Gesellschaft

Ist Kindesmissbrauch inzwischen legal?

Ist Kindesmissbrauch und Kindesmisshandlung inzwischen legal?

Der Irrsinn der Meinungen und Verhaltensweisen in Bezug auf die Maßnahmen gegen den angeblichen „Todesvirus“ Covid-19 aus Politik, Ärzteschaft, Medien und anderen Bereichen wäre noch auszuhalten, wenn, ja wenn wir das Schicksal unserer Kinder unberücksichtigt ließen. Doch dies können wir nicht. Ist schon die Empörung in der Gesellschaft gegen den sexuellen Kindesmissbrauch heuchlerisch, so kümmern sich die Verantwortlichen einen Dreck um die Auswirkungen ihrer wahnsinnigen Covid-Politik auf die Kinder. Diese Art von Kindesmissbrauch und Kindesmisshandlung, wie dies seit mehr als einem Jahr fast unwidersprochen geschehen darf, ist in der Gesellschaft kein Thema. Ist Kindesmissbrauch inzwischen legal? Wir können, ja müssen davon ausgehen. Denn für die Gesellschaft, das heißt auch vor allem für die betroffenen Eltern ist das Thema anscheinend nicht relevant.

Die Abrichtung der Wehrlosen: Wir leben in einer Epoche der legitimierten Kindesmisshandlung

Sie wird betrieben von Politikern, Bürokraten, Pädagogen, Ärzten, Juristen und Eltern.

Unter dieser Überschrift hat Wolfgang Jeschke auf kritisches-netzwerk.de einen Beitrag veröffentlicht. Er benennt alle Verantwortlichen, die an den Maßnahmen des Kindesmissbrauchs mitschuldig sind.

Eine Reihe Erwachsener ohne Masken im GEsicht und eine Reihe Kinder mit Masken im GesichtQuelle: kekememes

„Eltern, Betreuer und ‚Pädagogen‘ exekutieren in der gemachten Krise die Verordnungen von Dr. Angela Merkel und der Landesfürsten an ihren Kindern und Schutzbefohlenen. Folgsam quälen sie ihre und unsere Kinder, statt aufzubegehren: Giftige, unnütze und Sauerstoff reduzierende Masken werden ihnen aufgezwungen, hochgiftige Tests von nicht ausgebildetem Personal angewendet, Kinder werden diskriminiert, Atteste nicht anerkannt, Kontakt untersagt, der Sport unterbunden, das Herumtollen verboten, Kinder sehen das vollständige Antlitz der Mitschüler und Lehrer nicht mehr, sie werden im Zuhause eingesperrt, mit „Homeschooling“ medial weiter verblödet und erneut auf digitale Konditionierung geeicht.“

Damit niemand aufbegehrt, setzt der Staat Covid-Propaganda und psychologische Kriegsführung ein.

Das Strategiepapier der BMI

In dem Strategiepapier des BMI Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen
Nur für den Dienstgebrauch, bereits im April 2020 veröffentlicht,

heißt es auf Seite 13:

Um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen, müssen die konkreten Auswirkungen einer Durchseuchung auf die menschliche Gesellschaft verdeutlicht werden:

2) „Kinder werden kaum unter der Epidemie leiden“: Falsch. Kinder werden sich leicht anstecken, selbst bei Ausgangsbeschränkungen, z.B. bei den Nachbarskindern. Wenn sie dann ihre Eltern anstecken, und einer davon qualvoll zu Hause stirbt und sie das Gefühl haben, Schuld daran zu sein, weil sie z.B. vergessen haben, sich nach dem Spielen die Hände zu waschen, ist es das Schrecklichste, was ein Kind je erleben kann.“

Was ist von diesem Text zu halten?

Richtig hätte es heißen müssen: „Kinder werden kaum unter den Maßnahmen der Epidemie leiden“: Falsch. Doch das meinen die Autoren des Strategiepapiers nicht.
Sie behaupten, daß für Kinder das Covid-Virus tatsächlich eine Gefahr sei. Dabei ist unzwischen zur Genüge nachgewiesen, daß weder das Covid-Virus für das Kind wirklich gefährlich ist, noch daß das erkrankte Kind gefährlich sei für seine Mitmenschen.

Die Autoren dieses Strategiepapiers aber halten eine Schockwirkung für ratsam. Um die gewünschte Wirkung zu erzielen, rechtfertigen sie die terroristischen Maßnahmen gegen die Kinder. Ein wirkungsvolles Mittel Kindern Angst zu machen, besteht für sie darin, den Kindern die Verantwortung für die „Covid-Toten“ aufzubürden.

Beispiele für bösartige Entgleisungen der Staatsbüttel

Wir wissen bereits, daß die Medien ihren bösartigen Teil dazu beigetragen haben. Sie haben die nachweislich falschen Behauptungen propagandamäßig mit der Strategie der Gehirnwäsche in die Köpfe auch der Kinder eingehämmert. Zwei Beispiele seien hier genannt, die wir in dem Beitrag „Staatlicher Impfzwang und Maskenpflicht“ verlinkt haben.

