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Impfpflicht wie Russisch Roulett

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1 Mit der Impfpflicht zwingen die verantwortlichen Politiker ihre Bürger, mit sich Russisch Roulett zu spielen

Mit der Impfpflicht zwingen die verantwortlichen Politiker ihre Bürger, mit sich Russisch Roulett zu spielen

Lieben Sie Russisch Roulett? Mit Sicherheit werden Sie sagen: Nein Danke! Ich bin doch nicht wahnsinnig! Aber sich impfen lassen, um nicht gesellschaftlichen Nachteilen ausgesetzt zu sein, dieses Glücksspiel würden Sie mitmachen? Natürlich ist es so, daß der Staat seine Bürger zum Impfen nötigt, indem er mit der Existenzgefährdung droht. Andererseits ist es schon erstaunlich, daß sich so viele Menschen freiwillig diese Todesspritze geben lassen. Und dies nicht nur einmal, sondern gleich zwei, drei, vier Mal. Haben diese Impfwütigen immer noch nicht eingesehen, welchen Lügen und Täuschungen sie geglaubt haben? Österreich hat inzwischen die Impfpflicht eingeführt. Die deutsche Regierung will ebenfalls partout die Impfpflicht für ihre Bevölkerung. Doch müssten die Politiker eigentlich wissen, daß sie damit die Impfpflicht wie Russisch Roulett einstufen. Wir behaupten: Mit der Impfpflicht nötigen die verantwortlichen Politiker und Staatsbeamten Millionen von Bürgern, Russisch Roulett zu spielen. Das heißt eine neue Art, Selbstmord zu begehen.

Lebensversicherungen gehen beim Covid-„Impfen“ von Selbstmord aus

Diesen Tatbestand des Selbstmordes bestätigen inzwischen auch Lebensversicherungen, wie ein Urteil in Frankreich zeigt. Bei der anschließenden Klage der betroffenen Familie begründet das Gericht seine Entscheidung wie folgt:

„Das Gericht begründete sein Urteil angeblich wie folgt: „Die Nebenwirkungen des experimentellen Impfstoffs sind veröffentlicht, und der Verstorbene konnte nicht behaupten, nichts davon gewusst zu haben, als er sich freiwillig impfen ließ. Es gibt in Frankreich kein Gesetz oder Mandat, das ihn zur Impfung gezwungen hätte. Daher ist sein Tod im Wesentlichen ein Selbstmord.“ Da Selbstmord von vornherein nicht von der Police abgedeckt ist, weigert sich die Versicherung, darauf einzugehen.“

Weiter heißt es in dem Gerichtsurteil:

„Das Gericht erkennt die Einstufung des Versicherers an, der angesichts der angekündigten Nebenwirkungen, darunter auch der Tod, die Teilnahme an dem Phase-3-Versuch, dessen nachgewiesene Unbedenklichkeit nicht gegeben ist, rechtlich als freiwilliges Eingehen eines tödlichen Risikos ansieht, das nicht durch den Vertrag gedeckt und rechtlich als Selbstmord anerkannt ist. Die Familie hat Berufung eingelegt. Die Verteidigung des Versicherers wird jedoch als begründet und vertraglich gerechtfertigt anerkannt, da dieses öffentlich bekannte tödliche Risiko rechtlich als Selbstmord gilt, da der Kunde darüber informiert wurde und zugestimmt hat, das Todesrisiko freiwillig einzugehen, ohne dazu verpflichtet oder gezwungen zu sein.“ (Quelle: Lebensversicherer weigert sich, den Tod durch Impfung zu decken)

Die Website „Principia Scientific“ aus den USA berichtet, daß Covid-“Impf“-Todesfälle dort nicht unbedingt von der Lebensversicherung gedeckt sind. Es heißt dort:

„Ihre Lebensversicherung zahlt möglicherweise nicht, wenn sie feststellt, daß es sich bei der COVID19-Impfung um eine ‚experimentelle medizinische Maßnahme‘ handelt, wie sie allgemein bezeichnet wird…
Falls Sie nach einer Injektion mit Boten-RNA-Gift (mRNA) von Pfizer-BioNTech oder Moderna sterben, werden viele Lebensversicherungen nicht zahlen, weil es sich bei den Injektionen um eine ‚experimentelle medizinische Intervention‘ handelt, die nicht den normalen Test- und Prüfverfahren unterzogen wurde.“

Sie kennen Russisch Roulett nicht?

Russisch Roulett (auch: russisches Roulette) ist ein potenziell tödliches Glücksspiel, das mit einem Revolver gespielt wird. Die Trommel des Revolvers, in der sich nur eine Patrone befindet, wird so gedreht, daß die Position der Patrone den Beteiligten unbekannt ist. Der Spieler hält nun den Revolver an seine Schläfe und betätigt den Abzug. (Quelle: Wikipedia)

Sechs Kammern, zwei Patronen – Ein tödliches Glücksspiel für zwei Personen:

Dein Gegner nimmt vier Patronen aus dem sechsschüssigen Revolver, und zwar so, daß nun noch zwei benachbarte Kammern geladen sind. Dann dreht er die Trommel, hält sich den Revolver an den Kopf und drückt ab. Es fällt kein Schuss.
Nun bist du an der Reihe. Bevor er dir den Revolver gibt, fragt dein Gegner dich, ob er die Trommel nochmal drehen soll oder nicht.
Welche Antwort ist für dich günstiger, wenn du überleben willst?

Die Antwort findet sich auf der Website „Watson“.

