Politik

Die Grünen als die neuen Neonazis

Die Grünen als die neuen Neonazis: Austritt der sog. Fundis auf der BDK Neumünster 1991
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Sind Ökosozialisten und die Grünen als die neuen Neonazis zu betrachten?

Diese für die Ökosozialisten und die Grünen so ungeheuerliche Frage ist gerechtfertigt durch ihre Ideologie, mit der sie – inzwischen als Staats- und Regierungspartei – in aller Offenheit gegen die Interessen der deutschen Bevölkerung Politik betreiben. Wenn ihre Politik im engen Verbund mit den Sozialdemokraten anschauen, so kann man sich nicht des Eindrucks erwehren, daß sie die nationalsozialistische Politik mit der SED-Politik zu einer neuen ökosozialistischen Politik transformiert haben. Doch wie kommen wir dazu, die Grünen als die neuen Neonazis zu bezeichnen?

In dem Beitrag „Sozialismus und Nationalsozialismus“ haben wir gezeigt, daß der Nationalsozialismus eine spezifische Form des Sozialismus ist. Außerdem haben wir erfahren, daß der Nationalsozialismus als nationaler Sozialismus aus der Sozialdemokratie entstanden ist. Des Weiteren ist in dem Beitrag „Die repressive Toleranz der Ökosozialisten“ dargelegt, daß die ideologischen Wurzeln der Grünen in der ‚Kritischen Theorie‘ der Frankfurter Schule begründet sind. Die Frankfurter Schule hat als ihre ideologische Grundlage den Marxismus.

Teil 2: Sind die Grünen die eigentlichen Neonazis?

Trotzdem ist es möglich, die Grünen wie auch die Ökosozialisten als die neuen Neonazis zu bezeichnen. Der Beweis gründet sich in der ökosozialistischen Ideologie, die letztendlich eine nationalsozialistische Ideologie in abgewandelter Form ist. Das bedeutet, daß zwar die konkrete Politik sich unterscheidet aufgrund des verschiedenen Zeitgeistes der Weimarer Republik und der Bundesrepublik Deutschlands. Aber gerade die Ideologie der Nationalsozialisten ist für die Grünen ein Vorbild, die deutsche Gesellschaft mit der Migrationspolitik nachhaltig zu verändern.

Den sozialdemokratischen Sozialismus von Lassalle, Kautsky und Bebel, den Hitler in den Nationalsozialismus transformiert hat, haben die Grünen dann aus dem Nationalsozialismus in den Ökosozialismus transformiert mit allem ideologischen Vernichtungswillen. Diesmal geht es für die Grünen und Ökosozialisten (noch) nicht um die Juden, sondern um die deutsche autochthone Bevölkerung, die sie abschaffen wollen.

Und so sind wir bei der Frage, ob die Grünen, aus denen sich die ökosozialistische Bewegung entwickelte, die eigentlichen Neonazis der heutigen Zeit sind.

Die Umkehrung der nationalsozialistischen Ideologie

Ausschnitt aus einer Zeitung der Konservativen

Die Nationalsozialisten sahen die arische Rasse als vorherrschende und hochwertige Rasse an. Juden als semitische Rasse sowie die slawische Rasse wurden von den Nationalsozialisten als minderwertig angesehen, die kein Recht auf Leben haben und deshalb vernichtet werden müssen.

Die Ökosozialisten, insbesondere die Grünen, sehen die arische Rasse als minderwertig an, die vernichtet werden muss. Sie gebrauchen sogar die gleichen Worte wie die Nationalsozialisten.
Es war Ende November 2015 bei einer Anti-AfD-Demonstration, bei der ‚Deutschland, Du mieses Stück Scheiße‘ und ‚Deutschland verrecke‘ skandiert wurde. Bei dieser Demonstration war die Grüne Claudia Roth mitmarschiert.

Außerdem hörte man die Hassparole ‚Nie wieder Deutschland‘ und ‚Vaterland war als Kind schon scheiße!‘ gegen Deutschland. Claudia Roth war zu diesem Zeitpunkt bereits Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages. Bis heute hat sie sich nicht wegen ihrer Beteiligung an dieser Demonstration entschuldigt und sich zu Deutschland und dem deutschen Volk bekannt. (Quelle: Claudia Roth auf Abwegen)

Bereits 1990 demonstrierten die Grünen und auch Claudia Roth mit gewalttätigen Linksextremisten unter dem Motto „Nie wieder Deutschland“ gegen die Deutsche Einheit.

Feinde im eigenen Land – Die Deutschlandhasser

Zwei Demonstrationen mit den Parolen: Nie wieder Deutschland - Deutschland muss sterben

Die Grünen als Nachfolger der Braunen

Michael Ley, österreichischer Historiker, der 2023 verstorben ist, hat in einem Büchlein mit dem Titel ‚Hitlers Kinder‘ die neuen Grünen als Nachfolger der 68er so charakterisiert:

„Adolf Hitler und seine total fehlgeleiteten Kinder haben eines gemeinsam: den Größenwahnsinn. Während Hitler die Deutschen zu gottähnlichen Wesen sakralisierte, die aufgerufen seien, die Welt durch ein Tausendjähriges Reich zu retten, möchten seine Nachfolger jegliche deutsche und europäische Identität durch eine Massenflutung von Migranten konsequent eliminieren, um einen neuen Menschen zu schöpfen.“ (S. 8)

Für Michael Ley ist der Nationalsozialismus eine politische Religion, „die Nationalismus und Sozialismus zu einer modernen Erlösung zusammenführte und daraus ein neues Evangelium schmiedete. Hitler sah sich als der auserwählte Messias einer neuen deutschen Religion von weltgeschichtlicher Bedeutung. Mit dem deutschen Volk sollte das neue Millenium, die heilsgeschichtliche Endzeit, anbrechen. Die Voraussetzung dafür war für Hitler die »Erkenntnis«, daß »in der Rassenschande – in der Sünde wider den Bestand der weißen Menschheit – die Erbsünde der Menschen erkannt wird.« (Mein Kampf, S. 705)“

„Die Achtundsechziger drehten den Spieß einfach um und kreierten eine neue »Erbsünde«: Der weiße Mensch – insbesondere seine männliche Variante – trägt die Schuld an der Verelendung der ausgebeuteten und kolonisierten Welt. Ihre Losung ist die unbedingte »Rassenschande«: der Multikulturalismus. Auf Deutschlands Straßen plärrten sie: »Nie wieder Deutschland!« Dieser linke Populismus unterscheidet sich mitnichten von der totalitären Sprache der Nationalsozialisten.« (S. 9)

