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Die neue Gottheit der Rotgrünen

Nachrichten aus dem Monat November 2022 – Die neue Gottheit der Rotgrünen

Die rotgrünen Wichtel in der Regierung sind Weltmeister in geheuchelter Moral

Der Irrsinn in Deutschland hat auch im Monat November noch kein Ende. Wir beschränken uns aber auf ein Ereignis, daß immer deutlicher zeigt, daß die rotgrünen Politiker und ihre Anhänger einer neuen Gottheit frönen. Die neue Gottheit der Rotgrünen heißt Sodogomorrh und trat so richtig in Erscheinung bei der laufenden Fußball-Weltmeisterschaft in Katar. Natürlich handelte es sich um eine Politkomödie von unterstem Niveau. Man wusste nicht, ob man lachen oder weinen sollte über so viel dümmliche Narretei.

Doch um die wirklichen Hintergründe dieser Narretei zu verstehen, braucht es ernsthaftes Eindringen in die Tiefen der diabolischen Ziele dieser sodomitischen Agenda. Wir begnügen uns hier nur mit der lächerlichen geheuchelten Moral der Rotgrünen, die sich im DFB und bei der deutschen Nationalmannschaft eingefressen hat. Obwohl Nichtsnutze und unbedeutende Wichtel, meinen Faeser und Co., der Welt ihre gottlose Moral aufzuzwingen. Oder wenigstens weltweit zur Schau zu stellen. Die deutsche Bahn wiederum zeigt ihren Genderwahn, unabhängig von der Lächerlichkeit, der sie sich aussetzt.

Die deutsche Bahn im Genderwahn

So lesen wir, daß die Deutsche Bahn im Genderwahn männliche Mitarbeiter in Frauenkleidern beschäftigt. Wir lesen im Wochenblick vom 7. November:

„Schaffner in High-Heels und Minikleidchen, Lokführer im Kostüm: Wer das für einen vorgezogenen Aprilscherz hält, liegt leider falsch: Die Deutsche Bahn, die nicht nur dem eigenen Fahrplan verzweifelt hinterherfährt, sondern auch dem links-woken Zeitgeist, erlaubt ab sofort “geschlechterneutrale” Dienstkleidung. Nicht nur Männer dürfen Frauensachen tragen, auch umgekehrt Frauen Männeruniformen.“

Anlässlich der “Pride Week” rollten Züge mit Regenbogenfarben zu und von den Christopher Street Days.

Die neue Kleiderordnung verkündete Lutz höchstpersönlich ganz stolz in schlimmstem Gender-Sprech:

„Zugbegleiter:innen, Kundenbetreuer:innen, Lokführer:innen oder Servicekräfte können damit sowohl Artikel aus der Männer- als auch aus der Frauenkollektion bestellen und im Dienst tragen. Eine bestehende traditionelle Regelung haben wir angepasst… DB-Mitarbeitende können damit also genau die Kleidung tragen, in der sie sich am wohlsten fühlen.“ Und er ergänzt: Eine “vielfältige und bunte DB“ liege ihm „am Herzen“

Auf diese Weise können Frauen nun etwa, wie die “B.Z.” schreibt, Krawatten für ihre Dienstkluft bestellen und Herrensakkos ordern, Männer wiederum Halstücher oder weinrote Frauenkleider aus der aktuellen Kollektion. Diese wurde passender Weise von Designer und Deutschlands liebster “Shopping-Queen” Guido Maria Kretschmer entworfen.“

Propaganda-Flug der DFB-Nationalmannschaft in einer „Diversitäts“-Maschine

Bevor die Fußball-Nationalmannschaft in den Wüstenstaat Katar abflog, wurde der Flieger, der die Mannschaft zum Austragungsort bringen sollte, umlackiert. Das Flugzeug wurde „divers“. „DiversityWins“ lautet die Frohbotschaft der neuen Religion am Flieger. Das diverse Flugzeug brachte die Mannschaft jedoch zuerst nach Oman in ein „Mini-Trainingslager“. Am Donnerstag flog die Mannschaft dann per Linienflug der Oman-Air weiter zum WM-Gastgeberland. Die „Diversity“-Maschine flog dann ohne DFB-Delegation gleich weiter nach Dubai. (Quelle: Neues aus dem bunten Tollhaus)

