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Chinas biologische Kriegsführung mit Covid-19

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1 Chinas beginnende biologische Kriegsführung mit Covid-19 gegen die Welt

Chinas beginnende biologische Kriegsführung mit Covid-19 gegen die Welt

Durch die Rede des ehemaligen Generals Chi Haotiang, die zum Glück in den Westen gelangt ist, haben wir die Gewissheit, daß das Ziel der Politik Chinas gegenüber dem Rest der Welt die Auslöschung ganzer Rassen durch biologische Kriegsführung ist. Mit dem Wissen um diese Politik der KPCh gegenüber der Welt können wir sowohl den Ausbruch des Virus aus dem Wuhan-Labor wie auch die totalitären Gegenmaßnahmen besser verstehen und einordnen. Auch verstehen wir den Krieg, der während der Amtszeit von Donald Trump gegen ihn stattfand. Dieser Krieg endete erst mit seiner  illegitimen Abwahl. Aber der Krieg gegen die USA schüren weiterhin die von der KPCh geschulten Kommunisten mit ihren nützlichen Idioten.

Covid-19 eine Biowaffe der KP Chinas

Es handelt sich bei dem Covid-19-Virus um eine abgeschwächte Version einer biologischen Waffe, die Ende 2019 aus einem BSL-4-Labor in Wuhan entwichen ist. Durch Xi Jinpings Entscheidung, so viele chinesische Staatsbürger wie möglich aus Wuhan in andere Länder zu schicken, wurde das Virus in den Rest der Welt exportiert, insbesondere in die Vereinigten Staaten von Amerika und nach Europa, um ein Höchstmaß an Schaden anzurichten. Gleichzeitig konnte ein perfektes Klima geschaffen werden, um die gerade neun Monate vorher bei dem „Event 201“ besprochenen Pläne umzusetzen. Breite Bevölkerungsteile in den USA und Europa konnten so in Angst und Schrecken versetzt werden. Während die chinesische Wirtschaft nach kurzer Zeit wieder begann zu boomen, zerstörten die widersinnigen und übertriebenen Maßnahmen die Wirtschaften in den USA und Europa. Es ist daher richtig gewesen, von einer Plandemie, nicht von einer Pandemie zu sprechen.

Obwohl einige Leute wissen, daß Shi-Li das Virus im Auftrag der KPCh geschaffen hat, glauben die meisten nicht einmal, daß die Freisetzung des im Wuhan-Labor geschaffenen Virus durch ein versehentliches Laborleck verursacht sein könnte. Die wenigstens glauben an eine absichtliche Freisetzung. Nur wenige verstehen, daß die KPCh gentechnisch veränderte Viren als biologische Waffe einsetzen will. Die Grausamkeit und List der KPCh verstehen die normalen Menschen wegen ihrer Leichtgläubigkeit und Gutmenschlichkeit nicht. Menschen, die in der westlichen zivilisierten Welt leben, können sich anscheinend das Böse des KPCh-Regimes nicht einmal mehr vorstellen. Die Rede des Generals Chi Haotiang könnte sie eines Besseren belehren. So sie denn gewillt sind, diese Rede zu lesen und zu studieren.

Ausgangspunkt der Biowaffen-Forschung ist die Rede des Ex-Generals Chi Haotian

In diesem Beitrag versuchen wir, die Einzelheiten der Verschwörung der KPCh in chronologischer Reihenfolge darzulegen.

Bereits im November 2002 brach in der Provinz Guangdong der Volksrepublik China eine durch das Coronavirus verursachte Epidemie der atypischen Lungenentzündung (SARS) aus. Die Epidemie breitete sich rasch in ganz China aus, konnte aber innerhalb eines halben Jahres unter Kontrolle gebracht werden. Zu Beginn des Ausbruchs behauptete die KPCh fälschlicherweise, die Epidemie sei durch Chlamydien verursacht worden.  Schließlich musste sie aber zugeben, daß sie durch ein Coronavirus verursacht worden war. Die KPCh konnte das hochgradig tödliche Coronavirus schließlich eindämmen. Die Welt überzeugte sie erfolgreich davon, daß das Virus von einem Wildtier, einer Zibetkatze, stammt. Wir können nicht umhin, uns zu fragen: „Was war damals die Wahrheit über die SARS-Epidemie?“

Anschließend hielt Chi Haotian, der ehemalige Verteidigungsminister der Kommunistischen Partei Chinas, im Jahr 2005 die berüchtigte Rede mit dem Titel „Der Krieg ist nicht weit von uns entfernt, sie ist die Hebamme des chinesischen Jahrhunderts“, in der es um biologische Waffen ging. Mehr als zehn Jahre war diese Rede auf Portalen und Websites des Festlands wie Sina, Tencent und Xilu zu sehen. Seltsam ist jedoch, daß diese mörderische Rede etwa ab Mai 2019 still und leise von diesen Portalen und Websites verschwand. Im Oktober desselben Jahres brach dann bekanntlich der Covid-19-Virus in Wuhan aus.

Chi Haotian spricht über Säuberung der USA mit Biowaffen

„Nur durch die Anwendung spezieller Methoden, um die USA „zu säubern“, werden wir das chinesische Volk dort hinführen können. Dies ist die einzige Methode, die wir noch haben… Nur durch nicht-zerstörerische Waffen, die dennoch eine große Anzahl Menschen beseitigen können, werden wir in der Lage sein, die USA für uns zu reservieren.

