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Anzeichen für weitere Kriegsvorbereitungen

Nachrichten aus dem Monat Juli 2022 – Anzeichen für weitere Kriegsvorbereitungen gegen die eigene Bevölkerung

Diesmal: Nahrungsmittel-Knappheit – Hungersnot – Kannibalismus

Bereits aus den Nachrichten aus dem Monat Mai 2022 wissen wir inzwischen mehr über die Pläne der Globalisten. Es waren dies

  • die Drohung mit einem Atomkrieg
  • fortschreitende globale Überwachung
  • mehr Macht für die Globalisten, um den ‚Great Reset‘ umzusetzen
  • Plan einer Nahrungsmittelkrise und Hungersnot
  • weitere Pandemie-Pläne

Anschlag auf die Georgia Guidestones

Am 7. Juli kam die Nachricht, daß Unbekannte gegen 4 Uhr früh eine Sprengung am Monument der ‚Georgia Guidestones‘ durchgeführt hatten. Diese Sprengung führte zu einem irreparablen Schaden, so daß das gesamte Monument abgerissen werden musste. Die einen mutmaßen, daß die Sprengung ein Ausdruck der Wut gegen die globalistischen Eliten gewesen sei. Andere vermuten, daß dieser Anschlag aus den Reihen der Eliten selber gekommen sei. Die Begründung war, um das Denkmal mit ihren Geboten nach der Dezimierung der Menschheit nicht mehr sichtbar zu haben. Tatsächlich wird dieser Plan der Reduzierung der Weltbevölkerung durch die Eliten immer offensichtlicher.

Eine Luftaufnahme der Georgia Guidestones: Zerstörung durch einen Sprengstoffanschlag

Wie dem auch sei, die Georgia Guidestones sind aus Sicherheitsgründen endgültig abgerissen worden. Wobei der Plan besteht, dieses Monument wieder neu zu errichten. Dabei ist noch offen, ob es die gleichen Geheimgesellschaften sind, die den Neuaufbau organisieren und bezahlen.

In dem Beitrag „Georgia Guidestones und die Rosenkreuzer“ wird auf die damaligen möglichen Erbauer dieses Monuments näher eingegangen.

Wenn wir aus dem Wust an Nachrichten und Informationen die wichtigsten herausfiltern, dann sehen wir:

Es gibt Ereignisse in diesem Monat Juli, die eine direkte Verbindung zu den Botschaften der Georgia Guidestones haben.

Eine der Gebote in diesem Monument eingemeißelt lautet:

Lass der Natur Raum – sei kein Krebsgeschwür auf Erden

Bereits am 5. Juli lesen wir folgende Schlagzeilen:

Die große Enteignung hat begonnen? Nicht mit ihnen!

Hollands Regierung will Great Reset: Doch Mut-Bauern protestieren gegen Enteignung

„Die Bauernproteste in den Niederlanden reißen nicht ab. Seit Wochen treibt es tausende holländische Bauern auf die Straße. Sie blockieren Straßen, legen Zufahrten und Verteilerzentren lahm. Kurz gesagt: Sie kämpfen um ihr Überleben – gegen eine Enteignung. Grund für die Proteste sind die Pläne der niederländischen Regierung zur massiven Stickstoffreduktion um gar bis zu 95 Prozent. Das würde für etwa 30 Prozent der Bauern das AUS bedeuten.

Die Regierung in den Niederlanden hat es sich offenbar zur Aufgabe gemacht, die Landwirte zu ruinieren. Mit ihren am 10. Juni vorgestellten Stickstoffplänen für die Reduktion des Stickstoffausstoßes müssen rund 30 Prozent der Landwirte ihre Betriebe schließen. Bis zur magischen Jahreszahl 2030 will man in Holland den nationalen Stickstoffausstoß um 50 Prozent reduzieren, an vielen Orten bis zu 70 Prozent und in Naturschutzgebieten sogar bis zu 95 Prozent.“

Am 6. Juli erscheint die Schlagzeile:

Bauern-Bürgerkrieg in den Niederlanden? – der politische Kampf gegen chemische Elemente

In dem Beitrag heißt es:

„Manch Beobachter vermutet schon, daß der „Kampf für die Natur“ und gegen Grundstoffe in Wirklichkeit dazu dient, die Bevölkerung in Hunger und Armut zu stürzen, weil sie dann besser regierbar seien. Zwar gibt es Psychopathen, die solches tatsächlich planen („Im Jahr 2030 werden Sie nichts besitzen und glücklich sein“). Und einigen Superreichen wäre es lieber, wenn Krethy und Plethy nicht mehr die Flughäfen oder Autobahnen verstopften, sondern schön in ihren verdichteten Beton-Wohnblocks blieben. Aber werden tatsächlich Pläne zur Aushungerung der Bevölkerung umgesetzt?“

