Gesellschaft

Ist unsere Gesellschaft noch zu retten

Weihnachten im Covid-19-Jahr 2020 – Ist unsere Gesellschaft noch zu retten?

Diese Frage stellt sich auch Joachim Kuhnle in seiner bürgerlichen Weihnachtsansprache 2020 und kommt zu dem Schluss: „Ja“

Seine Begründung dafür lautet: „denn heute ist der Heiland geboren, der Friedensfürst, der Retter. Das Kind in der Krippe ist der Weg und die Wahrheit und das Leben.“

Unsere Antwort ist eine andere, auch wenn er mit Recht den Grund von Weihnachten angibt. Der Heiland ist uns geboren. Das Kind in der Krippe ist der Weg, die Wahrheit und das Leben.

Trotzdem entgegnen wir auf die oben gestellte Frage: Ist unsere Gesellschaft noch zu retten? Mit der Antwort: Nein. Warum?

Unsere Gesellschaft ist nicht nur krank, sie ist todkrank. Und nicht nur todkrank, sondern dem Untergang geweiht.

Das heidnische römische Reich war dem Untergang geweiht

Als Christus geboren wurde, herrschte das heidnische Rom, das die damalige Weltmacht war. Die Sittenverderbnis und die Verfolgung der Jünger Christi führten durch Gottes mächtigen Willen zum Untergang des heidnischen Weltreiches.

Nach 300 Jahren Verfolgung der Kirche und der Christen folgte mit dem heiligen Papst Miltiades (311 bis 314) die Morgenröte einer neuen Zeit. Doch zuerst fielen mit der Völkerwanderung die Barbaren, die Goten, Langobarden, Vandalen sowie Attila der Hunnenkönig in das todsterbenskranke heidnische Rom ein und zertrümmerten es zur Gänze. Auf diesen Trümmern konnte die heilige katholische Kirche in Zusammenarbeit mit den christlichen Kaisern das Heilige römische Reich deutscher Nation aufbauen.

Weihnachten war auch der Gründungstag des Abendlandes

Mit der Gründung des Frankenreiches am Weihnachtstag breitete das Christentum sich über ganz Europa aus. Das heidnische Europa wurde zum christlichen Abendland.

„Um noch unauslöschlicher die Wichtigkeit eines so heiligen Tages dem Gedächtnis der christlichen Völker Europas, einer in den Ratschlüssen der göttlichen Barmherzigkeit bevorzugten Race, einzuprägen, hat der höchste Herr der Ereignisse es so gefügt, daß das große Reich der Franken auf Weihnachten gegründet wurde; an diesem Tage war es, wo in dem Baptisterium zu Reims, mitten unter dem Glanz der Feierlichkeiten, Clovis, der stolze Sicambre (Anm.: Chlodwig I.) sanft geworden wie ein Lamm, von dem heiligen Remigius in die Quelle des Heiles getaucht wurde, aus welcher er nur das Haupt empor hob, um unter allen neuen Reichen das erste katholische Reich zu begründen, das Reich der Franken, das schönste, hat man gesagt, nach dem des Himmels.“

„In der Basilika des heiligen Petrus zu Rom, der Weihnachtsfeier im Jahre 800 wurde das heilige römische Reich gegründet, welchem die erhabene Aufgabe zugefallen war, das Reich Christi unter den noch rohen und wilden Völkerschaften des Nordens zu schirmen und die europäische Zusammengehörigkeit nach christlichen Grundsätzen zu bewahren. An diesem Tag setzte der heilige Leo III. die Kaiserkrone auf das Haupt Karl`s des Großen; und die erstaunte Erde sah einen Kaiser, einen Augustus wieder, nicht mehr ein Nachfolger der Cäsaren, den Augustus des heidnischen Rom, sondern mit diesen glorreichen Titeln von dem Stellvertreter dessen bekleidet, der sich durch die Stimme der Propheten den König der Könige, den Herrn der Herren genannt hat.“