Der ‚Anti-Rassismus‘ der Grünen

Wer den politischen Islam kritisierte, wurde von den Grünen flugs mit dem Etikett des Rassismus, der Xenophobie (Fremdenfeindlichkeit) und der Islamophobie versehen. Kritisieren durfte man nur und vor allem das Christentum, insbesondere die katholische Kirche. Es ist zu vermuten, daß die positive Einstellung der Grünen gegenüber dem Islam zum Teil von ihren nationalsozialistischen Vorfahren stammen. Die Linken und damit auch die Grünen, die als Antisemiten gegenüber den Juden bekannt sind, haben die politische Zusammenarbeit von Nationalsozialisten und arabischen Judenhasser als Vorlage für ihre eigene Politik gegenüber dem Islam übernommen. Wie bekannt, gab es am Balkan muslimische SS-Einheiten. (siehe den Beitrag: Israelkritik und Judenfeindlichkeit)

Michael Ley schreibt weiter, daß es eine Parallele zwischen dem Hass der 68er-Studenten und den NS-Studenten bezüglich des bürgerlichen Establishment gab: »Die NS-Studenten mussten, so forderten sie von sich selbst, wieder loskommen von der Verherrlichung des Individuums. Erreichen könne man das durch eine nur politische Revolution niemals, vielmehr müsse parallel dazu das Leben grundlegend verändert, eine gesellschaftliche und kulturelle Revolution vollzogen werden.« (Aly, G. S. 173) (S. 20)“

Es ist die gleiche Zielrichtung: eine gesellschaftliche und kulturelle Revolution, die beide Ideologien, die nationalsozialistische und die grüne ökosozialistische, vereint.

Der neue Erlöser der Grünen: der Migrant

Nachdem den Revoluzzern klar wurde, daß die Proletarier gar kein Interesse an Revolution und Veränderung der Gesellschaft hatten, musste ein Ersatz für die Arbeiterklasse gefunden werden. Die Frankfurter Schule fand die Lösung. Die Ersatz-Proletarier fanden sich in der sogenannten Dritten Welt, insbesondere in Afrika. Außerdem waren da noch die gesellschaftlichen Randgruppen.

Frantz Fanon hat die Mär Rousseaus vom ‚edlen Wilden‘ wiederbelebt. In seiner neo-marxistischen Gedankenwelt stilisierte er die ‚Verdammten dieser Welt‘ zu kommenden welt-historischen Erlösern. „Fanon dämonisierte die Europäer als das ‚Böse‘ schlechthin, indem er einen neuen Rassismus konstruierte: die europäischen Kolonialisten.“ (S. 21)

Der Historiker Egon Flaig schreibt über den neuen Rassismus von Frantz Fanon:

„Der Rassismus von Frantz Fanon besteht also nicht darin, eine einzige Rasse über alle anderen zu erheben, sondern darin, eine einzige Rasse dem Rest der Menschheit entgegenzustellen… In letzter Instanz erhebt Fanon die Rasse zum Subjekt der Geschichte – nicht anders als Adolf Hitler.“ (Flaig, E., Die Niederlage der politischen Vernunft, S. 116f; zitiert in Ley, a.a.O., S. 22)

Die europäischen Linken feierten Frantz Fanon als den neuen Messias. Sie sahen in ihm „nicht das afrikanische Pendant zum Nationalsozialismus“, wie Michael Ley schreibt. „Selbst den Aufruf, Europäer zu töten, schien niemanden zu stören.“

Jean Paul Sartre schreibt in seinem berüchtigten Vorwort zu dem Buch ‚Die Verdammten dieser Erde‘:

„Einen Europäer erschlagen heißt zwei Fliegen auf einmal treffen, nämlich gleichzeitig einen Unterdrücker und einen Unterdrückten aus der Welt zu schaffen. Was übrig bleibt, ist ein toter Mensch und ein freier Mensch.“ (zitiert in Ley, a.a.O. S. 22)

Ein neuer ökosozialistischer Rassismus war geboren

Damit war für die linke und grüne ökosozialistische Bewegung eine neue Ideologie geboren: Die weiße „Rasse“ – insbesondere der weiße Mann – ist die Ursache aller Ausbeutung und Unterdrückung auf diesem Planeten.

Mit dieser neuen Weltanschauung war ein neuer Rassismus geboren, der sich zwar als ‚anti-rassistisch‘ ausgab, „aber die Kausalität nur umdrehte: Während die historischen Rassisten beispielsweise Schwarze als minderwertig bezeichneten, waren nun die Weißen (Männer) genuine ‚Herrenmenschen‘, ‚Xenophobe‘ und neuerdings ‚Islamhasser‘. Der biologisch begründete Rassismus findet damit seine Fortsetzung in der Ideologie der Political Correctness.“ (Ley, a.a.O., S. 22)

Die Parallele zwischen dem neuen ökosozialistischen Rassismus und dem nationalsozialistischen Rassismus geht noch weiter. So schreibt Michael Ley, daß der Nationalsozialismus das deutsche Volk als potenzielles Opfer der drohenden ‚jüdischen Weltherrschaft‘ sah. Deshalb meinten die Nationalsozialisten berechtigt zu sein, die Juden auszurotten.

Für die neue Linke sind nicht (mehr) die Juden, sondern die Migranten und die Mohammedaner in der Opferrolle, indem sie diese als die ’neuen Juden‘ kennzeichnen. Deutschland wird damit, wie Michael Ley schreibt, zu einem Ausnahmestaat, in dem „fundamentale Rechtsverstöße wie Zwangs- und Kinderheirat als zu schützendes Scharia-Rechtsgut islamischer Einwanderer gerechtfertigt“ werden. (S. 24)

Deutlich ist dies zu sehen bei der juristischen Verfolgung von mohammedanischen Migranten. Alle Sexualdelikte, Vergewaltigung oder auch damit verbundener Mord, führen in der Regel nicht zu einer hohen Gefängnisstrafe mit anschließender Ausweisung. Damit ist zwar nicht juristisch per Gesetz, aber doch faktisch das Scharia-Gesetz in Deutschland vorherrschendes Gesetz für die Mohammedaner. Und was bedeutet das?

Es bedeutet, daß nach dem Scharia-Gesetz Mohammedaner, die Ungläubige vergewaltigen oder ermorden, straffrei ausgehen.