In den letzten Jahren gab es eine sprunghafte Entwicklung in der modernen biologischen Technologie. Neuartige Biowaffen wurden eine nach der anderen entdeckt. Natürlich waren wir nicht untätig; in diesen Jahren haben wir die Gelegenheit genutzt, um derartige Waffen zu beherrschen. Wir sind schon in der Lage, unser Ziel der Säuberung der USA spontan zu erreichen.“

Der Zusammenhang der Rede Chi Haotian mit dem SARS-Ausbruch im Jahr 2002

„Nur wenige Menschen haben die Rede von Chi Haotian mit dem SARS-Ausbruch der KPCh im Jahr 2002 und den biologischen und chemischen Waffen in Verbindung gebracht. Die Basisinfektionszahl von SARS im Jahr 2002 war nicht hoch (der Wert der Basisinfektionszahl R0 liegt bei 1,7-3,6). Die Basisinfektionszahl ist ein epidemiologischer Wert, d. h. sie gibt an, wie viele Menschen ein infektiöser Patient durchschnittlich ansteckt, ohne dass ein Eingriff von außen erfolgt und ohne dass alle immun sind), die Inkubationszeit war kurz, die Toxizität stark und die Sterblichkeitsrate hoch. Sobald sie sich ausgebreitet hatte, war sie relativ leicht zu kontrollieren. Nach der SARS-Epidemie investierte die KPCh viel Geld in die Wissenschaft, um weltweit nach verschiedenen Viren zu suchen, wie z. B. Vogelgrippe, Schweinegrippe, Ebola, Nipah, MERS usw.“ (Quelle: Uncovering CCP’s Scheme to Launch Biological Warfare on the World (Part 1))

Zur Stärkung der Virusforschung besuchte der Vizepräsident der Chinesischen Akademie der Wissenschaften Chen Zhu im April 2003 mit einer Delegation Frankreich. Er schloss mit Frankreich ein Kooperationsabkommen über den Bau des P4-Labors. Im Oktober 2004 besuchte der französische Präsident Chirac China. China und Frankreich unterzeichneten ein Kooperationsabkommen zur Unterstützung des Baus des P4-Labors. Tatsächlich hatte die KPCh die Technologie der Virensynthese schon lange vor dem Bau des P4-Labors beherrscht. (siehe dazu den Beitrag: Der China Virus aus dem Wuhan Labor)

Entwicklung des Covid-19 Virus und gleichzeitige Herstellung eines Impfstoffes

Im Jahr 2004 hatte das Sun Yat-sen University Cancer Center die Technologie zur Herstellung von Impfstoffen mit dem SARS-CoV S-Protein und dem Adenovirus-Backbone beherrscht und im Mai desselben Jahres ein Patent angemeldet. Bei den Bestandteilen des Impfstoffs handelt es sich um Viren, die weniger oder gar nicht mehr toxisch sind. Wenn also ein Impfstoff synthetisiert werden kann, kann auch ein Virus synthetisiert werden. Die Technologie der Sun Yat-sen University kann als Prototyp der KPCh-Viren-Synthese-Technologie angesehen werden.

Nach mehreren Jahren harter Arbeit gelang es der KPCh, eine wirksame biologische Waffe zu entwickeln, das SARS-CoV-2-Coronavirus oder CCP-Virus, das auf dem Zhoushan-Fledermausvirus basiert. Die Grundinfektionszahl R0 des KPCh-Virus beträgt sogar 5,7, die Inkubationszeit beträgt 14 Tage oder noch länger und die Sterblichkeitsrate ist nicht hoch. Sobald es sich ausbreitet, ist es schwer zu kontrollieren.

Der erste mutmaßliche Start: Die Wuhan Military World Games (18. Oktober 2019 – 27. Oktober 2019)

Am 18. Juni 2020 drohte der chinesische Außenminister Wang Yi den USA unverhohlen: „Zwingen Sie uns nicht, die Büchse der Pandora zu öffnen. Im Jahr 2019 waren die Proteste in Hongkong und der Handelskrieg zwischen China und den USA in vollem Gange. In der Folge führte die KPCh mehrere Übungen im Zusammenhang mit dem Ausbruch des Coronavirus durch. Am 1. September 2019 organisierte der Zoll von Wuhan eine Notfallübung für ein importiertes MERS-Virus (Middle East Respiratory Syndrome); am 18. September 2019 führte der Flughafen Wuhan Tianhe eine Notfallübung durch, bei der der gesamte Prozess des Umgangs mit einer neuen Coronavirus-Infektion simuliert wurde, die im Ankunftstunnel des Flughafens entdeckt worden war.

Beachtenswert ist, daß die offizielle Verwendung des Begriffs „neuartiges Coronavirus“ erst nach dem Ausbruch des Coronavirus in Wuhan erfolgte. Die KPCh verwendete den Begriff aber bereits zu diesem Zeitpunkt. Die Übung umfasste mehrere Schritte, wie z. B. eine epidemiologische Untersuchung, eine medizinische Untersuchung, die Einrichtung eines vorübergehenden Quarantänegebiets, eine Quarantäne, die Verlegung von Fällen und eine sanitäre Behandlung. Der Zeitpunkt der Übung lag genau 30 Tage vor den Wuhan Military World Games.

Am 18. Oktober 2019 kündigte KPCh-Chef Xi Jinping die Eröffnung der 7. CISM Military World Games in Wuhan an. Die erste Gruppe von 17 Athleten des US-Militärs traf am frühen Morgen des 15. Oktober 2019 in Wuhan ein, 155 weitere folgten. Während der Military Games wurden die Straßen von Wuhan fast leergefegt, vermutlich um den Athleten den Zugang zu den Sportstätten zu erleichtern. Die Medien der Kommunistischen Partei Chinas berichteten, daß fünf amerikanische Athleten wegen einer eingeschleppten Infektionskrankheit, die als „Malaria“ bezeichnet wird, zur Behandlung in das Wuhan Jinyintan Hospital gebracht wurden. Das Krankenhaus leitete sofort einen Notfallplan für Infektionskrankheiten ein und führte bei fünf Patienten eine Isolationsbehandlung durch, wodurch die Ausbreitung der Epidemie wirksam eingedämmt wurde.