  • Gehirnwäsche im Kinderlied: Hurra die Oma krepiert alleine
  • Wirklich nur Spiel? Coronakranke Kinder töten im Auftrag von ARD und ZDF
  • Der Spiegel schrieb am 25. März 2021: „Kinder werden zur Gefahr für ihre Eltern“

Wolfgang Jeschke schlussfolgert deshalb auch in seinem Beitrag:

  • Kinder wurden vorsätzlich in Angst und Schrecken versetzt.
  • Es geht nicht um Gesundheit. Es ist eine Dressur.

Eltern sind mitschuldig an der Kindesmisshandlung ihrer Kinder

Ein Foto mit lachenden Politikern ohne Maske im Gesicht, darunter ein Foto mit Schulkindern mit Masken im GesichtQuelle: kekememes

Die Eltern sind verantwortlich für das Wohl und Wehe ihrer Kinder. Es ist ihre Pflicht, ihre Kinder sowohl vor leiblichen wie auch seelischen Gefahren zu schützen, und zwar mit allen Mitteln. Nun zeigen die Fakten zur Covid-Pandemie, daß nicht nur in unserer Gesellschaft, sondern global in konzertierter Aktion ein Lügengebäude über Covid-19 aufgebaut wurde. Viele verantwortungsvolle Ärzte und Wissenschaftler haben vor diesen Lügen gewarnt. Es ist die Pflicht der Eltern, diesen Fachleuten Gehör zu schenken und ihre Kinder aufgrund der fachlichen Warnungen nicht dem staatlichen Terror auszuliefern.

Doch die Realität sieht leider anders aus. Selber den propagandistischen Lügen erlegen und durch Drohung von Zwangsmaßnahmen wie Entzug der Kinder durch den Staat eingeschüchtert, lassen sie den Kindesmissbrauch und die Kindesmisshandlung zu. Warum sind die Eltern trotzdem mitschuldig an dem Kindesmissbrauch ihrer Kinder? Weil sie mit ihrem Einverständnis die Foltermaßnahmen der Politiker gegenüber ihren Kindern unterstützen. Auch wenn die Eltern selber der Propaganda der Coronaphobie verfallen sind, gefährden sie doch mit ihrer Haltung das Kindeswohl. Deshalb müssen sie zum einen die Zerstörung des Kindeswohl durch ihr passives Verhalten verantworten. Zum anderen liegt es erst recht in der Verantwortung der Eltern, wenn sie durch eigenes aktives Handeln die Foltermaßnahmen des Staates für richtig halten und unterstützen.

Die Maßnahmen des Staates erfüllen die Definition von Kindesmissbrauch und Kindesmisshandlung

Die Maßnahmen, die der Staat über Kinder und Jugendliche mit immer neuen Scheinargumenten verhängt, erfüllen die Definition der Kindesmisshandlung, wie der Deutsche Bundestag es selber definiert hat:

„Kindesmisshandlung ist eine nicht zufällige (bewusste oder unbewusste) gewaltsame körperlich und/oder seelische Schädigung, die in Familien oder Institutionen (z.B. Kindergärten, Schulen, Heimen) geschieht und die zu Verletzungen, Entwicklungs-Verzögerungen oder sogar zum Tode führt u. die somit das Wohl und die Rechte eines Kindes beeinträchtigt oder bedroht.“

Wolfgang Jeschke kommt schlussendlich zu dem Ergebnis:

„Vergegenwärtigen wir uns, daß Kinder und Jugendliche weder von Covid-Erkrankungen bedroht sind, noch eine besondere Rolle in der Ausbreitung von Atemwegsinfekten spielen. Dennoch waren und sind sie im Fokus staatlicher Misshandlungs-Anordnungen, welche bereitwillig von weiten Teilen der Gesellschaft umgesetzt wurden und werden — einschließlich jener Menschen, die durch den Beruf (Lehrer, Betreuer) oder die familiäre Stellung als Eltern verpflichtet sind, das Wohl des Kindes zu sichern. Und nun sollen sie noch am größten gentechnischen Experiment teilnehmen und sich die Flüssigkeit spritzen lassen, die für sie gefährlicher ist als die vermeintliche Erkrankung.“

Ein Kindergedicht mit Todesankündigung wird zur Impfpropaganda

Vielen von uns ist der Struwwelpeter aus eigener Kinderzeit bekannt. In diesem Kinderbuch, vom deutschen Psychiater Dr. Heinrich Hoffmann verfasst, ist das Gedicht vom Suppenkaspar enthalten.
Die Bilder dieses Gedichtes illustrieren die Konsequenz der kindlichen Verweigerung, nicht essen zu wollen. Nun erhält die Geschichte der Verweigerung eine zeitgenössische Variante. Aus dem Suppenkaspar wird ein Impfkaspar, der sich nicht impfen lassen will. Die Ankündigung des Todes ist die Drohung für jedes Kind, das die Impfung verweigert. Dieses Gedicht soll augenscheinlich dazu dienen, Kindern so richtig Angst zu machen, wenn sie sich nicht impfen lassen wollen.

Nachdem Vorbild des Suppenkaspars das Gedicht vom ImpfkasparQuelle: kekememes

Statt Suppenkaspar jetzt Impfkaspar.