Am 9. Juli erscheint ein Beitrag mit der Schlagzeile:

NL-Bauernprotest Hintergrund: Food Innovation Hubs – Die Kolchosivierung landwirtschaftlicher Nutzfläche durch das World Economic Forum

Die Umgestaltung der weltweiten Lebensmittelsysteme ist ein ökologisches, soziales und wirtschaftliches Erfordernis. Die globalen Lebensmittelsysteme sind in ihrer derzeitigen Form für die Menschen und den Planeten nicht nachhaltig. Die Lebensmittel-Systeme stoßen bis zu einem Drittel der globalen Treibhausgase aus. Sie sind – zusätzlich zu den Umweltkosten – eine wesentliche Ursache für den Verlust der biologischen Vielfalt.

Weiter heißt es dort als Erklärung:

„Net-Zero natur-positive Lösungen – Was die Irren durchsetzen wollen, sind Methoden zur Herstellung von Agrargütern, die keinerlei Einfluss auf die Umwelt haben. Ein Irrsinn sondersgleichen, wenn man bedenkt, dass CO2 der Stoff ist, aus dem ALLES pflanzliche Leben gemacht ist. Ausgerechnet hier ein “Net-Zero” einführen zu wollen, das hat die Qualität des Baus eines Schwimmbads, das dem dem nachhaltigen Schwimmen ohne Wasser gewidmet ist, Trockenschwimmen.“

Der Präsident des kommunistischen Vietnam erklärte bereits begeistert zu dem Plan ‚Food Innovation Hub‘:

„Es ist notwendig, eine grüne, naturbasierte Landwirtschaft mit wenig Emissionen zu entwickeln, die dem Klima widerstehen und auf die komlizierte Evolution von COVID-19 reagieren kann, sagte er und fügte hinzu, daß der Schwerpunkt auf der Förderung ländlicher ökonomischer Entwicklung liegen müsse, um Nahrungsmittelsicherheit herzustellen, die Verschwendung und den Verlust von Nahrungsmitteln zu reduzieren, die natürlichen Ressourcen effektiv zu steuern und die Biodiversität zu erhalten.“

Der niederländische Bauernprotest und der Krieg gegen Lebensmittel

Kit Knightly hatte bereits am 2. Juli in einem Beitrag über den Krieg gegen Lebensmittel geschrieben, daß man das große Bild hinter den politischen Maßnahmen gegen die Bauern sehen muss.

„Während es bei der Regelung angeblich um die Begrenzung von Stickstoff- und Ammoniak-Emissionen aus Urin und Dung geht, ist es schwer, dies nicht im größeren Zusammenhang der anhaltenden, künstlich erzeugten Nahrungsmittelkrise zu sehen.

Dies ist nicht das erste Programm, das im letzten Jahr eingeführt wurde – sowohl das Vereinigte Königreich als auch die USA haben solche Programme eingeführt -, aber eine Regierung, die dafür bezahlt, ihre eigene Fleischproduktion zu reduzieren? Das ist eine Premiere.“

Bauern-Proteste in den Niederlanden: Errichtung von Tristate City wahres Motiv hinter Enteignungen?

Am 29. Juli lesen wir eine weitere interessante Schlagzeile:

„Sie wird angepriesen als der Welt urbanes Power-Center Nr. 1, als Tor zu Europa und als EU-Hauptstadt: die Tristate City. Mehr als 45 Millionen Menschen sollen im zugehörigen Network leben, das sich über die Benelux-Staaten sowie einen Teil Deutschlands erstrecken wird. Der Weg dorthin scheint, unter dem Deckmantel des Klimaschutzes, über Zwangsenteignung zu führen. Der Aktivist Willem Engel berichtet über die in seinen Augen wahren Hintergründe der holländischen Bauernproteste. Für ihn steht fest, daß derlei Entwicklungen nicht auf die Niederlande beschränkt bleiben werden.“

Bereits 2017 haben niederländische Investoren ein neues Marketing-Programm für die Niederlande gestartet: Die Tri State City.

Die Benelux-Region (Belgien/Niederlande/Luxemburg) soll durch eine großflächige Zersiedelung, auch bekannt als Megalopolis, ähnlich dem Jing-Jin-Ji, miteinander verbinden, um die UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung zu erfüllen. Obwohl die Planer von TriStateCity auf ihrer Website behaupten, daß sie „eine grüne Netzwerk-Metropole“ errichten wollen, „in der urbaner und ländlicher Raum im Gleichgewicht sind und bleiben“, scheinen die Tatsachen doch anders auszusehen. Deshalb beteuern sie auch, daß ihr Modell „keinerlei Bezug zur Stickstoffpolitik der niederländischen Regierung“ hat. Doch der Vergleich der chinesischen Megapolis Jing-Jin-Ji mit dem Modell für die Tristate City im Raum Niederlande-Belgien-NRW lässt doch etwas anderes befürchten.

