser Christ bezeichnet, der in einer protestantischen Sekte etwas christliches Glaubenswissen erhalten hat. Zum anderen werden in allen ehemaligen christlichen Ländern Europas das Christentum verfolgt, an den Rand gedrängt und die Religion Mohammeds hofiert, wo und wie es nur geht. Kein europäischer Politiker, der sich christlich nennt oder in einer Partei mit christlichem Namen Mitglied ist, ob nun Bundeskanzler oder Präsident, hat es je gewagt, seinen christlichen Glauben auf diese Weise in seiner Funktion als Staatsoberhaupt zu bekennen.
Es wird zu ihrer Entschuldigung behauptet, dass Staat und Religion getrennt sind, so dass Regierungsvertreter sich nicht öffentlich zum christlichen Glauben und zur christlichen Moral positiv äußern dürfen. Diese freimaurerische Ansicht widerspricht der katholischen Lehre und der Lehre der Päpste.
Wie Papst Pius XI. in seiner Christkönigs-Enzyklika ‚Quas Primas‘ klar und deutlich erklärt,
„umfasst also das Reich unseres Erlösers alle Menschen, wie dies folgende Worte Unseres Vorgängers Leo XIII., unsterblichen Andenkens, ausdrücken und die Wir gerne zu Unsern eigenen machen: «Seine Herrschaft erstreckt sich nicht nur auf die katholischen Völker, auch nicht nur auf jene, die durch die Taufe von Rechts wegen der Kirche angehören, mögen auch irrige Anschauungen sie fern halten oder Uneinigkeit sie von der Liebesgemeinschaft scheiden, sondern sie umfasst auch jene, die den christlichen Glauben nicht besitzen; somit untersteht im vollsten Sinne die ganze Menschheit der Herrschaft Jesu Christi». (Leo XIII., Rundschreiben Annum sacrum vom 25. 25. Mai 1899. ASS XXXI (1898-1899) 647)
Wenn daher die Staatenlenker Unversehrtheit ihrer Autorität sowie Gedeihen und Fortschritt des Vaterlandes bezwecken, so dürfen sie sich nicht weigern, in ihrem persönlichen Namen und mit ihrem ganzen Volke der Herrschermacht Christi ihre Verehrung und Ergebenheit öffentlich zu bezeugen.“ (Quelle: Pius XI. ‚Quas Primas‘)
Auch in seiner Antritts-Enzyklika ‚Ubi arcano‘ (Der Friede Christi im Reich Christi) hat Papst Pius XI. in gewohnter Klarheit und Deutlichkeit der gesamten Welt verkündet, dass alle Übel der Zeit ihren Grund haben in der Gottlosigkeit und im Bestreben der Menschen, Konflikte und sämtliche Übel ohne Gott meistern zu können.
„Weil die Menschen Gott und Jesus Christus verlassen haben, sind sie in die Tiefen des Bösen gesunken. Sie vergeuden ihre Kraft und Zeit mit fruchtlosen Versuchen, ein Heilmittel für diese Übel zu finden, ohne auch nur das Wenige zu retten, was von dem bestehenden Ruin noch übrig ist. Es war ein weit verbreiteter Wunsch, dass sowohl unsere Gesetze als auch unsere Regierungen ohne Anerkennung Gottes oder Jesu Christi existieren sollten, basierend auf der Theorie, dass alle Autorität von Menschen und nicht von Gott stammt.“ (Quelle: Papalencyclicals)
Wir erleben es jeden Tag, wie die Regierungen sich abmühen, aus eigener Kraft – ohne Gott – die Übel in dieser Welt zu meistern. Dabei sind diese ihre Versuche zum Scheitern verurteilt, mehr noch, sie ziehen uns und alle Völker durch ihre Bosheit immer tiefer in den Abgrund. Denn sie haben gar kein Interesse an dem Wohlergehen ihrer Völker, sondern nur ihr eigenes Machtinteresse und ihre Gier auf den Mammon auf Kosten ihrer Völker.
