Religion

Die okkulte Symbolik der vatikanischen Krippe

Die Vatikanische Weihnachtskrippe enthält auch eine okkulte Symbolik

VigilantCitizen hat einen interessanten Beitrag über die okkulte Symbolik der Vatikanischen Weihnachtskrippe veröffentlicht. Es lohnt sich, diese Symbolik hier aufzuzeigen.

Die sakrilegische Krippenszene von Jorge Bergoglio

Als der Vatikan am 11. Dezember 2020 seine Weihnachtskrippe auf dem Petersplatz enthüllte, sah die Menge eine hoch aufragende Statue. Diese soll anscheinend den Engel Gabriel darstellen. VigilantCitizen beschreibt ihn als „brutalistischen und totemähnlichen Engel“.

Dieser bedrohlich aussehende Engel steht hinter einer kleinen Statue, die in ein rotes Tuch gehüllt bleibt. Darunter soll das Kind Jesus sich befinden.

Außerdem sind ein Astronaut und ein maskierter Henker bei der Krippen-Installation zu sehen.

In einer Pressemitteilung verkündete das Gouvernement Vatikanstadt, daß die Krippe „ein Zeichen der Hoffnung und des Glaubens für die ganze Welt sein soll, besonders in dieser schwierigen Zeit wegen des Gesundheitsnotstands COVID-19.“

Im Jahr 2019 schrieb Jorge Bergoglio sein apostolisches Schreiben „Admirabile signum“ über die Krippe. „Das bezaubernde Bild der Weihnachtskrippe, das dem christlichen Volk so lieb ist, hört nie auf, Staunen und Verwunderung zu erregen. Die Darstellung der Geburt Jesu ist selbst eine einfache und freudige Verkündigung des Geheimnisses der Menschwerdung des Gottessohnes.“

Diese Krippendarstellung dagegen ist eine Verhöhnung und Verspottung der Geburt des Gottmenschen Jesus Christus. Gleichzeitig ist die Pressemitteilung wie das ‚apostolische Schreiben‘ bei dieser sakrilegischen Krippendarstellung sicher als Hohn und Verspottung der Gläubigen interpretierbar.

VatikanCitizen stellt mit Recht fest, daß es fast so ist, „als ob der Vatikan – absichtlich – etwas geschaffen hat, das so hässlich ist, daß es gläubige Christen dazu bringt, Stücke zu hassen, die die Geburt von Jesus darstellen. Satanisten hätten es nicht besser gemacht.“

Alptraum oder Meisterwerk der Weihnachtskrippe?

Obwohl der Vatikan in katholischen Zeiten kein Ort für heidnische Ikonen war, ist dies nun der Fall.

„Vergessen Sie das süße Gesicht der Madonna, die zarte, leuchtende Inkarnation des Jesuskindes, die väterliche Süße des heiligen Josef und das andächtige Staunen der Hirten“, meint der italienische Kunsthistoriker Andrea Cionci.

„Zum ersten Mal hat der Vatikan in der Mitte von Berninis Kolonnade ein brutal postmodernes Werk aus den sechziger Jahren aufgestellt“, stellt Cionci im Libero Quotidiano fest und fragte, ob die Krippe ein „Alptraum oder ein Meisterwerk“ sei.

„In der Wahl dieser Krippe sind alle Themen des Pontifikats von Franziskus zu erkennen: vor allem ein schwerer Modernismus und ein drastischer Bruch mit der Tradition“, beklagte der Historiker.

Die Figuren ähneln den Masken der alten und wilden Samniten, Vorfahren der Abruzzen, die eine pantheistische, animistische, fetischistische, magische Religion hatten, ähnlich wie die andine Fruchtbarkeitsgöttin Pachamama.

