Der jüdische Talmudismus eine verderbliche Religion
Wir haben in verschiedenen Beiträgen versucht, die Situation der Juden in Israel zu verstehen und gegen antijüdische Hetze zu schreiben. Gerade wir in Deutschland haben allen Grund, uns gegen Judenfeindlichkeit auszusprechen und den Hass der Linken und palästinensischen Terrorbewegungen gegenüber den Juden zu verurteilen. Das darf uns aber nicht daran hindern, Kritik an der Politik der israelischen Staatsführung und auch der israelischen Siedler gegenüber den einheimischen Palästinensern zu üben. Die israelische Politik beruht auf ihrer neuen jüdischen Religion, dem Talmudismus. Der Talmudismus ist eine verderbliche Religion, die sich gegen unseren Heiland Jesus Christus und damit auch gegen uns Christen richtet.
Es darf deshalb nicht verboten sein, die neue jüdische Religion vom katholischen Standpunkt aus zu kritisieren. Diese Kritik ist kein Antisemitismus. Denn die Talmudisten und ihr blasphemischer Talmud zeigen, dass sie nicht nur Einfluss auf die Politik der israelischen Regierung haben, sondern auch ihren Hass auf das Christentum. Wie der Mohammedanismus ist auch der Talmudismus für uns Christen eine verderbliche Religion. Dies wollen wir aus katholischen Schriften versuchen zu beweisen.
Der Talmud löste nach der Zerstörung Jerusalems bei den Juden die mosaische Religion ab. Bei den Juden, die Jesus Christus als ihren Messias erkannt und ihn angenommen haben, wurde die mosaische Religion durch die göttliche Religion, durch das von Jesus Christus gestiftete Christentum abgelöst.
Die Pfingstpredigt des hl. Petrus an die Juden, in die katholische Kirche einzutreten
Msgr. Joseph Clifford Fenton hat in seinem ausgezeichneten Buch „Die katholische Kirche und die Erlösung“ aufgezeigt, warum die mosaische Religion der Juden durch die christliche Religion abgelöst wurde. Als Beweis führt er die Apostelgeschichte an.
Lesen wir, was in der Apostelgeschichte berichtet wird:
Als sie das hörten, wurden sie von Reue ergriffen und sagten zu Petrus und den anderen Aposteln: Was sollen wir tun, Brüder?
Petrus antwortete ihnen: Kehrt um und lasst euch jeder auf den Namen Jesu Christi taufen zur Vergebung eurer Sünden. Dann werdet ihr die Gabe des Heiligen Geistes empfangen.
Denn die Verheißung gilt euch und euren Kindern und allen, die fern sind, so viele der Herr, unser Gott, herrufen wird.
Und mit vielen anderen Worten bezeugte und ermahnte er sie und sprach: Lasst euch retten aus dieser verdorbenen Generation!
Die nun sein Wort annahmen, ließen sich taufen; und an diesem Tag wurden etwa dreitausend Seelen hinzugefügt.
Und sie blieben beständig in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft, im Brotbrechen und im Gebet.(3)
(3) Apostelgeschichte 2: 37-42.
Dazu kommentiert Msgr. Joseph Clifford Fenton:
Sowohl der Text als auch der Kontext der Apostelgeschichte versichern uns, dass die Menschen, die der Aufforderung des heiligen Petrus folgten, sich aus dieser verdorbenen Generation zu retten, in die wahre Kirche Gottes, das Reich Gottes auf Erden, eintraten. Sie traten in die katholische Kirche ein.
Wenn die Worte des heiligen Petrus bei dieser Gelegenheit überhaupt etwas bedeuteten, dann bedeuteten sie, dass sich die Personen, zu denen er sprach, in einer Situation befanden, die sie in den ewigen Untergang führen würde, wenn sie darin verharrten. Sie wurden als Angehörige einer „verdorbenen Generation” beschrieben. Ihnen wurde gesagt, sie sollten sich retten, indem sie aus dieser Generation austraten. Die Institution, in die sie durch das Verlassen „dieser verdorbenen Generation” eintreten würden, war keine andere als die Gemeinschaft der Jünger unseres Herrn, die katholische Kirche selbst.
Die klare Aussage des heiligen Petrus ist, dass die Kirche, das Reich Gottes, die einzige Institution oder soziale Einheit der Erlösung war. Nicht zu dieser Gemeinschaft zu gehören, bedeutete, Teil der verdorbenen Generation zu sein, in der ein Mensch dem ewigen und vollständigen geistigen Untergang ausgesetzt war. Die perverse Generation zu verlassen bedeutete, in die Kirche einzutreten. (Quelle: Das Konzept der Erlösung)
Der hl. Paulus, selber Jude, schreibt in seinem Brief an die Thessalonicher (1. Thess. 2, 14), dass, wie die Heidenchristen von ihren heidnischen Landsleuten, so auch die Judenchristen von ihren eigenen Leuten verfolgt und misshandelt wurden.
„Denn ihr, Brüder, seid Nachahmer geworden der Gemeinden Gottes, die in Judäa sind in Christo Jesu, da auch ihr dasselbe erlitten habt von euren Landsleuten, gleichwie auch sie von den Juden, die auch den Herrn Jesum und die Propheten getötet und uns verfolgt haben und die Gott missfällig und allen Menschen zuwider sind“,
d. h. gegen alle Menschen, die keine Juden sind, sich feindselig betragen. Der heidnische Schriftsteller Tacitus sagt von den Juden: Sie sind sehr verträglich gegen Menschen ihrer Nation, gegen alle anderen aber tragen sie einen feindlichen Hass. (Quelle: Franz Jospeh Allioli, Die Heilige Schrift des alten und neuen Testamtens, 1838, Bd. 6, S. 264)
Die gesamte Menschheit ist geteilt in das Reich Gottes und in das Reich Satans
Mit deutlichen Worten schreibt Msgr. Fenton in seinem meisterhaften Buch:
Mit anderen Worten, die klare Lehre dieses Abschnitts der Apostelgeschichte ist genau die gleiche wie die, die Papst Leo XIII. in den einleitenden Passagen seiner Enzyklika Humanum genus darlegt. Der zentrale Punkt dieser Lehre ist, dass die gesamte Menschheit zwischen dem Reich Gottes, der ecclesia, und dem Reich Satans geteilt ist. Vom Reich Satans gerettet zu werden bedeutet, in das Reich Gottes einzutreten.