Statt Fußball rotgrüne Oberlehrer-Moral in Katar

Ihre neue Religion ist den Anhänger dieser neuheidnischen Sekte so wichtig, daß sie sich lieber der Weltöffentlichkeit gegenüber lächerlich machen, als ihre Mission zu unterlassen. Ausgerechnet einem muslimischen Land wie Katar wollen die Deutschen ein Zeichen setzen für Toleranz, Buntheit, Weltoffenheit, Diversität, Geschlechter in unendlicher Zahl. Man muss schon eine ordentliche Portion Chuzpe, d.h. Frechheit, Anmaßung und Dreistigkeit, ja Unverschämtheit mit bringen, um einem Gastland, auch einem muslimischen, so aufzutreten.

Da die deutschen Fußballer, voran Manuel Neuer, dann doch einknickten, weil ihre WM-Karriere doch wichtiger war als ihre Haltung und ihr „starkes Zeichen“ mittels der Armbinde, sprang die SPD-Moralerzieherin des Bundesinnenministeriums Nancy Faeser mutig ein. Auf der Ehrentribüne direkt neben dem katarischen Gastgeber und dem FIFA-Präsident Gianni Infantino entblödete sie sich nicht, ihre neuheidnische Armbinde am Oberarm zu tragen.

Laut Innenministerium hatte sie ihre Aktion nicht angekündigt. Faeser habe Infantino vor dem Spiel deutlich die Kritik an der Entscheidung der FIFA mitgeteilt. Das Jackett, unter dem sie die Binde trug, zog Faeser kurz vor Anpfiff aus.

Faesers „One Love“-Binde soll in die deutsche Geschichte eingehen

Die „One Love“-Armbinde, die Innenministerin Nancy Faeser beim WM-Spiel gegen Japan auf der Tribüne im „Khalifa International Stadium“ trug, soll die Weltmeisterschaft in Katar überdauern. Die SPD-Politikerin wird die Binde der Stiftung „Haus der Geschichte“ überlassen, berichtet der „Spiegel“. Darum habe die Stiftung laut Innenministerium gebeten.

Die Stiftung bemühe sich um Objekte, die „die vielfältigen Diskussionen um die Fußball-Weltmeisterschaft 2022 in Katar und das Engagement für Vielfalt und Toleranz auf nationaler und internationaler Ebene visualisieren“. (Quelle: Weltmeister des Zeichensetzens)

Nun, die deutsche Geschichte kennt einige Armbinden, so in der neuheidnischen Ideologie der Nationalsozialisten. Deren sexuelle Entartungen waren vor allem Praxis in der Sturm-Abteilung Hitlers. Es scheint, daß die neue Armbinde die alte Armbinde mit anderen Farben ersetzt hat.

Faesers Islamisierungspolitik in Deutschland

Innenministerin Faeser macht die Tore nach Deutschland weit auf und freut sich auf weitere Masseneinwanderung aus vorwiegend muslimischen Ländern. Ganz konsequent lässt sie keinen Migrationsbericht mehr veröffentlichen, damit die riesige Zahl illegaler Grenzübertritte nicht mehr der Bevölkerung bekannt werden. Sie plant auch eine schnellere Einbürgerung dieser Pseudo-Migranten. Sie kann anscheinend nicht schnell genug erwarten, daß wir in Deutschland Verhältnisse wie in den muslimischen Ländern bekommen. Der ethnische Umbau, die Umvolkung Deutschlands ist im vollsten Gange. Es dauert nicht mehr lange, bis die autochthone Bevölkerung, die Deutschen, eine unwiederbringliche Minderheit sein werden. Das bedeutet aber auch, daß der ganze Sodomiten-Zirkus einschließlich Gender- und Trans-Wahnsinn ein Ende haben wird, wenn die Scharia die allgemeingültige Rechtsgrundlage in Deutschland sein wird.

