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Das Weltgeschehen an Ostern 2024

Das Weltgeschehen an Ostern 2024: Auferstehung Jesu Christi an Ostern

Das Weltgeschehen an Ostern 2024 – aus katholischer Sicht

Zum Ende des Monats April endet in diesem Jahr auch die Fastenzeit für die Katholiken. Das Fest der Auferstehung unseres Heilandes Jesu Christi ist das Fest von Ostern. Welch herrliche Aussicht für die gläubigen Christen! Damit werden die Geschehnisse, die sich in der Welt abspielen, zu einem zwar wichtigen Teil unseres Lebens, aber doch untergeordnet gegenüber dem herrlichen Ziel, das wir nach der Mühsal und den Tränen in diesem Jammertal der Erde erleben müssen, nämlich die Auferstehung am jüngsten Tag, wenn der Herr als Richter wieder kommt. So ist auch das Weltgeschehen an Ostern 2024 für uns von einiger Bedeutung.

Insbesondere wenn wir bedenken, dass das angebliche Oberhaupt der katholischen Kirche, Jorge Mario Bergoglio mit dem Künstlernamen ‚Franziskus‘, mit seinen Predigten und sonstigen Aussagen wie in den zahlreichen Interviews, zur Massenvernichtung von Seelen in unvorstellbarer Weise beiträgt.

Eine weitere Predigt von Jorge Bergoglio, um zur Massenvernichtung von Seelen beizutragen

Am Gründonnerstag meinte Herr Bergoglio behaupten zu müssen, dass dem Verräter Judas Iskariot tatsächlich von Jesus Christus vergeben wurde. In der Minipredigt im Frauengefängnis Rebibbia erklärte er den Missetäterinnen:

„Die andere Episode – eine traurige – ist der Verrat von Judas, der nicht in der Lage ist, die Liebe weiterzugeben; und dann führen ihn Geld und Egoismus zu dieser schlimmen Sache. Aber Jesus vergibt alles. Jesus vergibt immer. Er bittet nur darum, dass wir um Vergebung bitten.

Einmal hörte ich eine kleine alte Frau, weise, eine kleine alte Großmutter, aus dem Volk … sagen: „Jesus wird nicht müde, zu vergeben; wir sind es, die müde werden, um Vergebung zu bitten.“ Bitten wir den Herrn heute um die Gnade, nicht müde zu werden.“

Um welche Gnade müssen wir bitten?

Herr Bergoglio meint, dass wir um die Gnade, nicht müde zu werden, bitten müssen. Tatsächlich warnte unser Herr Jesus Christus vor der Müdigkeit und sprach zu seinen Aposteln: Wachet und betet, damit ihr nicht in Versuchung fallet. Herr Bergoglio meint aber, dass wir um die Gnade bitten sollen, nicht müde zu werden, um um Vergebung zu bitten. Auch das ist an sich richtig. Doch vielmehr müssen wir um die Gnade der Erkenntnis unserer Sünden und um eine vollkommene Liebesreue bitten. Es muss sich deshalb um eine übernatürliche Reue handeln.

Was ist nötig, um Vergebung zu erlangen?

Um also von Gott die Vergebung unserer Todsünden zu erlangen, müssen mehrere Bedingungen erfüllt sein, nachdem wir unser Gewissen geprüft haben.

Erstens müssen wir Reue empfinden, zweitens müssen wir den festen Vorsatz haben, uns zu bessern, drittens müssen wir unsere Sünden einem Priester beichten und die Absolution empfangen Außerdem müssen zumindest bereit sein, Genugtuung zu leisten. Viertens müssen wir den Vorsatz haben, nicht mehr diese Todsünde zu begehen.

Es ist möglich, dass Beichte und Absolution nicht unbedingt notwendig sind, weil die Bedingungen es nicht zulassen. Wir verweisen hier auf das Büchlein ‚Gemeinden ohne Seelsorger‘. In diesem Büchlein ist auch beschrieben, wie die vollkommene Reue erweckt werden kann. Soviel sei hier bemerkt, dass die Reue selbst bestimmte Eigenschaften haben muss: Sie muss innerlich, übernatürlich, universell und souverän sein.

