Kultur

Der Film Contagion ist Realität geworden

Der Film „Contagion“ ist tatsächlich Realität geworden

Hätten sich unsere Faktenchecker doch nur mal den Film „Contagion“ angeschaut

Die filmische Fiktion von „Contagion“ ist jetzt Realität

Nun ist es gewiss: Der Film „Contagion“ ist zur Realität geworden. Die australische Armee hat damit begonnen, Bewohner der Northern Territories zwangsweise in das Quarantänelager Howard Springs in Darwin zu verlegen. Der Grund für diese totalitäre Maßnahme soll die Feststellung von neun neuen Covid-19-Fälle in der Gemeinde Binjari sein. Die Maßnahme erfolgte, nachdem in der Nacht von Samstag auf Sonntag in den Gemeinden Binjari und dem nahe gelegenen Rockhole strenge Abriegelungen verhängt worden waren.

„Die Bewohner von Binjari und Rockhole haben nicht mehr die fünf Gründe, ihre Häuser zu verlassen“, sagte der Chief Minister des Northern Territory, Michael Gunner, und bezog sich dabei auf die fünf zulässigen Gründe des Landes, um eine Abriegelung zu vermeiden (Kauf von Lebensmitteln und Vorräten, Sport für bis zu zwei Stunden, Pflege oder Betreuung, Arbeit oder Ausbildung, wenn dies nicht von zu Hause aus möglich ist, und um sich am nächstmöglichen Ort impfen zu lassen). „Sie dürfen nur für medizinische Behandlungen, in Notfällen oder aufgrund gesetzlicher Vorschriften ausreisen.“

„Es ist sehr wahrscheinlich, daß heute weitere Einwohner nach Howard Springs verlegt werden, entweder als positive Fälle oder als enge Kontaktpersonen“, fuhr er fort und fügte hinzu: „Wir haben bereits 38 enge Kontaktpersonen aus Binjari identifiziert, aber diese Zahl wird noch steigen. Diese 38 werden jetzt verlegt“.

Hätten sich die Faktenchecker doch nur den dystopischen Film „Contagion“ angeschaut

Die Behauptungen unserer bekannten Faktenchecker, die Befürchtungen im Zusammenhang mit den politischen Maßnahmen gegen Covid-19 seien Verschwörungstheorien, zerfallen inzwischen mit einer Halbwertszeit von einem Tag. Dabei bräuchten die Allesbesserwisser nur mal die dystopischen Filme aus Hollywood der letzten 15 Jahre anzuschauen, um zu begreifen, daß es sich heute um die Umsetzung dieser Fiktionen in dystopische Realität handelt. Steven Spielberg soll gesagt haben: „Wir sagen es Euch durch unsere Filme“. (Quelle: twitter)

Der Film kam ein paar Jahre nach der H1N1-Krise im Jahr 2008 heraus. Nach Monaten der Panik und einer Massen-Impfkampagne zeigten einige Studien, daß die WHO und die CDC die Zahl der tatsächlichen H1N1-Fälle grob überschätzt und einen Impfstoff propagiert hatten, den viele für unnötig hielten. Ein Film wie „Contagion“ war ein gutes Mittel der Propaganda gegen diese angeschlagene Glaubwürdigkeit.

Damals im Jahr 2011 war der Film ein Flop im Kino. Heute ist er einer der meist gesehenen Filme im Internet, wie die Streaming-Dienste bemerken. Dieser dystopische Film hat nichts Unterhaltsames. Er ist eher als ein Lehrfilm anzusehen. Würde sich sonst die Weltgesundheitsorganisation an einem Film beteiligen, der nur der Unterhaltung dient?

Wie der Film „Contagion“ die Blaupause für den Ausbruch des Coronavirus bildete

Der Film zeigt den Ausbruch eines tödlichen Virus namens MEV-1 und seine katastrophalen Auswirkungen auf die Gesellschaft.

Tatsächlich lautet der Slogan des Films „Nichts verbreitet sich schneller als Angst“ – und das ist im Grunde Sinn und Zweck des Films. Erschrecken und erziehen.

