Politik

Deutschland und seine Brandstifter

Deutschland und seine Brandstifter: Deutschland gleicht einem brennenden Haus, von Brandstiftern mit Unterstützung der Biedermänner

Deutschland und seine Brandstifter im Jahr 2024

König Salomon, der von Gott Weisheit erbeten hatte, hat in dem Buch ‚Prediger‘ oder ‚Ecclesiastes‘ folgende sehr bekannte Worte aufgeschrieben: „Es ist nichts Neues unter der Sonne, und niemand kann sagen: Siehe, das ist neu! Denn es ist schon da gewesen in den Jahrhunderten, die vor uns waren.“ (Kap. 1, Vers 10) Dies betrifft auch die Menschheitsgeschichte. Denn die Ereignisse, die am Wochenende vom 21./22. Januar in Deutschland geschahen, lassen uns an dunkle Zeiten der jüngsten Vergangenheit erinnern. Wir haben unsere Überschrift ‚Deutschland und seine Brandstifter‘ bewusst ausgesucht.

Was uns das Theaterstück ‚Biedermann und die Brandstifter‘ von Max Frisch lehrt

Jeder, der noch eine solide Bildung erfahren hat, ist zugleich ein literarisches Werk erinnert, welches sogar Schullektüre auf den Gymnasien war. Gemeint ist natürlich das Theaterstück des aus der Schweiz stammenden Schriftstellers Max Frisch mit dem Titel: „Biedermann und die Brandstifter“. Von diesem Titel haben wir unsere Überschrift „Deutschland und seine Brandstifter“ abgeleitet. Warum, wird im Laufe dieses Beitrages deutlich.

Eine Inhaltsangabe des Theaterstückes können und wollen wir auch nicht in ausführlicher Form hier liefern. Wikipedia hat ausführlich über den Inhalt geschrieben. Interessanter ist für uns die Bedeutung dieses Werkes für die heutige politische Situation in Deutschland. Max Frisch hat sein Theaterstück als Prosaskizze bereits 1948 unter dem Eindruck der Machtübernahme der Kommunisten in der Tschechoslowakei geschrieben. Als Hörspiel 1953 vom Bayrischen Rundfunk ausgestrahlt, 1958 als Theaterstück im Schauspielhaus Zürich uraufgeführt. Max Frisch schrieb dann noch ein Nachspiel, uraufgeführt an den Städtischen Bühnen Frankfurt im Jahr 1958.

Warnung vor dem Kommunismus

Das Theaterstück gilt als Warnung vor dem Aufkommen des Kommunismus.

Eduard Stäuble begründet dies wie folgt: „Der Umsturz vollzog sich in der Tschechoslowakei genau nach diesem Muster: Eine ahnungslose, biedere, vertrauensselige bürgerliche Gesellschaft nahm die bolschewistischen Brandstifter in ihr Haus auf und musste es sich schließlich machtlos gefallen lassen, daß ihr die Eindringlinge das Staatsgebäude über dem Kopf anzündeten.

Und auch Friedrich Torberg urteilte: „Ob er’s wollte oder nicht: Max Frisch hat hier die klassische Satire gegen den Kommunismus, gegen seine Infiltrationstechnik und seine bürgerlichen Handlanger geschrieben. Er hat sogar […] Selbstkritik geübt: indem er zum Schluss, als es schon brennt, noch rasch einen Intellektuellen auftreten lässt, einen ernüchterten Weltverbesserer, dessen Protestkundgebung bereits im Tosen des Brandes untergeht. Er hat der eigenen Biederkeit – denn was wäre seine bisherige Konzessionsbereitschaft andres gewesen? – Adieu gesagt und ist wütend geworden.“ (Quelle: Wikipedia Stichwort Biedermann und die Brandstifter)

Warnung vor dem Nationalsozialismus

Wikipedia gibt uns auch einen Grund für den Bezug des Theaterstücks zum Nationalsozialismus an. Dort heißt es:

Das nachgelegte Nachspiel des Stückes legte hingegen den parabolischen Bezug zur Machtergreifung der Nationalsozialisten in Deutschland unter Adolf Hitler nahe. So sah Hellmuth Karasek „eine Parabel, in der die Machtergreifung Hitlers treffend eingefangen ist. Die Erfahrung, daß Hitler aus seinen wahren Absichten in Mein Kampf nie einen Hehl gemacht hat, ist hier szenisch fassbar geworden. Der Terror kann sich unverblümt geben, sobald er den Bürger mit verstrickt hat, ihn zum Mitschuldigen machte. Er kann sich darauf verlassen, daß das Opfer nicht glauben wird, was es ahnt. Die Feigheit verschließt noch vor der Wahrheit Augen und Ohren.“

Die Ampel-Regierung mit ihrem Hochgrad-Freimaurer als Bundeskanzler

Entsprechend dem literarischen Drama hat auch die deutsche Politik ihr Drehbuch, in dem Szene für Szene, Akt für Akt die unter der Fuchtel der Freimaurerei geführte Regierung die Pläne zur Zerstörung Deutschlands praktisch umzusetzen hat. Dazu wurde Olaf Scholz als Hochgrad-Freimaurer der Urloge «Parsifal» zum Bundeskanzler ausgewählt.

Die FDP wird als Koalitionspartner unterschätzt. Denn wenn auch Lindner nicht einer freimaurerischen Urloge angehört, so hat er mit Rösler einen Hochgrad-Freimaurer im Hintergrund, der ebenfalls in der Urloge «Parsifal» Mitglied ist. So ist das Verhalten der FDP in der Ampel-Regierung zu verstehen, die selbst um ihr weiteres Verbleiben in den Landtagen bangen muss. Doch dem Hauptziel der Urloge muss alles untergeordnet werden.

Die Grünen sind nur Marionetten, die aber Blut und Macht geleckt haben ob ihrer Regierungsgewalt über 80 Millionen Bürger des Landes. Und da sie die Agenda des Hochgrad-Freimaurers und Chef des WEF, Klaus Schwab, zu 100 % zu ihrem eigenen Programm gemacht haben, so haben sie von dort ihre Unterstützung. Gerade wegen ihrer Strunzdummheit und Morallosigkeit sind sie tauglich, die schmutzige Arbeit für die Freimaurerei zu leisten.

Dies ist jedoch nur möglich, wenn die Opposition ausgeschaltet ist. Schauen wir uns also das Drehbuch an, nach dem die Ampel-Regierung versucht, die Opposition auszuschalten.

Das Vorspiel im freimaurerischen Drehbuch war die Covid-Diktatur in den Jahren 2020 bis 2023.

Die Covid-Diktatur 2020 bis 2023

Mit dem Jahr 2020 hatte die Bundesregierung (genannt Ampel-Regierung) unter dem Hochgrad-Freimaurer Olaf Scholz seine Bewährungsprobe zu bestehen. Es galt, die Bevölkerung für eine Diktatur zu begeistern, in der sie sich willig unterwerfen würden. Abgesehen von den globalen Zielen, war es ein besonderes Ziel, Deutschland für eine neue Diktatur gefügig zu machen. Die sogenannte Covid-Pandemie war dafür ein ausgezeichnetes Mittel.

Die Mehrheit der Bevölkerung fügte sich den Vorgaben der Regierung, glaubte den Lügen der Politiker, stimmte der kommunistischen Erfindung des Lockdowns zu und ließ sich mehrmals im Vertrauen auf die Aussagen der Regierung willig oder auch unter Zwang mit der Giftspritze impfen. Aus dem Stockholm-Syndrom wurde das Lockdown-Syndrom.

Wer den Lügen der Politiker und der regierungstreuen Sachverständigen nicht glaubte, gegen die Zwangsmaßnahmen und Impfpropaganda aufstand (Querdenker), der wurde als Coronaleugner und Verschwörer gebrandmarkt und wie ein Verbrecher behandelt. Dies traf nicht nur Ärzte, die um ihr Leben fürchten mussten und ins Ausland flohen. Auch einfache wehrlose Menschen, die an den Demonstranten der Querdenker teilnahmen, wurden von der Polizei brutal niedergeknüppelt und schwer verletzt. Es gibt unzählige Beispiele dafür, wie die deutsche Polizei „die Hosen voll hat“, wenn es um illegale Migranten geht, aber mutig gegen schwache und wehrlose Demonstranten mit brutaler Gewalt vorgeht.

