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Nachrichten aus dem Monat Februar 2021

Welche Nachrichten sind in diesem Monat Februar 2021 interessant?

Gute Nachrichten aus Deutschland

2. Januar: Die Stimmung kippt: Erstmalig Mehrheit der Deutschen gegen die Corona-Politik. Immer deutlicher richten auch manche „Leitmedien“ ihren Focus mittlerweile auch auf die Schicksale von Berufsgruppen, die am Ende ihrer Leidensfähigkeit angelangt sind und für die die einstige Revolutionsparole „Freiheit oder Tod“ ganz wörtlich zu verstehen ist, angesichts vieler Selbstmorde und beruflicher Existenzvernichtungen.

8. Februar: Verwaltungsgerichtshof kippt nächtliche Ausgangssperre in Baden-Württemberg. In einem am Montag in Mannheim verkündeten unanfechtbaren Beschluss gaben die Richter dem Eilantrag einer Frau aus Tübingen statt. (Epoch Times v. 8. Februar)

9. Februar: Psychologin zieht mit Maskenklage vor Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Am 13. Januar lehnte das Bundesverfassungsgericht den 600-seitigen Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung der bayerischen Psychologin Daniela Prousa ab, in dem es um die negativen Auswirkungen des Tragens von Mund-Nasen-Bedeckungen geht.

11. Februar: PCR-Test kann bei Gesunden keine Infektion nachweisen: Drosten vor Gericht zitiert. Der Heidelberger Rechtsanwältin Beate Bahner gelang ein regelrechter Coup, der bundesweit bald hoffentlich viele Nachahmer findet: Sie beantragte für eine Mandantin die Vorladung von Charité-Professor Christian Drosten als Sachverständigen zur Beantwortung der Frage, ob und inwieweit die von ihm selbst maßgeblich mitentwickelten PCR-Tests überhaupt in der Lage sind, eine Corona-Infektion nachzuweisen – und siehe da: Das zuständige Amtsgericht lud Drosten tatsächlich vor.

Schlechte Nachrichten aus Deutschland

1. Februar: Gastronomie-Vernichtungskrieg der Regierung: Nicht nur Tim Mälzer ist am Ende. Selbst prominenten Wirten und Großgastronomen steht das Wasser bis zum Hals: Die perfide, rotzfreche Gleichgültigkeit der Politik gegenüber Gastronomie und Einzelhandel, zugesagte Hilfen zu verweigern (während sie ihnen durch einen Willkür-Lockwon, bar jeder wissenschaftlichen Evidenz und nachweisbare epidemiologische Notwendigkeiten, die Existenz ruiniert), bringt nun auch die vor Corona Erfolgreichsten der Branche ins Wanken. Nachdem TV-Koch Tim Mälzer den Anfang gemacht hatte, wenden sich viele Gastronomen mit dramatischen Worten an die Bundesregierung. –

Lockdown, bis alle insolvent sind: Wir schaffen Deutschland! Reihenweise gehen derzeit ehemals gesunde Unternehmen über die Wupper, oder vollziehen die Zukunftstransformation zum reinen e-Commerce. Selbst die staatlich geforderte/geförderte Insolvenzverschleppung kann die anrollende Pleitewelle nicht aufhalten. – HANDWERK: UNVERSCHULDET IN RUIN. Handwerkspräsident: Bei sehr vielen Firmen geht es „um die nackte Existenz und das Überleben“

1. Februar: Es ist soweit: Baden-Württemberg sondert Quarantänebrecher in Krankenhaus ab. In dieser Krise zeigen immer mehr Politiker, was in ihnen steckt. Und das ist das reinste Böse: Baden-Württemberg hat mittlerweile zwei Krankenhäuser dafür bestimmt, Quarantänebrecher festzusetzen. Der neue Vorsitzende der Innenministerkonferenz, Thomas Strobl, sprach sich sich für eine Zwangsisolierung von Menschen aus, die wiederholt gegen Corona-Quarantäneauflagen verstoßen.

2. Februar: Ärzte sind alarmiert, doch Merkel kennt keine Gnade. Mediziner warnen: Lockdown macht Kinder krank. Keine Freunde, keine Hobbys, verzweifelte und gestresste Eltern: Kinder leiden am meisten unter Merkels rigorosen Kontaktbeschränkungen. Die körperliche und seelische Verwahrlosung steigt. Trotzdem lehnt Bundeskanzlerin Merkel Lockerungen ab und verlangt von den Familien Geduld.