Die Covid-19-„Impfung“ – eine besondere Art von Russisch Roulett

Die Impfung ist dem russischen Roulette vergleichbar. Bei der 1. Impfung ist die Chance, aufgrund von Nebenwirkungen zu sterben noch relativ niedrig, aber möglich. Bei der 2. Impfung hat sich Gefahr für einen Nebenwirkungstreffer bereits erhöht. Doch bei der dritten Impfung (Booster-Impfung) bleiben nur noch zwei nicht geladene Kammern übrig. Die Chance einer sehr schweren Nebenwirkung erhöht sich erneut. Aber ab der vierten Impfung ist die Wahrscheinlichkeit zu sterben beträchtlich angewachsen. Wie viele Impfungen wollen uns die Politiker bei einer Impfpflicht vorschreiben? Anfangs waren es zwei, jetzt drei. Regelmäßige Auffrischungen (Booster) werden inzwischen gefordert. Die Möglichkeit von einer schwerwiegenden Nebenwirkungen getroffen zu werden steigt erheblich. Wer von den Verantwortlichen traut sich, ernsthaft nachzudenken, dieses Risiko für sich oder sein Kinder zu akzeptieren? Und welche Langzeitwirkungen kommen noch auf Geimpfte zu?

Professor Bhakdi erklärte in einem Interview zur Booster-Impfung (3. Impfung), daß jede weitere Impfung die möglichen Nebenwirkungen verstärken.

„Da wir jetzt wissen, daß es keinen Beleg gibt für die Wirksamkeit dieser Impfung, da wir definitiv wissen, daß sehr viele Menschen durch die Impfung zu Schaden gekommen sind, leicht krank, schwerkrank, todkrank geworden sind, warum soll irgendein vernünftiger Mensch dieses Risiko der dritten Impfung auf sich nehmen? Warum „Russisch-Roulett“ spielen, wo man damit auch nichts gewinnen kann? Es gibt keine Logik. Macht das nicht!“ (Quelle: Sucharit Bahkdi über die Verfälschungen bei der Pfizer Phase III-Zulassungsstudie)

Die Gründe für die Übersterblichkeit durch die „Impf“-Kampagne

Dr. med. Gunter Frank erläutert in seinem Beitrag „Ein Blick auf das Sterbegeschehen“ die Gründe für die Übersterblichkeit durch die Impfkampagne.

Er schreibt:

„Kein in Deutschland zugelassenes Medikament hat bei korrekter Indikationsstellung und Dosierung im Jahre 2021 über 1.900 Todesfälle erzeugt (Anzahl Todesfälle im Zusammenhang mit den Covid-Impfstoffen laut PEI). Bei den H1N1 Impfstoffen („Schweinegrippe”) wurden schon bei unter 10 Toten die Zulassungen zurückgezogen… ich schätze, dass wir in Deutschland etwa 100.000 Impftote im Jahr 2021 zu beklagen haben. Es werden noch viel mehr werden, da die tödlichen Effekte der Booster-Impfung erst zu akkumulieren beginnen. Wir wissen schon seit Februar, dass die Impfstoffe toxisch sind.

Wie beispielsweise hier berichtet wird, ist davon auszugehen, daß die akute Sterblichkeit nach der Impfung bei bis zu eins zu 2.500 liegt. Normal ist ein Faktor von eins zu 5 Millionen. Die Toxizität ist nun extrem gut belegt, eine Gruppe in Großbritannien hat nun eintausend wissenschaftliche Aufsätze zusammengestellt, die die Toxizität beschreiben.“

Was sind die Ursachen der Toxizität der genbasierten „Impfstoffe“?

Zu den Ursachen der Toxizität schreibt Dr. Frank:

„Was sind die Ursachen der Toxizität? Erstens sind die gentechnischen Impfstoffe akut toxisch, sie führen zu einer Transfektion von Endothelzellen mit Spike-Protein und zu einem akuten Autoimmunsyndrom mit Autoimmunvaskulitis sowie lymphozytären Infiltrationen des Herzens, der Lungen und anderer Organe mit Endokarditis, Myokarditis, Gerinnungsstörungen, Schlaganfällen und Polyneuropathien als Folgeerkrankungen; es ist gut untersucht, wie das Spike-Protein Gerinnungsstörungen hervorruft und das Nervensystem angreift.

Des Weiteren ist nun davon auszugehen, daß die Impfung durch die Zerstörung von Lymphozyten eine Art Immunschwäche hervorrufen kann, wie wir sie auch von der viralen Erkrankung AIDS kennen.“

Die Befunde der Pathologen Schirrmacher, Burkhardt und Lang

In einem Beitrag vom 21. September 2021 schreibt Uwe Alschner auf seiner Website:

„Peter Schirrmacher ist Chefpathologe am Universitätsklinikum Heidelberg. Vermutlich aufgrund einer bemerkenswerten Häufung von Sterbefällen am Uniklinikum selbst hat sich Professor Schirrmacher vor wenigen Wochen zu Wort gemeldet: Die Zahl der Impftoten werde erheblich unterschätzt. Rund 30-40 Prozent aller Sterbefälle im Zeitraum von zwei Wochen nach einer Covid-Impfung sind nach Meinung von Schirrmacher auf die Impfungen zurückzuführen.“

Die Pathologen Dr. Arne Burkhardt und sein Hannoveraner Kollege Prof. Dr. Walter Lang haben im Rahmen einer zweistündigen Pressekonferenz Obduktionsbefunde präsentiert, die erhebliche Zweifel an der These zulassen, die Covid-Impfstoffe seien sicher. Die Ergebnisse der Pathologen bestätigen die von Prof. Bhakdi vorgebrachten Bedenken von schweren Autoimmun-Reaktionen. Die von Bhakdi „Killerzellen“ genannten Lymphozyten fanden sich nämlich bei den Obduzierten “in allen Organen“ , wo sie „nichts zu suchen“ haben. Burkhardt sprach von einem „Lymphozyten-Amok in allen Geweben und allen Organen“.