Die dümmsten Kälber wählen sich ihre Schlächter selber – so heißt es. Diese offensichtliche Wahrheit zeigt sich tagtäglich vor unseren Augen. Der Hass auf das Christentum ist bei den Rotgrünen größer als die islamische Gefahr, daß ihre Sodomitenfreunde eines Tages durch das Scharia-Gesetz bedingt aufgeknüpft werden.

Handelt es sich in Wirklichkeit um eine Rache an Katar?

Wer erinnert sich nicht an die unterwürfige Verbeugung des deutschen Wirtschaftsministers Robert Habeck in Katar und den Vereinigten Arabischen Emirate. Dort bettelte er mit einem Kotau um Gas für Deutschland.

Selbst der MDR titelte zu Habecks Bettelreise in den Persischen Golf einen Beitrag „Habecks Reisen: Der tiefe Fall vom hohen Ross“.

Habeck war ins Emirat Katar am Persischen Golf geflogen, weil dort das größte Erdgasfeld der Welt liegt. Selbst der unterwürfigste Kotau des deutschen Energieministers vor den arabischen Scheichs hat nicht darüber hinweg geholfen, dass das Emirat so schnell das gewünschte Erdgas gar nicht liefern kann. Denn es gibt keine unbeschränkten Förderkapazitäten. Schließlich muss das Erdgas erst in LNG aufwendig umgewandelt werden, um per Schiff transportiert werden zu können. Selbst der Energieminister von Katar hatte klar gemacht, dass solche Mengen, wie von Deutschland erwünscht, gar nicht geliefert werden können. »Am Ende ist dies eine kleine Menge im Vergleich zu der riesigen Menge, die aus Russland kommt, auf die Europa angewiesen ist«, hatte er erklärt. (Quelle: Hat Habeck Deutschland in die LNG-Bredouille geführt?)

Inzwischen liefert Katar doch Flüssiggas nach Deutschland – aber erst ab 2026. Wie die freie Welt berichtet, deckt die Menge an Flüssiggas gerade einmal den Energiebedarf von 2,79 Prozent in Deutschland. Es bleibt außerdem noch die Frage, zu welchen Konditionen Katar liefert.

Ein Kommentar Russlands über die Medienkampagne gegen Katar

Nicht nur in muslimischen Ländern, auch in Russland gibt es künftig harte Geldstrafen für die Propaganda von LGBT (Lesben, Schwule, Transgender), die Förderung einer Geschlechtsumwandlung und die Verharmlosung der Pädophilie. Derartige Internet-Aktivitäten werden noch härter bestraft. Propaganda bedeutet, die Verbreitung von Information oder öffentliche Aktionen, die darauf abzielen, nicht-traditionelle sexuelle Einstellungen zu schaffen und eine verzerrte Vorstellung der sozialen Gleichwertigkeit traditioneller und nicht-traditioneller sexueller Beziehungen attraktiv machen. (Quelle: Russland: Hohe Geldstrafen für LGBT-Propaganda)

Der folgende Ausschnitt eines russischen Kommentars stammt von Thomas Röpers anti-spiegel-Website:

„Interessanterweise kam Scholz ohne die Armbinde mit dem sechsfarbigen Regenbogen nach Katar, stellte keine Fragen zu Menschenrechten, erhob keine Anschuldigungen, verhielt sich anständig, wie es sich für einen Gast gehört. Auch die Kataris empfingen den deutsche Bundeskanzler höflich und verständnisvoll. Als sich herausstellte, daß Katar einfach kein Gas für Deutschland hatte, waren die Deutschen wie ausgetauscht. Sie begannen, sich an Katar zu rächen. In ihren Rachefeldzug haben sie ganz Europa und den Internationalen Fußballverband (FIFA) hineingezogen.“