Die jüdische politisch-religiöse soziale Einheit hatte unseren Herrn, den im Alten Testament verheißenen Messias, endgültig abgelehnt. Diese Gemeinschaft hatte bis dahin ihre Stellung als Gottes ecclesia oder Seine congregatio fidelium genossen, weil sie die göttliche Botschaft über den verheißenen Erlöser angenommen und sich zu ihr bekannt hatte.
Indem sie den Erlöser selbst ablehnte, lehnte diese soziale Einheit automatisch auch die Lehre ab, die Gott über ihn gegeben hatte. Die Ablehnung dieser Botschaft bedeutete eine Abkehr vom göttlichen Glauben selbst. Durch diese Ablehnung des Glaubens verlor die jüdische Religionsgemeinschaft ihre Stellung als auserwähltes Volk. Sie war nicht mehr Gottes ecclesia, sein übernatürliches Reich auf Erden. Sie wurde Teil des Reiches Satans. (Monsignore Joseph Clifford Fenton, Die katholische Kirche und das Heil im Lichte der jüngsten Verlautbarungen des Heiligen Stuhls, veröffentlicht 1958; siehe Link oben)
Verfolgung der Katholiken durch Juden
Nicht unerwähnt bleiben darf die Tatsache, dass es Dokumente gibt, die die von Juden angestifteten Verfolgungen von Katholiken belegen. Die Gebote des Talmud, die einen großen Hass auf die Kirche und die Katholiken offenbaren, versuchen, dem israelitischen Abscheu vor dem Christentum eine religiöse Grundlage zu geben. Dieser Hass wurde verstärkt, nachdem der Talmud erstmals in Kraft trat, d. h. im 2. Jahrhundert, als seine Grundlagen von dem falschen Messias Bar-Kochbas, Akiba und Aquila gelegt wurden. Der Hass hält bis heute an.
Es existieren zahlreiche Dokumente, die belegen, dass die beiden Arten der Verfolgung durch Juden – eine blutige gegen die Katholiken und eine unblutige gegen die Lehre und die Gebräuche der Kirche – nicht nur in den ersten tausend Jahren des christlichen Zeitalters stattfanden, sondern bis in die Neuzeit andauerten.
Zusätzlich zum direkten Kampf gegen die Heilige Kirche haben die Juden katholische Kreise infiltriert, um den Glauben an Jesus Christus und die Allerheiligste Dreifaltigkeit zu verzerren und dadurch Ketzerei zu fördern.
(Quelle: https://www.traditioninaction.org/HotTopics/a028htJPII_VisitToSynagogue1986.htm)
Der Talmudismus
Der Talmud ist eine menschliche Erfindung, keine göttliche Offenbarung
Die heutige Religion der Juden ist der Talmudismus. Ihr Lehrbuch ist der Talmud.
Der Talmud entstand nach der Zerstörung des Zweiten Tempels im Jahr 70 n. Chr. Die Endfassung des Jerusalemer Talmud war wohl im 5. Jahrhundert; die Endfassung des Babylonische Talmud im 7. Jahrhundert. Die Brüder Lémann, jüdische Konvertiten, schreiben, dass zu Anfang des zweiten Jahrhunderts das in Palästina angefangene Sammelwerk zu Anfang des sechsten Jahrhunderts in Babylon vollendet wurde.
Der israelische, in jüdischen Kreisen sehr bekannte chassidische Rabbiner Adin Steinsaltz, der eine prominente Rolle in der Chabad-Bewegung spielt und für sein Werk, die Steinsaltz-Ausgabe des Talmud, bekannt ist, sagte über den alten Text:
„Der Talmud ist eine zentrale Säule für das Verständnis des Judentums, wichtiger noch als die Bibel. Er ist kein göttliches Geschenk an die Menschen. Das jüdische Volk hat ihn geschaffen. Umgekehrt hat er aber auch das jüdische Volk geprägt. In vielerlei Hinsicht sind wir talmudische Juden, ob wir nun daran glauben oder nicht.“ (The Times of Israel, 9. August 2012)
Der Talmud – was so viel wie „Studium“ oder „Lernen“ bedeutet – ist die schriftliche Dokumentation der mündlichen Überlieferung des rabbinischen Judentums, des jüdischen Gesetzes und der religiösen Lehren. Er besteht aus zwei Teilen: aus der Mischna und aus der Ghemara; die Mischna enthält den Text der Traditionen, die Ghemara den Kommentar dazu.
Es handelt sich bei dem Talmud um eine systematische Verfälschung der Bibel
Pfarrer Denis Fahey erklärt, warum der Talmud eine systematische Verzerrung der Bibel ist:
Betrachten wir nun den Widerstand des jüdischen Volkes gegen den mystischen Leib Christi seit Golgatha, so finden wir ihn sozusagen im Talmud und in der Kabbala kodifiziert und kristallisiert. Der Talmud enthält hauptsächlich, aber nicht ausschließlich, die Abweichungen von der Weltordnung in Bezug auf die Organisation der Gesellschaft. Der schreckliche Stolz des jüdischen Volkes, der darauf beruht, dass es die Idee der Mission, zu der Gott es berufen hatte, herabgesetzt und zerstört hat, ist darin sehr deutlich sichtbar.
In einer Fußnote heißt es dazu:
Wenn die Leute über die jüdische Religion sprechen, denken sie nur an die Bibel, an die Religion des Mose. Das ist eine Illusion. Laut dem „Israeliten“ war der Talmud zweitausend Jahre lang der religiöse Kodex Israels. Ein Werk des Hasses und der Gottlosigkeit, der Talmud bestätigte endgültig den Abfall des modernen Judentums. Er ist eine systematische Verzerrung der Bibel. Der Rassenstolz mit der Idee der universellen Verehrung wird darin bis zum Gipfel der Torheit erhöht. Für den Talmudisten stellt allein die jüdische Rasse die Menschheit dar. Die Nichtjuden sind nicht menschlich, sie sind rein tierischer Natur. (S. 75/76)
(Quelle: Pfarrer Denis Fahey C. Cs. Sp., Professor für Philosophie und Kirchengeschichte, Holy Ghost Missionary College, Kimmage, Dublin : The Mystical Body of Christ In the Modern World, S. 76/77)
Mgr. Landrieux, Bischof von Dijon, Frankreich, beschreibt in seinem hervorragenden Werk „L’Histoire et les Histoires dans la Bible“ die Wirkung des Talmuds wie folgt:
„Es handelt sich um eine systematische Verfälschung der Bibel.
