Kultur

Außerirdische sind Erscheinungen der Dämonen

UFOs und Außerirdische sind Erscheinungen der Dämonen

Bereits seit den 1940er Jahren wird über UFO-Sichtungen und sogar Abstürzen von fliegenden Untertassen auf die Erde berichtet. Nachdem der Geschäftsmann und Privatpilot Kenneth Arnold bei einem Flug am 24. Juni 1947 mehrere UFOs gesehen hatte, entstand ein Medieninteresse, das weitere UFO-Sichtungen zur Folge hatte. Nun zeigte sich auch das Militär interessiert und begann, die Sichtungen zu analysieren. Die ungläubige Welt ist jedoch nicht in der Lage den Satz zu akzeptieren: UFOs und Außerirdische sind Erscheinungen der Dämonen.

Nachdem bereits Barack Obama und Militärs UFO-Sichtungen bestätigten, daß diese UFOs mit 18.000 Kilometer pro Stunde fliegen (Epochtimes v. 24.5.2021), berichtete jetzt das Pentagon von neun Radar-Aufnahmen von UFOs (Epochtimes v. 4. Juni 2021).

Die Frage nach Außerirdischen bleibt für die US-Geheimdienste ungeklärt

Ein wissenschaftlich anerkannter Nachweis dafür, daß solche „UFO-Beobachtungen“ auf die Existenz außerirdischer Besucher der Erde zurückzuführen wären, existiert jedoch bislang nicht. (Wikipedia Stichwort UFO)

Ein ehemaliger US-Geheimdienstchef warnte, daß die UFOs Technologien zeigen, gegen die sich die USA nicht verteidigen können. (Epoch Times 5. Juli 2021)

Damit vertritt der ehemalige Geheimdienstchef also die Theorie, daß UFOs reale, objektive Realitäten sind. Auf dieser Theorie basierend haben sich inzwischen viele vor allem abstruse Verschwörungstheorien und UFO-Sekten entwickelt.

Obwohl Militärs auch davon ausgehen, daß es sich bei den unbekannten Flugobjekten auch um Militärgeräte von Rivalen handeln könnte. So heißt es, daß das Militär sich weniger für die Frage interessiert, ob tatsächlich Aliens die Erde besuchen. Die Experten des Verteidigungsministeriums gehen vielmehr der Frage nach, ob sie es möglicherweise mit neuer Rüstungstechnologie von Rivalen wie Russland und China zu tun haben. Es wäre nämlich ein Albtraum für die USA, wenn potenzielle Gegner über technologisch überlegenes Militärgerät verfügten.

Sind Außerirdische die Retter der Menschheit?

Dagegen glauben viele, daß außerirdische Aliens kommen werden, um die Menschheit vor einer bevorstehenden Katastrophe zu „retten“. Dies ist ein verbreiteter Glaube unter den UFO-Sekten und Anhängern von UFOs, Theosophie, New Age und auch einigen protestantischen Anhängern der „Entrückungstheorie“.

Den UFO-Wahn gibt es schon seit langer Zeit. Deshalb erfahren Außerirdische und UFOs auch außerhalb von UFO-Sekten im Zuge des Pentagon-Berichts ein erneutes Interesse. Die Leute, die sich mit nicht identifizierten Flugobjekten beschäftigen, wenn auch nur aus vorübergehendem Interesse, enden oft dann auch bei okkulten Praktiken.

Es steht dem Glauben sicher nichts entgegen, wenn es andere von Gott geschaffene Lebensformen gäbe. Jedoch ist dies reine Spekulation, und ohne weitere Beweise ist die Wahrscheinlichkeit dafür gering zu halten. Stattdessen ist die okkulte Explosion auf unserer Erde, in unserer Welt eine Realität.

Einige Beispiele von UFOS und Außerirdischen aus der Vergangenheit

Doch zunächst geben wir einige interessante Beispiele aus der Vergangenheit, um die These des dämonischen Ursprungs zu untermauern.

UFO in der Provinz Yucatan in Mexiko (16. Jahrhundert)

Im 16. Jahrhundert verzeichnet man ein fremdartiges Phänomen, das sich über dem Schiff von Juan de Guyalva (auch Juan de Grijalva geschrieben), dem spanischen Entdecker, zeigte: ein Objekt in Form eines Sterns überflog sein Schiff, entfernte sich sodann unter Aussendung von Feuern und blieb über einem Dorf der Provinz Yucatán stehen. Drei Stunden lang warf dieses Objekt Lichtstrahlen auf die Erde und verschwand anschließend.