2. Februar: Regierungskoalition will „Epidemische Lage“ bis 30. Juni verlängern. Siehe auch den Beitrag: Nur noch krank: Bund will „Ermächtigungsgesetz“ bis Juni verlängern.

3. Februar: Merkel lässt Maske endgültig fallen: Repressalien für Impfverweigerer in ARD-Sendung angekündigt! Was „Verschwörungstheoretiker“ prophezeiten, bestätigt Angela Merkel gestern drohend in der ARD-Sendung „Farbe bekennen“.

5. Februar: Die Corona-Medienhetze wird immer penetranter. Je mehr derzeit die Zahlen sinken, umso verzweifelter versuchen die deutschen Pandemie-Leitmedien, durch Clickbait-Katastrophentitel die in der Dauerreizüberflutung bereits abgestumpften Deutschen durch immer irrere Meldungen und verzerrte Darstellungen bei der Stange zu halten. Ob Impftote versus Covid-Tote, ob regierungskritische oder linkskonforme Demonstranten, ob deutsche oder migrantische Corona-Missetäter: Nie wurde derart mit zweierlei Maß gemessen.

7. Februar: Horrordrehbuch für den Lockdown: Seehofer spannte Wissenschaftler für Angstpropaganda ein. Knapp ein Jahr nach dem ersten Lockdown kommt nun nach und nach ans Licht, welche fragwürdigen und manipulativen Tricks die Bundesregierung für ihre Propaganda zur Rechtfertigung nie dagewesener Freiheitseingriffe angewandt hat. Horst Seehofers Bundesinnenministerium zeigte sich besonders erfinderisch und einfallsreich, als es darum ging, möglichst angsteinflößende Horrorszenarien unters Volk zu streuen. Hierfür wurde sogar Druck auf Wissenschaftler ausgeübt, um das gewünschte Ergebnis zu liefern. – Aufgedeckt hat den Skandal die „Welt am Sonntag“. Ein umfangreicher Schriftwechsel, der ihr vorliegt, zeigt: „In der ersten Hochphase der Pandemie wirkte das Haus von Innenminister Horst Seehofer auf Forscher ein. Daraufhin lieferten sie Ergebnisse für ein dramatisches ,Geheimpapier‘ des Ministeriums.“ Weiter heißt es in dem Bericht: „Das Bundesinnenministerium spannte in der ersten Welle der Corona-Pandemie im März 2020 Wissenschaftler mehrerer Forschungsinstitute und Hochschulen für politische Zwecke ein. Es beauftragte die Forscher des Robert-Koch-Instituts und anderer Einrichtungen mit der Erstellung eines Rechenmodells, auf dessen Basis die Behörde von Innenminister Horst Seehofer (CSU) harte Corona-Maßnahmen rechtfertigen wollte.“ (Reitschuster v. 7. Februar 2021)

8. Februar: Das Ende der Gastronomie: Kneipen- und Restaurantbesuche nur noch mit Schnelltest und Maske. (Journalistenwatch v. 8. Februar 2021)

10. Februar: Passend zum Great Reset: Fledermaus-Theorie soll Welt zum Umdenken bewegen. Jetzt soll der Klimawandel Schuld am Corona-Ausbruch sein. Der Klimawandel ist schuld, daß Fledermäuse weniger Lebensraum haben. Also springen Viren von ihnen schneller auf Menschen über. Diese Geschichte sollen wir jetzt glauben. Damit füttern wir die Narrative für den Klimawahn und den »Great Reset«.

10. Februar: Wissenschaftlicher Irrsinn? PIK-Special: Es wird kälter, weil es wärmer wird. Es schneit und es ist kalt! Das PIK weiß warum: Das ist wegen der Klimaerwärmung. Die beiden medialen Frontmänner Levermann und Rahmstorf streuen die Nachricht in Bild und Spiegel, Team-Mitglied Özden Terli multipliziert im ZDF. Ob die Leute merken, dass sie es mit einer Ente zu tun haben? –

Wissenschaftlicher Irrsinn Zweiter Teil: PIK-Forscher: Klimawandel führte zur Entwicklung von Coronavirus in Südchina. Ein Wissenschaftler des Potsdam-Institutes für Klimaforschungsfolgen PIK will mit Kollegen aus Cambridge und von Hawaii herausgefunden haben, daß der Klimawandel Fledermausarten und damit deren Parasiten wie das Corona-Sars2-Virus förderte.