Donald Trump weiß nichts von verbindlichen göttlichen Geboten und Gesetzen
Leider weiß auch der US-Präsident Donald Trump nichts über die verbindlichen göttlichen Gebote und Gesetze, die sich auch auf die Politik beziehen, da er kein Katholik ist und keine dementsprechende katholische Ausbildung hat. Dies zeigt er sowohl in seinen innenpolitischen wie besonders auch in seinen außenpolitischen Aktivitäten. Scheinbar als Friedensfürst auftretend, der Frieden im Nahen Osten bringen will, was aber – wie sich herausstellt – zum Scheitern verurteilt ist, wie auch einen Frieden in der Ukraine, den er wohl ebenfalls nicht verwirklichen kann. Und gleichzeitig schafft er mit Kriegsrhetorik und tatsächlichen militärischen Attacken keinen wahren Frieden.
Auch innenpolitisch wenden sich ehemalige MAGA-Anhänger von ihm ab, weil sie enttäuscht sind von seinen nicht gehaltenen Versprechen, z. B. der Freigabe der Epstein-Akten. Die Wahl des Mohammedaners Zohran Mamdani zum Bürgermeister von New York City ist ein nicht zu unterschätzendes Alarmzeichen, welches sich aus der Innenpolitik von Donald Trump erklären lässt.
Dr. Droleskey hat einige Beispiele aufgeführt, die hier wiedergegeben werden sollen:
„Bei einem Treffen mit dem Kronprinzen von Saudi-Arabien, der glaubwürdig beschuldigt wurde, den Tod eines Kolumnisten der Washington Post angeordnet zu haben, sagte Trump zu den Vorwürfen: „So etwas kommt vor.“ Das könnte etwas sein, was Richard III. gesagt hätte, nachdem er seine Neffen ermordet hatte.
Als ihm ein Reporter eine Frage stellte, die ihm nicht gefiel, drohte Trump damit, ABC die Sendelizenz zu entziehen. Dies folgte auf einen anderen Vorfall, bei dem er eine Reporterin als „Schweinchen“ bezeichnet hatte. Vergeltungsmaßnahmen gegen Medien, die kritische Fragen stellen, sind vielleicht nicht unbedingt eine königliche Eigenschaft, aber jeder Despot tut dies. Das geht über Richard Nixon und seine berüchtigte „Feindesliste“ hinaus.
Als Reaktion auf ein Video, das von sechs Kongressabgeordneten veröffentlicht wurde, in dem sie Militärangehörigen raten, dass es ihre Pflicht sei, illegale Befehle zu verweigern, schlug Trump vor, die sechs wegen Aufruhrs anzuklagen – und postete in den sozialen Medien erneut Aufrufe, sie zu töten. Unabhängig davon, ob man das Video für angemessen hält oder nicht, sollten wir uns alle einig sein, dass die Hinrichtung politischer Feinde, wie sie Jamal Khashoggi widerfahren ist, nicht der demokratischen Norm entspricht.
Wir alle wissen, dass Trump am Rande der Zivilisiertheit lebt, und das ist Teil seines politischen Charmes – den Eliten zu sagen, wo sie hingehen sollen. Aber irgendwann müssen sich sogar MAGA-Anhänger wie ich fragen, ob es Grenzen gibt.“ (Quelle: http://christorchaos.com/?q=content/donald-john-trump-plus-ca-change-plus-cest-la-m%C3%AAme-chose)
Donald Trump würdigte bereits früher katholische Feiertage
Und trotzdem gibt es für die Amerikaner einige Hoffnung unter dem US-Präsidenten Donald Trump.
Ein großer Teil des Kabinetts von Präsident Donald Trump besteht aus Katholiken, darunter Vizepräsident JD Vance und Außenminister Marco Rubio, was ihnen eine sehr einflussreiche Rolle in der Regierung verleiht.