Unter der Regie von Steven Soderbergh wurde „Contagion“ in aktiver Zusammenarbeit mit der CDC, der WHO und anderen Regierungsorganisationen produziert. Wir können auch sagen: Der Film wurde zwar von Steven Soderbergh inszeniert, aber seine Geschichte wurde unter Mitwirkung der Weltgesundheitsorganisation (WHO), des Zentrums für Seuchenkontrolle (CDC) und verschiedener Spezialisten entwickelt.

Damit ist die Aufgabe des Films klar: Die filmische Darstellung eines Katastrophenszenarios, um die von diesen Organisationen geförderten Impfkampagnen zu rechtfertigen sowie gleichzeitig die Kritiker zu diskreditieren.

Der Film ist so realistisch, daß der Zuschauer glaubt, es handele sich um eine unterhaltsame Dokumentation. Die Geschichte ist plausibel, die Schauplätze und Regierungsbehörden sind real. Dadurch wirkt der Film beim Zuschauer beängstigend. So werden von Anfang an bestimmte Organisationen als Ansprechpartner identifiziert. Sie erhalten automatisch die Befugnis, massiv zu handeln, nämlich die FEMA, die WHO, das Amerikanische Rote Kreuz und die CDC.

Die Botschaft dieses Films lässt sich so deuten: „Nichts war übertrieben. Das nächste Mal aber, wenn es einen Virusausbruch gibt, hören Sie auf uns … oder Sie werden sterben“.

Video: Trailer „Contagion“

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Aus einem Interview mit dem Autor von „Contagion“

Hier ist ein Auszug aus einem Interview mit dem Autor von „Contagion“, Scott Z. Burns, über die Beteiligung dieser Organisationen an der Entstehung des Films:

CS: Konnten Sie mit jemandem von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Kontakt treten?

Burns: Ja, ich war ein paar Mal bei der CDC in Atlanta. Wir haben einen Teil des Films dort gedreht, und wir haben während des gesamten Prozesses viele Gespräche mit der WHO geführt. Larry Brilliant und Dr. Lipkin haben uns bei der Kontaktaufnahme mit der WHO sehr geholfen, so daß sie über den Film informiert waren. Tatsächlich haben wir auch einen Teil des Films dort gedreht. Die Szene, in der Marion Cotillard das Büro in Genf betritt.

CS: Ich finde es interessant, daß ein Film wie dieser normalerweise ein Genre-Film ist, in dem es um Panik, Unruhen und Plünderungen geht und der eine Sensation ist. Dieser Film ist ganz anders, und er ist fast informativ, denn man kann ihn sich ansehen und sagen: „Oh ja, das ist gut zu wissen, falls es wirklich passiert.“

Burns: Genau, und es gibt wirklich wunderbare Dinge, die man mit Pandemie-Filmen als Metapher machen kann. Wenn man sich „I Am Legend“ anschaut, der in gewisser Weise die Folgen einer Pandemie zeigt, oder „28 Days Later“, der auch ein Pandemie-Film ist, aber natürlich in einer sehr gesteigerten Form. Sie werden zu Metaphern… Für mich war die Metapher, die mir bei meinen Recherchen zur Verfügung stand, das Internet und die Information und die Art und Weise, wie beide einander imitieren, wie ein Virus sich ausbreitet, sehr ähnlich der Art und Weise, wie sich Informationen verbreiten, und was das mit dem menschlichen Verhalten macht.