10. Februar: Und wieder wird eine Verschwörungstheorie Realität: Gesellschaft für Suizidprävention befürchtet mehr Selbsttötungen. Wie es nun mal so ist in dieser Zeit, wird fast jede Verschwörungstheorie irgendwann zur Realität.

10. Februar: Kommt jetzt der „Big Brother“ für die Masken-Kontrolle? Vorstoß von Bayerns Wirtschafts-Minister Aiwanger. Der „Große Bruder“ ist eine Wärmebildkamera und eine Software auf Basis Künstlicher Intelligenz (KI). Die kann innerhalb von Bruchteilen einer Sekunde erkennen, „ob ein Kunde oder eine Kundin erhöhte Temperatur hat und ob die Maske korrekt getragen wird“, wie es heißt.

10. Februar: Corona-Gipfel: Grundrechte sind nur noch Firlefanz. In Siebenmeilenstiefeln weg vom Grundgesetz. – Nächste Etappe im Endlos-Lockdown beschlossen: Die ewige Flucht nach vorne. Die Regierenden haben sich heillos in eine Sackgasse verrannt – und fürchten den Exit aus der Pandemie mehr als das Virus selbst. Deshalb stellen auch die heutigen Beschlüsse zur Lockdown-Verlängerung keine Überraschung dar.

11. Februar: Ärztin empfiehlt Schwangeren, sich zu impfen. Hoffentlich droht nicht ein Contergan-Skandal! Diesen Namen sollte man sich merken! Sandra Ciesek. Fachärztin für Medizinische Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie am Universitätsklinikum Frankfurt. Weil sie sich scheinbar Sorgen um das Impf-Image der Merkel-Regierung macht, empfiehlt sie Schwangeren und Frauen mit einem Kinderwunsch die Impfung mit dem unausgetesteten Corona-Vakzin. – Fehlgeburt, nachdem sich schwangere Ärztin impfen lässt. Neben den intransparenten Sicherheitsberichten des Paul-Ehrlich-Instituts über die Impfnebenwirkungen, unzähligen Berichten über Corona Ausbrüche oder Todesfälle in direktem Zusammenhang mit der Impfung und der intransparenten, ungewöhnlich schnellen Zulassung der Impfung ist dies ein weiterer Bericht, der uns massiv an der Sicherheit des Impfstoffs zweifeln lässt. Denn auch in Deutschland werden die Corona-Stimmen immer lauter, die eine Impfung von Schwangeren in den Raum stellen.

11. Februar: Corona, Jugend und die Konsequenzen. Experten von der Basis der deutschen Sozialpädagogik gehen davon aus, dass man auf Jahre mit der „Reparatur“ der Kids befasst und dann damit gut ausgelastet sein dürfte – der monatelanger Coronoa-Knast in den Kinder- und Jugendzimmern, eingesperrt in die irreale Welt der sozialen Medien via Tablet oder Handy, zeigt Folgen. – Massenandrang auf Psychotherapeuten – Beratungsbedarf auch bei Minderjährigen groß.

11. Februar: Södolf schmeißt Lockdown-kritischen Professor aus Ethikrat. Es handelt sich um den Münchner Wirtschaftsethik-Professor Christoph Lütge. Wer den Unfehlbarkeitsanspruch des obersten Knockdown-Verfechters in Corona-Junta in Frage stellt, wird in diesen Tagen schnell kaltgestellt: „Ethisch“ handeln und Rat geben, das muss für Söder offenbar zwingend beinhalten, den offiziellen Angst- und Panikkurs bei Komplettzerspanung ganzer Wirtschaftszweige zu propagieren.

22. Februar: Merkel: »Pandemie ist erst besiegt, wenn alle Menschen auf der Welt geimpft sind.« Mit zusätzlichen 7,5 Milliarden US-Dollar soll die globale Impfkampagne forciert werden. 1,5 Milliarden US-Dollar davon sollen aus Deutschland kommen. Damit ist Deutschland der größte Impfbezahler — noch vor den USA und Großbritannien. (Freie Welt v. 22. Februar 2021)

22. Februar: Wie der Merkel-Lockdown orchestriert wurde: Anhänger Rot-Chinas schreibt für Merkel-Regierung Panik-Papier. Im Expertenrat des Deutschen Innenministers sitzen die Unterstützer Rot-Chinas. Im Expertenrat des Deutschen Innenministers sitzen die Unterstützer Rot-Chinas.