Nicht jede Art von Reue über die Sünde ist mit der Vergebung vereinbar und für sie ausreichend. Wir könnten zum Beispiel bereuen, gesündigt zu haben, weil unsere Sünde öffentliche Schande über uns gebracht hat. Das aber wäre ein rein natürliches Motiv, während die Reue übernatürlich sein muss, das heißt, wir müssen unsere Sünden bereuen, weil sie Gott beleidigt haben oder weil wir zum Beispiel Angst vor der ewigen Strafe haben.

Was an der Predigt von Jorge Bergoglio teuflich ist

Wenn wir harte Worte zum Verhalten von Jorge Bergoglio nehmen, so deshalb, weil er die seelenrettenden Informationen nicht predigt. Anstatt wie Jesus der Ehebrecherin gebot, fortan nicht mehr zu sündigen, also die Ehe zu brechen, so hätte auch Herr Bergoglio den Insassen des Frauengefängnisses sagen müssen, dass sie fortan nicht mehr sündigen sollen. Er aber sagt ihnen, dass sie lediglich um Vergebung bitten müssten, ohne Reue. Mit dieser Methode wirkt er bei vielen unglaublich barmherzig, während er dagegen in Wirklichkeit den Sündern gegenüber unbarmherzig ist. Sein Reden ist teuflich!

Es ist allerdings nicht das erste Mal, dass Franziskus die Gefangenen darüber belügt, wie ihnen ihre Sünden vergeben werden können. Er tat dies in genau demselben Kontext mindestens einmal, am 14. April 2022, im Gefängniskomplex von Civitavecchia, Italien: „Aber bittet Jesus um Vergebung: Er vergibt alles. Alles, was er will, ist unser Vertrauen, um Vergebung zu bitten. … Und wie viel vergibt er? Alles! Und bis zu welchem Punkt? Immer! Er wird nicht müde, zu vergeben. Wir sind es, die müde werden, um Vergebung zu bitten“ (Quelle: Abendmahlsmesse – Predigt im Gefängnis von Civitavecchia am Gründonnerstag, 14. April 2022).

Genauso wie heute war auch damals keine Rede von übernatürlicher Reue, dem festen Vorsatz zur Besserung, Wiedergutmachung usw. Nicht einmal die sakramentale Beichte verlangt Jorge Bergoglio!

Mit seiner ketzerischen Botschaft hat er die Insassen unter dem Deckmantel der unbegrenzten göttlichen Barmherzigkeit in ihren Sünden gelassen! Wie heilsam wäre es für diese Gefangenen gewesen, wenn man sie über die notwendigen Bedingungen für die Vergebung durch Gott belehrt und ihnen die heiligmachende Gnade wiedergegeben hätte. Stattdessen häretisches Gefasel des argentinischen Abtrünnigen!

Jorge Bergoglio predigt die häretische Lehre der lutherischen Rechtfertigung

Dieser Ketzer predigt hier wie überall, wo ihm die Gelegenheit bietet, die ketzerische Lehre des abtrünnigen Mönches Martin Luther. Er, der es wagt, Papst der katholischen Kirche zu spielen, hat es selber zugegeben, dass er in der Rechtfertigung mit Martin Luther übereinstimmt.

Während einer Pressekonferenz an Bord der Airhead One am 26. Juni 2016 hatte Herr Bergoglio unverblümt der Öffentlichkeit mitgeteilt, obwohl ihm die Verurteilung von Luthers Lehren durch das Konzil von Trient bekannt ist:

„Ich denke, dass die Absichten von Martin Luther nicht falsch waren. …Und heute sind sich Lutheraner und Katholiken, Protestanten, wir alle einig über die Lehre der Rechtfertigung. In diesem Punkt, der sehr wichtig ist, hat er sich nicht geirrt. Er hat eine Medizin für die Kirche geschaffen…“ (Quelle: Pressekonferenz von Papst Franziskus an Bord aus Armenien).