Diese umgedichtete Fassung in „Der Impfkaspar“ hat der Cartoon-Zeichner Johann May bereits am 07. September auf seiner Twitter-Seite veröffentlicht.

Solch ein Gedicht dient genau den Propagandazwecken. Schau an, liebes Kind, was geschieht, wenn du trotzig wie der Suppenkaspar die Impfung verweigerst. Der Tod und das Grab sind dir sicher.

Welch ein Niedergang unseres ehemals christlichen Wertesystems!

Eine wichtige Erklärung des ehemaligen Pfizer-Vizepräsidenten Michael Yeadon vom 31. August 2021

Wir dokumentieren hier nochmals die Erklärung bzw. Warnung des ehemaligen Pfizer-Vizepräsidenten Michael Yeadon an die Eltern. Der Anlass war der Plan der Regierung von Großbritannien, den Schulkindern im Alter von 12 bis 15 Jahren mit oder ohne elterliche Zustimmung experimentelle genbasierte Covid-19-“Impfstoffe“ zu injizieren. Mike Yeadon war bei Pfizer leitender Wissenschaftler für Allergien und Atemwegs-Erkrankungen.

Der Text der Nachricht lautet wie folgt:

Für Kinder besteht kein messbares Risiko, an SARS-CoV-2 zu erkranken, und kein zuvor gesundes Kind ist in Großbritannien nach einer Infektion gestorben. Kein einziges.

Die Impfstoffe sind NICHT SICHER. Das US-amerikanische Meldesystem VAERS verzeichnet rund 13.000 Todesfälle innerhalb von Tagen bis wenigen Wochen nach der Verabreichung. Ein hoher Prozentsatz tritt in den ersten 3 Tagen auf. Etwa 70 % der schwerwiegenden unerwünschten Ereignisse sind thromboembolischer Natur (durch Blutgerinnsel oder Blutungen verursacht).

Wir wissen, warum das so ist: Alle genbasierten Impfstoffe veranlassen unseren Körper, das Virus-Spike-Protein herzustellen, und dieses Spike-Protein löst die Blutgerinnung aus.
Die zweithäufigste Art von unerwünschten Ereignissen sind neurologischer Natur.

Die Sterblichkeitsrate pro Million Impfungen ist etwa 60-mal höher als bei allen früheren Impfstoffen.

Schlimmer noch, thromboembolische Ereignisse wie Lungenembolien treten nach einer Impfung mehr als 400-mal so häufig auf wie die typische niedrige Rate.

Diese Ereignisse sind schwerwiegend, treten in erschreckend hohem Maße auf und sind bei jungen Menschen mindestens ebenso häufig wie bei älteren Menschen. Die Tendenz geht dahin, daß bei jüngeren Menschen MEHR SCHWERWIEGENDE unerwünschte Ereignisse auftreten als bei älteren Menschen.

Es gibt buchstäblich keinerlei Nutzen aus diesem Eingriff. Wie bereits erwähnt, sind die Kinder zweifellos NICHT GEFÄHRDET und ihre Impfung wird NUR zu Schmerzen, Leiden, dauerhaften Verletzungen und zum Tod führen.

Es wird bei Impfung von Kindern zu vermeidbaren Todesfällen kommen

Kinder zeigen nur selten Symptome und sind sehr schlechte Überträger des Virus. Das ist keine Theorie. Es wurde untersucht, und es kommt so gut wie nie vor, daß Kinder das Virus in den Haushalt einschleppen. In einer großen Studie war in keinem einzigen Fall ein Kind der „Indexfall“ – die erste infizierte Person in einem Haushalt.

Wenn man Ihnen also sagt, es gehe darum, gefährdete Familienmitglieder zu schützen“, so ist das eine Lüge.

Schließlich sind die Impfstoffe NICHT NOTWENDIG. Es gibt gute, sichere und wirksame Behandlungen.

WENN SIE DIES ZULASSEN, GARANTIERE ICH IHNEN DIES: Es wird vermeidbare Todesfälle von vollkommen gesunden Kindern geben und zehnmal so viele werden schwer krank sein.

Und das ohne jeglichen Nutzen.

WISSEND, WAS ICH NACH 40 Jahren AUSBILDUNG UND PRAXIS IN TOXIKOLOGIE, BIOCHEMISTRIE UND PHARMAKOLOGIE WEISS, kann die Teilnahme an diesem außergewöhnlichen Missbrauch unschuldiger Kinder in unserer Obhut nicht anders als MORD eingestuft werden.

Es liegt an Ihnen. Wenn ich ein Kind im Sekundarschulalter in Großbritannien hätte, würde ich es nächsten Monat nicht mehr in die Schule schicken, egal was passiert.

Der Staat wird alle impfen. Die Handschuhe sind ausgezogen. Hier ging es nie um ein Virus oder die öffentliche Gesundheit. Es geht einzig und allein um Kontrolle, und zwar um totalitäre und unumkehrbare Kontrolle, und sie sind fast am Ziel.