Wie ein Mao-Anhänger am deutschen Lockdown mitwirkte. Unfassbare Enthüllungen. Gestern wäre so eine Nachricht wohl noch als Verschwörungstheorie abgetan worden, oder als absurde Phantasie und Desinformation: Nach Recherchen der „Welt am Sonntag“ hat bei der vom Innenministerium erstellten Analyse über die Gefährlichkeit von Covid-19 ein Mao-Anhänger, von Beruf Sprachprüfer, ganz erheblich mitgewirkt.

23. Februar: Immer mehr Bürger mit Depressionen und Angstzuständen während des Merkel-Lockdowns. Krankenkasse: Psychische Erkrankungen im Corona-Jahr auf Höchststand. Laut einer Analyse der Krankenkasse DAK gab es wegen psychischer Krankheitsfälle 2020 rund 265 Fehltage im Job auf jeweils 100 Versicherte.

26. Februar: Wegen Corona-Regeln – Polizei jagt 17-Jährigen. Während Drogendealer etwa im Görlitzer Park in Berlin nichts von der Polizei zu befürchten haben, müssen Jugendliche in Hamburg auf der Hut sein vor den Ordnungshütern. Im konkreten Fall nicht wegen Drogen, sondern wegen Umarmung und Abklatschen von Freunden und dem Nicht-Tragen einer Maske. – Polizei: Bei Dealern in Parks die Hosen voll – bei Hetzjagden mit Polizeiautos auf Jugendliche stark.

26. Februar: Merkel: EU-Politiker haben sich alle darauf geeinigt, dass wir Impfpässe brauchen. Nachdem die Europäische Kommission am Donnerstag zusammengetreten war, um das Potenzial sogenannter „Impfpässe“ zu erörtern, erklärte Bundeskanzlerin Angela Merkel gegenüber Reportern: „Wir sind uns alle einig, dass wir Impfstoffzertifikate benötigen.“

Gute Nachrichten aus dem Ausland

1. Februar: Österreich: Wiener Polizei marschiert mit Kritikern an Corona-Maßnahmen mit. Am vergangenen Wochenende fand in Wien eine Demonstration von Kritikern an den Corona-Maßnahmen statt. Die Wiener Polizei prügelte nicht etwa auf die ihre Grundrechte wahrnehmenden Teilnehmer ein – so wie in Berlin – sondern schloss sich dem Demonstrationszug an: unbehelmt, friedlich, im Dialog.

4. Februar: Europarat spricht sich in Resolution gegen Impfzwang aus. In einer Resolution hat der Europarat (PACE) seine Mitgliedstaaten dazu aufgerufen, politischem Druck und Diskriminierung entgegenzuwirken, wenn Menschen sich nicht gegen Corona impfen lassen wollen. PACE-Resolutionen können gewohnheitsrechtliche Wirkung entfalten.

4. Februar: Schweden: Keine Maskenpflicht, keine Schulschließungen, Sportangebote, Freiheit – Schweden zeigt einen Weg. In ganz Schweden gibt es keine allgemeine Maskenpflicht. Im öffentlichen Nahverkehr wird ein Mund- und Nasenschutz nur empfohlen und nur zu bestimmten Zeiten für bestimmte Altersgruppen angeordnet. – Beweist Schweden Unsinn des Lockdowns? Vergleich stellt Corona-Maßnahmen in Frage.

8. Februar: Dänemark: Dänen demonstrieren gegen den Gesundheitspass, gleichbedeutend mit Impfpflicht. Der Gesundheitspass sollte zum Reisen, aber auch einfach zum Betreten eines Restaurants erforderlich sein. Mit der Einführung des Covid-Handy-Impfpasses will die dänische Regierung den Versuch machen, die Covid-Impfung zur Pflicht zu machen.

Schlechte Nachrichten aus dem Ausland

3. Februar: Studie: Argentinien: Unfruchtbarkeitsrisiken bei Covid-Impfstoffen? Eine neue argentinische Studie weist auf die wahrscheinlichen Risiken einer Unfruchtbarkeit bei Covid-Impfstoffen hin, da diese nicht ausreichend getestet sind und ihre mittel- und langfristige Folgen unbekannt sind. Kernaussage: Das Spike-Protein ist dem Protein Syncytin ähnlich, das für die Entwicklung der Plazenta produziert wird.