Die Zukunft des christlichen Abendlandes

Donoso Cortes hat in seiner Rede im spanischen Parlament im Jahre 1849 weitsichtig bereits den Untergang des christlichen Abendlandes vorausgesehen. Er sagt: „Die Freiheit ist tot, und sie wird nicht wieder auferstehen – weder am dritten Tag noch im dritten Jahr noch vielleicht im dritten Jahrhundert.“ Und wendet sich an die anwesenden Parlamentarier: „Wie, meine Herren, Sie erschrecken schon über die Tyrannei, die Sie heute dulden müssen? Dann muss ich Ihnen sagen: Sie erschrecken über eine Kleinigkeit. Denn sie werden noch ganz andere Dinge zu sehen bekommen.“ Eine Antwort, die gewissermaßen an uns Heutige gerichtet ist. Denn die Despotie des Staates bzw. des Staatenverbundes wie die Europäische Union gewinnt Macht ins Riesenhafte. Der Weg ist geebnet für Tyrannen, die überall eingreifen und alles an sich reißen. Alles wird vorbereitet. Der kommende Tyrann wird auf seinem Weg weder moralische noch materielle Widerstände finden.

Der religiöse Untergang des Christentums

Wie das heidnische Rom durch Sittenverderbnis und Völkerwanderung unterging, so geht das ehemals christliche Abendland durch Sittenverderbnis und Glaubensabfall zugrunde. Das Europa, das wir kennen, wird jetzt durch die geplante Völkerwanderung aus mohammedanischen Ländern zerstört. Gleichzeitig zerstört sich das ehemals christliche Europa selber durch den Abfall vom Christentum, indem es sich in ein heidnisches umwandelt.

Nicht nur die ehemals christlichen Staaten wandelten sich in säkulare und laizistische Staaten um, die die Gebote Gottes und der katholischen Kirche nicht mehr in ihrer Politik berücksichtigten und die Christkönigs-Herrschaft leugnen, sondern auch der massenhafte Abfall der kirchliche Hierarchie und der Gläubigen vom katholischen Glauben sind Grund für den Untergang unserer Gesellschaften.

Birgit Kelle schreibt in ihrem Kommentar „Fürchtet euch nicht!“ in der Jungen Freiheit, daß die Kirchen versagt haben: „Wer in der Krise untertaucht, hat die Bewährungsprobe nicht bestanden.“ Wie wahr. Jedoch verwundert dies nicht. Denn die Bischöfe und Priester der Menschenmachwerks-Kirche in Rom sind keine gültig geweihten Priester mehr, und deshalb sind sie ohne den Heiligen Geist und der Kraft Gottes Feiglinge. Sie sind Laienpriester wie ihre protestantischen Kollegen.

Es gibt deshalb auch kaum noch ein gültiges Messopfer, denn der neue Ritus, den Montini als Paul VI. eingeführt hat, ist ungültig und hat keine Kraft. Und haben die Menschen keinen gültigen Priester mehr, so beten sie sich selber an. Die Gesundheitsreligion ist so ein Produkt einer neuen heidnischen Religion. Sie zeigt jetzt ihre Früchte. Denn ansonsten könnten die Politiker die Menschen nicht in diesem Corona-Wahn durch Corona-Angst gefügig machen und knechten.

Die Gesellschaft hat Christus als ihren Retter und Erlöser abgelehnt

Weihnachten ist das Fest der Geburt unseres Heilandes und Erlösers Jesus Christus. Doch wer glaubt noch an den Gottmenschen Jesus, der sich inkarniert hat und aus Maria der Jungfrau geboren ist. Der Advent, der eine Buß- und Vorbereitungszeit auf die Ankunft unseres Erlösers sein soll, ist zu einem fröhlichen Glühweintreffen auf den Weihnachtsmärkten verkommen. Weihnachten ist zu einem perversen Kommerzrummel entartet. Allenthalben noch als Familienfest gefeiert, ist Weihnachten wie in Bayern nostalgisch im Brauchtum angesiedelt, ansonsten aber gilt Weihnachten für die meisten Menschen als Wohlfühlseele, rührselig und voll Schmalz wie in einer amerikanischen Seifenoper, die zu Weihnachten gezeigt wird.

