Gesellschaft

Coronaphobie und die Politik mit der Angst

Coronaphobie und die Politik mit der panischen Angst

„Wer die Ängste der Menschen kontrolliert, wird Herr ihrer Seele.“ (Niccolo Machiavelli)

Coronaphobie – die neue Krankheit

Eine neue Krankheit breitet sich aus. Es ist die panische Angst vor Corona-Viren. Medizinisch heißt diese Krankheit Coronaphobie oder Coronaphobia.

Seitdem Angst im Zusammenhang mit COVID-19, Sterblichkeitsraten, Arbeitslosigkeit und Schutzstrategien zunehmen, sind sie zu den meist gesuchten Themen in der Google-Suchhistorie geworden. Forscher haben die Ausdrücke „Angst vor COVID-19“ und „Coronaphobie“ verwendet, um die Angst vor der Ansteckung mit COVID-19 zu bezeichnen

#Coronaphobie ist auf Twitter weiterhin im Trend und die Leute twittern Dinge wie „Flippt sonst noch jemand aus, wenn er sieht, wie sich Menschen im Fernsehen nahe stehen?“

Was bedeutet „Coronaphobie“?

Eine Phobie ist eine Angststörung, die durch anhaltende, übermäßige, unrealistische Angst vor einem Objekt, einer Person, einem Tier, einer Aktivität oder einer Situation gekennzeichnet ist. Phobie bringt Menschen dazu, die Auslöser der Angst zu meiden; wenn ein solches Vermeiden nicht möglich ist, verursacht sie Angst und Verzweiflung (American Psychiatric Association, 2013).

Unter dem Titel „Ist „Coronaphobie“ tödlicher als das Coronavirus?“ schreibt Ramesh Thakur, emeritierter Professor an der Crawford School of Public Policy der Australian National University in ‚The Japan Times‘ folgendes:

„Coronaphobie ist die Angst davor, sich mit dem Virus anzustecken. Seine physiologischen Auswirkungen könnten auf die Angst vor dem Verlust des eigenen Lebens, die Angst vor der Ansteckung anderer oder sogar den Verlust der wirtschaftlichen Stabilität zurückzuführen sein. Sie äußert sich oft in Verhaltensänderungen wie der Weigerung, die Gesichtsmaske abzunehmen, dem Händewaschen alle paar Minuten und dem völligen Verzicht auf soziale Aktivitäten. Von Nachrichten über das Virus bombardiert zu werden, trägt zur Panik und Verwirrung bei“, sagt Dr. Mathew.

Symptome der Coronaphobie

„Zu den häufigsten Anzeichen von Coronaphobie gehören nach Ansicht von Gesundheitsexperten Angstzustände, Herzklopfen, Schlafmangel und Gewichtszunahme oder -abnahme durch Über- oder Unterernährung. „Die Person könnte depressiv sein, Probleme in zwischenmenschlichen Beziehungen haben oder besessen davon sein, sich zu waschen oder zu desinfizieren. Sie kann sich isolieren oder sich ständig auf Anzeichen von COVID-19 überwachen“, sagt Dr. Mathew. (Quelle: Mumbai Mirror)

Ständige Angst kann Symptome wie Herzklopfen, Zittern, Atemnot (!), Schwindel, Appetitlosigkeit und Schlaflosigkeit verursachen.

Unter dem Titel „Die beängstigende neue Nebenwirkung des Coronavirus schmerzt Menschen, die nicht einmal COVID-19 bekommen“ zählt der Autor weitere Symptome auf, die auf eine Anpassungsstörung hindeuten:

  • Sie fühlen sich traurig, hoffnungslos oder haben keine Freude an Dingen, die Ihnen früher Spaß gemacht haben
  • Häufiges Schreien
  • Sich Sorgen machen oder sich ängstlich, nervös, unruhig oder gestresst fühlen
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Gefühl der Überwältigung
  • Schwierigkeiten beim Funktionieren in täglichen Aktivitäten
  • Rückzug von sozialen Unterstützungen
  • Wichtige Dinge wie zur Arbeit gehen oder Rechnungen bezahlen vermeiden
  • Selbstmordgedanken oder -verhalten

Als exemplarisches Beispiel nennt Mumbai Mirror auf seiner Online-Seite folgenden Fall von Coronaphobie:

„Nehmen Sie den Fall von Jignesh Shah, einer in Malad ansässigen Marketing-Führungskraft. Er wurde vor einigen Wochen in die Notaufnahme eines Krankenhauses in Mulund gebracht. Er litt unter Orientierungslosigkeit, Verwirrung und Verlust der Muskelkoordination. „Ich war seit einigen Monaten aus Angst vor COVID-19 nicht mehr von zu Hause weggegangen, nicht einmal, um Lebensmittel und das Nötigste einzuladen. Bei mir wurde Wernicke-Enzephalopathie diagnostiziert“, sagt er. Es handelt sich um einen extremen Nährstoffmangel, der das periphere und zentrale Nervensystem beeinträchtigt und lebensbedrohlich sein kann, wenn er nicht rechtzeitig behandelt wird.“

Inzwischen gibt es online auch einen Coronaphobia-Test. Entwickelt hat den Test das IDRlabs International. Wer möchte, kann sich auf der Online-Seite selber testen. Der Test ist aber nur für Bildungszwecke gedacht.

Die wissenschaftliche Studie zu Coronaphobie

Eine wissenschaftliche Studie mit dem Titel ‚Coronaphobie verstehen‘ beschäftigt sich ausführlich mit diesem neuen Phänomen. (Wir zitieren ausführlich und hoffen, durch die Übersetzung und Zitierung keinen Verstoß gegen das Copyright zu begehen.)

Es besteht eine ausgeprägte Angst

  • öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen
  • Oberflächen zu berühren
  • sich an offenen und geschlossenen Orten aufzuhalten
  • Schlange zu stehen

„Der Einzelne fürchtet und/oder vermeidet Situationen wie Begegnungen oder übermäßiges gesundheitsbezogenes Sicherheitsverhalten (wie Händewaschen). Beruhigendes Verhalten wie die ständige Überprüfung der Körperwerte, die Bestätigung, daß keine Krankheit vorliegt, die Selbstmedikation oder die erneute Überprüfung der sanitären Einrichtungen verewigt die Angst (Li et al., 2020) und führt zu einer Phobie (Tanner, 2020). Darüber hinaus kann der zoonotische Ursprung des Virus (Andersen et al., 2020) zu Angst vor exotischen Lebensmitteln auf Fleischbasis führen. Obwohl die Angst realistisch ist, kann sie die Gesamtqualität der alltäglichen Funktionen des Individuums stören.“

Die unendlichen Ungewissheiten

„Die Einzigartigkeit der COVID-19-Pandemie liegt in der Einzigartigkeit des Erregers SARS-Cov-2. Selbst nach fünf Monaten der Identifizierung sind die Studien immer noch gespalten, ob SARS-Cov-2 durch zoonotische Übertragung entweder durch malaiische Schuppentiere oder Fledermäuse entstand (Anderson et al., 2020) oder ob es sich um ein labortechnisch hergestelltes Virus handelt (Goodenough, 2020). Die genetische Mutation des Virus ist recht mysteriös mit asymptomatischen Fällen, schneller Mutation, einer Inkubationszeit von 2-14 Tagen, wobei einige Fälle sogar 19-27 Tage erreichen, Anpassungsfähigkeit an sich verändernde Umgebungen und variable Stämme (Kaplan et al., 2020; Kumar, 2020; Worldometer, 2020b).“

Unvorhergesehene Realität

„Veränderungen in jeglicher Form sind zunächst bedrohlich, da sie das Gleichgewicht und die Stabilität stören und Unsicherheit säen. Die erzwungene Instabilität aufgrund von COVID-19 ist bedrohlich, zwanghaft und unangenehm. Die Begriffe – Abriegelung, Quarantäne und Selbstisolierung, die heute unter den Massen häufig verwendet werden, haben normalerweise negative Konnotationen und wurden den Gefangenen zugewiesen, wodurch sie unter Chronophobie leiden (Naguy et al., 2020). In ähnlicher Weise verweilten die Menschen, die während der Früh- und Hochphase dieser Pandemie eingesperrt waren, über Gedanken im Zusammenhang mit der Aufhebung der Abriegelung und den Härten.“