Vergibt Gott immer?

Dass „Gott immer alles vergibt“, ist nur dann wahr, wenn wir meinen, dass Gott alle Sünden vergibt, die mit der nötigen Reue usw. gebeichtet (und freigesprochen) werden. Es ist nicht wahr, wenn wir meinen, dass alles, was gebeichtet wird, auch vergeben wird, unabhängig von den Neigungen des Pönitenten. Während Franziskus seit Beginn seines falschen Pontifikats seine Schäfchen mit dem irreführenden Mantra ertränkt, dass „Gott nie müde wird zu vergeben“, wie er es heute wiederholte, hat er unseres Wissens nie wirklich dargelegt, was wahre, übernatürliche Reue ausmacht, ohne die Vergebung nicht möglich ist.

Ja, Gott wird uns, wie er versprochen hat, immer vergeben, wenn wir in der richtigen Weise um seine Vergebung bitten, das heißt, wenn wir mit der richtigen Gesinnung zum Bußsakrament kommen oder, wie oben erwähnt, vollkommene Reue zeigen. Aber Gott hat nicht versprochen, dass jedem Sünder eine unbegrenzte Anzahl von Gelegenheiten zur Reue gegeben wird.

Bergoglios Mantra „Gott wird nie müde zu vergeben“ wird, wenn es nicht durch die anderen Wahrheiten über Gott, Sünde, Reue und Vergebung ergänzt wird, die Menschen nur dazu bringen, weiter zu sündigen. In Verbindung mit seiner Irrlehre, „dass wir nur um Vergebung bitten müssen“, ist dies ein sicherer Weg, die Menschen auf dem Weg ins Verderben zu halten.

Unser gesegneter Herr hat die Frohe Botschaft nicht zuerst verkündet, indem er allen Menschen Liebe, Freude und Vergebung versprach. Seine ersten Worte waren: „Die Zeit ist erfüllt, und das Reich Gottes ist nahe herbeigekommen; tut Buße und glaubt an das Evangelium“ (Mk 1,15).

Hat Christus Judas vergeben?

Judas Iskariot, der Verräter, selbst erhängt am Baum; der Teufel holt seine Seele aus dem aufgeplatzten LeibBildquelle: wikimedia

Nein, Christus hat Judas Iskariot nicht vergeben. Wir wissen das, weil es keine Beweise dafür gibt, dass er es tat, und viele Beweise dafür, dass er es nicht tat.

Ironischerweise wurde Judas selbst nach Franziskus‘ eigenem Maßstab, Christus einfach um Vergebung zu bitten, nicht vergeben, weil er nicht einmal darum gebeten hatte. Obwohl Christus dem Iskariot gerne vergeben hätte, so wie er dem heiligen Petrus vergab, blieb Judas nicht dabei, sondern beendete in seiner Verzweiflung sein eigenes Leben. So häufte er Sünde auf Sünde und brachte ewige Strafe über sich.

Auch wenn uns die göttlich offenbarte Wahrheit über Judas und sein Schicksal nicht gefällt, so ist es doch unsere Pflicht, sie zu bestätigen und zu verteidigen. Die tragische Tatsache ist, dass Judas in Todsünde starb und zu einer Ewigkeit in der Hölle verdammt war. Dies zu sagen, ist nicht hochmütig, anmaßend oder anderweitig verwerflich; es ist leicht aus dem klaren Zeugnis der Heiligen Schrift abzuleiten. In unserem Beitrag „Die Rehabilitierung des Verräters Judas“ sind bereits alle Gründe angegeben, warum Christus dem Verräter Judas nicht verziehen hat. Judas Iskariot ist nach den Worten der Heiligen Schrift verdammt, also in der Hölle. Punktum.