Der Fall der US-Militärradfahrerin Maatje Benassi

Die US-Militärradfahrerin Maatje Benassi war eine der so genannten Malariapatienten. Benassi hatte als VIP-Fahrerin für den Obersten Alliierten Befehlshaber der NATO gearbeitet. Ihr Ehemann arbeitete im biologischen Labor in Fort Detrick, Maryland, und ihr Bruder war bei der CIA tätig. Im Laufe der Jahre hat die KPCh mit Hilfe von Internet-Hackern eine große Menge an persönlichen Daten von Amerikanern gestohlen, darunter natürlich auch von teilnehmenden US-Militärsportlern. Maatje Benassi schien das perfekte Ziel zu sein, um dem US-Militär etwas anzuhängen, was auch den Weg für die zukünftige Fehlinformations-Kampagne der KPCh bezüglich der Herkunft des Virus ebnete.

George Webb, ein amerikanischer Autor von Online-Umfragen, wies in seinem YouTube-Video darauf hin, daß Maatje Benassi Patientin 0 der COVID-19-Viruspandemie war. Nachdem sie in die Vereinigten Staaten zurückgekehrt war, wurde sie in einem örtlichen Krankenhaus behandelt und positiv auf das Virus getestet. Die KPCh nutzte dies aus, um die Vereinigten Staaten als Ursprung des COVID-19-Virus zu beschuldigen. Die arme Maatje Benassi erhielt zahlreiche Cyberdrohungen, die ihr das Leben zur Hölle machten.

Am 16. März 2020 twitterte die People’s Daily, das Sprachrohr der Kommunistischen Partei Chinas, daß Zhang Dingyu, der Direktor des Jinyintan-Krankenhauses, erklärte, daß fünf ausländische Sportler wegen Malaria in das Krankenhaus eingeliefert und ordnungsgemäß diagnostiziert worden seien. Sie hätten nichts mit dem Coronavirus zu tun. Malaria ist eine parasitäre Krankheit, die durch Mückenstiche übertragen wird und nicht von Mensch zu Mensch übertragbar ist. Außer in der Region Yunnan in der Nähe von Myanmar gibt es nur wenige Malariafälle in anderen Teilen Chinas. In den Vereinigten Staaten ist Malaria sogar äußerst selten. Die Inkubationszeit der Malaria beträgt 12 bis 30 Tage. Selbst bei einer Infektion durch eine Bluttransfusion dauert es etwa 7 Tage, bis man erkrankt. Benassi lebt in Virginia, USA, wo es unmöglich ist, sich vor ihrer Reise nach Wuhan mit Malaria zu infizieren.

An Malaria erkrankte amerikanische Soldaten?

In Wuhan erkrankten fünf amerikanische Soldaten an Malaria, was verdächtig ist. Zhang Dingdu lügt wahrscheinlich. Wenn ja, warum hat Zhang Dingdu gelogen, daß die US-Soldaten an Malaria und nicht an einer anderen Krankheit erkrankt waren? Eine mögliche Erklärung ist, daß die KPCh seit langem weiß, daß das wirksamste Medikament zur Behandlung des neuen Coronavirus zu diesem Zeitpunkt Hydroxychloroquin war, ein altes Medikament, das für die Behandlung von Malaria bekannt ist. Vielleicht sollte die Behandlung der amerikanischen Soldaten mit Hydroxychloroquin dazu beitragen, daß sie sich zumindest vorübergehend bis zu ihrer Rückkehr in die USA erholen, um nicht das Geheimnis zu lüften, wie oder womit sie sich infiziert hatten.

Ein weiterer Grund könnte sein, die therapeutische Wirkung von Hydroxychloroquin zu überprüfen. Wenn die Behandlung wirksam war, konnte behauptet werden, daß die fünf US-Militärsportler an Malaria erkrankt waren, um keinen Verdacht zu erwecken. (Quelle: Uncovering CCP’s Scheme to Launch Biological Warfare on the World (Part 2))

Die Weltspiele des Militärs in Wuhan (18. Oktober 2019 – 27. Oktober 2019) – Fortsetzung

Wenn die KPCh plante, die Athleten während der Military Games oder nach den Spielen zu infizieren, bevor sie China am Flughafen verließen, würden die Athleten das Virus in den Rest der Welt zurücktragen. Nach einer mehrtägigen Inkubationszeit würden sie erkranken und zusammen mit dem infizierten Militärpersonal eine globale Virusepidemie auslösen. Es gibt Hinweise darauf, daß auch Sportler aus anderen Ländern nach der Rückkehr in ihr Land ähnliche Symptome wie das KPCh-Virus aufwiesen.

Laut einem Bericht der New York Post vom 7. Mai 2020 erklärte die französische Athletin Elodie Clouvel, daß sie und ihre Mannschaftskameraden nach der Teilnahme an den Military Games in Wuhan krank waren und sie glaubte, daß sie alle mit dem KPCh-Virus infiziert waren. (Quelle: Athleten bei World Military Games haben möglicherweise das Coronavirus nach Europa gebracht)

Am 14. Januar 2021 erinnerte sich laut einem Bericht der kanadischen Rebel News ein kanadischer Athlet, der nicht namentlich genannt werden wollte: „In den Tagen, als sich die Spiele in Wuhan dem Ende zuneigten, wurden viele von uns krank, husteten und bekamen Durchfall. Es waren sehr seltsame Symptome. Auf dem Rückflug des Militärflugzeugs nach Kanada beschlossen unsere Militärärzte, ein Drittel des hinteren Teils des Flugzeugs als Isolierkammer zu nutzen, und etwa ein Drittel der Teammitglieder mit Symptomen wurde dort unter Quarantäne gestellt.