„Dieser Vorfall, angeführt von Guy Tarade in „Fliegende Untertassen und Zivilisationen jenseits des Raumes“, überrascht durch seine Modernität. Das seltsame Phänomen hätte im alten Europa wohl kaum auftauchen können, ohne durch die königlichen Gerichte zweifellos kraft immer noch derselben Kapitularien als dämonische „Annahme einer Gestalt“ deklariert zu werden. Am Himmel Amerikas hingegen, im Zuge einer für die damalige Zeit ähnlich bedeutsamen Entdeckung wie es die Eroberung des Raumes für die unsrige war, stellte der Stern, der Juan de Guyalva, dem Eroberer, erschien; gewissermaßen die Umkehrung des Sterns von Bethlehem dar; er bezeichnete dem weißen Mann den neuen Tempel der Menschheit, die Pyramiden von Yucatán, die Wiege der alten und neuen Götter.“ So schreibt es Alain Kérzio in seinem Buch „Die UFOs identifiziert“ (S. 44).

Die Erscheinung des Engels von Moroni (im 19. Jahrhundert)

Im selben Buch schreibt Kérzio auch über die Erscheinung, die der Gründer der Mormonensekte, Joseph Smith hatte.

Diesem Joseph Smith erschien „der Engel von Moroni“. Joseph Smith berichtet über diese Erscheinung. „Er rief mich bei meinem Namen und sagte mir, er sei ein von der Seite Gottes zu mir gesandter Botschafter und sein Name sei Moroni; Gott habe ein Werk für mich, das ich vollbringen müsse, und mein Name werde im Guten wie im Bösen bekannt werden unter allen Nationen, Rassen und Sprachen, oder man werde davon Gutes und Böses unter allen Völkern reden.“

Die gesamte Erscheinung erinnert an die Erscheinung des Engels am Fenster des Sonnenuntergangs im Jahr 1581 gegenüber John Dee, dem Alchemisten der Königin. Auch John Dee empfängt von dem „Engel“ einen geheimnisvollen Stein, der es ihm erlauben wird, sonderbare Schriften zu entziffern und in der Zukunft zu lesen. Im Fall Joseph Smith handelt es sich um eine präzisere Sendung. Bei ihm geht es darum,, eine „verschwundene“ Zivilisation „bekannt zu machen“.

Dies erinnert wiederum an den Mythos von Atlantis, Symbol nicht nur des Heidentums und seiner Mysterien, sondern vor allem der technologischen Wunder am Ursprung der Raumschiffe.

Das UFO-Szenario von Robert Monroe (im 20. Jahrhundert)

Robert Monroe beschreibt sein Erlebnis mit einem Außerirdischen in erschreckender Weise.

9. September 1960. „Ich fühlte mich plötzlich gebadet und eingehüllt in einem sehr starken Strahlenbündel, das aus Norden, 30 Grad über dem Horizont, zu kommen schien. Ich war vollständig vernichtet, ohne jeden eigenen Willen, und ich fühlte mich wie in Gegenwart einer sehr starken Kraft, in persönlichem Kontakt mit ihr…“
30, September. „Dieselbe Wahrnehmung. Sie schienen sich in den Himmel zu erheben, während ich sie mit meinen inständigen Bitten anrief. Ich war sicher, daß ihr geistiges Niveau und ihre Intelligenz jenseits meiner Fassungskraft lagen. Es ist eine unpersönliche und kalte Intelligenz, ohne jede Regung der Liebe und des Mitleids, die wir so sehr hochschätzen, …“ (S. 77)

John Dee und Fulcanelli, zwei Alchemisten

Von John Dee (1527 bis 1609), der unter Königin Maria I. der schwarzen Magie und Zauberei angeklagt war, heißt es: „Die grüne Wesenheit bleibt allein im Halbschatten des Kaminsims. Erneut nehme ich den Blick wahr, der hypnotisiert. Erneut bemühe ich mich, zu kämpfen, mit allen verfügbaren Mitteln, mein Herzblut ist ein Bollwerk der von außen kommenden Kälte entgegen zu setzen, die binnen kurzem die letzten Fasern meines Fleisches vereisen lassen würde: doch ich bemerke mit Verblüffung, daß die Kälte, die von dem Engel ausstrahlt, keinerlei Wirkung auf mein altes gegerbtes Leder mehr auszuüben scheint… Ich habe daraus geschlossen, daß ich selbst erkaltet bin.“ (S. 77/78)