3. Februar: Österreich:  Suizid von 15-Jähriger macht fassungslos: Der Lockdown nahm ihr die Freude. Weil sie ohne ihre Freunde nicht mehr weiterleben wollte, nahm sich die 15-Jährige das Leben. Sie ist leider kein Einzelfall. – Gefangen im Lockdown: 14-Jähriger tot aufgefunden – Immer mehr Jugendliche leiden unter Depression.

5. Februar: Österreich: Folgen der Corona-Massnahmen. Aufwachsen im Lockdown: Triage-Alarm in Wiener Jugendpsychiatrie. – Die Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie des Wiener AKH schlägt Alarm. Der Lockdown mache immer mehr Kinder krank. Die Stationen sind überfüllt. – Immer mehr Kinder und Jugendliche leiden demnach an Essstörungen oder Depressionen, berichtet der ORF. Betroffen sind auch Menschen ohne Vorbelastungen und aus intakten Familien, die nun unter schweren Störungen leiden, sagt Abteilungsleiter Paul Plener im Ö1-Morgenjournal. (Kleine Zeitung v. 27. Januar 2021) – Bündnis Kinderschutz warnt vor Kindersuiziden. Kinderschützer: „Wenn Kinder nicht mehr leben wollen, haben wir als Gesellschaft versagt“. (Epoch Times v. 8. Februar 2021)

8. Februar: Spanien: Gran Canaria für Urlauber gesperrt, während „Boots-Migranten“ fröhlich in Hotelpools planschen. (siehe Video auf der verlinkten Website) Die spanische Insel Gran Canaria hat seit Monaten mit einer regelrechten Flut an „Boots-Migranten“ aus Afrika zu kämpfen. (Unser Mitteleuropa v. 8. Februar 2021)

9. Februar: Brasilien: Trump ist weg, jetzt geht es Brasilien an den Kragen. Das nächste Opfer der globalen Elite: Jair Bolsonaro. Weil er sich nicht dem »Great Reset« beugen will: der brasilianische Präsident Bolsonaro wird von der Linken und der globalistischen Elite niedergemacht.

9. Februar: USA: „Brennt es nieder!“: BLM und Antifa marschieren durch Washington und bedrohen Restaurantbesucher. Black Lives Matter und Aktivisten der Antifa haben seit der Amtseinführung von US-Präsident Joe Biden nicht aufgehört, in amerikanischen Städten zu randalieren und gegen Staat und Polizei zu rebellieren.

9. Februar: Schon fast ein Genozid: Lockdowns führen laut Oxfam bis zu 12.000 Hungertoten pro Tag zusätzlich. Die Zahl der in Armut lebenden Menschen dürfte sich daher seit März 2020 laut Oxfam um 200 bis 500 Millionen erhöht haben. Die Zahl der akut an Hunger leidenden Menschen soll sich 2020 um 82 Prozent auf 270 Millionen beinahe verdoppelt haben.

9. Februar: Tschechische Molekularbiologin: Corona-Pandemie wird durch im Labor erzeugte Viren künstlich am Leben gehalten. Eine weitere Wissenschaftlerin aus den Naturwissenschaften stellt die Coronavirus-Pandemie öffentlich in Frage und lässt mit unfassbaren Aussagen aufhorchen. Nachdem bereits der spanische Biologe Fernando López-Mirones vor den Corona-Impfstoffen warnte und die irische Molekularbiologin Prof. Dr. Dolores Chahill die tödlichen Folgen einer solchen Impfung bei einer Neuinfektion mit Grippeviren nachwies, erklärt nun die tschechische Molekularbiologin Dr. Soňa Peková, dass das Coronavirus aus dem Frühjahr 2020 längst verschwunden ist und die Pandemie durch im Labor gezüchtete Virenstämme künstlich am Leben erhalten wird.

10. Februar: USA: Der Moment, als die Antifa das Kapitol stürmte. Am Dienstag, dem 9.2., begann im Senat das zweite Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump – der nicht mehr im Amt ist – aufgrund angeblicher „Aufstachelung zum Aufstand“ am 6. Januar. Nun mehren sich die Zweifel an den Vorwürfen: Immer mehr der Randalierer beim „Sturm aufs Kapitol“ erweisen sich als linke Provokateure.