Erklärungen der internationalen Organisationen

„Die Menschen verlassen sich zutiefst auf internationale Organisationen und ihre Vorhersagen für Hoffnung und Optimismus. Die UNO und der IWF bezeichneten den COVID-19 als die schlimmste globale Krise seit der Großen Depression der 1930er Jahre (BBC, 2020a; Konferenz der Vereinten Nationen für Handel und Entwicklung, 2020) und setzten damit den Ton für eine beängstigende Zukunft und Unsicherheit. Das Weltwirtschaftsforum (Scott, 2020) hat diese Pandemie sogar als mehrere Krisen in einer einzigen bezeichnet, nämlich Gesundheitskrise, Wirtschaftskrise, Energiekrise und humanitäre Krise, die die geopolitischen Risiken weltweit verschlimmern. Die WHO und jüngste Studien haben zudem davor gewarnt, daß COVID-19 noch nicht ihren vollen Lauf genommen hat und das Schlimmste noch nicht überwunden ist (Tandon, 2020b).“

Die Angst vor dem Unbekannten

„Das Rätsel um die Herkunft des Virus und die damit verbundenen und anhaltenden Unsicherheiten wecken die Angst vor dem Unbekannten, die als eine grundlegende Angst vor dem Menschen gilt (Carleton, 2016). Weniger Teil unseres Lebens bleibt stabil, was uns dazu zwingt, unsere Wege und Bewältigungsmechanismen zu ändern. Ein solcher Angriff der Ungewissheit auf unser zerbrechliches Leben und unsere zeitliche Stabilität führt zum Ausbruch irrationaler und negativer Emotionen, wie Panik und Phobie.“ Sie werden anfälliger, auf Entscheidungsfehler hereinzufallen, was wiederum Angst und Furcht schürt.

„Die Beurteilung von Körperempfindungen wie Fieber, Husten, Müdigkeit und Atembeschwerden, die als das am häufigsten gefühlte Symptom von COVID-19 gemeldet werden (Weltgesundheitsorganisation, 2020b), kann zusammen mit der Selbsteinschätzung der Unfähigkeit, mit solchen bedrohlichen Hinweisen umzugehen, zu Gesundheitsangst führen.“

„Darüber hinaus sind viele der COVID-19-Fälle asymptomatisch (ICMR COVID-Studiengruppe und VRDLN-Team, 2020), was den Kreislauf der Angst unter den Menschen weiter in Gang bringt und sie dazu bringt, selbst die geringsten körperlichen Anzeichen oder jegliches soziale Engagement zu hinterfragen.“

Rigoristische Maßnahmen der Politiker

Zu diesem Thema sind keine weiteren Worte mehr nötig. Denn Jeder erfährt die verordneten Maßnahmen, die zu den oben angeführten sogenannten „Kollateralschaden“ führen, jeden Tag. Erschütternd ist der Bericht über das Mädchen Ella. Und genauso erschütternd ist der Bericht über die drei kranken Menschen, die dringend auf eine Operation warteten. Aber diese Operationen wurden abgesagt. Begründung: „Verschiebung nicht dringlicher Operationen wegen Corona“. Nun sind sie alle drei tot, weil die Intensivbetten frei bleiben mussten für Corona-Patienten.

Es ist halt Krieg. Weil die Politiker wider besseres Wissen gegen die eigene Bevölkerung handeln, werden sie zu Schreibtischtätern für das Elend und den Tod ihrer Bürger. Insbesondere auch die steigende Zahl von Selbstmord-Kandidaten haben sie auf ihrem Gewissen. Denn wie viele Bürger wollen die Regierungen mit ihren wahnsinnigen Lockdown-Maßnahmen noch in den Selbstmord treiben? Denn wie journalistenwatch.com richtig bemerkt, scheint die vorsätzliche Brechung des Lebenswillens der Bevölkerung das vordringliche Ziel der deutschen Politik zu sein. –

Wie Machiavelli scharfsinnig feststellte, ist Angst ein mächtiges Mittel der sozialen Kontrolle. Und wie wir sehen, akzeptiert eine ängstliche Öffentlichkeit die drakonischen Einschränkungen ihrer demokratischen Rechte. Denn sie glaubt, daß die Regierung im Interesse ihrer „Sicherheit“ handelt. Wenn sich die Regierung das Recht anmaßt, selbst zu entscheiden, welche Geschäfte „wesentlich“ sind und welche nicht, wird dies hingenommen. Oder wenn die Regierung Bußgelder für das unerlaubte Verlassen der eigenen Wohnung verhängt, toleriert die Bevölkerung aus Angst scheinbar diese Maßnahmen. Inzwischen bereitet die Stadt Neumünster in Schleswig-Holstein die Haft für Corona-Sünder, nämlich für die Quarantäne-Unwilligen, vor.