Fulcanelli, Alchemist und Eingeweihter des 20. Jahrhunderts, der gleichfalls bis zum Ende dieser Suche gegangen war, konnte sich nicht enthalten, auszurufen, „daß derjenige, der den Morgenstern (*) gegrüßt hat, auf immer den Gebrauch des Gesichtssinnes und der Vernunft verloren hat, denn er wird von diesem falschen Licht fasziniert und in den Abgrund gestürzt.“

(*) gemeint ist natürlich Satan, auch Luzifer genannt.

Wir sehen hier die schreckliche Folge, die dieser Kontakt herbeiführte: Durch ihren Kontakt mit diesen „Außerirdischen“ werden sie selber, wenn auch mit Bedauern, zu erkalteten Menschen mit kaltem Herzen. Gleichzeitig sehen wir hier bereits den merkwürdigen Gaukler, der sich hinter dem UFO-Szenario verbirgt, wie er sich doch letztlich enthüllt.

Die Zeichnung eines Außerirdischen von dem Okkultisten Aleister Crowley

Die Zeichnung eines Außerirdischen von dem Okkultisten Aleister CrowleyQuelle: Wikimedia

Der Engländer Aleister Crowley (1875 bis 1947) war einer der berüchtigsten Okkultisten seiner Zeit. Er selbst nannte sich „Das Biest 666“. In einer seiner magischen Arbeiten manifestierte sich eine „Intelligenz“, die sich selber „Lam“ nannte oder von Crowley „Lam“ genannt wurde. Lam ist das tibetische Wort für Weg oder Pfad. Das, was sich ihm zeigte, sah so aus, wie auf der Zeichnung abgebildet. Diese Zeichnung stammt von Crowley selber. Dieser behauptete, daß das Bild tatsächlich ein Porträt und aus dem wirklichen Leben gezeichnet ist. Für ihn war dieses Wesen ein Außerirdischer. Auch die ihm nachfolgenden okkulten Gruppen und Personen sehen „Lam“ als trans-mundan oder außerirdische Entität an.

Michael Bertiaux, ein bekannter Lam-Kontakter und Beschwörer, betrachtete Lam als das „unterirdische Aufkeimen der Luzifer-Gnosis“. Für ihn ist diese Luzifer-Gnosis der angemessene Weg des menschlichen spirituellen Wachstums zu dieser Zeit. In der Sprache von Crowleys Zeit waren bestimmte nicht-menschliche Intelligenzen wie Lam das, was wir heute als „außer-irdisch“ bezeichnen würden.

Das Aussehen dieses Außerirdischen in der Zeichnung hat bestechende Ähnlichkeit mit den Außerirdischen, die wir überall in Filmen und Bildern von Außerirdischen sehen. Die sogenannten „grauen Außerirdischen“ sind dünnhäutige, großköpfige, großäugige Puppenwesen. Sie sind in erster Linie ein amerikanisches Phänomen. Dies ist kaum verwunderlich, da alle okkulten Lam-Arbeiten in Amerika durchgeführt wurden. Berichte über diese mit UFOs assoziierten Wesenheiten wurden in den 1980er Jahren verbreitet.

Okkulte Aktivitäten und Außerirdische

Der bekannte UFO-Forscher und Autor John Keel war der Meinung, daß viele der von ihm untersuchten paranormalen Situationen, wie z. B. der „Mothman“, auf eine okkulte Aktivität zurückzuführen sind.

Interessanterweise besteht ein Teil des Rituals zur Beschwörung des „Lam“ darin, daß man zunächst über die Augen von Crowleys Lam-Porträt meditiert.

Kenneth Grant, Okkultist und Schüler von Crowley, schreibt zu diesem Beschwörungs-Ritual:

„In die Augen dieses Wesens zu blicken, bedeutet, einen kraftvollen Kontakt einzuladen. Man spürt ein unmittelbares Gefühl der Leichtigkeit, der Schwerelosigkeit, und dann ein Gefühl des Fallens … als würde man in einen Strudel gesaugt….“

Es ist unter UFO-Forschern bekannt, daß die Augen der „grauen Aliens“ eine starke Wirkung auf den Zeugen haben. Die Zeugen haben oft das Gefühl, in die Augen gesaugt zu werden. Sie rufen auch tiefe Gefühle der Angst hervor.