Propaganda und psychologische Kriegsführung durch Regierung und Medien

Die drei Jahre der Covid-Diktatur sowie die einer Diktatur gemäße Lügen-Propaganda hatte den Erfolg bei der Bevölkerung, den sich die Covid-Diktatoren wünschten. Die Strategie der Gehirnwäsche glich einer psychologischen Kriegsführung gegen die eigene Bevölkerung. Der einseitige Krieg, der von der Ampel-Regierung gegen die Bevölkerung geführt wurde, brachte Hysterie, Angst und Spaltung in die Gesellschaft. Die Menschen fingen durch die Gehirnwäsche an, ihre Regierung zu lieben.

Die Medien entfachten im Gleichklang nicht nur eine Propaganda, die der von Diktaturen nicht unähnlich war, sie sorgten mit ihren bösartigen Artikeln auch für eine Entmenschlichung der Covid-Kritiker. Jeder, der nicht mehr regierungstreu seine Meinung sagt, wird als der Gesellschaft „unwert“ behandelt. Rufmord und Hetzjagd sind weitere Waffen, um die Kritiker mundtot oder tatsächlich tot zu machen. Es sei auf den brutalen Überfall auf den Augsburger AfD-Politiker im August 2023 erinnert.

Die Antifa als neue Schutzstaffel (SS) der Regierung

In einer Diktatur, die sich als Demokratie bezeichnet und den Schein eines demokratischen Staates aufrechterhalten will, gehört neben der Polizei auch eine Sondertruppe, die dafür sorgt, daß die Angst in der Gesellschaft nicht abhanden kommt. Die Nazis hatten ihre Schutzstaffel (SS), die für Angst und Schrecken in der Weimarer Republik wie auch in der braunen Diktatur sorgte.

Die Schutzstaffel, die von dem Sodomiten und Päderasten Ernst Röhm mitbegründet und ihr Führer wurde, entstand aus der Sturmabteilung (SA). Es handelte sich bei ihren Mitgliedern ausschließlich um Sodomiten.

Heute ist es die Antifa, die dem Staat als eine willkommene Schutzstaffel dient. Dabei beweist auch sie sich als propagandistischer Teil der sodomitischen Bewegung. Sie kann – ohne wirksame Konsequenzen zu fürchten – Randale, Terror und Mordaufrufe tätigen. Oder haben wir irgendwo erfahren können, daß von den Parteien ein Verbot gefordert und eingeleitet wurde? Oder daß die Akteure gerichtlich verfolgt und schwer bestraft werden?

Nichts von alledem. Regierungsmitglieder und Mitglieder des Bundestages können ungestraft ihre Sympathie und Unterstützung für die Verbrecherbande äußern.

Die Antifa mit ihrem Banner 'Nieder mit Deutschland' in Frankfurt 2006Bildquelle: wikimedia | CC BY-SA 2.0 Generic

Demonstration „Nieder mit Deutschland“ in Frankfurt am Main 2006, damals noch Solidarität mit Israel, heute Solidarität mit den Palästinensern und gegen Israel.

Es fanden wiederholt gewalttätige Angriffe vermummter Mitglieder der Antifa auf Teilnehmer von Covid-Demonstrationen statt. Dabei scheuten sie nicht davor zurück, ihren Hass mit Körperverletzungen zu beweisen. Der Überfall auf drei Teilnehmer einer „Mahnwache für das Grundgesetz“ am 20. Mai 2020 in Stuttgart ist ein weiteres Beispiel von ihrem abgrundtiefen Hass. Eines der Opfer lag anschließend mehrere Wochen im Koma. In einem Bekennerschreiben mit dem Titel „Zum antifaschistischen Angriff am 16. Mai in Stuttgart / Zur Frage antifaschistischer Gewalt“ wurde der Überfall folgendermaßen gerechtfertigt:

„Wir treiben den gesundheitlichen, organisatorischen und materiellen Preis dafür in die Höhe. Sie sollen mit Schmerzen, Stress und Sachschaden rechnen und dadurch möglichst isoliert, gehemmt, desorganisiert und abgeschreckt werden.“ (Quelle: Wikipedia Stichwort Antifa)