Eine Studie, über die Epoch Times am 26. November mit der Überschrift „Selbst ein militärisch strenger Lockdown kann Covid-19 nicht stoppen“ berichtete, kommt jedoch zum Schluss, daß „sich das Virus nicht nur nicht an die Politik, sondern auch nicht an einen Lockdown hält“.

Wie gefährlich ist Covid-19 wirklich?

Dr. Ramesh Thakur schreibt: „Die ‚Coronaphobie‘ wird viel mehr töten als das Coronavirus. Die weltweite Zahl der Todesopfer von COVID-19 liegt bei etwa 700.000, womit es der 20. tödlichste Mörder in den jährlichen Statistiken ist. Vierzehn Todesursachen fordern jährlich über eine Million Todesopfer. Die häufigste Todesursache ist die koronare Herzkrankheit mit 9,5 Millionen Todesfällen; Grippe und Lungenentzündung fordern drei Millionen Todesopfer. Die Früherkennung und Behandlung vieler tödlicherer Krankheiten wurde wegen der Besessenheit mit COVID-19 aufgeschoben.

In Australien beträgt die durchschnittliche tägliche Todesrate aller Ursachen 432; die Gesamtzahl der COVID-19-Todesfälle am 5. August belief sich auf 255. Dafür haben das Leben, der Lebensunterhalt, die Bildung und die Freiheiten der Menschen massiv gelitten. Melbourne steht faktisch unter Kriegsrecht, das sich als medizinisches Gesetz tarnt.“

In den Vereinigten Staaten sind nach Angaben von Dr. Robert Redfield, dem Direktor der U.S. Centers for Disease Control and Prevention, mehr Menschen an Selbstmord und Medikamenten-Überdosierungen gestorben als an COVID-19. (Quelle: The Japan Times, siehe oben)

In einem Interview mit Patrick Bet-David vom 5. Dezember sagte der Anwalt Dr. Füllmich, „was die Gefahr von SARS-CoV-2 anbelangt, so liegen uns inzwischen zahlreiche Daten vor, die zeigen, daß die Letalität von SARS-CoV-2 mit der der gewöhnlichen Grippe vergleichbar ist und daß das absolute Todesrisiko dem Risiko entspricht, bei einem Autounfall zu sterben. Die Symptome und Komplikationen mögen unterschiedlich sein, aber die tatsächliche Letalität ist in etwa gleich hoch.“

Laut Dr. Füllmich hat inzwischen sogar die WHO zugegeben, daß die Mortalität von COVID-19 auf dem Niveau der saisonalen Grippe liegt.

Ein weiteres Interview mit ihm auf deutsch findet sich bei eingeschenkt.tv.

Sterbefälle bei Corona und bei Grippe

Epoch Times veröffentlichte am 2. Dezember eine Sonderauswertung über die Sterbefälle in Deutschland im Jahr 2020. Darin heißt es, daß die Sterbefälle bis zum Monat November deutlich unter dem Vorjahres-Schnitt liegt. Außerdem zeigt die Statistik, daß die „normale“ Grippewelle schlimmer ist als Corona.

So meldeten am 26. März 2018 die „Ruhr Nachrichten“ für Dortmund, daß auf den Intensiv-Stationen nichts mehr gehe. Im gesamten Regierungsbezirk Arnsberg gab es „das Problem, ein freies Bett in den Kliniken zu finden. Alle Intensivstationen meldeten vor allem zwischen Ende Februar und Mitte März, dass sie komplett ‚dicht‘ seien. ‚Die Versorgung der Patienten war deutlich erschwert, weil die Rettungsdienste immer wieder Wartezeiten hatten, bis sie Patienten endlich in einer Klinik unterbringen konnten‘, sagt Renken.“

Zur aktuellen Lage siehe das Intensivregister des RKI.