Der Rassenstolz mit der Idee der Weltherrschaft wird darin bis zum Gipfel der Torheit gesteigert. … Für den Talmudisten stellt allein die jüdische Rasse die Menschheit dar; Nichtjuden sind keine Menschen. Sie sind rein tierischer Natur. Sie haben keine Rechte. Die moralischen Gesetze, die die gegenseitigen Beziehungen der Menschen regeln, die Zehn Gebote, sind ihnen gegenüber nicht verbindlich. Sie gelten ausschließlich zwischen Juden. In Bezug auf die Gojim (Nichtjuden) ist alles erlaubt: Raub, Betrug, Meineid, Mord.
Als der Talmud bekannt wurde, insbesondere im 16. Jahrhundert dank der Erfindung des Buchdrucks, löste dies in der katholischen Welt solche Empörung aus, dass eine jüdische Generalversammlung 1631 anordnete, die meisten anstößigen Passagen sollten nicht gedruckt, sondern durch einen kleinen Kreis, 0, ersetzt werden. Dies soll die Rabbiner und Lehrer darauf hinweisen, diese Passagen mündlich zu lehren, damit die Gelehrten unter den Christen (Nazarenern) „keinen Vorwand mehr haben, uns in dieser Hinsicht anzugreifen“.
(L’Histoire et les Histoires dans la Bible, von Mgr. Landrioux, Bischof von Dijon, S. 101, 102, 99.) Zu Texten des Talmud siehe z. B. The Sources of Juij, S. 21–40, von Mgr. Jouin. Siehe, Fahey, a.a.O., S. 281.
Was lehrt der Talmud?
In den jüdischen Schulen gilt der Satz: „Die Bibel ist das Wasser, die Mischna ist der Wein und die Ghemara ist der duftende Würzwein. Wer sich mit der Bibel beschäftigt, tut etwas Gleichgültiges; wer sich mit der Mischna beschäftigt, verdient Belohnung; wer sich mit der Ghemara beschäftigt, tut von allen Handlungen die verdienstvollste.“ –
Die Brüder Lèmann schreiben in ihrem Buch ‚Die Messiasfrage und das vatikanische Konzil, 1870‘:
Das Volk wird sich künftighin nur noch mit Fragen über reines oder unreines Fleisch, über das Zuziehen oder Abwaschen von Befleckungen, über kleinliche Sabbat-Bestimmungen und über den Kalender beschäftigen. Die Kirchenväter haben dies alles beobachtet und ihr Mitleid war groß.
„Statt euch den Sinn der Prophezeiungen auszulegen“, sagt einer von ihnen, „erniedrigen sich eure Lehrer durch Albernheiten; sie quälen sich, zu wissen, warum in dieser oder jener Stelle von männlichen Kamelen gesprochen, warum gerade diese oder jene Quantität Mehl oder Öl in euren Opfern verwendet wird. Sie forschen mit gewissenhafter Sorgfalt, warum dem ursprünglichen Namen Abrahams ein Alpha und jenem Sarahs ein Rau hinzugefügt wurde. Dies ist der Gegenstand ihrer Forschungen. Was wichtige und des Studiums wahrhaft würdige Dinge betrifft, so wagen sie nicht, euch davon zu sprechen; sie unternehmen es nicht, sie zu erklären und sie verbieten euch, uns zuzuhören, wenn wir sie erklären.“ (Dial. S. Just. c. Tryphon.)
Man urteile nach den Fragen, die man behandelt. Dreht es sich um die Händewaschung, so bemerkt man, dass jeder, der sich die Hände wäscht, auf vier Dinge achten soll:
Auch das Wasser selbst: dass es kein für die Händewaschung unerlaubtes sei;
Auf das Maß: dass es für beide Hände ein Viertel betrage;
Auf das Gefäß: dass das Wasser, womit man sich wäscht, in einem Gefäß sei;
Auf den, welcher wäscht: dass derjenige, welcher das Wasser ausgießt, es kräftig ausgieße (Hilchoth, Berachot. VI. 6.)
(Quelle: Statt Studium der Bibel das Studium des Talmud)
Diese Albernheiten wurden zum jüdischen Religionsgesetz (Halacha), „den Gesetzen des jüdischen Lebens“ formalisiert, das „die tägliche jüdische Praxis regelt“. Aber für uns Christen gibt es sehr ernstzunehmende Aussagen im Talmud.
Aussagen aus dem Talmud
Die Faktenfinder bei der Tagesschau behaupten, dass die negativen Aussagen im Talmud durch Judenhasser entweder gefälscht oder böswillig fehlinterpretiert verbreitet werden. Da mag etwas dran sein; trotzdem sind im Talmud Aussagen enthalten, die von katholischen Autoren, die sich intensiv mit dem Talmud beschäftigt haben, in diesem Menschenwerk gefunden und in ihren Büchern publiziert wurden.
Im Folgenden sind einige der im Talmud enthaltenen Aussagen aufgeführt:
1. Die Seelen der Juden haben das Vorrecht, Teil Gottes selbst zu sein. Die Seelen der anderen Völker der Erde stammen vom Teufel und sind denen der Tiere ähnlich …
5. Während sie auf das Kommen des Messias warten, befinden sich die Juden in einem Zustand des ständigen Krieges mit den anderen Völkern. Wenn der Sieg endgültig ist, werden die Völker den jüdischen Glauben annehmen, nur die Christen werden an dieser Gnade nicht teilhaben.“ Im Gegenteil, sie werden völlig vernichtet werden, denn sie stammen vom Teufel ab …
8. Nur die Juden sind Menschen; die anderen Völker sind nichts anderes als Tiere. Der Hund ist mehr wert als die Nichtjuden. Die Nichtjuden sind nicht nur Hunde, sondern auch Esel. Die Seelen der Nichtjuden stammen vom unreinen Geist, die Seelen Israels aber vom Geist Gottes.
9. Die Nichtjuden wurden nur dazu geschaffen, den Juden Tag und Nacht zu dienen, ohne von ihrem Dienst abzuweichen.
10. Es ist dem Juden verboten, die Gelehrsamkeit oder Tugend eines Christen zu loben.
11. Es ist nicht gerecht, Feinden gegenüber Barmherzigkeit zu üben …
14. Die Juden dürfen gegenüber den Nichtjuden heuchlerisch sein …
16. Gott hat den Juden alle Macht über das Gut und das Blut anderer Völker gegeben.
17. Ein Nichtjude, der einen Juden beraubt, selbst wenn es nur ein Almosen ist, soll getötet werden. Im Gegenteil, es ist Juden erlaubt, Nichtjuden zu schaden. Es ist ihnen erlaubt, einen Heiden (d. h. einen Nichtjuden) auszurauben.