Historischer Exkurs: Die Anti-Rechts-Kampagne Maos

Da die Grünen als Partei den Geist des Maoismus in sich implementiert haben – die Maoisten aus KBW (Kretschmann u.v.a.), KPD/AO, Kommunistischer Bund (Jürgen Trittin), u.a. haben dafür gesorgt – so ist es nicht verwunderlich, daß sie alle, die nicht ihrer totalitären linkssozialistischen Meinung sind, als rechts bezeichnen. Mit diesem Begriff wollen sie suggerieren, daß alle anderen nicht mit ihnen konform gehenden Personen dem Nationalsozialismus nahe stehen. Diese Masche haben sie aber von ihrem Idol, dem Massenmörder Mao Zedong, übernommen. Die Anti-Rechts-Kampagne Maos ist sozusagen die Blaupause für die Ereignisse an jenem Wochenende gewesen.

Die Anti-Rechts-Bewegung unter Mao in den Jahren 1957 bis 1959Bildquelle: wikimedia

Lesen wir also, warum Mao die Anti-Rechts-Kampage initiierte und welche Folgen dies hatte:

„Die Anti-Rechts-Kampagne war eine politische Bewegung, die zwischen 1957 und 1959 in China durchgeführt wurde. Sie wurde von der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) initiiert und zielte darauf ab, diejenigen zu identifizieren, zu kritisieren und zu säubern, die als Rechtsextremisten galten oder die antikommunistische oder konterrevolutionäre Ansichten äußerten…

Die Anti-Rechts-Kampagne wurde 1957 als Reaktion auf die Hundert-Blumen-Kampagne ins Leben gerufen, die Intellektuelle dazu ermutigt hatte, die Kommunistische Partei zu kritisieren. Die Führung der Kommunistischen Partei unter Mao Zedong hatte nicht damit gerechnet, daß die Kritik so weit verbreitet und offen zum Ausdruck kommen würde. Sie sahen in der Kritik eine Bedrohung für die Macht der Partei und beschlossen daher, die Anti-Rechts-Kampagne zu starten, um die Diskussion einzudämmen und zu kontrollieren. Im Rahmen der Kampagne bezeichnete die Regierung jeden, der Kritik an der Partei geäußert hatte, als „Rechts“. Diese Personen waren dann öffentlicher Kritik und Demütigung ausgesetzt und wurden häufig geächtet und aus Machtpositionen entfernt.“

Was haben die chinesischen Kommunisten mit den angeblich Rechten getan?

„Viele wurden in Arbeitslager geschickt und einige sogar hingerichtet. Schätzungen zufolge wurden rund 550.000 Menschen als Rechtsextremisten bezeichnet und Opfer der Kampagne. Die Anti-Rechts-Kampagne war in dieser Zeit Teil eines größeren Trends politischer Unterdrückung in China.

Trotz der harten Maßnahmen gegen Rechtsextreme gelang es der Kampagne letztendlich nicht, Kritik und abweichende Meinungen zu unterdrücken. Viele chinesische Intellektuelle standen der Politik der Partei weiterhin kritisch gegenüber, und die Kampagne trug nur dazu bei, sie noch weiter zu entfremden. Die Kampagne hatte auch erhebliche Auswirkungen auf die chinesische Wirtschaft, da die Entfernung so vieler Intellektueller aus Machtpositionen zu einem erheblichen Rückgang der Produktivität führte.“

Die verblüffenden Parallelen zu der Anti-Rechts-Bewegung des deutschen Parteienstaates

Erinnert uns diese Anti-Recht-Bewegung Maos nicht an die Ereignisse, die die Ampel-Regierung im Verbund mit der Merz-CDU und den Staatsmedien in ähnlicher Weise gegenüber Andersdenkenden, insbesondere gegenüber der AfD gezeigt hat. Hat nicht auch die Ampel-Regierung nicht mit den starken Bauernprotesten gerechnet? Sie sieht jedenfalls, daß in den steigenden Umfragewerten der AfD und der sich ausweitenden Protesten ihre Macht bedroht ist.