Bemerkenswert ist ebenfalls, daß die bisher 12804 mit Covid-19 im Jahr 2020 Verstorbenen länger gelebt haben als in den 4 Vergleichsjahren zuvor die ohne Covid-19 Verstorbenen. Daß das Covid-19 äußerst gefährlich ist, darf bezweifelt werden; die Maßnahmen der Regierung dagegen sind äußerst schädlich.

Siehe dazu die folgenden Beiträge:

Der Kommunismus arbeitet immer mit Ängsten

„Sozialismus und Kommunismus sind in erster Linie totalitäre Regime. Totalitär bedeutet: Die Menschen dürfen nicht partizipieren an der Politik. Die Freiheitsrechte werden dem Einzelnen zugeteilt, nach Gusto einer politisch selbsternannten Elite“, so Dr. Hans-Georg Maaßen im Interview mit Epoch Times. Weiter sagt er, es sei sogar sehr schwer, „ein derartiges System gegen den Willen der Menschen zu errichten, weil die Menschen natürlich ihre Freiheit nicht verschenken wollen und auch nicht die Herrschaft einer Clique, einer Kaderpartei, übergeben wollen. Deswegen arbeitet der Sozialismus traditionell immer mit Ängsten oder mit Hoffnungen und operiert in den letzten Jahrzehnten aus meiner Sicht mit Erfolg, aber immer getarnt.“

Big Tech wird kommen, um die Welt zu ‚retten‘ …

Die gegenwärtige Angst vor einer Pandemie war deshalb ein perfekter Auslöser, um diese ruchlose Agenda in Gang zu bringen. Nicht nur Weltwirtschaftsforum und sein Vorsitzender Klaus Schwab sehen Covid-19 als perfekter Auslöser für die Umsetzung ihres grandiosen technokratischen Plans an. (Was sie über den Great Reset wissen müssen)

Auch Ursula von Leyen, Präsidentin der EU-Kommission, äußerte sich während einer Dialog-Veranstaltung des WEF zu ‚Great Reset‘ klar und deutlich:

„Seit dem Beginn der Pandemie konnten wir eine Explosion bei der digitalen Innovation und dem Gebrauch von Technologie beobachten. Sie ermöglichten es Fabriken, weiterhin geöffnet zu bleiben. Sie ermöglichten es Unternehmen, ihre Produkte zu verkaufen (…) wir müssen mit dieser Veränderung Schritt halten. Das bedeutet, wir werden ein neues Regelwerk für die digitale Wirtschaft und die digitale Gesellschaft brauchen. Die Notwendigkeit für globale Kooperation und die Beschleunigung des Wandels werden beide Treiber des ‚Great Reset‘ sein. Und ich sehe das als eine beispiellose Möglichkeit“, erklärt von der Leyen.“ (Quelle: rt – WEF-Gründer Schwab prophezeit „Verschmelzung physischer und digitaler Identität“)

Die Technokratie in Form des Big Tech ist ein Wirtschaftssystem, in dem nicht demokratisch gewählte Politiker, sondern Technokraten die Welt regieren. Zu ihnen gehören extrem superreiche Eliten, Wissenschaftler und Techniker, wie wir sie z. B. im Silicon finden.

Angstmacherei, um die Massen zur Unterwerfung zu bringen

Es ist eine Tatsache: Angst kann Menschen dazu bringen, sich leichter manipulieren zu lassen. Sie tun dann Dinge, denen sie normalerweise widerstehen würden. Es ist erstaunlich, wie weit verbreitet die Verwendung von Angstattacken durch Politiker und Pandemie-Experten ist.

Es gibt kaum ein Land auf der Erde, wo nicht mit der Methode der Angst agiert wird. Dazu benutzen die Verantwortlichen das Mittel der Lüge, das Mittel der Manipulation mit Fehlinformationen.

Deshalb sollten wir gegenüber jedem misstrauisch sein – Experten, Wissenschaftler, Arzt oder Politiker -, der versucht, uns Angst zu machen.