Die Hoffnung liegt darin, dass Donald Trump, obwohl er behauptet, ein konfessionsloser Christ zu sein, wohl unter dem Einfluss katholischer Regierungsmitglieder (und Melania Trump) Zeichen setzt, die im krassen Gegensatz zu den europäischen Regierungen und Politikern wie auch der Geistlichkeit aus der Synagoge Satans, allgemein bekannt unter dem Namen Konzilskirche, stehen.
Denn es war ein bemerkenswerter Moment, als er in aller Öffentlichkeit die Jungfrau und Gottesmutter Maria an ihrem hohen Festtag der Unbefleckten Empfängnis am 8. Dezember ehrte.
Bereits am 8. September 2024 gratulierte der US-Präsident auf der Social-Media Plattform X Unserer Lieben Frau, der Gottesmutter Maria zum Geburtstag. Die Linke in den USA rastete darob aus und zeigte gleichzeitig ihre komplette Ahnungslosigkeit und Unwissen über die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria.
Reaktionen der christenfeindlichen Linke
In den Social Media Plattformen findet man Reaktionen wie diese:
Ana Navarro-Cárdenas meint, Jungfrauen könnten keinen Geburtstag haben. Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, was dieser Tweet soll, aber Leute mit Trump-Derangement-Syndrom sind nicht normal.
Wenn du offensichtlich keine Ahnung von Jungfrauen hast…?゚マᄏ♀️ pic.twitter.com/Rwoes1SWlN
– Ana Navarro-Cárdenas (@ananavarro) 8. September 2024
Wenn man nichts über die Heilige Jungfrau, die Mutter Gottes, weiß. Gestern haben wir tatsächlich Mariä Geburt gefeiert. https://t.co/hxXc11ZPBP pic.twitter.com/GGDZDsuSBx
— ? Scharfer Ingwer ? (@mchastain81) 9. September 2024
Ich finde es einfach herrlich, wie die MAGA-Idioten dich als dumm bezeichnen, obwohl sie keine Ahnung haben, dass Trump ein Bild von Unserer Lieben Frau von Guadalupe und NICHT von der Jungfrau Maria gepostet hat.
— Save Our Democracy?゚ヌᄌ?゚ヌᆭ☮✝️?゚フハ (@rjrabbit2001) 8. September 2024
(Quelle: https://legalinsurrection.com/2024/09/left-goes-ballistic-after-trump-wishes-the-blessed-virgin-mary-a-happy-birthday/)
Nicht nur erschütternd ist es zu lesen, dass Jungfrauen keinen Geburtstag haben können. Die Ahnungslosen wissen auch nicht, dass die Gottesmutter und Jungfrau Maria unter vielen Namen angerufen und verehrt wird. Unsere Liebe Frau von Guadalupe ist die bekannteste Darstellung der Jungfrau Maria in Lateinamerika. Man hat Trump vorgeworfen, dass er sich mit diesem Bild und dem Geburtstagsgruß gegenüber den Latinos in den USA anbiedern wollte. Doch Unsere Liebe Frau von Guadalupe ist die Schutzpatronin ganz Amerikas. Und es war nicht das erste und einzige Mal, dass er diese Geste gegenüber der Gottesmutter tat.
Da die Gottesmutter vor fast 500 Jahren in Mexiko dem heiligen Juan Diego als schwangere Frau erschien, wird Unsere Liebe Frau von Guadalupe gerade auch als Schutzpatronin der Ungeborenen sowie als Schutzpatronin ganz Amerikas verehrt.