Nach der Rückkehr nach Kanada beendeten die Teammitglieder ihre Isolation und verteilten sich auf verschiedene Orte in Kanada. Der Reporter hat bestätigt, daß der erste Fall einer COVID-19-Infektion in Kanada ein 55-jähriger Sportler war, der am 17. November 2019 erkrankte. Das kanadische Militär und Premierminister Trudeau wussten seit langem von diesen Zuständen, aber sie haben die Tatsachen verschwiegen.“ (Quelle: COVID Coverup: Trudeau gov’t helped China hide origins of COVID-19)

Das Covid-19-Virus ist eine chinesische Biowaffe

Am 4. Dezember 2019 drohte die Sprecherin des Außenministeriums der Kommunistischen Partei Chinas, Hua Chunying, auf einer Pressekonferenz: „Der Vorfall von 9/11 ist nicht mehr weit entfernt. Die USA sollten die Narben nicht heilen und den Schmerz nicht vergessen.“ Der Plan der KPCh, die Welt zu vergiften, hat bereits begonnen. Aber es ist schade, daß die Welt immer noch im Dunkeln gelassen wird. Als biologische Waffe ist das ZKP-Virus ideal. Es zeichnet sich durch eine starke Tarnung mit einer Inkubationszeit von bis zu 14 Tagen aus. Es ist hoch infektiös. Die Sterblichkeitsrate ist aber mit 0,2 – 6,3 % nicht hoch, wobei die meisten Verstorbenen ältere Menschen oder Patienten mit Vorerkrankungen sind. Es ist auch nicht einfach, die Menschen zur Wachsamkeit zu bewegen, wenn sie nach der Infektion keine oder nur erkältungsähnliche Symptome haben. (Quelle: Uncovering CCP’s Scheme to Launch Biological Warfare on the World (Part 3))

Der Mediziner Bertram Häussler vom IGES-Institut in Berlin hat durch neueste Berechnungen festgestellt, daß fast 80 Prozent aller als „Corona-Toten“ deklarierten Verstorbenen gar keine „Corona-Tote“ waren. Damit ist die Tatsache der niedrigen Sterblichkeitsrate durch Covid-19 gegeben.

Die Epidemie in Wuhan brach früher als geplant aus; die KPCh verheimlicht die Epidemie erneut

Nach den Military Games breitete sich das KPCh-Virus über die Athleten der verschiedenen Länder in der ganzen Welt aus. Bei der Notfallübung zur Eindämmung eines neuartigen Coronavirus-Ausbruchs gelang es aber nicht, die Verbreitung des Virus im Inland zu verhindern, so daß die Epidemie zuerst in Wuhan ausbrach. Die KPCh unternahm einfach nichts und nahm ihr altes Geschäft der Verschleierung der Epidemie wieder auf.

Doktor Li Wenliang war der erste Arzt, der die Warnung aussprach. Nachdem er die Röntgenaufnahme der Brust eines Patienten von Dr. Ai Fen, dem Leiter der Notaufnahme seines Krankenhauses, gesehen hatte, verschickte er am Abend des 30. Dezember 2019 über den „Moment“ von WeChat die Nachricht, daß in Wuhan ein SARS-ähnliches Virus aufgetreten war. Daraufhin wurde er von der Polizei zur Ermahnung mitgenommen. CCTV berichtete außerdem landesweit, daß dieser Arzt zu den acht bösen Menschen gehörte, die Unruhe stifteten und Gerüchte verbreiteten. Dr. Li und Ai wurden gezwungen, ein öffentliches Geständnis abzulegen, und wurden danach zum Schweigen gebracht. Die Menschen haben immer geglaubt, daß die Bürokratie der KPCh der Kern der Verschleierung der Epidemie ist. Aber in Wirklichkeit ist es die böse Natur des kommunistischen Regimes. Denn das Regime hat sich nie um das Leben der Menschen gekümmert, wie der Ex-General Chi Haotian in seiner Rede beweist.

Die Wahrheit über die Freisetzung des Virus

Am 19. Januar 2020 war LuDe Media der erste, der die Wahrheit über die Freisetzung des Virus durch die KPCh an die Weltöffentlichkeit brachte. Innerhalb von 4 Stunden gab die KPCh widerwillig zu, daß das Virus in der Lage war, sich von Mensch zu Mensch zu verbreiten. Da sie ihre Absichten nicht länger verbergen konnte, ging die KPCh dazu über, die Welt nicht mehr im Stillen zu betäuben, sondern ihr offen zu schaden. Am 23. Januar 2020 um 10:00 Uhr wurde Wuhan geschlossen. Der Bus-, U-Bahn-, Fähr- und Personenfernverkehr der Stadt wurde eingestellt, und die Inlandsflüge wurden ausgesetzt. Die Bürger durften Wuhan nicht ohne besonderen Grund verlassen. Gleichzeitig konnten jedoch die Flugzeuge von Wuhan aus ungehindert in die übrige Welt starten, und das Virus verbreitete sich weiter in der Welt.

