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Berlin ist eine Reise wert – Juli 2023

Berlin ist eine Reise wert: Graffiti an einem Spielplatz

Nachrichten aus dem Monat Juli 2023 – Berlin ist eine Reise wert

Der Monat Juli geht zu Ende – und die Verrücktheiten, Bosheiten und Frevel nehmen immer mehr zu. Aus den vielen Nachrichten dieser Themenfelder für diesen Monat seien nur einige wenige herausgegriffen. Schwerpunkt ist diesmal geographisch die Bundeshauptstadt Berlin. Der Slogan „Berlin ist eine Reise wert“ wurde kreiert, um insbesondere in den 50er und 60er Jahren die geteilte Stadt Berlin für Touristen attraktiv zu machen. Heute schaffen es die Grünen-Politiker von Berlin mit ihren politischen Handlungen, Berlin besonders attraktiv zu machen für die Antifa und andere Linksextreme, für Sodomiten, Studenten und andere Alternative, die besonders grün hinter den Ohren sind. Natürlich ist Berlin auch eine Reise wert für all die speziellen Migranten, die straffrei ihre Verbrechen ausüben dürfen.

Da braucht es also solche Werbe-Slogans nicht mehr. Von einigen alternativen Medien wird Berlin stattdessen als „shithole“ bezeichnet, zu Deutsch: Drecksloch.

Ob ganz Berlin tatsächlich ein Drecksloch ist, wollen wir nicht behaupten. Aber moralisch gesehen haben die Grünen, die in verschiedenen Berliner Stadtteilen die politische Verantwortung tragen, diese tatsächlich zu einem Drecksloch gemacht. Dabei wollen wir die Verantwortung anderer Parteien für diesen Zustand nicht ausblenden.

Vertuschung von Gruppenvergewaltigung durch die Berliner Polizei

Berlin ist eine Reise wert – das dachten auch die Vergewaltiger, die drei junge Frauen und ein 14-jähriges Mädchen brutalst vergewaltigten.

Die Junge Freiheit schreibt: „Im Görlitzer Park in Kreuzberg, der als Kriminalitätsschwerpunkt und für den offenen und von der Politik geduldeten Drogenhandel von Migranten bekannt ist, ereignete sich die erste Tat. Wie offenbar Beamte an die Zeitung durchstachen, sollen mehrere Männer im Juni einen Mann und eine Frau zunächst ausgeraubt haben. Die Frau soll dann vor den Augen ihres Begleiters von mehreren Männern vergewaltigt worden sein.

Im „Görli“, wie der Park von Berliner Politikern und Aktivisten verniedlichend bezeichnet wird, ist das kein Einzelfall. Auf eine Anfrage der Linksfraktion antwortete der Senat erst kürzlich, daß es allein in der ersten Hälfte dieses Jahres dort bereits zu acht Fällen von Vergewaltigung, sexueller Nötigung und des sexuellen Übergriffs gekommen sei. Fünf davon trugen sich im Juni zu. Außerdem sei es von Januar bis Juni zu 13 weiteren Sexualdelikten und zwei Fällen von sexuellem Missbrauch von Kindern gekommen.

Zudem ereignete sich ebenfalls bereits im Juni ein erst jetzt bekannt gewordener Fall von Gruppenvergewaltigung am Schlachtensee in Berlin-Zehlendorf.

„In der Nacht vom 9. auf den 10. Juni soll es dort zu mehreren Vergewaltigungen, sexuellen Übergriffen und sexuellen Belästigungen von insgesamt drei jungen Frauen gekommen sein.

Während einer Feier von 50 bis 70 Leuten sind demnach mehrere Männer über ein 14jähriges Mädchen hergefallen. Doch es war offenbar in jener Nacht nicht das einzige Opfer.“ So heißt es in demselben Bericht der JF.

Polizei, Staatsanwaltschaft und Berliner Behörden weigern sich, Staatsangehörigkeit und Migrations-Hintergrund der Täter öffentlich zu machen.