Die geplante Vernichtung der deutschen Bevölkerung

Nun geht dies nach dem Massenmord an den Juden und der Vernichtung der europäischen Juden nicht so einfach mit der Vernichtung des deutschen Volkes durch Konzentrationslager. Da muss ein anderer Weg gefunden werden. Unter dem Schlachtruf ‚Anti-Rassismus‘ werden die Deutschen des Rassismus angeklagt, wenn sie ihr Recht aus Selbsterhaltung einfordern und gegen die von den Staatsparteien geförderte massenweise Invasion von Arabern und Afrikanern protestieren.

Mit dem Vorwurf, die Deutschen seien Rassisten, weil sie auf ihr Recht auf Selbsterhaltung pochen, kann die Politik ungehindert die Flutung Deutschlands mit jungen potenten Männern aus Afrika und Arabien durchführen. Dieser Prozess der Durchmischung wie auch der Ersetzung der Deutschen durch Afrikaner und Araber wird in wenigen Jahren unumkehrbar sein. Dazu kommt noch die Dezimierung der Deutschen durch die Gesundheitspolitik.

Genau das war das erklärte Ziel der 68er und heute der Grünen und Ökosozialisten: die Zerstörung und Abschaffung des deutschen Volkes. Wiederum drehten sie die Ziele des Nationalsozialismus einfach um: Die Nationalsozialisten träumten von einem rassereinen deutschen Volk, das die Welt beherrscht und vor dem drohenden Untergang rettet. Die Ökosozialisten möchten jede nationale Identität überwinden, sie träumen von einem multinationalen Vielvölkerstaat, bei dem die Deutschen als Volk nicht mehr vorhanden sind.

Michael Ley schreibt zu Recht, daß die Anti-Arier-Ideologie der 68er und heutigen Grünen weit katastrophalere Konsequenzen aufweisen wird als die ‚Ariosophie‘ der Nationalsozialisten. Denn „der unglaubliche Zivilisationsbruch der NS-Ideologie veränderte nicht die europäische Zivilisation insgesamt.“ (a.a.O., S. 29) Sondern den Nationalsozialisten ging es in erster Linie um die Vernichtung des europäischen Judentums. Aber auch sie wollten die Zerstörung der durch das Christentum geformten Gesellschaft und Etablierung einer neuheidnischen. Die Grünen und Ökosozialisten haben ebenfalls zum Ziel, mit der Vernichtung des deutschen Volkes die gewachsenen kulturellen und gesellschaftlichen Strukturen durch eine neuheidnische bzw. islamische Gesellschaft zu ersetzen.

Die Grünen vertauschen die Heilserwartung der Nationalsozialisten nur um: Während ihre Vorfahren „Juda verrecke“ grölten, skandieren sie und ihre militanten Formationen bei Demonstrationen „Deutschland verrecke“.

Die Politik des Pol Pot als Blaupause für die Grünen

Mit der ‚Kritischen Theorie‘ der Frankfurter Schule, die die 68er Studenbewegung begierig aufgriff, konnte eine Kulturrevolution auch in Deutschland durchgeführt werden. Sie war nicht so gewalttätig und grausam wie die Kulturrevolution in China unter Mao Ze Dung. Aber sie war nachhaltig erfolgreich. Das gesellschaftliche Verständnis von Moral und Sitte, das Verständnis über die Aufgabe von Staat und Gesellschaft, insbesondere auch, was Familie ist bzw. eben nicht ist, konnte dank der Frankfurter Schule durch die Grünen komplett geändert werden.

Diese menschenverachtende Philosophie ermöglichte es, die Einstellung der Menschen in den westlichen Industrienationen so zu verändern, daß das menschliche Leben als disponibles Kapital zu sehen ist. Es ist frei und verfügbar – in jeder Hinsicht. Dadurch wurde der ‚Babycaust‘ möglich, der ungehinderte an den ungeborenen Kindern verübte Massenmord, die millionenfache Tötung von Ungeborenen, durch entsprechende Gesetze legalisiert. Ebenso wurde die Euthanasie erstmals wieder nach 1945 gesellschaftsfähig, das menschliche Leben der Alten, Gebrechlichen und Kranken unter volkswirtschaftlichen Aspekten gesehen.

Der „FAZ“-Meldung vom 31. Januar 2001 entnehmen wir: „Am 15. April 1980 sandte der Sekretär des KBW [Kommunistischer Bund Westdeutschland] Hans-Gerhart Schmierer ein Glückwunsch-Telegramm in die Dschungelfestung der Roten Khmer‚ an den Genossen Pol Pot’. Der KBW sammelte für die im Dschungel untergetauchten Reste der Roten Khmer 238.650 Mark“.

Hätten die 68er-Revoluzzer Pol Pot-artige Verhältnisse verwirklicht?

Schon am 14. April 1976 hatte die maoistische KPD in Dortmund anlässlich einer Festveranstaltung zum ersten Jahrestag der Machtergreifung von Pol Pot, also der Eroberung von Phnom Penh und des Beginns der Massenevakuierung der Millionenbevölkerung in den Dschungel zur sozialistischen Zwangsarbeit, ihre ‚bedingungslose Unterstützung‘ für Pol Pot erklärt.

Die Zustände in Deutschland lassen die Frage als berechtigt erscheinen, die bereits Elizabeth Becker in ihrem Buch über Kambodscha stellte. Kann man wirklich davon ausgehen, daß die Achtundsechziger Pol Pot-artige Verhältnisse verwirklicht hätten, wenn es ihnen auch außerhalb dieses asiatischen Landes, etwa in der Bundesrepublik Deutschland, gelungen wäre, die Macht zu übernehmen? Diese Frage ist zumindest auf einer ideologischen Ebene eindeutig zu bejahen.

Der Mitbegründer der sogenannten Alternativzeitung „taz“, Michael Sontheimer, hat die Unterstützung für Pol Pot durch deutsche Achtundsechziger wie folgt gerechtfertigt: „Die Verbrechen, die Pol Pot und seine Genossen nach der ‚Befreiung’ an ihrem Volk begingen, waren so ungeheuerlich, daß sie am besten gleich verdrängt wurden“. Man mag zwar nicht die Einzelheiten gewusst haben, wie etwa den rituellen Kannibalismus, bei dem man die Leber des revolutionär vom Leben befreiten Klassenfeindes verspeiste, daß aber zum Heil der Menschheit gemordet wurde, war sehr wohl bekannt. Diese Morde wurden als unvermeidbar und geschichtsnotwendig hingenommen.