Das erste Tor des Bewusstseins ist offensichtlich durch die Augen des Außerirdischen. Und so wird jemand, der über die Augen eines Porträts einer solchen Entität meditiert, in der Tat den Prozess beginnen, in sich selbst ein Portal zu der Entität zu öffnen.

Das heißt mit anderen Worten, man muss kein ausgebildeter Okkultist sein, um die Hölle in sich selbst zu erwecken, was auch eine von Keels Behauptungen ist. (Quelle: bibliotecapleyades.net)

Wie schon bei dem UFO-Szenario des Robert Monroe sehen wir hier die schrecklichen Folgen des Kontaktes mit „Außerirdischen“.

Erstaunliche UFO-Erscheinungen in der Mitte des 20. Jahrhunderts

Ein UFO aufgenommen in den USA von Paul Villascreenshot: Spectral Vision

In einer Rezension über ein Buch, das der Verleger Timothy Green Beckley im Jahr 2020 herausgegeben hat, sind auch Fotos von UFOs abgebildet. Diese Fotos stammen von Paul Villa, der anscheinend Kontakt zu Außerirdischen hatte. Er produzierte eine Fülle glaubwürdiger Fotos von UFOs bzw. fliegenden Untertassen. Bis heute hat noch niemand seine Fotos als Fälschungen entlarven können.

UFO-Liebhaber Gabriel Green hatte eine erhebliche Anzahl dieser Fotos gesammelt, die nun in diesem Buch abgebildet sind. Schließlich war Herr Green Hauptunterstützer des New Age-Zweigs der fliegenden Untertassen-Bewegung. Er glaubte nämlich, daß die UFO-Insassen eine wohlwollende Rasse waren, deren Ziel es war, die Menschheit vor dem Untergang zu retten.

Zusammen mit Diane Tessman, die ‚channelt‘ und nach ihren Angaben von UFO-Insassen entführt wurde, besuchte der Verleger Beckley also Gabriel Green in seinem Haus, wo einige von Villas Fotos die Wände schmückten.

Das ‚engelgleiche‘ Aussehen der Außerirdischen

Ein scheibenförmiges Raumschiff (UFO)screenshot: Spectral Vision

Paul Villa selber hatte bereits 1953 Kontakt mit Außerirdischen. Diese Kontakte dauerten bis in die 80er Jahre. Er erzählte, daß der Außerirdische alles über ihn wußte und was in seinem Leben bisher geschehen war. Er durfte mit in das scheibenförmige Objekt, wo er sich ungehindert umsehen durfte. Die Erscheinungen sahen menschlich aus, doch „definitiv raffinierter in Gesicht und Form“.

Wie die Füße aussahen, ist in der Rezension nicht angegeben.

Ein Mini-UFO, aufgenommen von Paul Villa 1972screenshot: spectral Vision

Die Außerirdischen sagten ihm, daß „ihre Raumschiffe ständig über unserem Planeten aktiv sind und daß sie hier in einer freundlichen Mission sind, um den Menschen auf der Erde zu helfen“. „Sie erzählten ihm, daß sie die Entwicklung unserer ‚dubiosen Zivilisation‘ von Beobachtungs-Plattformen auf dem Mond, dem Mars und der Venus aus beobachtet hätten. In seinen Interviews spricht Villa von freundlichen ‚Weltraum-Menschen‘, die wunderschön, fast engelsgleich aussehen. Diese Außerirdischen erklärten ihm, wie das Universum funktioniert und welche Rolle der Planet Erde darin spielt. Außerdem seien sie gekommen, die Menschheit vor dem Untergang zu retten, auf dem diese unvermeidlich zusteuern. (Quelle: Atemberaubende Farbfotos von UFO-Kontakteur Paul Villa – Zu schön, um wahr zu sein?)

Johannes XXIII. soll eine Begegnung mit einem Außerirdischen gehabt haben

Diario Popular, eine argentinische Zeitung, veröffentlichte am 27. April 2014 diese Information. Die Quelle, auf die die Zeitung sich bezieht, ist ein naher Verwandter von Msgr. Loris Capovilla, Kardinal und früherer Privatsekretär von Johannes XXIII.