„Die Schädigungen zeigten sich nach Burkhardt in einem Ausmaß, welche die Befürchtungen von Professor Schirrmacher bestätigten, wonach 30-40 Prozent aller Todesfälle im zeitlichen Rahmen von zwei Wochen nach einer Covid-Impfung als Folge der Impfung zu bezeichnen seien.“ (Quelle: Lymphozyten-Amok in allen Geweben und allen Organen)

Alle genbasierten „Impfstoffe“, unabhängig vom Hersteller, führen zum gleichen Ergebnis bei den Geimpften!

Prof. Bhakdi hat in einem leidenschaftlichen Appell vor der Covid-“Impfung“ gewarnt. Wissenschaftliche Unterstützung für seine Ausführungen erhielt er von dem Pathologen Arne Burkhardt.

Arne Burkhardt ist einer der erfahrensten Pathologen in Europa, und wenn er sagt, das ist so, dann ist es auch so.

„Es gibt jetzt keinen Zweifel mehr was hier vor sich geht, und die Antwort liegt in den Organen dieser Menschen: In 90% fand er klare Hinweise auf einen autoimmunen Selbstangriff durch Killer-Lymphozyten in den Geweben. Die wichtigsten davon waren das Herz und die Lunge, und danach andere Gewebe wie Leber, et cetera, et cetera, et cetera…

Nun, lassen Sie mich Ihnen die nächste Sache sagen: … Nach dem dritten Mal wird es schlimmer und schlimmer und schlimmer, weil das Immunsystem aggressiver und aggressiver wird.

Nun, zunächst sind durch die erste Injektion die Blutgefäße undicht geworden. Sie werden undicht, weil die Auskleidung der Gefäße zerkratzt und beschädigt wird, was wir schon vor einem Jahr gesagt hatten. Dann sickert die mRNA in Ihre Organe, und die Herzmuskeln und die Leber und die Lunge beginnen diese verdammten Proteine zu produzieren. Und dann kommen die Killer-Lymphozyten, die jeder hat, jeder Mensch hat solche Killer-Lymphozyten, die dann die Organe zerstören. Das Herz zerstören, die Lunge, die Leber, …

Das ist, was wir gesagt haben seit Monaten, indem wir darauf hingewiesen haben, daß diese verdammten Impfstoffe, natürlich, in die Lymphknoten gelangen. Natürlich werden diese Lymphknotenzellen anfangen, diese verdammten Spikes zu produzieren und, natürlich, diese Zellen, die die Spikes produzieren, sie werden getötet von den Killer-Lymphozyten, die wir alle haben.“

Explosionsartiger Ausbruch von schlafenden Viren- und Bakterien-Erkrankungen

„Ihre Lymphozyten und die Zellen, die für die Immunkontrolle in Ihrem Körper verantwortlich sind, sterben ab… Sie sterben in diesen armen Menschen, Erwachsene zwischen 20 und 90 Jahren. Was passiert, wenn diese Wächter-Lymphozyten in Ihren Lymphknoten sterben? Sie sind verantwortlich für die Kontrolle von Viren, die schon in Ihrem Körper sind, wie Epstein Barr Virus, …, infektiöse Mononukleose. Was, wenn man es nicht unter Kontrolle hat, explodieren wird. Okay!? Herpesvirus, wenn du das nicht unter Kontrolle hast, explodiert es und man bekommt eine Gürtelrose.

Es gibt noch eine andere Krankheit namens Toxoplasmose, die in der ganzen Welt verbreitet ist. Besonders im Mittelmeerraum, und diese Toxoplasmose bricht aus, Gott steh’ euch bei!“

Die Toxoplasmose wir durch Katzen übertragen. Bei einem gestörten bzw. geschwächten Immunsystem kommt es zu folgenden Komplikationen:

„Das Immunsystem von Embryonen und Föten im Mutterleib und bei Neugeborenen nach der Geburt ist noch nicht ausgebildet. Fötus und Säugling sind auf mütterliche Antikörper durch den Mutterkuchen und Muttermilch angewiesen. Bei Föten und Babys und auch bei Menschen mit geschwächtem Immunsystem (z. B. AIDS-Patienten) können sich in allen Organen, am häufigsten im Gehirn, Entzündungsherde bilden und zu zusätzlichen Symptomen wie Wesensveränderungen, Lähmungserscheinungen und Krampfanfällen führen. Zusätzliche Manifestationen durch Toxoplasmose können Lungenentzündung und die Hirnhautentzündung sein.“ (Wikipedia Stichwort: Toxoplasmose)

Prof. Bhakdi führt weiter aus:

„Vor Monaten haben wir, die Ärzte für COVID-Ethik, eine Arbeit veröffentlicht, die Sie nachlesen können. „Impfung und Gürtelrose, was das uns sagt?“ Und wir schrieben in diesem Aufsatz, daß wir befürchten, daß schlafende Infektionen mit Viren und Bakterien wie Tuberkulose explodieren werden. Aber wann sie explodieren? Das weiß niemand! Tuberkulose braucht Zeit, um zu explodieren, diese Bakterien sind sehr langsam.“ (Quelle: Bhakdi: „Worüber reden wir noch?“)

Was passiert, wenn das zweite Mal „geimpft“ wird?