Die inszenierten, von Linksextremisten durchsetzten Demonstrationen gegen die AfD waren beherrscht von Plakaten, Bannern und Fahnen linker und linksextremistischer Organisationen. Grüne, SPDler, Klimakleber, linksradikale Anarchisten, die Antifa, Kommunisten, Linksautonome und sonstige linke Grüppchen und NGOs waren das geistige Fundament dieser Demonstrationen.

Natürlich war es auch eine Regierungsveranstaltung, wie Michael Werner in seinem Beitrag ‚Sozialisten töten‘ schreibt:

„Schauen Sie doch nur, wer dazu aufgerufen hat: Die Einheitsfront der sozialistischen Blockparteien sowie ihre Günstlinge, also die mit Steuerzahlerkohle gepäppelten üblichen Verdächtigen wie Gewerkschaften, Kirchen und NGOs. Und schauen Sie, wer da in erster Reihe mitmarschiert ist: Regierungsmitglieder bis hin zum Bundesdemenzler Olaf Scholz höchstselbst, alle in ihrer Funktion und damit unter Verletzung der Neutralitätspflicht.
Mit anderen Worten: Die Regierung rief zur Demo gegen die Opposition auf!“

Letztlich konnte die staatlich organisierte, bösartige Kampagne gegen die AfD jedoch nicht ihr Ziel erreichen. Auch hat diese Kampagne nicht geschafft, daß die deutsche Wirtschaft sich auch nur um 0,1 % erholen würde.

Die Anti-Rechts-Bewegung war ein Wendepunkt in der Geschichte Chinas, nach dem China de facto in einen von der Kommunistischen Partei Chinas kontrollierten Einparteienstaat eintrat.

Mit der Anti-Rechts-Bewegung in Deutschland hat sich gezeigt, daß wir in Deutschland ebenfalls de facto in einem von Ökosozialisten regierten Einparteienstaat leben.

Zitieren wir nochmals Michael Werner:

Das gab es zum letzten Mal beim Doomsday der DDR. In einem freien Land gehen die Menschen gegen die Regierung auf die Straße, im Totalitarismus demonstrieren sie für das Regime. Hier möchte ich die treffenden Worte von Dushan Wegner zitieren: „Wenn Politiker der regierenden Parteien an der Spitze deiner öffentlichen politischen Kundgebung stehen, befindest du dich nicht auf einer Demonstration, sondern auf einer Propagandaveranstaltung.“

Der deutsche Biedermann im Jahr 2024 bei einer konzertierten, generalstabsmäßig vorbereiteten Kampagne wie zu DDR-Zeiten

Zeitungsausschnitt von 1990: Demonstration Einheitsfront gegen rechtsBildquelle: twitter

Man kennt diese Praxis der Anti-Rechts-Bewegung auch aus der DDR, wo alles und jeder, der nicht stramm auf Parteilinie war, als ‚rechtsextrem‘ und ‚faschistisch‘ abgestempelt wurde. Doch ebenso, wie sich die Weimarer Zeit mit dem Übergang zur nationalsozialistischen Diktatur in erschreckender Weise zu wiederholen scheint, so auch die Lügenpropaganda der SED in der ehemaligen DDR, die von Gefahren des Faschismus fabulierte und vor ihm warnte.

Umso erschreckender ist, zu sehen, wie sehr diese wieder zum Leben erweckte Stasi-Propaganda bei einem nicht geringen Teil der deutschen Bevölkerung auf fruchtbaren Boden fällt. Aber wie der weise König Salomon sprach: Es gibt nichts Neues unter der Sonne.

Boris Reitschuster hat in einem Beitrag mit dem Titel „Im Geist der DDR: Sanfter Druck, auf Demos zu gehen“, einige Beispiele aufgeführt, wie – gemäß der SED-Praxis der „unfreiwilligen Freiwilligkeit“ – sozialer Druck ausgeübt wurde oder Vorteile versprochen wurde, damit die Regierungs-Demos gegen Rechts auch propagandistisch mächtig in den Medien aussehen.