Luis Sartori, der seit seiner Kindheit die Gabe hat, radionische Energie einzufangen, die den Zugang zu seinen Visionen ermöglicht, erzählte ‚Beyond the Mystery‘ [eine Rubrik von Diario Popular], daß Johannes XXIII. im Sommer 1961 in der päpstlichen Urlaubsresidenz Castel Gandolfo eine einzigartige Begegnung mit einem Wesen hatte, das aus einem außerirdischen Raumschiff herabstieg.

Sartori zitiert einen Augenzeugenbericht über das Treffen, das Johannes XXIII. mit Wesen aus anderen Welten hatte. Das Zeugnis stammt von dem Ordensmann Loris Capovilla, einem Familienmitglied, einem Cousin ersten Grades von Sartoris Großmutter mütterlicherseits.

Capovilla war ein Assistent und persönlicher Sekretär von Johannes XXIII. Eines Nachts im Juli 1961, so erzählt er, gingen sie durch die Gärten der Residenz, als sie am Himmel ein unbekanntes Raumschiff sahen, das farbige Lichter ausstrahlte und sich ihnen näherte.

In einem Dokument, das in die Hände von Sartori gelangte, spricht Capovilla direkt über die außergewöhnliche Episode und bekräftigt: „Wir sahen ein Raumschiff über unseren Köpfen. Es war oval und hatte blinkende blaue und bernsteinfarbene Lichter.“ Der Bericht des damaligen Assistenten des Papstes betont, daß das Schiff bald landete und sich „auf dem südlichen Rasen der Gärten“ niederließ. Ein seltsames Wesen kam daraus hervor. Es schien wie ein Mensch zu sein, außer daß es von einem goldenen Licht umgeben war und große, längliche Ohren hatte.“

„Seine Heiligkeit und ich knieten nieder. Wir wussten nicht, was wir sahen, aber wir wussten, daß es nicht von dieser Welt war, also sollte es ein himmlisches Ereignis sein“, berichtete der Ordensmann, der mit dem Papst Zeuge der unglaublichen Episode war.

Johannes XXIII. soll mit dem Außerirdischen gesprochen haben

Als er den Text seines entfernten Verwandten vorlas, betonte Sartori den nächsten Teil als zweifellos bedeutsamer:

„Wir beteten, und als wir unsere Augen hoben, war das Wesen immer noch da. Das war der Beweis, dass wir keine Vision hatten. Der Heilige Vater stand auf und ging auf das Wesen zu. Die beiden unterhielten sich etwa 20 Minuten lang. Sie riefen mich nicht hinzu, also blieb ich, wo ich war, und ich konnte nichts von dem hören, was sie sagten. Schließlich drehte sich das Wesen um, ging auf das Schiff zu und ging weg.“

Der Bericht über die Begegnung zwischen Johannes XXIII. und einem Außerirdischen, der Sartori in die Hände fiel, enthält die letzten Überlegungen seines Verwandten:

„Seine Heiligkeit kam zurück und sagte mir, daß die Kinder Gottes überall sind, und manchmal haben wir Schwierigkeiten, unsere eigenen Brüder zu erkennen.“

Wir haben in dem Beitrag „Freimaurer übernahmen den Stuhl Petri 1958“ bereits über die dubiose Rolle von Angelo Roncalli geschrieben.

Der Vatikan und die NASA forschen seitdem gemeinsam nach Außerirdischen

Luis Sartori behauptet, daß die katholische Kirche seit diesem Ereignis, das als Hauptprotagonist Papst Johannes XXIII. hatte, ihre Untersuchungen bezüglich Außerirdischer verstärkt hat.

„Mehr noch“, bekräftigt er, „die Kirche akzeptiert die Existenz von Außerirdischen und hat sich sogar mit der NASA an einem sehr geheimen Ort in einer Art verstecktem Forschungszentrum zusammengeschlossen, um Tag und Nacht die Bewegungen“ dieser Wesen und ihrer Raumschiffe zu verfolgen. (Quelle: UFO-Erfahrung von Papst Johannes XXIII.)