Jorge Bergoglio ist mitverantwortlich am Massenmord der Seelen

Zitieren wir hier noch aus der heiligen Messe vom Gründonnerstag das Kirchengebet:

„O Gott, von dem Judas die Strafe für seine Schuld und der Schächer den Lohn für sein Bekenntnis empfing, lass uns die Wirkung deiner verzeihenden Huld erfahren, und wie unser Herr Jesus Christus in Seinem Leiden einem jedem der beiden nach seinen Verdiensten verschieden vergolten hat, so befreie Er uns von alter Verblendung und schenke uns die Gnade Seiner Auferstehung, der mit Dir lebt und regiert in der Einheit des Heiligen Geistes, Gott, in alle Ewigkeit. Amen.“

Ist das schreckliche Schicksal von Judas Iskariot eindeutig klar bewiesen, so gibt es falsche Lehrer wie Jorge Bergoglio, denen es – wie der hl. Paulus schreibt – in den Ohren juckt (2. Tim. 4, 3). Sie können es nicht lassen, den Gläubigen und anderen Menschen eine Lehre vorzugaukeln, die mit der Lehre der Heiligen Schrift und der katholischen Kirche absolut nichts zu tun hat. Herr Bergoglio ist durch seine falschen Lehren, nicht nur was die Rechtfertigung betrifft, mitverantwortlich für den Massenmord an Seelen.

Anmerkung: Wir danken novusordowatch für die hilfreichen Gedanken zur Minipredigt von Jorge Bergoglio.

Weltweite Christenverfolgung

Wie die Organisation OpenDoors auf ihrer Website berichtet, hat die Verfolgung der Christen weltweit im Vergleich zum Vorjahr „an Intensität“ zugelegt. Weltweit sind mehr als 365 Millionen Christen in 78 Ländern wegen ihres Glaubens intensiver Verfolgung und Diskriminierung ausgesetzt. In den 50 Ländern des Weltverfolgungsindex gilt dies sogar in einem sehr hohen bis extremen Maß. Davon betroffen sind 317 Millionen der dort lebenden 756 Millionen Christen.

Betroffen sind nicht nur Christen in Rotchina und anderen kommunistischen sowie in moslemischen Ländern, sondern auch in Indien. Dort ist die Gewalt drastisch angestiegen. Auch in Subsahara-Afrika nimmt die religiös motivierte Gewalt gegen Christen zu. Von Angriffen auf Kirchen durch Regierungen und Extremisten in bislang höchstem Ausmaß wird auf der Website berichtet.

Religiös motivierte Gewalt nimmt mit der Destabilisierung von Subsahara-Afrika zu

Dort heißt es: „Islamistische Gewalt gegen Christen charakterisiert deren Verfolgung südlich der Sahara… In 26 Ländern südlich der Sahara wurde die Verfolgung und Diskriminierung von Christen als mindestens ‚hoch‘ eingestuft…

Ausschlaggebend für den allgemeinen Anstieg der Gewalt auf dem WVI 2024 war eine Zunahme der Angriffe auf Kirchen, christliche Häuser und Geschäfte. Ein Beispiel für die zunehmende Intensität ist Äthiopien, wo die Zahl der Angriffe auf Kirchen und öffentliche christliche Einrichtungen wie Schulen im Jahresvergleich von 22 auf 284 angestiegen ist. In Burkina Faso und der Zentralafrikanischen Republik wurden gegenüber dem Vorjahr jeweils mindestens zehnmal so viele Unternehmen von Christen zerstört, geplündert oder beschlagnahmt – in beiden Fällen weit über 1.000.