(Quelle: Ehemaliger Vizepräsident von Pfizer – britische Regierung will alle 12-15-Jährigen ohne elterliche Zustimmung spritzen)

Die Impfung ist gefährlich und unnötig

Selbst die „New York Times“ musste in einem Beitrag zugeben, daß für gesunde Kinder „die Gefahr einer schweren Covid-Erkrankung so gering ist, daß sie nur schwer zu quantifizieren ist“. Sie beruft sich dabei auf die Angaben des University College London. Mit anderen Worten, das Risiko ist im Grunde nicht vorhanden.

Ein von David Leonhardt verfasster Bericht widerspricht direkt der Haltung der Mainstream-Medien zur Maskierung und Impfung von Kindern unter 12 Jahren und stellt fest, daß das Risiko „so gering“ ist, daß es sinnlos ist, bei Kindern Angst zu schüren.

„Die Risiken einer Ansteckung sind ähnlich wie bei anderen Atemwegsviren, über die man wahrscheinlich nicht viel nachdenkt“, sagte Dr. Alasdair Munro, ein Spezialist für pädiatrische Infektionskrankheiten, in dem von der New York Times veröffentlichten Forschungsartikel.

Mann kann es nicht oft genug sagen: Es ist praktisch unmöglich, daß ein aktives, gesundes Kind an Covid-19 stirbt. Die Wahrscheinlichkeit, daß ein gesundes Kind an dieser Krankheit stirbt, ist praktisch gleich Null.

Deshalb drängt sich direkt die Frage auf: Warum sollen gesunde Kinder massenhaft gegen Covid-19 geimpft werden, wenn für sie praktisch kein ernsthaftes Risiko durch diese Krankheit besteht? Siehe dazu auch den Beitrag „Bundesregierung will Kinder impfen: Blanker Aktivismus ohne Sinn und Zweck oder von sinstren Motiven getrieben?“ auf scienceFiles.

Die Covid-“Impfung“ verhindert nicht die Ausbreitung des Virus

Nun, dann bringen die Verfechter der Kinderimpfung ein neues Argument aus ihrem Zauberhut hervor. Die Impfung dieser Altersgruppe verhindere die Ausbreitung der Infektion. Seltsam nur, daß die „Covid-Impfung“ die Ausbreitung des „Covid-Virus“ nicht verhindert.

Dies hat die Direktorin des CDC, Rochelle Walensky, selber öffentlich bekräftigt. In ihrem CNN-Interview mit Wolf Blitzer am 5. August sagte Walensky über die Impfstoffe: „Was sie nicht mehr tun können, ist die Übertragung zu verhindern.“ (Quelle: Warum wollen sie Kinder impfen)

Die Kombination aus dem extrem niedrigen Covid-Risiko für Kinder und Jugendliche und der Unfähigkeit der Impfstoffe, die Übertragung zu verhindern, macht die Impfung von Kindern untauglich und widersinnig. Stattdessen gehen die Kinder erhebliche Risiken mit dieser „Impfung“ ein.

Inzwischen ist allgemein bekannt, daß die Covid-“Impfstoffe“ nicht ordnungsgemäß erprobt und getestet sind. Außerdem dauert es normaler Weise zwischen 6 und 10 Jahren, einen Impfstoff zu entwickeln und zu testen. Erst danach kann der Impfstoff als sicher und wirksam für den Masseneinsatz erklärt werden. Die Covid-“Impfstoffe“ sind seit weniger als 18 Monaten auf dem Markt. Es ist daher unmöglich, ihre langfristigen Nebenwirkungen zu kennen.

Ein verängstigtes Kind, von der Mutter gehalten, erhält eine Impfung mit der SpritzeQuelle: freepik

Warum wollen sie trotzdem die Kinder impfen?

Ein Hauptgrund ist die Gier der Pharmakonzerne und ihrer Lobbyisten nach immenser Anhäufung von Geld. Wegen des Mammons gehen sie über Leichen, jetzt auch über Kinderleichen.

Das Bestreben, auch die Kinder zu impfen, wird in erster Linie von dem Wunsch angetrieben, die bereits immensen Gewinne der Pharmariesen, die diese Impfstoffe herstellen, weiter zu steigern.

Pfizer erwartet für die Jahre 2021 und 2022 einen Gesamtumsatz von Covid-19-“Impfstoffen“ von mindestens 65 Milliarden US-Dollar. Pfizer geht davon aus, daß der Markt für COVID-19-Impfstoffe über das Jahr 2022 hinaus Bestand haben wird und auch in den kommenden Jahren Umsätze generieren wird. Dank der Booster-“Impfungen“, natürlich auch für Kinder und Jugendliche. Aus diesem Grund sind Analysten der Meinung, daß Pfizer und andere Hersteller von COVID-19-“Impfstoffen“ in den nächsten Jahren mit jährlichen Auffrischungs-Impfungen (Booster-“Impfungen“) Milliarden von Dollar verdienen werden. (Quelle: US News)

Die aktualisierte Verkaufsprognose von Pfizer geht davon aus, daß die Impfung bis zu 44 % des Gesamtumsatzes des Jahres ausmachen wird.

Der Covid-“Impfstoff“ von Pfizer scheint kurz davor, das profitabelste pharmazeutische Produkt der Geschichte zu werden.

