Kultur

Heutige Feinde von Pater Damian de Veuster

Ein weiterer Beweis für die Menschenverachtung der Linken

Heute gibt es noch Feinde von Pater Damian de Veuster

Diese Nachricht auf The Daily Caller ist keine Satire.

In einem Artikel von The Daily Caller vom 31. Juli 2020 mit der Überschrift „Ocasio-Cortez sagt, die Statue des katholischen Priesters, der Leprakranken diente, sei ‘weiße suprematistische Kultur’“ heißt es:

“Die Statue eines katholischen Heiligen, der auf Hawaii Menschen mit Lepra diente, ist ein Beispiel für Kolonialismus und weiße Suprematie. Die New Yorker Abgeordnete Alexandria Ocasio-Cortez schlug am Donnerstag eine Instagram-Geschichte vor.”

In einem Video, das eine von mehreren Instagram-Geschichten veröffentlicht hat, wird die Zahl der weißen, männlichen Figuren, die im US-Kapitol auf Instagram vertreten sind, kritisiert. Eine Frau namens Ocasio-Cortez weist auf das ‘Patriarchat und die weiße Überlegenheitskultur’ hin. Das Video schwenkt daraufhin auf Hawaiis Statue von Pater Damian. Der in Belgien geborene Priester des 19. Jahrhunderts widmete sein Leben den Leprakranken in einer Lepra-Kolonie auf der Insel Molokai. Er starb schließlich selbst an der Krankheit, so der Architekt des Kapitols.

“So sieht das Patriarchat und die weiße rassistische Kultur aus! Es ist nicht radikal oder verrückt, den Einfluss zu verstehen, den die weiße rassistische Kultur historisch in unserer Gesamtkultur hatte und wie sie die Gegenwart beeinflusst”, sagte Ocasio-Cortez über das aufopferungsvolle Leben von Pater Damian.

Damian de Veuster ist der Apostel der Aussätzigen

Nachdem Pater Damian 1863 nach den Sandwich-Inseln geschickt wurde, wurde er 1864 in Honolulu zum Priester geweiht. Er erbot sich 1873, ständiger Seelsorger der von der Regierung auf der Insel Molokai internierten Aussätzigen zu werden.

Denn zu jener Zeit forderte die Lepra nämlich zahllose Opfer auf den Hawaii-Inseln. Die Regierung hatte drakonische Maßnahmen ergriffen, um die weitere Verbreitung der damals noch unheilbaren Krankheit einzudämmen. Alle mit Lepra infizierten Kranken wurden auf eine Landzunge der Insel Molokai deportiert, von der aus sie nicht entkommen konnten. In diesem natürlichen Gefängnis wurden sie ihrem Schicksal überlassen. Pater Damian baute auch ein Waisenhaus, gründete ein Orchester und zimmerte selbst die Särge für die Verstorbenen. Vor allem aber war er Seelsorger und Priester. Durch sein Wirken wurde aus der „Insel der Verdammten“ eine menschliche Siedlung, in der die Würde der Ausgestoßenen geachtet wurde. (aus: Kurzbiographie Pater Damian Apostel der Aussätzigen)

Dort wirkte also Pater Damian, später unterstützt von Ordensgenossen und Barmherzigen Schwestern, erfolgreich für die verwahrlosten Aussätzigen, erbaute Häuser für sie und bekämpfte die Trunksucht.

Schließlich wurde Pater Damian selbst aussätzig und äußerlich aufs Schlimmste von der Krankheit entstellt. Trotzdem arbeitete er weiter, bis er schließlich am Montag der Karwoche, am 15. April 1889, im Alter von nur 49 Jahren verstarb.

Sein ganzes Leben mit den Leprakranken auf der Insel Molokai war bestimmt durch sein Bekenntnis: „Was mich hier hält, ist allein die Liebe Gottes und die Rettung der Seelen.“

In dem folgenden Video wird ausführlich die Arbeit von Pater Damian beschrieben.

Dieses Video ansehen auf YouTube.