Wie schon in den vergangenen Jahren schufen die Probleme in den Bereichen Regierungsführung und Sicherheit mehr Raum für dschihadistische Aktivitäten in Burkina Faso, Mali und Nigeria, aber auch in Somalia, Mosambik und anderen Ländern der Region. Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch dokumentierte „weit verbreitete Tötungen, Vergewaltigungen und Plünderungen von Dörfern im Nordosten Malis“ durch militante Dschihadisten seit Januar 2023.“

Die Gewalt in Indien steigt drastisch an

Ein weiterer Bericht von OpenDoors beweist die zunehmende Gewalt gegen Christen in Indien. Die von Hindunationalisten ausgeübte Gewalt gegen Christen hat insgesamt deutlich zugenommen.

„Die anfänglich online geführten Auseinandersetzungen mit vielen Hassreden gegen die Kuki schlugen bei einer Demonstration der Kuki plötzlich in Gewalt um, als die Demonstranten angegriffen wurden. Viele Menschen wurden getötet – darunter weit mehr als 100 Christen – und Zehntausende von ihnen aus ihren Häusern vertrieben. Mehr als 400 Kirchen wurden zerstört, von denen über die Hälfte Meitei-Gemeinden gehörten. Selbst hier waren die Angreifer Stammesangehörige der Meitei, was belegt, dass die Gewaltakte nicht lediglich auf einen ethnischen Konflikt zwischen Meitei und Kuki zurückzuführen sind, sondern ein gezielter Angriff auf die Christen in der Region waren.“

Anders als in China, wo die totalitäre Regierung die Christen verfolgen, die sich nicht in Abhängigkeit der KPCh bringen lassen wollen, werden Angriffe auf Kirchen in Indien von aggressiven Volksmengen verübt.

Angriffe auf Kirchen durch Regierungen und Extremisten in bislang höchstem Ausmaß

Die zehn Länder des WVI 2024, in denen die meisten Kirchen angegriffen wurden, sind: China, Indien, Nigeria, Nicaragua, Äthiopien, Ruanda, Sudan, Burkina Faso, Niger und Angola. Insgesamt wurden in diesen Ländern 14.129 Kirchen oder andere christliche Einrichtungen angegriffen oder geschlossen. In allen von Open Doors im Rahmen des WVI 2024 gelisteten 78 Ländern (davon 50 auf der offiziellen Liste sowie weitere 28 mit einem ebenfalls hohen bis sehr hohen Maß an Verfolgung und Diskriminierung) waren es insgesamt 14.766 Vorfälle. Es wird jedoch von einer hohen Dunkelziffer ausgegangen. Auf China entfallen mehr als 10.000 und auf Indien 2.228 Angriffe auf oder Schließungen von Kirchen sowie ihren Einrichtungen.“

„20 Jahre lang stand die ‚Demokratische Volksrepublik Korea‘ auf Platz 1 des WVI und galt als das Land mit der härtesten Christenverfolgung. 2022 rutschte es kurz auf Platz 2 ab, gleich hinter Afghanistan, das im Sommer 2021 von den Taliban übernommen worden war.“

Der Wahn der Mohammedaner

Der Wahn der Mohammedaner besteht darin, dass sie letztendlich das Christentum nicht nur in Europa, sondern auf der ganzen Welt besiegen können. Und der Abfall vom Christentum in den ehemaligen christlichen Ländern scheint ihnen recht zu geben. Sie geben immer dreister zu erkennen, dass sie mit ihrer Religion die Welt beherrschen wollen. Dabei liegt der Fokus bei ihnen auf Europa. Mehrmals hatten sie versucht, Europa militärisch besiegen zu können.

Doch in den Versuchen war deutlich geworden, dass Gott die Eroberung und Besiegung des Christentums durch den Islam nicht hinnehmen wollte. Gottes Eingreifen sorgte für den Schutz des christlichen Abendlandes. Christus und Seine Mutter sorgten letztendlich dafür, dass das christliche Abendland nicht durch die Mohammedaner besiegt werden konnte. Das christliche Abendland sollte nicht islamisch werden.

