Kultur

Sexuelle Entartungen der Nationalsozialisten

Sexuelle Entartungen in der Ideologie des Nationalsozialismus

„Gebt euch keiner Täuschung hin! Weder Unzüchtige noch Götzendiener noch Ehebrecher noch Selbstbeflecker noch Knabenschänder … werden Anteil haben am Reich Gottes.“ (1. Kor. 6, 9)

Vorbemerkung

Bevor wir in einem weiteren Beitrag die okkulte Rolle der Vereinten Nationen und anderer internationaler Organisationen besprechen, müssen wir noch ein unappetitliches Thema ansprechen: die sexuellen Entartungen, die in der Ideologie der Nationalsozialisten vorhanden waren und die auch praktiziert wurden. Dies muss sein, weil damit klarer wird, wie weit unsere Gesellschaft heute das Christentum bereits abgelehnt und durch das Heidentum ersetzt hat.

Im Beitrag „Wer hilft uns im Krieg gegen die Bevölkerung?“ ist im Vergleich zwischen Nazi-Deutschland und Merkel-Deutschland ein Punkt nicht erwähnt: die sexuelle Entartungen in beiden Gesellschaften Deutschlands.

Hatte die SS damals viele Sodomiter in ihren Reihen, so wird heute die gesamte Gesellschaft mit der Sünde, die zum Himmel schreit, durchseucht. Nicht einmal vor den Kindern wird diese Sünde verborgen gehalten, sondern sie werden mit dieser Sünde selbst in der Schule indoktriniert.

Die heidnische Antike

Das Laster selbst hatten die Griechen mit vielen, ja mit den meisten Nationen des Altertums gemein. Daß aber die Neigung eines reiferen Mannes zu einem eben erst dem Knabenalter entwachsenden Jüngling bei ihnen zugleich auch eine pädagogisch-politische und eine ästhetisch-philosophische Form annahm, dadurch unterschieden sie sich von allen andern Völkern.

Die stoische Moral

Die Stoische Moral besagte, daß jeder Weise sich selbst die Regel ist. Indem er seiner Natur folgt, folgt er der göttlichen Vernunft. Damit kann der Rigorismus der Stoischen Moral auch in die schrankenloseste Willkür des Individuums umschlagen. Es gibt für den Stoiker kein objektives, unabhängig von ihm geltendes Gesetz. Der Zweck heiligt die Mittel. Was er deshalb tut, ist schon deshalb gut und vollkommen, weil er es tut. Und damit er in seiner Leidenschaft wieder Ruhe erhält, ist ihm kein Preis zu hoch. Fühlt er also, daß nicht die Unterdrückung, sondern die Befriedigung einer Leidenschaft für ihn der rechte, naturgemäße Weg ist, so kann er sich in dieser Absicht Alles gestatten, sich auch über das Gesetz und die natürlichen Sitten hinwegsetzen. Lüge, Knabenliebe, das Gewerbe der Unzucht, selbst Dinge, vor denen die Natur schaudert, lasterhafte Frevel, Alles ist ihm erlaubt.

„Daß das Laster der Päderastie etwas an sich Indifferentes sei, darin stimmten die drei Meister der Stoa mit der Kynischen Schule überein. Zenon selbst trug kein Bedenken, sich dieser Freiheit zu bedienen. Chrysippus pries sogar die ekelhaften Schamlosigkeiten des Diogenes; und wenn die Schule dies naturgemäße Verhalten zum Prinzip ihrer Ethik erhob, so zeigt die Tatsache, daß Ehe und Geschlechtsvermischung unter den nächsten Blutsverwandten, selbst zwischen Eltern und Kindern, noch für naturgemäß erklärt wurden, wie weit und dehnbar dieser Begriff bei ihnen war.“ (Döllinger, Heidentum und Judentum, 1857, S. 320)

Sexuelle Entartungen im Hellenismus

Bei den Griechen trat das Phänomen mit allen Symptomen einer großen nationalen Krankheit hervor. Die Knabenliebe zeigte sich als ein Gefühl, das stärker und heftiger wirkte, als die Frauenliebe bei andern Völkern. Sie war maßloser und leidenschaftlicher in seinen Ausbrüchen. Rasende Eifersucht, unbedingte Hingebung, sinnliche Glut, zärtliche Tändeleien, nächtliches Weilen vor der Tür des Geliebten, alles, was zur Karikatur der natürlichen Geschlechtsliebe gehört, fand sich dabei.

In den Dorischen Staaten, in Kreta und Sparta, war die Männerliebe als Erziehungsmittel begünstigt, sogar gesetzlich angeordnet. Die Knabenliebe war in Kreta ein schon sehr früh einheimisches Laster. Es war dort so zu sagen organisiertes Laster.

