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Beispiele von Wahnsinn im September 2022

Nachrichten aus dem Monat September 2022 – Beispiele von Wahnsinn in diesem Monat

Mit der angeblichen Covid-Pandemie im Jahr 2020 haben die politischen Verantwortlichen Sars-Cov-2-Virus zum tödlichsten Virus aller Zeiten hochstilisert. Die Fakten zur politischen Covid Pandemie hatten wir  bereits im Oktober 2021 zusammengetragen. Seit 2020 ist im Zusammenhang mit der Pandemie ein eigenartiges Phänomen zu beobachten. Parallel zu den Propagandalügen entwickelt sich ein unglaublicher Wahnsinn, der sich insbesondere bei den Politikern breit macht. Welcher Virus dahinter steckt, ist leicht zu entdecken. Dafür benötigt man keinerlei naturwissenschaftliches oder medizinisches Fachwissen. Allein der gesunde Menschenverstand diagnostiziert. In diesem Monat September sollen einige Beispiele aufzeigen, wie die Welt inzwischen sich immer mehr zu einem Irrenhaus entwickelt. Und während die Irren mit Wahnsinn die Welt regieren und ihre Mittäter in Labors und Universitäten forschen, drangsalieren und verfolgen sie die im Verstand Gesunden und sperren sie zuletzt noch ein. Nur einige wenige Beispiele von Wahnsinn in diesem Monat sollen deshalb hier genannt werden.

Großbritannien fordert hungergeplagte afrikanische Nationen auf, Insekten zu züchten

Am 2. September schreibt ‚The Guardian‘, daß Hilfsprojekte in der Demokratischen Republik Kongo und Simbabwe die Landbewohner ermutigen, vitamin- und mineralstoff-reiche Insekten zu essen und zu züchten. Die dort dokumentierten Bilder zeigen, wie eifrig die Hilfsprojekte umgesetzt werden. Der Leiter des Projekts, ein Professor für Lebensmittelchemie und -technologie an der Abertay University in Dundee, Simbabwe, hat auch schon ein Rezept entwickelt, um die verschiedenen Insekten schmackhaft zu machen. ‚The Guardian‘ schreibt: „Die Zubereitung der Käfermahlzeit ist nur die erste Phase des Projekts. In einer randomisierten Kontrollstudie soll untersucht werden, ob die Kinder, die das Frühstück essen, in der Schule besser abschneiden und ob ihr Gewicht gesünder wird.“

Dr. Sarah Beynon, die Gründerin der Bug Farm in Pembrokeshire und akademische Entomologin, sagte, Hilfsprojekte zur Förderung essbarer Insekten seien „ein sicherer Weg, um Leben zu retten und die Ernährung der ärmsten Menschen auf der Erde zu verbessern“.
Sie sagte: „Wir ermutigen auch die Menschen in den Industrieländern aktiv dazu, Insekten in ihre Ernährung aufzunehmen.“

Die britische Regierung experimentiert mit afrikanischen verarmten Kindern und gibt ihnen Würmer, Heuschrecken und Fliegen zu essen

‚The Nationale Pulse‘ berichtete am 28. September ebenfalls über das Hilfsprojekt der britischen Regierung in den beiden afrikanischen Staaten.

„Die britische Regierung finanziert Projekte, bei denen Afrikaner, darunter auch Kinder im Schulalter, in randomisierten Versuchen Insekten züchten und verzehren, um deren Auswirkungen zu bewerten.
Das United Kingdom Research and Innovation (UKRI) – eine Tochtergesellschaft des britischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie und Industriestrategie – ist für die Unterstützung der Projekte in der Demokratischen Republik Kongo und Simbabwe zuständig.“

„Mit einem Zuschuss von rund 320.000 Dollar vom Entwicklungshilfe-Ministerium werden Forscher in Simbabwe mit der Verwendung von Mopane-Würmern (*) in Brei für Kinder in Schulen experimentieren. Arme Kinder im Alter von sieben bis 11 Jahren in den Städten Gwanda und Harare werden mit dem aus den Raupen gewonnenen Brei gefüttert, der den Forschern zufolge reich an Vitaminen und Mineralien ist.“ (Deutsche Übersetzung findet sich auf uncutnews)

(*) Auf dieser Website ‚Gastro obscura‘ finden sich noch einige weitere Rezepte mit Insekten.