Die Vertuschung von Straftaten hat bei der Berliner Polizei Tradition

Dies behauptete der Autor des Beitrages „Berliner Polizei wollte Gruppen-Vergewaltigungen vertuschen“.

Er schreibt: „Tagelang hat sie etwa im August 2020 die Vergewaltigung einer 15-Jährigen am Flughafensee verschwiegen, ebenso wie tätliche Angriffe auf Beamte vor Ort…. Dieser dreiste Vertuschungsversuch – der offenbar auch damit zu tun hatte, dass die Tatverdächtigen aus dem Migranten-Milieu stammten – erfolgte noch unter dem rot-grün-roten Senat. Und löste damals bei der CDU Unmut aus. Jetzt regiert die CDU in Berlin – und dennoch wird weiter vertuscht wie früher. Wochenlang verschwiegen Polizei und Staatsanwaltschaft in der Hauptstadt brutale Gruppenvergewaltigungen.“

Der Autor schreibt mit Recht: „Bezeichnend ist auch, daß alle Verdächtigen schon wieder auf freiem Fuß sind. Wären sie nicht einer Gruppenvergewaltigung verdächtigt, sondern des Ausstellens von Impfnachweisen an nicht Geimpfte, wären ihre Chancen, in Freiheit zu sein, wohl nicht ganz so gut gewesen.

Indirekt ist die sofortige Freilassung auch ein Indiz für einen Migrations-Hintergrund – Tatverdächtige aus diesem Bereich genießen in Deutschland bekanntlich einen kräftigen Bonus bei der Justiz.“

Wie die Staatsanwaltschaft schließlich doch bekannt gab, handelte es sich um einen 22-jährigen Somalier. Ein einzelner Täter hat eine Gruppenvergewaltigung durchgeführt? – Das kann nur in Berlin pasieren, gell?

Wir wir oben schrieben: Berlin ist eine Reise wert – für … na für wen?

In Berlin gibt es kein Unrechtsbewusstsein mehr gegenüber Straftätern

Nicht nur die gewalttätige Antifa, Linksextremisten und Autonome sowie die „Letzte Generation“ bleiben trotz ihrer Straftaten von den links-grünen Behörden und der Justiz verschont. Berlin ehrt sogar einen kriminellen Migranten, indem der Berliner Bahnhofsvorplatz mit seinem Namen umbenannt wird.

Der Bahnhofsvorplatz in Lichtenberg wird nach einem Ladendieb benannt

Wieder handelt es sich um den Berliner Bezirk Lichtenberg. Die Junge Freiheit schreibt zu der Namensumbenennung: „Die Mehrheit von SPD, Grünen und Linkspartei des Bezirksamtes Lichtenberg beschloß gegen die Stimmen von CDU, AfD und FDP die Benennung des Platzes, die nun amtlich veröffentlicht wurde. Neben dem Namen soll der Platz eine Gedenktafel mit der Inschrift erhalten: „An der rechten Motivation für diese menschenverachtende Tat bestand vor Gericht kein Zweifel.“

Und Boris Reitschuster schreibt in seinem Beitrag mit dem Titel „Berlin benennt Straße nach Schnaps-Ladendieb“:

„Der beabsichtigten Ehrung kam die „Bild“ auf die Spur, nachdem sie im Amtsblatt veröffentlicht wurde. Der Platz, der nun nach dem Ladendieb benannt werden soll, ist dem Blatt zufolge ein schwieriger Ort: „Vor den Glastüren lungern zwölf erkennbar Obdachlose, im Bahnhof besetzen sie einige Bänke. Mehrere Männer tragen Sportjacken mit Bundesadler – vermutlich aus amtlichen Beständen nach einem Gewahrsam. Am Eingang zum Edeka-Supermarkt stehen drei Security-Männer. Einer Frau mit vollem Wagen rufen sie beim Rausschieben hinterher: ‘Aber wiederbringen, ja?!‘“

Die Anregung zu der Umbenennung des Platzes ging – wie sollte es anders sein – von den „Grünen“ aus.

