Wissenschaft

Der Mensch als Betriebssystem behandelt

Der Mensch wird als Betriebssystem mit Software behandelt

Philosophische Voraussetzungen

Bis zur Neuzeit, d. h. bis zu Beginn der Revolution gegen den katholischen Glauben durch die Empörer Luther, Calvin und weiteren unzähligen Neuerer, war die „philosophia perennis“ die vorherrschende Philosophie. Im Zuge der Revolution gegen die katholische Kirche entstanden auch neuere Philosophien, die mit der bisherigen Entwicklung der christlichen Philosophie brachen. Denn was sie wollten, war zu versuchen etwas ganz Neues zu schaffen.

Wie auf religiösem Gebiet die Neuerer die überlieferten kirchlichen Dogmen abschafften und durch neue ersetzten, so schafften die neuen Philosophen die christliche Scholastik ab. Entweder verbannten sie sie gänzlich, weil sie die mittelalterliche Scholastik verachteten und sich auf philosophischem Gebiet in konsequenter Weise vom Christentum emanzipieren wollten. Oder sie deuteten die christlichen Ideen willkürlich nach ihren vorgefaßten Meinungen und Prinzipien um.

Auch hier im philosophischen Bereich entstand folgerichtig eine Zersplitterung und Widersprüchlichkeit der Ideen, die es in der bisherigen einheitlichen scholastischen Philosophie nicht gab. Jeder einzelne Denker suchte nun, auf Grundlage seines Standpunktes ein eigenes System aufzubauen, das als das einzig richtige gelten sollte. Diese neuartige Entwicklung der Philosophie entsprach ganz dem Prozess auf religiösem Gebiet im fortwuchernden Sektenwesen.

Die Widersprüche zwischen den verschiedenen neuen philosophischen Systemen führten letztendlich dazu, daß man keinen Gefallen mehr an den „luftigen Nebelgebilden der Philosophie“ hatte und „sich an die frische Materie, über welche doch im Grunde auch die Philosophen nicht hinaus gekommen waren“, hielt. Das Ende dieser Entwicklung war der Materialismus und Rationalismus mit ihrer vollendeten Ideenlosigkeit. Ihre Ideenlosigkeit endete nämlich im Pantheismus oder Atheismus. (Quelle: Wetze und Welter’s Kirchenlexikon, Bd. 9, Stichwort Philosophie)

Der Materialismus

Der Materialismus oder der materialistische Monismus lehrt, daß alles Wirkliche stofflich sei. Er beruht auf der naiven Meinung, die Sinne erfaßten unmittelbar die Wirklichkeit. Der neuzeitliche Materialismus wurde vorbereitet durch den englischen Empirismus und die mechanistische Biologie von Descartes. Außerdem wurde der Materialismus unterstützt durch die schnellen Fortschritte, welche die Naturwissenschaften durch Anwendung der Mathematik und Mechanik machten. Träger des Materialismus sind seit dem 18. Jahrhundert hauptsächlich Zoologen und Mediziner (La Mettrie, Haeckel), daneben Philosophen (Diderot, d’Alambert, Holbach, Feuerbach) und Theologen (D. Fr. Strauß).

Der Materialismus widerspricht aber den einfachsten und offenkundigsten Tatsachen des Bewusstseins: die seelischen Erlebnisse sind so verschieden von irgendwelchen stofflichen Veränderungen, daß es sinnlos ist, sie miteinander gleich zu setzen oder jene aus diesen abzuleiten. In praktischer Hinsicht führt der Materialismus zur Entthronung Gottes. Wer Materialist ist, muss alles Religiöse verachten und bekämpfen, weil es dem „Fortschritt“ entgegen steht. Außerdem entwürdigt der Materialismus die Persönlichkeit des Menschen. So nimmt es nicht Wunder, daß der Materialismus das gläubige Dogma des Marxismus und Kommunismus wurde. Die Folge dieser Philosophie ist die Betonung des Natur- und Triebhaften anstatt des Geistes sowie die Förderung des Kollektivmenschen anstatt die Förderung der persönlichen Werte des Menschen.