Die Spike-Proteine gelangen wieder in die Blutbahn. Dort warten jetzt allerdings nicht nur die Killerlymphozyten, sondern auch das Komplementsystem und die Antikörper. „Die Antikörper sind da. Gemessen. Gezeigt. Sie werden sofort binden. Und sofort gibt es diese Zaubergeschosse des Komplementsystems. Die werden versuchen, die Gefäßwand abermals abzuschießen. Als drittes kommen die Granulozyten, die als dritte Kraft einwirken.“

„Es ist bekannt,“ so Bhakdi, „was passiert, wenn Antikörper, Komplementsystem und Granulozyten die Gefäßwand angreifen. Dann kommt es nicht mehr nur zur Gerinnselbildung, sondern es kommt zu echten Schäden. Es kommt zu Austritt von Flüssigkeit–Plasma, rote Blutzellen, weiße Blutzellen.“

Warum, fragt Prof. Bhakdi, haben so viele Menschen nach der zweiten Impfung plötzlich Dinge an der Haut, die wie Blutungen aussehen? Ausschläge? Blaue Flecken? „Ein blauer Fleck ist Blut, das in die Haut ausgetreten ist. Die Blutgefäße verlieren ihre Intaktheit. Und es suppt tatsächlich raus!“

Für Schwangere bedeutet das, daß die Plazenta „durchlöchert“ wird. mRNA wird, so ist sich Bhakdi sicher, auf das Kind übertreten. „Wozu das führt, weiß ich nicht.“ Und weiter: „Ich weiß nicht, wozu das führt, wenn diese Gene in Eure Leberzellen aufgenommen werden. Wenn die Leberzelle anfängt, die Stacheln zu machen. Ich weiß nur, daß unsere Killerlymphozyten in allen Organen austreten aus der Blutbahn und gucken, wo der Feind sitzt. Und dann greifen sie in allen Organen an.“

Aus Tierversuchen ist bekannt, daß sich der Impfstoff in Ovarien und Testes (Eierstöcken und Hoden) anhäuft, berichtet Bhakdi. Für ihn ist dieser Versuch, das, was jetzt gespielt wird, ein Blick in die lebende Hölle.

Mit jeder „Impfung“ steigt das Risiko, von Nebenwirkungen getroffen zu werden

Mit jeder zusätzlichen COVID-19-“Impfung“ wird, so die klare Prognose, die Gefahr weiter steigern.

Die Frage, die Prof. Bhakdi an die verantwortlichen Politiker und Ärzte am Ende seines Vortrags richtet, lautet deshalb auch diesmal: „Wie könnt Ihr nur?“

Seit Juni ist bekannt, daß die Menschen, die geimpft werden, bereits wahnsinnig viele Antikörper gegen die Spikes gebildet haben, weil diese Spikes nicht neu sind für das Immunsystem. Das ist quasi eine Gedächtnisreaktion, die beweist, daß das Immunsystem das Virus bereits kennt. Und sie beweist, daß jede zweite Impfung die Menschen in Lebensgefahr bringt. In dem Moment, wo ein Spikeprotein zum Beispiel aus einer Gefäßwand in die Blutbahn ragt, kommen die Antikörper und binden dieses an die Gefäßwand.

Das Komplementsystem reagiert darauf und schießt die Gefäßwand kaputt. Lymphozyten verursachen den stillen Tod der Zellen. Das Komplementsystem verursacht den gewaltsamen Zelltod. Das ist auch der Grund dafür, warum Menschen nach der Zweitimpfung manchmal überall bluten. In diesen Fällen bilden die Gefäße nicht nur Thromben, sondern werden vom Komplementsystem kaputt geschossen. Wir haben quasi ein Gemisch aus Gerinnseln und Lecks. Dagegen kann man nichts tun. (Quelle: Prof. Bhakdi erläutert Hintergründe: Covid-Impfung und beschleunigtes Krebswachstum)

siehe auch das Video: „Prof. Bhakdi erklärt die Wirkungen der neuartigen Impfungen“

Zwei Anmerkungen zu Prof. Bhakdi`s wissenschaftlicher Integrität

Anmerkung: Prof. Bhakdi erwähnt im Vortrag, daß er derjenige war, der die „Zaubergeschosse des Komplementsystems“ vor vierzig Jahren entdeckt hat. (Quelle: Prof. Bhakdi korrigiert sich: Covid-19-Impfreaktionen gravierender als gedacht)

Links zur Entdeckung des Komplementsystem:

Mainzer Universitätsprofessor Sucharit Bhakdi wird mit dem Aronson-Preis 2001 ausgezeichnet

Mainzer Wissenschaftler präsentiert neue Hypothese zur Entstehung der Gefäßverkalkung

Da Faktenchecker und bezahlte Pharma-Lobbyisten des ÖRF alles daran setzen, die Aussagen von wissenschaftlichen Experten und damit die Experten selber zu verunglimpfen, insbesondere von Prof. Bhakdi. Deshalb verweisen wir in diesem Zusammenhang hier auf einen Beitrag der Gesellschaft der Ärzte und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie (MWGFD). Die Gesellschaft hat gegen diese Verunglimpfung Stellungnahme genommen und weist nach, daß Tatsachen von den „Faktenchecker“ entstellt werden.

Nachweis des Impf-Spikeproteins bei einem Impf-Toten

Die Pathologen Dr. Arne Burkhardt und Dr. Walter Lang konnten nun erstmals Gefäßläsionen und eine auf die Impfung zurückzuführende Herzmuskel-Entzündung (Myokarditis) bei einer nach der Impfung gegen Covid-19 verstorbenen Person eindeutig nachweisen.

