Religion

Vom Räuberkonzil zur Räuberkirche

Vom Räuberkonzil zur Räuberkirche: Das 2. Vatikanische Konzil von 1962 bis 1965 im Petersdom
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Vom Räuberkonzil zur Räuberkirche (1962 -1965)

Als Pater Saenz Y Arriaga 1971 sein Buch über Paul VI. veröffentlichte, gab er ihm den Titel ‚Die Neue Montinische Kirche‘. Damit hat er das grundlegende Problem richtig identifiziert. Mit diesem Titel wies er auf die Veränderungen durch das Räuberkonzil hin und erklärte damit, daß es sich um eine insgesamt neue Religion handelt. Es war der Übergang vom Räuberkonzil zur Räuberkirche unter Montini, die P. Saenz Y Arriaga veranlasste, von einer ‚Neuen Montinischen Kirche‘ zu sprechen. Mit der neuen Religion entstand eine neue Kirche, die durch das Räuberkonzil gegründet wurde. (siehe die Beiträge aus dem Buch auf katholischglauben.online)

P. Saenz Y Arriaga, einer der ersten Priester, die aufzeigen, daß mit Paul VI. Sedisvakanz bestehtBildquelle: wikimedia

P. Saenz Y Arriaga nannte sein Buch nicht ‚Der falsche Papst Paul VI.‘ oder ‚Ist Paul VI. ein wahrer Papst?‘. Dies ist bemerkenswert für jene Zeit, in der die meisten Widerständler gegen Paul VI. glaubten, dieser wäre ein wahrer Papst der wahren katholischen Kirche. Wenn aber aus dem Montinischen Räuberkonzil eine ‚Neue Montinische Kirche‘ entstanden ist, dann stellt sich auch die Frage nach der Legitimität des Papstes:

Kann ein wahrer Papst überhaupt Oberhaupt einer falschen Religion sein? Und umgekehrt stellt sich die Frage, ob ein falscher Papst Oberhaupt der wahren katholischen Kirche sein kann. Aus der kurzen Einleitung ergibt sich demnach, sich zuerst mit der Frage zu beschäftigen, ob die Institution, die in Rom ihren Sitz hat, seit dem Räuberkonzil noch die wahre katholische Kirche ist. Gleichzeitig muss die Frage aufgeworfen werden, ob das Räuberkonzil überhaupt ein katholisches Konzil war. Mit dem Begriff ‚Räuberkonzil‘ für das sogenannte ‚Zweite Vatikanische Konzil‘ ist die Frage eigentlich beantwortet, nur fehlt der Beweis.

Ein ökumenisches Konzil als Voraussetzung für die Schaffung einer neuen Kirche

Danach kann man sich dann der Frage zuwenden, ob die konziliaren Päpste wahre Päpste waren. Denn wenn die Institution mit dem Räuberkonzil eine ‚Neue Montinische Kirche‘ wurde, dann wissen wir bereits, daß die Konzilskirche keine wahren, d. h. katholische Päpste haben bzw. hervorbringen kann.

Der Plan, eine neue Kirche zu etablieren, wäre nicht vollständig aufgegangen, wenn es nur gelungen wäre, einen Scheinpapst unbemerkt an die Spitze der katholischen Kirche zu setzen. Indem jedoch der Scheinpapst Roncalli ein ‚ökumenisches Konzil‘ einberief, das in Wahrheit nur ein Schein-Konzil war, an dem aber der ganze Weltepiskopat der katholischen Kirche teilnahm, konnte zugleich die Gesamtheit der Bischöfe in die Apostasie gestürzt und in die neue Menschenmachwerks-Kirche übernommen werden. Dazu genügte es vollständig, daß die Bischöfe brav am ‚Konzil‘ teilnahmen, möglichst alle Dokumente unterzeichneten und keinen grundsätzlichen Einspruch erhoben.

Freimaurer, Kommunisten und Verräter aus den eigenen Reihen schafften die Voraussetzungen für eine neue Kirche

Nach dem Tode des edlen Papstes Pius XII. kam nun die Zeit für diejenigen, die die katholische Kirche übernehmen wollten, um mit einem ‚ökumenischen Konzil‘ eine neue Kirche zu errichten. Es war ein genialer Plan, der ausgedacht wurde. Es waren Freimaurer und Kommunisten, die in die katholische Kirche eingeschleust wurden und bis in die höchste Ebene der Hierarchie gelangten.

Vor allem aber waren es auch Verräter aus den eigenen katholischen Reihen, die als Modernisten, vor denen der heilige Papst Pius X. dringend warnte, die Päpste bis hin zu Pius XII. in übelster Weise täuschten und hintergingen. Diese Modernisten, die als Priester, Bischöfe und Kardinäle ihre subversive Arbeit innerhalb der Kirche betrieben, sorgten dafür, daß die Bedingungen für eine subversive Umwandlung der katholischen Kirche in eine die Kirche nachäffende Sekte gelang.

Die neue Kirche ist eine Gegenkirche Satans

Im Beitrag „Ein dystopischer Film aus Obamas Produktion“ sind zwei gewichtige Prophezeiungen enthalten, die eine von Bischof Fulton Sheen: „[Satan] wird eine Gegenkirche errichten, die der Affe der Kirche sein wird, weil er, der Teufel, der Affe Gottes ist. Sie wird alle Merkmale und Eigenschaften der Kirche haben, aber in umgekehrter Form und ihres göttlichen Inhalts entleert. Es wird ein mystischer Leib des Antichristen sein, der in allen Äußerlichkeiten dem mystischen Leib Christi ähneln wird.“

Die andere des bedeutenden Theologen P. E: Sylvester Berry: „Satan wird die Kirche Christi nachahmen, um die Menschheit zu täuschen; er wird eine Kirche des Satans im Gegensatz zur Kirche Christi errichten.“

Auch wenn es für manche Katholiken schwer ist, sich einzugestehen, daß ihnen liebgewordene Kleriker mitverantwortlich sind für diese Errichtung einer Gegenkirche durch das Räuberkonzil, so müssen wir doch einige Namen nennen:

A 001 Condemnations01Bildquelle: TIA

Die seriöse französische Zeitschrift ‚Informations Catholiques Internationales‘ (Nr. 336 – 15. Mai 1969, S. 9) gab die Liste der 30 für die Internationale Theologische Kommission ausgewählten Theologen bekannt. ‚Paul VI‘ hatte diese Kommission parallel zur Kongregation für die Glaubenslehre einrichten lassen.

Unter diesen subversiven Klerikern finden wir so berühmte Namen wie Joseph Ratzinger, Karl Rahner SJ, Henri de Lubac, Yves Congar, Urs von Balthasar, u.a.m.

Die der Häresie Verdächtigen sind in der Liste genannt unter: naguére suspecté par le Saint-Office.

Beispiel: Joseph Ratzinger

Joseph Ratzinger war der Häresie verdächtigBildquelle: TIA

Übersetzung:

Joseph RATZINGER: Deutscher, 45 Jahre, dogmatische Theologie, Ökumene; zuvor vom Heiligen Offizium [der Häresie] verdächtigt; Mitglied der Kommission für Glauben und Ökumene; herausragende Arbeit in Zusammenarbeit mit Karl Rahner: Primat und Episkopat.

Außerdem finden wir Kleriker in den höchsten Positionen als Kardinäle, die freimaurerische Einweihungen erhielten oder im Sinne der Freimaurerei ihre subversive Tätigkeit entfalteten. Darunter finden sich Namen wie Roncalli, Liénart, Montini, Suenens, Bacci, Villot, Casaroli, Bugnini, König und viele andere mehr.