11. Februar: USA: Bevölkerungspolitik am Rand der Euthanasie.  Präsident Joe Biden gibt Subventionen für Abtreibung frei. Der frühere US-Präsident Trump hatte die Gelder eingefroren, mit der Abtreibungsorganisationen in Afrika gefördert wurden. Diese Regelung wurde von seinem Nachfolger Joe Biden vergangene Woche wieder aufgehoben.

11. Februar: YouTube löscht den katholischen Kanal „Life Site News“.

11. Februar: Facebook verbietet Konversationen darüber, daß das Coronavirus aus einem Labor stammt.

11. Februar: China: Das Ausmaß von Chinas totalitären Corona-Massnahmen: Geheimdokumente enthüllen Hilferufe aus China. Über die humanitäre Krise, die die totalitären COVID-19-Maßnahmen in China ausgelöst haben, wird kaum berichtet. Doch nach und nach kommt das wahre Ausmaß der von der Kommunistischen Partei Chinas hochgelobten „Epidemieprävention“ ans Licht. – Lockdown-Tragödie: Tote Tiere, leere Häuser – 4000 Dorfbewohner in China zur Quarantäne evakuiert. Die Tragödie, die sich in einem kleinen Dorf in China abspielt, zeigt einmal mehr die Härte, mit der das totalitäre kommunistische Regime gegen die Bevölkerung vorgeht.

11. Februar: USA: Dennis Prager: Was in den USA passiert, erinnert an die Machtübernahme der Nazis – nur gibt es keine Konzentrationslager. Prager erinnert der Kapitols-Vorfall und dessen Auswirkungen an den Reichstagsbrand in Deutschland, womit die Nazis die Macht übernahmen.

11. Februar: Britische Regierung veröffentlicht schockierenden Bericht über COVID-Impfstoff-Nebenwirkungen. Die britische Regierung hat einen Bericht veröffentlicht, der die Nebenwirkungen der Impfstoffe von Pfizer/BioNTech und Oxford/AstraZeneca aufzeigt, die seit dem Beginn der Einführung am 8. Dezember aufgetreten sind.

11. Februar: USA: COVID-19 überlebt, nach der Impfung verstorben – Tod von Heimbewohnern in den USA wirft Fragen auf. In Kentucky z. B. erfolgten die Impfungen nach Falschinformationen der CDC, wonach die Studien der Hersteller einen angeblichen Nutzen für bereits infizierte und genesene Menschen zeigten.

17. Februar: Bunt und harmlos erscheinend. Das Symbol des Bösen: Der Kreis der Agenda 2030 / des Great Reset. Das Weltwirtschaftsforum hat nie ein Geheimnis daraus gemacht, dass diese Pläne existieren und immer wieder darauf hingewiesen. Wer als Journalist den Great Reset jedoch erwähnte, wurde schnell in die Ecke der „Verschwörungstheoretiker“ gestellt. Kaum jemand konnte sich vorstellen, dass so ein bösartiger Plan wie der Great Reset, der die bewusste Zerstörung der Wirtschaft in den Industrienationen beinhaltet, in die Tat umgesetzt werden könnte.

Bunter Regenbogenkreis: Symbol für das Bekenntnis zur neuen Weltordnung. Neue Weltordnung: UN-Agenda 2030 und Great Reset haben das gleiche Symbol. Warum haben so viele Politiker und Prominente eine Anstecknadel am Revers, die einen Kreis mit Regenbogenfarben zeigt? Das gleiche Symbol wird für die Agenda 2030 und für den Great Reset benutzt. Warum haben so viele Politiker und Prominente eine Anstecknadel am Revers, die einen Kreis mit Regenbogenfarben zeigt? Das gleiche Symbol wird für die Agenda 2030 und für den Great Reset benutzt.

19. Februar: England: Cancel Culture wird immer grotesker. Muttermilch soll nicht mehr Muttermilch heißen. Englische Geburtsstationen führen die »diskriminierungsfreie« Sprache ein. Der englische Stadtkreis Brighton gilt als britische »Trans«-Hauptstadt. Die Zahl der Menschen, die eine Geschlechtsumwandlung durchlaufen haben, ist besonders groß. Ein entsprechendes Bild liefert die Geburtsstation von Brighton: Sogenannte Transmänner – das heißt, biologische Frauen, die sich als Mann identifizieren – entbinden hier ihre Kinder.

