Politik

Rufmord und Hetzjagd im August 2023

Rufmord und Hetzjagd im August 2023: Denunziantentum wie in der DDR

Rufmord und Hetzjagd im August 2023 – Der Hass gegen politische Gegner in Deutschland

Im Monat August 2023 haben in Deutschland zwei Politiker am eigenen Leib erfahren müssen, wie brutal und voller Hass linke Medien sowie Politiker und ihre ausführenden Organe aus der Antifa-Szene Menschen anderer Gesinnung bedrohen und mittels Rufmord schädigen. Es ist inzwischen eine Tatsache, daß Rufmord und Hass gegen politische Gegner in Deutschland immer mehr an Zahl wie auch an Brutalität zunehmen. Zwei Politiker haben es im August am eigenen Leib erfahren müssen.

So erschreckend diese Tatsache ist, wundern darf es uns auch nicht. Zum einen waren die Menschen mit linker Gesinnung immer schon intolerant und voller Hass auf diejenigen, die nicht in ihrem politischen Spektrum zuhause sind. Zum andern hat mit dem Niedergang der christlichen Gesellschaft und dem Ersatz einer christlichen Staatsordnung durch eine laizistische, d. h. gottlose Staatsordnung Moral und Anstand unter den Politikern enorm abgenommen. Kein Wunder also, daß wir heute bereits sehen, wie die aus der Staatsordnung und dem Abfall vom christlichen Glauben entstandene Erziehung keine Toleranz und keinen Respekt mehr vor dem Nächsten beinhaltet. Stattdessen wird Toleranz und Respekt vor dem Unrecht gefordert.

Politische Gegner werden in Deutschland mit dem Leben bedroht

Wir erleben seit langem schon, wie eine Partei, die sich für das Wohl der deutschen Gesellschaft und ihrer Bürger einsetzt und vor den Gefahren der Politik linker Politikaster warnt, als Nazis stigmatisiert wird. Auch erleben wir, wie Mitglieder dieser Partei von linken Gewalttätern attackiert und lebensbedrohlich verletzt werden. Es soll auch daran erinnert werden, daß gerade diese linken Gewaltverbrecher und ihre politischen Unterstützer, die kein Respekt vor dem Leben anderer haben, auch den Mord an wehrlosen, unschuldigen ungeborenen Kindern im Mutterleib sogar bis zur Geburt befürworten.

Es ist die gleiche Gesinnung, sich der politischen Gegner durch Rufmord und (versuchten) Mord zu entledigen, wie dies bei den internationalen Sozialisten wie auch bei den nationalen Sozialisten Usus ist.

Deshalb ist es eine Lügenpropaganda par excellence, diejenigen, die ihren politischen Kampf gegen beide Formen des Sozialismus führen, ausgerechnet als ‘Faschisten’ bzw. ‘Nazis’ zu bezeichnen. Auch das darf einen nicht wundern. Wer sich mit Geschichte beschäftigt, wird immer wieder dieses Phänomen feststellen. Die Methoden der Linken gleichen den Methoden der Kommunisten und Nationalsozialisten: Einschüchterung des politischen Gegners mittels Rufmord und Gewalt. Beide Formen sind Mittel, den politischen Gegner zu zerstören. Entweder sie bringen ihn selber um oder hoffen, daß der Gegner sich selber umbringt.

Bekannt ist der Satz von Ignazio Silone: Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.

Etwas abgewandelt finden wir diesen Satz zutreffend auf die Verhältnisse in Deutschland. Wir haben in Deutschland keinen neuen Faschismus, sondern eine Symbiose von kommunistischen und nationalsozialistischen Elementen in einer pro forma demokratischen Staatsform.

Sehen wir uns an zwei Beispielen an, wie diese Symbiose funktioniert.

Der brutale Überfall des Augsburger AfD-Politikers

Im Folgenden geben wir eine Presseschau über den Vorfall.