In einer Meldung vom 17. Januar 2022 berichten die Pathologen Dr. Burkhardt und Dr. Lang über diesen Befund:

„Der Verdacht, daß das durch die „Impfung“ gegen Covid-19 im Körper gebildete Spike-Protein für die pathologisch festgestellten Entzündungen und Läsionen von Gefäßen verantwortlich sein könnte, konnte jetzt erstmals immunhistologisch bestätigt werden.

Den Pathologen Prof. Arne Burkhardt und Prof. Walter Lang ist es mit ihrem Team gelungen, das Impf-Spike-Protein in den Gefäßen einer 4 Monate nach der „Impfung“ verstorbenen Person, bei der Gefäßläsionen und auch eine impfinduzierte Myokarditis vorlagen, sicher nachzuweisen. Der Nachweis ist gelungen durch einen für das Spike-Protein spezifischen Antikörper mittels konventioneller Immunhistochemie auf den Gewebeschnitten.

Die geschilderte Nachweismethode kann auf alle Organ- und Zellschäden übertragen werden, bei denen sich auffällige pathologische Befunde nach „Impfung“ gegen Covid-19 zeigen. Daraus folgt: Aus ethischen, rechtsstaatlichen und wissenschaftlichen Gründen müssen ab sofort alle histopathologischen Untersuchungen im Zusammenhang mit Schäden aufgrund einer „Impfung“ gegen Covid-19 um diese Methode ergänzt werden.“

Immer mehr wissenschaftliche Beweise über schwere Erkrankungen und Todesfälle

Die Belege dafür, daß COVID-19 Impfstoffe / Gentherapien inaktive Viren, die viele Menschen mit sich tragen, reaktivieren und zu “neuem Leben” erwecken, häufen sich in den letzten Wochen in erschreckender Weise. Die meisten handeln von Herpes Viren. In der Datenbank der WHO werden derzeit gut 30.000 Fälle von Herpes Zoster aufgeführt. Genau dies hat Prof. Bhakdi, wie wir oben berichtet haben, vorausgesehen.

In einem Beitrag von „sciencefiles“ vom 14. Januar 2022 sind einige Studien aufgeführt, die den Zusammenhang zwischen „Impfung“ und Nebenwirkung nachweisen. So kann eigentlich nicht mehr behauptet werden, daß Autoimmune Hepatitis, das Guillain-Barré Syndrom oder VITT – Vaccine Induced Thrombocytopenia nicht von Impfstoffen verursacht werden.

Auch Graves Disease gehört zu den Autoimmun-Erkrankungen, in diesem Fall schädigt das körpereigene Immunsystem als Reaktion auf die COVID-19 Impfung / Gentherapie die Schilddrüse. Das Beispiel eines 32jährigen Mannes, der bis zur „Impfung“ bzw. Gentherapie gesund war, macht deutlich das Ausmaß der „Impfung“ deutlich. „Unmittelbar nach der ersten Gentherapie mit Pfizer/Biontechs Comirnaty hat er einen trockenen Husten, Fieber, Gliederschmerzen und Müdigkeit entwickelt. Eine Woche, nachdem diese Symptome, die als leichte Grippe diagnostiziert wurden, verschwunden waren, fand sich der 32jährige in einer Notaufnahme ein, dieses Mal mit Insomia, Herzrhythmusstörungen, Zittern, Schweißausbrüchen und Atemnot. Eine Überfunktion der Schilddrüse wurde als Ursache identifiziert. Die Autoren gehen davon aus, daß die Überfunktion von der COVID-19 „Impfung“ bzw. Gentherapie ausgelöst wurde.“

Auch die EMA-Datenbank liefert irrsinnige Zahlen zu Impfschäden

Inzwischen lassen sich auch offiziell die hohen Zahlen an Impfschäden und Todesfällen nicht mehr leugnen. Auch wenn diese Statistiken nicht die realen Zahlen angeben. In einem Beitrag auf reitschuster.de erfahren wir, daß die Datenbank der EMA nur die Eisbergspitze des ganzen Tragödie zeigt. Zum 17. Januar 2022 sind bereits 21.251 Todesfälle gemeldet. „Legen wir die Dunkelziffer aus Österreich zugrunde, erhalten wir einen Wert, der etwa das 16,6-Fache betragen würde. Hochgerechnet wären das 352.766 Todesfälle, die eigentlich in der EudraVigilance-Datenbank stehen müssten.“

In der Datenbank sind auch 109 Todesfälle von Kindern dokumentiert. In dem Bericht lesen wir:

„Einen weiteren Eindruck zur Gefährlichkeit liefert das amerikanische CDC. Dort führte man eine Studie mit rund 42.000 Kindern von 5-11 Jahren durch, die mit der Pfizer-Impfung gespritzt wurden. Von diesen 42.000 war es nach der Erstimpfung 5,1 Prozent – also 2.100 Kindern – nicht möglich, einem normalen Tagesablauf nachzugehen und 7,4 Prozent – also 2.982 Kindern – nach der zweiten Impfung.“

Der Autor erwähnt auch einen weiteren Anhaltspunkt für die tatsächliche Gefährlichkeit der Impfung. Es gibt nämlich einen Artikel der Fachzeitschrift Nature von Forschern der Oxford-Universität aus dem Dezember 2021. Darin wird berichtet, daß ein Prozent der Geimpften wegen Herzrhythmusstörungen ins Krankenhaus eingeliefert wurden oder starben.

Und in einer weiteren Pre-Print-Studie ergibt die Auswertung der Daten eine 14,4-fache Chance (101:7) für Männer unter 40 Jahren, eine Myokarditis von der 2. Impfung mit Biontech/Pfizer im Vergleich zu einer Covid-Infektion davonzutragen.