Woran man ein kommunistisches System erkennt

Report24 schreibt über den Ladendieb: „Eugeniu Botnari kam 2015 im Zuge der Flüchtlingswelle nach Deutschland. Der Moldawier war obdachlos und polizeilich auffällig. Im September 2016 wurde er im Edeka-Markt im Bahnhof Berlin-Lichtenberg, in dem er bereits Hausverbot hatte, vom damaligen Filialleiter beim Diebstahl einer Flasche Schnaps erwischt. Dieser soll dem Ladendieb daraufhin mit Quarzsand-Handschuhen ins Gesicht geschlagen haben.“

Die Tat des Filialleiters, der zum Tod des Ladendiebes führte, wurde vom Gericht als “rassistisch motiviert” eingestuft. Der FDP-Politiker Stefan Förster (42) kritisierte: „So tragisch das Geschehen auch ist: Sich illegal in Deutschland aufzuhalten und Straftaten zu begehen ist keine Lebensleistung, die geehrt werden müsste.“

Berlin ist eine Reise wert – besonders für migrantische Ladendiebe, die in Berlin die Chance haben, ganz besonders geehrt zu werden.

Deshalb kann Boris Reitschuster konsequent schreiben:

„Ärzte wie Heinrich Habig, die ihre Patienten vor staatlicher Nötigung zum Impfen schützten, wurden zu Verbrechern erklärt. Alkoholiker und Ladendiebe werden geehrt.

„Ein kommunistisches System erkennt man daran, daß es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert“, sagte einst der sowjetische Dissident Alexander Solschenizyn.“

Kuscheln mit den Klimaklebern: Die ideologische Feigheit der Berliner Justiz

Was Solschenyzin schrieb, trifft ebenfalls auf die ‚Letzte Generation‘ zu. Die Kriminellen werden von der Polizei und der Justiz verschont. Ihre Opfer werden kriminalisiert.

Berlin ist eine Reise wert – Für öffentliche Straftäter, die die Sympathie der Berliner Polizei und der Justiz erhalten.

Die Berliner Justiz hat tatsächlich erklärt, daß die ‚Letzte Generation“ keine kriminelle Vereinigung ist, obwohl sie augenscheinlich kriminelle Handlungen durchführt.

Ein Kommentar zeigt auf, wie das Unrechtsbewusstsein selbst innerhalb der Berliner Justiz auf null gesunken ist:

„Wer andere durch Zwang daran hindert, ihre grundgesetzlich garantierten Freiheitsrechte auszuüben, handelt selbstverständlich nicht „gewaltfrei“, sondern schlicht kriminell. Wenn die Mitglieder der ‚Letzten Generation‘ zu dumm sind, diese einfache Tatsache zu erkennen, wäre es Aufgabe des Rechtsstaates, sie durch schmerzhafte Strafen darauf hinzuweisen. Nicht die Dummheit der ‚Letzten Generation‘, sondern die ideologische Feigheit von Juristen ist daher das Problem.“

Kuscheln mit den Klimaklebern: Hundert Berliner Polizisten vernetzen sich mit ‚Letzter Generation‘

Report24 schreibt gleich zu Beginn ihres Beitrages „Kuscheln mit den Klimaklebern: „Während man Aktivisten mit konservativen Positionen mit Vorliebe mit Knüppeln prügelt und wegsperrt, hat das linke Vorfeld des Terrors in Berlin völlige Narrenfreiheit. Um “Austausch und Verständnis” für die jeweiligen Positionen zu erzeugen, gibt es jetzt gemeinsame Seminare mit Polizisten und Klimaklebern an deutschen Hochschulen – unter anderem der Berliner Hochschule für Wirtschaft und Recht. Die Berliner Justiz hielt darüber hinaus fest, daß es sich bei den Aktivisten nicht um eine kriminelle Vereinigung handelt.“

Und weiter heißt es dort: „Rechtschaffene Bürger fühlen sich zu Recht seit langem von den Behörden an der Nase herumgeführt. Wenn man sich daran erinnert, wie hart gegen friedliche Corona-Maßnahmengegner vorgegangen wurde, deren einziges “Verschulden” es war, für Freiheits- und Grundrechte auf die Straße zu gehen, wird die Toleranz gegenüber den Klimaklebern immer unverständlicher.“

Erste schwul-lesbische Kitas in Berlin eröffnet

Berlin ist eine Reise wert – insbesondere für Pädophile.