Der Arzt und Philosoph La Mettrie (1709 bis 1751)

Diese letztendlich gottlose Philosophie des Materialismus betraf auch die Auffassung vom Wesen des Menschen. Wie weit die materialistische Philosophie schon früh ins Extreme gediehen war, zeigt sich am Beispiel des Arztes und Philosophen La Mettrie, dessen Kampfschrift „Die Maschine Mensch“ im Jahr 1748 einen Skandal auslöste. Er war Enzyklopädist und radikaler Atheist. Selbst für die Aufklärer seiner Zeit Diderot und Voltaire gingen seine Angriffe gegen Glaube und Religion zu weit.

La Mettrie wurde von Jansenisten unterrichtet. Als einer der ausgesprochensten Anhänger des Materialismus beschäftigte er sich vornehmlich mit dem Beweis seiner materialistischen Anschauung über den Menschen. Für ihn ist der sinnliche Genuss der Lebenszweck des Menschen überhaupt. Er ist deshalb als Hedonist zu bezeichnen, da er sich zu den Lehren des antiken Philosophen Epikur bekennt. Religion gilt nur als Störfaktor des Genusses und ist deshalb zu bekämpfen. Mit seinem biologistischen und antimoralischem Weltbild wird er außerdem zum Vorläufer des verruchten Marquis de Sade.

Ein Staat von Atheisten ist seiner Meinung nach der glücklichste Staat.

Wikipedia schreibt zu diesem „Enfant terrible“ seiner Zeit:

„Der wortgewaltige Bretone war seiner Zeit weit voraus. So wird er als Vorläufer Darwins apostrophiert und dies aufgrund seines evolutionären Konzepts der Selbstorganisation der Materie und des Lebens.“

„Julien Offray de La Mettrie war der erste der Aufklärer, der so weit ging, zu behaupten, die Materie organisiere alles aus sich selbst heraus, Anorganisches wie Organisches, der Mensch sei nichts weiter als eine kompliziertere Maschine, es gebe keine Grenze zwischen tot und lebendig, keinen Gott, kein Leben nach dem Tod, keine natürliche Moral, und vor allem sei es Unsinn, wegen irgendwelcher Handlungen ein schlechtes Gewissen zu haben. Die Gelehrtenwelt war außer sich.“
– Michael Winter: Trink, iss, schlafe, träume! Über den Philosophen, Anarchisten und Hofnarren Julien Offray de La Mettrie In: Zeit online, 4. November 1988.

Leugnung der Eigenständigkeit der Seele

La Mettrie leugnete die Eigenständigkeit und Unsterblichkeit der Seele. Für ihn ist der Sitz der Seele das Gehirn. Der Mensch ist nur eine Zusammensetzung von Triebfedern, die sich gegenseitig aufziehen. Er vertritt einen dialektischen Monismus. In seinem kämpferischen und frivolen Atheismus fordert er, daß anstelle der Theologen Ärzte treten sollten, denn diese hätten allein Einblick in menschliche Verhaltensweisen. (Quelle: Die Maschine Mensch)

Und weiter erfahren wir von Wikipedia zu seinem Buch „Naturgeschichte der Seele“:

„La Mettries Thesen über die Seele als einer „Chimäre“, einem „sinnlosen Begriff“, und über den Menschen als eine „seelenlose Maschine“ bilden das absolute Gegenmodell zu den theologischen Vorstellungen über die Natur als göttliche Schöpfung und über den beseelten menschlichen Organismus. Der gottlose Autor setzt diesem christlichen Natur- und Menschenbild anti-metaphysische, mechanistische, monistische Vorstellungen der Natur als einem Uhrwerk, das sich selbst aufzieht, entgegen. La Mettrie lässt nur empirische Beobachtungen gelten:

Der Mensch als Maschine

„So wie Descartes die Tiere als Maschinen bezeichnet hatte, so beschreibt La Mettrie nun den Menschen als eine ‚vortrefflich eingerichtete Maschine‘ und vergleicht den menschlichen Körper mit einer Uhr.“
– Gernot Saalmann: Maschine – Organismus – System. Drei Leitvorstellungen vom Menschen. Vortrag: Was ist der Mensch?, Uni Freiburg 2009.