Kurzer Inhalt des Films

Das erste Opfer des tödlichen Virus ist eine FrauQuelle: vigilantcitizen

Die Geschäftsreisende Beth Emhoff kehrt aus China nach Minnesota zurück. Sie fühlt sich nicht gut, denkt aber unter einem Jetlag zu leiden. Doch sie hat Husten und Fieber; deshalb bleibt sie zu Hause bei Ehemann Mitch und Sohn. Währenddessen lernen wir international weitere Einzelpersonen kennen, die ebenfalls unter einer schweren Grippe leiden. Beth Emhoff hat als ‚Patientin 0′ auf ihrer Rückreise von Hongkong das Virus durch blanke Berührung weiterbefördert. Dies Berührung stößt in unzähligen Kettenreaktionen eine Reihe von Handlungssträngen an. Die Ärzte Ally Hextall und David Eisenberg im CDC versuchen, das Virus in einem Labor zu züchten, damit sie mit dem Testen von Impfstoffen beginnen können.

Insbesondere Frauen und Kinder werden uns im Film gezeigt, die von der Krankheit betroffen sind. Auch Beth Emhoff stirbt schließlich. Der Ehemann von Beth Emhoff erweist sich dagegen als immun gegen das Virus.

Die WHO (World Health Organization) wird auf das Auftreten sogenannter Cluster aufmerksam. Das Department of Homeland Security mit Dr. Ellis Cheever (Laurence Fishburne) schickt Dr. Leonora Orantes (Marion Cotillard) nach China, um den Ursprung des Virus zu verfolgen. Währenddessen versuchen Virologen weltweit die Art des Virus zu bestimmen. Die Keimzellen haben sich aber bereits großflächig in und um Minnesota, China, Tokyo und London ausgebreitet. In kürzester Zeit sterben die Erkrankten an Enzephalitis, einer Entzündung des Gehirns. CDC-Ermittlerin Dr. Erin Mears reist nach Minneapolis, um Emhoffs Tod und den wachsenden Viruscluster der Stadt zu untersuchen.

Die Angst ist auch in „Contagion“ Leitmotiv für alle Handlungen

In „Contagion“ wird die Öffentlichkeit als ziemlich idiotisch und panisch dargestellt. So plündern die in Panik geratenen Menschen eine Apotheke. Wir wir wissen, hat es im Jahr 2020 auch panikartige Einkäufe gegeben, insbesondere von Toilettenpapier. Es kam zu massiven Warteschlangen in den Geschäften, weil sich die verängstigten Menschen mit verschiedenen Artikeln eindecken wollten. Die Menschen verhalten sich wohl deshalb so, weil sie nicht wirklich wissen, was sie in solch einer Situation der Angst tun sollen bzw. was die Behörden tun werden.

Kurz darauf wird der Staat Minnesota unter Quarantäne gestellt.

Die Organisationen, die die Verantwortung übernehmen

Eine Bild des CDC-Gebäudes aus dem Film ContagionQuelle: vigilantcitizen

In Contagion taucht die amerikanische Regierung im Grunde unter. Dafür übernehmen bestimmte Organisationen die Führung. Diese Organisationen sind – nicht zufällig – die Organisationen, die den Film mitgestaltet haben. Das CDC (Center for Disease Control), die WHO (Welt-gesundheitsorganisation der UN), die FEMA (Federal Emergency Management Agency), das Amerikanische Rote Kreuz und die U.S. Army.

Das CDC (Center for Disease Control), das seit jeher Impfkampagnen stark fördert.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) – der im Zuge des H1N1 vorgeworfen wurde, „Angst und Verwirrung statt sofortiger Information“ zu verbreiten. Im Film ist die WHO jedoch ein wichtiger Faktor bei der Lösung des Problems.

FEMA (Federal Emergency Management Agency) und das Amerikanische Rote Kreuz verwalten die Zivilisten.

Diese Organisationen sind im Film die Helden und Ansprechpartner für die Bewältigung der Krise. Diese Organisationen erhalten automatisch Legitimität und Vertrauenswürdigkeit. In dem Film heißt es: „Wenn eine Krise wie diese eintritt, wird die Regierung verschwinden, die Demokratie wird außer Kraft gesetzt und NGOs werden die Macht übernehmen“.

Welche Lösung schlägt „Contagion“ im Falle des Ausbruchs einer tödlichen Krankheit vor?

Kriegsrecht, Quarantänelager und Massenimpfung.