Deshalb brauchten die 68er und ihre ideologischen Nachfahren auch nicht, wie ihre Vorfahren bei den Massenmorden der Nationalsozialisten, eine irgendwie geartete Bewältigung ihrer Teilnahme bzw. ideologischen Mittäterschaft. (Quelle: Sind die Achtundsechziger die eigentlichen Nazis)

Wir wissen bereits, daß „Hitler Anfang 1945 sein sich abzeichnendes Scheitern darauf zurückgeführt hat, ‚den Schlag gegen rechts‘ unterlassen zu haben. Das sei die ‚große Unterlassungssünde‘ des Nationalsozialismus gewesen. Hitler dürfte dabei mit ‚rechts‘ zumindest in der Tendenz etwas ähnliches verstanden haben wie die Maoisten, wenn sie gegen ‚Rechtsabweichler‘ vorgingen, oder eben die deutschen Achtundsechziger in ihrem ‚Kampf gegen rechts‘, nämlich die Restbestände der überlieferten religiösen und mentalen Tradition und insbesondere die als ‚kapitalistisch‘ bekämpfte Privatwirtschaft.“

Ein weiteres Vorbild: der Jakobiner Rodriguez de Francia

Sozialismus wird zwar nicht mehr, wie es die Nationalsozialisten taten, durch die Förderung der arischen Rasse zu erreichen gesucht. Heute wird von den neuen, jetzt grünen Nationalsozialisten ein multirassischer Einheitsmensch angestrebt. Interessant ist, auch hier findet sich ein Vorbild. Es gibt halt nichts Neues unter der Sonne.

Was die Grünen anstreben, finden wir in Paraguay, als dort von 1814 bis 1840 der Jakobiner José Gaspar Rodríguez de Francia als Diktator herrschte.

Dort war es Angehörigen der weißen Oberschicht verboten, untereinander zu heiraten. Stattdessen waren diese von Staats wegen gehalten, sich Ehegatten unter Indios, Mulatten und Schwarzen zu suchen. Wer dies nicht tat, musste mit Landesverweis rechnen.

„Den rassistischen Charakter dieses Neosozialismus erkennt man vor allem daran, daß politische Gegner, die in einer spezifischen Weise als Vertreter der rassisch noch unvermischten einheimischen Bevölkerung angesehen werden, in einer Weise gekennzeichnet werden, wie dies Rassisten bei Angehörigen einer anderen Rasse zu tun pflegen.“ (Quelle: ebd.)

Die Rolle des sowjetischen Politbüros bei der Entstehung der Ökologiebewegung

Buchcover: Rote Lügen in grünem Gewand Der kommunistische Hintergrund der Öko-BewegungBildquelle: amazon

Die Zitate aus diesem Buch sind mit der Nummer (2) und der Seitenzahl angegeben.

Die sowjetischen Ideologen hatten schon früh erkannt, daß neben der Friedensbewegung auch der Umweltschutz ein wirksames Mittel war, im Westen die Ideen des Marxismus zu verbreiten. „Tatsächlich wurde der Umweltschutz vom sowjetischen Politbüro bereits 1956 als geeigneter Vorwand für die revolutionäre Umgestaltung der westlichen Staaten und für den Ausbau einer sozialistischen Weltregierung erkannt.“ Dies schrieb Torsten Mann in seinem Buch ‚Rote Lügen in grünem Gewand, S. 50. Diese Strategie der Sowjets hatte den größten Erfolg bei der Partei der Grünen.

Die KPdSU war bereits Mitte der 1950er-Jahre intensiv damit beschäftigt, „wie sich das Thema Ökologie für den Aufbau einer ‚höherentwickelten Zivilisation‘, also nach marxistischem Verständnis einer sozialistischen Gesellschaft, instrumentalisieren ließ, und zwar ungeachtet der sozialen und politischen Ausgangslage, also nicht nur im Ostblock, sondern weltweit.“ (2/ S. 50)

Das grüne Weltbild als alternativer Weg zur kommunistischen Weltherrschaft

Schon zu Beginn der 80er Jahre bekamen in der UdSSR jene die Oberhand, die das „grüne“ beziehungsweise öko-pazifistische Weltbild im Wesentlichen akzeptierten, weil sie sahen, daß sie mit seiner Hilfe auf einem alternativen Weg zu der von ihnen nach wie vor angestrebten kommunistischen Weltherrschaft gelangen konnten. Dokumentiert wird das in dem 1981 in Moskau erschienen Buch „Globale Probleme der Gegenwart“ der hochrangigen Gorbatschow-Berater Wadim Sagladin und Iwan Frolow. (Sagladin hatte über Goethe promoviert, sprach fließend deutsch und war sehr oft im Westen.)

So schreibt Frolow 1981, noch unter Breschnew, daß „sich um die Erde eine CO₂-Schicht gebildet habe, die sie wie eine Glasglocke bedeckt“, weshalb eine ungünstige Klimaänderung drohe, „bei der sich unser blauer Planet schon im nächsten Jahrzehnt in ein riesiges Treibhaus mit möglicherweise katastrophalem Effekt verwandeln kann…“ (2/ S. 55)

Zu den Hauptgruppen der „globalen Probleme“ zählen die Folgenden: „das Problem von Krieg und Frieden; die Überwindung des Entwicklungsrückstandes der ehemals kolonialen Gebiete und der ehemals vom Imperialismus abhängigen Länder; Probleme, die mit der Energie- und Nahrungsmittelversorgung der Menschen verbunden sind; Probleme ökologischen Charakters; Probleme, die sich aus dem Wachstum der Erdbevölkerung ergeben.“ Als der Kalte Krieg sich unter US-Präsident Ronald Reagan zum globalen Showdown zuspitzte, gab es in Moskau also bereits einflussreiche Vordenker, die die Angst schürten, die Welt werde untergehen, wenn es nicht zu einer globalen Zusammenarbeit komme. (Quelle: Hintergründe und Perspektiven des Öko-Totalitarismus)

1989 war das besondere Jahr für die Marxisten jeglicher Richtung. Mit dem Mauerfall, der durch Gorbatschow bewusst inszeniert wurde, und mit seiner Perestroika hatte Gorbatschow den Aufbau des Weltkommunismus ermöglicht. Insbesondere der Umwelt- und der Klimaschutz sollten als Argumente für die weltweite Einführung einer sozialistischen Gesellschaft herhalten.

Mit dem Mauerfall fielen auch die ideologischen Kämpfe der Linken in sich zusammen. Wo früher Maoisten sich untereinander und den Trotzkisten und Spontis den Tod androhten, da entstand auf einmal eine Einigkeit, die nur durch die Erkenntnis des Marsches durch die Institutionen möglich wurde. Hilfreich war für die Umsetzung dieses Planes die Kritische Theorie der Frankfurter Schule, die als ideologisches Werkzeug für sehr praktikabel angesehen wurde.