Gegen diese ignoranten Linken entgegnet Matt Gaspers auf X:
„Ob er dies aus tiefer Frömmigkeit oder aus politischen Gründen gepostet hat, es freut mich, dass @realDonaldTrump die Unbefleckte Jungfrau Maria, die Mutter unseres Herrn Jesus Christus, öffentlich ehrt. Es ist bemerkenswert, dass er die Jungfrau von Guadalupe gewählt hat, da sie die Schutzpatronin Amerikas und der Ungeborenen ist. Fügung des Schicksals, vielleicht?“
(Quelle: https://www.americanthinker.com/blog/2024/09/trump_wishes_the_virgin_mary_a_happy_birthday_and_the_left_has_a_cow.html)
Weitere Würdigungen katholischer Festtage
Auch am 8. September 2025 hat Donald Trump wieder, diesmal auf seiner Plattform Truth Social und X (ehemals Twitter) zur Geburt Maria gepostet und der Jungfrau Maria gratuliert mit den Worten „Happy Birthday Mary, Queen of Peace!“ („Alles Gute zum Geburtstag, Maria, Königin des Friedens“)
In seinem Beitrag teilte Trump ein Bild der Statue „Unsere Liebe Frau, Königin des Friedens“ aus der Basilika Santa Maria Maggiore in Rom. Er hob ihre Rolle bei der Förderung von Frieden, Hoffnung und Liebe hervor. Der Titel „Unsere Liebe Frau, Königin des Friedens“ ist ein bekannter Name für die Madonna in der Basilika Santa Maria Maggiore in Rom, die besonders als Salus Populi Romani (Heil des Römischen Volkes) verehrt wird. Es handelt sich um ein wundertätiges Marienbild, das sich in der Sforza-Kapelle (Paulinische Kapelle) befindet und mit Frieden, Schutz und Heil in Verbindung gebracht wird.
Diese Geste ist nur eine von mehreren, mit denen Trump katholische Feiertage und Heilige, insbesondere auch Christus, unseren Erlöser, würdigt.
In dem Beitrag „Christkönigtum oder Chaos“ berichteten wir über die präsidiale Proklamation zum Osterfest, die Donald Trump am Palmsonntag an die Christen Amerikas richtete: „In dieser Karwoche beten Melania und ich gemeinsam mit den Christen, die die Kreuzigung und Auferstehung unseres Herrn und Erlösers Jesus Christus feiern – des lebendigen Sohnes Gottes, der den Tod besiegt, uns von der Sünde befreit und der gesamten Menschheit die Tore des Himmels geöffnet hat.“
Gleichzeitig hing am Kapitol keine LGBT-Fahne, sondern ein Herz-Jesu-Bild, eine für Katholiken sehr bedeutsame Verehrung.
Trump hatte auch am 29. September 2024 anlässlich des Gedenktages des heiligen Michael ein Bild des Erzengels getwitterte sowie die Worte des St.-Michael-Gebets – ohne weiteren Kontext oder Erläuterungen- beigefügt.
Trumps Botschaft zum Fest der Unbefleckten Empfängnis
Nun hat der US-Präsident eine Botschaft zum Fest der Unbefleckten Empfängnis am 8. Dezember 2025 veröffentlicht. In Deutschland hat u.a. der Online-Nachrichten Dienst ‚Freie Welt‘ über dieses Ereignis berichtet. Richtig heißt es in der Überschrift: „Ein Präsident bekennt Christus: Trumps Botschaft zur Unbefleckten Empfängnis beschämt die säkulare Elite – Mit einer historischen Botschaft ehrt Trump die Unbefleckte Empfängnis und stellt die Bedeutung Mariens für Amerika heraus. Ein Affront gegen jene Eliten, die jede christliche Stimme aus der Öffentlichkeit tilgen wollen.“
In dem Artikel wird auch herausgestellt, dass Trump die marianische Hoffnung mit aktuellen weltpolitischen Krisen verbindet. Damit ruft er, angesichts globaler Konflikte, erneut zur Hinwendung an Maria auf, heißt es in dem Artikel.
(Quelle: https://www.freiewelt.net/artikel/redaktion-jb/christliches/ein-praesident-bekennt-christus-trumps-botschaft-zur-unbefleckten-empfaengnis-beschaemt-die-saekulare-elite/42294)
Damit sagt die Redaktion, vertreten durch Sven von Storch, Ehemann der AfD-Politikerin Beatrix von Storch, beide protestantischer Konfession, dass Donald Trump glaubt, durch Maria die weltpolitischen Krisen meistern zu können.