Die Freie Welt, sozusagen Internet-Presseorgan der AfD, schreibt am 14. August:

Augsburger AfD-Politiker überfallen und brutal zusammengeschlagen

„Am Tag des Verfassungskonvent hetzte Steinmeier von der Bühne gegen die AfD, ihre Repräsentanten, ihre Mitglieder und sogar ihre Wähler. In Augsburg nahmen nun einige Migrantenjünglinge die Hetze auf, überfielen einen AfD-Politiker und schlugen ihn brutal zusammen.“

Es ist offensichtlich, daß mit der Hetze gegen die AfD auch die gewalttätigen Angriffe auf Politiker der Partei immer mehr zunehmen.

Der Journalist Boris Reitschuster berichtet ebenfalls über diesen Vorfall und erklärt:

Geht Steinmeiers Hass-Saat auf? Brutaler Überfall auf AfD-Kandidat

„Stellen Sie sich für einen Moment vor, daß vor einer Landtagswahl der Kandidat von SPD, Grünen, Union, FDP oder Linken brutal zusammengeschlagen wird, und Auslöser der Tat offenbar Hass auf ihn wegen seiner politischen Arbeit ist. Die Medien würden groß darüber berichten, umso mehr die lokalen Medien. Nicht so, wenn ein Politiker der AfD derart zugerichtet wird durch einen Überfall, daß man sein Gesicht als entstellt bezeichnen kann.

Am Sonntagabend war auf dem Presseportal des zuständigen Polizeipräsidiums auch noch keinerlei Meldung zu dem Vorfall zu finden. Obwohl dort über Ereignisse berichtet wird, die vergleichsweise wie eine Lappalie wirken – etwa den Sturz einer alkoholisierten Radfahrerin von ihrem Rad.“

Die Hetze des Musterdemokraten à la Steinmeier trägt Früchte

Unter dieser Überschrift schreibt Jochen Sommer:

„Die ständige Dämonisierung und Hasspropaganda gegen die AfD und das so tatsachenwidrige wie bizarre Framing zu einer angeblichen faschistischen Partei, zu dem gerade erst wieder der alle Gepflogenheiten seines Amtes permanent missachtende Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mit seiner unsäglichen Rede zum Herrenchiemseeer 75-jährigen Verfassungskonvent beigetragen hatte, hat ein weiteres Opfer gefordert.

Ein Blick in Jurcas von den Schlägen und Tritten grausig entstelltes Gesicht zeigt, welches gesellschaftliche Klima der Feindseligkeit und faschistischen Entmenschlichung Andersdenkender und Oppositioneller im „besten Deutschland aller Zeiten“ (noch so ein Steinmeier-Topos) inzwischen vorherrscht: Es ist eine allgegenwärtige Atmosphäre von Gewalt, Hass, Häme und Hemmungslosigkeit, die immer mehr an die Endphase der Weimarer Republik erinnert. Die Schlagseite der Medien ist dabei bodenlos: In den meisten Medien ist, wenn das Thema überhaupt aufgegriffen wird, zynisch von einem „mutmaßlichen Angriff“ auf Jurca die Rede – obwohl die Polizei diesen klar bestätigt hat.“

Der überfallene Jurca ist selbst ein Migrant aus Rumänien, der als Vierjähriger mit seiner Familie nach Deutschland kam.

„Aus anderen Parteien hört man zu diesem Vorfall natürlich kein Wort. Wo sonst bei jeder Gelegenheit „Wehret den Anfängen“ gebrüllt wird, herrscht nur ohrenbetäubendes Schweigen, wenn es einen AfD-Politiker trifft, mit dem sich niemand solidarisieren will, nicht einmal, wenn es um Leib und Leben geht. So vollzieht sich der Untergang der zweiten deutschen Demokratie unerbittlich weiter.“

Die Aufgabe der Medien am Beispiel des Hetzblattes Spiegel

Auch Thomas Röper berichtet auf seiner Website ‘anti-spiegel’ über den Überfall und schreibt zu dem Thema:

„Der Spiegel ist eine der deutschen Zeitungen, die bei der Hetze gegen die AfD ganz vorne mit dabei ist, wie die letzten Überschriften von Spiegel-Artikeln, in denen die AfD oder ihre führenden Politiker genannt wurden, zeigen: 11. Augst: „Umgang mit der AfD – Verfassungsfeinde verbieten!“, 10. August: „Radikalisierung der AfD – Wo ganz offen rechtsextreme Reden geschwungen werden“, 9. August: „AfD-Spitzenfunktionär – Höcke sorgt mit Äußerungen zu Schülern mit Behinderungen für Entsetzen“, 9. August: „Ein Tag am Infostand bei Zwickau – Nicht mal die AfD ist den Menschen hier radikal genug“ und so weiter und so fort.“