19. Ihr dürft einen Fremden betrügen und Wucher an ihm treiben.
21. Wer einen Christen liebt, hasst seinen eigenen Schöpfer.
23. Vernichtet die besten Nichtjuden. Nehmt das Leben des aufrichtigsten Götzendieners.
24. Wenn ein Heide in eine Grube fällt, sollen wir sie mit einem Stein zuschütten und jeden Versuch, ihn zu befreien, unterbinden. Wenn wir ihn in einen Fluss fallen oder in Lebensgefahr geraten sehen, sollen wir ihn nicht retten. Maimonides rät dazu, jedem Nichtjuden, sofern es in unserer Macht steht, den Tod zuzufügen. Es ist gerecht, jeden Ketzer [d. h. Nichtjuden] eigenhändig auszurotten; wer das Blut der Gottlosen vergießt, bringt Gott ein Opfer dar …
Diejenigen, die die Lehre Israels leugnen, insbesondere die Anhänger des Nazareners, sollen getötet werden, und es ist stets ein gutes Werk, sie hinzurichten; ist dies nicht möglich, sollen wir versuchen, ihren Tod herbeizuführen. Wer aber eine Seele Israels tötet, wird gerichtet werden, als hätte er die ganze Welt getötet …“ (nach H. Delassus, La conjuration antichrétienne, Bd. 3, S. 1125–1128) (Quelle: https://www.traditioninaction.org/HotTopics/a028htJPII_VisitToSynagogue1986.htm)
Texte aus dem Talmud, die für Christen anstößig sind, werden versteckt
Rabbi Eliezer Diamond, PhD, außerordentlicher Professor für Talmud und Rabbinik am Jewish Theological Seminary in New York, liefert einige Hintergrund-Informationen:
Die Christen wussten tatsächlich nicht viel über den Talmud. Warum auch? Er war in Aramäisch und Hebräisch verfasst. Es gab nicht viele Hebraisten, aber im 13. Jahrhundert teilten einige jüdische Abtrünnige, die sozusagen „wussten, wo die Leichen begraben lagen“ – mit anderen Worten, sie kannten Passagen im Talmud, die Christen als problematisch empfanden, darunter auch Passagen, die Jesus beleidigten –, die Existenz dieser Passagen den katholischen Klerikern mit, die daraufhin empört waren.
Als Beispiel für talmudische Texte, die für Christen anstößig sind, nennt uns Rabbi Diamond:
Der Talmud enthält Blasphemien gegen Jesus. Im Talmud heißt es, Jesus sei in der Hölle und seine Strafe bestehe darin, in siedende Exkremente getaucht zu werden.
Interessanterweise bezeichnet Rabbi Diamond dies zu Recht als Blasphemie, die sowohl von Christen als auch von Juden als Vergehen gegen den allmächtigen Gott verstanden wird. Das ist ein bemerkenswertes Eingeständnis.
Der hochangesehene amerikanische Talmud-Gelehrte, Rabbi Eliezer Diamond, gibt offen zu, dass dieser Text – eine zentrale Säule des heutigen sogenannten Judentums – Vergehen gegen den Allmächtigen enthält.
Rabbi Diamond fuhr fort:
Infolgedessen beriefen christliche Geistliche und Vertreter des Königshauses im Jahr 1240 jüdische Gelehrte zu einer Disputation ein. Im Grunde handelte es sich dabei um ein Verhör der Rabbiner, in dem ihnen die problematischen Bibelstellen vorgelegt und sie um Erklärungen gebeten wurden. Wie wir sehen werden, mussten die Rabbiner einige kunstvolle Erklärungen abgeben, um dies zu begründen.
Das war vor fast achthundert Jahren.
Der obige Kommentar von Rabbi Diamond stammt aus dem Video:
(Not So) Hidden Anti-Gospels: Suppressed Talmudic and Medieval Polemics against Jesus
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Wie der Leser sehen kann, trägt die Präsentation den Titel: „(Not so) Hidden Anti-Gospel Suppressed Talmudic and Medieval Polemics against Jesus“. Übersetzt: „(Nicht so) verstecktes Anti-Evangelium, unterdrückte talmudische und mittelalterliche Polemiken gegen Jesus“. D. h., Teile des Talmud werden absichtlich verborgen und unterdrückt, und zwar nicht, weil diese antichristlichen Lehren heutzutage nicht mehr die Haltung bestimmter Juden prägen, sondern gerade weil sie dies tun. (Video ab Min. 47:48)
Mit anderen Worten: Auch heute noch werden talmudische Texte von denen versteckt und unterdrückt, die erkennen, dass, wenn ein Christ herausfindet, was genau darin steht, der Teufel für alle sichtbar sein wird. (Quelle: https://akacatholic.com/what-does-the-talmud-really-say/)
Im Talmud werden sieben Geschlechter gelehrt
Unter dem Webtitel „Die acht Geschlechter imTalmud“ wird behauptet, dass es im Talmud nicht weniger als sieben Geschlechtsbezeichnungen gibt:
1. Zachar, männlich.
2. Nekevah , weiblich.
3. Androgynos , mit sowohl männlichen als auch weiblichen Merkmalen.
4. Tumtum , ohne Geschlechtsmerkmale.
5. Aylonit wurde bei der Geburt als weiblich identifiziert, entwickelte aber in der Pubertät keine sekundären weiblichen Geschlechtsmerkmale.
6. Saris hamah , bei der Geburt als männlich identifiziert, ohne dass sich
in der Pubertät sekundäre männliche Geschlechtsmerkmale entwickeln.
7. Saris Adam wurde bei der Geburt als männlich identifiziert, entwickelte aber aufgrund einer Kastration keine sekundären männlichen Geschlechtsmerkmale.
Wie wir dort lesen können, vertraten die Rabbiner auch die Tradition, dass der erste Mensch sowohl männlich als auch weiblich war. Versionen dieses Midrasch finden sich in der gesamten rabbinischen Literatur, unter anderem im Talmud:
Rabbi Jirmeja ben Elazar sagte auch: Adam wurde zunächst mit zwei Gesichtern erschaffen (einem männlichen und einem weiblichen). Wie es heißt: „Du hast mich von vorn und von hinten geformt und deine Hand auf mich gelegt.“ (Psalm 139,5)
Eruvin 19a (Quelle:
https://web.archive.org/web/20250831203709/myjewishlearning.com/article/the-eight-genders-in-the-talmud/)
Welche Werte vertritt der Talmud, dessen Inspiration die heutigen „religiösen“ und säkularen Zionisten leitet?
Die Lehren im Talmud prägen die politischen Entscheidungen israelischer, amerikanischer und auch europäischer Führungskräfte, legitimieren Kriege zum Regimewechsel im Ausland und heiligen die Verfolgung von Christen – wie etwa den „alten jüdischen Brauch“, katholische Priester, Christen und Kirchen im Geburtsort des Christentums anzuspucken.