Krank: Australische Schulen verfüttern bereits fleißig Insekten-Chips an Kinder

Am 12. September berichtete report24, daß 1000 australische Schulen Chips aus Insekten an Schüler verkaufen. Dabei wussten die Kinder erst einmal nichts von dem Inhalt der Chips.

KidsNews.com.au schreibt darüber, wie viel gesünder die Insekten-Snacks sind als normale Chips. Der Artikel verweist darauf, wie wenig Treibhausgase durch Aufzucht von Grillen anstelle von Vieh freigesetzt werden. Die Seite enthält außerdem auch interessante Werbebilder, die des Anschauens wert sind. „Kinder in ganz Australien mampfen jetzt Chips, die mit einem umweltfreundlichen Cricket-Protein* von Circle Harvest bestäubt sind.“

„Australian News“ hat außerdem ein Video veröffentlicht, in dem Kinder zu sehen sind, die die Snacks essen und lachen. Ein Erwachsener versucht, den Kindern einzureden, wie lecker und gesund Insekten seien. (Quelle: Diese Woche im neuen Normal, Teil 46)

Fleischwerbung in niederländischer Stadt verboten, um den „Klimawandel“ zu bekämpfen

Freewestmedia berichtete am 22. September, daß die Stadt Haarlem in den Niederlanden den radikalen Beschluss gefasst habe, als erste Stadt der Welt ab 2024 Fleischwerbung auf öffentlichen Plätzen zu verbieten, und zwar aufgrund ihrer „Klimaauswirkungen“, wie es in einem Beschluss der Umweltpartei GroenLinks heißt.

Mehrere niederländische Städte haben bereits beschlossen, Werbung für Flugreisen, Benzinautos und Produkte auf fossiler Basis zu verbieten. Haarlem beabsichtigt nun, dieser Liste Fleisch hinzuzufügen.

Kalifornien legalisiert Kompostierung von Verstorbenen

Transition News berichtete am 23. September, daß Gouverneur Gavin Newsom ein Gesetz unterzeichnet hat, das es ab 2027 erlaubt, Leichen in «Dünger für den Boden» zu verwandeln. Wegen der «Klimaerwärmung». Der Bundesstaat Washington hatte die «Kompostierung von Menschen» bereits 2019 legalisiert. Es folgten die Staaten Oregon und Colorado.

Die Notwendigkeit, Verstorbene in «Dünger für den Boden» zu verwandeln, hat seine eigene kuriose Begründung. Der von der Klimaerwärmung geplagte Planet werde durch Bestattung oder Einäscherung geschädigt.

„Im Gegensatz zur Einäscherung vermeidet das Verfahren die Verbrennung fossiler Brennstoffe und die Emission von Kohlenmonoxid“, heißt es in der San Francisco Gate.

Die Abgeordnete Cristina Garcia, eine Demokratin aus Bell Garden, hat den Vorschlag mit eingebracht. Sie lobte die potenziellen Vorteile des neuen Gesetzes für die Umwelt. „Die Waldbrände, die extreme Dürre und die Hitzewelle, die wir gerade erlebt haben, erinnern uns daran, dass der Klimawandel real und schädlich ist und wir alles tun müssen, um die Methan- und CO2-Emissionen zu reduzieren“, sagte Garcia in einer Erklärung.

Katrina Spade, die Geschäftsführerin des Recompose, ein Bestattungsunternehmen in Seattle, zeigte sich in einer Erklärung erfreut darüber, daß Newsom das Gesetz unterzeichnet hat. „Natürliche organische Reduktion ist sicher und nachhaltig und erlaubt es unseren Körpern, nach unserem Tod in das Land zurückzukehren“, sagte Spade. (Quelle: Kalifornien erlaubt menschliche Kompostieruung)

Es gibt außerdem noch eine andere Ausrede, nämlich daß die Covid-19-Pandemie Probleme mit den bestehenden Gesetzen aufgedeckt hat. Denn die Bestattungsunternehmen wären mit Leichen überfordert, wenn sie eine der beiden anderen Entsorgungs-Möglichkeiten benötigten. (Quelle: natural news)