Die Rolle der USA bei der Gründung der Partei ‚Die Grünen‘

Hartmut Bachmann war als Insider dabei, als in den USA Mitte der 80er-Jahre die Beschlüsse gefasst wurden, die 1986 in Deutschland erfundene ‚Klimakatastrophe‘ in ein gigantisches Geschäft zu verwandeln. Gleichzeitig konnte mit dieser ‚Klimakatastrophe‘ eine ebenso gigantische Angst bei der Bevölkerung erzeugt werden, um die politischen Ziele zu erreichen, die die Erfinder der ‚menschengemachten Klimaerwärmung‘ wollten.

Er berichtet in seinem Buch ‚Die Lüge der Klimakatastrophe‘ über die Rolle, die Petra Kelly für die US-Magnaten spielte. Sie, die die doppelte Staatsbürgerschaft der USA und Deutschlands hatte, war nach ihrem Austritt aus der SPD 1980 der Motor für die Gründung der Partei der Grünen. Die Gründung der Partei war darauf ausgerichtet, die erfundene Klimakatastrophe zu nutzen, um die Gesellschaft im Sinne der Frankfurter Schule zu verändern. Mittels der Angsterzeugung sollten diese gesellschaftspolitischen Veränderungen in Richtung Öko-Diktatur erzwungen werden. Bachmann schreibt, daß die USA nach wie vor ihre Finger im Spiel haben.

Hartmut Bachmann berichtet in seinem Buch über ein Gespräch mit einem gewissen Mr. Rothschild. Lesen Sie, was Mr. Rothschild über Petra Kelly sagt:

Rothschild … fragte mich, nunmehr zu meinem weiteren Erstaunen in verständlichem Deutsch: „Kennen Sie Petra Kelly?“ Was ich einschränkend bejahte mit: „Nur durch ihre politischen Aktivitäten.“ Ich fragte nunmehr instinktiv: „Kennen Sie sie?“ Worauf er antwortete: „Oh yes, she did a very good job.“ Ich fragte zurück: „Wie kam es dazu?“ Rothschild antwortete dann im Umdrehen und Weggehen: „We had a short time together at Ford Foundation. She was murdered yesterday evening.“

Ich war der Auffassung, daß er diese news aus TV oder Zeitung hatte… Für mich stand sofort fest: Dies war das Werk der Öl-Lobby via CIA: Kelly ging den Weg, den schon so viele andere vor ihr gegangen waren und noch gehen werden, die sich mit der Öl-Lobby einließen oder ihr in die Quere kamen.

Bachmanns Quintessenz über den Einfluss der USA auf die Grünen:

Die Grünen sind eine aus den USA den Deutschen übergestülpte Partei. (S. 135-136)

Die Entstehung der grünen Bewegung in den 80er Jahren

Unter dem Deckmantel Umweltschutz versammelten sich viele, die in Wirklichkeit mit Umweltschutz nichts zu tun hatten. Die Partei der Grünen wurde das Sammelbecken für alle linken Gruppierungen. Mitglieder der frühen APO und Mitglieder kleinerer linker Splitterparteien und Vereine fanden sich bei der damaligen Umweltschutzpartei ein. Aber auch Menschen, denen die Umwelt tatsächlich sehr am Herzen lag, die einen Missbrauch der Ressourcen, oft zu Recht, befürchteten, wollten echte Kämpfer für den ohne Zweifel notwendigen Umweltschutz sein.

Die Anfänge der Partei ‚Die Grünen‘

Herbert Gruhl, ab 1969 CDU-Bundestags-Abgeordneter, trat 1978 aus der CDU aus und gründete die »Grüne Aktion Zukunft« (GAZ) als erste ökologisch ausgerichtete Partei mit dem Programm »Das Grüne Manifest«. Bei der Europawahl 1979 nahm sie als ‚Die Grünen‘ teil.

Die links zu verortende Wochenzeitung ‚Kontext‘ schreibt in ihrem Artikel ‚Grüne Anfänge mit braunen Splittern‘: „Herbert Gruhl und Bernhard Grzimek vom BUND, aber auch August Haußleiter und dem Vorzeige-Ökobauern Baldur Springmann ging es um die Erhaltung einer natürlichen, vielleicht auch gottgegebenen Ordnung der Natur; oder sogar sozialdarwinistisch um einen Überlebenskampf, den der Mensch zu verlieren drohe, wenn er sich gegen die Natur stellt.“ Der Ex-CDU-Bundestagsabgeordnete Gruhl und August Haußleiter, ehemaliges Mitglied der NSDAP, wie auch Baldur Springmann und Bernhard Grzimek, zusammen mit Helmut Neddermeyer wurden auf der Gründungsversammlung der Grünen zu den geschäftsführenden Sprechern gewählt.

Die kommunistischen/maoistischen Kader hatten kein Problem damit, mit Ex-NSDAP-Mitgliedern in der Partei der Grünen zu paktieren, um schließlich die Führung innerhalb der Partei zu übernehmen.

Pädophile Vorlieben bei den Grünen

Laut der Deutschen Wirtschaftsnachrichten waren auch Baldur Springmann und Werner Vogel Mitglieder der Nationalsozialistischen Arbeiterpartei (NSDAP), Vogel war darüber hinaus auch noch Sturmführer der SA gewesen. Er verstarb 1992 und erst nach seinem Tod kam heraus, daß in zwei Kommunen, für die Vogel indirekt verantwortlich war, es Fälle von sexuellem Missbrauch gegeben hatte.