Ben-Gvir ist auch der Mann, der das routinemäßige Anspucken katholischer Mönche und Priester durch „religiöse“ Juden verteidigte.
Wie Haaretz im Jahr 2023 berichtete, sagte ein „prominenter jüdischer Siedler“: „Es ist ein guter Zeitpunkt, darauf hinzuweisen, dass das Spucken in der Nähe von Priestern oder Kirchen ein alter jüdischer Brauch ist, und es gibt sogar einen besonderen Segen im jüdischen Gesetz, der rezitiert werden sollte, wenn man eine Kirche sieht.“
Er sagte: „Es ist die Pflicht eines jeden Juden, alle Juden davor zu bewahren, in den christlichen Kult abzurutschen … wir sind hierher gekommen, um vor ihnen zu protestieren.“
Der Brauch des Spuckens stammt aus dem Talmud. Er wurde im Mai 2023 in Jerusalem beobachtet, wo naive evangelikale christliche Zionisten von einem Mob unter der Führung des stellvertretenden Bürgermeisters von Jerusalem, Arieh King, bespuckt wurden.
King führte die Demonstranten an, die „Beleidigungen skandierten, Teilnehmer anspuckten und Fensterscheiben des Zentrums einschlugen“, in dem ein Gebetstreffen stattfand, wie Haaretz berichtete, während „Hunderte von Christen an der Veranstaltung teilnahmen, darunter evangelikale Unterstützer Israels“.
Am 4. Oktober 2023 wurden „religiöse“ Juden dabei gefilmt, wie sie während einer Parade zum jüdischen Laubhüttenfest Sukkot in Jerusalem Christen anspuckten.
Im Februar 2024 wurde der katholische Abt der Dormitio-Abtei in Jerusalem gefilmt, wie er von „religiösen“ Juden bespuckt und angegriffen wurde, die dabei „verdammter Jesus“ riefen.
Abt Schnabel sagte in einem Interview nach dem Angriff, er werde „praktisch täglich angespuckt“.
Der Urheber dieses Brauchs, bekannt als „Der Maharil“, wird von der Jewish Virtual Library als „der bedeutendste Talmudist seiner Generation“ bezeichnet .
Die Talmudisten und Zionisten behandeln heute Christen im Heiligen Land mit Verachtung. Sie greifen nicht nur christliche Krankenhäuser in Gaza am Palmsonntag an, sondern hindern Katholiken des lateinischen und des maronitischen Ritus am Palmsonntag am Kirchgang. Am selben Tag, dem 13. April 2025, Palmsonntag, hatten israelische Siedler die Frechheit, eine Statue des Heiligen Georg vor der Kirche in Taybeh (Westjordanland) anzugreifen und zu zerstören.
Weitere antichristliche Botschaften im Talmud
Doch das Anspucken von Christen ist nicht die einzige antichristliche Botschaft, die der Talmud vermittelt.
Die Verfluchung und Verdammung Christi
So wie die „religiösen“ Juden „Jeschua“ verfluchten, als sie den Abt bespuckten, bezeichnet der Talmud Christus als Jeschu.
Warum tut er das?
Die drei Konsonanten j s (shin) v, mit denen der Name Jeshu geschrieben wurde, werden hier als die Anfangsbuchstaben der drei Wörter erklärt: /=jimmach, sh = sh’mo, v = v’zichro, d. h. möge sein Name und seine Erinnerung ausgelöscht werden.
Der Name Christi selbst wird im Talmud als Fluch ausgedrückt, wie der Lutheraner Bernhard Pick in seinem Aufsatz „Die Persönlichkeit Jesu im Talmud“ von 1910 erklärte.
Pick untersucht den traditionellen Talmud, der seiner Meinung nach „von den Juden selbst” zensiert wurde, um die vernichtendsten Passagen über den Herrn zu entfernen. „In unserer Zeit waren solche Anschuldigungen gegen den Talmud unmöglich, weil all diese beleidigenden Passagen entfernt wurden … von den Juden selbst.”
Dies sei „eine Tatsache, die von Kontroversisten nur sehr oft übersehen wird. Im jüdischen Jahr 5391 (d. h. 1631 n. Chr.) veröffentlichte eine jüdische Synode in Petrikau, Polen, ein Rundschreiben, wonach alle Passagen im Talmud, die sich auf Jesus usw. beziehen, in Zukunft weggelassen werden sollten.”
Kurz gesagt, der Talmud sagt, dass Jesus Christus ein Bastard war, seine Mutter eine Hure und er ein Zauberer im Bunde mit dem Teufel, der den verdienten Tod eines gewöhnlichen Verbrechers starb.
Organisationen wie „Jews for Judaism“ mit Sitz in Los Angeles behaupten, die Passagen, in denen Christus verflucht wird, seien falsch interpretiert oder weisen auf Auslassungen im Text hin, die, wie Pick uns erinnert, von „den Juden selbst“ entfernt wurden, um die Christen zu beschwichtigen.
Es sei daran erinnert, dass der Talmud auch sagt, es sei gerecht, wenn Juden Nichtjuden täuschen, und dass Rechtsstreitigkeiten immer so gestaltet werden sollten, dass Juden von Fehlverhalten freigesprochen werden.
Ein 2009 erschienenes Buch, das die Erwähnung unseres Herrn dokumentiert, mit dem Titel „Jesus in the Talmud” (Jesus im Talmud), stellt fest:
Die talmudischen Geschichten machen sich über die jungfräuliche Geburt Jesu lustig, bestreiten vehement seinen Anspruch, der Messias und Sohn Gottes zu sein, und behaupten, dass er zu Recht als Gotteslästerer und Götzendiener hingerichtet wurde.
Sie untergraben die christliche Vorstellung von der Auferstehung Jesu und bestehen darauf, dass er in der Hölle die Strafe erhielt, die er verdiente – und dass seinen Anhängern ein ähnliches Schicksal bevorsteht.
Welche Strafe erhielt Christus laut Talmud in der Hölle?
Er befindet sich für alle Ewigkeit im „Tzoah Rotachat“ – „kochend in Exkrementen“.
Was der Chabad-Zweig des talmudischen Judentums lehrt
Der Chabad-Zweig des talmudischen Judentums hat auf einer Website seine rabbinische „Lehre“ über den Glauben veröffentlicht, dass die „Seelen der Nation“, also die Nichtjuden, aus der Unterwelt stammen und daher in dieser Welt nichts Gutes bewirken können:
Denn im Falle des Juden stammt diese Seele der Kelipah von der Kelipah namens „Nogah“ ab, die auch Gutes enthält; und das Gute in dieser Nefesch bringt diese positiven natürlichen Eigenschaften hervor.