Damit der Mammon für Pfizer sich noch weiter vergrößert, hat der Pharmakonzern ein Video für Kinder herausgebracht. Pfizer wirbt mit Kindern zwischen fünf und elf Jahren für die Covid-19-“Impfung“. Mit der Teilnahme als Versuchskaninchen würden die Kinder mithelfen, gegen das Virus zu kämpfen. Außerdem bekämen sie durch den „Superhero-Schuss“ Superkräfte und werden Superhelden, weil sie freiwillig an den Pfizer-Versuchen teilnehmen.

Auch Lobbyisten profitieren von dem Covid-“Impfstoff“

Die Mitglieder des FDA-Ausschusses, die den Pfizer-Impfstoff für Kinder prüfen, haben zum Beispiel für Pfizer gearbeitet oder haben große Verbindungen zu Pfizer.

So lesen wir in einem Bericht von Zero Hedge:

„Aus dem Sitzungsplan geht hervor, daß zahlreiche Mitglieder des Ausschusses und zeitweilige stimmberechtigte Mitglieder für Pfizer gearbeitet haben oder enge Verbindungen zu Pfizer unterhalten. Zu den Mitgliedern gehören ein ehemaliger Vizepräsident von Pfizer Vaccines, ein aktueller Pfizer-Berater, ein aktueller Empfänger von Pfizer-Forschungsgeldern, ein Mann, der ein Mentor für eine derzeitige Top-Führungskraft für Pfizer-Impfstoffe war, ein Mann, der ein Zentrum leitet, das Pfizer-Impfstoffe ausgibt, der Vorsitzende einer Pfizer-Datengruppe, ein Mann, der stolz bei der Einnahme eines Pfizer-Impfstoffs fotografiert wurde, und zahlreiche Personen, die sich bereits für Coronavirus-Impfstoffe für Kinder ausgesprochen haben. Inzwischen sitzt der neue FDA-Kommissar Scott Gottlieb im Vorstand von Pfizer.“

NationalFile nennt Namen:

Der amtierende Vorsitzende Arnold S. Monto war bis 2018 als Berater für Pfizer tätig.

Das Ausschussmitglied Archana Chatterjee arbeitete zwischen 2018 und 2020 an einem Forschungsprojekt im Zusammenhang mit Impfstoffen für Kleinkinder, das von Pfizer gesponsert wurde.

Myron Levine war Mentor einiger US-amerikanischer Postdoktoranden, und einer seiner Schützlinge ist Raphael Simon, der leitende Direktor für Impfstoffforschung und -entwicklung bei Pfizer.

Geeta K. Swamy ist als Vorsitzende des „Independent Data Monitoring Committee for the Pfizer Group B Streptococcus Vaccine Program“ aufgeführt, ein von Pfizer gesponserter Ausschuss. Die Duke University gibt an, dass „Dr. Swamy als Co-Investigator für die COVID-19-Impfstoffstudie von Pfizer fungiert“.

Gregg Sylvester war zuvor Vizepräsident bei Pfizer Vaccines, wo er Pfizer-Impfstoffe auf den Markt brachte, darunter auch einen für Kinder.

Steve Kirsch hatte in der FDA-Sitzung viele Fragen aufgeworfen, die seiner Meinung nach erst beantwortet werden müssten. Trotzdem hat der Ausschuss die Genehmigung für die Covid-„Impfung“ von Kindern erteilt.

Kalkulierter Kindermord wegen des Mammons

Steve Kirsch hatte bereits im FDA-Ausschuss hervorgehoben: Bei Impfung von 28 Millionen Kindern ist der hypothetische Nutzen: Rettung von weniger als 14 Kindern vor einem Covid-Tod. Projektierter Schaden dagegen: Man tötet mehr als 1.400 Kinder und verletzt viele weitere durch schwere Nebenwirkungen.

Zu diesem Thema gibt es inzwischen auch erschreckende Daten: “Wir töten 117 Kinder um eines zu retten”. Dies können wir nachlesen in dem Beitrag des amerikanischen Arztes Toby Rogers, der sich mit der Frage befasst: „Wie hoch ist die Zahl der erforderlichen Impfungen (NNTV), um einen einzigen COVID-19-Todesfall bei Kindern zwischen 5 und 11 Jahren zu verhindern, basierend auf dem EUA-Antrag von Pfizer?“ Eine Zusammenfassung dieses Beitrages findet sich auf report24.

Trotzdem will auch die Ständige Impfkommission (Stiko) Kinder ab 5 Jahren gegen Covid „impfen“ lassen.

Dabei ignoriert die Stiko sämtliche wissenschaftlichen Bedenken. Vor allem ignoriert sie die erhöhte Sterblichkeit unter den Jugendlichen, die seit den Impfprogrammen unter den Kindern- und Jugendlichen auftreten.