Nach den Statistiken der Internationalen Luftfahrtorganisation reisten etwa 500.000 Einwohner aus den Epidemiegebieten von Wuhan in die Vereinigten Staaten, nach Europa, Asien und auf andere Kontinente. Dieser Umzug könnte zwei Ziele gehabt haben. Zum einen sollte das Virus erneut verbreitet und die weltweite Pandemie beschleunigt werden. Der zweite war, eine weltweite Atmosphäre des Terrors zu schaffen. Die KPCh hatte absolutes Vertrauen in ihre Diktatur und glaubte, sie könne extreme Maßnahmen ergreifen, um die Epidemie zu kontrollieren. Die KPCh war entschlossen, daß dieser ultimative Kampf gegen das Virus die westlichen Demokratien unter der Führung der Vereinigten Staaten politisch, wirtschaftlich und militärisch besiegen würde.

Das COVID-19-Virus wurde in Wuhan und der ganzen Welt durch die Military Games verbreitet

Wenn die KPCh bei den World Military Games erfolgreich westliche Militärangehörige infiziert hatte, warum brach die Epidemie in den Vereinigten Staaten und anderen westlichen Ländern später aus als in Wuhan? Erstens tauchte das KPCh-Virus nach den Militärspielen tatsächlich im Westen auf, z. B. in den Vereinigten Staaten, aber die Menschen wussten nichts davon und hatten keine Möglichkeit, es zu erkennen. Zweitens waren die Athleten körperlich sehr stark. Wenn die Virusdosis gering war, konnten die meisten der infizierten Athleten das Virus erfolgreich bekämpfen. Die Symptome waren die einer Erkältung, und die Virusinfektionen waren relativ gering.

Am 20. Januar 2020 berichteten die Medien über einen Fall von KPCh-Virus-Übertragung in den Vereinigten Staaten. Am 30. Januar 2020 wurde ein Fall der Übertragung des KPCh-Virus in Italien gemeldet. Diese Berichte schienen zu bestätigen, daß sich das Virus nach dem Ausbruch in Wuhan in der westlichen Welt ausbreitete. Das dürfte jedoch nicht der Fall gewesen sein. Es ist sehr wahrscheinlich, daß das Virus in Wuhan und in der ganzen Welt durch die Military Games verbreitet wurde. Außerdem können wir nicht ausschließen, daß die Fake-Medien in China und die Propaganda im Westen zusammengearbeitet haben, um die Epidemie zunächst zu vertuschen. Dann begannen sie absichtlich zu übertreiben, um eine Atmosphäre des Schreckens zu verbreiten, um hintergründige politische Ziele zu erreichen. (Quelle: Uncovering CCP’s Scheme to Launch Biological Warfare on the World (Part 4))

Whistleblower-Bewegung entlarvt CCP-Virus (Sars-CoV-2) als unkontrollierte Biowaffe

Am 19. Januar 2020 war Lude Media das erste Medium weltweit, das die Fakten über das KPCh-Virus aufdeckte und wichtige Informationen darüber verbreitete, daß das Backbone-Virus im Besitz des chinesischen Militärs ist. Ebenso wussten sie, daß das Virus sich von Mensch zu Mensch überträgt und eine hohe Mutationsrate aufweist. Sie wussten auch, daß eine Epidemie ausbrechen würde.

Die Informationen stammten von Dr. Li-Meng Yan, einer Expertin für Viren und Immunologie vom Infectious Disease Research Center, School of Public Health an der Universität Hongkong. Zu diesem Zeitpunkt leugnete die gesamte groß angelegte interne und ausländische Propaganda der KPCh, daß das Virus von Mensch zu Mensch übertragen wird. Die Mainstream-Medien in den Vereinigten Staaten und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) behaupteten, es handele sich lediglich um eine Grippe.

Am 29. Januar 2020 war Lude Media wieder einmal das erste Medium, das die Welt über Hydroxychloroquin als wirksames Medikament für die Behandlung des KPCh-Virus informierte.

Hydroxychloroquin als Mittel gegen Covid-19

Laut Dr. Li-meng Yan kann Hydroxychloroquin, das seit 60 Jahren sicher zur Behandlung von Malaria eingesetzt wird, die Produktion des Zytokinsturms verringern, indem es die Bindung des S-Proteins des Virus an den menschlichen ACE-2-Rezeptor schwächt, und die tödlichen Schäden, die das Virus im menschlichen Körper verursacht, reduzieren. Unter der Voraussetzung, daß der Rat des Arztes strikt befolgt wird und die Einnahme in einer sicheren Dosierung erfolgt, kann Hydroxychloroquin wirksam zur Vorbeugung und Frühbehandlung eingesetzt werden.

Ihren Angaben zufolge wussten einige hochrangige Beamte in China über die therapeutische Wirkung von Hydroxychloroquin auf das neue Coronavirus Bescheid. Möglicherweise nehmen es die Beamten zusammen mit den Ärzten einiger Militärkrankenhäuser auch selbst ein. Als die Kommunistische Partei Chinas eine große Menge Hydroxychloroquin nach Russland und in andere Länder exportierte, wussten die meisten Chinesen nichts von dieser Behandlung. Ebenso wenig wussten dies das medizinische Personal an der Front, das höheren Risiken ausgesetzt ist. Warum hat die KPCh diese Informationen nicht offengelegt?