[Diese Kelipah] stammt vom esoterischen „Baum der Erkenntnis“, [der aus] Gut und Böse besteht
Die Seelen der Völker der Welt stammen jedoch aus den anderen, unreinen Kelipot, die nichts Gutes enthalten, wie in Etz Chayim, Portal 49, Kap. 3 geschrieben steht, dass alles Gute, das die Völker tun, aus selbstsüchtigen Motiven geschieht.
Da ihre Nefesch aus Kelipot stammt, die nichts Gutes enthalten, folgt daraus, dass alles Gute, das sie tun, aus selbstsüchtigen Motiven geschieht.
So kommentiert die Gemara den Vers: „Die Güte der Völker ist Sünde“ – dass alle Wohltätigkeit und Güte, die von den Völkern der Welt geleistet wird, nur ihrer Selbstverherrlichung dient …
Wenn ein Jude wohlwollend handelt, ist er hauptsächlich aus Sorge um das Wohl seiner Mitmenschen motiviert. Der Beweis dafür ist, dass es ihm mehr Freude bereiten würde, wenn seine Mitmenschen seine Hilfe nicht bräuchten, als die Befriedigung, die er aus seiner guten Tat zieht.
Was die Nationen der Welt betrifft, so ist dies jedoch nicht der Fall. Ihre Motivation ist nicht das Wohl ihrer Mitmenschen; vielmehr entspringt sie einem eigennützigen Motiv – dem Wunsch nach Selbstverherrlichung, einem Gefühl der Befriedigung und dergleichen.
Es sollte beachtet werden, dass sich unter den Nationen der Welt auch solche befinden, deren Seelen von Kelipat Nogah stammen. Diese rechtschaffenen Individuen, die „die Frommen der Nationen der Welt“ genannt werden, sind nicht aus egoistischen Motiven wohlwollend, sondern aus echter Sorge um ihre Mitmenschen. ( http://www.chabad.org/library/article .)
Siehe auch den Beitrag:
Eine lange Liste von päpstlichen Dekreten gegen den Talmud
Es darf daher niemanden wundern, wenn die Päpste gegen die Verbreitung des Talmud und seiner verderblichen Lehren eingeschritten sind. Es gab im Laufe der Jahrhunderte eine lange Liste päpstlicher Dekrete gegen den Talmud.
Das Dictionnaire Apologetique de la Foi Catholique führt im Artikel „Juifs et Chrétiens“ (Spalten 1691–1694) eine lange Liste päpstlicher Dekrete auf, die den Talmud und die talmudische Ausbildung verurteilen, seit der Talmud den Katholiken um 1238–1240 bekannt wurde. Erhalten die Juden diese talmudische Ausbildung noch immer? In der Jewish Encyclopedia, Band 12, heißt es: „Für die Mehrheit der Juden ist er (der Talmud) noch immer die höchste Autorität in religiösen Angelegenheiten.“
Hier seien nur einige wenige Beispiele aufgeführt:
Im Jahr 1239, nachdem Papst Gregor IX. (1227-1241) einen Bericht von Nicolas Donin, einem konvertierten Juden aus La Rochelle, erhalten hatte, der 35 Artikel im Talmud aufzeigte, die den katholischen Glauben beleidigten, schrieb der Papst an die westlichen Bischöfe und Herrscher und ordnete an, alle Exemplare des jüdischen Buches zu beschlagnahmen. Er beauftragte Wilhelm von Auvergne, Bischof von Paris, mit der Untersuchung der Angelegenheit. Nach der Untersuchung wurde der Talmud verurteilt und seine Exemplare wurden 1242 in Paris öffentlich verbrannt.
Auf Antrag der Juden wurde das Buch 1248 erneut untersucht und von Wilhelm von Auvergne und den Theologen aus Paris, darunter der heilige Albertus Magnus, endgültig verurteilt. (16) In dem Werk Excerpta talmudica [Auszüge aus dem Talmud], das zur Rechtfertigung der Verurteilung verfasst wurde, heißt es:
„Durch eine geheime Fügung der göttlichen Vorsehung waren die im Talmud enthaltenen Irrtümer, Gotteslästerungen und Empörungen bisher der Aufmerksamkeit der Kirchenlehrer entgangen. Die Mauer ist nun endlich entfernt worden, und nun kann man deutlich die Reptilien sehen, die abscheulichen Götzen, die das Haus Israel verehrt.“ (17)
In der Bulle Dudum ad nostram vom 8. August 1442 erklärte Eugen IV (1431–1447) verbot den Juden nicht nur das Zusammenleben mit Christen, wie es das Dritte Laterankonzil bereits beschlossen hatte (Dekret V, VI, 5), sondern auch das Zusammenleben unter Christen aufgrund der fortwährenden Blasphemien und Angriffe der Juden gegen den katholischen Glauben.
Während seines Pontifikats war Leo X. (1513–1521) für seine Güte gegenüber den Juden bekannt, die übrigens auch von hebräischen Historikern anerkannt wird. Dennoch sah er sich mehrmals gezwungen, gegen von ihnen begangene Missstände vorzugehen. Als er erfuhr, dass Juden in Venedig ein Buch gegen den katholischen Glauben veröffentlicht hatten, handelte er in seinem an den Nuntius von Venedig gerichteten Schreiben vom 25. Mai 1518 besonders streng.
Pius IV. (1560–1565) setzte 1564 den Talmud auf den Index librorum prohibitorum [Index verbotener Bücher] und verbot Bücher, die ihn interpretierten, kommentierten oder auslegten.
In der Bulle Hebraeorum gens vom 26. Februar 1569 verurteilte der heilige Pius V. (1566–1572) ausdrücklich die Juden, die sich der Ausübung von „Wahrsagerei, Zauberei und Hexerei“ widmeten. (32) In dieser Bulle beschuldigte der heilige Pius V. die Juden auch anderer Verbrechen wie Wucher, Diebstahl, Hehlerei und Prostitution. Er schließt seine Bulle mit folgenden Worten:
„Schließlich betrachten wir es als bekannt und erwiesen, wie sehr diese verdorbene Generation [die Juden] den Namen Christi schändlich verhöhnt, wie feindselig sie denen gegenüber ist, die den Namen Christen tragen, und dass sie sogar versucht, ihnen das Leben zu nehmen.“
Zu dieser wachsamen Energie gegen den jüdischen Verrat gesellte sich unter Papst Pius V. sein eifriger Wunsch nach ihrer Bekehrung. Eine der bemerkenswertesten Bekehrungen, die er bewirkte, war die des Oberrabbiners von Rom, Elias, gefolgt von der Bekehrung seiner drei Söhne und eines Enkels. Am 4. Juni 1566 empfingen sie feierlich die Taufe im Petersdom in Anwesenheit des Kardinalskollegiums und einer großen Anzahl Gläubiger.