Denn anders ist es nicht zu erklären, daß in Berlin gleich zwei schwul-lesbische Kitas angeboten werden: „In den Einrichtungen „Rosarote Tiger“ und „Gelbgrüne Panther“ wird den Kleinen nun vorgelebt, wie es ist, schwul oder lesbisch zu sein. Bei der Planung der Kitas saß der Pädophilie-Verfechter Rüdiger Lautmann im Vorstand der Schwulenberatung Berlin.

Dies schreibt die Website „journalistenwatch“ in ihrem Beitrag „Hurra! Erste schwul-lesbische Kitas in Berlin eröffnet“.

Wir hatten bereits in den Nachrichten aus dem Monat September 2022 von dem Pädophilie-Verfechter Rüdiger Lautmann berichtet: Der SPD-Ortsvorstand des Berliner Kreisverbandes Tempelhof-Schöneberg fordert den freien Geschlechtswechsel bereits für 7-Jährige. Rüdiger Lautmann ist Schriftführer und Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft SPDqueer Tempelhof-Schöneberg.

Das Vorzeigeprojekt der Schwulenberatung Berlin im „Lebensort Vielfalt“ in den Einrichtungen „Rosarote Tiger“ und „Gelbgrüne Panther“ betreut 93 Kinder. Ihnen soll gezeigt werden, wie es ist, schwul oder lesbisch zu sein. “Vorgelebt” wird dies durch die Erzieher, die – Einstellungskriterium – aus der LSBTI* (lesbisch, schwul, bi-, trans- oder intersexuell) -Szene stammen oder zumindest „sehr gute Kenntnisse der Lebenswelten der LSBTI*“ haben.

Sodomiten, ob schwul oder lesbisch, brauchen für ihre hedonistischen Umtriebe Nachwuchs, den sie zwar nicht selber auf natürlichem Wege herbeischaffen können oder wollen. Aber die Sucht ihrer Unzucht fordert nach mehr Opfern. Da ist es die einfachste Art, Kinder und Jugendliche zu ihrer Unzucht zu verführen und sie so zu Sodomiten zu machen.

Berliner Grüne fordern gleichgeschlechtliche Ampelpärchen

Berlin ist eine Reise wert – Für diejenigen, die es lieben, daß die Unzucht der Sodomie öffentlich allgegenwärtig wird.

Bisher waren die obszönen Paraden der LGBT+-Gestalten auch in Berlin zwar öffentlich sichtbar, aber nicht dauerhaft. Um daher den heterosexuellen Bewohnern die Unzucht als Norm der Gesellschaft einzutrichtern, sind gleichgeschlechtliche Ampelpärchen eine Möglichkeit, die als harmlos angesehen wird.

Alex Cryso schreibt auf pi-news:

„Der Vorstoß wurde in Berlin-Friedrichshain unternommen, wobei die treibende Kraft selbstredend eine Grüne ist.

Bezirksbürgermeisterin Clara Herrmann kann sich allen Ernstes vorstellen, überall händchenhaltende Lesben- und Schwulenpärchen aufblinken zu lassen. „Lassen Sie uns gemeinsam in Friedrichshain-Kreuzberg ein klares Zeichen setzen und hier die ersten gleichgeschlechtlichen Ampelpärchen von Berlin installieren“,heißt es in einem Schreiben.“

Und aus der Jungen Freiheit erfahren wir:

„Auch auf Twitter bedauerte Herrmann zum Christopher Street Day das Fehlen homosexueller Ampelmännchen und -frauchen im Berliner Stadtbild: „Schade, daß wir dieses Jahr keine queeren Ampelpärchen bei uns machen konnten. Würde mich freuen, wir bekommen das bald hin“, schrieb sie an Verkehrssenatorin Manja Schreiner (CDU) gerichtet.