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) berichtete am 9. April 2015 unter dem Titel ‚Pädophiles Waterloo‘ zudem darüber, daß Vogel, der als ‚graue Eminenz‘ bei den Grünen angesehen wurde, eine Vorliebe für Kinder hatte. Sein Einfluss in der jungen Partei führte dazu, daß die Grünen nach und nach die Forderung nach straffreiem Sex mit Kindern in elf Programmen auf verschiedenen Parteiebenen, so etwa auch im Bundesprogramm von 1980 aufnahmen. Damit der „Schein gewahrt blieb“, wurde festgehalten, daß bei sexuellen Handlungen mit Kindern „nur Anwendung oder Androhung von Gewalt oder Missbrauch eines Abhängigkeitsverhältnisses“ unter Strafe gestellt werden sollten. (Quelle: Wochenzeitung ‚Kontext‘)

Daniel Cohn-Bendits pädophile Phantasien

Die Wochenzeitung ‚Kontext‘ schreibt über das pädophile Problem bei den Grünen:

Der Bayernkurier gab 2016 Daniel Cohn-Bendits Äußerungen über das Problem der Pädophilie bei den Grünen wieder: „Bei der geschichtlichen Aufarbeitung der Grünen sieht man, daß es Leute gab, die aus dem Maoismus kamen, und auch welche, die bei der Stasi waren. Man kann aber nicht sagen, daß die Grünen die Stasi waren. Genauso gab es Pädophile, aber man kann nicht sagen, daß die Grünen Pädophile waren.“

Die Wochenzeitung ‚Kontext‘ kommentiert diese Aussage in ihrem Artikel ‚Grüne Anfänge mit braunen Splittern‘ wie folgt:

Das sagt eben jener ehemalige Europaabgeordnete Daniel Cohn-Bendit, der „damals öffentlich von Sex mit Kindern, von seinen Phantasien, wenn eine Fünfjährige ihn ausziehe“ erzählt hat. Cohn-Bendit habe das in einer Talkshow als „erotisch-manisches Spiel“ bezeichnet, und niemand widersprach ihm. Die FAZ hat seine pädophile Neigung in einem Artikel umfangreich dokumentiert und verweist auch auf die mittlerweile bei der grünen Heinrich-Böll-Stiftung eingelagerten und bis 2031 gesperrten persönlichen Unterlagen. Warum lässt ein Politiker historische Unterlagen sperren?

Die extremen Linken übernehmen die Führung in der Umweltbewegung

Buchcover: Die Machtübernahme der 68erBildquelle: amazon

Die Zitate aus diesem Buch sind mit der Nummer (3) und der Seitenzahl angegeben.

Seit diesem Frühjahr 1980, als die Grünen sich gründeten, konnte man gewahr werden, daß die sozialistischen und kommunistischen Kader der extremen Linken aus Westdeutschland die Macht in der Umweltbewegung übernommen hatten. Hinzu kamen bereits damals verschiedene Gruppen, deren Führer aus der 68er-Bewegung und der Frankfurter Schule stammten, die Mitbegründer der Grünen waren: neben Umweltschützern waren es Feministinnen, Atomkraftgegner, Pazifisten, Anarchisten, sexuelle Minderheiten wie Homosexuelle und Lesben. (3/ S. 77/79)

Der aus der DDR stammende SED-Genosse Rudolf Bahro rief die Mitglieder der verschiedenen kommunistischen und maoistischen Organisationen dazu auf, aus den K-Gruppen in die neue grüne Partei hinüberzuwechseln. Diesem Aufruf folgten etliche Kader, wie z. B. Antje Vollmer (KPD/AO), Jürgen Trittin, Rainer Trampert u.a. vom Kommunistischen Bund. Vom KBW kamen unter anderem Reinhard Bütikofer, Winfried Nachtwei, Krista Sager, Joscha Schmierer, Ralf Fücks, Winfried Kretschmann u. a. Außerdem sind zu nennen die bekannten APO-Anwälte wie Klaus Croissant, Hans-Christian Ströbele und Otto Schily sowie die gewalttätigen Sponti-Granden Joschka Fischer und Daniel Cohn-Bendit. (3/ S. 79)

Auf dem Programm-Parteitag der neuen Grünen in Saarbrücken im März 1980, und dann immer mehr, insbesondere auf dem Parteitag am 21./22. Juni 1980 in Dortmund, zeigte sich, daß marxistische Kader die Führung der neuen Partei übernommen hatten. Die konservativen Anhänger der GAZ gründeten daraufhin unter der Leitung von Gruhl am 23./24. Januar 1982 die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP). (3/ S. 77)

Am 14. Mai 1993 schlossen sich die Grünen mit dem Bündnis 90 aus Mitteldeutschland zusammen.

„Zwar wurden Vertreter der konservativ-reaktionären Tradition der Ökologie aus führenden Positionen der Grünen verdrängt – August Haußleiter musste seine Sprecherposition schon im Juni 1980 abgeben, Baldur Springmann und Herbert Gruhl trennten sich 1981 von der Partei. Und auch in den Bildern, die bei der Gründungsversammlung im Januar 1980 sowie den beiden folgenden Bundesversammlungen gemacht und immer wieder abgedruckt werden, sieht man nur Vertreter des alternativen, nicht aber des rechten Milieus. Deren Ökologie- und Naturverständnis blieb aber weitgehend ungebrochen erhalten.“ (Quelle: Grüne Anfänge mit braunen Splittern)

Die marxistischen und maoistischen Kader übernahmen bzw. behielten aus ihrer kommunistischen Ideologie den Sozialdarwinismus als eine wichtige ideologische Komponente bei den Grünen  bei.

Kerstin Müller (Grüne): Wir werden das Gesicht dieser Republik verändern

Es waren insbesondere die Umweltschützer, die den Grünen die Möglichkeit verschafften, bei den Landtagswahlen und bei der Bundestagswahl über die 5 %-Hürde zu gelangen. Damit konnte erstmals in Hessen eine SPD-Grüne-Regierung die Politik bestimmen. Auf Bundesebene konnte sie in einer Koalition mit der SPD die erste rot-grüne Bundesregierung stellen. Diese konnte sogar von 2002 bis 2005 fortgesetzt werden. Mit Staatssekretären und Beratern aus der 68er-Bewegung und den K-Gruppen hat diese Regierung im Sinne der Frankfurter Schule an der Veränderung der bundesrepublikanischen Gesellschaft und der Entvolkung der Deutschen gearbeitet. (3/ S. 79/80)

Im November 1999 drohte die Fraktionsvorsitzende der Grünen, Kerstin Müller: „Wir werden das Gesicht dieser Republik verändern.“ (FAZ v. 8.7.2000)

Und fügte hinzu: Wer nicht mit unserer Politik der gesellschaftlichen Veränderung einverstanden ist, kann ja auswandern. Denn ab 1998 hatte „die regierende rotgrüne Koalition mit ihren Gesetzen vom Herbst 2000 zur ehelichen Gleichstellung von Schwulen und Lesben, zur Verringerung der elterlichen Rechte, zur weiteren Zerstörung der noch grundgesetzlich mit Vorrang zu schützenden Familie zu erreichen versucht.“ (3/ S. 85)