In einem Brief seines Staatssekretärs, Kardinal Merry del Val, lobte der heilige Pius X. (1903–1914) das klassische Werk von Msgr. Henri Delassus, La conjuration antichrétinne [Die antichristliche Verschwörung], in der die Verschwörung des Judentums und der Freimaurerei gegen die katholische Kirche und die christliche Zivilisation aufgedeckt wird. (Quelle: TIA)
Die historische Haltung der Kirche bezüglich der Juden
Man kann mit dem Autor des Artikels „Juifs et Chrétiens“ im „Dictionaire Apologetique de la Foi Chrétienne“ (Wissenschaftliche Apologie der Christen) sagen, dass die Kirche sich sowohl für als auch gegen die Juden ausgesprochen hat. Einerseits hat sie sich für die Juden eingesetzt, um ihre Person und ihren Glauben vor ungerechtfertigten Angriffen zu schützen. Sie hat Gewalt gegen Juden stets verurteilt, ihre Gewissensfreiheit geachtet und ihnen die freie Ausübung ihres Glaubens gewährt.
Andererseits hat die Kirche sich gegen die Juden ausgesprochen, wenn diese den Gläubigen ihr Joch auferlegen und zum Abfall vom Glauben verleiten wollten. Sie hat sich stets bemüht, die Gläubigen vor den Juden, die die Christen malträtierten, zu schützen. Da die Erfahrung vergangener Jahrhunderte gezeigt hat, dass Juden, wenn sie hohe Staatsämter erlangen, ihre Macht zum Nachteil der Katholiken missbrauchen würden, hat die Kirche stets versucht, die Katholiken vor deren Einfluss zu bewahren. Ihnen war es verboten, zu missionieren, und sie durften keine Christen als Sklaven oder Diener halten. (Pater Denis Fahey, C.SS.Sp., Der mystische Leib Christi in der modernen Welt, S. 274-278.)
Die Enzyklika „A Quo Primum“ von Papst Benedikt XIV.
Pater Fahey zitierte anschließend aus Papst Benedikt XIV.s Enzyklika „A Quo Primum“ vom 12. Juni 1751, um diesen Punkt zu verdeutlichen. Das wenig bekannte Schreiben ist unter diesem Link auf katholischglauben.info zu finden. Im Folgebeitrag über den Zionismus werden wir dieses Schreiben genauer betrachten.
Man kann in der Enzyklika lesen, dass Papst Benedikt XIV. vor den schädlichen Einflüssen von Juden warnte, die in der Nähe von Katholiken in Polen lebten, und gleichzeitig jegliche Gewalt gegen Juden beklagte, wie sie von Radulf dem Mönch im zwölften Jahrhundert und dem verführten Mob verübt worden war. Dies beweist die These, die Pater Fahey in „Der mystische Leib Christi in der modernen Welt“ über die Unterstützung der Juden durch die Kirche und ihren Widerstand gegen ihre falsche Religion und ihre Pläne gegen den Heiligen Glauben und zur Unterwerfung der Katholiken unter ihre Herrschaft aufgestellt hat.
(Quelle:
http://christorchaos.com/?q=content/bowing-down-yet-again-those-who-hate-christ-king-part-twopolluting-atmosphere-smoke)
Papst Benedikt XIV. beklagte in seiner Enzyklika „A Quo Primum“ das Verhalten von Juden gegenüber Christen:
Da die Juden den Verkauf von Spirituosen und sogar Wein kontrollieren, dürfen sie die Erhebung öffentlicher Abgaben überwachen. Sie haben auch die Kontrolle über Gasthäuser, bankrotte Güter, Dörfer und öffentliches Land erlangt, wodurch sie arme christliche Bauern unterworfen haben.
Die Juden sind grausame Aufseher, die die Bauern nicht nur hart arbeiten lassen und sie zwingen, übermäßige Lasten zu tragen, sondern sie auch zur Bestrafung auspeitschen. So ist es gekommen, dass diese armen Bauern Untertanen der Juden sind und sich ihrem Willen und ihrer Macht unterwerfen. Darüber hinaus muss der christliche Beamte, obwohl die Strafgewalt bei ihm liegt, den Befehlen der Juden Folge leisten und die von ihnen gewünschten Strafen verhängen. Tut er dies nicht, verliert er sein Amt. Daher müssen die tyrannischen Befehle der Juden ausgeführt werden.
Ist diese Beschreibung der Lage der Christen unter Juden etwa antisemitisch? Auch katholische Schriftsteller wie der Priester Alban Stolz (1808 bis1883) haben die erbärmliche Situation von christlichen Bauern unter jüdischer Abhängigkeit beschrieben. Das reicht für gewisse Kreise als Grund aus, ihn als Antisemiten zu diffamieren und seinen Namen in der Öffentlichkeit zu entfernen. Dabei sind diese Kreise die größten Judenhasser und Antisemiten.
Die Frage des Antisemitismus
Nach den Ausführungen über den Talmudismus, dieser verderblichen Religion, meint so mancher vielleicht bereits, Antisemitismus vorwerfen zu müssen. Doch was ist eigentlich Antisemitismus? Immerhin gehören nicht nur die Juden zu den Semiten, sondern auch ihre feindlichen Brüder, die Araber. Dennoch gelten die Araber in Palästina aufgrund ihres Widerstandes gegen den Staat Israel als Antisemiten.
Wie man immer wieder erfahren kann, ist Antisemitismus das Wort, das Juden bei allen Nichtsemiten verwenden, die – auch berechtigte – Kritik an der israelischen Regierung und ihrer Politik äußern. Mehr noch, jede Form von Opposition gegen sie wird als Antisemitismus bezeichnet. Dabei geht es nicht nur allein um stereotype Merkmale, die Juden auszeichnen, die in der bösartigen Propaganda der Nationalsozialisten benutzt wurden. Diese rassistische Art der Propaganda wird mit Recht als antisemitisch bezeichnet. Sondern Antisemitismus wird auch vorgeworfen, wenn man das Programm wie das Folgende kritisiert:
Die „Jewish World“ vom 9. Februar 1833 enthielt folgendes Programm: „Das große Ideal des Judentums ist …, dass die ganze Welt von jüdischen Lehren durchdrungen sein soll und dass in einer universalen Bruderschaft der Nationen – einem größeren Judentum in der Tat – alle getrennten Rassen und Religionen verschwinden werden.“
Was bedeutet diese Aussage?