Nachdem der Staat Minnesota unter Quarantäne gestellt wurde, erhält die US-Armee die Kontrolle über den Verkehrsfluss in Minnesota und blockiert diejenigen, die versuchen, den Staat zu verlassen.

Während das Konzept, ganze Bundesstaaten unter Quarantäne zu stellen, 2011 noch ein fiktives (aber plausibles) Szenario war, wurde es 2020 in zahlreichen Ländern Realität. In den USA wurde die Nationalgarde nach New Rochelle entsandt, um bei der Eindämmung einer Gruppe von Infektionen zu helfen.

Ein FEMA-Lager aus dem Film "Contagion"Quelle: vigilantcitizen

In „Contagion“ kommt nun der nächste Schritt in der Bekämpfung der Pandemie. Die Regierung verhängt das Kriegsrecht und die Menschen werden in FEMA-Lager eingewiesen. Es sind auch gesunde Zivilisten, denen ihre Rechte entzogen und in diese Lager eingewiesen werden. In den Lagern werden sie zwar mit Nahrung versorgt und untergebracht. Aber es kommt in einer Filmszene wegen des Mangels an „individuellen Mahlzeiten“ für die gesamte Lagerbevölkerung zu einem kleinen Aufstand. In dem Beitrag „Australien als Versuchslabor für eine NWO“ haben wir die Lagerbedingungen z. B. von Howard Springs dokumentiert.

Nach Monaten des Schreckens, der Panik und des Todes von Hunderten von Millionen Betroffener taucht eine endgültige Lösung auf, um die Menschheit zu retten: Ein Impfstoff. Sobald der Impfstoff gegen MEV-1 entwickelt ist, werden auf der ganzen Welt Impfzentren eingerichtet. Und die Massenimpfungen können beginnen.

„Contagion“ beeinflusste den britischen Gesundheitsminister

Ein Impfzentrum aus dem Film "Contagion"Quelle: vigilantcitizen

Wie ‚Bild‘ im Februar 2021 berichtete, hat der britische Gesundheitsminister Matt Hancock in einem Interview bekannt, „daß der Katastrophenfilm ‚Contagion‘ (2011 gedreht) ihn und seine Corona-Politik maßgeblich beeinflusst hat.“ „Als ich den Film gesehen habe, war mir klar: Wenn der Impfstoff da ist, müssen wir bereit stehen, jeden im Land zu impfen, der es will“, so Hancock im LBC-Radio. Bild fragte bei Gesundheitsminister Spahn an, ob er auch den Film gesehen habe. Als Antwort gab es: Kein Kommentar!

In „Contagion“ wird die Impfung nicht nur empfohlen, sondern sie ist vorgeschrieben. Menschen, die sich impfen lassen, erhalten ein Armband mit einem Strichcode. Diejenigen, die das Armband tragen, dürfen sich an öffentlichen Orten wie Einkaufszentren aufhalten. Diejenigen, die sich nicht impfen lassen, dürfen nirgendwo hingehen und sterben schließlich. So gehen auch wir inzwischen wie im Film der totalitären Impfpflicht entgegen. Doch manche Menschen weigern sich, sich impfen zu lassen. Was geschieht mit ihnen im Film?

Der Verschwörungstheoretiker

Ein wichtiger Bestandteil der Handlung in „Contagion“ ist ein Verschwörungstheoretiker, der gegen den Impfstoff wettert.

Ein zweilichtiger Verschwörungstheoretiker wird verhaftet und abgeführtQuelle: vigilantcitizen

Der Verschwörungstheoretiker betreibt einen Blog namens „Truth Serum“, der von Millionen von Lesern verfolgt wird. Der Blogger behauptet, daß es tatsächlich ein Heilmittel für das MEV-1-Virus gibt, das aber von den Machthabern unterdrückt wird, um Impfstoffe zu verkaufen. Er fordert seine Leser auch auf, den von den Behörden ausgegebenen Impfstoff nicht zu nehmen.