Die Manja Schreiner erwiderte ihr: „Es ist eine charmante Idee, denn die Sichtbarkeit der LGBTIQ*-Community gehört in Berlin dazu“, so die Verkehrssenatorin.

Der grüne Fraktionschef Werner Graf forderte – wie sollte es anders sein-, die Idee in der ganzen Hauptstadt umzusetzen.

»Woke« Kunst bei Berliner Fashion-Show macht die Perversion gesellschaftsfähig

Weniger harmlos als die Ampelpärchen ist die okkulte ‚Woke‘-Kunst, wie sie in Berlin, aber auch in anderen Städten wie in Avignon in Frankreich dargestellt wird.

Die Freie Welt berichtet:

„Satanische Mode mit christlichen Symbolen auf Fetisch-Kleidung bei Berliner Fashion-Show, aufgespießte weiße Baby-Puppen bei französischer Kulturveranstaltung: Die »woke« Pseudokunst greift das Schamgefühl und die Würde der Europäer und Christen an.“

Wir verzichten hier auf Links, da auf den Websites leider die Perversität in Bildern gezeigt wird.

Berlin ist eine Reise wert – für alle, die Perversionen aller Art lieben.

Berliner „Queer-Beauftragter“ zeigt den ehemaligen ‚Bild‘-Reporter Reichelt wegen Trans-Kritik an

Die Junge Freiheit berichtete am 17. Juli über Berlins „Queer-Beauftragter“ Alfonso Pantisano. Dieser will Kritiker der „Trans-Ideologie“ zum Verstummen bringen, indem der die Justiz auffordert, stärker gegen Transgender-Kritiker vorzugehen.

„Im Netz verlangt er ein striktes Vorgehen der deutschen Sicherheitsbehörden bei dem Thema. Aus diesem Grund hat er den Journalisten Julian Reichelt angezeigt.
Der Ex-Bild-Chef stellte jedoch klar:

„Wir leben in gefährlichen Zeiten.“ „Es besteht kein Zweifel, wenn dieser Verrückte könnte (und er arbeitet genau darauf hin), würde er unliebsame Journalisten einfach verhaften lassen.“

…genau deswegen allmächtig, weil die „Sicherheitsbehörden“ ihre Flagge hissen. Es besteht kein Zweifel, wenn dieser Verrückte könnte (und er arbeitet genau darauf hin), würde er unliebsame Journalisten einfach verhaften lassen, damit sie nicht weiter gehen seine…

Julian Reichelt (@jreichelt) July 16, 2023

Was war der Grund für die Strafanzeige? Reichelt hatte geschrieben: „Jeder vernünftige Mensch in diesem Land würde sich wünschen, daß vor der Polizei und vor den düstersten Fassaden unserer Geschichte nie wieder die Flaggen einer politischen Bewegung gehisst würden. Jede totalitäre Ideologie hat schon immer die ‚Solidarität‘ beschworen.“

Wie recht Reichelt mit seiner Aussage hat, wissen wir aus dem sodomitischen Manifest, das als Satire getarnt die geplante Umsetzung der totalitären sodomitischen Ideologie deutlich uns vor Augen führt.

Berlin ist eine Reise wert für allerlei weitere Absurditäten, die Schilda nicht bieten konnte

Wir belassen es bei diesen Beispielen. Natürlich könnten wir noch die Berliner Badebetriebe nennen, die wegen Randale-Probleme schließen mussten. Oder auch die Entscheidung des Berliner Senats, migrantischen Flüchtlingen Klimaanlage und Planschbecken zu spendieren. Denn schließlich sind diese, die hauptsächlich aus Afrika kommen, unsere mitteleuropäische Hitze nicht gewohnt. Für jeden Ureinwohner Deutschlands ist es deshalb nachvollziehbar, daß die europäische Hitze für Migranten nicht zumutbar ist.