Der Einfluss des Kommunistischen Bundes Westdeutschland (KBW) bei den Grünen

„1985 löste sich der KBW offiziell auf, nachdem er sein Vermögen in einen Verein mit dem Namen ‚Assoziation‘ eingebracht hatte, der die ‚grün-alternative Bewegung‘ unterstützen sollte. Das (ursprünglich für etwa 3 Millionen DM erworbene) Gebäude seines Frankfurter Hauptquartiers ging einige Jahre später gegen ein für angeblich ca. 30 Mio. DM neu errichtetes „Öko-Haus“ (*) im Tausch an die Commerzbank. Zahlreiche ehemalige Mitglieder (z. B. Joscha Schmierer oder Ralf Fücks und Willfried Maier) fanden später ihre politische Heimat im Realo-Flügel der Grünen, wie auch ihre ehemaligen Sponti-Widersacher Joschka Fischer und Daniel Cohn-Bendit.“ (Wikipedia Stichwort Kommunistischer Bund Westdeutschland)

(*) „Einige mögen sich noch erinnern: ein warmer Frühsommertag und -abend, Ende Mai 1992. Einweihungsfeier des Ökohauses. CARO Druck und die Kühl KG waren schon am Jahreswechsel 1991/92 in ein teilweise noch nicht fertiges Haus eingezogen. Die ‚taz‘ wurde seit Jahresbeginn schon in den neuen Druckerei-Räumen produziert. Dann, Ende Mai 1992, waren die restlichen Mieter aus dem ehemaligen KBW-Haus in der Mainzer Landstraße umgezogen und die neuen Mieter eingezogen.“ (Quelle: Eine kleine Geschichte des Ökohauses Frankfurt)

CARO Druck und Kühl KG waren die Druckereien des KBW.

Aus den ehemaligen Mitgliedern der K-Gruppen, deren prominenteste Variante wohl der KBW als Vertreter des virtuellen Totalitarismus darstellte, rekrutierten sich nach einer 1987 vorgenommenen Schätzung 21 Prozent der Amts- und Mandatsträger der Partei „Die Grünen“.

Die parteieigene Polizei der Grünen

Screenshot von PolizeiGrün in der PArteizentrale der GrünenBildquelle: Freie Welt

Die Grünen und Ökosozialisten mit ihren militanten Formationen (Antifa) sowie die tumben Teilnehmer der regierungskonformen Demonstrationen gegen die AfD grölen immer wieder die zwei Worte ‚Nie wieder‘. Seltsam, daß sie nicht bemerken, daß genau dies wieder passiert: ‚Jetzt wieder‘. Denn die Partei der Grünen lässt es sich nicht nehmen, nach dem Vorbild der Nationalsozialisten und der SED-Kommunisten eine eigene Polizei in ihren Geschäftsräumen unterzubringen. Diese eigene Polizei nennt sich PolizeiGrün.

Nach eigenen Angaben handelt es sich bei PolizeiGrün um einen Verein, in dem grüne und den Grünen nahe stehenden Polizeibeamten und -bedienstete. Der Verein ist in 15 Bundesländern aktiv. PolizeiGrün bezieht in der Öffentlichkeit häufig Stellung zu politischen Themen, obwohl für Beamte das geltende Neutralitäts- sowie Mäßigungsgebot besteht.

Deshalb ist es richtig, diesen Verein auf Rechtmäßigkeit prüfen zu lassen.

Wird aus dem Verein PolizeiGrün eine grüne Gestapo?

Abgesehen davon, daß dieser Verein PolizeiGrün rechtswidrig ist, weil die Polizei in Deutschland überparteilich, unabhängig und neutral zu sein hat, zeigt diese parteigebundene oder parteiabhängige Polizei, daß die Grünen ihre Wurzeln und Vorbilder in den diktatorischen Systemen des Nationalsozialismus und des SED-Kommunismus haben.

Um Mitglied der PolizeiGrün sein zu können, muss die »Zugehörigkeit zu einer Länderpolizei, zur Bundespolizei, zum Bundeskriminalamt oder zur Deutschen Hochschule der Polizei nachgewiesen werden. Auch Mitarbeitende anderer Sicherheitsbehörden mit vollzugspolizeilichen Aufgaben können eine aktive Mitgliedschaft beantragen.«

Diese Polizisten von PolizeiGrün haben vollen Zugriff auf alle polizeilichen »Arbeitsmittel«, so unter anderem auf die Datenbanken, Ermittlungsakten, Computer-Systeme und so weiter. Jeder Polizist von PolizeiGrün kann also in den Systemen herumschnüffeln, um zum Beispiel die Adressdaten »unliebsamer« Personen herauszufinden. Diese Daten können sie dann an die Partei der Grünen direkt oder auch an Vertreter von parteinahen Organisationen (zum Beispiel Antifa) weiterleiten. Immerhin haben die Antifa bereits Adressen von unliebsamen Personen, insbesondere der AfD, im Internet veröffentlicht.

Welche Parteien aus der Vergangenheit hatten nochmal ihre eigene Polizei? Genau!

Um die Brisanz dieser parteieigenen PolizeiGrün der Grünen zu verstehen, werfen wir einen Blick in die Vergangenheit – in die parteieigene Polizei der NSDAP und der SED.

Die Gestapo der Nationalsozialisten

In nahezu sämtlichen Ländern des Deutschen Reichs existierte vor der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 eine Politische Polizei zur Bekämpfung staatsfeindlicher Bestrebungen. Sie ermittelte zumeist im linken politischen Milieu, d. h. im kommunistischen und sozialistischen Lager.

Nachdem die Nationalsozialisten die Regierung übernahmen, schuf Hermann Göring in seiner Funktion als preußischer Innenminister mit einem Runderlass zur Errichtung eines Geheimen Staatspolizeiamts (Gestapa) vom 26. April 1933 die ausdrücklich als Geheime Staatspolizei (Gestapo) bezeichnete Organisation. Unter Leitung von Rudolf Diels (1900-1957) und ab April 1934 von Reinhard Heydrich entwickelte sich die Gestapo in Preußen innerhalb weniger Monate zu einer eigenständigen, aus den traditionellen Polizei- und Verwaltungsbehörden herausgelösten ‚Gesinnungspolizei‘, die bis 1936 nominell Göring unterstellt war.