Frau Dr. Yan sagte: „Die KPCh hat keine wirklichen Informationen über die Quelle des Virus und das Datum des ursprünglichen Virusstamms offengelegt. Das lag nicht nur daran, daß die KPCh als erste einen Impfstoff entwickeln wollte. Vielmehr wollte sie durch das Zurückhalten kritischer Informationen absichtlich die Reaktionszeit der wissenschaftlichen Gemeinschaft auf das Virus verzögern.  So wollten sie die Zeit für die Entwicklung eines Impfstoffs und die Erforschung von therapeutischen Medikamenten hinauszögern.“

Zwei Untersuchungsberichte der Whistleblowerin Dr. Li-Meng Yan

Am 14. September 2020 veröffentlichte Frau Dr. Yan ihren ersten Untersuchungsbericht über den Ursprung des KPCh-Virus und stellte fest, daß die chinesische Regierung „beabsichtigt, das KPCh-Virus zu schaffen und freizusetzen“. Das Virus stammt nicht aus einer natürlichen Quelle, sondern basiert auf dem Fledermaus-Rückgratvirus von Zhoushan, das sich ausschließlich im Besitz der Volksbefreiungsarmee befindet. Die ‚Fledermausfrau‘ Zheng-Li Shi mit ihrem Team erzeugte die Labormodifikation.

Am 8. Oktober 2020 veröffentlichte Frau Dr. Yan ihren zweiten Untersuchungsbericht, in dem sie unverblümt feststellte:

Die weltweite Pandemie ist das Ergebnis der „uneingeschränkten biologischen Kriegsführung“ der KPCh. Sie wies in dem Bericht auch darauf hin, daß das KPCh-Virus der Standarddefinition für biologische Waffen der Volksbefreiungsarmee entspricht und seine beabsichtigte Wirkung weit über die von konventionellen biologischen Waffen hinausgeht. Daher definierte sie das KPCh-Virus in dem Bericht als „uneingeschränkte Biowaffe“. (Quelle: Uncovering CCP’s Scheme to Launch Biological Warfare on the World (Part 5))

Bereits im März 2020 stellte Dr. Francis Boyle, Professor für internationales Recht an der Universität von Chicago, klar, daß das KPCh-Virus eine offensive biologische Waffe ist. Während der Amtszeit von Präsident Bush Sr. im Jahr 1989 war Professor Boyle der Verfasser des US-Gesetzes zur Bekämpfung des Terrorismus durch biologische Waffen. Senat und Repräsentantenhaus hatten einstimmig das Gesetz verabschiedet. (siehe im Beitrag “Der China Virus aus dem Wuhan Labor“ den Unterpunkt: Alle BSL-4-Labore erforschen …)

Chinesische Wissenschaftler diskutierten über das neuartige Virus

In einem Exklusivinterview mit Fox News sagte Frau Dr. Yan, daß sie glaubt, daß die chinesische Regierung von dem neuartigen Coronavirus wusste, lange bevor sie es behauptete. Sie sagt, daß ihre Vorgesetzten, die als einige der besten Experten auf diesem Gebiet bekannt sind, auch die Forschungen ignorierten, die sie zu Beginn der Pandemie durchführte und von denen sie glaubt, daß sie Leben hätten retten können.

Sie fügt hinzu, daß sie angesichts ihres Status als Referenzlabor der WHO Weltgesundheitsorganisation, das auf Grippeviren und Pandemien spezialisiert ist, wahrscheinlich verpflichtet waren, die Welt zu informieren, zumal sich das Virus bereits in den ersten Tagen des Jahres 2020 auszubreiten begann.

Yan, die nach eigenen Angaben eine der ersten Wissenschaftlerinnen weltweit war, die das neuartige Coronavirus untersuchte, wurde angeblich von ihrem Vorgesetzten am Referenzlabor der Universität/WHO, Dr. Leo Poon, im Jahr 2019 gebeten, die seltsame Häufung von SARS-ähnlichen Fällen zu untersuchen, die Ende Dezember 2019 auf dem chinesischen Festland auftraten.

„Die chinesische Regierung weigerte sich außerdem, Experten aus dem Ausland, auch aus Hongkong, in China forschen zu lassen“, sagte sie.

Frau Dr. Yan wusste bereits früh um die Natur des Covid-19 Virus

Dr. Yan verfügte über ein umfangreiches Netzwerk an professionellen Kontakten in verschiedenen medizinischen Einrichtungen auf dem chinesischen Festland. Sie war dort aufgewachsen und hat einen Großteil ihres Studiums dort absolviert. Sie sagt, daß dies genau der Grund ist, warum sie gebeten wurde, diese Art von Forschung durchzuführen, insbesondere zu einer Zeit, da ihr Team wusste, daß sie von der Regierung nicht die ganze Wahrheit erfuhren.

Ein Freund, ein Wissenschaftler des Zentrums für Seuchenkontrolle und -prävention in China, wusste aus erster Hand von den Fällen. Er erzählte Frau Dr. Yan am 31. Dezember von der Übertragung von Mensch zu Mensch, lange bevor China oder die WHO zugaben, daß eine solche Ausbreitung möglich war.

Ein paar Tage später, am 9. Januar 2020, gab die WHO eine Erklärung ab:

„Nach Angaben der chinesischen Behörden kann das betreffende Virus bei einigen Patienten schwere Erkrankungen hervorrufen und lässt sich nicht ohne weiteres von Mensch zu Mensch übertragen… Es gibt nur begrenzte Informationen, um das Gesamtrisiko dieses gemeldeten Clusters zu bestimmen.“

Der Tonfall in der Diskussion über das Virus veränderte sich

Frau Dr. Yan sagte, daß sie und ihre Kollegen in ganz China über das merkwürdige Virus diskutierten, daß sie aber bald eine deutliche Veränderung im Tonfall bemerkte.

Ärzte und Forscher, die zuvor offen über das Virus gesprochen hatten, hielten sich plötzlich zurück. Diejenigen aus der Stadt Wuhan – die später zum Zentrum des Ausbruchs werden sollte – schwiegen. Andere wurden gewarnt, sie nicht nach Details zu fragen.