Denn die Menschen leben ohne Glauben an Den, Der zu Weihnachten vom Himmel herab stieg. Sie leben ohne Ihn, denken nicht an Ihn. Er ist ausgelöscht aus ihrer Erinnerung oder Er ist erst gar nicht in sie gedrungen. Sie lehnen Ihn ab. Ja, sie hassen Ihn sogar. Sie verfolgen Ihn und schmähen Ihn durch Lästerungen. Die Menschen wollen den Mensch gewordenen Gott nicht als ihren Erlöser, da sie sich selber glauben erlösen zu können. Deshalb rührt sie die Frohe Botschaft Seines Kommens nicht mehr.

Stattdessen glauben sie an Fabeln

Denn, wie der heilige Paulus in seinem Brief an Timotheus schreibt:

„Es wird eine Zeit kommen, da sie die gesunde Lehre nicht ertragen, sondern nach ihren Gelüsten sich Lehrer über Lehrer nehmen werden, welche die Ohren kitzeln: und von der Wahrheit werden sie das Gehör abwenden, zu den Fabeln aber hinwenden.“ (Kap. 4, 3-4)

Sie haben sich nach anderen Göttern umgesehen und sich diesen zugewandt wie einst die Heiden. „Ihn, den lebendigen Quell haben sie verlassen, um sich Zisternen zu bauen, die das Wasser nicht halten können, sondern austrocknen, wie Gott beim Propheten Jeremias klagt: ‚Ja, zweifache Sünde beging mein Volk: Mich, den Quell des lebendigen Wassers, hat es verlassen und sich Zisternen gegraben, brüchige Brunnen, die das Wasser nicht halten‘ (Jer 2, 13). Darum ist alles vertrocknet und zur geistigen Wüste geworden und der Irrsinn nimmt Tag für Tag zu.“ (Vorweihnachtliche Gedanken)

Papst Leo XIII. über die reine Diesseitseinstellung

„Unsere heutige Generation aber kennt, obwohl sie doch christlich erzogen wurde, nichts anderes mehr als die Gier nach den so flüchtigen Gütern des irdischen Lebens. Bei diesen Menschen ist die Erinnerung an eine bessere Heimat in der Seligkeit des ewigen Lebens nicht bloß in Vergessenheit geraten, ja der Gedanke daran soll schon zu ihrer größten Schande gänzlich ausgetilgt und vernichtet werden. Umsonst hätte also Paulus ermahnt: ‚Wir haben hier keine bleibende Stätte, sondern suchen die zukünftige.'(Hebr. 13,14)

Doch zu diesen Höhen können sich all diese vergnügungssüchtigen Menschen nicht mehr aufschwingen; sie sind so in ihrer Selbstliebe befangen, daß ihr ganzes Sinnen und Trachten nur mehr auf das Niedere und Vergängliche gerichtet ist. Statt daß der Genuss der sichtbaren Güter für sie ein Anreiz wäre, nach den ewigen zu streben, verlieren sie die Ewigkeit überhaupt aus dem Auge und sinken in einen Zustand zurück, der des Menschen ganz unwürdig ist. Denn die göttliche Vorsehung könnte einen Menschen fürwahr nicht schrecklicher bestrafen, als wenn sie ihn sein ganzes Leben lang nur nach verlockenden Vergnügungen trachten und darüber das Ewige ganz vergessen ließe.“ (Enzyklika „Laetitiae sanctae“)

Donoso Cortes zeigt in ganzer Konsequenz das Gesetz der Geschichte auf.