CNA schreibt, es „konnte keine vergleichbaren Erklärungen zur Unbefleckten Empfängnis von anderen Präsidenten finden, darunter auch keine von den beiden einzigen katholischen Präsidenten: John F. Kennedy und Joe Biden. Andere Präsidenten haben zwar über Maria und die Unbefleckte Empfängnis gesprochen, mitunter in Botschaften zu Weihnachten oder anderen Themen, jedoch nicht im Rahmen einer formellen Anerkennung dieses Festes.“
CNA zitiert zwei katholische Professoren, die sich zu der Botschaft des US-Präsidenten äußern:
Susan Hanssen, Geschichtsprofessorin an der Universität von Dallas (einer katholischen Hochschule), nannte die Botschaft des Präsidenten ein „atemberaubendes historisches Ereignis“. Dass ein Präsident Maria als „voller Gnade“ lobt und die „zentrale Bedeutung der Inkarnation“ hervorhebt, gehe weit über alles hinaus, was Amerikaner je in öffentlichen Reden von Präsidenten gehört hätten.
Dr. Caleb Henry, Professor der Politikwissenschaft an der Franciscan University, sagte gegenüber CNA, dass Trumps Botschaft eine Fortsetzung der Kampagne „America Prays“ des Präsidenten zu sein scheint, in der die Amerikaner aufgefordert werden, im Vorfeld des 250. Jahrestages der Unabhängigkeitserklärung im nächsten Jahr für das Land zu beten.
Die Initiative „America Prays“ zur Vorbereitung auf das 250-jährige Jubiläum der Nation
Gleichzeitig startete der US-Präsident die Initiative „America Prays“ zur Vorbereitung auf das 250-jährige Jubiläum der Nation. Mit dieser Initiative hat er die US-amerikanischen Bürger aufgerufen, für das Land und seine Bürger zu beten, dies in Vorbereitung auf den 250. Jahrestag der Unabhängigkeitserklärung am 4. Juli 2026. Das Weiße Haus ermutigt Gläubige, Gebetsgruppen mit mindestens zehn Personen zu bilden, um gemeinsam für die Nation zu beten, und zwar wöchentlich eine Stunde.
Donald Trump hatte auch angekündigt, dass sein Bildungsministerium in Kürze neue Richtlinien herausgeben werde, in dem das Recht auf Gebet in den öffentlichen Schulen geschützt werden soll.
Eine Anmerkung noch im Voraus: In der Botschaft heißt es: Neun Monate später wurde Gott Mensch. Dies ist nicht korrekt, da mit der Empfängnis, im Moment der Inkarnation in Maria Gott Mensch wurde. Dies ist wichtig zu betonen, da in der Abtreibungsdebatte von den Abtreibungsbefürwortern behauptet wird, dass erst mit der Geburt das Menschsein beginnt. Ein Embryo oder Fötus sei nur ein Zellhaufen und noch keine Person.
Hoffen wir, dass dieser Fehler in der Präsidentenbotschaft keine politischen Konsequenzen hat; denn die Regierung war erst kürzlich bereit, Bundesmittel für die künstliche Befruchtung bereitzustellen, obwohl diese Verfahren die Tötung unzähliger ungeborener Menschen zur Folge haben.
Doch soll der Leser selber entscheiden, wie die Botschaft des US-Präsidenten Donald Trump zu bewerten ist. Hier der gesamte Text der Botschaft, entnommen der offiziellen Website des Weißen Hauses.
Basilika des Nationalheiligtums der Unbefleckten Empfängnis in Washington D.C.
Die vollständige Botschaft des Präsidenten zum Fest der Unbefleckten Empfängnis
Heute möchte ich allen Amerikanern, die den 8. Dezember als Feiertag begehen, zu Ehren des Glaubens, der Demut und der Liebe Marias, der Mutter Jesu und einer der bedeutendsten Gestalten der Bibel, gedenken.