Eine Doppelkarte zum Vergleich des TristateCity in China mit TristateCity in Benelux-NRW

Tristate City = Intensive menschliche Landwirtschaft

In einem niederländischen Beitrag erfahren wir die Zerstörung und Vernichtung der ländlichen Regionen. Die Niederlande soll ein großer industrieller Stadtstaat werden, ein Ballungsraum mit über 30 Millionen Menschen. Inzwischen hat eine öffentlich finanzierte Bauwut die gesamte Niederlande in eine Baustelle verwandelt.

„Der Dutch Green Building Council (DGBC) wurde am 1. Juni 2008 auf Initiative des Marktes von den Gründungspartnern ABN Amro, Redevco, Dura Vermeer, SBR und der Stadt Amsterdam gegründet. Die Maßeinheit „Paris Proof“ wurde von der DGBC entwickelt, um die Ziele des Pariser Klimaabkommens in den Niederlanden zu erreichen.

Seit seiner Gründung haben sich fast 400 Organisationen der Immobilien-Netzwerk-Organisation angeschlossen, indem sie Partner der DGBC geworden sind. Zu den Partnern gehören TNO, Vattenfall, Wageningen University & Research, TU Delft, Ballast Nedam, Dura Vermeer, Ahold Delhaize, FSC Nederland, Eneco, Heembouw, Koninklijke BAM, Heijmans, PwC, Central Government Real Estate Agency, Royal HaskoningDHV, National Postcode Lottery , Hochschule Windesheim, ABN AMRO, ING, Rabobank, Triodos Bank, ASN Bank, Redevc….“

Auch Kanadas Regierung will die Landwirtschaft in den Abgrund treiben

Am 13. Juli erscheint eine Schlagzeile zum Thema Zerstörung der Landwirtschaft und Ruinierung der Bauern:

„Nicht nur die WEF-Minions in der niederländischen Regierung, auch jene in der kanadischen Hauptstadt Ottawa unter Premierminister Trudeau setzen auf die Zerstörung der Landwirtschaft. Und das im Namen einer ominösen Klimapolitik, die vom Weltwirtschaftsforum vorangetrieben wird.“

Am 18. Juli folgt ein weiterer Beitrag zu dem Thema:

„Nach der Haager Regierung will nun auch Justin Trudeau in Ottawa die Lachgas-Emissionen der kanadischen Landwirtschaft reduzieren – schon seit Ende 2020.

Wie in den Niederlanden will Trudeau mit seinem Klimaplan von Dezember 20 die N2O-Emissionen um 30% zu senken. Hintergrund: Lachgas ist ein Abbauprodukt von Stickstoff-Dünger. Jetzt wird es plötzlich als die Erde aufheizendes Klimagas als Ergänzung zu CO2 in die Diskussion gebracht.

Sri Lanka: Warum zerstört ein Land große Teile der eigenen Ernährungs-Wirtschaft?

Wie Den Haag bekommt Ottawa seine Vorgaben von demokratisch nicht legitimierten übernationalen Organisationen wie der UN oder Brüssel. Und deren Taktgeber wissen natürlich genau, daß es keine Erderwärmung durch irgendwelche Spurengase gibt, sonst würden sie nicht massenhaft in Privatflugzeugen und dicken Verbrenner-Limousinen zur UN-Klimakonferenz in Glasgow oder zum Weltwirtschaftsforum in Davos reisen.“

Am gleichen Tag erhalten wir eine interessante Information über Sri Lanka:

„Ein Drittel der Ackerflächen Sri Lankas lag 2021 aufgrund des Düngemittel-Verbots brach. Über 90% der Bauern Sri Lankas hatten Düngemittel verwendet, bevor sie verboten wurden. Nachdem sie verboten wurden, betrugen die Ernteeinbußen erstaunliche 85%.