Die christliche Nächstenliebe von Pater Damian findet Beachtung

„Das Schicksal von Damian fand weltweit Beachtung und setzte Initiativen zum Kampf gegen Lepra in Gang. Vor allem in den USA und in England entstanden Stiftungen und Vereine…Wegen seines Einsatzes für Todgeweihte erhielt Damian de Veuster nach seinem Tod viele Ehrungen und gilt seitdem als Schutzpatron für Aussätzige. Ende der 1980er-Jahre übertrugen einige Aids-Selbsthilfeeinrichtungen diese Schutz- und Vorbildsfunktion für Aids-Patienten. So gibt es zum Beispiel das Damien Center in Indianapolis, das unter anderem Pflegeservices anbietet. Und in Albany steht ebenfalls ein Damien-Center, das als Treffpunkt von HIV-Infizierten dient.“ (Heiligenlexikon Damian de Veuster)

  • 1938 wurde mit ‘The Great Heart’ ein US-amerikanischer Kurzfilm gedreht, der das Wirken von Pater Damian nacherzählt. Der Film gewann 1939 einen Oscar als bester Kurzfilm.
  • Die „Fondation Damien“ besteht seit 1964. Diese belgische Organisation bekämpft Lepra und Tuberkulose in 16 Ländern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas. Außerdem finanziert sie die wissenschaftliche Erforschung dieser Krankheiten. Mehr als die Hälfte des Finanzaufwandes werden durch Spenden der belgischen Bevölkerung getragen. Hierzu organisiert die Stiftung alljährlich am letzten Januar-Wochenende eine Spendenkampagne.
  • Am 1. Dezember 2005 wurde Pater Damian von einem breiten Publikum in Flandern zum größten Belgier aller Zeiten gewählt.
  • Zur Heiligsprechung am 11. Oktober 2009 gab Belgien eine Gedenkmünze zu 20 Euro mit Pater Damians Bildnis heraus.
  • Sowohl auf Hawaii wie in Belgien erinnern zahlreiche Denkmale an Damian de Veuster. (übernommen von der Seite: Damian de Veuster)

Pater Damian Straße in New York: „Father Damien Way“.

In New York gibt es eine Straße, die den Namen Pater Damian trägt. Diese Ehrung geschah auf Initiative der flämischen Regierung in Zusammenarbeit mit dem Erzbistum New York. Die Straße liegt unweit eines Krankenhauses, das auf die Behandlung von Lepra-Kranken spezialisiert ist. Die Einweihung des „Father Damien Way“ erfolgte am 11. Mai, einen Tag nach dem Festtag des Heiligen aus Tremelo. (BRF-Nachrichten 7.4.2015) Denn es war gerecht, Pater Damian auf diese Weise zu ehren.

Wer ist Ocasio-Cortez?

Laut Wikipedia ist sie puerto-ricanischer Abstammung. Nach ihrer eigenen Aussage hat sie auch Familienwurzeln zu den Sepharden. Sie ist politisch Mitglied der Demokratischen Sozialisten Amerikas. Unterstützung bei der Bewerbung um einen Sitz im Repräsentantenhaus 2018 erhielt sie u.a. von Black Lives Matter.

„Ocasio-Cortez setzt sich für eine allgemeine staatliche Krankenversicherung (Single Payer), für die Abschaffung der US-Einwanderungsbehörde und für einen Mindestlohn von 15 US-Dollar ein. Sie gehört zu den Unterstützerinnen des Green New Deal, einer Initiative mit dem Ziel eines ökologischen Umbaus der Industriegesellschaft, und machte dies zu einem Schwerpunkt ihrer Wahlkampagne. Sie begleitete 2018 die Initiative Sunrise Movement, die sich ebenso für den Green New Deal einsetzt, bei der Besetzung des Büros von Nancy Pelosi.“
Ocasio-Cortez sprach sich vor den Präsidentschaftsvorwahlen der Demokratischen Partei im Jahr 2020 für den Kommunisten Bernie Sanders aus.

Aus dem Wikipedia-Artikel über sie ist nicht ersichtlich, daß sie etwas geleistet hat, daß dem Wirken Pater Damian de Veuster in etwa gleich kommen könnte.

Jedoch hat sie nach Wikipedia einen Ehrenplatz bereits zu Lebzeiten erhalten: Ein Asteroid ist nach ihrem Namen benannt.

Doch was berechtigt sie dazu, über Pater Damian zu urteilen wie über einen Verbrecher, der verantwortlich sei für Kolonialismus und für angebliche ‘weiße Suprematie’.

Doch wir geben zu: es gibt sie wirklich, die Überlegenheitskultur, der auch Pater Damian angehörte. Es ist die christliche Kultur der Nächstenliebe, die allen anderen Kulturen überlegen ist.

Linke kennen nur Hass und Menschenverachtung

Alle Linken ziehen ihre Energie für ihre politische Arbeit aus dem Hass, ohne den sie anscheinend nicht leben können. Aber es ist nicht nur Hass, es ist pure Menschenverachtung.

Zum einen ist es Hass gegen die christlichen Missionare wie Pater Damian, der aus Nächsten- und Gottesliebe sein Leben eingesetzt hat für die leidenden Leprakranken. Er hat sie nicht gemieden, sondern er pflegte sie, selbst noch nachdem er sich selbst an dieser Krankheit ansteckte.