„Ich glaube nicht an die Wahrscheinlichkeit eines allgemeinen religiösen Umschwungs. Ich habe zwar schon viele Individuen gesehen, die vom Glauben abgefallen waren, aber den verlassenen Heilsweg des Glaubens doch wieder gefunden haben. Aber ich habe noch niemals ein Volk gesehen, das wieder zum Glauben zurück gekehrt wäre, nachdem es ihn preisgegeben hatte.“

Die Strafe Gottes über Gerechte und Ungerechte

Nun tragen wir die Konsequenzen aus dieser Gottlosigkeit.

Mit dem Jahr 2020, in dem die Boshaften mit ihrem teuflischen Plan Covid-19 den Weg in die globale Tyrannei eingeleitet haben, beginnt die Strafe Gottes, die im Kommen des Antichristen ihren Höhepunkt findet.

Die gesamte Menschheit wird die Hölle auf Erden erleben. Denn die heidnischen Völker haben sich der Missionierung durch die katholischen Missionare widersetzt, stattdessen die Künder Christi verfolgt. Bis heute weigern sie sich, die christliche Religion anzunehmen und Christus als ihren Gott und Erlöser anzuerkennen. Die ehemals christlichen Völker haben sich von der wahren Religion abgewandt und lehnen ebenfalls Christus als ihren Gott und Erlöser ab.

Dazu kommen in Folge dieser Weigerung und Ablehnung die Sittenverderbnis, der massenhafte Kindesmord im Mutterleib und die Sakrilegien und Gotteslästerungen, die vom Staat gesetzlich erlaubt sind.

Jetzt sagt Gott: Basta! Schluss mit lustig! Die Spaßgesellschaft hat ein Ende! Weg mit den heuchlerischen und sakrilegischen Gottesdiensten und Feierlichkeiten zu Weihnachten! 50 Jahre und mehr habt ihr Mich verspottet in euren Weihnachtsgeschäften. Einen Weihnachtsmann habt ihr euch kreiert, dem ihr folgt und Anbetung schenkt, dem ihr in eurem Kaufrausch dient.

Aber ich, der Dreieinige Gott, habe beschlossen: jetzt ist die Zeit der Tränen und Betrübnis gekommen! Den Boshaften gebe ich Macht über euch, um euch zu züchtigen.

Der Prophet Isaias über das Gericht der Welt (Kapitel 24)

Wenn wir den Propheten Isaias lesen, dann meinen wir zu hören, daß Gott ihm diese nachfolgenden Zeilen auch für unsere heutige Zeit gegeben hat.

Das Land wird traurig sein, welk und matt

1. Siehe, der Herr wird verwüsten und entblößen das Land, betrüben was darauf ist und seine Einwohner zerstreuen.
2. Wie dem Volk wird’s dem Priester gehen, wie dem Knecht, so seinem Herrn, wie der Magd, so ihrer Frau, wie dem Käufer, so dem Verkäufer, wie dem Verleiher, so dem Entlehner, wie dem Gläubiger, so dem Schuldner. Osee 4, 9.
3. Es wird verheert und verwüstet das Land, beraubt und geplündert; denn der Herr hat gesprochen dies Wort.
4. Das Land wird traurig sein, welk und matt: welk der Erdkreis, matt die Herrlichkeit des Volkes im Lande.
5. Das Land ist vergiftet von seinen Einwohnern; denn sie übertraten die Gesetze, änderten das Recht, brachen den ewigen Bund.
6. Darum wird der Fluch das Land fressen, und sein Einwohner die Schuld tragen: darum werden unsinnig tun seine Bebauer, und der Menschen Wenige übrig bleiben.

Schluss mit Fröhlichkeit

7. Alle seufzen, die fröhlichen Herzens waren.
8. Es feiert die Freude der Pauken, das Getümmel der Fröhlichen hat ein Ende, es schweigt der Harfe süßer Klang.
9. Man trinkt nicht mehr Wein bei Gesang: bitter ist den Zechern der Trank.
10. In Trümmern liegt die eitle Stadt; jedes Haus ist geschlossen, und Niemand geht hinein.
11. Man klagt über den Wein auf den Straßen, alle Freude ist entflohen, weg geführt die Fröhlichkeit des Landes.
12. Verwüstung ist übrig in der Stadt, und Unglück überwältigt die Tore.