Heute sieht es dagegen anders aus. Es scheint so, dass Gott den Mohammedaner die Möglichkeit gibt, das ehemals christliche Abendland zu übernehmen. Das fördert den Wahn der Muslime, die glauben, dass ihr Allah stärker sei als Christus. Sie sehen sich als Auserwählten Allahs und als die zukünftigen Beherrscher über die Christen.

Der Wahn der abtrünnigen Christen

Der Wahn der abtrünnigen Christen und der Atheisten besteht darin, dass sie Christus und das Christentum in der Weise bekämpfen, dass sie den Islam in Europa fördern, wie es nur geht. Während sie die christlichen Gebote und Moralvorstellungen kriminalisieren, öffentliche christliche Kundgebungen versuchen, möglichst eindämmen, wird der Islam offensiv gefördert.

Zu erkennen ist dies an den Demutsbekundungen gegenüber dem Islam zu Beginn des Ramadan. Der Ramadan, das höchste muslimische Fest, beginnt am 10. März und endet am 9. April.

Wie die Junge Freiheit am 5. März berichtete, trafen die Entscheidung zur Beleuchtung „Grüne und SPD sowie das Grünen-geführte Dezernat für Diversität und Antidiskriminierung bereits 2023 gegen die Stimmen der CDU.“ Neben Grüne und SPD ist noch die radikal-linke Ökopartei Volt hinzuzufügen, die ebenfalls dem Bündnis angehört. Weiter wird aus dem Antrag der Grünen zitiert: „Mit der Schmückung während des Ramadans setzt die Stadt Frankfurt ein wichtiges Zeichen für muslimisches Leben und wertschätzt dabei die Menschen muslimischen Glaubens in dieser Stadt.“

Die Freie Welt berichtete am 13. März 2024, in einer Nacht- und Nebel-Aktion habe „die dortige Stadtregierung eine große Fußgängerzone in eine islamkonforme Flanier- und Jubelmeile umdekorieren“ lassen, „inklusive ‚Happy Ramadan‘-Blinkeschilder und einem Meer aus Halbmonden, unter dem Frankfurts Bürger am Wochenendeinkauf verlustieren sollten.“ Aus dem Bündnis ersieht man, dass es sich um Personen handeln muss, die das Christentum hassen.

Dieselbe Stadt hatte nämlich in den Jahren 2018 und 2019 nicht einen Cent übrig hatte für eine passende, schmuckvolle Weihnachtsbeleuchtung. Dafür gab es jetzt zwischen 50.000 und 100.000 Euro Steuergeld für die „kultursensible Bereicherung“.

Frau Baerbock, als Grüne eine Verehrerin der mohammedanischen Religion, hat zum ‚Ramadan Mubarak‘ in Nigeria eine Video-Grußbotschaft über das Auswärtige Amt geschickt.

Die Mosaiksteine im Kampf gegen das Christentum

Der Kampf gegen die eigene vornehmlich christliche Kultur findet sich bereits bei den Jugendorganisationen in auffällig extremer Weise. Nicht nur die antichristlichen Grünen und Sozialdemokraten, auch bei den antichristlichen Liberalen gibt es nichts Wichtigeres als den Kampf gegen das Christentum. Seit Jahren schon fordern sie immer wieder, dass Karfreitag, ein für Christen immens wichtiger Trauertag, als ’stiller Feiertag‘ abgeschafft wird, indem das Tanzverbot für diesen Tag aufgehoben wird.

Dies ist nur ein weiterer Mosaikstein wie auch das Verbot in Kitas und Schulen, aus Rücksicht auf die Mohammedaner kein Schweinefleisch mehr aufzutischen, Weihnachtsbäume zu entfernen, christliche Lieder nicht mehr zu singen, keine Nikolausfeier mehr durchzuführen usw.

Die Dummheit der Feinde des Christentums ist wirklich grenzenlos. Sie, die die Sünde der Sodomie in allen ihren Erscheinungsformen propagieren und öffentlich auf den Straßen exhibitionistisch zur Schau stellen, holen sich ihre Metzger ins Land. Sie müssen sich nicht wundern, wenn die Strafe demnächst auch auf dem Fuß folgt.