Ein Beispiel, das in dem Beitrag zu lesen ist:

Das Gymnasium an der Karthaus in Koblenz bot Schülern an, sie für die Demos zu beurlauben. In einer Nachricht hieß es: „Am Samstag um 11 Uhr findet auf dem Münzplatz in Koblenz eine Demo gegen Rechtsradikalismus statt. Solltet Ihr daran teilnehmen wollen, unterstützen wir als Schulgemeinschaft dies. Um dementsprechend ab 10.30 Uhr am Samstag beurlaubt zu werden, benötigen wir daher bis spätestens MORGEN (Freitag, 19.01.24, 10 Uhr) eine schriftliche Bitte um Beurlaubung seitens Eurer Eltern bzw. bei Volljährigkeit von Euch selbst. Richtet die schriftliche Bitte um Beurlaubung bitte an das Sekretariat.“

Video: Staatlich organisierte Demos gegen Rechts

Der Terror kann sich unverblümt geben, sobald er den Bürger mit verstrickt hat, ihn zum Mitschuldigen macht

Sehen wir also in der Einparteien-Regierung aus SPD, FDP und Grüne und der Blockpartei CDU gewollte Brandstifter, die über Jahre Unmengen an Benzinkanister deponiert haben, um schließlich Deutschland in Flammen aufgehen zu lassen, so ist der Biedermann seit jenem Wochenende ebenso klar zu benennen.

Neben hartgesottenen Mitläufern und Sympathisanten der Brandstifter gibt es auch „eine ahnungslose, biedere, vertrauensselige bürgerliche Gesellschaft“, die „die bolschewistischen Brandstifter in ihr Haus“ aufnahmen. Sie müssen sich nun „schließlich machtlos gefallen lassen, daß ihr die Eindringlinge das Staatsgebäude über dem Kopf“ anzünden werden.

Wer sind diese biederen, vertrauensseligen Mitglieder der deutschen Gesellschaft, die noch mithelfen, die Benzinkanister auf den Dachboden des Staatsgebäudes zu tragen?

Natürlich hat die Ampel-Regierung in DDR-Manier ihren abhängigen Klüngel aufmarschieren lassen. Zu diesen zählen u. a. Anteile ihrer Beamtenschaft (die schon zur Nazizeit eine unrühmliche Rolle spielten), eine Vielzahl von Vulgär-Wissenschaftlern wie „Klima- und Genderforscher“ und Mitglieder der vielen NGOs, die verboten gehören.

Auch das gesamte Lumpenproletariat Deutschlands, das sich vor eine Richtungsänderung der deutschen Politik zu Recht fürchten muss, trieb es auf die Straße.

All diese Mitläufer hat die Bundesregierung neben gehirngewaschenen Verblendeten aufgerufen, an diesem Wochenende in Deutschland zu demonstrieren.

„Unter den Sponsoren und Initiatoren der Demos unter dem Banner ‚Gemeinsam gegen Rechts‘ finden sich Hunderte von Organisationen wie Bund, Politische Schönheit, Omas gegen Rechts, AWO, Greenpeace, Museen, Theater, Flüchtlingsindustriebetriebe, Jusos und Grüne Jugend, linke Verlage, Campact und viele mehr. Und mittendrin die gewaltbesoffene Antifa, die unbehelligt Banner vor sich herträgt, auf denen das Töten von AfDlern gefordert wird. Prompt sympathisierten heftig Kanzler, Minister, Söder und dieser Steinmüller, oder wie der heißt, mit den Aufmärschen gegen Rechts, als ob das Neutralitätsgebot für Staatsorgane kalter Kaffee wäre.“ (Quelle: Linksfront in der Defensive)

Auch die Rentenversicherung jubelt mit

Wie die Junge Freiheit am 24. Januar berichtet, hat auch die Rentenversicherung die Anti-AfD-Proteste bejubelt. Die Präsidentin der Deutschen Rentenversicherung, Gundula Roßbach, wird zitiert mit den Worten, es mache Mut zu sehen, „wie sich die Menschen für unsere offene Gesellschaft einsetzen, die niemanden ausschließt oder ausgrenzt“.