„Monsieur Machine hat den Mut, in diesem Buch den Menschen als eine sich selbst steuernde biologische Maschine zu beschreiben und den Dualismus von Leib und Seele, sowie die Willensfreiheit zu leugnen. Er stellt Mensch und Tier auf eine Stufe. Ausgehend von René Descartes entwickelte La Mettrie einen streng erfahrungsorientierten Materialismus, der jegliche metaphysische Vorannahmen oder Schlussfolgerungen verneint. So bestimmt er die Seele – einen zentralen Streitgegenstand der Frühaufklärung – als Resultat komplexer Körperfunktionen. Damit wich La Mettrie radikal von Descartes ab, der einen Dualismus von Geist und Materie angenommen hatte. Er war also materialistischer Monist und somit auch konsequenter Atheist, aber anders als manche seiner aufklärerischen Zeitgenossen kein gemäßigter, sondern ein rigoroser Vertreter der Radikalaufklärung.“

Naturwissenschaftlicher und technologischer Ideengeber

„Der Physiologe Cabanis prägte 1802 die Formel des biologischen Materialismus: «Le cerveau sécrète la pensée comme le foie la bile.» („Das Gehirn sondert Gedanken ab wie die Leber Galle“). Im 20. und 21. Jahrhundert stimmen reduktionistische Molekularbiologen wie der Medizin-Nobelpreisträger Francis Crick („Sie sind nichts weiter als ein Haufen Neuronen“) und Neurowissenschaftler wie Jean-Pierre Changeux („Der neuronale Mensch“) La Mettries materialistischen Thesen zu. Für sie ist das Gehirn eine komplexe neuronale Biomaschine. Seelisch-geistige Zustände werden behandelt, als ob ihnen Gehirnzuständen entsprächen, unser Bewusstsein werde von einem «Haufen Neuronen» produziert.“ (Quelle: Wikipedia Stichwort La Mettrie)

Der Mensch ist eine Maschine, die vom Menschen bedient wird

Der Mensch nicht nur als Industriepalast, sondern auch als Betriebssystem im digitalen ZeitalterQuelle: Ärzteblatt

screenshot: Der Mensch ist eine Maschine

Wie die Zeichnung von Fritz Kahn deutlich macht, ist die Vorstellung vom Menschen und den organischen Abläufen abhängig von den wissenschaftlichen und medizinischen Fortschritten, aber auch von Vorstellungen, die sich aus der philosophischen Ideenwelt und der industriellen Wirklichkeit ergeben. Im Maschinenzeitalter des 19./20. Jahrhunderts waren die Vorstellungen über die Funktionen des Organismus des Menschen mechanisch. Der Mensch wird als Maschine betrachtet und die Medizin kuriert den Menschen, wie man eine Maschine repariert. Seitdem hat sich die Wissenschaft und Technik extrem weiter entwickelt. Heute sind wir nicht mehr im Zeitalter der Mechanik, sondern im digitalen Zeitalter. Dementsprechend entstand die Vorstellung, daß der Mensch einem Computer gleicht. Diese Vorstellung führt zu Konsequenzen, wie wir sie aktuell beobachten können.

Bill Gates und sein Microsoft Betriebssystem

Es ist allgemein bekannt, daß das Betriebssystem von Microsoft enorm anfällig ist gegen Virenprogramme, die von bestimmten Programmierern eingesetzt wurden, um das Betriebssystem von Microsoft zu beschädigen. Die Behauptung, daß Bill Gates selber durch seine Microsoft-Techniker solche Virenprogramme entwickelten, damit sie dann Gegenmittel in Form von Antiviren-Programmen liefern konnten, ist eine nicht beweisbare Behauptung. Sie tut auch nichts zur Sache in unserer weiteren Darlegung. Wichtig ist die Feststellung, daß Bill Gates ein Betriebssystem entwickelt hat oder entwickeln ließ, daß anfällig gegen schädliche Viren ist.