Am Fest der Unbefleckten Empfängnis feiern Katholiken Marias Befreiung von der Erbsünde als Mutter Gottes. Sie trat erstmals als junge Frau in die Geschichte ein, als ihr der Engel Gabriel, der Heiligen Schrift zufolge, im Dorf Nazareth die Botschaft eines Wunders verkündete: „Sei gegrüßt, du Begnadete! Der Herr ist mit dir.“ Er sagte ihr: „Du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, und du sollst ihm den Namen Jesus geben.“
In einer der tiefgreifendsten und folgenreichsten Taten der Geschichte nahm Maria Gottes Willen mit Vertrauen und Demut an: „Siehe, ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe nach deinem Wort.“ Marias Entscheidung veränderte den Lauf der Menschheit für immer. Neun Monate später wurde Gott Mensch, als Maria einen Sohn, Jesus, gebar, der später sein Leben am Kreuz für die Erlösung der Sünden und das Heil der Welt opfern sollte.
Seit fast 250 Jahren spielt Maria eine besondere Rolle in der amerikanischen Geschichte. 1792, weniger als zehn Jahre nach dem Ende des Unabhängigkeitskrieges, weihte Bischof John Carroll – der erste katholische Bischof der Vereinigten Staaten und Cousin von Charles Carroll, einem der Unterzeichner der Unabhängigkeitserklärung – die junge Nation der Mutter Christi. Knapp ein Vierteljahrhundert später schrieben Katholiken den überwältigenden Sieg von General Andrew Jackson über die Briten in der entscheidenden Schlacht von New Orleans Maria zu. Jedes Jahr feiern Katholiken am 8. Januar in New Orleans eine Dankmesse zum Gedenken an Marias Hilfe bei der Rettung der Stadt.
Über Jahrhunderte hinweg hegten amerikanische Legenden wie Elizabeth Ann Seton, Frances Xavier Cabrini und Fulton Sheen, die ihr Leben der Verherrlichung Gottes im Dienst an anderen widmeten, eine tiefe Verehrung für Maria. Die Basilika der Nationalen Wallfahrtskirche der Unbefleckten Empfängnis im Herzen der Hauptstadt der USA ehrt Maria als größte Kirche Nordamerikas.
Das zeitlose Lied „Ave Maria“ ist nach wie vor bei unzähligen Bürgern beliebt. Sie inspirierte die Gründung unzähliger Kirchen, Krankenhäuser und Schulen. Fast 50 amerikanische Colleges und Universitäten tragen Marias Namen.
Und in wenigen Tagen, am 12. Dezember, werden Katholiken in den Vereinigten Staaten und Mexiko die unerschütterliche Marienverehrung feiern, die ihren Ursprung im Herzen Mexikos hat – dem Ort, an dem heute die wunderschöne Basilika Unserer Lieben Frau von Guadalupe steht – im Jahr 1531. Während wir uns dem 250. Jahrestag der glorreichen amerikanischen Unabhängigkeit nähern, erkennen wir Marias Rolle bei der Förderung von Frieden, Hoffnung und Liebe in Amerika und darüber hinaus an und danken ihr von ganzem Herzen.
Vor über einem Jahrhundert, mitten im Ersten Weltkrieg, gab Papst Benedikt XV., Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche, eine majestätische Statue der Maria, Königin des Friedens, in Auftrag und weihte sie ein. Sie trägt das Jesuskind mit einem Olivenzweig, damit die Gläubigen ermutigt würden, ihrem Beispiel des Friedens zu folgen und für ein Ende des grausamen Gemetzels zu beten. Nur wenige Monate später endete der Erste Weltkrieg.
Heute wenden wir uns erneut an Maria, um Inspiration und Ermutigung zu finden, während wir für ein Ende des Krieges und für eine neue und dauerhafte Ära des Friedens, des Wohlstands und der Harmonie in Europa und der ganzen Welt beten.
Ihr zu Ehren und an diesem für unsere katholischen Mitbürger so bedeutsamen Tag erinnern wir uns an die heiligen Worte, die Generationen amerikanischer Gläubiger in Zeiten der Not Hilfe, Trost und Beistand gespendet haben:
Gegrüßet seist du, Maria, voll der Gnade, der Herr ist mit dir. Du bist gebenedeit unter den Frauen, und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes, Jesus. Heilige Maria, Mutter Gottes, bitte für uns Sünder, jetzt und in der Stunde unseres Todes. Amen.