Der Vatikan hält Aliens oder Außerirdische für seine Brüder

„Aliens sind meine Brüder“ – unter diesem Titel erklärte der Direktor der Vatikanischen Sternwarte, Gabriel Funes in einem Interview, daß „intelligente Wesen, die von Gott erschaffen wurden, im Weltraum existieren könnten“ und „einige Außerirdische könnten sogar frei von der Erbsünde sein“, und schloss, daß „es (andere Wesen) geben könnte, die in voller Freundschaft mit ihrem Schöpfer geblieben sind“. (Quelle: Aliens sind unsere Brüder)

Fliegender Untertassenaltar für den WJT 2013

Ein UFO-Altar für den Weltjugendtag 2013screenshot: traditioninaction

Demgemäß war es an der Zeit, bei dem Weltjugendtag 2013 einen Altar in Form einer „Fliegenden Untertasse“ zu präsentieren. Wenn wir die Fotos des geplanten Altarraumes genau betrachten, scheint es sich tatsächlich um die Form einer fliegenden Untertasse zu handeln. Außerdem sehen wir zwei „Hörner“, die an beiden Enden des „Altars“ hochsteigen. Das Altar – „Kreuz“ selbst ist ohne die Figur unseres Erlösers. (Quelle: Fliegender Untertassen-Altar für den WJT 2013)

Der UFO-Altar für den WJT 2013 in der Plan-Ansichtscreenshot: tradtioninaction

Doch zum Glück wurde aus der ganzen Planung nichts. Arbeiter und Anwohner, die beim Bau des Campus Fidei schwitzten, haben weder ihren „Papst“ noch die Pilger gesehen. Denn aufgrund von Unwetter war das Gelände schlammgefüllt und ein Bild der Verwüstung. Die Bühne konnte nicht benutzt werden. (Quelle: veja.abril.com.br/brasil/guaratiba-campo-da-fe-mar-da-tristeza/)

„Es wird an allen Orten außerordentliche Wunderzeichen geben, weil der wahre Glaube erloschen ist und das falsche Licht die Welt erleuchtet.“ (La Salette)

Anpassungsfähigkeit der Dämonen an den Wandel der Zeiten

Bemerkenswert ist die Anpassungsfähigkeit der Dämonen an den Wandel der Zeiten. Sie passen die Formen ihrer Scheinwunder an die Mentalität der Menschen im Wandel der Zeiten an. Im Altertum wurde z. B. die Gestalt des Drachens benutzt. Wegen ihres Schrecken einjagenden und zur Unterwerfung geneigt machenden Charakters haben die Dämonen diese Form vorgezogen. Was hingegen wäre in dieser Epoche der Technologie und Wissenschaft passender, raffinierter, „eindringlicher“ und suggestiver als die Gestalt des Astronauten. Eine Menschheit, die bestrebt ist, den Weltenraum zu erobern, ist mittels solcher dämonischer Erscheinungen wie den UFOs leichter zu verführen als mit der Erscheinung eines Drachens.

Das unverhoffte Erscheinen und Verschwinden von Flugmaschinen in An- und Abwesenheit menschenähnlicher Wesen paßt genau in unsere technologische und okkulte Zeit. Daß die Dämonen, anders als die Menschen, nicht dem Raum-Zeit-Kontinuum unterliegen, zeigt sich in ihren Ortsveränderungen mit ihren phantastischen Geschwindigkeiten wie auch ihr plötzliches Verschwinden. Ihre Fahrzeuge scheinen in eine andere Dimension einzutauchen, in ein anderes Universum, wohl in dasjenige des Geistes.

Alle diese Kennzeichen rechtfertigen deshalb vollauf die Einordnung des UFO-Phänomens in die Kategorie dämonischer Belästigungen. Die Macht der Engel über die materielle Schöpfung genügt vollkommen zur Erklärung des UFO-Phänomens.

Die Dämonen bedienen sich der Scheinwunder

Bereits Porphyrius schrieb: „Sie sind die Brüder der Magie. Auch jene, die durch den Rückgriff auf okkulte Praktiken böse Taten begehen, verehren sie und vor allem ihren Anführer. Sie besitzen verschiedenartige und falsche Abbilder der Dinge im Überfluss, und dadurch sind sie außerordentlich geschickt darin, die geheimen Kräfte spielen zu lassen, um ihre Täuschungsmanöver zu veranstalten.“

Msgr. Saudreau schreibt in seinem Werk L`État mystique (Der mystische Zustand): „Es scheint sogar, daß es dem Dämon nicht gestattet ist, die menschliche Gestalt vollkommen nachzubilden.“ „Wir hatten diese Eigentümlichkeit aus verschiedenen Quellen erfahren, bevor wir davon bei Suarez lasen, der das Zeugnis mehrerer Autoren und die Geständnisse von Zauberern anführt. Eines Tages rieten wir einem Mitbruder, der uns wegen zweifelhafter Erscheinungen konsultierte, sich über die Gestalt der Füße zu vergewissern. Die Seherin schaute genau hin: es waren Füße von Tieren.“ Diese Bemerkung ist auch in unserem Zusammenhang nicht uninteressant, wenn man sich aufmerksam die Berichte über „menschenähnliche“ Außerirdische betrachtet, welche die UFOs fliegen.