Antivirenprogramme für Microsoft

Aus dieser Anfälligkeit des Microsoft Betriebssystems ergab sich die Notwendigkeit, Antivirenprogramme zu erstellen, damit dieses Betriebssystem nicht Totalschaden erleidet und schließlich durch die zahlreichen Schadviren zu Tode kommt, d. h. nicht mehr einsatzbereit ist. Es hätte letztendlich das Aus für das Betriebssystem bedeutet.

Übertragung des Microsoft-Betriebssystems auf den Menschen

Heute läßt sich durch die digitale Wirklichkeit der Mensch als Computer, als Betriebssystem betrachten. So sieht es wohl auch der Gründer von Microsoft, Bill Gates. Da er das Microsoft Betriebssystem mit seinen vielen Schwachstellen kennt, ist es für ihn leicht, das Microsoft Betriebssystem quasi auf den Menschen zu übertragen. Für ihn hat auch der Mensch Schwachstellen. Und wenn Schadviren in das Betriebssystem Mensch gelangen, dann gefährden diese die Funktionen des Betriebssystems Mensch. Was ist also zu tun?

Antiviren-Programme erstellen zu lassen. Dazu hat er bereits viel, viel Geld investiert in Firmen, die Antiviren-Programme erstellen. Dies sind Firmen, die sich mit der Entwicklung von Impfstoffen befassen. Mit Unterstützung der Bill and Melinda Gates Stiftung haben Moderna und Pfizer mRNA-“Impfstoffe“ entwickelt, die nun zur Impfung eingesetzt werden. Das heißt, sie werden als Antiviren-Programme in das Betriebssystem Mensch gespritzt.

Der Programmcode des mRNA-Impfstoffes

In einer dreiteiligen Abhandlung mit dem Titel „Der genetische Code“ beschreibt der Autor Bert Huber die Dekonstruktion des Programmcodes des BioNTech/Pfizer Sars-CoV-2 Impfstoffes. Es handelt sich dabei um den Impfstoff mit dem Kennzeichen BNT162b2, auch bekannt als Comirnaty. In seinem Kern besteht Comirnaty aus einem digitalen Code mit 4284 Zeichen. Zu Beginn der Impfstoffproduktion wurde dieser Code an einen DNA-Drucker geschickt, welcher dann die digitale Information in tatsächliche DNA-Moleküle übersetzt hat.

„RNA ist die flüchtige “Arbeitsspeicher”-Variante der DNA. DNA ist wie der Festplattenspeicher der Biologie – sie ist sehr widerstandsfähig, in sich redundant und ausfallsicher, und zuverlässig. Aber genau wie in Computern werden Programme nicht direkt von der Festplatte ausgeführt, sondern bevor irgendetwas passieren kann, muss der Code zunächst in einen schnelleren, vielseitigeren Speicher kopiert werden – der jedoch deutlich fragiler und anfälliger ist.

Für Computer ist dies der Arbeitsspeicher, auch bekannt als RAM, in der Biologie die RNA. Die Ähnlichkeit ist bestechend. Anders als Festplattenspeicher, verliert ein Arbeitsspeicher sehr schnell die enthaltene Information, wenn diese nicht regelmäßig umsorgt und aufgefrischt werden. Und der Grund, warum der Pfizer/BioNTech mRNA Impfstoff bei Tiefsttemperaturen gelagert werden muss, ist der gleiche: RNA ist ein zartes Pflänzchen.“

Ohne auf den komplizierten Beitrag näher einzugehen, zeigt der zitierte Ausschnitt, den ein Software-Entwickler in seinem Wissenschaftsbericht ausführt, den Zusammenhang von Computertechnik und Programmcode des Impfstoffes. Das heißt anders ausgedrückt: Die digitale Technik wird eingesetzt, um den Menschen als Betriebssystem mit einem Programmcode des Impfstoffes zu versehen.