19. Februar: Digitale ID soll uns weltweit zum gläsernen Menschen machen. Weltwirtschafts-Forum: Great Reset bringt den »digitalen Menschen«. Die „Digital Identity Alliance“ mit dem Namen ID2020. Danach soll jeder Mensch der Erde auf Lebenszeit eine global gültige, personalisierte und mit biometrischen Daten verbundene digitale Identität erhalten. Die Nichtregierungs-Allianz ID2020 wurde 2017 von fünf Unternehmen im UNO-Hauptquartier in New York gegründet. Diese Gründungsmitglieder sind: die Impfallianz GAVI, die Rockefeller Foundation, Microsoft, Accenture und IDEO-ORG. Von diesen fünf Akteuren wird die Allianz ID2020 auch finanziert.

23. Februar: Großbritannien: Einfluss auf westliche Bildung: Peking kauft immer mehr britische Schulen auf. Immer mehr Schulen in Großbritannien werden vom chinesischen Regime aufgekauft. Das geht aus einem Artikel der „Daily Mail“ hervor. Demnach sollen sich schon 17 Schulen unter der Kontrolle chinesischer Geldgeber befinden, die Mitglieder der Kommunistischen Partei sind.

23. Februar: Die Vereinten Nationen erstellen ihre eigene „Gender-Hass“-Sperrliste. Die UN klinkt sich in die internationale Zensurbewegung von pro-Familie, pro-Life Gruppen ein und schafft eine „Gender-Polizei“. In einem kürzlichen Aufruf für Beiträge zu einem thematischen Bericht, der bei den Vereinten Nationen abgegeben werden soll, hat der Unabhängige Experte für sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität (der „IE SOGI“) die Staaten gebeten, ausdrücklich alle „Akteure“ zu nennen, die gegen das Konzept der „Geschlechtsidentität“ argumentieren.

23. Februar: UN ruft dazu auf, „den Kampf gegen das Wiederaufleben des Neonazismus“ als globale Bedrohung zu intensivieren. UN-Generalsekretär Antonio Guterres warnte am Montag vor den Gefahren, die von weißem Suprematismus und Neonazi-Bewegungen ausgehen, die zu einer „transnationalen Bedrohung“ werden. (Unser Mitteleuropa v. 23. Februar 2021)

24. Februar: USA: Demokraten setzen Kinder wieder in Käfige. Demokraten wurden als scheinheilig verurteilt, weil sie die berüchtigten Haftrichtlinien für „Kinder in Käfigen“ an der Grenze wieder eingeführt hatten, mit denen sie zuvor Präsident Trump angegriffen hatten. Die „Käfige“ an der Grenze wurden von der Obama-Regierung eingeführt, und wurden wiederholt von Demokraten und ihren Anhängern missbraucht, um Trump anzugreifen. Trump hatte tatsächlich eine Executive Order unterzeichnet, um die Politik der Trennung von Kindern an der Grenze zu beenden.

25. Februar: USA: Die Clownwelt schlägt wieder zu. Ein Bild zeigt Schulband ’sozial distanziert‘ in menschlichen Zelten. Das Bild scheint zwei Mädchen zu zeigen, die Saxophone spielen, während sie in den markisenartigen Strukturen gefangen sind, während andere im Hintergrund Flöte spielen.

26. Februar: US-Bomber attackieren Ziele nahe der Grenze zum Irak. Biden lässt Krieg in Syrien wieder aufflammen. Lange war die Lage relativ ruhig in Syrien. Kaum hat die Biden-Adminstration die Finger am Abzug, flammt der Krieg wieder auf. US-Bomber attackierten einige Ziele unweit der Grenze zum Irak, angeblich als Antwort auf einen einige Wochen zurückliegenden Raketenangriff auf Allianztruppen im Irak.

Die etwas anderen Nachrichten von „Eigentümlich frei“

1. Februar: Gendergaga-Aktivistin verklagt Birgit Kelle

3. Februar: Warum der Friedensnobelpreis wertlos ist

4. Februar: Schrecklicher Verdacht: Leidet Merkel an Realitätsverlust?

8. Februar: Juso-Funktionär will JuLis und Vermieter erschiessen

26. Februar: Stadt Düsseldorf beschließt „Verweilverbot“

Achtung Visite! – Doktor Fiechtner redet Tacheles

4. Februar: Die gefährliche Politisierung der Medizin

Die deutsche Wochenschau

vom 11. Februar:

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vom 25. Februar:

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