Professor Ramesh Thakur gibt uns folgenden Rat: „Schließlich ignorieren Sie die Modellierer. Ihre Glaubwürdigkeit wurde zerfetzt. Professor Karol Sikora, Chief Medical Officer bei Rutherford Health in Großbritannien, spricht abfällig von ‚Epidemiologen mit eher pessimistischen Zügen‘, deren ‚Wissenschaft Epidemien verfolgt und Worst-Case-Szenarien modelliert‘.“

Dr. Breggin wurde gebeten, als medizinisch-juristischer Experte in einer Klage zu fungieren, um dem nicht enden wollenden Notstandsedikt des Gouverneurs von Ohio Einhalt zu gebieten. In seinem medizinisch-juristischen Brief legte Breggin detailliert dar, warum die Lockdowns nicht funktionieren und welchen Schaden sie der Bevölkerung zufügen.

Dieser Rechtsstreit hat auch andere Anti-Lockdown-Projekte in den Vereinigten Staaten angestoßen. Weitere Informationen finden sich auf Breggin.com. Denn es ist wichtig zu erkennen, daß das Hauptinstrument, das es lokalen und staatlichen Führern ermöglicht, verfassungswidrige Mandate wie das Tragen von Universalmasken, Geschäftsschließungen und drakonische Hausarrest-Anordnungen umzusetzen, die Angst ist.

Der Angstappell

Es gibt eine „wissenschaftliche“ Form der Angst-Taktik, die als „Angst-Appell“ bezeichnet wird. Wir sehen aktuell, daß diese Wissenschaft täglich angewendet wird, um die härtesten Lockdowns zu rechtfertigen. Warum dies so ist, zeigt das ursprünglich geheim gehaltene Thesenpapier des BMI „Wie wir Covid-19 unter Kontrolle bekommen“. Es hieß „nur für den Dienstgebrauch“. Dort steht, wie man Menschen erschrecken kann bzw. soll. Im Kapitel 4a. ‚Worst case verdeutlichen!‘ heißt es dazu ganz deutlich: „Um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen, müssen die konkreten Auswirkungen einer Durchseuchung auf die menschliche Gesellschaft verdeutlicht werden“. Die Maßnahmen haben Ewigkeitsgarantie. Eine gute Übersicht findet sich auf der Website „Corona Doks Wenig beachtete Informationen“.

Der Angstappell basiert auf der Prämisse, daß man, um eine Maßnahme im Bereich der öffentlichen Gesundheit erfolgreich umzusetzen, zunächst eine Bedrohung hervorheben muss. Nachdem dies geschehen, muss die Bedrohung persönlich gemacht werden, so daß die Menschen um ihre persönliche Sicherheit fürchten.

Als nächstes geben Sie den Menschen unmittelbar etwas zu tun, das sie auf den Weg der Zusammenarbeit mit dem Plan in seiner Gesamtheit bringt. Beispiele während der COVID-19-Pandemie sind, das Haus nicht zu verlassen, eine Maske zu tragen, in einem Abstand von zwei Metern zu bleiben, bestimmte Geschäfte zu schließen und Kinder von der Schule fernzuhalten. In Zukunft werden uns die Politiker ganz sicher sagen, daß wir geimpft und digital verfolgt werden müssen, bevor wir unser normales Leben wieder aufnehmen können. Stimmen in diese Richtung gibt es ja schon.

Wichtig ist in diesem Zusammenhang auch ein Zustand der Verwirrung, in dem man nicht mehr logisch denken kann. In diesem Zustand sind wir leichter manipulierbar.

Irgendwann, wenn Furcht und Angst groß genug sind, stellt sich Verzweiflung ein, und die Menschen sind bereit, fast alles zu tun, um Erleichterung zu erlangen. (Quelle: Psychiatrist Blows the Whistle on Pandemic Fearmongering)

Die Angst aus der Klinik

So lautet der Titel eines Aufsatzes von Dr. Wolfgang Wodarg auf seiner Internetseite. Er macht die neue Strategie deutlich, wie und warum jetzt die Intensivstationen mit steigender Zahl an angeblichen Corona-Kranken belegt werden. Seinen Bericht schließt er damit, daß der Great Reset im Gesundheitswesen bereits gelaufen ist.