Weiter schreibt Röper:

Die Hasspropaganda der deutschen Medien gegen die AfD hat Folgen, über die sogar der Spiegel berichtet hat. Erst am 11. August berichtete der Spiegel über eine steigende Zahl von „Angriffen“ auf „Politiker und Parteien“ in Deutschland, wobei es sich dabei in der Regel „nur“ um Beschimpfungen handelt. Aber es gibt auch körperliche Angriffe, wie der Spiegel berichtet hat:

„Darüber hinaus gab es aber auch mehrere Fälle von Körperverletzung. So wurde im Februar in Leipzig ein Stadtrat der AfD bei einem Angriff verletzt, in Fürth gab es Ende April einen Faustschlag ins Gesicht eines AfD-Mitarbeiters am Wahlkampfstand.“

Wieder waren es Politiker der AfD, die körperlich angegriffen wurden, ohne daß die Medien das für allzu berichtenswert gehalten haben. Nur zum Vergleich: So ziemlich jede Beschimpfung von LGBT-Leuten in einem Bus ist den deutschen Medien eine Schlagzeile wegen angeblicher „Hasskriminalität wert, aber wenn die politische Hasspropaganda der Mainstream-Medien Folgen hat, wird das weitgehend verschwiegen. Die Doppelmoral der deutschen Medien springt einen förmlich an, so offensichtlich ist sie.

Die Schlägertruppe des linken deutschen Staates ruft zur Gewalt gegen AfD-Politiker auf

Thomas Röper weiß noch mehr zu berichten:

Am 6. August hat die Antifa eine Seite online gestellt, auf der dazu aufgerufen wurde, den AfD-Kandidaten acht Wochen vor der hessischen Landtagswahl am 8. Oktober „auf militante Weise“ zu begegnen und „ihnen das Leben zur Hölle“ zu machen. Dazu gab es einen Link, der auf eine Seite mit Fotos, Privatadressen und anderen persönlichen Daten der Kandidaten wie beispielsweise Autokennzeichen führte. Wie man den AfD-Kandidaten das „Leben auf militante Weise zur Hölle“ machen sollte, konnte man auf der Seite auch erfahren:

„Ob das der antifaschistische Hausbesuch, die Zerstörung von Wahlkampfständen oder die klassische Konfrontation mit PolitikerInnen der Partei bedeuten – wir freuen uns über jede sinnvolle Intervention!“
Das war ein klarer Aufruf zur Gewalt gegen politische Kandidaten, aber wie war die Reaktion der Medien? Der hessische Staatssender hr hat die Listen mit den persönlichen Daten in einem Beitrag darüber verlinkt und damit einem größeren Publikum zugänglich gemacht. Und sogar die Polizei, die die Kandidaten doch eigentlich schützen soll, hat die Antifa-Seiten in einer Pressemitteilung verlinkt. Erst nach Protesten haben hr und die Polizei die Links wieder von ihren Seiten entfernt.”

Im 3. Reich wurden anfänglich politisch Andersdenkende von der SA drangsaliert und verprügelt. Später kamen sie ins Gefängnis bzw. KZ und wurden umgebracht.

69-jähriger “antifaschistischer” Daueraktivist zeigt zusammengeschlagenen Augsburger AfD-Politiker an

Wie schräg Altlinke und Altsozialisten ticken, zeigt sich an einem 69-jährigen Aktivisten, dessen Lebensziel anscheinend darin besteht, seine politischen Gegner unschädlich zu machen.