Die Forscher schreiben:

„Die bemerkenswerte Ausnahme war jedoch: Bei jüngeren Männern, die eine zweite Dosis des mRNA-1273-Impfstoffs erhielten, war das Myokarditis-Risiko nach der Impfung höher als nach der Infektion, mit zusätzlichen 101 Ereignissen nach einer zweiten Dosis des mRNA-1273-Impfstoffs im Vergleich zu 7 Ereignissen nach einem positiven SARS-CoV-2-Test.“

Der explosionsartige Anstieg von Todesfällen

Scott Davison, CEO des Versicherungsunternehmens One America in Minneapolis, hat im Rahmen einer virtuellen Pressekonferenz Anfang Januar dieses Jahres erklärt:

„Wir sehen derzeit die höchsten Sterblichkeitsraten, die wir je in der Geschichte dieses Geschäftes gesehen haben.” Man sehe derzeit Todesfälle in einer „riesigen, riesigen Zahl”, vor allem bei Menschen zwischen 18 und 64 Jahren.

„Wir sehen derzeit die höchsten Sterblichkeitsraten, die wir je in der Geschichte dieses Geschäfts gesehen haben“, sagte Scott Davison.

Laut Davison sind die Sterblichkeitsraten bei Menschen im erwerbsfähigen Alter – den 18- bis 64-Jährigen – im dritten und vierten Quartal 2021 um 40 Prozent gegenüber dem Niveau vor der Pandemie gestiegen.

„Nur um Ihnen eine Vorstellung davon zu geben, wie schlimm das ist, eine Drei-Sigma- oder 200-Jahres-Katastrophe wäre ein Anstieg von 10 Prozent gegenüber dem Niveau vor der Pandemie“, sagte Davison. „Also, 40 Prozent sind einfach unerhört.“ Also sind 40 Prozent einfach unerhört.”

Der explosionsartige Anstieg von Todesfällen bei Fußballern fügt sich da in den allgemeinen Trend ein. Dieser Trend setzte ausgerechnet im Jahr der Impfkampagnen 2021 ein. Von 55,4 Millionen Toten weltweit im Jahr 2019 starben 8,9 Millionen (16 Prozent) an Herzkrankheiten. Seit der Covid-19-Impfkampagne wird nun von einer globalen Zunahme um den Faktor 4 gegenüber der Vor-Impfungs-Ära ausgegangen. (Quelle: Totgeschwiegenes Sterben)

Würden Herzkrankheiten in allen Altersgruppen um das Vierfache steigen, bedeutete dies eine Zunahme der Sterblichkeit um ungeheuerliche 48 Prozent.

Video: Zusammenfassung der Ergebnisse von Prof. Kuhbandner

in Bezug auf Impfen und Übersterblichkeit

In dem Video werden die Ergebnisse von Prof. Kuhbandner gezeigt. Aus ihnen ist zu ersehen, daß die Zahl der pro Tag verstorbenen Menschen in Deutschland eng mit der Anzahl der verabreichten Impfungen korreliert.

Denn der Wissenschaftler hat die Todesstatistiken im Kontext mit den sogenannten “Corona-Schutz-Impfungen” analysiert. Er hat sowohl Einzelanalysen der Bundesländer wie auch einen Vergleich der Länder Israel, Österreich und Deutschland durchgeführt. Dabei kommt er zu dem Ergebnis, daß der Korrelationskoeffizient 0,98 beträgt. Das Maximum liegt bei 1. Das heißt, die Wahrscheinlichkeit der zunehmenden Übersterblichkeit im Zusammenhang mit den “Corona-Impfungen” ist fast so hoch wie die Wahrscheinlichkeit, daß ein Bleistift, wenn man ihn fallen lässt, zu Boden fällt.

Erschreckend ist außerdem, daß die zuständigen Behörden:

– Robert Koch Institut (RKI)
– Paul-Ehrlich-Institut (PEI)
– STIKO (Ständige Impf Kommission)

nicht bzw. völlig unzureichend auf die wissenschaftliche Arbeit bzw. die Hinweise und Informationen von Herrn Kuhbandner reagiert haben!

So schreibt das RKI, „Die Exzess-Mortalität wird vom Statistischen Bundesamt ausgewertet und erläutert. Das RKI und auch die STIKO haben keine Kapazität, Auswertungen oder Vermutungen Einzelner zu sichten und zu bewerten, ich bitte um Verständnis.“ Das Paul-Ehrlich-Institut hielt es nicht für nötig, auch nur zu antworten.

Siehe auch den Bericht ‚Im Stich gelassen‘: ServusTV-Doku enthüllt das schockierende Ausmaß der Covid-Impfschäden.

Das Russisch Roulett – Impfspiel mit dem Leben der Anderen

Es kann also inzwischen keinen Zweifel an der Kausalität von Covid-19-“Impfung“ und den schweren Nebenwirkungen und Todesfällen geben.

Die Belege dafür, daß COVID-19-„Impfstoffe“ bzw. Gentherapien inaktive Viren, die viele Menschen mit sich tragen, reaktivieren und zu “neuem Leben” erwecken, haben sich in den letzten Wochen in erschreckender Weise gehäuft. Die meisten handeln von Herpes Viren.

Bereits in einem Beitrag auf der Website „sciencefiles“ vom 29. September 2021 heißt es:

„Ansonsten gibt es in der Zwischenzeit 2.139.548 Meldungen zu Nebenwirkungen nach Impfung in der Datenbank der WHO, die an der University of Uppsala geführt wird, 70.952 mehr als noch in der Vorwoche. Unter den 2.139.548 Meldungen finden sich 13.007, die den Tod eines Menschen betreffen. In der aktuellen Woche sind im Durchschnitt 46 Menschen pro Tag nach einer Impfung verstorben.“

Am 30. September 2021 lesen wir, daß 48’465 Menschen, die über die staatliche Versicherung Medicare versichert waren, sind in den USA innerhalb von 14 Tagen nach der Covid-19-«Impfung» verstorben.