Linksgrünes Projekt Selbstbestimmungsgesetz – SPD-Ortsverein will freien Geschlechtswechsel für 7-Jährige

Die Freie Welt berichtete am 29. September, daß der SPD-Ortsvorstand des Berliner Kreisverbandes Tempelhof-Schöneberg den freien Geschlechtswechsel bereits für 7-Jährige fordert. Die Ampelregierung hatte bereits im Juni beschlossen, daß ab Mitte 2023 jeder Bürger ab 14 Jahren einmal pro Jahr Geschlecht und Vornamen ändern kann. Dieser Beschluss grenzt an sich schon an Wahnsinn, wenn wir die Folgen konsequent durchdenken.

Doch nun hat die Arbeitsgemeinschaft SPDqueer Tempelhof-Schöneberg in Berlin gefordert, bereits Siebenjährige diese Möglichkeit zu geben. So berichtet die BZ Die Stimme Berlins.

Dem Schriftführer und Vorstandsmitglied dieser Arbeitsgemeinschaft Rüdiger Lautmann wird laut BZ eine Nähe zur Pädophilie vorgeworfen. Die BZ schreibt:

„1994 veröffentlichte Lautmann das Buch „Die Lust am Kind“. Darin unterscheidet er zwischen Sexualstraftätern und „echten“ Pädophilen. Letztere wünschten sich seiner Ansicht nach nicht zwangsläufig sexuellen Kontakt mit Kindern. Der „Spiegel“ bezeichnete Lautmanns Werk als „Pädophilie verherrlichendes Buch“.

Die Website IFN berichtet ebenfalls über diesen Beschluss und schreibt:

„Die Gruppe fordert unter anderen, daß bereits Siebenjährige ihren Geschlechtseintrag in offiziellen Dokumenten ändern lassen können sollen – auch gegen den Willen der Eltern, der im Konfliktfall durch ein Familiengericht übergangen werden kann. Denn die Kinder seien ‚in weiten Teilen auf die Gunst ihrer Eltern angewiesen. Dies mag in Familien mit einer liberalen Haltung funktionieren, aber wir wissen, dass dies bei weitem nicht in jedem Haushalt der Fall ist. Das können wir so nicht hinnehmen. Auch Minderjährige müssen ein Recht auf Selbstbestimmung erhalten. Niemand darf gezwungen werden, in einem Geschlecht zu leben, dem er*sie sich nicht zugehörig fühlt.’“

Frankreich: „schwangere Männer“ können jetzt abtreiben

Doch nicht nur in Deutschland, auch im Nachbarland Frankreich treibt der Wahnsinn seine Blüten. Wie IFN berichtet, können nun „schwangere Männer“ jetzt abtreiben. Wie das geht? ‚Le planning familial‘ hat die Antwort.

‚Le planning familial‘ „nennt sich selbst eine “feministische und familienbildende Bewegung”. Sie „setzt sich für das Recht auf Aufklärung über Sexualität, Verhütung, Abtreibung und die Gleichberechtigung von Frauen und Männern ein”. Sie bekämpft selbstverständlich “alle Formen von Gewalt und Diskriminierung”. Und sie macht es sich zur Aufgabe, der Welt mitzuteilen, daß das Ziel, daß ein Mann ein Kind in seinem eigenen “Schoß” empfängt, für jeden absolut erreichbar ist, … wo jedoch eingeräumt wird, daß “Mensch” eine Transgender-Person, die “mit einer Vulva, einer Vagina und einer Gebärmutter geboren wurde und sich als Mann identifiziert.“

Dieser Wahnsinn wird auch noch öffentlich finanziert, worauf ‚Le planning familial‘ natürlich stolz ist. Die französische Ministerin für Chancengleichheit, Isabelle Rome, lobt und unterstützt diesen Wahnsinn. Denn sie betrachtet diesen Wahnsinn als “eine wesentliche historische Vereinigung für die Rechte der Frauen und für den Zugang zu Verhütung und freiwilligem Schwangerschaftsabbruch”.

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