Auf der Internetseite „journalistenwatch“ findet sich diese Überschrift. In dem Artikel heißt es:

„Den Linken reicht es nicht, wenn ein AfD-Mann halb totgeschlagen wird. Nein, sie zeigen das Opfer auch noch an und diffamieren es in unerträglicher Weise. Der 69-jähriger „antifaschistischer Daueraktivist und Anzeigenerstatter“ aus dem 400 Kilometer entfernten Saarland, Gilbert Kallenborn, hat nun eine Anzeige gegen Andreas Jurca erstattet. Der Linksradikale zweifelt an der Glaubwürdigkeit der Aussagen des AfD-Politikers. Die Mainstream-Presse hetzt gegen das Opfer heftig mit.“

Boris Reitschuster kommentiert die Rolle der Presse so:

„Die Anzeige des schrägen Rentners Gilbert Kallenborn aus dem Saarland gegen AfD-Politiker Jurca wegen Volksverhetzung und Vortäuschung einer Straftat schaffte es, wie von Geisterhand gesteuert, unter dem fast überall identischen Tenor in die großen deutschen Blätter. Von Flensburg bis Berchtesgaden blieb bei den Menschen hängen, daß da etwas war mit Jurca, Staatsanwaltschaft und Vortäuschen einer Straftat.“

„Und es ist absolut erschreckend, wie unisono, ja gleichgetaktet und ohne jedes Hinterfragen die Medien querbeet mitmachen.“

Die Mainstream-Medien, die den Boden für die Stimmung gegen die AfD bereiten, leisten einen erheblichen Beitrag zur Eskalation. Sie sind die Wegbereiter für Anschläge und Attacken gegen AfD-Politiker.

Medienhetze und Rufmord gegen Hubert Aiwanger

Wenn man politischen Gegnern Schaden zufügen will, muss man nur tief genug in deren Vergangenheit graben, bis hin zu den Vorfahren. Irgendetwas wird sich finden lassen. Und so war es anscheinend bei Hubert Aiwanger. Der Anlass für die Medienhetze gegen Hubert Aiwanger war wohl sein Auftritt in Erding. Von der Süddeutschen Zeitung, auch ‘Alpen-Pravda’ genannt, und den Altparteien wurde er nun zum Abschuss freigegeben.

Die Ausgangslage für den Rufmord an Hubert Aiwanger hat Peter Haisenko charakterisiert:

„Für die CSU in Bayern geht es ums Ganze. Mit dem neuen Wahlgesetz steht ihr Einzug in den nächsten Bundestag auf dem Spiel. Sie muss etwa 40 Prozent erreichen, um die Fünfprozenthürde zu nehmen. Aber auch im bayrischen Landtagswahlkampf ist die Situation prekär. Knapp 38 Prozent werden für die CSU prognostiziert. Mit Aiwangers „Freien Wählern“ (12,5 %) könnte regiert werden.

Bayern ist das letzte Bundesland, das einigermaßen stabil durch die Jahrzehnte gekommen ist. Sollen dort jetzt auch „Berliner Verhältnisse“ geschaffen werden? Das ist aber in Bayern nicht so einfach. Was tun? Da kann nur noch die Antisemitismuskeule helfen, auch wenn sie noch so sehr an den Haaren herbeigezogen ist. Und das ist sie.“

Bayern – so Haisenkos Einschätzung – wird „mit der Verunglimpfung Aiwangers in Berliner Verhältnisse getrieben und das letzte halbwegs stabile Bundesland“ Geschichte sein.

Was hatte Hubert Aiwanger also in seiner Vergangenheit verbrochen? Wenige Wochen vor der Landtagswahl bringt di e„Süddeutsche Zeitung“ ihren Sensationsbericht, wonach Aiwanger als Schüler vor über 30 Jahren ein angeblich antisemitisches Pamphlet verfasst haben soll. Es war klar, daß sofort ein inszenierter Empörungssturm losbrechen wird.

Es soll nicht näher auf die Einzelheiten des Flugblattes eingegangen werden. Diese lassen sich in den hier bereitgestellten Links finden.

Wichtiger für diesen Beitrag ist das Verhalten der Medien und Politiker.

Das Denunziantentum in der sozialistischen Gesellschaft

In einem Artikel auf sciencefiles (‘Hubert Aiwanger und der Mob der Selbstgerechten’) ist das Denunziantentum in der sozialistischen Gesellschaft beschrieben. Dort heißt es:

„Eine Gesellschaft, in der Nichtsnutze die Vergangenheit von Personen des öffentlichen Lebens bis zu ihrer Geburt durchsuchen, um etwas zu finden, das man benutzen kann, um diese Personen, denen man offenkundig in fairer Auseinandersetzung, Auge in Auge nicht gegenüber zu treten den Mut hat, hinterrücks zu meucheln?“

Mit Recht schreibt der Autor, daß den Linken eine Gesellschaft vorschwebt, „die ihnen immer vorgeschwebt hat“, nämlich eine sozialistische Gesellschaft, in der das Denunziantentum sozusagen ‘genetisch’ enthalten ist.