Nicht nur in Athen, in ganz Griechenland war die Unzucht verbreitet. Platon sagt ausdrücklich: „Ein eigenes Gesetz sei nötig, damit seine Mitbürger sich von den anderen Griechen und den meisten Barbaren nicht verführen ließen, wenn sie sähen und hörten, wie jene regellose Wollust bei ihnen im Schwange gehe und ganz übermächtig sei. Auch war in den meisten griechischen Staaten kein Gesetz gegen dieses Laster gegeben.“ (Döllinger, ebd., S. 687)

Abneigung gegen den Ehestand

Aus der Männerliebe entstand nun aber wieder Abneigung und Widerwille gegen den ohnehin allgemein für drückend gehaltenen Ehestand. Nicht von Natur, nur durch das Gesetz gezwungen, gehe ein Mann, dessen Neigung Jünglingen zugewendet sei, eine eheliche Verbindung ein. So sahen es Plutarch und Platon. „Sobald aber der gesetzliche Zwang und das patriotische Motiv, dem Staat Bürger und Kämpfer zu erzeugen, mit der Auflösung der Griechischen Republiken verschwand, musste das Übel der Ehelosigkeit sich zu einer furchtbaren Höhe entwickeln, und man dürfte wohl berechtigt sein, die spätere bleibende Entvölkerung Griechenlands zum Teil auf Rechnung dieser nationalen Verirrung zu setzen.“ (ebd., S. 690/691)

Die Perser lernten das Laster der Knabenliebe von den Griechen. Im Vendidad wird aber bereits Hyrkanien als das Land erwähnt, in welchem dieses Verbrechen betrieben wurde. Für dieses Verbrechen gab es in ihrem Glauben jedoch keine Sühne. Dafür machte dieses Laster den Menschen zu einem ganzen schwarzen Deva (Dämonen). Dieses Laster hatte an dem Verfall der Nation und des Reiches einen nicht geringen Anteil.

Der heilige Papst Pius V. über das Laster zur Zeit der Renaissance

Plinius bezeichnete die Griechen als die Erfinder aller Laster. In der Renaissance wurden mit den heidnischen Bräuchen auch die Laster der Griechen wiederbelebt.

Der heilige Papst Pius V. schrieb deshalb in seiner Konstitution „Cum primum“ v. 1. April 1566:

„Nachdem wir beschlossen haben, alles zu beseitigen, was die göttliche Majestät in irgendeiner Weise beleidigen könnte, beschließen wir, vor allem und ohne Nachsicht das zu bestrafen, was durch die Autorität der Heiligen Schrift oder durch die meisten schmerzlichen Beispiele Gott mehr als alle anderen verabscheut und seinen Zorn erregt: das heißt Nachlässigkeit in der göttlichen Anbetung, ruinöse Simonie, das Verbrechen der Gotteslästerung und das abscheuliche triebhaft-libidinöse Laster gegen die Natur. Für solche Fehler werden Völker und Nationen von Gott gegeißelt, der nach Seiner gerechten Verurteilung Katastrophen, Kriege, Hungersnöte und Seuchen schickt …“

Sexuelle Entartung im Nationalsozialismus

Untersucht man nun die ideologischen Wurzeln des Nationalsozialismus, finden wir die satanische Verderbnis dieser Ideologie. Es sind dies die Laster des Stolzes, der Machtgier, der sexuellen Begierde, usw. Es sind dies die Sünden gegen die Keuschheit, die sexuelle Perversion, Sadismus, Mord. Je mehr sich die betreffenden Personen in diese Laster verwickeln, desto größer wird die Macht Satans über sie. Ihre Moral, ihr Denken, selbst ihr gesunder Menschenverstand lösen sich auf, je mehr Satan über sie Macht gewinnt.

Die christliche Moral und Sittenlehre hatten die Nationalsozialisten abgeworfen; stattdessen gewannen immer größere Grausamkeit, Sadismus und wachsende sexuelle Entartung Macht über sie. Sie ersetzten die christliche Religion durch Götzenverehrung, Okkultismus oder gleich durch Satanismus.

Es ist nicht verwunderlich, daß dort, wo das Christentum abgelehnt wird, das zügellose Streben nach sexuellem Vergnügen und der Hedonismus sich ausbreitet, und zwar in zunehmend entwürdigenderer und perverser Form.

Wir wir in dem Beitrag „Die okkulten Grundlagen des Nationalsozialismus“ gesehen haben, war die Ideologie des Nationalsozialismus eng verbunden mit dem Okkultismus. Aber auch die Ideologie einer Margaret Sanger, die eine ausdrückliche Befürworterin der sexuellen Freizügigkeit, der offenen Ehe und der Eugenik war, gehört in die Ideologie Hitlers. Hinzu kommt noch die sexuelle Entartung spezieller Prägung hinzu, die sich von der Wandervogel-Bewegung herleitete.