Die Verweise auf die griechischen, ägyptischen und sumerischen Skulpturen der Figuren deuten auf die liberale historisch-kritische Methode der Schriftauslegung hin. Liberale Bibelwissenschaftler haben verschiedene Aspekte der Bibel als Anpassungen heidnischer Kulturen und nicht als Ergebnis göttlicher Offenbarung gedeutet.“

Zu den Krippenfiguren gehören, wie Cionci beschreibt, „ein muslimischer Imam, ein jüdischer Rabbi, ein Astronaut und sogar ein Henker (als Symbol des Protests gegen die Todesstrafe), aber nur einige von ihnen sind ausgestellt worden.“

Der Kunsthistoriker beschreibt einige der Figuren als „den Engel mit den ‚Kühlflossen‘, den gehörnten Krieger, die verkümmerten und haarigen animalischen Figuren, die assyrisch-babylonischen Bärte der Heiligen Drei Könige, den ‚Alien‘-Kosmonauten und andere totemistische Figuren, die eher archaischen Matrjoschkas (Nestpuppen) ähneln als den Figuren einer Krippe.“ (Quelle: Pope Francis‘ Sacriligious Nativity Scene)

Antichristliche okkulte Weihnachtskrippe

Der heilige Evangelist Lukas berichtet in seinem Evangelium von der Geburt Christi in Bethlehem, daß erst bei den Hirten ein Engel ohne Namen erscheint.

„Und es waren Hirten in derselben Gegend, die hüteten und Nachtwache hielten bei ihrer Herde. Und siehe, ein Engel des Engel stand vor ihnen, und die Herrlichkeit Gottes umleuchtete sie, und sie fürchteten sich sehr…“ (Luk. 2, 8ff)

Im Folgenden geben wir die Anmerkungen von VigilantCitizen wider:

„Normalerweise ist der Mittelpunkt der Krippe das Jesuskind. Doch in dieser Krippen-Installation ist das Jesuskind im Grunde ein zufälliges Kleinkind, das einfach nur dasteht und aussieht wie ein riesiger Korken.

IM Vergleich der beiden Fotos sieht man die okkulte Symbolik des EngelsQuelle: VigilantCitizen

(Bildquelle: VigilantCitizen)

Im Mittelpunkt dieses Stückes steht nicht Jesus, sondern der Engel Gabriel. Er ist von einer massiven Aureole umgeben, während Jesus noch wie ein riesiger Korken dasteht. Außerdem überragt der Engel alles auf einer gerippten Säule. Die Gesamtform dieser Säule erinnert stark an ein wichtiges Symbol im alten Ägypten: Die Djed-Säule.

Die Djed-Säule

Das Djed ist ein gängiges Symbol im alten Ägypten und soll den Gott Osiris darstellen, genauer gesagt seine Wirbelsäule. Während dieses Symbol wahrscheinlich eine esoterische Bedeutung hat, die sich auf die Chakren bezieht (von denen gesagt wird, daß sie auf der Wirbelsäule basieren), ist das Djed auch phallischer Natur und mit Fruchtbarkeitsriten verbunden. In der Tat war die ‚Erhöhung des Djed‘ eine wichtige Zeremonie im alten Ägypten.

‚Die Zeremonie der Erhöhung des Djed soll den Triumph von Osiris über Set darstellen. Während der Zeremonie verwendet der Pharao Seile, um eine Säule mit Hilfe von Priestern zu erhöhen. Dies fiel mit der Zeit des Jahres zusammen, als das landwirtschaftliche Jahr begann und die Felder besät wurden. Dies war nur ein Teil eines 17-tägigen Festes, das dem Osiris gewidmet war. Insgesamt repräsentierte die Zeremonie des Anhebens des Djed sowohl die Auferstehung von Osiris, als auch die Stärke und Stabilität des Monarchen.‘ (Antike Ursprünge, Das heilige Symbol der Djed-Säule)“

VigilantCitizen fragt sich nun, warum der Vatikan im Jahr 2020 den Astronauten ausgewählt hat, um neben dem ‚Korken-Jesus‘ zu stehen.

Die kosmische Weihnachtskrippe des Vatikans

Bemerkenswert ist ja gerade, daß diese Gestalt, die ein Engel sein soll, in einer Säulenform dargestellt ist. Diese ist mit kreisförmigen Scheiben umgeben. Diese Scheiben ähneln den Abbildungen von Geräten, die elektromagnetische Felder erzeugen. Wird hier diese Gestalt dargestellt, als ob sie von elektromagnetischen Feldern erzeugt wird? Dies entspräche der Theorie des kosmischen Christus von Teilhard de Chardin, dessen Bedeutung wir in dem Beitrag „Der Astronaut bei der Weihnachtskrippe“ bereits ausführlich dargelegt haben. Ist diese Gestalt am Ende gar kein Engel? Soll hier die zweite Person Gott der Sohn dargestellt werden, vor dem der inkarnierte Gott Jesus gezeigt wird? Schließlich ist das Jesuskind ebenfalls in Säulenform dargestellt, als ob es ebenfalls von der gleichen Art von Energie erzeugt würde.