Diese Aussage bedeutet eine Kriegserklärung an die katholische Kirche; denn das Programm fordert die Beseitigung und das Verschwinden der Kirche, wenn „die ganze Welt von jüdischen Lehren durchdrungen“ ist. Letztendlich ist dieses Programm eine Herausforderung an die katholische Kirche zu einem Kampf auf Leben und Tod. Inzwischen wissen wir, dass auch Juden beteiligt waren an der Konstituierung einer neuen Kirche, der Konzilskirche.
Das heutige Interesse von Juden an einer sehr engen Definition von Antisemitismus
Dr. Droleskey schreibt:
„Die Grundlage der überarbeiteten Richtlinie von 2019 waren die Definitionen dessen, was „antisemitische Verhalten“ darstellt, die von der „International Holocaust Remembrance Alliance“ vorgegeben werden. Diese Allianz hat ein Eigeninteresse daran, jede Diskussion darüber zu unterdrücken, wie Zionisten die Verbrechen der okkultistischen Führer des Dritten Reichs als Vorwand benutzt haben, um jegliche Kritik an Juden, dem Judentum und Israel zu jeder Zeit und aus jedem Grund zu verhindern.
Während viele der Linken auf den Universitätsgeländen, die vorgeben, die Sache der Palästinenser zu unterstützen, in Wirklichkeit virulente Antisemiten sind, die Juden hassen und versuchen, ihnen körperlichen Schaden zuzufügen und/oder sie zu belästigen und einzuschüchtern, ist es nicht antisemitisch, jede Form des Judentums als falsche Religion abzulehnen oder die mörderische Politik des zionistischen Staates Israel zu kritisieren.“ (Quelle: http://www.christorchaos.com/?q=content/benedictus-qui-venit-nomine-domini-part-sixteen)
Die schwerwiegendste Form des Antisemitismus besteht aber darin, sich zu weigern, für die Bekehrung der Juden zur wahren Kirche zu beten, wie dies durch Papst Pius XI. in dem Weihegebet des Menschengeschlechtes an das Heiligste Herz Jesus am Christkönig- und Herz-Jesu-Fest zum Ausdruck kommt:
„Blicke endlich voll Erbarmen auf die Kinder des Volkes, das ehedem das auserwählte war. Möge das Blut, das einst auf sie herab gerufen wurde, als Bad der Erlösung und des Lebens auch über sie fließen.“
In diesem Zusammenhang muss gesagt werden, dass die Revolutionäre des Konzils die bösartigsten Antisemiten auf Erden sind.
Was ein Jude über Juden und Antisemitismus schrieb
Das Zeugnis von Bernard Lazare, selbst ein französischer Jude, ist ein Beispiel dafür. 1894 veröffentlichte er „L’Antisémitisme, son histoire et ses causes“ (Der Antisemitismus, seine Geschichte und seine Ursachen), in dem er die Rolle der Juden bei der Förderung des Antisemitismus beschrieb.
In einer Rezension des Buches heißt es:
Lazere „unterteilt die Ursachen des Antisemitismus in die Kategorien Religion, Wirtschaft und Recht und stellt eine überraschende These auf: Die Juden sind selbst schuld an den gegen sie erhobenen Vorwürfen. Antisemitismus ist in der Geschichte und unter verschiedenen Völkern und Umständen so weit verbreitet, dass, so Lazare, der einzige konstante Faktor, der zur Feindseligkeit gegenüber den Juden beiträgt, das Verhalten der Juden selbst ist. Lazare merkt zutreffend an, dass dies weder Antisemitismus entschuldigt noch seine Exzesse rechtfertigt, sondern lediglich feststellt: ‚Die Juden waren zumindest teilweise selbst die Ursache ihrer Probleme.’“ (S. 8)
Damit einher ging das Unvermeidliche: ein Gefühl der Überlegenheit und ein hochmütiger Stolz. Die Ghettos Europas wurden zumindest teilweise von den Juden selbst errichtet (S. 70). Für Lazare ist es kein Wunder, dass der Jude gehasst wird, wenn er doch alle außer seinem eigenen Volk so verächtlich hasst.
Lazare zeigte die bedeutende Rolle auf, die seine jüdischen Kollegen im revolutionären Prozess gegen die christliche Zivilisation und die katholische Kirche spielten.
Weiter schreibt Lazare: Der Jude begnügt sich nicht mit der Entchristianisierung – er judaisiert; er zerstört den katholischen und protestantischen Glauben; er provoziert religiöse Gleichgültigkeit; aber er zwingt denen, deren Glauben er zerstört, auch seine eigenen Vorstellungen von der Welt, von Moral und vom menschlichen Leben auf; er arbeitet an seiner uralten Aufgabe – der Zerstörung der Religion Christi.
Lazare kritisiert die engstirnigen Rabbiner, die über Talmudverse streiten.
Bernard Lazare bemerkte:
„Die Tanaim [frühen ‚Lehrer‘] wollten die Gläubigen vor christlicher Verunreinigung bewahren; zu diesem Zweck wurden die Evangelien mit Büchern über Hexerei verglichen, und Samuel Junior fügte auf Befehl des Patriarchen Gamaliel in die täglichen Gebete einen Fluch gegen die Christen ein, Birkat Haminim, der die Grundlage für die Behauptung lieferte, dass die Juden Jesus dreimal täglich verfluchen.“ (Quelle: 111. B. Lazare, Antisemitism, its history and causes, New York: The International Library Publishing Co., 1903; Nachdruck London: Britons Publishing Co., 1967, Kap. 3. 112.)
Bernard Lazare beschreibt in diesem seinem bekannten Werk „Der Antisemitismus“ den Einfluss des Talmud auf die Mentalität seines Volkes wie folgt: „Ohne das Gesetz, ohne Israel, das es befolgt, würde die Welt aufhören zu existieren, Gott würde sie nicht länger erhalten. Die Welt wird nur dann Glück erfahren, wenn sie diesem Gesetz, das heißt der Herrschaft der Juden, unterworfen ist. Folglich ist das jüdische Volk das von Gott auserwählte Volk, das seine Wünsche und Bedürfnisse bewahrt.“ (Quelle: Pf. Fahey, a.a.O., S. 281)
Siehe auch den Beitrag auf katholischglauben.info:
Der Folgebeitrag behandelt den Zionismus unter dem Titel:

