Kultur

Unterhaltsame Propaganda für Mischwesen

Netflix-Serie „Sweet Tooth“ propagiert Ausrottung des Menschen zugunsten von Mischwesen

Die Netflix-Serie „Sweet Tooth“, auf deutsch „Naschkatze“, wurde am 4. Juni 2020 veröffentlicht. Sie verbreitet unterhaltsame Propaganda für Mischwesen, für Mensch-Tier-Hybride. Doch nicht nur das. Diese Serie beinhaltet die ethische Rechtfertigung für die Ausrottung eines Großteils der Menschheit zugunsten des Wohlergehens der Erde, der Natur und der Tiere. Das mag verwundern, aber die Religion der Gottlosen hat eine andere Vorstellung vom Menschen als gläubige Christen.

Der gläubige Christ weiß, daß Gott, der Schöpfer Himmels und der Erde, auch den Mensch geschaffen hat gemäß der Schrift. In der Schöpfungsgeschichte (Genesis 1, 27ff) steht es klar und deutlich:

„Und Gott schuf den Menschen nach seinem Bilde: nach dem Bilde Gottes schuf er ihn, als Mann und Weib schuf er sie.“ Und weiter lesen wir: „Und Gott segnete sie und sprach: Wachset und mehret euch, und erfüllt die Erde, und machet sie euch untertan, und herrschet über die Fische des Meeres, und über das Geflügel des Himmels, und über alle Tiere, die sich regen auf der Erde… Und Gott sah alles, was er gemacht hatte, und es war sehr gut.“

Die ungläubigen Christen wie alle Atheisten und Agnostiker dagegen lehnen es ab, zu glauben, daß Gott den Menschen geschaffen hat. Sie behaupten stattdessen, daß der Mensch vom Affen abstammt. Dieser Glaube hat erhebliche Konsequenzen für die Betrachtung des Menschen. Eine Konsequenz ist die Manipulation des Menschen hin zum Transhumanen. Die andere Konsequenz ist die genetische Manipulation hin zur Chimäre, zum Mensch-Tier-Mischwesen. Wenn die Gottlosen den Menschen also als Abkömmling des Tieres betrachten, dann dürfen sie nach ihrer Ansicht den Menschen auch genetisch manipulieren  bis hin zum Mensch-Tier-Mischwesen.

Die Netflix-Serie „Sweet Tooth“

Zu der Netflix-Serie „Sweet Tooth“ erschien ein Beitrag auf report24 mit dem Titel „Viruspanik und Entvölkerung: Netflix-Serie verbreitet Globalisten-Propaganda“. Bereits in der Einleitung zu diesem Artikel wird deutlich, um was es sich bei dieser Serie handelt.

„Lange galt es als Verschwörungstheorie, daß auf diesem Planeten Menschen existieren sollen, die davon träumen, die Weltbevölkerung durch ein Virus drastisch zu reduzieren. Jetzt zeigt Netflix eine Serie, in der eben genau das passiert. Auf dem „Watch on Demand“ Videokanal können Virusfanatiker aktuell in der Serie „Sweet Tooth“ sehen, zu was Menschen fähig sind, die wirklich einer Virusgefahr ausgesetzt sind.“

Postapokalyptische Phantasie

Unter dem Titel „Netflix‘ Sweet Tooth ist die postapokalyptische Fantasy, die wir jetzt brauchen (wirklich!)“ schreibt CBR.com:

„Nach der Höllenlandschaft, die 2020 war, sind die Elemente von Sweet Tooth unangenehm nah an der Realität: Die Überlebenden einer Pandemie tragen Gesichtsmasken, halten soziale Distanz und untersuchen ihre Nachbarn auf verräterische Anzeichen des Virus. Glücklicherweise geht es in der neuen postapokalyptischen Fantasie von Netflix jedoch nicht wirklich um eine globale Epidemie oder gar um den Untergang der Zivilisation (auch wenn die Kulisse dafür sicherlich vorhanden ist). Stattdessen geht es um Hoffnung, Wunder, die verschlungenen Fäden des Schicksals und einen wissbegierigen Jungen mit Hirschgeweih namens Gus.“

Die Produzenten von ‚Sweet Tooth‘ befürchteten, daß das Pandemie-Setting der Show den Zuschauerzahlen schaden würde. Deshalb war es für die Macher der Netflix-Serie Sweet Tooth wichtig, mit dem Anfang der Serie deutlich machen zu wollen, wie schrecklich diese Höllenlandschaft (gemeint ist The Great Crumble in Neuseeland, wo die Serie gedreht wurde) wirklich war. „Ich glaube, wir wollten immer den Eindruck erwecken, daß dies auch ein Horrorfilm sein könnte. Wir haben versucht, es auf eine Art und Weise zu machen, die ein bisschen mehr an ein Märchen erinnert, sogar noch vor COVID. Also ja, wenn überhaupt, hat COVID uns nur erlaubt, ein bisschen mehr abzukürzen und nicht so viel Exposition zu machen.“ So der Produzent Jim Mickle.

Als Ausblick sieht der Autor des obigen Beitrages auf CBR.com in dieser Serie „eine beschwingte Fabel für eine unsichere Zeit“.
„Nach mehr als einem Jahr des Verlusts, der Ungewissheit und der Verzweiflung mag das Publikum verständlicherweise zögern, eine Serie zu sehen, die vor dem Hintergrund einer Pandemie spielt. Aber Sweet Tooths Botschaften von Hoffnung und Widerstandskraft, selbst in den dunkelsten Momenten, kommen genau zum richtigen Zeitpunkt und geben uns eine beschwingte Fabel für eine unsichere Zeit.“

Propagandistische Verschwörungstheorie

Nun, ob es sich wirklich um eine beschwingte Fabel handelt, wird sich noch weisen. Zuerst einmal wollen wir über den Begründer von Netflix Auskunft geben.

Edward Bernays (1891 bis 1995)

Marc Bernays Randolph, der Mitbegründer und erste CEO von Netflix, ist der Großneffe von Edward Bernays. Wer war dieser Edward Bernays?

Edward Bernays war ein Neffe Sigmund Freuds und ein Urenkel des Hamburger Rabbiners Isaak Bernays. Seine Mutter war Freuds Schwester Anna, sein Vater Ely Bernays war der Bruder von Freuds Ehefrau Martha. „Er war federführend bei der praktischen Umsetzung seiner Erkenntnisse in teilweise spektakulären Kampagnen der psychologischen Kriegsführung, der politischen Propaganda und der kommerziellen Werbung.“ (Wikipedia Stichwort Edward Bernays)

„Bernays wurde von Life als einer der 100 einflussreichsten Amerikaner des 20. Jahrhunderts bezeichnet. Zu seinen bekanntesten Kampagnen gehören eine 1929 durchgeführte Aktion zur Förderung des weiblichen Rauchens, bei der Zigaretten als feministische „Fackeln der Freiheit“ gekennzeichnet wurden, sowie seine Arbeit für die United Fruit Company in den 1950er Jahren, die mit dem von der CIA inszenierten Sturz der demokratisch gewählten Regierung Guatemalas im Jahr 1954 zusammenhing. Er arbeitete für Dutzende großer amerikanischer Unternehmen, darunter Procter & Gamble und General Electric, sowie für Regierungsbehörden, Politiker und gemeinnützige Organisationen.“ (Wikipedia Stichwort Edward Bernays, engl.)

Edward Bernays war also der einflussreichste Propagandist der US-Regierung. Er schrieb ein Buch mit dem Titel „Propaganda“. Dieses Buch trug maßgeblich dazu bei, den Amerikanern, die im In- und Ausland lebten, den Ersten Weltkrieg als den Krieg zu verkaufen, der „die Welt sicher für Demokratie machen“ würde. Dieses Vorgehen nannte er „psychologische Kriegsführung“.

Wir werden regiert von unbekannten Männern

Wie Alina Adair schreibt, hat diese Techniken auch der Nazi-Propagandist Joseph Goebbels bewundert und nachgeahmt. Es besteht kein Zweifel, daß Netflix-Mitbegründer Marc Randolph Bernays das Erbe seines Großonkels weiterführt, das in diesem Zitat von Edward Bernays deutlich wird:

„Die bewusste und intelligente Manipulation der organisierten Gewohnheiten und Meinungen der Massen ist ein wichtiges Element in der demokratischen Gesellschaft. Diejenigen, die diesen unsichtbaren Mechanismus der Gesellschaft manipulieren, bilden eine unsichtbare Regierung, die die wahre herrschende Macht unseres Landes ist. Wir werden regiert, unser Geist wird geformt, unser Geschmack geformt und unsere Ideen vorgeschlagen, größtenteils von Männern, von denen wir noch nie gehört haben…. Sie sind es, die die Drähte ziehen, die die öffentliche Meinung kontrollieren.“ (Quelle: „Propaganda“ (1928), Seite 9-10)

Na sowas! Das müssen wir ein zweites Mal lesen!

„Wir werden regiert, unser Geist wird geformt, unser Geschmack geformt und unsere Ideen vorgeschlagen, größtenteils von Männern, von denen wir noch nie gehört haben…. Sie sind es, die die Drähte ziehen, die die öffentliche Meinung kontrollieren.“

Die Botschaft der Serie ‚Sweet Tooth‘

In dem Beitrag selber schreibt die Autorin Alina Adair über die Serie „Sweet Tooth“:

„Unter dem zuckersüßen Titel „Sweet Tooth“ (übersetzt: „Naschkatze“) versteckt sich die Botschaft, daß der Mensch es verdient, von einem Virus getötet und durch Mensch-Tier-Hybride ersetzt zu werden. Ein tödliches Virus hat einen Großteil der menschlichen Bevölkerung dezimiert, jedes Baby, das geboren wird, ist jetzt zur Hälfte ein Tier. Überlebende Menschen leben in solcher Angst vor einer Ansteckung, daß sie jeden an einen Stuhl binden und bei lebendigem Leib verbrennen, der Symptome des tödlichen Virus zeigt.“

Green Peace ist eine Gruppe Jugendlicher, die sich darauf konzentriert hat, solche Chimären vor den Behörden zu schützen. Die Gruppe schreckt dabei auch nicht vor Mord und Totschlag zurück. „Die Botschaft ist eindeutig: Tiere und Natur sind gut, der Mensch nicht. In der Welt von „Sweet Tooth“ ist eindeutig der Mensch das Übel, aus dem das Böse resultiert. Menschen töten Hybride, Menschen töten infizierte Menschen. Der Mensch ist das Böse schlechthin und durch die Kreation einer neuen Lebensform zwischen Tier und Mensch wird eine neue Idealvorstellung geschaffen, die perfekt und nicht kriegerisch und böse veranlagt, sondern rein und gut ist.“

Erste Botschaft: Der Mensch ist eine Plage für die Erde

Die neuen hybriden Wesen dagegen „fügen sich besser in diese neue Welt ein, da sie umweltfreundlicher und nachhaltiger sind als der Mensch, doch genau das ist ein weiterer Grund, warum Menschen Hybride jagen und töten. ‚Sweet Tooth‘ zeigt eine Welt, in der es für Menschen um das nackte Überleben geht. Urlaubspläne, Reisen, Restaurants, all das gehört der Vergangenheit an. Jeder ist darauf bedacht, seine eigene kleine Welt zu retten und zu überleben.“

Die Serie vermittelt glasklar, daß Menschen zu Recht ausgerottet werden dürfen, weil sie schlecht waren und den Planeten zerstörten. Die Mensch-Tier-Hybriden sind deshalb der rechtmäßige Ersatz für Menschen, da sie besser als diese sind. Die Todessekte „Extinction Rebellion“ und ihre Jugendorganisation „Fridays for Future“ werden sicher noch diese Botschaft mit Dankbarkeit und weiteren Aktionen propagieren.

Denn die Botschaft suggeriert, daß der Mensch eine Plage für die Erde ist. Untermauert wird diese Botschaft, indem die Serie behauptet, daß diese Mischwesen Qualitäten haben, die die Menschen nicht haben. Vor allem konsumieren die Chimären nicht in diesem gewaltigen Ausmaß wie die Menschen und zerstören nicht die Umwelt. So heißt es z. B.:

„Vor dem Virus starb die Erde. Menschen, Erwachsene, haben alles ruiniert, alles für ihre eigenen egoistischen Bedürfnisse, und haben uns mit nichts zurück gelassen.“

„Mein Pubba (Vater) sagte, die bösen Leute nahmen alles, was sie wollten“.

„Seit Kinder wie Gus (ein Mischwesen) geboren wurden, konnte die Erde anfangen zu heilen.“

„Sie sind besser als wir. Besser als du oder ich. Sie sind der gute Teil von uns. Ohne Komplikationen. Die Natur will uns nicht zurück. Wir haben ihr nie einen guten Grund gegeben, uns bei sich zu behalten.“

Zweite Botschaft: Mensch-Tier-Mischwesen sind die bessere Schöpfung

Mit diesen Zitaten zeigt uns die Netflix-Serie bereits den Wahnsinn auf. Nicht Gott, der Schöpfer des Himmels und der Erde, hat den Menschen nach seinem Bild geschaffen. Laut der Heiligen Schrift sah Gott am sechsten Tag „alles, was er gemacht hatte, und es war sehr gut“ (Genesis 1, 31). Die Schöpfung einschließlich der Erschaffung des Menschen war für den Schöpfergott sehr gut. Doch die gottlosen Forscher und Erben Frankensteins meinen, daß sie besser seien als der allmächtige Gott. Sie können bessere Geschöpfe schaffen, nämlich die Chimären, die auf dieser Erde kein Unheil anrichten werden.

Ein Roboter als Mensch-Tier-Mischwesen der Öffentlichkeit gezeigtQuelle: film.at

Netflix hat im Zusammenhang mit seiner Werbekampagne ein „Vogel-Mensch-Hybrid-Baby“ in Los Angeles gezeigt. Es war ein Roboter, der sehr lebensecht aussah. Dieses „Hybrid-Baby“ war in einen Kinderwagen eingebettet und wirkte, als wäre es ein echtes Baby. Das Video wurde mit der Frage gesendet: „Ist die Welt bereit, Hybride willkommen zu heißen?“

„Die riesige Anzeige ist so gestaltet, daß sie wie eine echte Ausgabe von USA Today aussieht, nur daß sie mit den Ereignissen der Serie „Sweet Tooth“ (die auf der gefeierten Vertigo-Comicserie von Jeff Lemire basiert) verknüpft ist, mit einer Schlagzeile, die lautet: „Hybridbabys in den USA geboren“, und einer Unterschlagzeile, die lautet: „Die Welt reagiert mit Ehrfurcht und Sorge auf die neue Generation von Kindern, die halb Mensch, halb Tier sind.“ So heißt es auf CBR.com.

Propaganda für die Ausrottung der Menschen zu Gunsten von Mischwesen

Welchen Eindruck erweckt solch ein Serie? Wird hier nicht tatsächlich Propaganda für die Ausrottung des Menschen betrieben? Propaganda in dem Sinne, wie Edward Bernays es beschrieben hat? Handelt es sich also am Ende um eine Verschwörungstheorie, die besagt, daß tatsächlich einige Kräfte am Werk sind, die unsere Ideen vorschlagen? Und sind es größtenteils Männer, von denen wir noch nie gehört haben, die „die Drähte ziehen, die die öffentliche Meinung kontrollieren“?

Ein aus Mensch und Tier erzeugtes Mischwesen aus der Netflix-Serie "Naschkatze"Quelle: hitechglitz

Sind es am Ende die gleichen Personen, vor denen die Mahner uns immer und besonders heute warnen? Personen, die versuchen, die Massen auf die öffentliche Einführung von Mensch-Tier-Hybriden vorzubereiten? Indem sie durch den Unterhaltungssektor propagieren, solche Hybriden nicht als etwas Monströses, sondern als etwas Süßes und Perfektes zu betrachten. Da die Vorstellung von solchen Mischwesen eher erschreckend auf die Menschen wirken, ist es ja notwendig, die Menschen mit solchen Chimären vertraut zu machen. Zwar gab es auch in der antiken Mythologie Darstellungen von Mischwesen, aber da handelte es sich noch um fiktive Wesen. Diese Mischwesen betrachten die Archäologen als „Monster“ oder „Dämonen“.

Mischwesen im Heidentum: Monster und Dämonen

„Im archäologischen Sprachgebrauch werden abweichend vom allgemeinen Sprachgebrauch als „Monster“ Mischwesen mit Tierkörpern und Tierköpfen (z. B. Greif, Mantikor oder Drachen) bezeichnet, zumeist aber Tierkörper mit menschlichen Köpfen wie die oder der Sphinx (Menschenkopf und Löwenkörper), Zentauren (Menschenoberkörper und Pferdeleib) oder Meerjungfrauen (Frauenoberkörper und Fischunterleib). Den Gegensatz bildet der Begriff „Dämon“, der ein theriokephales (tierköpfiges) Mischwesen mit mindestens menschlichen Beinen bezeichnet, so z. B. den Ziegendämon.“ (Wikipedia Stichwort Mischwesen)

„Können wir kurz darüber reden, wie süß die Hybridbabys in „Sweet Tooth“ sind?“, fragte Netflix mit Bildern von mehreren Baby-Hybriden, die in der Show abgebildet sind. Darunter waren ein schnabelnasiges Vogelbaby und ein Schweinsnasenbaby.

Forschungen zu Mischwesen existieren bereits

Die Frage von Netflix lautet also, ob die Welt bereit ist, Chimären oder Mensch-Tier-Hybriden willkommen zu heißen. Die Frage ist anscheinend ernst gemeint. Die Netflix-Serie muss daher eher beunruhigen. Denn die von Bernays gegründete Propagandamaschine Netflix würde diese Frage sicher nicht stellen, wenn nicht die Absicht bestünde, solche Hybriden einzuführen.

Tatsächlich wird die chimäre Mensch-Tier-Forschung seit langem privat weltweit und in den USA durchgeführt. Die Forschung bezieht sich auf Organismen, die mindestens zwei verschiedene Arten genetisch unterschiedlicher Zellen enthalten.

Vor etwas mehr als einem Monat vor dem Debüt von „Sweet Tooth“ wurde außerdem bekannt, daß Forscher in Kalifornien, anscheinend Erben Frankensteins, in einem ruchlosen Experiment einen Embryo aus Zellen von einem Affen und einem Menschen erfolgreich gezüchtet haben.

Gesetzentwurf zur Kriminalisierung dieser Forschung im US-Senat abgelehnt

Dann, nur fünf Tage nach Beginn der Serie, lehnte der US-Senat knapp einen Änderungsantrag ab, „der darauf abzielte, die Teilnahme an Forschungsarbeiten zu kriminalisieren, bei denen bestimmte Chimären oder Mensch-Tier-Hybriden erzeugt wurden, in der Erwartung, daß die Bundesregierung ein Moratorium für die Finanzierung solcher Projekte aufheben könnte.“ Das abgelehnte Gesetz sah Strafen von bis zu 1 Million Dollar oder „dem doppelten Betrag des Bruttogewinns“ vor. Außerdem waren bis zu 10 Jahre Gefängnis vorgesehen. Der „vorgeschlagene Endless Frontier Act enthielt auch einen Passus, der die Übertragung eines menschlichen Embryos in eine nicht-menschliche Gebärmutter und umgekehrt verbietet.“ Der Gesetzentwurf sollte die National Institutes of Health (NIH) davon abhalten, ihr Moratorium für die Forschung mit Chimären aufzuheben. Dies berichtete Fox News am 27. Mai unter dem Titel „Demokraten im Senat lehnen Verbot bestimmter Arten von Mensch-Tier-Hybridversuchen ab“

Doch nun konnte dem National Institutes of Health (NIH) Millionen von Dollar zugewiesen werden. Erinnern wir uns, daß diese Forschungseinrichtung unter der Leitung des berüchtigten Dr. Fauci steht. Diese Institution ist nicht nur an der Gain-of-Function Forschung, u. a. mit dem Wuhan Labor in China, beteiligt. Sondern, wie wir berichtet haben, auch an der barbarischen Forschung mit menschlichen Föten und humanisierten Mäusen. Fox News berichtete genau von dem Zusammenhang der Abstimmung mit den Praktiken der Universität von Pittsburgh. Die Abstimmung fand „vor dem Hintergrund einer wachsenden Debatte über die Verwendung von fötalem Gewebe in der wissenschaftlichen Forschung statt. Anfang dieses Monats fanden im Parlament von Pennsylvania Anhörungen statt, bei denen unter anderem die Praktiken der Universität von Pittsburgh im Umgang mit fötalem Gewebe erörtert wurden. Inmitten einer wütenden Debatte über fötale Zelllinien und COVID-19-Impfstoffe erregte eine Pitt-Studie Aufmerksamkeit, bei der Mäusen fötale Kopfhaut transplantiert wurde.“

Anleitung zur Unterstützung der Chimärenforschung

Einen Tag vor der Abstimmung veröffentlichte die Internationale Gesellschaft für Stammzellenforschung eine Anleitung zur Unterstützung der Chimärenforschung.

„Die Forschung an chimären Embryonen und in der Gebärmutter … sollte nur so lange fortgesetzt werden, wie es zur Erreichung des wissenschaftlichen Ziels erforderlich ist“, heißt es in den Leitlinien der Organisation.

„Diese Forschung muss schrittweise erfolgen und zu genau definierten Zeitpunkten unterbrochen werden, um den Grad und das Ausmaß des Chimärismus während der Entwicklung zu bewerten, bevor die volle Trächtigkeit erreicht wird, wenn die volle Trächtigkeit zu den wohlbegründeten Zielen der Forschung gehört. Um einen unvorhersehbaren und weit verbreiteten Chimärismus zu vermeiden, sollten sich die Forscher bemühen, gezielte Chimärismus-Strategien anzuwenden, um den Chimärismus auf ein bestimmtes Organsystem oder eine bestimmte Region des trächtigen chimären Tieres zu beschränken.“

Transhumanistische Forschung und Chimären-Forschung – zwei Wege zum gleichen Ziel

Der Text auf der Website „Die Transhumane Zukunft ist da“ macht die Bedeutung des Transhumanismus für diese Anhänger deutlich. Dort heißt es in unverhüllter Deutlichkeit:

„In unserem Bestreben, das Physische, das Digitale und die Maschine zu verschmelzen, werden uralte Themen des Animismus aus alten Zivilisationen und Religionen wie dem Golem mit dem heutigen Werkzeugkasten durchgespielt. Kreative wie Prinzessin Gollum (*) veranschaulichen unsere Faszination, unbelebten Dingen Leben einzuhauchen. Die Menschen können nicht anders, als ihre Macht und ihre Ängste zu erforschen, um das Unvermeidliche in den Griff zu bekommen: den Abbau des menschlichen Körpers und Geistes. Dieses Bedürfnis nach Ewigkeit hat uns dazu inspiriert, menschenähnliche Kreaturen mit besonderen Fähigkeiten von Frankenstein bis zu den heutigen außerirdischen Avataren wie Galaxia zu erschaffen.“

„In ‚Wie der Mensch in den nächsten 100 Jahren aussehen wird‘ haben wir über die Akzeptanz von Baby-Androiden in unserer Gesellschaft und die Herstellung von Cyborgs bis 2048 diskutiert. Das Projekt Replika von Pleun Van Dijk, das vom Roskilde Festival in Auftrag gegeben wurde, spiegelt dieses transhumanistische Konzept wider. Indem sie ein menschliches Fließband inszenieren, agieren die Designer als Götter und inszenieren eine Zukunft, in der menschliche Hüllen von Industrie und Kapital umgestaltet werden.“

(*) Diese Dame mit Namen Prinzessin Gollum hat unübersehbare Ähnlichkeit mit einem Mensch-Tier-Mischwesen.

Warnung über die Website „Die Transhumane Zukunft ist da“

Transhumanisten bezeichnen sich also tatsächlich selber als Götter, die neue Kreaturen erschaffen. 2017 wurde vor den EU-Gerichten über die Anerkennung der Persönlichkeit von Künstlicher Intelligenz wie Ai-Da, die erste humanoide Roboterkünstlerin der Welt, debattiert. Noch hat das Gericht dieses Anliegen abgelehnt. Doch wie lange noch wird diese Ablehnung gelten? Die Begründung, daß Innovationen nur dem Menschen zugeschrieben werden, wird von den Transhumanisten als veraltete Vorstellung angesehen.

Der Besuch der Website „Die transhumane Zukunft ist da“, die wir als Quelle angegeben haben, ist nicht empfehlenswert. Neben verstörenden Bildern ist auch der Inhalt satanisch anti-menschlich und eine Agenda gegen Gott. Diese Agenda ist auch in der „beschwingten Fabel“ der Netflix-Serie „Sweet Tooth“ sichtbar. Zwar bleibt der Wunsch, die Menschen durch neue Wesen, ob Chimäre oder Transhumane zu ersetzen, eine irreale Dystopie. Doch ist unverkennbar die Botschaft, daß der Mensch ein Krebsgeschwür der Erde ist. Deshalb muss er von der Erde verschwinden.

Eine christliche Menschheit statt Ersetzung der Menschen durch Mischwesen

Sicher wird es nicht soweit kommen, daß es eine reale Chance für die von Bernays bezeichneten Hintermänner gibt, diese verbrecherischen Ideen umzusetzen. Aber es bleibt doch die Propaganda für die Ausrottung des von Gott geschaffenen Menschen. Jeder gläubige Christ fragt sich, wie lange Gott diesem frevelhaften Treiben noch zuschauen wird. Denn für uns ist dieses Zuschauen bereits unerträglich. Auch die bange, wohl nicht zu beantwortende Frage „Haben diese Mischwesen auch eine von Gott geschaffene menschliche Seele?“ stellt sich unweigerlich. Oder inkarnieren sich Dämonen in diese Mischwesen?

Würden alle Menschen den christlichen Glauben annehmen und die Schöpfung durch Gott anerkennen, wäre der Glaube, daß der Mensch vom Affen abstammt, obsolet. Damit wäre auch eindeutig die Grenze abgesteckt, wie weit die Wissenschaft gehen darf. Mit dem Aberglauben, daß der Mensch vom Affen abstammt, können sich die gottlosen Wissenschaftler bedenkenlos an ihre ruchlose Forschung wagen. Den Menschen mit dem Tier zu einer Chimäre zu vereinigen, ist für sie deshalb kein ethisches Problem mehr. Gottlosigkeit, Ruhmsucht und die Hybris, Gott zu spielen, verleitet die Wissenschaftler, solche Forschungen zu betreiben, die Gott nicht erlaubt hat. Denn wie wir wissen, hat Gott die Menschheit bereits einmal bestraft. Die Heilige Schrift lehrt uns dies, als die Menschen mit dem Turmbau von Babel versuchten, zu sein wie Gott.

Würden alle Menschen dem Glauben an Jesus Christus folgen und seine Herrschaft über die Menschheit anerkennen, dann würden sie auch nach seinen Geboten entsprechend leben. Dann gäbe es auch überhaupt keinen Anlass, solche wahnsinnigen Ideen auch nur zu erwägen. Es wäre dann unmöglich, in solch einer Serie die Ausrottung der Menschen und die Ersetzung durch Mensch-Tier-Mischwesen zu propagieren. Auch gäbe es für diese Netflix-Propaganda keinen Boden, eine teuflische Agenda als unterhaltsam zu tarnen und als eine „beschwingte Fabel für eine unsichere Zeit“ anzupreisen.

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