Was wir nicht vergessen sollten: Die Entwicklung eines Impfstoffes benötigt laut Fraunhofer-Institut und dem vfa normalerweise fünf bis dreizehn Jahre. Und nicht nur einige Monate. Diese Tatsache verdeutlicht das Risiko der aktuellen Notfallzulassungen. Hinzu kommt, daß bei einer Notfallzulassung der Hersteller von der Haftung ausgenommen ist. Die Hersteller verdienen an diesem Teufelsstoff Milliarden, während die Geimpften um ihr Leben bangen müssen.

Das Risikopotential der „Impfstoffe“ ist zu hoch

In einem Brief an den Bundestag haben 55 Wissenschaftler Gründe gegen die Impfpflicht aufgelistet. Sie geben unter anderem zu bedenken, daß seit Beginn der Impfkampagne keine systematische Erforschung – auch des langfristigen – Risikopotentials der neuartigen Impfstoffe stattgefunden hat. Sie betonen, daß für die genbasierten COVID-19-“Impfstoffe“ besonders ins Gewicht fällt, daß die Impfstoffe und ihre Wirkungsweisen grundsätzlich neu und nicht in Langzeitstudien erforscht sind.

Tatsächlich weist die aktuelle Forschung bereits genügend Warnsignale für ein erhebliches Risikopotential dieser „Impfstoffe“ auf:

Im Jahr 2021 und insbesondere in den letzten Monaten entstand eine deutlich zunehmende Übersterblichkeit, die Parallelen zur Zahl der Geimpften aufweist.

– Steigt die Anzahl der Impfungen, steigt auch die Übersterblichkeit, sinkt die Anzahl der Impfungen, sinkt auch die Übersterblichkeit. Dieses Muster findet sich in verschiedenen Ländern und könnte womöglich ein Hinweis auf bisher übersehene dramatische Nebenwirkungen sein.

– Die ungewöhnlich starke Zunahme an kardiovaskulären und neurologischen Erkrankungen seit Beginn der Impfkampagne zeigt ebenfalls Parallelen zu den Impfkurven auf.

Das Risikopotential einer Mehrfachgabe von SARS-CoV-2-“Impfungen“ ist unzureichend erforscht. Trotzdem sieht die Impfpflicht voraussichtlich fortgesetzte Auffrischung-“Impfungen“ (Booster -“Impfungen“) vor. Denn der Impfschutz nimmt trotz „Impfung“ rasch ab. Außerdem entstehen neue Virusvarianten. Die Mehrfachimpfung (mehr als zwei) ist ein laufendes Experiment an der Bevölkerung zu kumulierenden Impfrisiken. (Quelle: 7 Argumente gegen die Impfpflicht)

Was die Todgeweihten unbedingt tun müssen

Wenn wir schon die Hölle auf Erden erleben müssen, so sollten wir uns geflissentlich davor hüten, auch noch auf ewig in der Hölle der Teufel und Dämonen zu gelangen. Deshalb sei hier für alle, besonders aber für die durch die Booster-“Impfungen“ möglichen Todeskandidaten das Folgende ausdrücklich gesagt. Dabei sind alle angesprochen, egal, ob es sich bei den Todgeweihten um Katholiken oder Nicht-Katholiken handelt.

Alle müssen unbedingt darauf achten, daß sie, wenn sie schon den Tod des Leibes erleiden müssen, nicht auch noch den ewigen Tod ihrer Seele verantworten müssen. Das heißt, alle müssen sich bekehren. Die einen zum katholischen Glauben, die andern zur katholischen Kirche. Da es in der falschen Kirche von Rom fast keine gültig geweihten Priester mehr gibt, haben wir es mit einer Situation zu tun, die der im preußischen Kulturkampf äußerlich ähnlich ist.

Damit stehen wir vor dem Problem, uns ohne geweihten Priester bekehren zu müssen. Dies betrifft den Wunsch, katholisch getauft zu werden, in der Beichte eine vollkommene Reue über seine Sünden zu erwecken und ein gnadenvolles Sterben auch ohne das Sakrament der letzten Ölung zu erhalten.

Wer noch nicht getauft ist, kann sich auch von einem Laien taufen lassen. Nach Lehre unserer hl. Kirche ist die von einem Laien, ob Mann oder Weib, Katholik oder Irrgläubiger, Christ oder Nichtchrist, richtig gespendete Taufe gültig und im Fall der Not auch erlaubt, ja geboten. Weitere Informationen finden sich in dem Beitrag „Die Taufe ohne rechtgläubige Priester“ sowie in dem Beitrag „Die Spendung der hl. Taufe, wenn kein Priester zu haben ist“.

Die vollkommene Reue als Rettungsanker im Tod

Die Reue ist ein Schmerz der Seele und ein Abscheu über die begangenen Sünden mit dem Vorsatz, in Zukunft nicht mehr zu sündigen. Sie wird eingeteilt in die unvollkommene und die vollkommene Reue. Die unvollkommene Reue entspringt aus Furcht vor der Hölle und vor dem Verlust des Himmels. Sie genügt, wenn ein Anfang von Liebe zu Gott damit verbunden ist.