Die Ärzte sagten bedrohlich: „Wir können nicht darüber reden, aber wir müssen Masken tragen“, so Frau Dr. Yan.

Sie sagte, sie habe ihre Erkenntnisse ihrem Vorgesetzten am 16. Januar erneut mitgeteilt, aber da habe er ihr gesagt, sie solle schweigen und vorsichtig sein.

„Wie er mich schon einmal gewarnt hat: ‚Berühre nicht die rote Linie'“, sagte Yan und bezog sich dabei auf die Regierung. „Wir werden Schwierigkeiten bekommen und verschwinden.“ (Quelle: Chinese virologist accuses Beijing of coronavirus cover-up, flees Hong Kong: ‚I know how they treat whistleblowers‘)

Frau Dr. Yan weiß also aus erster Hand, wie die KPCh den Ursprung ihres Covid-19-Virus vertuscht haben. Sie weiß auch um die Komplizenschaft der von den Kommunisten vollständig kontrollierten Weltgesundheitsorganisation WHO und deren Desinformationskampagne und Vertuschung. Diese Politik der KPCh zielte darauf ab, das Leben westlicher Menschen zu vernichten und die westliche Wirtschaft zu zerstören. Gleichzeitig versuchte die KPCh, die Schuld dafür auf Präsident Trump zu schieben.

Die WHO und China haben dagegen Behauptungen über eine Vertuschung des Coronavirus vehement zurückgewiesen.

Die Vertuschung des Ursprungs von Covid-19 durch die Fledermausfrau Dr. Zheng-Li Shi

Das Covid-19-Virus entkam also aus dem BSL-4 Labor in Wuhan, bevor es vollständig waffenfähig war. Die chinesischen Kommunisten taten deshalb alles, um die Spuren der Herkunft des Covid-19-Virus zu verwischen.

Stephen Mosher hat als erster die Politik der Zwangsabtreibung in Rotchina aufgedeckt. Deshalb wurde ihm auf Druck der chinesischen Kommunisten der Doktortitel an der Stanford University verweigert. Er hat einen Artikel geschrieben, der auf Lifesite News erschienen ist und den er auf der Website seines eigenen Population Research Institute veröffentlicht hat.

Dr. Zheng-Li Shi, bekannt als Chinas Fledermausfrau, war ziemlich besorgt. Ihre Schöpfung, ein hochinfektiöses Coronavirus, war im Oktober 2019 aus ihrem Labor entwichen. Erste Bemühungen, den sich ausbreitenden Kreis der Infektionen zu stoppen, waren jedoch gescheitert.

Die kommunistischen Behörden befürchteten zudem, daß die Quelle des Virusausbruchs auf das Labor in Wuhan zurückgeführt werden könnte. Das Nationale Gesundheitskommission Chinas ordnete am 3. Januar 2020 an, daß alle Biolabors in China nicht nur die Proben des SARS-CoV-2, die sie von den Infizierten isoliert hatten, sondern auch die genetische Sequenzierung des RNA-Strangs des Virus vernichten sollten. Dr. Shi war wohl nur zu gern bereit, ihre eigenen Spuren zu verwischen. Beweise deuteten darauf hin, daß sie bereits damit begonnen hatte, indem sie die Beweise für den tatsächlichen Ursprung des tödlichen Virus in ihrem Labor vernichtete.

Frau Dr. Shi stelle eine Fälschung des Covid-19-Virus im Computer her

Dr. Shi und ihre Vorgesetzten, zu denen zweifellos auch Generalmajor Chen Wei, der Leiter des Biowaffenprogramms der Volksbefreiungsarmee, gehörte, wussten, daß das Coronavirus sich zu stark von anderen bekannten Coronaviren unterschied. Denn sie hatte dieses Virus ja mit Hilfe rekombinanter Technologie hergestellt. Dieses von ihr im Labor veränderte Virus würde auf jeden Fall Verdacht erregen. Denn keines der anderen bekannten Beta-Coronaviren, der Familie, aus der ihr „Backbone“-Coronavirus stammte, hatte irgendeine Ähnlichkeit mit der genetischen Sequenz, die sie eingefügt hatte, um es für den Menschen infektiöser zu machen.

Frau Dr. Shi beschloss also, ein neues Fledermaus-Coronavirus zu „entdecken“, das dem von ihr geschaffenen Coronavirus sehr ähnlich war. Diese „Entdeckung“ würde beweisen, daß Coronaviren, die SARS-CoV-2 ähneln, in der Natur vorkommen, und so den wachsenden Verdacht entkräften, daß sie das Virus in ihrem Labor erzeugt hatte. Die Ähnlichkeit zwischen den beiden Coronaviren – einschließlich ihrer gemeinsamen Fähigkeit, Menschen zu infizieren – würde ihre Geschichte, daß das SARS-CoV-2 von einer Fledermaus auf einen Menschen übergesprungen war, vielleicht durch eine Zwischenart auf dem Nassmarkt in Wuhan, deutlich untermauern.

Ein brillanter Plan, auf den selbst Wissenschaftler hereingefallen sind

Dr. Shi brauchte sich also nur vor ihre Computertastatur zu setzen, eine Word-Datei zu öffnen und damit zu beginnen, das SARS-CoV-2-Analogon herzustellen, das sie sieben Jahre zuvor in der Natur gefunden haben wollte. Alles, was sie tun musste, war, die genetische Sequenz ihrer eigenen Schöpfung, SARS-CoV-2, einzutippen und ab und zu ein paar Nukleotide zu ändern, um die „Zufallsmutationen“ nachzuahmen, die in der Natur regelmäßig auftreten.