Nach dem Düngemittelverbot sank die Reisproduktion um 20% und die Preise stiegen in nur sechs Monaten um 50%. Sri Lanka musste Reis im Wert von 450 Millionen Dollar importieren, obwohl es sich nur wenige Monate zuvor mit Getreide selbst versorgt hatte. Der Preis für Karotten und Tomaten stieg um das Fünffache. Während es in Sri Lanka nur 2 Millionen Bauern gibt, sind 15 Millionen der 22 Millionen Einwohner des Landes direkt oder indirekt von der Landwirtschaft abhängig.“

Sri Lanka nach Volksaufstand unter neuer WEF-Führung – Benzin nur mehr gegen QR-Code am Smartphone

Am 21. Juli erhalten wir die Nachricht, daß auch der neue Präsident von Sri Lanka WEF-Mitglied ist. Er ist Agenda-Kontributor des Weltwirtschaftsforums (WEF) von Klaus Schwab.

Dabei hatte das Weltwirtschaftsforum massiven Anteil an den desaströsen Zuständen in Sri Lanka. Man förderte jahrelang „Circular Economies“ als „Mittel zum Wiederaufbau der Wirtschaft“ Sri Lankas.

Kein Wunder also, daß dieser neue Präsident auch dazu beiträgt, Schritt für Schritt die Pläne der globalistischen Organisation umzusetzen. Denn diese sind für die totale Kontrolle und Unterwerfung der Menschen unter die Great Reset-Agenda notwendig. Mit Energieminister Kanchana Wijesekera hat er auch einen passenden Unterstützer gefunden, der nun den “National Fuel Pass” vorstellte.

Experten: Weltwirtschaftsforum steckt hinter globalem „Krieg gegen die Bauern“

Am 26. Juli erscheinen Berichte von Experten, die das Weltwirtschaftsforum hinter dem globalen „Krieg gegen die Bauern“ sehen.

„Die Angriffe auf Landwirte, unter anderem in den Niederlanden, den Vereinigten Staaten, Sri Lanka und anderen Ländern, können mit der Agenda 2030 der Vereinten Nationen, insbesondere den Zielen für nachhaltige Entwicklung, und dem Weltwirtschaftsforum in Verbindung gebracht werden.

Die von den Vereinten Nationen geförderte Politik im Bereich der Landwirtschaft und der Nahrungsmittelproduktion wird – wenn sie unkontrolliert bleibt – zu wirtschaftlicher Verwüstung, Verknappung, Hungersnöten und einer drastischen Beschneidung der Freiheiten führen.

Einige der reichsten und mächtigsten Wirtschafts-Magnaten der Welt arbeiten mit Kommunisten in China und anderswo zusammen, um zu versuchen, die Kontrolle über unsere Lebensmittel zu zentralisieren und unabhängige Landwirte zu vernichten.“

Menschenfilet mit Kraut & Knödel: Sie wollen uns Kannibalismus aufzwingen

Am 29. Juli folgt der Hammer des Monats:

Passend zur Politik der Vernichtung der Landwirtschaft und der bewussten Förderung von Hungersnöten beginnt die Propaganda, daß die „Zeit für den Kannibalismus gekommen“ ist.

„Geht es nach einigen Autoren, denen ein Journalist in der „New York Times“ huldigt, ist die „Zeit für den Kannibalismus gekommen“. Getarnt als harmlose Rezension wird eine Reihe verstörender Werke vorgestellt, auch ein Sachbuch, das den Appetit auf Menschenfleisch mit Verweis auf die Sage des Zyklopen in der Odyssee als kulturelle Konstante sieht.“

Schon 2019, zum Höhepunkt der Klima-Proteste, empfahl ein Forscher aus Thunbergs Heimat Schweden den Kannibalismus im “Kampf gegen die globale Erwärmung”.

„Daß das Thema allmählich enttabuisiert werden soll, ist beunruhigend. Erst im Vorjahr stimmte uns das Weltwirtschaftsforum darauf ein, bis 2050 häufiger Käfer und andere Insekten auf unseren Speiseplan zu nehmen. Und Bill Gates schwärmte längst von der Vision, die Welt mit künstlichem Fleisch zu ernähren. Soll etwa menschliches Herz in Kräutern und Bratensoße zum Kaviar der ’schönen neuen Welt‘ werden?“

Mit der Vernichtung des Christentums hat sich das Neuheidentum massiv ausgebreitet. Es ist deshalb nicht verwunderlich, daß solche Ideen en vogue werden. Als Beispiel sei der Kannibalismus bei den Azteken angeführt.

„Das Menschenfleisch verzehrte man, wie wir das Fleisch unsrer Haustiere, und in allen Ortschaften gab es große, hölzerne Käfige in denen Männer, Weiber und Kinder für die Opfer und die Opfer–Mahlzeiten gemästet wurden, Desgleichen opferten die Indianer und fraßen alle Kriegs–Gefangenen auf. Söhne trieben mit ihren Müttern, Väter mit ihren Töchtern, Brüder mit ihren Schwestern, und Oheime mit ihren Nichten die fleischliche Lust.“

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