Die vollkommene Reue hingegen, auch kindliche oder Liebesreue genannt, entspringt aus der vollkommenen Liebe zu Gott, sie ist ein herzlicher bitterer Schmerz über die Sünden deshalb, weil wir dadurch Gott, das höchste und liebenswürdigste Gut, beleidigt haben.

Ausführlichere Informationen finden sich in dem Beitrag „Was ist die vollkommene Reue?“ und in dem Beitrag „Wie kann die vollkommene Reue erweckt werden?“

Der Tod ohne Priester

Wer in eine ernstliche Krankheit fällt, erschrecke nicht, sondern erhebe sein Herz gleich zu Gott. Wichtig ist, zuerst und vor allem eine wahre Liebesreue über die im ganzen Leben begangenen Sünden zu erwecken mit dem Verlangen nach dem hl. Bußsakrament. Alsdann bittet man um Verzeihung durch Jesu Blut und Kreuzestod. Dadurch sichert der Todeskandidat die heiligmachende Gnade. Solche Reue kann auch nur in Gedanken und in kurzen herzlichen Seufzern erweckt werden. Weitere Details finden sich in dem Beitrag „Wie man sich zur Zeit der Krankheit und beim Herannahen des Todes verhalten soll“.

Der Bischof von Paderborn hat in dem Büchlein „Gemeinden ohne Seelsorger“ vermerkt: „Bestattet selbst eure Verstorbenen unter Gesang und Gebet“, wenn kein rechtgläubiger katholischer Priester zu finden ist. Das heißt auch, daß der Todgeweihte die Beerdigung wünscht und nicht das Krematorium.

Eine Warnung für die verantwortlichen Politiker dieser Verbrechen

Niemand soll meinen, die Politiker wüßten nicht, was sie tun. Auch sie können die besten Virologen und Immunologen als Berater haben. Sie können ein Heer von Mitarbeiter beauftragen, alle wissenschaftlichen Fakten zu der Gentherapie und ihren Gefahren herbeizuschaffen. Sie könnten die Warnungen von Wissenschaftlern ernst nehmen. Doch sie tun es nicht. Stattdessen sollen ihre Bürger Russisch Roulett spielen.

Für die verantwortlichen Politiker hat Karsten Hilse von der AfD-Fraktion im Bundestag die richtige Warnung ausgesprochen: „Aber irgendwann werden sie alle sich verantworten müssen für die Verarmung und die Verelendung großer Teile des deutschen Volkes, für die Zehntausenden Toten bei einem Blackout und durch die Gentherapie-Schäden, für die Ebnung des Weges in den Totalitarismus und vor allem für die geschundenen Kinderseelen aufgrund ihrer Menschen verachtenden Coronapolitik, nicht vor einem weltlichen Gericht vielleicht, aber spätestens dann, wenn sie vor ihrem Schöpfer stehen.“

Was uns der Psalmist zu sagen hat

Der Psalmist schreibt über die gottlosen, hochmütigen Feinde:

Zur Hölle müssen fahren alle Frevler,
und alle Völker, die auf Gott vergessen. (Psalm 9)

Auch klagt der Psalmist über das gottlose Geschlecht:

„Mit Lügen hintergehen sie einander,
mit trügerischen Lippen reden sie und Falsch im Herzen.

Vertilge, Herr, die trügerischen Lippen
und all die prahlerischen Zungen,

Die sprechen: „Unsere Zunge, sie ist unsre Macht, und unsre Lippen, die sind unser;
wer ist unser Herr?

Ringsum stolzieren frech die Frevler,
und in der Menschen Mitte feiert Siege die Gemeinheit. (Psalm 11)

Der Psalmist belehrt uns außerdem:

Auf Gott vertraue ich, wie könnt ihr mir nur sagen:
Flieh eilends in die Berge wie ein Vogel!

Schon spannen ja die Frevler ihren Bogen, schon legen auf die Sehne sie den Pfeil,
im Dunkeln hinzustrecken den Gerechten.

Wo aller Ordnung Pfeiler eingestürzt,
was kann da der Gerechte tun? (Psalm 10)

Außerdem wissen wir: Gott ist der gerechte Richter.

Zugrunde gehen soll der Frevler Bosheit, doch den Gerechten lass erstarken,
Du, Gott, der Du die Herzen prüfest und die Nieren.

Wenn ihr euch nicht bekehrt, zückt Er Sein Schwert,
spannt Seinen Bogen Er und hält ihn schussbereit.

Schon richtet Er auf euch das tödliche Geschoss,
wie Feuerbrand sind Seine Pfeile.

Ich aber dank dem Herrn für Sein gerechtes Richten,
des Allerhöchsten Namen will ich preisen. (Psalm 7)

Wofür sollen wir beten?

Für die Beendigung der Pandemie zu beten ist zwar ehrenwert, aber nicht zielführend. Denn eine tatsächliche Pandemie hat es nie gegeben. Nur durch die Änderung der Definition von Pandemie hat die WHO eine Covid-Pandemie geschaffen. Wofür also sollen wir dann beten?

Wir leben in einer dramatischen Zeit. Menschlich gesehen ist eine Rückkehr zur „Normalität“ nicht mehr möglich und aussichtslos. Wie wir aus den Worten von Karsten Hilse ersehen können, handelt es sich um eine Bosheit in den verschiedensten Bereichen der Politik. Deshalb ist es stattdessen sinnvoll, dafür zu beten, daß die Frevler sich bekehren und alle ihre bösen Absichten aufgeben. Aber, falls sie es nicht tun wollen, wie der Psalmist dafür zu beten, daß Gott als gerechter Richter sie schnellstmöglich zur Verantwortung zieht. Der Herr aber bewahre uns selber vor dem ewigen Tod.

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