Die falschen Hoffnungen der gottlosen Ökosozialisten und Mohammedaner

Atheisten und Mohammedaner glauben gemeinsam, dass sie Christus und das Christentum nicht nur besiegen, sondern auch ausrotten können. Dies hatte bereits ihrer geistiger Nährvater Adolf Hitler versucht, indem er das Volk, aus dem das Heil, Jesus Christus, hervorgegangen ist, ausrotten wollte, um anschließend dem Christentum den Garaus zu machen. Dies ist ihm nicht gelungen.

Auch den Ökosozialisten und ihrem Anhang, sowie ihrem Liebling, den Mohammedanern wird es letztendlich nicht gelingen, was ihrem Vorbild auch nicht gelang. Doch die Bedrängnisse für die Christen wird erst einmal weiter zunehmen. Auch die Verfolgungen und Ermordungen werden in Europa weiter zunehmen, wie dies in China, Nordkorea, in Afrika und anderen Ländern zu sehen ist.

Doch wie der Hohe Rat der Juden mit ihrer Verschwörung glaubte, mit der Kreuzigung Jesu Christi hätten sie ihr Problem gelöst, so glauben auch die Feinde Christi heute, sie hätten mit der größten Sekte der Welt und ihrem großen Vorsitzenden, Jorge Mario Bergoglio, die katholische Kirche besiegt.

Welch ein Irrsinn, den sie glauben! Christus ist von der Toten auferstanden; auch die katholische Kirche und mit ihr das Christentum wird wieder auferstehen, wie der Phönix aus der Asche. Diese Redewendung „steht in ihrer Bedeutung für Auferstehung, Barmherzigkeit, Unsterblichkeit, Tugend, Freiheit, Selbsterkenntnis, Wahrheit, Kraft, Wissen über den Tod und das ewige Leben.“ (Quelle: Wikipedia)

Mosaik in der Apsis von Santa Prassede in Rom, mit dem Phönix auf der linken PalmeBildquelle: wikimedia | CC BY-SA 3.0 Unported
Mosaik in der Apsis von Santa Prassede in Rom, mit dem Phönix auf der linken Palme

Die Kriegstreiber in ihrem Element

Die öffentlich-rechtlichen Propagandasender sind in ihrem Element bei der Propagierung von Krieg und Hass auf Russland. Die Kindersendungen des deutschen öffentlich-rechtlichen Fernsehens sind immer wieder durch besonders wahnsinnige Fehlleistungen aufgefallen. Dies betrifft zum einen „woke“ Inhalte wie die Frühsexualisierung, zum anderen die Hetze in Kindersendungen gegenüber Menschen, die sich nicht mit der mRNA-Brühe ‚impfen‘ lassen wollten.

Ein weiterer aktueller Skandal betrifft die Kriegshetze gegenüber Russland. Aus den Nachrichten wissen wir, dass die deutschen Politiker immer mehr Stimmung gegen Russland machen. Aus den Regierungsparteien, aber auch aus der CDU vernehmen wir Stimmen, die eine Beteiligung Deutschlands an einem Krieg gegen Russland befürworten. Sie machen regelrecht Stimmung für einen Krieg gegen Russland.

Jedoch machen nicht nur die Wahnsinnigen aus der Politik Ihre Kriegspropaganda gegen Russland. Auch die öffentlich-rechtlichen Sendungen missbrauchen ihre Medienmacht, um bereits den Kindern den Krieg gegen Russland schmackhaft zu machen.

Den Kindern werden in der Sendung „logo!“ „niedliche“ sprechende Marschflugkörper mit Massenvernichtungs-Potenzial präsentiert, die sich darüber beschweren, weshalb sie nicht gegen Russland eingesetzt werden. Damit wird ersten Volksverhetzung betrieben, zweitens die Kinder auf einen Krieg vorbereitet, den sie unterstützen sollen. Diese Kriegspropaganda fällt tatsächlich auch auf fruchtbaren Boden.