Wer einer Gefahr entgehen will, wird in die andere stürzen

18. Wer vor dem Schrecken flieht, wird in die Grube fallen, und wer der Grube entklimmt, wird von der Schlinge gefangen: denn die Schleusen in der Höh tun sich auf, es beben die Gründe der Erde. Jer. 48, 44.
19. Zertrümmert wird die Erde, zerschmettert wird die Erde, erschüttert wird die Erde.
20. Es wankt die Erde wie ein Trunkener, und wird von ihrem Ort bewegt wie eine Nachthütte: schwer liegt auf ihr ihre Missetat, sie fällt, und steht nicht wieder auf.

21. An jenem Tag wird der Herr heimsuchen das Heer des Himmels in der Höh, und die Könige der Erde, so auf Erden sind:
22. man wird sie zusammen in einen Büschel binden zur Grube, und dort in dem Kerker verschließen, und nach vielen Tagen heimsuchen.
23. Und der Mond wird sich schämen, und die Sonne zu Schanden werden, wenn der Herr der Heerscharen herrscht auf dem Berg Sion und zu Jerusalem, und von seinen Ältesten verherrlicht werden.

Allioli kommentiert dazu u.a.:

„Da diese Ereignisse die Vorbilder der tiefer in der Zukunft liegenden messianischen und letzten Zeit sind, so haben die Ausleger mit Recht diese letzten Zeiten als unter dem Buchstaben der Weissagung liegend betrachtet, und zugleich mit verstanden. Dabei ist nur noch zu bemerken, dass der Prophet die Schicksale des irdischen, sinnlichen Jerusalems, die er zunächst verkünden wollte, zuweilen verläßt und zu jenen letzten Zeiten übergeht, um diese nicht nur im Bild, sondern buchstäblich anzukünden, wo dann die Begegnisse des irdischen Jerusalems zurück, jene des geistigen und himmlischen, der Kirche hervor treten: so die allgemeine Weltreligion (25, 6. 7), das Weltende (24, 4. 19), die Auferstehung (26, 14. 19), das Weltgericht (24, 21. 22), und die Auflösung der Kirche ins himmlische Jerusalem (24, 23). Auf dieselbe Weise hat auch der Heiland (Matth. 24) an die Verkündung der Verwüstung Jerusalems durch die Römer die Schilderung des Weltendes geknüpft.“

Das Kreuz mit Heldenmut tragen

Katholiken halten mit Freude das Kreuz hoch. In der Tat sind sie dankbar, die Möglichkeit zu haben, zur Ehre und zum Ruhm Gottes und zum Wohl der Seelen zu leiden. Denn selbst alles, was Er nur zuläßt aufgrund der vielen Sünden der Menschen, kann und soll uns zum Segen werden. Beten und Leiden, um Wiedergutmachung für unsere eigenen Sünden und die der ganzen Welt zu leisten, ist deshalb unsere Pflicht.

Wissen wir nicht, dass alle Probleme der Welt, ohne Ausnahme, durch die Erbsünde und die aktuellen Sünden der Menschen verursacht werden, zuallererst beginnend mit unseren eigenen Sünden?

So ertragen wir auch die Verbote, die uns der Staat auferlegt, insbesondere auch das Verbot, am heiligen Messopfer beizuwohnen. Es ist nicht unbedingt notwendig, daß wir in die hl. Messe gehen. Es ist aber unbedingt notwendig, daß wir Maria verehren und uns ihr zuwenden. Denn ohne Maria gibt es ja auch kein Weihnachten.

Statt also darüber zu lamentieren, was uns durch den gottlosen Staat vorenthalten wird, ist unsere Zeit besser damit verbracht, mehr Rosenkränze zu beten.

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