In „Contagion“ wird der Verschwörungstheoretiker als eine zwielichtige Person mit einer fragwürdigen Arbeitsmoral dargestellt. Die wissenschaftliche Gemeinschaft verachtet ihn, wie ihm ein Wissenschaftler sagt: „Bloggen ist kein Schreiben, sondern ein Graffiti mit Satzzeichen“.

Der Blogger wird dann von einem verdeckten Ermittler hereingelegt und wegen „Sicherheitsbetrugs, Verschwörung und höchstwahrscheinlich Totschlags“ verhaftet. Ein weiterer Grund seiner Verhaftung ist der Inhalt seines Blogs. Am Ende stellt sich heraus, daß der Blogger ein Betrüger war und mit dem falschen Heilmittel für MEV-1 4,5 Millionen Dollar verdient hat.

Der Film zeigt den Zuschauern, daß die Regierung mit der Verhaftung des Bloggers richtig gehandelt hat. Der Film impliziert gleichzeitig, daß Informationen, die nicht aus „offiziellen“ Quellen stammen, unwahr und potenziell gefährlich sind.

Mit dem Jahr 2020 begann der verschärfte Kampf gegen Verschwörungstheorien zum Thema Covid-19. Wie im Film, so werden auch heute bestimmte Personen, Gruppen und Organisationen als „kompetent“ und „vertrauenswürdig“ identifiziert. Dagegen werden andere Personen und Gruppen und alternative Medien ganz anders behandelt. In der Person des Bloggers Alan Krumwiede werden alternative Medien als unzuverlässige Quellen präsentiert, die auf Sensation und Profit ausgerichtet sind. Die gleichen Argumente finden wir heute bei den Faktencheckern, die Kritiker wie Joseph Mercola diffamieren, weil sie z. B. auch alternative Heilmittel auf ihrer Website anbieten.

Diskreditierung von Kritikern der Pandemie-Maßnahmen

Indem der Film die korrupte Figur Alan Krumwiede mit der „Anti-Impfstoff-Bewegung“ in Verbindung bringt, diskreditiert der Film all jene, die die Notwendigkeit von Massen-Impfkampagnen in Frage stellen. In Contagion sind Verschwörungstheoretiker korrupte Lügner, die die öffentliche Sicherheit gefährden und festgenommen werden sollten. Lieber Zuschauer, glaube ihnen nicht. Sie verdienen Geld mit falschen Heilmitteln. Doch die Pharmakonzerne, die mit ihren angeblichen „Impfstoffen“ viel, viel mehr Geld verdienen, sind jedoch gut. Liebe Zuschauerin,vertrauen Sie den Behörden und holen Sie sich den Impfstoff … oder Sie sterben.“

Contagion sendet ein starkes Signal gegen „alternative“ Informationsquellen: Von „offiziellen Quellen“ abzuweichen ist gefährlich und verstößt gegen das Gesetz.

Die Aushebelung der Bürgerrechte, Kriegsrecht und verpflichtende Massenimpfungen, Impfpass und Quarantänelager für Ungeimpfte und Covid-Kranke sind notwendig und dienen der Sicherheit der Bürger.

Würde die Bevölkerung diese Art von drastischer Reaktion auf eine Krise in Frage stellen, die möglicherweise notwendig ist oder nicht? Nein, denn die Propaganda und psychologische Kriegsführung der Medien haben die Bevölkerung bereits auf diese Situation vorbereitet.

In dem Beitrag über Vorausschauende Programmierung haben wir den Film „Songbird“ vorgestellt, der uns zeigt, was die Machteliten mit uns vorhaben.

Weitere dystopische Filme dieser Kategorie sind „Outbreak – Lautlose Killer“ (1995) , „Carriers“ (2009), „V wie Vandetta“, die die gegenwärtige Coronakrise am besten wiedergeben.

Inhaltliche Grundlage des Beitrages sind folgende zwei Artikel:

„Contagion“: Wie Katastrophenfilme die Massen „erziehen“

Wie der Film „Contagion“ die Grundlage für den Ausbruch des Coronavirus bildete

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