Denn „die Denunziation ist der eineiige Zwilling des Sozialismus. Keine Umsetzung von Sozialismus kommt ohne Denunziation in großem Stil aus. Im National-Sozialismus wurden gute Reichsdeutsche dazu angehalten, ihre Nachbarn, die vielleicht in Begleitung eines Juden gesehen wurden oder die in ihrer Kindheit an der Feier zum sechsten Geburtstag eines jüdischen Kindes in einer jüdischen Familie teilgenommen haben, anzuschwärzen.

Im Sozialismus der DDR hat Erich Mielke ein umfangreiches Netzwerk der Inoffiziellen Denunzianten betrieben, Genossen, die nichts dabei fanden, Verwandte, Bekannte oder Fremde, auf die sie angesetzt wurden, auszuschnüffeln und alles, was sie gesehen oder erfunden hatten, brühwarm an den “Führungsoffizier” weiterzuerzählen.“

Das ‘Aiwanger’-Flugblatt: Öffentlich-rechtlicher Gesinnungs-Meuchelmord mit alter Stasi-Methode

Sciencefiles schreibt dazu: Die Miesheit dieser Methode kommt nicht von ungefähr. Sie findet sich in den Richtlinien von Erich Mielkes Ministerium für Staatsicherheit, genau in Richtlinie Nr. 1/76 zur Entwicklung und Bearbeitung Operativer Vorgänge (OV) Unter Punkt 2.6 „Die Anwendung von Maßnahmen der Zersetzung“ findet sich die folgende Maßnahme:

„Eine „systematische Diskreditierung des öffentlichen Rufes, des Ansehens und des Prestiges auf der Grundlage miteinander verbundener wahrer, überprüfbarer und diskreditierender sowie unwahrer, glaubhafter, nicht widerlegbarer und damit ebenfalls diskreditierender Angaben.“

Und der Bayerische Rundfunk, einst stramm konservativ und ein Feindbild der Linken, ist bereits seit längerer Zeit zu den Linken übergewechselt. Und so gehört auch bei diesem Medium der Rufmord zum Repertoire, missliebige Leute bis zum Äußersten zu schädigen.

„So einfach ist es im besten Deutschland aller Zeiten der Versuch, eine Reputation zu zerstören: Man erfindet Behauptungen, die man als Antisemitismus ausgibt, enthält den Bürgern das Corpus Delikti vor, damit sie nicht merken, daß nichts daran Antisemitismus nahelegt, versucht selbst dann, wenn offenkundig geworden ist, dass derjenige, den man mit den Anwürfen zersetzen wollten, nicht der Urheber des angeblich antisemitischen Flugblattes ist, Zweifel daran zu wecken, daß er nicht der Urheber ist und behauptet als Krönung, dass die politische Integrität von Aiwanger in Zweifel gezogen sei.“

Denunzianten melden sich bitte beim Bayrischen Rundfunk

Die Internetseite Sciencefiles hat in einem ausführlichen Artikel vom 30. August 2023 den Stufenplan der „orchestrierten Zerstörungsversuche“ des Politikers Hubert Aiwanger dokumentiert.

„In Stufe eins “Flugblatt” ging es “nur” darum, Zweifel an der Integrität von Aiwanger zu säen, ihn mit der maximalen Beschuldigung, die in bestimmten Kreisen dieses Landes möglich ist, in denen man gerne über Morde von illegal Eingereisten hinwegsieht, aber vermeintliche Gesinnungsverbrechen am liebsten mit der Todesstrafe ahnden würde, zu belegen.

In Stufe 2 ging es darum, die als falsch erwiesenen Denunziationen am Simmern zu halten, Zweifel zu säen.