Der hl. Thomas von Aquin schreibt zu den Scheinwundern der Dämonen: „Weil wir die Macht der geschaffenen Natur nicht vollständig erkennen, erscheint etwas unseren Augen als ein Wunder, sobald es sich außerhalb der Ordnung dieser Natur ereignet. Wenn aber die Dämonen etwas kraft ihrer Natur bewirken, nennen wir auch das ein Wunder, freilich nicht absolut gesprochen, sondern in Bezug auf uns. Auf diese Weise bringen die Magier dank der Dämonen ‚Wunder‘ zustande.“

Ein Wunder kann Gott, den Schöpfer aller Dinge, oder die Engel zu Urhebern haben, denen er die Macht zum Wirken von Wundern gegeben hat. Ein Scheinwunder kann zum Urheber nur den Dämon haben, der mittels einer uns unbekannten Wissenschaft die kosmischen Kräfte beherrscht.

Die Dämonen bedienen sich der Magier bzw. Okkultisten

Durch Wunder ist der wahre Glaube bezeugt worden. Durch Scheinwunder wird sich die Religion des Dämons in den Geist der Menschen einschleichen. Er hält deshalb für die Zukunft eine Unmenge von verblüffenden Scheinwundern für uns bereit. Diese wären – wie die Heilige Schrift sagt – imstande, selbst die Gerechten wankend zu machen, wenn sie in dieser Zeit nicht durch eine besondere Gnade davor bewahrt würden.

Hinsichtlich der in unseren Tagen vollbrachten Scheinwunder wie den UFOs kann man sich mit Recht fragen, ob sie nicht am Ende das Werk auch von Menschen sind, die durch den Dämon selbst in die Wissenschaft des Dämons eingeweiht worden sind. Außerdem könnten die Dämonen auf den Dienst bestimmter Menschen zurückgreifen, um ihre Scheinwunder zu vollbringen. Man denke nur an die Magier des Pharaos zur Zeit von Moses.

Wir können deshalb eine direkte Intervention bestimmter Menschen in die Erzeugung des UFO-Phänomens nicht von vorne herein ausschließen. Das oben beschriebene Beispiel des Okkultisten Aleister Crowley zeigt ja anschaulich diese direkte Intervention.

Für Katholiken sind diese Außerirdischen Dämonen

Sind für den Vatikan die Außerirdischen ihre Brüder, wie Gabriel Funes formulierte, so sind sie für Katholiken dämonische Erscheinungen. Denn aus dem Dargelegten können wir klar postulieren: Das UFO-Phänomen hat zum Urheber den Dämon, mag er nun direkt oder durch Vermittlung von Okkultisten wie Aleister Crowley, die sich ihm mit Leib und Seele verkauft haben, agieren.

Wir Katholiken glauben deshalb, daß diese Außerirdischen Teufel sind. Sie bereiten vielleicht einen riesigen Bluff für die Menschen vor, damit ihr Fürst Satan von möglichst vielen Menschen angebetet wird. Solche Außerirdische sind außerdem leicht als Produkt des satanischen Weltplans zu identifizieren.

Jetzt ist die Stunde des Dämons. Wir sind von der Allerseligsten Jungfrau in La Salette gewarnt worden. „Im Jahr 1864 werden Luzifer ebenso wie eine große Zahl von Dämonen aus der Hölle losgelassen werden; sie werden den Glauben nach und nach abschaffen, selbst in den gottgeweihten Personen. Sie werden sie in einer solchen Weise verblenden, daß diese Personen, sofern sie nicht eine besondere Gnade erhalten, den Geist dieser bösen Engel annehmen werden…“

Der Vatikan zeigt uns in aller Deutlichkeit, wie wahr die große Botschaft Unserer Lieben Frau von La Salette ist.

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