Zum anderen ist die Aussage menschenverachtend gegenüber den Leprakranken, denn wer – bitte schön – hat den Leprakranken (oder anderen Siechenden) unter Todesgefahr geholfen? Etwa die Vorfahren der Kommunistin Ocasio-Cortez? Oder die Vorfahren der Black Lives Matter? Wohl kaum. Es waren die Missionare aus Europa, die in christlicher Nächstenliebe in der ganzen Welt die körperlichen und seelischen Leiden der Menschen zu heilen versuchten.

Welche Ratschläge können wir den Feinden der ‘weißen suprematistischen Kultur’ geben?

Vielleicht erst einmal sollten sie sich wieder in die nichtweiße Kultur zurück begeben, vielleicht in die Wildnisse Südamerikas und Afrikas. Dabei sollten sie auf alle zivilisatorischen Errungenschaften, die den Weißen zu verdanken sind, verzichten. Denn wer die Überlegenheit der Weißen in der Vergangenheit, die es in der Tat gab, heute nachträglich abschaffen will, sollte auch die schönen Früchte, die aus dieser weißen Überlegenheit entstanden, ablehnen und nicht genießen wollen.

Dazu gehören auch alle wissenschaftlichen Entdeckungen, sowohl die technischen wie die medizinischen Errungenschaften, und auch die Annehmlichkeiten des Lebens generell, die diese Linken von der ‘weißen Überlegenheitskultur’ gerne angenommen haben.

Aber vielleicht halten sie es in diesem Falle mit dem Gesetz des Koran: Alles, was die Weißen (=Ungläubigen) an technischen und zivilisatorischen Errungenschaften geschaffen haben, geht in das Eigentum der nicht-weißen Linken über. Die Weißen sind dann die Dhimmis der nicht-weißen Linken, die zwar weiter arbeiten dürfen, aber wegen der bösen weißen Suprematie nicht mehr die Früchte ernten dürfen. Sie gehören den nicht-weißen Linken. Das nennen sie dann Kommunismus. So wird verständlich, warum diese Linken auch den Islam lieben und fördern.

Der Kniefall als Unterwerfung wurde ja bereits freiwillig eingeübt, selbst von Polizisten.

Update: Gerade heute, am 4. Juli, lese ich auf The Daily Caller unter dem Titel: “Karen Bass Denies Links To Nation Of Islam, Despite Photos And Event Appearances, But Doesn’t Disavow Radical Group”:

Die kalifornische Abgeordnete Karen Bess, eine Top-Kandidatin für den mutmaßlichen demokratischen Präsidentschafts-Kandidaten Joe Biden hat Verbindungen zur Vereinigung ‘Nation of Islam’. Auch die Repräsentantin von Michigan, Rashida Tlaib – eine Mitstreiterin von Ocasio-Cortesz (siehe Wikipedia) – und andere Demokraten sowie Scientology haben Verbindungen zu dieser islamischen Gruppierung.

Letztendlich ist es Hass auf das Christentum

Wie schon die Zerstörungswut dieser linken Ideologen zeigt, indem sie Statuen von christlichen Missionaren (Kolumbus, P. Sierra, P. Vieira u.a.) schänden, ist ihr ganzer Hass letztendlich auf das Christentum gerichtet. Wie  Russia Today am 1. August 2020 berichtete, haben Linke in Portland Bibeln verbrannt. Weil das Christentum ihren Ausgang vom christlichen Abendland, von Europa aus genommen hat, sind Christentum und weiße Suprematie für sie synonym.

Dabei übersehen sie, daß durch das Christentum – trotz der schwerwiegenden Sünden von christlichen Kolonisatoren – die Welt befreit wurde von abscheulichen Menschenopfern wie in Mexiko und gräulichen Lastern, die in den heidnischen Kulturen normal waren. Die Kultur des Christentums ist die Kultur der Liebe, der Gottesliebe und der Nächstenliebe. Diese Kultur ist in der Tat die höchste Kultur und – die Weißen haben sie in die ganze Welt gebracht. Und diese christliche Kultur sollte vorherrschend sein. Mit der Rückkehr des Heidentums aber verschwinden die christliche Liebe und die christlichen Tugenden immer mehr. Die Laster dagegen breiten sich immer mehr in den Staaten und Gesellschaften aus. Ja sie werden von den Verantwortlichen in Politik und Gesellschaft noch gefördert.

Wer ist die bessere Wahl? Pater Damian oder Ocasio-Cortez.

Diese Frage muss jeder für sich beantworten.

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