Die deutschen Polit-Oberlehrer und ihre Auffassung von Respekt

Es ist eigentlich den deutschen Polit-Oberlehrern bekannt, daß Sodomie, auch ihre Förderung, in Katar wie in anderen muslimischen Ländern nicht erwünscht ist. „Sie ist haram – inakzeptabel, sündhaft.“ Sodomie ist illegal. „Darauf stehen eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren und eine Geldstrafe. Einheimische werden auch nach der Scharia bestraft, mit der Todesstrafe. Auf diese Weise verteidigt Katar mit aller Entschlossenheit seine jahrhundertealte kulturelle Lebensweise…“

„Wir heißen alle Gäste willkommen. Aber natürlich müssen die Menschen unsere Gesetze und unsere Kultur berücksichtigen“, sagte Omar al-Jaber, Exekutivdirektor des Organisationskomitees für die Fußball-Weltmeisterschaft 2022.

„Was soll das bedeuten? Die Leute sollen ruhig im Hotel sitzen und nicht zeigen, daß sie ein homosexuelles Paar sind?“, fragte ein westlicher Journalist.

„Wenn ich in Ihr Land komme, befolge ich Ihre Bräuche. Das nennt man Respekt“, war die Antwort.

Übrigens zeigen unsere deutschen Oberlehrer und ihr Unrechtsstaat ihre ganz eigene Auffassung von Respekt auch in Deutschland. Es ist der Respekt vor den Migranten, die mit ihrer Gewalt die Bevölkerung terrorisieren. Landauf, landab wird diese Gewalt geduldet. Diese Gewalt verharmlosen unsere rotgrünen Oberlehrer. Wer diese Migrantengewalt anprangert, wird von ihnen als Rassist und Nazi beschimpft. Dagegen herrscht bei unseren rotgrünen Verrätern kein Respekt gegenüber den autochthonen Opfern, die noch zu ihrem Leid den Spott ertragen müssen.

Grüne zeigen öffentlich ihren Hass auf das Christentum

Daß die Grünen auch keinen Respekt vor dem christlichen Glauben in Deutschland haben, zeigten sie wieder einmal in diesem Monat ganz deutlich.

Die Grünen waren ja immer schon eine Partei der Christenhasser, seit die Kommunisten jeglicher Richtung (Maoisten, Spontis u.a.) die Grüne Partei von Petra Kelly übernommen haben.

Zeitlich zu den ersten öffentlichen Muezzin-Rufen der Erdogan-Moschee in Köln hat ‚Fatima‘ Claudia Roth vorgeschlagen, die christliche Inschrift auf dem Berliner Stadtschloss zu verhüllen. Roth ist bekannt für ihren Christenhass.

Nicht minder christenfeindlich zeigte sich Annalena Baerbock, als es darum ging, Gäste im historischen Friedenssaal in Münster vor dem Kreuz zu „schützen“. Das Kreuz wurde deshalb entfernt.

Das Neuheidentum der Rotgrünen Politiker

Dafür zelebrieren die Grünen und Roten ihr Neuheidentum bis zum Exzess. Dieses Neuheidentum ist aber nicht auf diese rotgrünen Gestalten beschränkt. Immer mehr schließen sich dieser neuen Religion an, die verschiedene Bereiche umfasst: so etwa die Klimareligion, die Gesundheitsreligion oder eben die Sodomitenreligion.

Der Wikingergott Heimdall, der Wächter der Götter

Heimdall spielt eine wichtige Rolle in den wichtigsten Legenden der Wikinger-Mythologie. Er beschützt die Götter der Asen vor ihren tödlichen Feinden. Heimdall ist in der Mythologie der Wikinger Vater der Menschheit. Er gilt als Säulengott der Welt, ein heiliges Wesen, das über das Gleichgewicht und die Ordnung von allem wacht. Doch obwohl Odin der Schöpfer der Menschen ist, ist es Heimdall, der den Titel des Vaters der Menschheit trägt.

Heimdall ist der Vater aller Wikinger und Gott der Ordnung. Damit legt er die Grundlagen der skandinavischen Gesellschaft. Heimdall, Beschützer des Königreichs Asgard und all seiner Bewohner, wird nach der Mythologie die Geburt einer neuen Welt ermöglichen, die von den Kindern Odins geführt wird. Heimdall wird sich seiner Aufgabe bis zu seinem letzten Atemzug widmen.