Die Antiviren-Programme sind Virenprogramme eines externen Betriebssystems

Die sogenannten mRNA-“Impfstoffe“ sind Programme eines Betriebssystems, z. B. von Moderna, die in das Betriebssystem Mensch eingeschleust werden.

Wir haben bereits in dem Beitrag „Mit dem mRNA-Impfstoff zum neuen Menschen“ gezeigt, was die Firma Moderna selber über ihre Impfstoffe schreibt. Hier wollen wir nochmals ausführlich die Firma Moderna zu Wort kommen lassen. Denn staatlich alimentierte Faktenprüfer behaupten, daß der mRNA-Impfstoff kein Betriebssystem sei.

Moderna hat veröffentlicht, daß mRNA-Plattformen ein „Betriebssystem“ sind, mit dem menschliche DNA programmiert und ihre Zellen in effiziente Arzneimittel-Abgabesysteme umgewandelt werden können.

„Wir haben das breite Potenzial der mRNA-Wissenschaft erkannt und eine mRNA-Technologieplattform geschaffen, die ähnlich wie ein Betriebssystem auf einem Computer funktioniert. Sie ist so konzipiert, daß sie austauschbar mit verschiedenen Programmen zusammen arbeiten kann. In unserem Fall ist das „Programm“ oder die „App“ unser mRNA-Medikament – die einzigartige mRNA-Sequenz, die für ein Protein kodiert.“

„Im Allgemeinen ist das Einzige, was sich von einem potenziellen mRNA-Medikament zum anderen ändert, die kodierende Region – der eigentliche genetische Code, der die Ribosomen anweist, Protein herzustellen. Die Verwendung dieser Befehlssätze verleiht unseren mRNA-Medikamenten eine softwareähnliche Qualität. Wir sind auch in der Lage, verschiedene mRNA-Sequenzen, die für unterschiedliche Proteine kodieren, in einem einzigen mRNA-Prüfpräparat zu kombinieren.“ (Quelle: Our Operating System – Unser Betriebssystem)

Diese mRNA-Medikamente, die Moderna selber als „Software des Lebens“ benennen, sind Software-Programme aus ihrem eigenen Betriebssystem, die in das menschliche Betriebssystem programmiert werden.

Nach der Injektion in den menschlichen Körper führt dieses Software-Programm auf der Ebene der Körperzellen seine Programmierbefehle aus.

Letztendlich wird hier also ein Viren-Schadprogramm in das Betriebssystem Mensch injiziert. Denn es folgen als „Nebenwirkungen“ allergische Reaktionen, Entzündungen, Autoimmun-Erkrankungen, Schlaganfälle, Unfruchtbarkeit, Tod, usw. Die Reihe läßt sich mit weiteren Nebenwirkungen fortsetzen.

Die Software-Programme sind Eigentum der Hersteller

Wie wir aus der Computerpraxis wissen, sind die Software-Programme, die wir auf unseren Computer oder Betriebssystem (Hardware) laden, Eigentum des Herstellers. Deshalb müssen wir die Bedingungen der Software-Hersteller anerkennen. Nicht anders ist es auch bei den mRNA-Impfstoffen, die als Software-Programme der Firmen in unseren Körper gespritzt werden.

Oberster Gerichtshof der USA: Pfizer, Moderna können uns besitzen, wenn wir das Impf-Software-Programm bekommen

Der U.S. Supreme Court bestätigte in einer 5:4-Entscheidung das folgende Urteil:

„Ein lebender, vom Menschen geschaffener Mikroorganismus ist ein patentierbarer Gegenstand als „Herstellung“ oder „Zusammensetzung der Materie“ im Sinne des Patentgesetzes von 1952. Die Tatsache, daß der Organismus, der patentiert werden soll, lebendig ist, ist kein Hindernis für die Patentierbarkeit.“

Der Fall ebnete den Weg für Biotechnologie-Unternehmen und Universitäten. Die OncoMouse, die 1988 von Harvard patentiert wurde, war das erste Säugetier, das jemals patentiert wurde. Harvard-Wissenschaftler hatten Mäuse genetisch so verändert, daß sie für Krebs prädisponiert waren (daher die Vorsilbe „onco“), damit andere Wissenschaftler die Krankheit studieren konnten.