„Nach seiner Ernennung zum ‚Chef der deutschen Polizei‘ im Juni 1936 zentralisierte Heinrich Himmler schließlich die verschiedenen Politischen Polizeien der Länder reichseinheitlich unter der preußischen Bezeichnung Gestapo. Mit der Kriminalpolizei war die Gestapo in dem Hauptamt für Sicherheitspolizei (Sipo) unter Heydrichs Leitung zusammengefasst. Unter die Zuständigkeit der Gestapo fiel die systematische Bekämpfung von tatsächlichen oder vermeintlichen politischen Gegnern des NS-Regimes.“ (Quelle: Die geheime Staatspolizei)

Ministerium für Staatssicherheit (MfS) – Stasi

Das Ministerium für Staatssicherheit (MfS), auch Staatssicherheitsdienst, bekannter unter dem Kurzwort Stasi, war in der DDR zugleich Geheimdienst und Geheimpolizei.

„Aus der DDR-Bevölkerung gerieten Menschen ins Visier des MfS, wenn Verdacht auf politischen Widerstand gegen die SED, Spionage oder Republikflucht bestand. Methodisch setzte das MfS dabei Observation, Einschüchterung, Inhaftierung sowie die sogenannte Zersetzung gegen Oppositionelle und Regimekritiker („feindlich-negative Personen“) als Mittel ein… In den 1980er Jahren bildete die Stasi wiederholt Terroristen der Rote Armee Fraktion (RAF) im Umgang mit Waffen und Sprengstoffen aus.“ (Quelle: Wikipedia Stichwort Ministerium für Staatssicherheit)

Von der braunen Gestapo zur grünen Gestapo

Gewalt-Drohung aus der Parteizentrale: Grüne Polizei will sich um Reichelt ‚kümmern‘

Nachdem Julian Reichelt über die PolizeiGrün in deutlichen Worten berichtet hat, schlug die Parteizentrale am 8. Februar mit ebenso deutlichen Worten zurück.

Reichelt hat PolizeiGrün als „nichts anderes als ein digitaler Schlägertrupp“ beschrieben, „wo echte Polizisten unter dem Namen Polizei als Vollstrecker grüner Ideologie auftreten. Partei-Polizisten, die Zugriff auf Polizei-Computer, auf Ihre Daten haben. Polizisten, die im Schutze der Grünen Partei gegen Presse- und Meinungsfreiheit vorgehen.“

Und PolizeiGrün drohte Reichelt mit den Worten: „Um #Nius kümmern wir uns später“, nachdem es um die Suchaktion der vermissten Journalistin der Süddeutschen Zeitung gegangen war.

Diese Sprache ist eindeutig. „Jeder Mensch im Land versteht diesen Jargon. Es ist die gruselige Sprache von Polit-Kommissaren, der eiskalt-gewissenhafte Klang der Überzeugungs- und Schreibtischtäter. Diese Art von ‚Kümmern‘ ist nichts anderes als eine Gewaltandrohung von Polizisten in der Grünen Parteizentrale gegen freie Medien.“ Es ist die Sprache der Nationalsozialisten und SED-Kommunisten.

„Noch einmal, hier sitzen Polizisten in der Grünen Parteizentrale, verunglimpfen ihre politischen Gegner und erfreuen sich daran, dass diese vom Geheimdienst überwacht werden. Vollkommen egal, wie man zu Hans-Georg Maaßen steht – es kann doch niemand ernsthaft wollen, dass Ricarda Lang über eigene Polizisten verfügt, die sich aus dem Grünen Machtapparat heraus um Andersdenkende kümmern.“

Bei dieser neuen grünen Gestapo der Partei der Grünen muss man sich in der Tat mit Julian Reichelt fragen:

„Fällt niemandem mehr auf, was hier gerade los ist in diesem Land?“

Video: Achtung Reichelt! Gestapo mit grünem Anstrich – Lang baut eigene grüne Polizei auf!

Die „Polizei Grün“ fungiert also ebenfalls als Werkzeug beim Umbau der Bundesrepublik Deutschland in eine reine Diktatur, in eine nationalsozialistische Diktatur. Denn alles, was nicht ausdrücklich links, also ökosozialistisch ist, wird ja als rechts oder rechtsradikal diffamiert und bekämpft. In diesem Land findet gerade ein schleichender Übergang zur ökosozialistischen, grünen Diktatur statt. Alles unter der Worthülse Demokratie, wie dies in der ‚Deutschen Demokratischen Republik‘ zu lesen war. Schritte dorthin ist die Aushebelung der Gewaltenteilung und die sukzessive Abschaffung der Grundrechte.

Nach dem braunen deutschen Reich und dem roten deutschen Reich droht uns nun das grüne antideutsche Reich. Die Grünen im Verbund mit den Sozis arbeiten bereits daran, die Opposition auszuschalten, denn sie haben ihr den totalen Krieg erklärt. Denn das Anliegen jeglichen sozialistischen Staates seit Beginn seines expliziten historischen Auftretens ist es, eine demokratisch legitimierte Diktatur zu errichten.

Der sozialistische Kampf der Grünen und der Ökosozialisten gegen rechts hat seinen Grund in der Angst, daß sie ihre menschenverachtende Utopie, die nunmehr multikulturell den multirassischen, transsexuellen Einheitsmenschen der Endzeit anstrebt, wegen der Widerstände von rechts nicht umsetzen können.

Gauck bei Lanz: Wie Diktaturen ihre Macht sichern

Joachim Gauck, evangelischer Theologe und einstmals Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland, der sich nicht zu schade ist, die AfD zu dämonisieren, hatte selber in der ZDF-Sendung ‚Lanz‘ den Bolschewik Lenin zitiert. Dieser hatte die Punkte aufgezählt, die die Kommunisten beachten müssen, um die Macht zu behalten und nie wieder aufzugeben.

Gauck zitiert Lenin:

1. Wenn du einmal die Macht hast, gib sie nie wieder auf.
2. Um das zu erreichen, schaffe die Herrschaft des Rechtes ab. Mache dir das Recht untertan. Das Recht als Mittel des Machterhalts
3. Erlaube keine kritische Öffentlichkeit, das freie Wort und die freien Medien und die freie Forschung muss runtergedimmt werden und einstimmig.
4. Erlaube denjenigen, die um ihre Rechte kämpfen, keine eigenständigen Kampf-Organisationen. Mache die Gewerkschaft zu einem Organ der Staatsmacht.
5. Wenn das nicht ausreicht, schaffe ein System, das großflächig Angst macht durch einen Geheimdienst, der Angst macht und so die potenziellen Möglichkeiten der Leute herunterdimmt.

Das Video mit Gaucks Lenin-Zitaten findet sich unter: Wie Diktaturen ihre Macht sichern

Genau nach diesen Leninschen Regeln handeln die Grünen im Verbund mit der SPD.

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