Der Covid-Forscher und geschäftsführende Direktor des COVID-19 Early Treatment Funds Dr. Steve Kirsch berichtet:

„Kurz nach Erscheinen des Berichts veröffentlichte ich eine eingehende Analyse jedes dieser Fälle (ich konnte nur 13 der 14 Fälle ausfindig machen); siehe dieses Dokument ab Seite 58, das Links zu jedem VAERS-Eintrag enthält. Meine Analyse der VAERS-Aufzeichnungen ergab, daß 5 der 13 an einem Herzstillstand starben. Das ist für Kinder nicht normal. In den letzten 5 Jahren (2015 bis 2019) gab es in dieser Altersgruppe (wie zu erwarten) null Todesfälle durch Herzstillstand. Null Todesfälle in 5 Jahren! Die 5 Todesfälle sind also sowohl übermäßig als auch verdächtig und verdienen eine Untersuchung.“ (Quelle: Warum sterben so viele Kinder nach der Covid-Impfung)

Der Pharma-Konzern Pfizer publizierte selber eine Studie über Sicherheit und Anwendung ihres Covid-“Impfstoffes“ bei Kindern. 78,9 Prozent der geimpften Kinder entwickelten Nebenwirkungen.

Ein Bestattungsunternehmer schlägt Alarm

„Kinder sterben im ganzen Land, wie ich es vorausgesagt habe“, berichtet der Bestattungs-Unternehmer John O’Looney aus Milton Keynes.

„Sie reagieren nicht, weil sie mitschuldig sind. Das ist Entvölkerung auf globaler Ebene. Ich habe gesagt, daß die experimentelle Gentherapie zu Todesfällen führen würde – Todesfälle, die bei Kindern und Erwachsenen auftreten würden. Diese Todesfälle sind nun eingetreten. Ich sehe die Lügen und Todesmuster aus erster Hand. Jetzt melden sich auch andere in meinem Beruf zu Wort. Sie sind alle sehr verängstigt.“

„Seit vielen Monaten warne ich vor den Lügen rund um COVID und den großen Anstrengungen, die unternommen werden, um die Menschen zu zwingen, zu erpressen, zu belügen und ihnen Angst zu machen, damit sie sich eine Spritze geben. Diese Leute [unsere Machthaber] sind sich dessen völlig bewusst.“

Habib und Towers starben während der Semesterferien nach einer Massen-Impfungsaktion des britischen National Health Service (NHS) im Shelton Primary Care Centre am 26. August.

Zahlreiche Jugendliche standen Schlange, um sich von Pfizer impfen zu lassen, darunter auch die 17-jährige Sayen, eine Schülerin des St. John Fisher Catholic College. Sayens Mutter Amanda Masterson erklärte gegenüber den Medien, sie habe auf eine SMS von Grab-a-Jab“ reagiert, in der für eine begehbare Klinik heute“ geworben wurde.

Britische Lokalmedien berichteten über mehrere „plötzliche“ Todesfälle in England im Monat Oktober, darunter ein 11-jähriges Mädchen, das am Moat Community College in Leicester einen tödlichen Herzinfarkt erlitt.

Eine Schülerin der Jahrgangsstufe 10 an der Springwood High School in Kings Lynn, Norfolk, soll „im Schlaf“ gestorben sein, und ein Mädchen der Jahrgangsstufe 12 an der King John School in Essex soll „unerwartet im Schlaf zu Hause“ gestorben sein. (Quelle: Katholische Schuljugendliche sterben nach Impfaktion)

Was Michael Hüter, Historiker und Kindheitsforscher, uns zu sagen hat

In einem Interview gibt uns der Kindheitsforscher Michael Hüter einige wichtige Informationen über den Zustand unserer Kinder.

Video: 50 Prozent der Kinder sind krank – Interview mit Dr. Hüter – Kindheitsforscher

Dieses Video ansehen auf YouTube.

Es folgen Auszüge aus dem Interview:

Es ist erschütternd, daß die Kinder nach Impfungen flehen und vor allem nach dieser Impfung. (ab Min. 2:50)

… was ich befürchte, daß aus einem Erlösungsmotiv heraus die Kinder und Jugendlichen alle freiwillig sich sozusagen den Stich geben lassen.

Es war dieser ganze Terror, mit dem Maskentragen… Bei Kindern acht Stunden lang Masken zu tragen ist eigentlich ein Verbrechen, ein gesundheitliches.

Es kommt aber noch was anderes dazu. Das waren diese Testungen. Diese Testungen waren was ganz, ganz Furchtbares. Waren im Grunde Folter. Da sind Kinder ein Jahr eigentlich gefoltert worden. (ab Min. 5:40)

Krebskranke Kinder

Wir haben allein in Deutschland unter den 1 bis 14jährigen bereits 23% der Krebstodesfälle sind bereits Kinder… Das ist eine Erwachsenenkrankheit. Das ist ein ganz, ganz, ganz neues erschreckendes Phänomen. Ist bekannt … Behördlich gibt`s hier Zahlen. Und da waren allein glaub` 2019 in Deutschland, müssen Sie sich mal vorstellen, 4600 krebstote Kinder. 4600. … Keinen Menschen interessiert`s. Haben 4 Corona mit oder an Corona Kinder, die wie gesagt schon schwer krank waren…

Es ist ein Menschheitsverbrechen, was da läuft. Und ich verstehe die Schule nicht, ich versteh` die Eltern auch nicht. Ja. Weil jeder kann sich informieren, jeder kann sich die Daten holen. Daß der Staat versagt, ja, und übergriffig wird auf Kinder und Jugendliche, … daß ist historisch leider immer wieder mal vorgekommen. Aber was ist eigentlich die ursächlichste Aufgabe von Elternschaft? Das ist mein Kind zu schützen.