Wissenschaftler haben seitdem eine ganze Disziplin für „transgene nichtmenschliche Säugetiere“ geschaffen.

Patentierbarkeit menschlicher Gene (mRNA und DNA)

„Der Fall, der die Blaupause für Pharmaunternehmen liefert, die das Eigentum an Ihren Genen beanspruchen, ist Association for Molecular Pathology gegen Myriad Genetics, Inc., 569, US 576 (2013). Dieser Fall stammte von einem in Utah ansässigen Unternehmen namens Myriad Genetics.

Das Unternehmen isolierte den Ort und die Sequenz natürlich vorkommender Gene namens BRCA1 und BRCA2. Mutationen in diesen Genen korrelieren positiv mit der Veranlagung zu Brust- und Eierstockkrebs. Myriad meldete 1994 bzw. 1995 Patente für diese Gene an. Die Patente gaben Myriad die exklusiven Rechte für Krebsgenetests, bei denen natürliche DNA-Stränge isoliert und synthetische komplementäre DNA (cDNA) erzeugt wurden, die den ursprünglich isolierten Strängen ähnelte.
Das USPTO erteilte beide Patente im Jahr 1998. Laut der New York State Bar waren bis 2010 mindestens 2.000 andere menschliche Gene patentiert worden.“ (Quelle: principia-scientic.com)

Zusammenfassend läßt sich sagen: Biotechnologie-Unternehmen können Lebewesen besitzen, wenn diese genetisch verändert sind und nicht natürlich vorkommen. Moderna besitzt mehrere mRNA-Patente. Die synthetische mRNA von Pfizer und Moderna sowie die viralen Vektor-DNA-Abgabesysteme von Johnson & Johnson und AstraZeneca verändern den genetischen Code und macht uns „ genetisch verändert“, wenn wir uns mit diesem Teufelszeug impfen lassen.

Erinnern wir uns: Tal Zaks, Chief Medical Officer von Moderna, sagte direkt heraus, daß die Injektionen den genetischen Code ändern. Er nennt die Moderna-Injektion „die Software des Lebens hacken“. „Also, wenn man das ändern könnte … wenn man eine Zeile Code einführen oder eine Zeile Code ändern könnte, stellt sich heraus, daß das tiefgreifende Auswirkungen auf alles hat, von der Grippe bis zum Krebs …“

Virale Vektoren machen dasselbe. Diese Art der Impfung ist irreversibel. Wir sollten also wissen, auf was wir uns da einlassen, wenn wir uns impfen lassen.

Der heutige Materialismus ist alter Wein in neuen Schläuchen

Diese Art der Wissenschaft und Medizin beruht letztendlich auf der gleichen philosophischen Grundlage des atheistischen Materialismus, wie er im 18./19. und 20. Jahrhundert war und bis heute vorherrschend ist. Nur hat sich die Technologie weiter entwickelt. Und mit der Technologie hat sich auch die materialistische Vorstellung vom Menschen weiter entwickelt. Damals war es die mechanische Vorstellung des Menschen als Maschine; heute ist es die mechanische Vorstellung des Menschen als Betriebssystem eines Computers. Denn für die heutigen Materialisten – Wissenschaftler, Ärzte, Technokraten, usw. – ist der Mensch ebenso seelenlos wie für La Mettrie. Der heutige Materialismus ist deshalb alter Wein in neuen Schläuchen. Aber der Materialismus in neuer Form ist nicht nur ebenso gefährlich und abzulehnen wie der alte. Nein, er ist noch viel gefährlicher. Für einen gläubigen Christen allemal.

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