Warum steht ein Henker mit einer gehörnten Maske neben Jesus?

VigilantCitizen beantwortet diese Frage folgendermaßen:

„In der Antike vollstreckten Henker die Todesurteile von rechtmäßig Verurteilten, indem sie ihnen den Kopf abschlugen. In manchen Fällen trugen sie groteske Masken mit makabren und bedrohlichen Zügen, um die Gefangenen noch mehr in Angst und Schrecken zu versetzen und sie gleichzeitig als Individuum zu entpersönlichen. Kurz gesagt, das ist eine bizarre Figur, die man neben ein neugeborenes Jesuskind stellt, besonders wenn man bedenkt, daß Jesus selbst schließlich zum Tode verurteilt wurde.

Laut Religion News Service soll der Henker den Widerstand des Vatikans gegen die Todesstrafe repräsentieren. Das ist ein ziemlich schwaches Argument, das kaum einen Sinn ergibt. Ich meine, ich bin mir ziemlich sicher, dass der Vatikan auch gegen Crystal Meth ist. Sollten sie auch einen Meth-Dealer in die Krippe einbauen?

In einer Szene, die wörtlich ‚Krippe‘ heißt, repräsentiert diese gehörnte Figur den Tod. Es ist die Antithese einer ‚Krippe‘. Ich glaube nicht, daß Satanisten eine Szene, die die Geburt Jesu darstellt, besser entweiht hätten.“

Der Henker als Tao-Krieger?

Könnte der rätselhafte Krieger außerdem auch als Sinnbild eines Tao-Kriegsgottes, z. B. von Guan Gong Yu gesehen werden. Er ist angeblich der Beschützer gegen die bösen Geister. Wie wir wissen, ist Jorge Bergoglio dem Taoismus verbunden. In der Online-Ausgabe von Perfil vom 7. April 2013 können wir ein Interview mit Ming, dem taoistischen Mönch, lesen. Dieser Taoist kümmerte sich um die gesundheitlichen Probleme von Jorge Bergoglio während der acht Jahre vor seiner „Papstwahl“.

Erinnern wir uns, daß im Jahr 2017 der Weihnachtsbaum auf dem Petersplatz in Rom auch mit dem Tao-Symbol behangen war. Die Dekoration enthielt keine christlichen Symbole, stattdessen dieses heidnische Yin-Yang-Zeichen sowie Friedenszeichen.

Diese Weihnachtskrippe soll die Gläubigen demoralisieren

Wir können uns der Meinung von VigilantCitizen nur anschließen, daß das diesjährige Krippenspiel ein trauriges Spiegelbild des Jahres 2020 ist. „Es ist eine Sammlung von ausdruckslosen und sozial-distanzierten Figuren, die nicht miteinander interagieren, während sie unter dem Neonlicht von Telefon- und Computerbildschirmen stehen.“

Es spiegelt außerdem wider, „wie die okkulte Elite in diesem Jahr ihr hässliches Haupt erhoben hat und jeden Aspekt unseres Lebens mit ihrer giftigen Agenda vergiftet. Durch ein Display, das durch und durch antichristlich ist, wollte die Elite beweisen, daß ihre giftige Ideologie auch im Vatikan verankert ist.

Während ‚Monumental Nativity‘ vor Jahrzehnten geschaffen wurde, wurde es für die diesjährige 2020 Krippe aus einem bestimmten Grund ausgewählt… Wie alles andere, was in diesem Jahr passiert ist, geht es bei dieser Szene darum, die Kontrolle der Elite und die Demoralisierung der Massen zu zeigen.“

Was bezweckt der Vatikan mit dieser sakrilegischen, okkulten, hässlichen und verhöhnenden Darstellung der Geburt Christi in der Krippenszene? Ich meine, die Gläubigen in diesem Jahr der Demoralisierung (2020) außerdem noch mehr im Glauben zu demoralisieren.

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