Johannes XXIII. und Paul VI. waren bereits Scheinpäpste, bevor sie das Räuberkonzil durchführten

Aufgrund ihrer Absichten und ihres Glaubensabfalls von der katholischen Kirche gehen wir davon aus, daß es seit 1958 keinen legitimen Papst mehr gegeben hat. Daß Roncalli kein wahrer Papst der katholischen Kirche war, weil er Hochgrad-Freimaurer war, ist in dem Beitrag „Freimaurer übernahmen den Stuhl Petri 1958“ nachgewiesen.

Auch Montini war kein Papst der katholischen Kirche, wie in dem Beitrag „Unter Montini zeigte sich die Freimaurerei bereits offen“ gezeigt ist.

Es waren diese zwei Scheinpäpste, die ein Konzil einberufen haben, um mit Hilfe einer Bande von Modernisten (siehe dazu: Kardinal Frings greift das Heilige Offizium an) die katholische Kirche in ihrem Sinne umzuwandeln. Wie wir noch sehen werden, war dieses Räuberkonzil letztendlich kein Konzil der katholischen Kirche.

Es war weder ein dogmatisches noch ein ‚pastorales‘ Konzil. Es war ein hochstaplerisches Räuberkonzil!

Aus dem Verlauf und den Ergebnissen ersehen wir auch, daß dieses Räuberkonzil nicht den Beistand des Heiligen Geistes hatte.

Wenn wir zur Erkenntnis gelangen, daß das ‚2. Vatikanum‘ nicht katholisch ist, dann müssen wir in letzter und notwendiger Konsequenz die Feststellung machen, daß diejenigen, die dieses Konzil einberufen, veranstaltet und promulgiert haben, nicht Träger der Autorität Christi gewesen sein können.

Was das Zweite Vatikanische Konzil hätte sein können, wenn nach dem Tod von Pius XII. ein wahrer Papst gewählt worden wäre, finden Sie in dem Beitrag „Was Vatikanum II hätte sein können“.

Das 2. Vatikanische Konzil war kein katholisches Konzil

Tribüne mit Konzilsvätern und Empore der Sekretäre während des 2. Vatikanischen KonzilsBildquelle: wikimedia | CC BY-SA 3.0 Unported

Wenn man nur das Erscheinungsbild der katholischen Kirche aus dem Jahr 1958, als Papst Pius XII. starb, mit dem Erscheinungsbild der Kirche von heute vergleicht, käme man nicht auf den Gedanken, daß es sich hierbei um ein und dieselbe Religion, also auch um ein und dieselbe Kirche handeln könnte. Man erkennt die katholische Kirche von 1958 in der nachkonziliaren Kirche nicht wieder.

Und handelt es sich denn wirklich um ein und dieselbe Kirche?

Die Kirche ist in ihrem Wesen unveränderlich. Die Unveränderlichkeit der Kirche wird gerade durch den Papst sichergestellt, der mit der Autorität Christi „alle Tage bis ans Ende der Welt“ Fundament und Garant der Einheit, Heiligkeit, Katholizität und Apostolizität der römisch-katholischen Kirche ist.

Das Montinische Konzil aber hat tatsächlich wesentliche Veränderungen verursacht, die eine neue Kirche zur Folge haben musste. Schon während des ‚2. Vatikanums‘ konnte es keinen Stellvertreter Christi, keinen Inhaber der Autorität Christi gegeben haben. Sonst hätte der von Christus garantierte Beistand, der Geist der Wahrheit, eine wesentliche Verfälschung des Glaubens verhindert!

Die Feststellung, daß das Konzil tatsächlich wesentliche Veränderungen verursacht hat, setzt also notwendigerweise voraus, daß der päpstliche Stuhl schon zu Konzilsbeginn verwaist bzw. nur von einem Scheinpapst besetzt gewesen sein muss.

Die Kirche lebte aus diesem Grund bereits in der Regierungszeit von Roncalli und Montini in einer Sedisvakanz.

Verurteilte Irrtümer der Päpste werden zum Glaubensgut der ’neuen Montinischen Kirche‘

Das Hauptargument, welches die derzeitige Vakanz des Apostolischen Stuhles beweist, stützt sich nicht in erster Linie auf die persönlichen Häresien Bergoglios, Ratzingers, Wojtylas oder von sonst jemandem. Es ruht prinzipiell auf dem ‚2. Vatikanum‘!

Wenn nun das ‚Vatikanum 2‘ nicht katholisch ist, dann kann es nicht von der Autorität der Kirche kommen. Was folgt gemäß den Gesetzen der Logik daraus? Die Konzilspäpste, welche zwar die Autorität in der Kirche seither beanspruchen, können in Wirklichkeit unmöglich die Autorität in der Kirche innehaben. Die Konzilspäpste können also nur Scheinpäpste sein.

Wenn wir die Dokumente des Räuberkonzils und die aus ihnen hervorgegangenen Reformen den vorkonziliaren Lehrentscheidungen der Päpste gegenüberstellen, wird klar, daß wesentliche Punkte in der Glaubenslehre, in der Liturgie und in der kirchlichen Gesetzgebung geändert worden sind.

Erinnern wir uns an den „Ökumenismus“, der von Papst Pius XI. in „Mortalium animos“ verurteilt wurde; oder an den Irrtum der sog. ‚Religionsfreiheit‘, den Papst Pius IX. in ‚Quanta cura‘ nachdrücklich und endgültig verworfen hat; an die ’neue Ekklesiologie‘, die immer wieder von Päpsten wie Pius IX., Leo XIII. bis zu Pius XII. verdammt und verworfen wurde; oder die irrige Vorstellung von der ‚Kollegialität der Bischöfe‘, die schon vom 18. Jahrhundert an mehrmals von den Päpsten verurteilt worden war. All diese verurteilten Glaubensirrtümer werden heute weltweit und einhellig von den ‚Päpsten‘ und ‚Bischöfen‘ der Konzilskirche vertreten und in die Praxis umgesetzt.

Wo ist die Einheit und Heiligkeit geblieben?

Das Buch 'Sede Vacante' mit einem Porträt von P.Saenz Y Arriaga

Pater Saenz Y Arriaga hat bereits 1973 in seinem Buch SEDE VACANTE geschrieben, daß mit dem Montinischen Räuberkonzil die wichtigen Merkmale der katholischen Kirche fehlen:

„Wo ist die EINHEIT der Kirche? Es gibt sie nicht in der Lehre; es gibt sie nicht in den Sakramenten, in der Liturgie; es gibt sie nicht in der Moral der Umstände, in der subjektiven Moral; es gibt sie nicht einmal in der Disziplin. Die Bischöfe haben mit ihrer Kollegialität und ihrer Mitverantwortung die päpstliche Autorität untergraben; Montini selbst hat mit der trügerischen Täuschung der Kirche der Armen, der Rückkehr zur Reinheit der Quellen, in Wirklichkeit den in den Höhlen des Judentums, der Freimaurerei, des Kommunismus geplanten Zerfallsprozess gesucht. Überall gibt es Spaltungen, sogar im christlichen Haus, das die Hochburg unserer heiligen Traditionen war.“

„Wo ist die HEILIGKEIT der Kirche? Heute ist nichts mehr eine Sünde; von den Kanzeln rufen diese verräterischen Priester, daß die einzige Sünde die gemeinschaftliche Sünde ist. Was den Rest betrifft, so ist alles erlaubt, alles ist erlaubt, solange es mit Liebe geschieht. Die Ordensgemeinschaften befinden sich, von einigen rühmlichen Ausnahmen abgesehen, in einer völligen Dekadenz, in einem qualvollen Zustand, in offener ideologischer und moralischer Zersetzung, wie wir in der ungeheuren Verurteilung des Falles des Seminars von Montezuma gesehen haben; wie es von der öffentlichen Meinung angeprangert wird, die zu Recht empört ist, Ordensleute an verbotenen Orten zu sehen, nicht nur für Ordensleute, sondern für jeden Katholiken von Moral und Anstand.“

Wie prophetisch seine Worte sind, ersehen wir hier, wenn wir lesen: Heute ist nichts mehr eine Sünde … alles ist erlaubt, solange es mit Liebe geschieht … und dann den Vorsteher der Satanskirche, die aus dem Räuberkonzil hervorgegangen ist, Herr Bergoglio und sein … Fernandez, predigen hören, daß alle Sünden der Welt akzeptiert werden müssen, wenn sie nur mit Liebe geschehen!

Nur wer inzwischen nicht nur blind, sondern sogar verblendet ist, kann die ’neue Montinische Kirche‘ heute nicht als Satanskirche erkennen, sondern hält sie immer noch für die katholische Kirche.

Doch wollen wir noch einige Tatsachen hinzufügen, die beweisen, daß im Räuberkonzil eine neue Kirche, eine Räuberkirche etabliert wurde.

Der Name ‚Konzilskirche‘ stammt von Montini alias ‚Paul VI.‘

Porträt von Montini als Konzilspapst 'Paul VI.Bildquelle: wikimedia | CC0 1.0 Universal

Beginnen wir also mit dem Räuberkonzil, welches eine die katholische Kirche nachäffende, aber satanische Kirche hervorbrachte, die die Konzilsväter gemeinsam mit Montini gründeten. Diese Kirche erhielt von Montini als ‚Papst Paul VI.‘ den offiziellen Namen Konzilskirche. In seiner Schlussrede zur letzten Konzilssitzung am 7. Dezember 1965 hatte Paul VI. bereits von der „Kirche des Konzils“ gesprochen, verwendete damals jedoch noch nicht den Begriff „Konzilskirche“.

Am 8. März 1966, genau drei Monate nach dem Ende des höllischen Konzils, sagte er:

„Denn es geht nicht nur darum, die Lehren des Konzils zu sammeln und zu verbreiten, sondern sich in das Bild der konziliaren Kirche [l’Eglise conciliaire] zu verwandeln, die in ihrem Gebet, im Ausdruck ihres Glaubens und ihrer Hoffnung und in der Klarheit ihres Dialogs mit allen Christen und allen Menschen erneuert wird. Auf diese Weise wird jeder Katholik seinem Bruder helfen können, an Christus zu glauben und ihn in seiner Kirche zu erkennen.“ (Paul VI., Ansprache an die Mitglieder des Ständigen Ausschusses der Internationalen Kongresse für das Laienapostolat, 8. März 1966. Übersetzung entnommen aus The Messenger, 18. März 1966, S. 3).

Hier sehen wir also, wie der Begründer der neuen Religion, Montini alias ‚Papst Paul VI.‘, behauptete, es sei wichtig, „sich in das Bild der konziliaren Kirche zu verwandeln“. – Ein furchtbarer Gedanke, nicht wahr!

Das 2. Vatikanum gilt für die neue Kirche als höchstes universales und ordentliches Lehramt

Das Räuberkonzil hat nicht irgendwelche bloße Meinungen verkündet, denen man widerstehen oder die man ablehnen könnte. ‚Paul VI.‘ wie auch Joseph Ratzinger haben bekräftigt, daß es sich um das höchste universale und ordentliche Lehramt handelt, das nach dem 1. Vatikanum auch als göttlich geoffenbart zu glauben ist.

Es ist für die Kirche unmöglich, sich in feierlichen Erklärungen mit dogmatischen Lehren zu widersprechen. Aber wenn das ‚Vatikanum 2‘ dies nachweislich getan hat, dann würde es beweisen, daß es weder ein katholisches Konzil ist noch von der katholischen Kirche stammt. Es muss aus dem einfachen Grund abgelehnt werden, weil es Häresie und sogar Blasphemie lehrt.

Die Beschlüsse des Konzils sind für jeden Katholiken bindend

Paul VI. erklärt, daß die Gesamtheit der Beschlüsse das Gewissen jeden Christgläubigen binden

Zwar behauptete ‚Paul VI.‘ in seiner Generalaudienz am 12. Januar 1966, daß das Zweite Vatikanum „es vermieden hat, in außerordentlicher Weise Dogmen zu verkünden, die mit dem Zeichen der Unfehlbarkeit versehen sind“. Aber auf der Abschlusssitzung des Konzils am 8. Dezember 1965 bekräftigte er mit seinem Schreiben ‚In Spiritu Sancto congregatum‘, daß die Gesamtheit der Konzilsbeschlüsse jeden Christgläubigen im Gewissen bindet:

„Wir befehlen aber und verordnen, daß alle Christgläubigen sich treu und gewissenhaft nach allen Konzilsbeschlüssen richten, zur Ehre Gottes, zum Ruhm der heiligen Mutter Kirche und für die Ruhe und den Frieden aller Menschen. Das alles haben Wir gebilligt und festgesetzt, und Wir entscheiden, daß diese Dokumente für immer fest, gültig und wirksam stehen und bleiben“ (AAS 58, S. 19).

Halten wir fest: Die konziliaren Dekrete sollen von allen Gläubigen religiös befolgt werdengebilligt und festgesetztfür immer fest, gültig und wirksam stehen und bleiben.

Auch die Konzilsväter stimmten dem Verbindlichkeitscharakter der Dokumente zu

Beachten wir auch, was an das Ende eines jeden Konzilsdokumentes zur amtlichen Inkraftsetzung (d.h. Promulgation) gesetzt ist:

„Dies in dieser dogmatischen Konstitution (bzw. in diesem Dekret) im gesamten und im einzelnen Ausgesprochene, hat bei den Konzilsvätern Wohlgefallen gefunden. Und Wir, kraft der von Christus Uns übertragenen Apostolischen Vollmacht, billigen, beschließen und erlassen diese Satzungen zusammen mit den ehrwürdigen Vätern im Heiligen Geiste und gebieten zur Ehre Gottes die Veröffentlichung dessen, was so durch das Konzil verordnet ist. … Ich Paulus [VI.] Bischof der katholischen Kirche“ (AAS 53, S. 830; 1024).

Jeder Konzilsvater schloss sich dem Willen ‚Pauls VI.‘ mit seiner Unterschrift an. Die einzelnen Akte des Konzils sind Verordnungen des Papstes zusammen mit den ihm untergebenen Bischöfen der ganzen Welt, die im Heiligen Geist für die gesamte Kirche zur Veröffentlichung erlassen sind. Auch ‚Paul VI.‘ und die Konzilsväter waren offenbar durchaus der Meinung, daß ihre Satzungen Verbindlichkeitscharakter besitzen.

Deshalb besteht kein Zweifel, daß dieses Konzil einen verbindlichen lehrmäßigen, d. h. einen dogmatischen Zweck verfolgte. Zwei bedeutende Dokumente werden ausdrücklich „Dogmatische Konstitution“ genannt.

Die gesamte Hierarchie ist mit ihrer Unterschrift unter den Konzilsdokumenten von der Kirche abgefallen

Mit ihrer Unterschrift haben die Konzilsväter sich vom katholischen Glauben und von der katholischen Kirche verabschiedet. Ein einmaliges Ereignis in der Geschichte der katholischen Kirche hat sich 1965 abgespielt. Die gesamte Hierarchie ist mit ihrer Unterschrift automatisch von der katholischen Kirche abgefallen.

Alle Konzilsteilnehmer einschließlich Paul VI., der die Konzilsdokumente unterschrieb, erfüllten mit ihrer Einverständniserklärung zu den Konzilsdokumenten mit Sicherheit den Kanon 188,4, in dem es heißt:

„Ein stillschweigender Verzicht liegt vor, wenn jemand öffentlich vom katholischen Glauben abfällt.“

Dazu heißt es bei dem Moraltheologen und Kirchenrechtler Heribert Jone:

„Der Abfall ist gegeben bei Apostasie oder Häresie… Der Abfall muss öffentlich sein im Sinne von Can. 2197 n. 1“.

Durch die Annahme der Konzilsdokumente, die häretischen Inhaltes sind, ist der öffentliche Abfall von der katholischen Kirche gegeben. Die katholische Kirche kehrt die Lehren des Glaubens und der Moral nicht um. Deshalb ist das Problem die Religion, die durch die Umkehrung wichtiger Lehren und Praktiken durch das Konzil geschaffen wurde.

Der neue Scheinpapst der neuen Kirche gibt es unumwunden zu, daß mit den Dokumenten des Räuberkonzil die Religion sich verändert hat:

„In der Tat drängt sich spontan der Vergleich auf: Die ganze Welt verändert sich und die Religion nicht? Gibt es nicht eine Diskrepanz, eine Distanz, ein gegenseitiges Unverständnis, eine gegenseitige Feindschaft zwischen der Lebenswirklichkeit und dem Christentum, insbesondere dem katholischen Christentum? Und hier liegt der Grund für die Reformen, die die Kirche vor allem nach dem Konzil durchgeführt hat; …“ (Quelle: Generalaudienz v. 2. Juli 1966)

Die Umkehrung der katholischen Lehren

Steven Speray hat auf seiner Website dazu Folgendes geschrieben:

„Johannes XXIII. und das 2. Vatikanum kehrten die historische katholische Lehre um, wonach nur die katholische Religion ein gottgegebenes ziviles Recht hat, öffentlich praktiziert zu werden, und daß falsche Religion und andere Übel nur vom Staat geduldet werden dürfen. So verbot Papst Clemens V. und das Konzil von Vienne den Muslimen, täglich öffentlich den Namen Mohammeds anzurufen. Laut Johannes XXIII. und dem 2. Vatikanum haben die Muslime ein gottgegebenes Recht, dies zu tun.“

„Wenn sie Recht haben, hätte sich die katholische Kirche in der Vergangenheit der Verletzung der gottgegebenen Rechte des Menschen durch Gesetz und Praxis schuldig gemacht, weil sie die öffentliche Ausübung der falschen Religion in katholischen Ländern verurteilt hat. In der Tat hat das 2. Vatikanum den katholischen Staat genau in diesem Punkt abgeschafft. Das bedeutet, daß die Kirche in bestimmten historischen Epochen als eine böse Macht dargestellt wird.“

„Das 2. Vatikanum vollzog eine völlige 180°-Wendung in Bezug auf die Lehre, daß nur Katholiken Glieder des Leibes Christi im äußeren Forum sind. Jetzt verkündet es, daß alle getauften Personen Glieder sind und das Recht haben, Christen genannt zu werden. Das bedeutet, daß die Kirche bis zum 2. Vatikanum über 1900 Jahre lang im Unrecht war.“

„Vatikanum 2 war eine Revolution gegen das historische katholische Verständnis der Welt, anderer Religionen und ihrer selbst.“

Und weiter schreibt er:

„Seit der Ratifizierung des zerstörerischen Konzils im Jahr 1965 hat die Religion des Vatikanums 2 ihren Weg der Zerstörung fortgesetzt und die Form und/oder den Inhalt der Sakramente verändert. Sie hat die Liturgie, den Kalender und die Architektur radikal verändert. Es hob die katholische Lehre auf, wonach es von Natur aus böse ist, wenn Frauen im Heiligtum dienen. Jetzt dienen Frauen und es wird als eine fromme Praxis angesehen und nicht als eine böse Praxis, wie drei wahre Päpste erklärten und es verboten haben.“

Aus der Gründung einer neuen nicht-katholischen Kirche ergibt sich ein falsches Papsttum

Die nächste logische Schlussfolgerung ist, daß Johannes XXIII., der das Konzil einberufen hat, oder Paul VI., der das Konzil abgeschlossen hat, keine wahren Päpste sein können, da wahre Päpste kein nicht-katholisches Konzil, das Ketzerei und Gotteslästerung lehrt, geben und genehmigen können.

Alle späteren ‚Päpste‘, die das Konzil guthießen und es förderten, konnten auch keine wahren Päpste sein, denn wie Papst Leo X. sagte, lässt die Kirche nicht einmal Irrtümer zu, geschweige denn, daß sie sie lehrt.

Jetzt erweist sich das ‚Vatikanum 2‘ als ein nicht-katholisches Räuberkonzil. Alle nachfolgenden ‚Päpste‘ sind deshalb Betrüger.

Vatikanum 2 behauptet, ein katholisches ökumenisches Konzil mit der Lehrautorität des obersten [universalen?] und ordentlichen Lehramtes zu sein, was bedeutet, daß man es glauben muss. Die Konzilspäpste glauben daran, so daß nur eine wesentliche Häresie nötig ist, um zu beweisen, daß ihre Behauptung, Vatikanum 2 sei ein katholisches Konzil, falsch ist.

Was das Vatikanum 2 zu einem nicht-katholischen Räuberkonzil macht

Es werden im Folgenden drei wesentliche und substantielle Irrlehren aus den Ansprachen Pauls VI. aufgeführt, die Montini als neue Glaubenslehren aus dem Räuberkonzil der Öffentlichkeit vorstellt. Die Irrlehren sind klar und unzweideutig erkennbar. Sie lehren eindeutig im Widerspruch zum historischen katholischen Glauben. Tatsächlich stehen diese Irrlehren so sehr im Gegensatz zur katholischen Kirche, daß sie mit Recht als abtrünnig bezeichnet werden können.

Häresien in den Dokumenten des Räuberkonzils

Irrlehre 1: Katholiken und Muslime sind Brüder im Glauben an den einen Gott

Paul VI., Ansprache, 9. September 1972: „Wir möchten auch, daß Sie wissen, daß die Kirche den Reichtum des islamischen Glaubens anerkennt – eines Glaubens, der uns an den einen Gott bindet.“ (L’Osservatore Romano, 21. September 1972, S. 2.)

Paul VI., Ansprache, 18. September 1969: „… die Moslems… verehren mit uns den einen und barmherzigen Gott, der am letzten Tag die Menschheit richten wird.“ (L’Osservatore Romano, 2. Oktober 1969, S. 2.)

Paul VI., Ansprache an den muslimischen Botschafter, 4. Juni 1976: „… Marokkanische Moslems … unsere Brüder im Glauben an den einen Gott. Sie werden hier immer sehr willkommen sein und Wertschätzung und Verständnis finden.“ (L’Osservatore Romano, 24. Juni 1976, S. 4.)

Paul VI., Ansprache, 2. Dezember 1977: „… die Moslems (die) sich zum Glauben Abrahams bekennen und zusammen mit uns den einen, barmherzigen Gott anbeten, der der Richter der Menschheit am Jüngsten Tag ist, wie das Zweite Vatikanische Konzil feierlich erklärt hat.“ (L’Osservatore Romano, 22. Dezember 1977, S. 2.)

Diese Aussagen stammen alle aus der Dogmatischen Konstitution ‚Lumen Gentium‘ des Zweiten Vatikanischen Konzils, in der häretisch erklärt wird, daß die Muslime denselben wahren Gott wie die Katholiken anbeten, obwohl sie Gott in Christus ablehnen.

Irrlehre 2: Das Recht auf wahre und öffentliche Religionsfreiheit

Paul VI., Ansprache, 9. Juli 1969: „Sie [die Kirche] hat in ihrer langen Geschichte auch um den Preis von Unterdrückung und Verfolgung die Freiheit eines jeden bekräftigt, sich zu seiner eigenen Religion zu bekennen. Niemand, so sagt sie, darf am Handeln gehindert werden, niemand darf gezwungen werden, in einer Weise zu handeln, die seinen Überzeugungen zuwiderläuft… Wie wir gesagt haben, hat das Konzil eine wahre und öffentliche Religionsfreiheit gefordert…“ (L’Osservatore Romano, 17. Juli 1969, S. 1.)

Paul VI., Brief, 25. Juli 1975: „…der Heilige Stuhl freut sich, daß das Recht der Religionsfreiheit besonders hervorgehoben wird“ (L’Osservatore Romano, 14. August 1975, S. 3).

Diese Aussagen stammen aus ‚Dignitatis Humanae‘ (Erklärung zur Religionsfreiheit) des 2. Vatikanums, das häretisch erklärt, der Mensch habe das Recht, sich zu irren.

Irrlehre 3: Auch eine schismatische Kirche ist die Kirche Christi

Paul VI., Telegramm anlässlich der Wahl des neuen schismatischen Patriarchen von Konstantinopel, Juli 1972: „In dem Augenblick, in dem Sie eine schwere Aufgabe im Dienst der Kirche Christi übernehmen…“ (L’Osservatore Romano, 27. Juli 1972, S. 12.)

Das heißt, Paul VI. anerkennt eine schismatische Kirche als die Kirche Christi.

Paul VI., Ansprache, 14. Dezember 1976: „… sehr liebe Brüder, von der ehrwürdigen Kirche von Konstantinopel gesandt… haben wir den feierlichen und heiligen kirchlichen Akt der Aufhebung der alten Anathema vollzogen, einen Akt, mit dem wir die Erinnerung an diese Ereignisse für immer aus dem Gedächtnis und dem Herzen der Kirche entfernen wollten…“ (L’Osservatore Romano, 1. Januar 1976, S. 6.)

Paul VI., Generalaudienz, 30. November 1977: „Wir grüßen euch freudig, geliebte Brüder, die ihr hier Seine Heiligkeit Patriarch Pimen und die russisch-orthodoxe Kirche vertretet… Unsere ganze Hochachtung und brüderliche Liebe gilt Seiner Heiligkeit Patriarch Pimen, seinem Klerus und dem ganzen Volk der Gläubigen.“ (L’Osservatore Romano, 15. Dezember 1977, S. 4.)

Paul VI., Gemeinsame Erklärung mit dem schismatischen „Papst“ Shenouda III., 10. Mai 1973: „Paul VI., Bischof von Rom und Papst der katholischen Kirche, und Shenouda III., Papst von Alexandria und Patriarch des Markus-Stuhls… Im Namen dieser Liebe lehnen wir alle Formen des Proselytismus ab… Er soll aufhören, wo immer er existiert…“ (L’Osservatore Romano, 24. Mai 1973, S. 6).

Paul VI., Ansprache, 28. April 1977: „… die Beziehungen zwischen der katholischen Kirche und der anglikanischen Gemeinschaft… diese Worte der Hoffnung, ‚Die anglikanische Gemeinschaft vereint, nicht absorbiert‘, sind nicht länger ein bloßer Traum.“ (L’Osservatore Romano, 5. Mai 1977, S. 1.)

Paul VI., Botschaft, 8. September 1977: „Mit Recht wird heute die Notwendigkeit betont, eine neue Weltordnung zu schaffen…“ (L’Osservatore Romano, 22. September 1977, S. 11.)

All diese Aussagen stammen aus der Dogmatischen Konstitution ‚Lumen Gentium‘ des Zweiten Vatikanischen Konzils, die häretisch impliziert, daß die Kirche Christi außerhalb der katholischen Kirche existiert, wie Paul VI. tatsächlich über die Kirche von Konstantinopel sagt.

Die Irrlehre des Ökumenismus

Der Ökumenismus, in den der Verzicht auf den Absolutheitsanspruch der katholischen Wahrheit eingeschlossen ist, hat eine tiefgreifende und wesentliche Veränderung in der Kirche herbeigeführt.

Der seit dem ‚2. Vatikanum‘ in der Konzilskirche vertretene Ökumenismus ist aber eine dem überlieferten Glauben gegensätzlich verhaltende Irrlehre. Denn der Ökumenismus widerspricht ausdrücklich dem katholischen Dogma, welches besagt: „Allein die katholische Religion kann das Heil vermitteln“ bzw. „Außerhalb der Kirche kein Heil.“ Papst Pius IX. sagte diesbezüglich in seinem Schreiben „Singulari quadam“ aus dem Jahre 1854, daß dies eines der am besten bekannten Dogmen („notissimum catholicum dogma“) der katholischen Glaubenslehre ist.

„Im Glauben müssen wir festhalten, daß außerhalb der apostolischen, römischen Kirche niemand gerettet werden kann; sie ist die einzige Arche des Heiles und jeder, der nicht in sie eintritt, muss in der Flut untergehen.“ Das ‚2. Vatikanum‘ lehrt das Gegenteil: Die getrennten ‚christlichen Kirchen‘ seien „nicht ohne Bedeutung und Gewicht im Geheimnis des Heiles. Denn der Geist Christi hat sich gewürdigt, sie als Mittel des Heiles zu gebrauchen“ (UR, Nr. 3).

Johannes Paul II. vertrat genau die gleichen Dinge wie Paul VI.

Und auch ‚Johannes Paul II.‘ wiederholte diese Häresie in seinem Schreiben „Catechesi tradendae“ vom 16. Oktober 1979: Man müsse die Kinder lehren, daß auch nicht-katholische Religionen Wege zur Erlösung sein könnten. Das ist eindeutig Häresie. In dem Beitrag „Allerlösung ist eine okkulte Theologie“ wird ausführlich auf die krude Allerlösungstheorie des Apostaten Wojtyla eingegangen.

Nebenbei bemerkt: Als P. Martin Malachi Ende der 1990er Jahre Karol Wojtyla, der den Künstlernamen ‚Johannes Paul II.‘ nach seiner Wahl zum Scheinpapst der neuen Sekte annahm, besuchte, sagte der ihm, daß er nicht an den historischen katholischen Glauben glaube. Daraufhin wurde P. Martin zum Sedisvakantisten.

Die liturgische Verwüstung liegt im Räuberkonzil begründet

In Sacrosanctum Concilium heißt es:

„Dieses heilige Konzil hat mehrere Ziele vor Augen: Es will dem christlichen Leben der Gläubigen eine immer größere Kraft verleihen; es will die Institutionen, die dem Wandel unterworfen sind, den Erfordernissen unserer Zeit besser anpassen; es will alles fördern, was die Einheit unter allen, die an Christus glauben, begünstigen kann; es will alles stärken, was dazu beitragen kann, die ganze Menschheit in den Schoß der Kirche zu rufen. Das Konzil sieht daher besonders triftige Gründe dafür, die Reform und die Förderung der Liturgie in Angriff zu nehmen.“ (SC 1)

Der Ökumenismus ist der Hauptgrund für die dringende Forderung des Konzils nach einer Überarbeitung der heiligen Liturgie, die die Voraussetzungen für einen Ritus schaffen soll, der für alle, die sich als Christen bezeichnen, von großem Interesse sein soll.

Die ökumenische Ausrichtung der vom Konzil vorgeschlagenen Liturgiereform wird im Folgenden noch deutlicher herausgestellt:

„Denn Ziel und Zweck der apostolischen Werke ist es, daß alle, die durch den Glauben und die Taufe zu Kindern Gottes geworden sind, zusammenkommen, um Gott in der Mitte seiner Kirche zu loben, am Opfer teilzunehmen und das Abendmahl zu essen.“ (SC 10)

Das bedeutet, daß „Alle, die durch den Glauben und die Taufe zu Söhnen Gottes geworden sind“, Nichtkatholiken einschließen. Daraus folgt als Ziel die Interkommunion. Um dies zu erreichen, schlägt das Konzil die „Prinzipien und Normen“ vor, die den Tag beschleunigen werden, an dem Katholiken, Häretiker und Schismatiker zusammenkommen werden, „um das Abendmahl des Herrn zu essen“. Dafür muss der Ritus umgestaltet werden, damit das Ziel erreicht werden kann.

Die Teilnahme des christlichen Volkes an der Liturgie

„Mutter Kirche wünscht ernsthaft, daß alle Gläubigen zu jener bewussten und aktiven Teilnahme an den liturgischen Feiern geführt werden, die das Wesen der Liturgie selbst verlangt. Eine solche Teilnahme des christlichen Volkes als ‚auserwähltes Geschlecht, königliche Priesterschaft, heilige Nation, erlöstes Volk‘ ist sein Recht und seine Pflicht auf Grund seiner Taufe. Bei der Wiederherstellung und Förderung der heiligen Liturgie ist diese volle und aktive Teilnahme des ganzen Volkes das Ziel, das vor allem anderen in Betracht gezogen werden muss … Die Seelsorger müssen die liturgische Unterweisung der Gläubigen und auch ihre aktive Teilnahme an der Liturgie sowohl innerlich als auch äußerlich fördern“ (SC 14, 19).

Gemäß der Definition des Konzils bedeutet „das ganze Volk“ eindeutig, daß die Ketzer eingeschlossen sind in der aktiven Teilnahme an den liturgischen Feiern.

Tatsächlich ist es unbestreitbar, daß die im Sacrosanctum Concilium dargelegten Prinzipien und Normen eine Blaupause für genau das sind, was der Novus Ordo, die Neue Liturgie, ist: ein anthropozentrischer und weltlicher Ritus mit erkennbarem protestantischem Einfluss. (Quelle: Liturgische Verwüstung: Liegt sie am Zweiten Vatikanischen Konzil?)

Die Notwendigkeit eines Konzils zur Gründung einer neuen Kirche

Um die Notwendigkeit der Einberufung eines Konzils für die Umstürzler und Verräter zu verstehen, zitieren wir hier einen größeren Abschnitt aus dem Buch ‚SEDE VACANTE. Paul VI. ist kein gültiger Papst‘ von P. Saenz Y Arriaga:

„Das wirksamste und unentbehrlichste Instrument für den Ersatz des Staatssekretariats war ein ‚Konzil‘, aber ein Konzil, das mit allen bisherigen Konzilien brechen würde, ein demokratisches Konzil, in dem die Revolution im Innersten der Kirche verankert würde. Ein dialektisches Konzil, ein Konzil der These und der Antithese, das dem für diesen Fall prädestinierten Pontifex die einzigartige Macht verleihen würde, die ‚alte‘ katholische Kirche zu verändern und zu zerstören. Das Zweite Vatikanische Konzil war die Krönung des gesamten Lebens und Wirkens von Johannes B. Montini.

Seit langem war von einem Konzil die Rede, denn die in der Kirche verankerte Subversion suchte nach einem Weg, die beiden letzten Konzilien, das Konzil von Trient und das Erste Vatikanische Konzil, zu zerstören, zwei unüberwindbare Bollwerke, die die wichtigsten Geheimnisse unseres katholischen Glaubens, die grundlegenden Dogmen unserer Religion, definieren, schützen und konkretisieren. Aber die Päpste, die nach Pius IX. die Kirche regierten, waren immer gegen die Abhaltung dieses Konzils, das angesichts der vom Ersten Vatikanischen Konzil dogmatisch festgelegten Definitionen des Papstes nicht nur gefährlich, sondern auch nutzlos war, insbesondere Pius XII.

Die Idee der ‚bischöflichen Kollegialität‘, wie sie von den Nonkonformisten verteidigt wurde, die den Primat und das Charisma der päpstlichen ‚didaktischen Unfehlbarkeit‘ als eine Usurpation des Heiligen Stuhls, als eine der apostolischen Kirche widersprechende Neuerung betrachteten, konnte nur durch ein Konzil durchgesetzt werden.

Die Verfälschung der Dogmen in einer demokratischen Atmosphäre

Wie ich bereits angedeutet habe, war es zur Durchführung dieses zerstörerischen Programms notwendig, die Dogmen selbst zu verändern und zu verfälschen, und zwar in einer demokratischen Atmosphäre, in der sich die konziliaren Mehrheiten dem Pontifex, der damit einverstanden war und der mit seinem Einfluss, seinen Vorschlägen und seinen Aufforderungen die Mitglieder des Kardinalskollegiums und die Bischöfe geduldig auf den Umsturz vorbereitet hatte, scheinbar aufzwingen wollten.“

Kardinal Bea verstand … selbst nicht die immensen Möglichkeiten, die sich den Feinden der Kirche schließlich eröffneten. Aber sein Freund und Mitarbeiter Johannes B. Montini, der ein Student des Ökumenischen Rates der Kirchen, gleichzeitig aber auch Mitglied der römischen Kurie war, sah und verstand das ganze Bild, das sich den ewigen Feinden der Kirche eröffnete:

„Ein Konzil, ja, ein Ökumenisches Konzil, aber ein Konzil nicht dogmatisch, sondern ausschließlich pastoral“, das war der wunderbare Weg, den der gute Papst in seiner Offenheit als ‚Inspiration‘ des Geistes begrüßte, um der Kirche einen ’neuen Frühling‘, ein ’neues Pfingsten‘ zu schenken, das endlich das ersehnte Ziel der Vereinigung aller Christen und – warum nicht? der Muslime, Buddhisten und Juden. Eine vereinte Menschheit, ein perfekter Ökumenismus, ein flexibles, herablassendes und variantenreiches ‚aggiornamento“‚ entsprechend der ‚unvermeidlichen Entwicklung der Welt‘.“

Montini als Urheber, Inspirator und unermüdlicher Vollstrecker dieser ‚Selbstzerstörung‘

Paul VI. beim Zweiten Vatikanischen KonzilBildquelle: wikimedia | CC BY-SA 3.0 Unported

Einer der stärksten Beweise für Montinis okkulte Praktiken findet sich in einem Buch von Pater T. F. O’Boyle, S. J., einem Übersetzer für das vatikanische Sekretariat für die Einheit der Christen, als es unter der Leitung von Augustin Bea stand. O’Boyle erhebt in seinen Worten eine ungeheure Anklage gegen Paul VI:

„Wenn wir von der ‚Mystik‘ Pauls VI. sprechen, meinen wir nicht eine spirituelle Mystik, wie die der heiligen Teresa von Avila oder des heiligen Johannes vom Kreuz, und wir beziehen uns auch nicht auf seinen literarischen Stil oder seine Terminologie, obwohl er dazu neigt, nicht vulgäre italienische Ausdrücke zu verwenden, wie ‚unermesslicher und geheimnisvoller Plan‘, ‚geheimnisvolles Konzil‘, ‚erhabene Ziele‘, ‚das Geheimnis einer neuen Zeit‘, ‚unergründlicher Rat’…“.

„Diese Ausdrücke scheinen der symbolischen und okkulten Sprache der Freimaurerei und des Judentums entnommen zu sein. Zweifellos verfügen wir, wie Antonio Brambila sagt, nach zehn Jahren, die seit dem Beginn des Zweiten Vatikanischen Konzils vergangen sind, bereits über ausreichende und offenkundige Daten, um dieses verhängnisvolle Treffen und diesen Pontifex zu qualifizieren, der alle Strukturen, alle Dogmen, die gesamte Liturgie, die gesamte Moral, die gesamte Disziplin der Kirche in ständiger Veränderung gehalten hat, mit einer unbestreitbaren Fähigkeit, aber nicht genug, um alle wahren Katholiken davon abzuhalten, die tödliche Falle zu erkennen, die ihnen gestellt wurde.“

„Wir wissen bereits aus seinen Taten, seinen Reden, seinen Enzykliken und den verhängnisvollen Ergebnissen des Zweiten Vatikanischen Konzils, was der ‚Mystizismus‘ von Paul VI. bedeutet. Er ist es, der vor allen anderen als Urheber, Inspirator und unermüdlicher Vollstrecker dieser ‚Selbstzerstörung‘, die das Zweite Vatikanum bedeutet und ist, betrachtet werden muss. Er ist es, der die verborgenen Pläne der Synagoge des Satans und der Freimaurer-Logen in die Tat umgesetzt hat.“ (Quelle: „SEDE VACANTE“ von R. P. Joaquín Sáenz y Arriaga)

Montinis neues Glaubensbekenntnis

Kurz nach dem Bekenntnis zu „einem einzigen Gott, Vater, Sohn und Heiliger Geist“ und darüber hinaus, „daß dieser einzige Gott absolut eins ist“, bietet Montini ein „jedoch“ an.

„Wir danken jedoch der göttlichen Güte, daß sehr viele Gläubige mit uns vor den Menschen die Einheit Gottes bezeugen können, auch wenn sie das Geheimnis der heiligsten Dreifaltigkeit nicht kennen.“

Wer genau sind diese „sehr vielen Gläubigen“, und woran glauben sie?

Montini bezieht sich natürlich in erster Linie auf Muslime und Juden, die zusammen mit den Christen Anhänger dessen sind, was er (und seine Nachfolger) liebevoll „die drei großen monotheistischen Religionen“ nennen.

Worin besteht also das Zeugnis derer, die einer falschen Religion anhängen, in der der dreifaltige Gott verhöhnt wird?

Nach Montinis Credo scheint es auf nichts Geringeres zurückzuführen zu sein als auf die göttliche Güte. (Und Sie dachten, Bergoglio hätte die Idee, daß die falschen Religionen von Gott gewollt sind, aus dem Nichts heraus erfunden!)

Trotz Montinis gegenteiliger Behauptung ist die objektive Wahrheit, daß die Anhänger dieser falschen Religionen nicht mit den katholischen Gläubigen die Einheit Gottes bezeugen, sie bezeugen einen falschen Gott.

Warum also hielt Montini es überhaupt für nötig, ein neues Credo zu verfassen? Hätte es nicht genügt, das zu bekräftigen, was die Kirche immer gelehrt hat, und zwar auf dieselbe Weise, wie sie es immer gelehrt hat? Hätte dies nicht umso deutlicher gezeigt, daß sich der Glaube nicht verändert hat?

Die Antwort auf diese Fragen ist einfach: Er hat sich geändert, d. h. ein neues Credo war notwendig, weil der Glaube des Konzils nicht der Glaube der Heiligen Römisch-Katholischen Kirche ist.

Montini hat dies in der Einleitung zu seinem Credo stillschweigend zugegeben:

„Wir werden also ein Glaubensbekenntnis ablegen, ein Glaubensbekenntnis aussprechen, das, ohne streng genommen eine dogmatische Definition zu sein, den Inhalt wiederholt, mit einigen Entwicklungen, die der geistige Zustand unserer Zeit erfordert…“

Ja, dieser geistige Zustand (besser verstanden als Krankheit) führte zu solchen Entwicklungen wie der Wertschätzung der konziliaren Kirche für falsche Religionen, die Jesus Christus standhaft leugnen, ein Konzept, das dem Geist der einen wahren Kirche völlig fremd ist, aber in ‚Nostra Aetate‘ des Zweiten Vatikanischen Konzils ausführlich formuliert wurde.

Der Verfasser eines solchen Textes, wenn er vor 1958 veröffentlicht worden wäre, wäre vor das Heilige Offizium gerufen worden, um sich (zumindest) für seine Ungenauigkeiten zu verantworten, und wenn er nicht korrigiert worden wäre, hätte man ihn getadelt. (Quelle: Montinis Credo)

Das Räuberkonzil ist ein nicht endendes Konzil

Zwar wurde das Räuberkonzil am 8. Dezember 1965 offiziell beendet. Aber (Montini hatte am Tag davor, am 7. Dezember den Bischöfen mitgeteilt, daß die Arbeit des Konzils noch nicht wirklich abgeschlossen sei.

„Wenn einige Fragen, die im Laufe des Konzils aufgeworfen wurden, noch auf angemessene Antworten warten, so zeigt dies, daß die Arbeit des Konzils nicht aus Ermüdung zu Ende geht, sondern in einem Zustand der Vitalität, die diese Weltsynode geweckt hat. In der nachkonziliaren Zeit wird diese Vitalität, so Gott will, ihre großzügigen und wohl dosierten Energien auf das Studium solcher Fragen verwenden.“

Damit hat Montini deutlich gemacht, daß die in den konziliaren Texten enthaltenen Lehren am besten zu verstehen sind als Ausgangspunkt für eine nachkonziliare Zeit, die voller offener Fragen ist.

Und welche Fragen blieben nach Montinis Worten auch am Ende des Konzils noch unbeantwortet?

Die Kirche des Konzils sucht Klarheit über ihre Natur und Zusammensetzung.

„Bei der Analyse der religiösen Bedeutung des Konzils dürfen wir jedoch eine wichtige Überlegung nicht außer Acht lassen: Es hat sich zutiefst dem Studium der modernen Welt verschrieben. Vielleicht hat die Kirche noch nie so sehr wie bei dieser Gelegenheit das Bedürfnis verspürt, die Gesellschaft, in der sie lebt, kennenzulernen, sich ihr anzunähern, sie zu verstehen, sie zu durchdringen, ihr zu dienen und sie zu evangelisieren; sich mit ihr auseinanderzusetzen, ihr geradezu hinterherzulaufen, in ihrem raschen und ständigen Wandel.“

Wie beurteilte das Konzil schließlich die moderne Welt?

„Eine Welle der Zuneigung und Bewunderung strömte vom Konzil über die moderne Welt der Menschheit … Die Werte der modernen Welt wurden nicht nur respektiert, sondern geehrt, ihre Bemühungen anerkannt, ihre Bestrebungen geläutert und gesegnet.“

Die Bischofssynode als Fortsetzung des Konzils

Und wie würde die Konzilskirche diese Fragen in den Jahren nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil angehen?

Paul VI. hatte etwa drei Monate vor dem förmlichen Abschluss des Konzils die Möglichkeit geschaffen, als er die Bischofssynode im September 1965 mit dem Apostolischen Schreiben ‚Apostolica Sollicitudo‘ einrichtete, in dem er schrieb:

„Das Ökumenische Konzil, das Uns auf die Idee gebracht hat, auf Dauer ein besonderes Konzil der Bischöfe einzurichten, mit dem Ziel, nach dem Konzil die große Fülle von Wohltaten fortzusetzen, die Wir während der Zeit des Konzils als Ergebnis Unserer engen Zusammenarbeit mit den Bischöfen dem christlichen Volk so gerne zukommen ließen.“ (Quelle: Als ob das Konzil nie wirklich geschlossen worden wäre)

Eine Fortsetzung nach dem Konzil… Die Bischofssynode bzw. die Synoden, wie sie Herr Bergoglio einberuft, sind am besten als eine Fortsetzung des Konzils zu verstehen, so als ob das Konzil nie wirklich abgeschlossen worden wäre. In der Tat ist die Bischofssynode sehr ähnlich wie ein ökumenisches Konzil aufgebaut.

Daß es in der nachkonziliaren Ära ein „ständiges Konzil der Bischöfe für die Gesamtkirche“ geben soll, um längst geklärte „wesentliche Fragen der Lehre“ zu erörtern, macht durchaus Sinn. Denn das Konzil hat eine schismatische und häretische Sekte hervorgebracht.

Wie Louie Verrecchio in seinem Beitrag schreibt, liegt es

„in der Natur solcher Sekten – die von der sicheren Regel des Glaubens losgelöst sind -, ständig in Frage zu stellen, was sie fühlen und befehlen, und nach Antworten zu suchen, indem sie ihre Aufmerksamkeit nicht den göttlichen Wahrheiten widmen, sondern sich immer mehr der modernen Welt annähern.“ (vgl. Paul VI., Schlussansprache an das Konzil).

Die Neue Kirche versteht sich als Teil der modernen Welt des Menschen. Der konziliare Prozess der kirchlichen Selbstfindung war erst am Anfang. Diese Selbstfindung muss also kontinuierlich weitergehen. Nun, Jorge Bergoglio hat sich dieses Ansinnen von Paul VI. zu eigen gemacht. Mit Riesenschritten forciert er diese Selbstfindung, bis auch dem allerletzten klar wird, daß diese Räuberkirche sich als Satanskirche gefunden hat.

Die Konzilskirche ist eine Räuberkirche, die Christus Seelen raubt

Die aus dem Räuberkonzil entstandene Räuberkirche ist ein Misthaufen bzw. eine doktrinäre ‚Kloake‘, wie Unsere Liebe Frau in La Salette die Afterkirche beschrieben hat. An der Konzilskirche sehen wir keine katholische Glaubensverkündigung. Wir sehen keine katholische Glaubenspraxis. Sie ist gleichsam ein lehrmäßiger und sittlicher Misthaufen. Dieser freilich ist ziemlich sichtbar! Gerade darin besteht sogar das Problem, daß nämlich fast alle Menschen, welche falschen Religionen anhängen, meinen, daß dieser Misthaufen die katholische Kirche sei. Sie fühlen sich in ihrem falschen Glauben bestärkt.

Unübersehbar ist unter der Herrschaft von Jorge Bergoglio der lehrmäßige und sittliche Misthaufen turmhoch angewachsen. Die sodomitische Konzilskirche ist unter Bergoglio ins Unerträgliche gediehen. Denken wir nur an den derzeitigen ‚Kardinal‘ Victor Manuel Fernandez, Präfekt des Dikasteriums für die Glaubenslehre und Porno-Theologie.

Karol Wojtyla war der Lehrer von Fernandez` Porno-Theologie

Nun muss man nicht glauben, daß die Porno-Theologie des Manuel Fernandez ein Einzelfall sei, der in Bergoglios Herrschaft zur Blüte gekommen ist. Nein, auch der Apostat Karol Wojtyla, der als Schein-Papst über lange Zeit die Konzilskirche weitertrieb in ihrer Entwicklung gemäß der Vorgabe von Montini, hat sich in seiner ‚Theologie des Leibes‘ Überlegungen zur Sexualität und zum Orgasmus hingegeben. Dies geschah im Rahmen seiner Lehrtätigkeit an der Katholischen Universität Lublin und als Mentor seiner Rodzinka, der ‚kleinen Familie‘, von jungen Menschen. Wojtyla veröffentlichte sein Machwerk mit 40 Jahren.

Wir geben hier keine genauen Einzelheiten wieder. Wer es genau wissen will, kann dies in dem Leserbrief an TIA nachlesen. Wer dann noch glaubt, daß ‚Johannes Paul II.‘ ein Heiliger war, für den muss dann auch die Pornographie in Ordnung sein.

Unter Montini ist also durch das Räuberkonzil eine Räuberkirche entstanden, deren Ziel es ist, Gott die Seelen zu rauben und sie ihrem Herrn in der Hölle auszuliefern. Dieses satanische Ziel, unter dem falschen Namen ‚Katholische Kirche‘ Christus unendlich viele Seelen, die er mit seinem Blut am Kreuz erlöst hat, zu rauben, ist ein ungeheuerliches Verbrechen. Es wird dafür eine Strafe Gottes geben, wie sie nie zuvor gegeben hat. Der aber diese Strafe ausführen wird, das ist der Antichrist.

Der höllische Gestank, den dieser Misthaufen verursacht, muss den Antichristen hervorrufen. Wehe uns, die wir ihn vielleicht noch erleben werden!

So viel Blindheit und Verblendung unter den Katholiken

Warum sind so viele Katholiken noch in dieser Satanskirche? Warum halten sie immer noch diese Institution für die katholische Kirche? Und warum halten sie die Hierarchie von öffentlichen Häretikern für katholisch? Die Mehrheit der Katholiken halten tatsächlich immer noch die Schein-Päpste für katholische Päpste! Wie groß muss die Blindheit und Verblendung sein, daß sie nicht sehen können, daß diese Räuberkirche und ihre Vorsteher, widerrechtlich auf dem Stuhl Petri sitzend, nicht die katholische Kirche ist. Warum haben sie keine Angst um ihr Seelenheil, wenn sie sich nicht in der katholischen Kirche befinden, sondern in einer Satanischen Sekte?

Warum sehen sie nicht, daß alles, was sich gegenwärtig im Weltgeschehen an Bösem ereignet, bereits auf die Räuberkirche zurückzuführen ist. Diese Räuberkirche ist verantwortlich für alles, was sich an Übel und Bösem auf der Welt ereignet. Wollen wir wirklich mitverantwortlich sein für die bösartigen Werke, die geschehen, weil wir immer noch Mitglied dieser satanischen Sekte sind? Oder wollen wir blind bleiben und die Verantwortung allein auf die Freimaurerei und die verdorbenen Eliten abwälzen? Waschen wir lieber, wie Pontius Pilatus, unsere Hände und behaupten: Wir sind unschuldig am Blut der verlorenen Seelen?

Betrachten wir die geschichtlichen Tragödien, so sehen wir, daß sie Auswirkungen der Missachtungen von Gottes Geboten sind. Auf dieser Website sind zwei Beispiele beschrieben:

Die Missachtung der Bitte Unseren Lieben Frau von Fatima hat dazu geführt, daß der 2. Weltkrieg nicht verhindert wurde.

Können wir noch länger missachten, daß wir es in Rom nicht mit der katholischen Kirche zu tun haben, sondern mit einer Räuberkirche, einer satanischen Sekte?

Sind auch Sie blind für die Wahrheit?

Wenn Sie, lieber Leser, die Wahrheit so sehen, wie sie soeben dargelegt wurde, wenn die Quintessenz auf die schreckliche Aussicht darauf hinausläuft, daß Christus die Kirche tatsächlich 50 Jahre lang ohne Papst gelassen hat, wenn diese Tatsache Sie trotzdem davon abhält, die Position des Sedisvakantismus zu akzeptieren, dann denken Sie über die Alternative nach. Betrachten Sie die letzten 50 Jahre. Würde Christus uns eine Kirche mit fünf modernistischen, satanischen Päpsten überlassen, die den katholischen Glauben ablehnen und die gesamte Räuberkirche in die Hölle geführt haben? Und realisieren Sie, daß durch die Räuberkirche mit ihren blasphemischen Irrlehren auch unzählige Seelen verloren gehen!

Wie Louie Verrecchio richtig schreibt, so beunruhigend dieser Gedanke für manche auch sein mag, daß es sich nicht um die katholische Kirche handelt, können doch diejenigen, die die Konsequenzen daraus ziehen, aufrichtig bezeugen, daß es inneren Frieden gibt, wenn man diese Wahrheit annimmt, so unbequem und kostspielig sie auch sein mag.

Denken Sie darüber nach!

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