50 Prozent der Kinder waren bereits vor Corona krank

Das unglaublich Fatale an der Situation der letzten anderthalb Jahre ist, daß den meisten Menschen überhaupt nicht bewusst war, wie miserabel schlecht der physische und psychische Befund schon davor von Kindern hier in der industrialisierten westlichen Welt ist. Jedes zweite Kind – das ist seit Jahren bekannt – jedes zweite Kind in Europa hat zumindest eine chronische Krankheit. Jedes vierte Kind braucht irgend eine Therapie. 40% der Kinder gehen mit Angst zur Schule. Jedes zweite Kind ist bis zum 6. Lebensjahr – sind die Eltern schon getrennt oder in Trennung. Ja, etc. etc.

Und jetzt, bei diesem Befund, den ich Ihnen jetzt gesagt habe, und jetzt setzen sie das, was wir mit Corona machen, auch noch darauf. Da hat eine ganze Gesellschaft vollkommen den Blick für die Zukunft verloren. Da hat eine Gesellschaft im Grunde genommen gar kein Interesse mehr an einer Zukunft, wenn ich so was ignoriere. Denn wir machen die letzten gesunden Kinder im Prinzip noch krank. Das werden wir als Gesellschaft, als Kultur noch bitter bereuen, wenn wir nicht aus dieser Nummer möglichst bald wieder herauskommen.(ab Min. 8:10)

Die traditionelle Familie zerstört (ab Min. 9:50)

Die vom Christentum abgefallene Gesellschaft opfert ihre Kinder

Ein Fotoüberblick über Autoanhänger in 4 JahrzehntenQuelle: debeste

Bereits vor der Covid-Kriegserklärung im Jahr 2020 hat die Gesellschaft, insbesondere die Elternschaft, Kindesmissbrauch ihrer Kinder geduldet. Dies begann bereits bei der Anerkennung der schulischen Sexualerziehung, ging dann weiter bis zur perversen Sodomie-Propaganda an den Schulen, und nun sehen wir die Transgender-Propaganda selbst bei unmündigen Kindern. (Siehe zu „Transgender-Kinder“: Experten prangern schweren Kindesmissbrauch an) Die Gender-Ideologie darf ungestraft den Kindern eingetrichtert werden, ohne daß die Eltern aufbegehren. Die kleinen Kinder, noch rein und unverdorben in ihrer Seele, dürfen den Lüstlingen jeglicher sexueller Richtung ausgeliefert werden.

Die Parteien, die diese perverse Agenda vertreten und umsetzen, werden bereitwillig von den Eltern gewählt. Bei der letzten Bundestagswahl waren es fast 90 Prozent der Wähler, die diesen Parteien ihr Wählerkreuz gegeben haben. Da muss eine erhebliche Anzahl an Eltern unter diesen Wählern gewesen sein. Wie ist es möglich, daß Eltern diesen Parteien erlauben, die Seelen ihrer Kinder zu morden? Weil die Gesellschaft und auch die Eltern vom christlichen Glauben abgefallen sind.

„Das Kind ist eben ein Kind und nimmt die Belehrung und Zucht so auf, wie sie ihm geboten wird, unfähig zu unterscheiden, was gut oder böse ist. Und eben weil die ersten Einwirkungen und Eindrücke auf das Kind so mächtig und entscheidend sind für Zeit und Ewigkeit, deswegen stellt sich Jesus an die Seite des Kindes und bittet: „Was ihr den Kleinen tut, das habt ihr Mir getan; aber wehe demjenigen, der eines der Kleinen ärgert! Es wäre ihm besser, man würde ihm einen Mühlstein an den Hals hängen und ihn in die Tiefe des Meeres versenken“ (Matth. 18) – eine Strafe, die nur über die abscheulichsten Mörder verhängt wurde. (Otto Bitschnau OSB, Die religiöse Macht der christlichen Eltern)

„Ich hoffe, ihr kommt alle ins Gefängnis, weil ihr mir das angetan habt“

Fiona, acht Jahre alt, kämpft gegen die Maskenpflicht an ihrer SchuleQuelle: The published Reporter

Gesichtsmasken sind in Florida seit Juli fakultativ, aber einige lokale Schulbezirke setzen die Maskenpflicht immer noch durch.

Damals sagte Gouverneur DeSantis: „Die Bundesregierung hat nicht das Recht, Eltern vorzuschreiben, daß ihre Kinder den ganzen Tag über eine Maske tragen müssen, damit sie die Schule besuchen können“, und fügte hinzu: „Viele Schulkinder in Florida haben unter der Zwangsmaskenpolitik gelitten, und es ist klug, die Entscheidungsfreiheit der Eltern in Bezug auf das Tragen von Masken durch ihre Kinder zu schützen.“ (Quelle: Florida-Schülerin der 2. Klasse für 36 Tage ohne Maske gesperrt)

Fiona Lashells wurde dabei gefilmt, wie sie vor dem Ausschuss in Florida eine Rede hielt, in der sie darauf hinwies, daß Masken die Verbreitung von Viren nicht wirksam verhindern.