Im folgenden geben wir einige Beispiele sowie Zitate zur sexuellen Entartung im Nationalsozialismus wieder.

Von der Wandervogel-Bewegung zur Hitlerjugend

In dieser Bewegung wie auch in anderen Zeltlagervereinen, die später in der Hitlerjugend aufgingen, grassierte die Sodomie dergestalt, daß die gesamte Bewegung selbst ein Versuch war, „das griechische Ideal der pädagogischen Knabenliebe neu zu beleben… Sie war an ihrer Wurzel päderastisch.“ (1)

Denn die Gründer und Anführer dieser Bewegung (Karl Fischer, Hans Blüher, Wilhelm Jansen und andere) waren bezüglich ihrer eigenen sodomitischen Neigungen darauf bedacht, Kinder und Jugendliche zu dieser Perversität zu verführen.

Bereits 1912 schrieb Hans Blüher, der „Theoretiker“ der sodomitischen Organisation „Gemeinschaft der Eigenen“, ein Buch, in dem er die Rolle der Päderastie in der Bewegung hoch lobt: Die Wandervogel-Bewegung als erotisches Phänomen.

Wie in Wikipedia zu lesen ist, wandte sich Blüher nach eigenen Angaben vom Nationalsozialismus ab, nachdem 1934 der sodomitische SA-Führer Ernst Röhm auf Befehl Hitlers ermordet worden war („Röhm-Putsch“).

Die in der Wandervogel-Bewegung praktizierte Sodomie fand dann auch offene Einbeziehung und Anerkennung der Sodomie in der Hitlerjugend. Das dies Fakt war, geht allein schon daraus hervor, daß die Rheinische Zeitung die Eltern aufrief, ihre Söhne vor der Initiation in die Sodomie (genannt „Leibliche Bereitung“) in der Organisation zu schützen. (2)

Baldur von Schirach wurde wegen perverser sexueller Praktiken verhaftet und auf Intervention Hitlers freigelassen, der ihn bald danach zum Führer der Hitlerjugend machte. (3)

Anmerkungen zur ‚Wandervogel-Bewegung‘:

(1) Parker Rossmann, Sexual Experience between Men and Boys, New York 1976, S. 103
(2) Zitiert in: Scott Lively und Kevin Abrams, The Pink Swastika: Homosexuality und the Nazi Party, Keiser, Ore. 1995, S. 39
(3) Samuel Igra, Germany’s National Vice, London 1945, zitiert ebd., S. 40

Die Sturm-Abteilung Hitlers

Diese Abteilung war die Nachfolgeorganisation des „Roßbachbundes“, nachdem der Sodomit Gerhard Roßbach diesen „Bund“ als eine vorwiegend sodomitische Freikorps-Einheit gegründet hatte. Auch Ernst Röhm, der spätere Anführer, war ein notorischer, bekannter Sodomit. Seine dreisten sodomitischen Handlungen verursachten in der Öffentlichkeit dermaßen Skandale, daß sie Hitlers Schutz erforderten. So verteidigte Hitler z. B. Röhms „Recht“ auf Sodomie öffentlich, indem er eine offizielle Verlautbarung am 3. Februar 1931 und ein Flugblatt vom 6. April 1932 verbreiten ließ. (4)

Der Weimarer Abwehroffizier Helmut Klotz beschreibt Röhm als „einen der notorischsten Päderasten, die auf Erden umherschreiten.“ (5)

Frank Rector, ein gegenüber Sodomiten verständnisvoller Historiker schreibt: „Röhms schwule Späße und Spiele waren sicherlich kein Geheimnis; seine amourösen Ausflüge in Schwulenbars und Türkische Bäder de Schwulenszene waren zügellos. Egal, welche anti-homosexuellen Meinungen von heterosexuellen Nazis vertreten wurden, sie würdenmehr als aufgewogen durch den überaus sichtbaren, spektakulären Schwulen Röhm.“ (6)

Die deutsche Zeitschrift ‚Der Eigene‘, gegründet von dem Sodomiten Adolf Brand schrieb 1930: „Männer wie Hauptmann Röhm sind unseres Wissens keine Seltenheit in der nationalsozialistischen Partei. Es wimmelt dort geradezu von Homosexuellen aller Art… Die Freude des Mannes am Mann… ist die höchste Tugend des Teutonen, sie erblüht an ihren Lagerfeuern, wird durch sie in einer Art und Weise kultiviert und gefördert, wie es in keiner parteipolitisch aufgezogenen, männlichen Vereinigung je getan wurde.“ (7)

Anmerkungen zur ‚Sturm-Abteilung Hitlers‘:

(4) Peter Bleu, Strength through Joy: Sex and Society in Nazi Germany, London 1973, S. 97ff.
(5) Helmut Klotz, The Berlin Diaries: May 30, 1932-January 30, 1933, New York 1934, S. 131
(6) Frank Rector, The Nazi Extermination of Homosexuals, New York 1981, S. 51
(7) Harry Ostereis und Hubert Kennedy (Hrsg.), Homosexuality and Male Bonding in Pre-Nazi Germany: Original transcripts from Der Eigene, New York 1991, S. 236f.