Und in Stufe 3 kommen nun vermeintliche Zeugen, die zu ganz anderen Dingen ihren Senf geben: Aiwanger habe den Hitler-Gruss gezeigt und Judenwitze erzählt. Diese Rückerinnerungsleistungen, die 35 Jahre überbrücken, sind der Erfolg systematischen Wühlens im Dreck, durch “Reporterinnen und Reporter des BR”.

Erich Mielke hat einen großen Stab williger Denunzianten unterhalten, die aktiv nach “belastbarem Material” in ihrem Bekannten- und Verwandtenkreis und darüber hinaus gesucht haben. Eine Tradition, die man beim BR nun in von Gebührenzahlern finanzierter Weise wieder aufnimmt…

Um nun maximale Punktzahl vor dem Volksgerichtshof der Selbstgerechten zu erzielen, legt man beim BR (oder BS) noch nach. Auf Stufe 4, so glaubt man, kann man davon zehren, dass ein namentlich bekannter Augenzeuge der Ereignisse vor 35 Jahren präsentiert wurde, so dass nun ein anonymer Denunziant als “glaubhaft” durchgehen könnte. Denn: Dieses Mal will der angebliche Augenzeuge, der wie Bauer auch, über ein erstaunliches Gedächtnis verfügt, anonym bleiben. Lügen lassen sich anonym besser unter die Leute bringen…“

In dem bereits oben erwähnten Beitrag über die Stasi-Methoden schreibt sciencefiles dazu:

„In Rechtssystemen ist es gemeinhin so, dass die SCHULD, nicht die UNSCHULD bewiesen werden muss. Ist es nicht möglich, Schuld nachzuweisen, dann ist die Sache am Ende.

In einem Denunziationssystem, – wie Sozialismus oder Kommunismus oder Nationalsozialismus – das auf keinerlei Rechtsgrundlage steht, wird mit Zweifeln gearbeitet, (a) Zweifel an der Aufrichtigkeit dessen, der beschmutzt werden soll, (b) Zweifel an der Integrität dessen, der beschmutzt werden soll, (c) Zweifel an den Belegen, die seine Unschuld zeigen. Von (a) bis (c) ein schmutziges Geschäft, betrieben von unaufrichtigen Leuten ohne Integrität, die sich nur dann einen Selbstwert zuweisen können, wenn sie anderen schaden.“

„Der Abstieg in den Totalitarismus und den Krieg eines jeden gegen jeden ist eine Zwangsläufigkeit, wobei man feststellen muss, daß für viele, die nun wieder aus ihren Löchern kommen, der Abstieg keiner zusätzlichen Anstrengung bedarf.“

Auch die ‘Alpen-Pravda’ SZ bedient sich falscher Zeugen und Denunzianten

Boris Reistschuster schreibt in einem Artikel über die Schmutzkampagne der SZ:

„Jetzt legt die Zeitung sogar noch eins drauf – und macht die Sache damit nur noch peinlicher für sich selbst. Weiter behält sie zwar die Namen ihrer angeblichen „Belastungszeugen“ geheim. Sie schreibt jetzt aber, daß ein ehemaliger Lehrer die Kritik von Aiwanger an der Bundesregierung bei einer Kundgebung in Erding zum Anlass genommen habe, um sich wegen des 35 Jahre alten Flugblatts an die Zeitung zu wenden… Daß Lehrer, die in Bayern verbeamtet sind, ihre Verschwiegenheitspflicht, die auch nach der Pensionierung weiter gilt, derart verletzten, ist merkwürdig. Sie müssen mit erheblichen Strafen bis hin zu Pensionskürzungen rechnen – zumindest, wenn sie nicht von der Politik gedeckt werden.“

Auch Boris Reitschuster fragt sich, woher das gemeinsame Eindreschen auf Aiwanger kommt, „das riesige, synchrone Interesse für ein 35 Jahre altes Pamphlet? Während bei früheren Linksextremen, die es in höchste Staatsämter geschafft haben, der Mantel des Vergessens über Jugendsünden ausgebreitet wird.“

Früher nannte man Denunzianten und Rufmörder Charakterschweine, heute sind sie Tugendhelden. In den Jahren, in denen die Covid-Diktatur mit der für die meisten Menschen entstandenen Impfpflicht bestand, haben Medien und Politiker das Denunziantentum in eine Tugend umgewandelt.