Die Dame scheint in ihrer Verblendung nicht zu bemerken, welch dummes Geschwätz sie von sich gibt, wenn sie behauptet, „sich für eine offene Gesellschaft einzusetzen, die niemanden ausschließt oder ausgrenzt“.

Damit, so heißt es im Bericht weiter, folge Roßbach der Einschätzung mehrerer Wirtschaftsvertreter, Parteipolitiker und ähnlicher Akteure.

Auch der Bundesverband Pflegemanagement sieht es ähnlich. In einer Stellungnahme positionierte sich der Verband „klar gegen den aktuellen Rechtsruck in Teilen der Gesellschaft“. „Fremdenfeindliche und nationalistische Parolen bedrohten nicht nur den sozialen Frieden in der Bundesrepublik, sondern auch die Gesundheitsversorgung und die Demokratie.“ (Quelle: ebd.)

Die ostdeutschen Laienbischöfe heulen ebenfalls mit den Wölfen

Die deutsche Laien-Bischofskonferenz hatte im April 2020 die Frechheit besessen, über das Verhalten der katholischen Bischöfe im Zweiten Weltkrieg zu urteilen, indem sie die katholische Kirche in Deutschland zur damaligen Zeit als „Teil der Kriegsgesellschaft“ bezeichnete. (Siehe den Beitrag: „Wer hilft uns im Krieg gegen die Bevölkerung?“) Dabei haben die Laienbischöfe just in der darauffolgenden Covid-Diktatur stramm zu den totalitären Maßnahmen der Regierung gestanden und den Krieg gegen die Bevölkerung vehement unterstützt. Dies lag nicht nur daran, daß sie an der Geldleine der Regierung hängen, sondern auch, daß sie ihrer anti-christlichen Gesinnung nach nicht mehr der Heilslehre der katholischen Kirche folgen, sondern der diabolischen ökosozialistischen Heilslehre, die nur in den Abgrund führen kann.

In einem „Gemeinsamen Wort“ haben nun sechs Laienbischöfe, einer aus Hamburg (Stefan Heße), die anderen fünf aus Ostdeutschland (Gerhard Feige, Wolfgang Ipolt, Heiner Koch, Ulrich Neymeyr, Heinrich Timmerevers), die Bürger aufgefordert, bei den nächsten Wahlen ihre Stimme auf keinen Fall „einer falschen Partei“ zu geben. Damit ist die AfD gemeint, wenn sie, ganz im Stil der Regierung und ihren Propagandamedien, verleumderisch schreiben: „Demokratische Prozesse und Institutionen werden angezweifelt und verächtlich gemacht. Populistische, rechtsextremistische und antisemitische Positionen werden zunehmend salonfähig. Misstrauen, Hass und Hetze treiben die Gesellschaft auseinander.“

Auch sie sind so verblendet, daß sie nicht sehen, daß gerade die Regierung und ihre Mitläufer Misstrauen, Hass und Hetze in die Gesellschaft vorantreiben.

Dann kommen sie auf ihren abwegigen, jeder Faktenlage und Realität entbehrenden Beschuldigungen: „Krude Ausweisungs-Phantasien für Migranten und ihre Unterstützer, die Ablehnung von Schutzangeboten für Geflüchtete, die Ausgrenzung von Menschen mit Behinderung, der alleinige Fokus auf Leistungsfähigkeit, die Leugnung des menschengemachten Klimawandels und die pauschale Verächtlichmachung von politischen Akteuren und Institutionen sind mit diesen Grundwerten unserer Gesellschaft unvereinbar.“ (Quelle: Bischöfe fordern: Keine Stimme für die falsche Partei)

Sie gehören wie ihre protestantischen Laienbrüder zu den linksgrünen Ideologen, deren Aufgabe nicht darin besteht, die Menschen zum ewigen Heil zu führen, sondern als Wölfe im Schafspelz die Agenda der Zerstörung Deutschlands und die Dezimierung der autochthonen deutschen Bevölkerung durch die Migrations-Agenda auf ihre Weise zu unterstützen.

Wer die katholische Auffassung über das Wahlverhalten wissen will, der lese unseren Beitrag: „Die Moral des Wählens“.

Ebenfalls als Leseempfehlung: Was bedeutet links und rechts im Sinne Gottes?