Berlin ist eben eine Reise wert – für …

Da soll jeder selber für sich seine Gedanken machen.

Nicht nur Berlin, auch Hamburg ist eine Reise wert

Wie das »Hamburger Abendblatt« berichtete, kämpft auch die Hansestadt mit einem massiven Anstieg der Kriminalität.

Allein in den ersten fünf Monaten dieses Jahres verzeichnete demnach die Hamburger Polizei einen Anstieg um 21,8 Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum des Jahres 2022.

Besonders brisant ist die Zunahme der Sexualstraftaten.

‚Freie Welt‘ zitiert das »Hamburger Abendblatt«:

»Mit einem Plus von 180 Prozent ist der Anstieg bei Sexualstraftaten besonders groß – diese Zahl hat sich demnach beinahe verdreifacht.«

Zu den anderen Delikten, die massiv zunehmen, gehören Raub, Körperverletzung und Autoaufbruch.

Und was sich in Berlin und Hamburg abspielt, das finden wir auch in ganz Deutschland. Deshalb ist Deutschland auch so beliebt wie Berlin.

Eine Auswahl von Absurditäten in Deutschland

gefunden auf reitschuster.de

Auf der Website reitschuster.de gibt es einen Beitrag mit dem Titel „Das beste Deutschland aller Zeiten? Nein! Das verrückteste!“ Dort ist eine Liste von Absurditäten aufgeführt, die wir in einer Auswahl dokumentieren.

  • Deutschland – das einzige Land, wo man fürs Freibad einen Pass braucht, aber nicht an der Grenze.
  • Wo man frei über sein Geschlecht bestimmen kann, aber nicht über seine Heizung.
  • Wo Plätze nach alkoholkranken, obdachlosen Ladendieben benannt werden und Ärzte, die ihre Patienten vor staatlicher Nötigung zur Gen-Therapie schützten, ins Gefängnis kommen
  • Wo die Regierung sich den Kampf gegen Queerfeindlichkeit, Homophobie und Antisemitismus auf die Fahnen geschrieben hat – und gleichzeitig massenhaft Einwanderer aus queerfeindlichen, homophoben und antisemitischen Kulturen ins Land holt.
  • Wo Kinderschänder und Frauenmörder wegen Überlastung der Justiz freikommen, dafür massenhaft Menschen mit Hausdurchsuchungen und Verfahren überzogen werden wegen „Impfvergehen“.
  • Wo linksextreme Terroristen wie Lina E. auf freien Fuß kommen, Rollator-Putschisten dagegen in Isolationshaft gehalten werden wie Terroristen.
  • Wo Menschen, die das Grundgesetz des Landes in gedruckter Form hochhalten, von der Polizei verprügelt werden, während Straftäter von derselben Polizei vor dem Souverän beschützt werden.

Boris Reitschuster hat seine Leser eingeladen, weitere Ergänzungen im Kommentarbereich einzustellen. Auch dort finden wir einige bemerkenswerte Absurditäten:

  • Wo man für „gefälschte“ Impfzertifikate für zweieinhalb Jahre in den Bau wandert, aber für die Vergewaltigung einer Zehnjährigen auf Bewährung davonkommt.
  • Wo eine Wurstfach-Verkäuferin 3 Jahre in die Lehre gehen muss, die Überprüfung eines Ministers auf fachliche Eignung hingegen verfassungswidrig ist.

Berlin ist die Bundeshauptstadt von Deutschland. Von dort strahlt alles Ungemach auf Deutschland.

Bedauernswert sind die Urbewohner von Berlin wie auch die Ureinwohner Deutschlands. Während die ganze Welt über Deutschland lacht, ist immer mehr Deutschen zum Weinen zumute. Doch haben sie ihren eigenen Anteil an dieser Situation. Sie haben es den verantwortlichen Parteien und deren Politikern durch ihre Wahl erst ermöglicht, ihnen das Fürchten zu lehren.

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