Der Kommentar auf sciencefiles in dem Artikel über den Mob der Selbstgerechten (Link siehe oben) geißelt das Denunziantentum, mit dem die Medien arbeiten, mit den folgende Worten:

„Heute bezahlen Gossenblätter wie die Alpenprawda vermutlich fünfstellige Summen, um an Material heranzukommen, mit dem sie ihre politischen Feinde beschmieren zu können hoffen. Es fragt sich, ob man moralisch und menschlich noch weiter sinken kann, wie diejenigen, die denken, das sei Journalismus oder diejenigen, die ohne auch nur einen Moment zu zögern, versuchen, aus dem widerlichen Geschäft für sich einen Vorteil zu generieren. In welcher Gosse muss man eigentlich zuhause sein, wenn man anonyme Behauptungen, für deren Korrektheit es keinen Beleg gibt, die zudem einen Zeitraum zum Gegenstand haben, der nunmehr 36 Jahre zurückliegt und zu dem derjenige, der damit beschmiert werden soll, noch nicht volljährig war, sofort benutzt, um sich als moralischer Herrenmensch aufzuspielen und Konsequenzen zu fordern?“

Erschreckende Jugendsünden von Grünen und SPD-Politikern

Apollo-News hat sich in einem Artikel mit den Jugendsünden der Linken beschäftigt. Bereits zu Beginn wird festgestellt:

„Holocaust-Witze, Mordphantasien, Mord-Ermittlungen, Pädophilie, Genozid-Unterstützung, DDR-Freundschaft: Die Liste der schockierenden ‘Jugendsünden’ von SPD- und Grünen-Politikern. Wenn Aiwanger zurücktreten muss, müssen die Grünen ihre Partei auflösen.“

Das Verleugnen und Kleinreden der eigenen ‘Jugendsünden’ unter linken Politikern hat System. „So verleugnete der grüne Außenminister Joschka Fischer lange Zeit, 1969 in Algerien an einer Palästina-Unterstützerkonferenz teilgenommen zu haben. Dort soll Jassir Arafat zum Kampf gegen Israel bis zum „Endsieg“ aufgerufen haben.

Fischer war in seinen 20ern Mitglied der linksradikalen Gruppierung ‘Revolutionärer Kampf’, wurde im Jahr 1976 bei einer Demo zu Ehren der RAF Terroristin Ulrike Meinhoff, bei der Molotowcocktails geschmissen und ein Polizist lebensgefährlich verletzt wurde, festgenommen. Gegen den damals 28-jährigen wurde wegen der Teilnahme an einer verbotenen Demonstration, wegen Landfriedensbruch, der Bildung einer kriminellen Vereinigung und sogar wegen versuchten Mordes ermittelt.“

Bundeskanzler Scholz und noch mehr Bundespräsident Steinmeier waren offene Unterstützer der RAF, der kommunistisch orientierten Terrororganisation. Nicht nur Daniel Cohn-Bendit hat sich offen zur Pädophilie bekannt, da gab es noch reichlich andere bei den Grünen. Bis heute und das waren keine Jugendsünden. Der Grüne Volker Beck wurde bei Vergehen mit Rauschgift erwischt in einem Alter, das auch nicht erlaubt, das als Jugendsünde zu klassifizieren. Alle diese sind unbehelligt geblieben.

Grüne und Linke haben trotz Judenfeindlichkeit, Antisemitismus, Pädophilie und andere weit schlimmere ‘Jugendsünden’ begangen als Hubert Aiwanger. Trotzdem blieben sie alle unbehelligt in ihren politischen Positionen. Sehr merkwürdig, nicht wahr?

Zweierlei Maß bei den selbstgerechten Linken

Wir sehen also: Wenn politische Gegner der Linken aus politischen Gründen missliebig werden, werden sie auf zweierlei Arten hingerichtet:

Die einen – wie die Politiker der AfD – werden mit Verleumdungen als Nazis politisch hingerichtet; wenn es sein muss, dann auch mit den gewalttätigen Aktionen der Antifa als neuer politischer Aufguss der SS.

Oder Politiker, die aus anderen politischen Gründen im Wege stehen, werden mittels Rufmord ihrer Reputation beraubt und müssen mit erheblichen Konsequenzen auch im privaten Bereich rechnen.

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