Willi Huber kommentiert diese Kriegspropaganda durch das ZDF abschließend in seinem Beitrag: „Sind Bomben und Raketen jetzt Kinderspielzeug, nachdem Legionen sogenannter ‚Linker‘ jahrzehntelang Gewaltfreiheit gepredigt, Kriegsspielzeug gecancelt und am besten nur Holzspielzeug gekauft haben? Welchen Geisteszustand haben eigentlich Menschen, die von heute auf morgen ihre Meinung komplett drehen und von geheucheltem Pazifismus auf Kriegsgeilheit umschwenken können?“

„Diese Art der Propaganda zeigt die moralische Verkommenheit des Staatsjournalismus und der linkswoken Szene im Gesamten sehr gut auf. Da wird sogar bei den Kleinsten für Massenmord geworben – denn nichts anderes sind Waffensysteme, welche (auch) Atomwaffen auf 500 km Entfernung präzise ins Ziel lenken können.“

Wir sehen hier, was der Krieg gegen die christlichen Werte und Moralvorstellungen anrichtet. Diese Journalisten beim ZDF gehören zu der Kategorie derjenigen, die so abgrundtief gesunken sind, dass sie solche Bösartigkeit den Kindern in Kindersendungen anbieten. Auch sehen wir hier einen Beweis für eine Gesellschaft, in der Teilnahmslosigkeit, Abgestumpftheit und Gleichgültigkeit gegenüber der Verdorbenheit immer mehr zum Normalzustand wird.

Jesus Christus der Auferstandene ist der Weltherrscher

Je mehr die moralischen Werte des Christentums verdrängt werden, umso mehr wird die moralische Verdorbenheit, die Verrohung der Gesellschaft und Morde und Vergewaltigungen zunehmen. Außerdem wird die Gefahr eines Krieges in Europa, einschließlich eines Atomkrieges, immer deutlicher sichtbar. Der Krieg in Europa wird Tatsache werden.

Dies sind die Nachrichten über das Weltgeschehen an Ostern 2024. Nur die, die an Christus glauben, werden überleben, auch wenn sie sterben. Deshalb haben wir zu Anfang des Jahres den Beitrag „Vergiss die Freude nicht im Jahr 2024“. Die Freude auf das ewige Leben kann uns nämlich niemand nehmen. Weder die gottlosen Ökosozialisten noch die antichristlichen Mohammedaner noch diejenigen, die meinen, das Weltgeschehen nach ihrem Sinn und ihrer Planung zu beeinflussen.

Auch Jorge Bergoglio als Chef der größten Sekte, ist geflissentlicher Helfer der Hochgrad-Freimaurerei der Urlogen, wenn er nicht nur die Gleichheit aller Religionen propagiert, sondern sich auch als ein eifriger Täter in der Massenvernichtung der Seelen hervortut, wie wieder aus seiner Minipredigt im Frauengefängnis zu ersehen ist.

Jesus Christus ist der Weltherrscher. Er bestimmt das Weltgeschehen. Was die Feinde Christi planen, können sie nur ausführen, wenn Christus es ihnen erlaubt. Wie Pilatus keine Macht über Christus gehabt hätte, wenn sie ihm nicht von oben herab, d. h. von Gott gegeben wäre (Joh. 19, 11), so haben auch die Feinde Christi keine Macht über uns, wenn ihnen diese nicht von Christus, d. h. von Gott gegeben wird.

Da aber die Sünden gegen Gott und Christus sich durch uns so extrem angehäuft haben, erlaubt Christus seinen Feinden, ihre Pläne bis zu einem bestimmten Zeitpunkt auszuführen. Dies müssen wir, ob wir wollen oder nicht, wie Jesus bei Pilatus, in aller Demut hinnehmen.

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