(Quelle: Botschaft des Präsidenten zum Fest der Unbefleckten Empfängnis)
Es ist wichtig, für die Bekehrung von Donald Trump zum katholischen Glauben zu beten
Mit dieser präsidialen Erklärung hat Donald Trump Maria im Grunde zu einer zentralen Figur der „Großen Amerikanischen Geschichte“ erhoben. Trump hat die Marienverehrung mit der amerikanischen Nationalidentität verbunden.
Seine marianische Hingabe, so sie tatsächlich echt ist, wird ihm sicher helfen, als US-Präsident seine unchristlichen Marotten und Laster abzulegen. Voraussetzung, seine Seele zu retten und die Geschicke der USA nach Gottes Geboten und Wille zu leiten, ist die Bekehrung zum katholischen Glauben, Ablegung seines Stolzes und Narzissmus, seiner z.T. immer noch unanständigen Sprache und Verhaltensweisen gegenüber seinen Untergebenen und Mitmenschen.
Dazu braucht er viel Gebet. Deshalb ist es nicht nur richtig, dass amerikanische Katholiken für ihr Vaterland beten, sondern auch für ihren US-Präsidenten, dass er sich bekehre. Beten wir zu Unseren Lieben Frau von der Immerwährenden Hilfe, dass sie ihm bei ihrem Sohn Jesus Christus die nötige Hilfe erfleht, so dass Donald Trump durch seine Präsidentschaft ein guter Katholik wird.
Die katholische Lehre des Wählens bestätigt sich in der Wahl von Donald Trump
Wie die Amerikaner es erleben mussten, ist nicht jeder Katholik der beste Mann für das höchste Amt in den USA. Der ‚Katholik‘ Joe Biden war nicht nur ein unwürdiger US-Präsident, weil er dement war, sondern weil er dem Staat und insbesondere den amerikanischen Volk und der katholischen Religion schweren Schaden zugefügt hat.
Nicht jeder Katholik ist notwendigerweise der beste Mann für ein Amt, wie wir dies auch in Deutschland bei dem jetzigen Bundeskanzler Merz sehen können. Und nicht jeder Nichtkatholik ist gleich der schlechteste für das Regierungsamt geeignet, wie wir dies eben bei dem US-Präsidenten Donald Trump sehen können. Es ist eben auch nicht selbstverständlich, dass jeder Katholik die Interessen des Gemeinwohls des Staates und der Religion fördern wird und der Nichtkatholik nicht. (Siehe Deutschland) Selbst wenn ein Mann in seinem Privatleben einen tadellosen Charakter hat, wird er sich nicht notwendigerweise als kompetent für ein öffentliches Amt erweisen.
Und selbst wenn Donald Trump von etlichen Menschen für einen unwürdigen Präsidenten gehalten wird, so muss man doch bedenken, dass es bei der Kandidatur zu den US-Wahlen im Jahr 2024 außer Donald Trump noch viel unwürdigerer Gegenkandidat gab: Kamala Harris. Es ist daher richtig, für den weniger unwürdigen Kandidaten zu stimmen. Dies ist nun mal geschehen und diejenigen, die Donald Trump für unwürdig der Präsidentschaft halten, müssen doch eingestehen, dass Kamal Harris noch unwürdiger und zudem äußerst unfähig ist, dieses hohe Amt zu bekleiden.
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Bildquellen
- screenshot-trump-maria-guadalupe: americanthinker
- sccreenshot-trump-maria-frieden: the-american-catholic
- screenshot-trump-erzengel-michael: ncronline
- Basilica_of_the_National_Shrine_of_the_Immaculate_Conception_-_exterior_1: wikimedia | CC BY-SA 4.0 International
- Basilica_of_the_National_Shrine_of_the_Immaculate_Conception_from_atop_Washington_Mnt: wikimedia | CC BY-SA 4.0 International