Sodogomorrh als neue deutsche Gottheit der Rotgrünen

Nun, die Neuheiden der Grünen und Linken können mit solch einem Heidengott wenig anfangen. Und so haben sie sich einen neuen Heidengott erschaffen. Dieser Heidengott heißt Sodogomorrh. Er hat zwar nicht die gleichen Fähigkeiten wie der Wikingergott Heimdall, doch gewisse Eigenschaften und Fähigkeiten wie die von Heimdall sind nicht von der Hand zu weisen.

So gilt Sodogomorrh ebenfalls als Vater der Menschheit, als erstes und letztes Bollwerk des Universums gegen die Mächte des Lichts, welches versucht, das rotgrüne Universum zu verschlingen. Er ist ein geheimnisvoller Gott, da niemand weiß, woher er stammt. Weder ist seine Geburt bekannt noch seine Abstammung. Er wird beschrieben als Gott der Perversen. Aber dies ist natürlich nicht richtig. Denn er gilt als Säule der Welt. Sodogomorrh schwingt sein Schwert wie auch Heimdall dies tut. Doch sein Schwert ist gerichtet gegen den wahren Gott Jesus Christus wie auch gegen diejenigen, die Sodomie für eine schwere Sünde halten. Der Gott Sodogomorrh ist der Beschützer aller Perversen im Reich der Rotgrünen. Er residiert in seiner Burg Sodoma. Dort befindet sich die Sodomie-Brücke, ein magischer Regenbogen, der das Reich der rotgrünen Götter mit dem Reich der Sodomiten verbindet. In diesem Reich der rotgrünen Götter wohnt übrigens auch der Fußballgott.

Auf der Website „Die Wikinger Taverne“ befindet sich ein Gemälde, das einen Wikinger zeigt, der in sein Horn bläst. Im Hintergrund ist der Regenbogen, der die Brücke von der irdischen Welt zur Götterwelt des Heimdalls darstellt.

Die Regenbogenbrücke

Der magische Durchgang in Form eines Regenbogens ist ausschließlich den Göttern im Reich der rotgrünen Götter vorbehalten. Dieser Durchgang steht unter ständiger Aufsicht des Gottes Sodogomorrh, der als einziger den Zugang öffnen und schließen kann. Er ist deshalb die einzige neuheidnische Gottheit, die sich zwischen dem Reich der rotgrünen Götter und der Menschheit unentwegt bewegen kann. Sodogomorrh beschützt seine Anhänger in allen Lebenslagen vor dem Christengott.

Er will durch seine totale Hingabe an die Sodomiten die Geburt einer neuen Welt ermöglichen, die von seinen rotgrünen Anhängern geführt wird. Dieser Aufgabe werden sich unter der Fahne des Regenbogens und unter Führung ihres Heidengottes Sodogomorrh alle Rotgrünen bis zum letzten Atemzug widmen.

Deshalb hat Sodogomorrh auch nach Auffassung seiner Anhänger viel größere Macht als der Christengott. Vor allem hat er die Eigenschaft der Allwissenheit und der permanenten Überwachung, da er nie schläft. Denn ein tapferer Wächter der Sodomiten schließt nie seine Augen.

Deshalb gilt der Heidengott Sodogomorrh bei seinen Anhängern als ein heiliges Wesen, das über die sodomitische Ordnung von allem wacht.

Wir sehen hier den fundamentalen Gegensatz zwischen dem neuheidnischen Gott der Rotgrünen mit Namen Sodogomorrh und dem Christengott Jesus Christus, zwischen dem Reich der Finsternis und dem Reich des Lichtes. In der Tat, während der Christengott in Wirklichkeit Ordnung und Gleichgewicht verkörpert, symbolisiert der Heidengott Sodogomorrh Gerissenheit, Betrug, Dekadenz und Zerstörung der vom Christengott geschaffenen Ordnung in allen Aspekten des menschlichen und geistlichen Lebens.

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