Auch Hitler war ein Sodomit

Auch Hitler war sexuell pervers. Samuel Igra, ein jüdischer Historiker, der 1939 aus Deutschland fliehen konnte, zitiert Polizeiakten, die den Beweis erbringen, daß Hitler von 1907 bis 1912 in Wien und von 1912 bis 1914 in München als sodomitischer Prostituierter bearbeitet hat. (8) Diese Dokumente werden auch in einer Akte der OSS erwähnt, die während des Krieges über Hitler angefertigt wurde. (9) Die OSS befragte zwei junge Männer, die aussagten, Hitlers Sexualpartner gewesen zu sein. (10)

Von den vier Frauen, mit denen Hitler nachweislich eine Affäre hatte, war eine seine eigene minderjährige Nichte und eine andere die 13jährige Tochter eines Freundes. Alle vier versuchten sich das Leben zu nehmen; zweien gelang es. (11)

Anmerkungen zu ‚Hitler war ein Sodomit‘:

(8) Sameul Igra, Germany’s National vice, S. 66f., zitiert in: Scott Lively, The Poisened Stream, Salem, Ore. 1997, S. 37. Siehe auch: Desmond Seward, Napoleon and Hitler, London 1988, S. 299: „Die Akten der Wiener Polizeistation führen ihn als Homosexuellen.“
(9) Das OSS (Office of Strategic Services) war die Vorgängerin der CIA. Die Akte wurde vom Bostoner Psychologen Dr. William Langer für das alliierte Kommando angefertigt und später veröffentlicht: William Langer, The Mind of Adolf Hitler, New York 1972, S. 124f u. 128f.
(10) Langer, Mind of Adolf Hitler, S. 128f.
(11) Langer, ebd. S. 96-99 und Otto Strasser, The Gangsters around Hitler, zitiert in Lively, The poisoned Stream, S. 50f, 84. Auch wenn das Urteil des Untersuchungsrichters zum Tod der Nichte auf Selbstmord lautete – sie erschoss sich in Hitlers Wohnung mit seiner Pistole -, gab es auch Vermutungen, daß Hitler sie erschossen hatte (Langer, ebd., S. 97).

Die Geißel der Sodomie in den Konzentrationslagern

Ist die Ungeheuerlichkeit der praktizierten Sodomie schon ekelerregend, so wurde diese Perversion nochmal pervertiert in den Konzentrationslagern.

Elie Wiesel schreibt in der Nacht: „Der Barackenälteste war ein Deutscher. Er war so fett, daß er sich kaum bewegen konnte. Wie der Lagerführer liebte er Kinder… Es gab unter den Homosexuellen hier einen großen Handel mit Kindern, wie ich später erfuhr.“ (12)

Den Überlebenden des Konzentrationslagers Treblinka nach hatte ein besonders brutaler Wächter, Max Bielas, „einen Harem kleiner jüdischer Jungen. Er liebte die jungen, nicht älter als siebzehn… Er suchte in Treblinka ausschließlich die Befriedigung seiner homosexuellen Triebe.“ (13)

Roy Schoeman, aus dessen Buch „Das Heil kommt von den Juden“ die Zitate sind (S. 195 bis 198) merkt an, daß die Verfolgung von Sodomiten durch die Nazis nicht den oben ausgeführten Zitaten widerspricht.

„Gründe für die Verfolgung waren auch notwendige Reaktionen auf die Empörung des Volkes über die offenkundige Homosexualität unter Nazis, interne Machtkämpfe und ein Vorwand, um einige Individuen loszuwerden. Eine hervorragende Analyse, die den scheinbaren Widerspruch erklärt, erarbeitete der prominente homosexuelle Aktivist Hans Blüher (Die Rede des Aristophan, Hamburg 1966, zitiert in: Lothar Machten, The Hidden Hitler, New York 2001, S. 242f). Eine ähnliche Analyse liefern Lively und Abrams, The Pink Swastika.“

Anmerkungen zu ‚Geißel der Sodomie in Konzentrationslagern‘:

(12) Wiesel, Night, S. 117f.
(13) Jean-Francois Steiner, Treblinka, New York 1968, S. 117f.

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