Sie gab lediglich eine Reihe von Buchstaben ein, die sich zwischen den vier Nukleotiden A, U, G und C abwechselten. Und Coronaviren enthalten weniger als 30 000 verschiedene Nukleotide.

Dr. Shi registrierte ihr neues Virus am 27. Januar 2020 beim National Center for Biotechnology Information (NCBI) der U.S. National Institutes of Health, dem üblichen Aufbewahrungsort für solche Informationen. Sie nannte es RaTG-13, Ra für Rhinolophus affinis, den lateinischen Namen der Mittleren Hufeisennase, und 13 für 2013, das Jahr, in dem sie es angeblich „entdeckt“ hat.

Viele Menschen sind auf die clevere „Entdeckung“ von Dr. Shi hereingefallen. Niemand hat die Existenz dieses „neuen“ Virus unabhängig überprüft. Kein anderes Labor hat eine Probe davon, und niemand hat es jemals sequenziert. Dies ist auch unwahrscheinlich, denn immer mehr Beweise deuten darauf hin, daß es nur in Form einer Buchstabenfolge auf ihrem Computer existiert.

Frau Dr. Fledermausfrau Shi war nicht perfekt in der Täuschung

Es war ein brillanter Plan, und er wäre beinahe aufgegangen. Die chinesische Virologie-Communitiy hat eine Flut von Studien veröffentlicht, in denen behauptet wird, daß die Existenz von RaTG-13 beweist, daß SARS-CoV-2 aus der Natur stammt. Sie behauptete weiterhin, daß andere „erste Vettern“ des China-Coronavirus bald in der Natur zu finden sein werden, wenn die Forscher nur weiter suchten. Auch führte sie genomische Analysen durch, die zeigen sollten, daß RaTG-13 und SARS-CoV-2 in der gesamten Sequenz des viralen Genoms zu 96 % identisch sind. Außerdem berechnete sie, daß die beiden einen gemeinsamen Vorfahren haben, der einige Jahrzehnte zurückliegt.

Das Einzige aber, was die beiden Virusgenome gemeinsam haben, ist ihre Schöpferin Frau Dr. Shi selbst, die das eine Virus entwickelt und das andere am Computer fabriziert hat.

Der Beweis für die RaTG-13 Virus-Fälschung

Auf der Website „nerdhaspower“ ist ein Beitrag mit dem Titel „RaTG-13 – der unbestreitbare Beweis dafür, daß das Wuhan-Coronavirus von Menschenhand geschaffen wurde“ erschienen. Dort ist der Beweis für die RaTG-13-Fälschung zu lesen. Stephen Mosher hat die Ergebnisse dieser Arbeit zusammengefasst.

„Wenn sich Viren weiterentwickeln, mutieren sie. Das bedeutet, daß eines der vier Nukleotide zufällig durch ein anderes ersetzt wird. Die meisten dieser zufälligen Mutationen führen nicht zu Veränderungen bei den Aminosäuren, aus denen das Protein besteht. Solche Mutationen werden als „synonym“ bezeichnet, da das Drei-Nukleotid-„Codon“ trotz der Veränderung immer noch für dieselbe Aminosäure kodiert. Wie ein Synonym in einem Thesaurus „sieht“ es anders aus, „bedeutet“ aber – in Bezug auf die Aminosäure und das resultierende Protein – dasselbe.

Es gibt aber auch „nicht-synonyme“ Mutationen. Das sind Mutationen, die die resultierende Aminosäure und damit die Konfiguration des entstehenden Proteins verändern. In der Natur ist das Verhältnis von synonymen zu nicht-synonymen Mutationen ungefähr 5:1.

Hier geriet Dr. Shi in Schwierigkeiten. Bei der Eingabe der Genomsequenz ihrer „Entdeckung“ nahm sie am Anfang viel zu viele nichtsynonyme Änderungen vor. Nach einem Drittel der Sequenz erkannte sie offenbar ihren Fehler. Danach nahm sie viel zu wenige nicht-synonyme Änderungen vor. Während also das gesamte Genom das erwartete Verhältnis von 5:1 aufweist, gibt es Abschnitte, in denen das Verhältnis eher bei 2:1 liegt, und andere lange Abschnitte, in denen es bis zu 44:1 beträgt.

Die Mutationen der Natur sind zufällig. Die „Mutationen“ von Dr. Shi sind es nicht. Dr. Lawrence Sellin hat berechnet, daß die Wahrscheinlichkeit, dass ihre „Mutationen“ auf natürliche Weise in nur einem Bereich – dem kritischen Spike-Protein – aufgetreten sind, bei fast zehn Millionen zu eins liegt.“

Die KP China führt bereits einen Krieg gegen die USA und Europa

Rotchina führt einen groß angelegten biologischen, wissenschaftlichen und technologischen Krieg gegen die Vereinigten Staaten von Amerika und Europa. Dies wissen wir bereits aus der Rede des Ex-General Chi Haotiang, der den Krieg in seiner Rede begründete. Das Covid-19-Virus ist nur ein Teil einer größeren Politik der Untergrabung der Sicherheit innerhalb der Grenzen eines jeden nationalen Landes. Dies geschieht nicht nur mit der bereitwilligen Hilfe von Universitäten, Hochschulen, öffentlichen Schulen, den Mainstream-Medien, der Unterhaltungsindustrie. Sondern auch mit der medizinischen und pharmazeutischen Industrie, linken NGOs und vielen Regierungen und Politikern.

Dies werden wir in einem weiteren Beitrag darlegen. Es geht dann auch um den Einfluss Chinas in den westlichen Staaten mit Hilfe von Kollaborateuren und KPCh-Agenten.

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