Die Biedermänner glauben den Brandstiftern mehr als der Feuerwehr

Nichts von dem, was der AfD angelastet wird, ist wahr. Es handelt sich um eine haltlose, verleumderische und bösartige Lügenpropaganda. Die Nazi-Unterstellung war schon immer in Deutschland ein machtvolles Werkzeug, unliebsame Personen auszuschalten. Mit dieser schärfsten Waffe in der innenpolitischen Debatte, politisch unliebsame Menschen durch Gleichsetzung mit den Nazis politisch zu liquidieren, hat auch diesmal die linke Einheitsfront versucht, die unliebsame und unbequeme Opposition in der Bevölkerung zu isolieren.

Wer also ernsthaft von ‚Nie wieder!‘ phantasiert und meint, es handele sich bei der AfD um eine Wiederkehr der NSDAP, lebt entweder in seinem grünen Wolkenkuckucksheim, völlig ahnungslos, was sich politisch im Lande abspielt. Oder er ist bereits so bösartig, daß er wirklich glaubt, was der AfD angelastet wird. Er oder sie kann nicht nur als Opfer der medialen Dauerpropaganda angesehen werden. Wer die AfD mit der NSDAP gleichsetzt, hat sich wohl nicht die Mühe einer kritischen Überprüfung dieser böswilligen Gleichsetzung gemacht.

Es ist die sektiererische Verbohrtheit der linken Sekten und Parteien mit ihren quasi-religiösen Programmen, die einem das Fürchten lehren muss. Aber auch die Biedermänner Deutschlands, Frauen eingeschlossen, verweigern bewusst jegliche inhaltliche Auseinandersetzung mit der AfD. Stattdessen gehen sie lieber mit ihren Feinden gegen Rechts und die AfD demonstrieren. Außerdem haben diese Verblendeten keine geschichtliche Ahnung über das Dritte Reich. Das einzige, was sie aus der Geschichte gelernt haben, haben sie bei Honecker und Konsorten gelernt. Alles, was nicht stramm links steht, ist für sie faschistisch, nationalsozialistisch. Kann man so verblödet sein? Ja, man kann.

Kann sich Deutschland wieder zu einer parlamentarischen Demokratie zurückentwickeln?

Oliver Gorus aus der libertären Geistesrichtung meint (Quelle: Linksfront…), das Geschehen am Wochenende sei nur ein Strohfeuer und verweist auf die DDR, die auch die Bevölkerung zu Paraden zwangsmobilisierte, aber schließlich dem Untergang entgegenging. Er vergisst oder weiß es tatsächlich nicht, daß der Untergang der DDR von Moskau aus gesteuert wurde. Unter Gorbatschow, hinter dem Rücken der Staatsregierung der DDR, wurde der Fall der Mauer beschlossen. Michael Wolski hat in seinem Buch „1989 Mauerfall Berlin“ detailliert darüber berichtet.

Zwar ist das Staatengebilde DDR untergegangen, aber ihre Kommunisten haben ihre Gesinnung und ihren Einfluss erfolgreich dem Neuen Deutschland 1989 eingepflanzt.

Nach den Geschehnissen vom Wochenende (22./23.1.) kann die Antwort auf die Frage, ob Deutschland sich zu einer parlamentarischen Demokratie zurückentwickeln kann, nur lauten: Nein. Es ist unmöglich, nach der faktischen Ausschaltung der Opposition und Errichtung einer Parteiendiktatur noch von einer parlamentarischen Demokratie zu sprechen. Mit der Einführung der Covid-Diktatur entstand die Parteiendiktatur, die bunte Einheitspartei, die die weiteren Geschicke Deutschlands zu verantworten hat. Was wird geschehen?

Entweder wird die Parteiendiktatur, wie von ihren Auftraggebern gefordert, Deutschland in den Untergang führen. Oder es kommt zu einem Bürgerkrieg, den die Auftraggeber auch nicht ungern sehen. Wie auch immer, dieses Wochenende ist die zweite Zäsur nach der Covid-Zäsur 2020. Die Zukunft Deutschlands ist ungewiss, aber düster. Da gibt es nichts dran zu deuteln.

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