„In der Tat ist laut den Tagesreporten des DIVI-Intensivregisters die Anzahl der Intensivpatienten mit Diagnose „COVID-19“ in den letzten Wochen stark gestiegen. Eine offizielle Antwort auf eine Anfrage an das DIVI-Intensivregister zur Diagnostik von „COVID-19-Intensivpatienten“ offenbart aber ein fundamentales diagnostisches Problem. Dort wird bestätigt, dass (1) jeder Intensivpatient – unabhängig von der Symptomatik – mit einem SARS-CoV-2-PCR-Test getestet wird und (2) jeder Intensivpatient – unabhängig von der Symptomatik – mit einem positiven SARS-CoV-2-PCR-Testergebnis als „COVID-19-Intensivpatient“ geführt wird. Letzteres wird auch in einer offiziellen Antwort des RKI auf eine entsprechende Anfrage bestätigt. Selbst wenn demnach beispielsweise eine Person wegen eines Autounfalls auf Intensivstation liegen würde und ein positives SARS-CoV-2-PCR-Testergebnis aufweist ohne jede weitere COVID-19-spezifische Symptomatik, würde diese Person als „COVID-19-Intensivpatient“ zählen.“ (Quelle: Telepolis: Droht tatsächlich eine akute nationale Gesundheitsnotlage?)

Die Regierungen betreiben Angstpropaganda

Wir stellen fest, daß Angst in der Lage ist, eine ganze Bevölkerung zu kontrollieren. Denn wer wachen Sinnes war, konnte nicht übersehen, wie die Verantwortlichen die Angst während der COVID-19-Pandemie zur Kontrolle der Massen einsetzten.

Außerdem stellen wir fest, daß Regierungen jetzt Zugang zu unglaublich hochentwickelten Technologien, einschließlich künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen, haben. Sie benutzen sie, um diese Angstpropaganda voranzutreiben. Beispielhaft haben wir dies in dem Beitrag „Vorausschauende Programmierung“ vorgestellt. Denn das Endziel ist es, uns in einen Zustand der Hilflosigkeit zu versetzen, so daß sie kommen und uns „retten“ können.

Jahrzehntelang hat sich Breggin mit der erlernten Hilflosigkeit und ihren Heilmitteln beschäftigt.
„Die Angst überwältigt uns, sie macht uns dumm, sie lässt uns verzweifelt wünschen, daß jemand die Macht übernimmt. Aber was wir brauchen, ist jemand, der sagt, daß Sie nichts zu befürchten haben, die Angst wird Sie nicht umbringen; [jemand, der] Sie beruhigt und Ihnen sagt, daß alles in Ordnung sein wird, Sie müssen nicht hilflos sein.“ (Wie Furcht in der öffentlichen Gesundheitsbotschaft verwendet wird).

Der gläubige Katholik vertraut auf die Vorsehung Gottes

Wir gläubigen Katholiken können glaubhaft sagen, daß die Angst uns nicht umbringen wird, weil wir eigentlich nichts zu befürchten haben. Denn nichts in der Welt geschieht ohne Gottes Anordnung oder Zulassung. Deshalb akzeptiert ein gläubiger Katholik alles, was ihm geschieht, ob gut oder schlecht, als Geschehen innerhalb der Vorsehung Gottes.

Achten wir also nicht auf die Leidenschaften derjenigen, „denen Gott Macht wider uns gegeben hat; wir sollen nicht an ihren bösen Absichten denken und in unserem Herzen keine Abneigung gegen sie aufkommen lassen; denn wir wissen ja, daß, so feindselig auch ihre persönlichen Absichten sein mögen, sie doch stets nur Mittel sind, deren sich ein allgütiger, allweiser und allmächtiger Gott zu unserem Heile bedient, und denen er nicht mehr Gewalt über uns gibt, als für uns nützlich und heilsam ist… Keines von allen Geschöpfen ohne Ausnahme kann uns etwas anhaben, wenn ihm nicht von oben Gewalt wider uns gegeben ist.“ So belehrt uns Pater von Lehen in seinem Buch „Der Weg zum innern Frieden“.

Vertrauen wir auf die Kraft der Fürbitte der Gottesmutter Maria, des heiligen Josef, der heiligen Philomena, unserer Schutzengel, der Schutzheiligen und aller Mitglieder der triumphierenden und der leidenden Kirche. Denn auch jene arme Seelen, die sich nicht selbst helfen können, können aber für unsere Nöte Fürsprache einlegen, wenn wir sie um ihre Hilfe bitten. Katholiken können sich einfach nicht den Luxus leisten, in Angst zu leben, denn dies ist ein Verstoß gegen die übernatürlichen Tugenden des Glaubens und der Hoffnung.

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