Das achtjährige Mädchen aus Tampa Bay (Florida) sagte, daß ihre Schulleitung ins Gefängnis gehöre, weil sie sie und andere Kinder gegen ihren Willen zum Tragen von Masken gezwungen hatte. Das Mädchen war von der Schulleitung fast vierzig Mal suspendiert worden, weil sie die Anweisungen nicht befolgt hatte.

„Nur weil ich suspendiert werde, weil ich keine Maske trage, werde ich meine Meinung nicht ändern. Sie können mich weiterhin suspendieren, ich habe immer noch das Recht, keine Maske zu tragen“, erklärte das junge Mädchen.

„Es ist nicht fair, daß ich bestraft werde, weil ihr, die Schulbehörde, das Gesetz nicht befolgt“, fuhr die Zweitklässlerin fort und fügte hinzu: „Ich werde trotzdem für das eintreten, woran ich glaube.“

Ihre Eltern sind stolz auf ihre Tochter

„Ich hoffe, ihr kommt alle ins Gefängnis, weil ihr mir das angetan habt“, forderte Fiona. Ihre Eltern sind stolz auf ihre mutige Tochter.

Ab dem 31. August 2021 verbüßte Fiona ihre erste Strafe in Form eines Verweises und eines stillen Mittagessens in einem Büroflur, allein. Immer wenn Fiona sich weigert, eine Maske in der Schule zu tragen, wird sie nach Hause geschickt mit einem Zettel, auf dem der Grund dafür steht.

Ihre Mutter sagte, ihre Tochter „war standhaft in ihrer unerschütterlichen Entscheidung, der Tyrannei und dem Irrsinn nicht nachzugeben und schwor, alles zu tun, was sie kann, für jedes Kind, das diese gesetzlosen Vorschriften durchläuft“. „Ich tue es für andere Kinder und nicht nur für mich“, sagte Fiona.

Ein Kommentar auf Twitter:

„Hören Sie der kleinen 8-jährigen Fiona LaShells zu, wie sie den Mitgliedern des DISGUSTING Palm Beach School Board die WAHRHEIT sagt! Sie können es nicht ertragen und schneiden ihr das Mikrofon ab!! Fiona ist für 36 Tage suspendiert, weil sie sich weigerte, eine Sklavenmaske zu tragen. Bravo Fiona!!“

Der Schulbezirk Palm Beach County hat angekündigt, daß er die Maskenpflicht zum 15. November aufheben will; zwei weitere Schulbezirke, Orange County und Broward County, kündigten diese Woche an, dass sie ebenfalls eine Option zum Verzicht auf das Tragen von Masken einführen werden.

Für Fiona bleibt abzuwarten, ob sie mit dem Rest ihrer Klasse in die dritte Klasse versetzt wird. (Quelle: The published Reporter)

Sieg der 8-jährigen Fiona in ihrem Kampf gegen die Maskenpflicht

Der Gouverneur von Floria DeSantis mit Fiona bei FoxNewsQuelle: palmbeachpost

Tatsächlich hat der Schulbezirk Palm Beach County in Florida wie angekündigt die Maskenpflicht beendet. Gegenüber der Palm Beach Post sagte Fiona, sie sei froh, wieder in der Schule zu sein. Nach Angaben des Bezirks haben sich bereits 10 % der Schüler gegen das Tragen von Masken entschieden.

Die Palm Beach Post berichtet:

„Die achtjährige Fiona Lashells betrat am Montag den Campus ihrer Grundschule mit einem rosafarbenen Rucksack und der Fanfare eines heimkehrenden Kriegsveteranen. Freunde der Familie schwenkten Schilder und jubelten. Ein Abgeordneter schritt stolz neben ihr her.

Es war gewissermaßen eine Rückkehr aus der Schlacht. Zwei Monate lang hatten die Zweitklässlerin und ihre Mutter eine zunehmend öffentlichkeitswirksame Auseinandersetzung gegen die öffentlichen Schulen in Palm Beach County wegen ihres Maskenmandats geführt.“ Aufgrund „einer ungünstigen Gerichtsentscheidung hat der Schulbezirk letzte Woche Masken auf seinem Campus wieder optional gemacht und Fiona den Weg geebnet, zum ersten Mal seit mehr als zwei Monaten in ihr Klassenzimmer zurückzukehren.“

„Zu diesem Zeitpunkt war ihr Fall zu einem Brennpunkt in der nationalen Maskendebatte geworden und ein aufrüttelndes Beispiel für jugendlichen Mut oder Melodrama, je nachdem, wen man fragt.“

Doch die Palm Beach Post schreibt auch: „Fionas Fall war zwar ein außergewöhnliches Beispiel dafür, wie weit die Debatte gehen kann, aber er war auch bemerkenswert, weil er so selten war.“

Ein 8-jähriges Kind siegt über die Schulleitung! Warum können Eltern nicht für ihre Kinder solch einen Sieg erringen? Doch wie die Palm Beach Post richtig bemerkt: Es war ein bemerkenswerter Fall, aber auch ein seltener, ein Ausnahmefall. Die Kinder müssen mit ihrem Leiden sühnen für die Sünden und Verbrechen der Erwachsenen.

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